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Adler-Skistadion

Anlagen mit mehreren Skisprungschanzen in Hinterzarten

Koordinaten: 47° 53′ 57″ N, 8° 6′ 39″ O

Rothaus-Schanze
Rothaus-Schanze

Rothaus-Schanze (rechts) im Adler-Skistadion

Adler-Skistadion (Deutschland)
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Standort
Stadt Hinterzarten
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Verein SC Hinterzarten
Zuschauerplätze ca. 20.000
Baujahr 1924
Umgebaut 1935, 1965, 1982, 1998/99
Schanzenrekord 112,5 m
JapanJapan Noriaki Kasai (2000)
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 108
Konstruktionspunkt 95 m
Weitere Schanzen
  • Energiedienst-Schanze:
    K 15
  • Schülerschanze:
    K 30
  • Europa-Park-Schanze:
    K 70

Das Adler-Skistadion in Hinterzarten besteht aus zwei kleinen Skisprungschanzen der Kategorien K 15 (Energiedienst-Schanze) und K 30 (Schülerschanze), einer mittleren Schanze der Kategorie K 70 (Europa-Park-Schanze) sowie einer Normalschanze der Kategorie K 95 (Rothaus-Schanze), welche mit Matten belegt sind.

Hinterzarten ist Olympiastützpunkt für Skispringer und Nordische Kombinierer, Nationalmannschaften aus mehreren Ländern nutzen das Gelände zum Training. Die Schanze wird jährlich an ungefähr 180 Tagen als Trainingszentrum genutzt.[1] Neben dem jährlichen FIS Sommer GP im August, wird die Schanze auch für den FIS-Cup genutzt.

GeschichteBearbeiten

Im Jahr 1923 wurden der Skiclub Hinterzarten gegründet und die erste Schanze errichtet. Die Kirchwaldschanze stellte sich jedoch als zu klein heraus. Sie wurde lange als Trainingsschanze genutzt, bevor sie 1974 aufgegeben wurde.[2]

1924 wurde auf dem Gelände des „Adlerwirtes“ nahe dem Scheibenfelsen die Adlerschanze gebaut. Am 24. Februar 1925 fand der erste Wettbewerb statt, laut Chronik des Skiclubs wurden dabei Weiten bis 60 Meter erreicht. 1935 wurde die Schanze umgebaut und diente als Vorbereitungsanlage für die Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen. Auch der bekannte Norweger Birger Ruud trainierte in Hinterzarten und stellte mit 71 Metern einen Schanzenrekord auf, der bis zum nächsten Umbau 1965 halten sollte. Besondere Aufmerksamkeit genoss die Schanze in der aktiven Zeit von Georg Thoma, der ab 1965 den Schanzenrekord mit 82 Metern hielt und auf seiner Heimschanze selten geschlagen wurde.[2]

Ab 1976 war die Schanze veraltet und entsprach nicht mehr den Regeln des DSV. Daher wurde sie nicht mehr für internationale Wettbewerbe genutzt. Ein Neubau wurde Ende der 1970er Jahre ins Auge gefasst, stellte den Skiclub aber vor eine unlösbare finanzielle Aufgabe. Da etwa zur selben Zeit das Bundesleistungszentrum Herzogenhorn eine ganzjährig benutzbare Mattenschanze benötigte, ergab sich die Möglichkeit die Renovierung der Schanze mit dem Bau einer Mattenschanze zu verbinden. Hierbei bekam Hinterzarten den Vorzug vor Titisee-Neustadt. Da nun auch im Sommer gesprungen werden sollte, die Vereinbarung vom 29. August 1924 mit dem Adlerwirt jedoch nur die Nutzung in Winter erlaubte, musste diese erneuert werden. 1980 wurde mit dem Bau begonnen, in dessen Zuge Anlauftum und Schanzentisch neu gestaltet und ein Kampfrichterturm, ein Betriebsgebäude am Auslauf sowie ein Sessellift (mehr Sprünge bei gleicher Trainingszeit) neu errichtet.[2]

Am 29. August 1982 wurde die neue Schanze mit dem 1. Internationalen Sommerspringen eröffnet, an dem Springer aus zehn Nationen teilnahmen. Dieser Wettbewerb findet seither jedes Jahr statt und ist inzwischen fester Bestandteil des Sommer-Grand-Prix. Nachdem im Herbst 1983 eine Frost-Rail-Spur für winterähnliche Anlaufbedingungen installiert worden war, fand 1998/99 der vorerst letzte Umbau statt.[2]

Die neuprofilierte Schanze lässt Sprünge bis 115 Meter zu, außerdem gibt es einen Lift im Schanzenturm, eine Beschneiungsanlage und eine Flutlichtanlage.[3] Neben der K 95-Schanze entstanden 2004 und 2005 die K 15-, K 30- und K 70-Schanze. Nachdem die Rothausschanze ihren Namen von der gleichnamigen Badischen Staatsbrauerei erhalten hatte, wurden auch zwei der drei neuen Schanzen nach Sponsoren benannt. Namensgeber waren hier Energiedienst und der Europa-Park.

