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Koordinaten: 60° 59′ 0″ N, 25° 37′ 46″ O

Salpausselkä-Schanze
Salpausselkä-Schanze
Salpausselkä-Schanze (Finnland)
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Standort
Stadt Lahti
Land Finnland
Verein Lahden Hiihtoseura
Zuschauerplätze 80.000
Baujahr 1923
Umgebaut 1938, 1957, 1974–1977, 1985
Schanzenrekord 138,0 m
NorwegenNorwegen Johann André Forfang (2017)
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 130
Konstruktionspunkt 116 m

Die Salpausselkä-Schanze ist eine Schanzenanlage im finnischen Lahti. Benannt ist sie nach dem Salpausselkä-Höhenzug.

Alljährlich finden dort die Lahti Ski Games statt, zwischen 1997 und 2010 wurde in deren Rahmen mit Unterbrechungen auch das Auftaktspringen des Nordic Tournament ausgetragen.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 wurden auf der Salpausselkä-Schanze nach 1926, 1938, 1958, 1978, 1989 und 2001 zum siebten Mal die Sprungwettbewerbe abgehalten.

GeschichteBearbeiten

 
Schanze während der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2001

Im Jahr 1923 fanden die Lahti Ski Games[1] zum ersten Mal statt, dort gab und gibt es neben dem Skispringen auch Bewerbe im Skilanglauf und der Nordischen Kombination. 1926 wurden die Nordischen Skiweltmeisterschaften erstmals in Lahti ausgetragen, und machten die südfinnische Stadt damit zum internationalen Wintersportzentrum. Für den Siegsprung auf der Normalschanze reichte damals eine Weite von 38,5 Metern.

1938 wurden Schanzen und Skistadion für die zweite Nordische Ski-WM in Lahti neu errichtet und vor rund 100.000 Zuschauern erstmals wettkampfmäßig besprungen. Selbst in den Kriegsjahren wurden Skisprungwettbewerbe ausgetragen, vor allem nationale Meisterschaften, wobei viele Springer direkt von der Front kamen.

1957 wurden Schanzen und Sprungstadion ein weiteres Mal radikal erneuert, 1958 fand einmal mehr die Nordische WM in Lahti statt. Das Springen auf der Normalschanze wurde von Lokalmatador Juhani Kärkinen gewonnen.

1971 erfolgte der Neubau an ihrer heutigen Stelle, es wurden jetzt eine K90 und eine K70 errichtet. 1978 fand die vierte Nordische Ski-WM in Lahti statt.

1985 wurden schließlich die Schanzen in der heutigen Form errichtet, also eine HS 130, eine HS 97 und eine HS 70. Alle drei Bakken sind mit Matten belegt. Seitdem wurden immer wieder kleinere Profilanpassungen durchgeführt um die Schanzen auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten.

2001 fanden in Lahti zum sechsten Mal die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt, was einen Rekord darstellte. Für die Austragung der Nordischen Ski-WM 2017 bewarb sich Lahti erneut um die Austragung.[2] 2012 erhielt Lahti den Zuschlag für die WM.[3]

HS 130 (Großschanze)Bearbeiten

Seit Gründung des Weltcups in der Saison 1979/80 findet man die Große Salpausselkä-Schanze regelmäßig im Kalender. Zwischen 1997 und 2010 fand hier achtmal das Auftaktspringen des Nordic Tournament statt.

Bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften im Jahr 2001 konnte Martin Schmitt im Einzelbewerb triumphieren, auch das Mannschaftsspringen auf der Großschanze ging an die deutsche Equipe. 2017 wurde hier Stefan Kraft Weltmeister im Einzelbewerb.

Technische DatenBearbeiten

Salpausselkä-Schanze, Lahti, Großschanze
Anlauf
Anlauflänge 149 m
Anlaufgeschwindigkeit 93,0 km/h
Schanzentisch
Tischhöhe 3,4 m
Neigung des Schanzentisches (α) 10,5°
Aufsprung
Hillsize 130 m
Konstruktionspunkt 116 m
K-Punkt Neigungswinkel (β) 34,7°

SchanzenrekordBearbeiten

SchanzenrekordentwicklungBearbeiten

Entwicklung des Schanzenrekordes[4] seit 2001.