Am 10. und 11. Juli 2004 veranstaltete der Schweizer Skiverband Swiss-Ski in Hinterzarten die Schweizer Meisterschaften in der Nordischen Kombination und im Skispringen. Das Einzelspringen der letzteren wurde von Michael Möllinger gewonnen, der im benachbarten Titisee-Neustadt geboren wurde und seit 2003 für die Schweiz startet. Vom 24. bis 31. Januar 2010 fanden im Rahmen der Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften hier Wettkämpfe statt. Für den Langlauf-Anteil der Nordischen Kombination wurde die Notschrei-Loipe genutzt. Im Januar 2011 wurden zwei Springen des erstmals ausgetragenen Damen-Weltcups auf der Rothausschanze ausgetragen. Insgesamt wurden zwischen Mai 2010 und März 2011 auf den vier Schanzen 50716 Sprünge an 229 Betriebstagen (140 im Sommer, 89 im Winter) durchgeführt.[4]

Zwischen dem 11. und 14. Februar 2013 war das Adler-Skistadion Schauplatz der niederländischen Fernsehsendung Vliegende Hollanders, in der Prominente ohne Alpinerfahrung, nach einem einwöchigen Training einen Skisprungwettkampf austrugen.[5] Die Teilnehmer wurden von Hans-Paul Herr, dem Skisprung-Landestrainer, dem ehemaligen Skispringer Stephan Hocke und dem Nachwuchstrainer des SC Hinterzarten und ehemaligen Schanzenchef Karl Hassler trainiert.[6] Die drei aufgezeichneten Sendungen wurden vom niederländischen Fernsehsender SBS 6 am 22. Februar, 1. März und 8. März ausgestrahlt.[7] Gewinnerin von Vliegende Hollanders war die Fernsehmoderatorin Chimène van Oosterhout, gefolgt vom Schauspieler Koert-Jan de Bruijn und dem Rapper Keizer.[8]

 
Die Aufstiegshilfe aus dem Jahr 1980 im April 2013

Der als Aufstiegshilfe genutzte Sessellift hätte bis Ende 2013 modernisiert werden müssen, um den geltenden Sicherheitsstandards zu entsprechen und eine weitere Betriebsgenehmigung von Seiten des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau erhalten zu können.[9] Als Alternative hierzu wurde ein Neubau in Form eines Schrägaufzugs[10] beschlossen, dessen Bau zuerst mit 800.000 Euro,[11] später mit 1.000.000 Euro veranschlagt wurde. Im Jahr 2012 gelang es, die finanziellen Mittel dafür zu beschaffen: 100.000 Euro sollte die Gemeinde Hinterzarten übernehmen,[12] 450.000 Euro das Land Baden-Württemberg, 350.000 der Deutsche Sportbund[10] und 100.000 Euro der Landkreis.[13]

Der Genehmigungsplanung für den Schrägaufzug wurde am 19. März 2013 vom Hinterzartener Gemeinderat zugestimmt. Die Aufträge zum Bau konnten erst nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens vergeben werden. Der Bau der Anlage vom Rasdorfer Hersteller Wiegand hätte im Juni 2013 beginnen und ungefähr ein halbes Jahr dauern sollen.[14] Allerdings dauerten die Verhandlungen länger, sodass der Auftrag erst im Oktober 2014 vergeben werden konnte.[15] Bereits im April 2014 hatte der DSV nach 32 Jahren zum ersten Mal Hinterzarten eine Absage für den Sommer-Grand-Prix erteilt und der Klingenthaler Vogtland Arena den Vorzug gegeben.[16] In der im Frühjahr 2014 ausgelaufenen Saison waren von den vier Schanzen an 187 Betriebstagen 29811 Sprünge durchgeführt worden, 20221 davon an 128 Betriebstagen zwischen Mitte Mai bis Ende Oktober 2013. Ausgeführt wurden diese von 2523 vorwiegend aus Deutschland stammenden Athleten, darunter Carina Vogt, Andreas Wank und Fabian Rießle, die ihre „Hausschanze“ zum Training nutzten.[17]

Im April 2015 begann der Bau der neuen Aufstiegshilfe, dessen Abschluss noch beim Spatenstich für den 8. August angegeben wurde.[18] Am 17. Oktober wurde die neue Aufstiegshilfe eingeweiht. Sie besteht aus vier Wagen und hat eine Schienenlänge von 240 Metern. Die 81 Meter Höhenunterschied mit teilweise 60 % Steigung überwindet die Bahn in knappen zwei Minuten. Während der alte Sessellift eine Kapazität von 110 Personen pro Stunde hatte und Athleten vorbehalten war, befördert die neue Aufstiegshilfe 280 Personen stündlich. Da zudem auch Touristen befördert werden dürfen, wurde die Bahn zwischen der Rothaus- und der Europa-Park-Schanze zum festen Bestandteil der wöchentlichen Schanzenführungen.[19] Die Sprungzahlen dieser Saison waren mit 12784 Sprüngen im Sommer und 3094 im Winter, die vom Skiverein mit Schneemangel erklärt wurden, rückläufig. Gleichzeitig gelang des dem Skiverein, den Kredit von 50.000 für ein Betriebsgebäude zu tilgen.[20]

Die beiden großen Schanzen wurden zuletzt 2014 von der FIS für internationale Wettbewerbe bis mindestens 2019 zertifiziert.[17] Wegen daraus resultierender Auflagen wurde im Sommer 2016 der Trainerturm erneuert ebenso erneuert[20] wie 1500 m² Rasen im Auslauf.[21]

Technische DatenBearbeiten

 
noch als Adler-Schanze mit Matten (2002)
Rothaus-Schanze[22]
Anlauf
Anlauflänge 83,25 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35,18°
Anlaufgeschwindigkeit 24,5 m/s
(88,2 km/h)
Schanzentisch
Tischhöhe 2,58 m
Tischlänge 6,25 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,2°
Aufsprung
Hillsize 108 m
Konstruktionspunkt 95 m
Höhendifferenz Tischkante bis K-Punkt (h) 46,29 m
Längendifferenz Tischkante bis K-Punkt (n) 82,48 m
Verhältnis Höhen- zu Längendifferenz (h/n) 0,561
K-Punkt Neigungswinkel (β) 35 °
Auslauf
Länge des Auslaufs 100 m