Jahr Name Weite
2001 Polen  Adam Małysz 130,5 m
2001 Deutschland  Martin Schmitt 131,0 m
2001 Finnland  Ville Kantee 132,0 m
2003 Polen  Adam Małysz 132,0 m
2005 Finnland  Janne Ahonen 132,0 m
2005 Polen  Adam Małysz 132,0 m
2006 Osterreich  Andreas Widhölzl 132,0 m
2006 Osterreich  Andreas Widhölzl 135,5 m

Am 29. Februar 2008 stellte der nordische Kombinierer Eric Frenzel bei einen Weltcup der Nordischen Kombination den Schanzenrekord von Andreas Widhölzl ein.

HS 100 (Normalschanze)Bearbeiten

Die Normalschanze besitzt noch ein gültiges FIS-Zertifikat. Gelegentlich werden auch noch internationale Wettkämpfe auf ihr ausgetragen. Unter anderem wurden 2009, 2012 und 2016 Weltcup-Bewerbe von der Großschanze auf die Normalschanze verlegt; 2009 fand somit wie schon 1999 und 2000 der Auftaktbewerb zum Nordic Tournament auf dieser Schanze statt.

Bei der WM 2001 entschied Adam Małysz den Einzelbewerb für sich, Mannschaftsgold ging an Österreich. 2017 holten sich Carina Vogt bei den Damen und Stefan Kraft bei den Herren die Einzeltitel, außerdem Deutschland Gold im Mixed-Team-Bewerb.

Technische DatenBearbeiten

Salpausselkä-Schanze, Lahti, Normalschanze
Schanzentisch
Tischhöhe 3,4 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,0°
Aufsprung
Hillsize 100 m
Konstruktionspunkt 90 m
K-Punkt Neigungswinkel (β) 33,5°

SchanzenrekordBearbeiten

  • 103,5 m – Polen  Kamil Stoch, 24. Februar 2017 (in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2017)

Weitere SchanzenBearbeiten

Zusätzlich zu den oben behandelten Schanzen gibt es im Areal noch folgende Schanzen: K64, K38, K25, K15, K8, K6; Diese dienen als wichtiges Trainingszentrum für den finnischen Skisprungsport.

BesonderheitenBearbeiten

 
Schanzen im Sommer mit Schwimmbad (unten links)

Der Auslaufbereich der Großschanze wird im Sommer als Schwimmbad genutzt, so dass Mattensprünge dann nur auf den kleineren Schanzen möglich sind.