Internationale WettbewerbeBearbeiten

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[23]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28. August 1994 Grand Prix K95 Japan  Takanobu Okabe Frankreich  Nicolas Dessum Deutschland  Jens Weißflog
28. August 1994 Grand Prix K95 Japan  Japan
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Finnland  Finnland
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Deutschland  Deutschland
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27. August 1995 Grand Prix K95 Osterreich  Andreas Goldberger Tschechien  Jaroslav Sakala Japan  Hiroya Saitō
25. August 1996 Grand Prix K95 Finnland  Ari-Pekka Nikkola Finnland  Mika Laitinen Polen  Adam Małysz
24. August 1997 Grand Prix K95 Japan  Masahiko Harada Osterreich  Martin Höllwarth Japan  Hideharu Miyahira
16. August 1998 Grand Prix K95 Japan  Masahiko Harada Finnland  Janne Ahonen Deutschland  Alexander Herr
Deutschland  Hansjörg Jäkle
6. August 1999 Grand Prix K95 Deutschland  Deutschland
Sven Hannawald
Martin Schmitt
Christof Duffner
Hansjörg Jäkle
Japan  Japan
Kazuyoshi Funaki
Masahiko Harada
Noriaki Kasai
Jin’ya Nishikata
Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Wolfgang Loitzl
Andreas Goldberger
Stefan Horngacher
7. August 1999 Grand Prix K95 Deutschland  Sven Hannawald Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Andreas Goldberger
5. August 2000 Grand Prix K95 Finnland  Finnland
Risto Jussilainen
Jani Soininen
Ville Kantee
Janne Ahonen
Japan  Japan
Kazuya Yoshioka
Kazuyoshi Funaki
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
Deutschland  Deutschland
Sven Hannawald
Michael Uhrmann
Frank Löffler
Martin Schmitt
6. August 2000 Grand Prix K95 Osterreich  Andreas Widhölzl Osterreich  Martin Höllwarth Japan  Noriaki Kasai
11. August 2001 Grand Prix K95 Polen  Adam Małysz Deutschland  Martin Schmitt Osterreich  Stefan Horngacher
12. August 2001 Grand Prix K95 Osterreich  Martin Höllwarth Osterreich  Andreas Goldberger Deutschland  Martin Schmitt
10. August 2002 Grand Prix K95 Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Janne Ahonen Finnland  Matti Hautamäki
11. August 2002 Grand Prix K95 Osterreich  Andreas Widhölzl Vereinigte Staaten  Clint Jones Osterreich  Martin Höllwarth
21. Dezember 2002 FIS K95 Slowenien  Andraž Kern Osterreich  Roland Müller Deutschland  Julian Musiol
22. Dezember 2002 FIS K95 Slowenien  Zvonko Kordež Osterreich  Stefan Becker Slowenien  Rok Urbanc
9. August 2003 Grand Prix K95 Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Reinhard Schwarzenberger
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
Finnland  Finnland
Tami Kiuru
Akseli Kokkonen
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Slowenien  Slowenien
Damjan Fras
Rok Benkovič
Robert Kranjec
Primož Peterka
10. August 2003 Grand Prix K95 Osterreich  Thomas Morgenstern Finnland  Tami Kiuru Norwegen  Roar Ljøkelsøy
10. Januar 2004 Junioren K95 Deutschland  Tobias Bogner Slowenien  Jurij Tepeš Deutschland  Julian Musiol
11. Januar 2004 Junioren K95 Deutschland  Tobias Bogner Deutschland  Julian Musiol Slowenien  Jurij Tepeš
31. Juli 2004 Grand Prix HS108 Polen  Adam Małysz Osterreich  Thomas Morgenstern Japan  Noriaki Kasai
1. August 2004 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Reinhard Schwarzenberger
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
Japan  Japan
Daiki Itō
Kazuyoshi Funaki
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
Polen  Polen
Wojciech Tajner
Robert Mateja
Mateusz Rutkowski
Adam Małysz
26. Februar 2005 FIS HS108 Slowenien  Matevž Šparovec Slowenien  Nejc Frank Slowenien  Rok Mandl
27. Februar 2005 FIS HS108 Deutschland  Tobias Bogner Osterreich  Thomas Thurnbichler Slowenien  Jaka Rus
6. August 2005 Grand Prix HS108 Deutschland  Deutschland
Michael Neumayer
Georg Späth
Alexander Herr
Michael Uhrmann
Finnland  Finnland
Juha-Matti Ruuskanen
Tami Kiuru
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Widhölzl
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
7. August 2005 Grand Prix HS108 Osterreich  Wolfgang Loitzl Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Thomas Morgenstern
5. August 2006 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Gregor Schlierenzauer
Manuel Fettner
Andreas Kofler
Finnland  Finnland
Tami Kiuru
Harri Olli
Janne Happonen
Matti Hautamäki
Deutschland  Deutschland
Michael Neumayer
Martin Schmitt
Georg Späth
Michael Uhrmann
6. August 2006 Grand Prix HS108 Deutschland  Georg Späth Osterreich  Andreas Kofler Osterreich  Gregor Schlierenzauer
11. August 2007 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Thomas Morgenstern
Andreas Kofler
Gregor Schlierenzauer
Finnland  Finnland
Janne Happonen
Harri Olli
Kalle Keituri
Janne Ahonen
Tschechien  Tschechien
Antonín Hájek
Roman Koudelka
Martin Cikl
Jakub Janda
12. August 2007 Grand Prix HS108 Osterreich  Thomas Morgenstern Polen  Adam Małysz Osterreich  Gregor Schlierenzauer
9. Januar 2008 Continental Cup HS108 Norwegen  Thomas Lobben Osterreich  Thomas Thurnbichler Norwegen  Kim René Elverum Sorsell
10. Januar 2008 Continental Cup HS108 Norwegen  Lars Bystøl Osterreich  Stefan Thurnbichler Deutschland  Felix Schoft
23. Februar 2008 FIS HS108 Slowenien  Matej Dobovšek Osterreich  Florian Schabereiter Osterreich  Johannes Lenz
24. Februar 2008 FIS HS108 Deutschland  Benedikt Wider Slowenien  Robert Hrgota Deutschland  Florian Horst
26. Juli 2008 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Andreas Kofler
Manuel Fettner
Gregor Schlierenzauer
Thomas Morgenstern
Deutschland  Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Georg Späth
Michael Neumayer
Tschechien  Tschechien
Ondřej Vaculík
Borek Sedlák
Jan Matura
Roman Koudelka
26. Juli 2008 Grand Prix HS108 Deutschland  Georg Späth Osterreich  Andreas Kofler Osterreich  Thomas Morgenstern
26. Juli 2008 Junioren HS108 Polen  Jakub Przybyla Polen  Klemens Murańka Finnland  Sami Saapunki
8. August 2009 Grand Prix HS108 Norwegen  Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Kenneth Gangnes
Anders Jacobsen
Tom Hilde
Deutschland  Deutschland
Michael Neumayer
Georg Späth
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Finnland  Finnland
Sami Niemi
Janne Happonen
Harri Olli
Kalle Keituri
9. August 2009 Grand Prix HS108 Schweiz  Simon Ammann Norwegen  Anders Jacobsen Russland  Denis Kornilow
28. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Osterreich  Michael Hayböck Slowenien  Peter Prevc Italien  Diego Dellasega
29. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Italien  Elena Runggaldier Frankreich  Coline Mattel Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson
30. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Osterreich  Österreich
Michael Hayböck
Florian Schabereiter
Lukas Müller
Mario Innauer
Deutschland  Deutschland
Tobias Bogner
Pascal Bodmer
Stephan Leyhe
Felix Schoft
Slowenien  Slowenien
Peter Prevc
Jaka Hvala
Matic Kramaršič
Dejan Judež
7. August 2010 Grand Prix HS108 Polen  Polen
Maciej Kot
Krzysztof Miętus
Dawid Kubacki
Adam Małysz
Norwegen  Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
Tom Hilde
Deutschland  Deutschland
Michael Neumayer
Andreas Wank
Severin Freund
Michael Uhrmann
8. August 2010 Grand Prix HS108 Polen  Adam Małysz Osterreich  Thomas Morgenstern Finnland  Kalle Keituri
12. Januar 2011 Continental Cup HS108 Osterreich  Daniela Iraschko Frankreich  Coline Mattel Slowenien  Eva Logar
12. Januar 2011 Continental Cup HS108 Frankreich  Coline Mattel Osterreich  Daniela Iraschko Vereinigte Staaten  Lindsey Van
14. Januar 2011 Alpencup HS108 Osterreich  Thomas Lackner Osterreich  Stefan Kraft Osterreich  Thomas Diethart
15. Januar 2011 Alpencup HS108 Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Daniel Wenig Slowenien  Rok Justin
6. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Andreas Kofler
Michael Hayböck
Manuel Fettner
Thomas Morgenstern
Polen  Polen
Maciej Kot
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Norwegen  Norwegen
Rune Velta
Kenneth Gangnes
Johan Remen Evensen
Tom Hilde
6. August 2011 Junioren HS77 Rumänien  Iulian Pîtea Deutschland  Paul Winter Schweiz  Marco Moser
7. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich  Thomas Morgenstern Polen  Kamil Stoch Deutschland  Richard Freitag
7. Januar 2012 Weltcup HS108 Schweiz  Sabrina Windmüller Vereinigte Staaten  Lindsey Van Italien  Lisa Demetz
8. Januar 2012 Weltcup HS108 Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson Japan  Sara Takanashi Vereinigte Staaten  Jessica Jerome
21. Januar 2012 Alpencup HS108 Deutschland  Jan Mayländer Slowenien  Gašper Martinčič Slowenien  Nejc Dežman
17. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich  Daniela Iraschko Japan  Sara Takanashi Deutschland  Carina Vogt
18. August 2012 Grand Prix HS108 Osterreich  Österreich
Jacqueline Seifriedsberger
Daniela Iraschko
Michael Hayböck
Gregor Schlierenzauer
Japan  Japan
Sara Takanashi
Kaori Iwabuchi
Reruhi Shimizu
Yūta Watase
Deutschland  Deutschland
Ulrike Gräßler
Carina Vogt
Richard Freitag
Andreas Wank
19. August 2012 Grand Prix HS108 Deutschland  Andreas Wank Japan  Reruhi Shimizu Tschechien  Lukáš Hlava
12. Januar 2013 Weltcup HS108 Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson Japan  Sara Takanashi Frankreich  Coline Mattel
13. Januar 2013 Weltcup HS108 Japan  Sara Takanashi Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson Osterreich  Jacqueline Seifriedsberger
26. Juli 2013 Grand Prix HS108 Kanada  Alexandra Pretorius Japan  Sara Takanashi Slowenien  Katja Požun
27. Juli 2013 Grand Prix HS108 Japan  Japan
Yūki Itō
Noriaki Kasai
Sara Takanashi
Yūta Watase
Slowenien  Slowenien
Maja Vtič
Nejc Dežman
Katja Požun
Matjaž Pungertar
Deutschland  Deutschland
Ulrike Gräßler
Andreas Wank
Svenja Würth
Richard Freitag
27. Juli 2013 Junioren HS77 Slowenien  Domen Prevc Slowenien  Kristjan Lesnik Deutschland  Constantin Schmid
28. Juli 2013 Grand Prix HS108 Deutschland  Richard Freitag Deutschland  Andreas Wellinger Slowenien  Matjaž Pungertar
21. Dezember 2013 Weltcup HS108 Japan  Sara Takanashi Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz Russland  Irina Awwakumowa
22. Dezember 2013 Weltcup HS108 Japan  Sara Takanashi Russland  Irina Awwakumowa Deutschland  Carina Vogt
9. August 2014 Junioren HS77 Frankreich  Jonathan Learoyd Deutschland  Luca Roth Frankreich  Edgar Vallet
9. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland  Gianina Ernst Deutschland  Carina Vogt Osterreich  Chiara Hölzl
9. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland  Danny Queck Polen  Krzysztof Leja Slowenien  Žiga Mandl
10. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland  Gianina Ernst Deutschland  Svenja Würth Osterreich  Juliane Seyfarth
10. August 2014 FIS-Cup HS108 Slowenien  Žiga Mandl Deutschland  Danny Queck Deutschland  Jan Mayländer
21. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Deutschland  Svenja Würth Deutschland  Pauline Heßler Schweiz  Sabrina Windmüller
21. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Polen  Andrzej Stękała Polen  Przemysław Kantyka Russland  Jewgeni Klimow
22. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Deutschland  Svenja Würth Schweiz  Sabrina Windmüller Rumänien  Daniela Haralambie
22. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Russland  Jewgeni Klimow Polen  Andrzej Stękała Osterreich  Daniel Huber
6. August 2015 Junioren HS77 Frankreich  Lucile Morat Slowenien  Katra Komar Frankreich  Marine Bressand
6. August 2015 Junioren HS77 Italien  Giovanni Bresadola Frankreich  Mathis Contamine Slowenien  Filip Vranc
7. August 2015 Grand Prix HS108 Deutschland  Deutschland
Severin Freund
Stephan Leyhe
Andreas Wellinger
Andreas Wank
Polen  Polen
Maciej Kot
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Norwegen  Norwegen
Rune Velta
Phillip Sjøen
Kenneth Gangnes
Anders Fannemel
8. August 2015 Grand Prix HS108 Polen  Dawid Kubacki Deutschland  Severin Freund Japan  Kento Sakuyama
26. September 2015 Alpencup HS108 Slowenien  Domen Prevc Italien  Alex Insam Deutschland  Jonathan Siegel
27. September 2015 Alpencup HS108 Slowenien  Domen Prevc Slowenien  Žiga Jelar Osterreich  Clemens Leitner
30. Juli 2016 Grand Prix HS108 Deutschland  Andreas Wellinger Polen  Maciej Kot
Osterreich  Stefan Kraft
30. Juli 2016 Junioren HS77 Frankreich  Joséphine Pagnier Deutschland  Pauline Stephani Deutschland  Jenny Nowak
30. Juli 2016 Junioren HS77 Slowenien  Jure Mocnik Osterreich  David Haagen Deutschland  Leif Fricke
17. September 2016 FIS-Cup HS108 Deutschland  Carina Vogt Deutschland  Anna Rupprecht Rumänien  Daniela Haralambie
17. September 2016 FIS-Cup HS108 Slowenien  Aljaž Osterc Deutschland  Julian Hahn Polen  Paweł Wąsek
18. September 2016 FIS-Cup HS108 Deutschland  Anna Rupprecht Deutschland  Katharina Althaus Deutschland  Svenja Würth
18. September 2016 FIS-Cup HS108 Japan  Yūken Iwasa Osterreich  Stefan Huber Slowenien  Aljaž Osterc
30. September 2016 Alpencup HS108 Slowenien  Bor Pavlovčič Slowenien  Timi Zajc Slowenien  Žiga Jelar
1. Oktober 2016 Alpencup HS108 Osterreich  Maximilian Schmalnauer Slowenien  Bor Pavlovčič Osterreich  Markus Rupitsch
3. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Schüler[24] HS77 Osterreich  David Haagen Deutschland  Frederik Jäger Osterreich  Elias Medwed
3. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Junioren[25] HS108 Slowenien  Timi Zajc Frankreich  Jonathan Learoyd Deutschland  Luca Roth
4. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Schülerinnen[26] HS77 Frankreich  Joséphine Pagnier Deutschland  Jenny Nowak Slowenien  Jerneja Repinc Zupancic
4. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Juniorinnen[26] HS77 Osterreich  Marita Kramer Osterreich  Sophie Mair Frankreich  Océane Paillard
5. März 2017 Nordische Skispiele der OPA[27] HS77 Osterreich  Österreich I
Marita Kramer
Vanessa Moharitsch
Sophie Mair
Deutschland  Deutschland I
Pauline Stephani
Selina Freitag
Arantxa Lancho
Slowenien  Slowenien
Jerneja Repinc Zupancic
Jerneja Brecl
Katra Komar
5. März 2017 Nordische Skispiele der OPA HS77 Wettbewerb abgesagt
29. Juli 2017 Junioren HS77 Osterreich  Lisa Hirner Osterreich  Julia Mühlbacher Deutschland  Amelie Thannheimer
29. Juli 2017 Junioren HS77 Slowenien  Rok Masle Slowenien  Taj Ekart Schweiz  Lean Niederberger
29. Juli 2017 Grand Prix HS108 Polen  Dawid Kubacki Deutschland  Stephan Leyhe Polen  Piotr Żyła
16. Dezember 2017 Weltcup HS108 Japan  Japan
Yūki Itō
Kaori Iwabuchi
Yūka Setō
Sara Takanashi
Russland  Russland
Anastassija Barannikowa
Alexandra Kustowa
Sofja Tichonowa
Irina Awwakumowa
Frankreich  Frankreich
Léa Lemare
Julia Clair
Romane Dieu
Lucile Morat
17. Dezember 2017 Weltcup HS108 Norwegen  Maren Lundby Deutschland  Katharina Althaus Japan  Sara Takanashi
13. Januar 2018 Alpencup HS108 Osterreich  Jan Hörl Deutschland  Luca Roth Schweiz  Sandro Hauswirth
13. Januar 2018 Alpencup HS108 Slowenien  Jerneja Brecl Polen  Kinga Rajda Slowenien  Katra Komar
14. Januar 2018 Alpencup HS108 Osterreich  Jan Hörl Slowenien  Aljaž Osterc
Deutschland  Philipp Raimund
14. Januar 2018 Alpencup HS108 Slowenien  Jerneja Brecl Slowenien  Katra Komar Deutschland  Jenny Nowak
26. Juli 2018 Junioren HS77 Slowenien  Ana Jereb Deutschland  Cindy Haasch Deutschland  Joanna Eberle
26. Juli 2018 Junioren HS77 Slowenien  Rok Masle Deutschland  Jannik Faißt Slowenien  Taj Ekart
28. Juli 2018 Grand Prix HS108 Japan  Sara Takanashi Japan  Yūki Itō Deutschland  Ramona Straub
28. Juli 2018 Grand Prix HS108 Polen  Kamil Stoch Deutschland  Karl Geiger Schweiz  Killian Peier
26. Juli 2019 Youth Cup (Mädchen) HS77 Slowenien  Nika Prevc Slowenien  Jerica Jesenko Deutschland  Lia Böhme
26. Juli 2019 Youth Cup (Jungen) HS77 Estland  Kaimar Vagul Osterreich  Simon Steinberger Slowenien  Matej Plut
26. Juli 2019 Grand Prix HS108 Japan  Sara Takanashi Norwegen  Maren Lundby Slowenien  Nika Križnar
27. Juli 2019 Grand Prix HS108 Deutschland  Deutschland
Juliane Seyfarth
Karl Geiger
Agnes Reisch
Richard Freitag
Japan  Japan
Nozomi Maruyama
Junshirō Kobayashi
Sara Takanashi
Keiichi Satō
Slowenien  Slowenien
Nika Križnar
Peter Prevc
Urša Bogataj
Žiga Jelar
27. Juli 2019 Grand Prix HS108 Deutschland  Karl Geiger Osterreich  Gregor Schlierenzauer Deutschland  Richard Freitag

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sportanlagen. skiclub-hinterzarten.de, abgerufen am 13. November 2016.
  2. a b c d Hermann Wehrle: Skispringen in Hinterzarten in: Ekkehard Liehl: Hinterzarten. Gesicht und Geschichte einer Schwarzwald-Landschaft. Rosgarten, Konstanz 1986, ISBN 3-87685-054-1, S. 190 ff.
  3. Sommerskispringen Hinterzarten
  4. Dieter Maurer: Hinterzarten: 50 716 Sprünge an 229 Betriebstagen. Badische Zeitung, 15. Juni 2011, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  5. TV-Spektakel "Vliegende Hollanders" in Hinterzarten. (Nicht mehr online verfügbar.) Hochschwarzwald Tourismus GmbH, ehemals im Original; abgerufen am 1. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.hochschwarzwald.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Sebastian Wolfrum: Hinterzarten: Hinterzartens hoppelnde Holländer, Badische Zeitung, 26. Januar 2013, abgerufen am 3. Februar 2013
  7. Angele Kerdraon: Hinterzarten: Fernseh-Spektakel an Adlerschanze, suedkurier.de, 1. Februar 2013, abgerufen am 1. März 2013
  8. Finale Vliegende Hollanders trekt 562.000 kijkers@1@2Vorlage:Toter Link/www.gelderlander.nl (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., gelderlander.nl, 9. März 2013, abgerufen am 9. März 2013
  9. Dieter Maurer: Kein Geld, aber auch keine Wahl, Badische Zeitung, 29. September 2011, abgerufen am 20. November 2012
  10. a b Hinterzarten: Aufstiegshilfe ist gesichert, Badische Zeitung, 22. Februar 2013, abgerufen am 30. März 2013
  11. Dieter Maurer: Hinterzarten: Eine fixe Größe im Skisprung-Kalender. Badische Zeitung, 8. August 2011, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  12. Hans-Jochen Köpper: Hinterzarten: Sparkurs bringt erste Resultate, Badische Zeitung, 13. Dezember 2012, abgerufen am 1. März 2013
  13. Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: AUS DEM KREISTAG, Badische Zeitung, 20. Dezember 2012, abgerufen am 1. März 2013
  14. Sebastian Wolfrum: Hinterzarten: Hinterzarten baut eine neue Aufstiegshilfe im Skistadion, Badische Zeitung, 21. März 2013, abgerufen am 19. Mai 2013
  15. Eva Korinth: Hinterzarten: Aufstiegshilfe: Vier Wagen sollen die Skispringer künftig zur Schanze bringen. In: Badische Zeitung. 9. Oktober 2014, abgerufen am 17. Oktober 2015.
  16. Johannes Bachmann: Skispringen: Knockout: Hinterzarten verliert Sommer-Grandprix – Was wird aus Neustadt? Badische Zeitung, 16. April 2014, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  17. a b Dieter Maurer: Hinterzarten: FIS verlängert bis 2019. Badische Zeitung, 17. Juni 2014, abgerufen am 5. Februar 2017.
  18. Dieter Maurer: Hinterzarten: Spatenstich für neuen Lift. In: badische-zeitung.de. 21. April 2015, abgerufen am 17. Oktober 2015.
  19. Joachim Frommherz: Hinterzarten: In 100 Sekunden nach oben. Badische Zeitung, 17. Oktober 2015, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  20. a b Dieter Maurer: Hinterzarten: Seit 76 Jahren im Skiclub. Badische Zeitung, 9. Juni 2016, abgerufen am 5. Februar 2017.
  21. Bauarbeiten im Skistadion. sommerskispringen-hinterzarten.de, archiviert vom Original am 2. Juli 2016; abgerufen am 5. Februar 2017.
  22. Schanzenprofilbestätigung (FIS-Zertifikat) (PDF; 39 kB)
  23. FIS Results Hinterzarten. Abgerufen am 28. Juli 2018.
  24. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 388 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 3. März 2017, S. 18–19, abgerufen am 29. Januar 2018.
  25. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 388 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 3. März 2017, S. 14–15, abgerufen am 29. Januar 2018.
  26. a b Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 207 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 4. März 2017, S. 8–9, abgerufen am 29. Januar 2018.
  27. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 180 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 5. März 2017, S. 1–3, abgerufen am 29. Januar 2018.

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