Internationale WettbewerbeBearbeiten

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[5]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
4. Februar 1926 Weltmeisterschaft K40 Norwegen  Jacob Tullin Thams Norwegen  Otto Aasen Norwegen  Georg Østerholt
27. Februar 1938 Weltmeisterschaft K90 Norwegen  Asbjørn Ruud Polen 1928  Stanisław Marusarz Norwegen  Hilmar Myhra
9. März 1958 Weltmeisterschaft K90 Finnland  Juhani Kärkinen Finnland  Ensio Hyytiä Deutschland Demokratische Republik 1949  Helmut Recknagel
18. Februar 1978 Weltmeisterschaft K70 Deutschland Demokratische Republik 1949  Matthias Buse Deutschland Demokratische Republik 1949  Henry Glaß Sowjetunion  Alexei Borowitin
25. Februar 1978 Weltmeisterschaft K90 Finnland  Tapio Räisänen Osterreich  Alois Lipburger Deutschland Demokratische Republik 1949  Falko Weißpflog
?. Februar 1978 Weltmeisterschaft K90 Deutschland Demokratische Republik 1949  DDR
Harald Duschek
Jochen Danneberg
Henry Glaß
Matthias Buse
Finnland  Finnland
Jari Puikkonen
Jouko Törmänen
Pentti Kokkonen
Tapio Räisänen
Norwegen  Norwegen
Rune Hauge
Roger Ruud
Tom Levorstad
Per Bergerud
8. März 1980 Weltcup K70 Osterreich  Armin Kogler Osterreich  Hubert Neuper Finnland  Jouko Törmänen
9. März 1980 Weltcup K90 Kanada  Steve Collins Finnland  Jouko Törmänen Osterreich  Hubert Neuper
6. März 1981 Weltcup K70 Finnland  Jari Puikkonen Kanada  Horst Bulau Finnland  Pentti Kokkonen
7. März 1981 Weltcup K90 Finnland  Jari Puikkonen Finnland  Matti Nykänen Kanada  Horst Bulau
4. März 1982 Weltcup K70 Norwegen  Ole Bremseth Finnland  Pentti Kokkonen Kanada  Horst Bulau
7. März 1982 Weltcup K90 Wettkampf abgesagt
7. März 1982 Weltcup K70 Norwegen  Ole Bremseth Finnland  Matti Nykänen Osterreich  Alfred Groyer
4. März 1983 Weltcup K70 Kanada  Horst Bulau Osterreich  Armin Kogler Finnland  Pentti Kokkonen
6. März 1983 Weltcup K90 Kanada  Horst Bulau Osterreich  Armin Kogler Finnland  Matti Nykänen
2. März 1984 Weltcup K70 Finnland  Matti Nykänen Finnland  Jari Puikkonen Deutschland BR  Andreas Bauer
4. März 1984 Weltcup K90 Finnland  Matti Nykänen Finnland  Jari Puikkonen Tschechoslowakei  Pavel Ploc
1. März 1985 Weltcup K70 Finnland  Matti Nykänen Tschechoslowakei  Pavel Ploc Vereinigte Staaten  Mike Holland
3. März 1985 Weltcup K90 Osterreich  Andreas Felder Finnland  Matti Nykänen Finnland  Jari Puikkonen
1. März 1986 Weltcup K90 Finnland  Matti Nykänen Finnland  Jari Puikkonen Osterreich  Ernst Vettori
2. März 1986 Weltcup K114 Finnland  Matti Nykänen Finnland  Pekka Suorsa Tschechoslowakei  Jiří Parma
28. Februar 1987 Weltcup K90 Finnland  Ari-Pekka Nikkola Tschechoslowakei  Vladimír Podzimek Finnland  Tuomo Ylipulli
1. März 1987 Weltcup K90 Finnland  Matti Nykänen Finnland  Tuomo Ylipulli Osterreich  Ernst Vettori
4. März 1988 Weltcup K90 Finnland  Matti Nykänen Schweden  Jan Boklöv Norwegen  Erik Johnsen
6. März 1988 Weltcup K114 Finnland  Matti Nykänen Schweden  Jan Boklöv Norwegen  Erik Johnsen
20. Februar 1989 Weltmeisterschaft K120 Finnland  Jari Puikkonen Deutschland Demokratische Republik 1949  Jens Weißflog Finnland  Matti Nykänen
26. Februar 1989 Weltmeisterschaft K90 Deutschland Demokratische Republik 1949  Jens Weißflog Finnland  Ari-Pekka Nikkola Osterreich  Heinz Kuttin
26. Februar 1989 Weltmeisterschaft K120 Finnland  Finnland
Ari-Pekka Nikkola
Jari Puikkonen
Matti Nykänen
Risto Laakkonen
Norwegen  Norwegen
Magne Johansen
Clas Brede Bråthen
Ole Gunnar Fidjestøl
Jon Inge Kjørum
Tschechoslowakei  Tschechoslowakei
Jiří Parma
Martin Švagerko
Ladislav Dluhoš
Pavel Ploc
3. März 1990 FIS-Rennen K120 Osterreich  Österreich
Werner Haim
Ernst Vettori
Andreas Felder
Italien  Italien
Ivo Pertile
Roberto Cecon
Virginio Lunardi
Japan  Japan
Masahiko Harada
Noriaki Kasai
Manabu Nikaidō
3. März 1990 Weltcup K114 Osterreich  Franz Neuländtner Italien  Virginio Lunardi Finnland  Ari-Pekka Nikkola
4. März 1990 Weltcup K90 Osterreich  Andreas Felder Italien  Virginio Lunardi Finnland  Ari-Pekka Nikkola
2. März 1991 Weltcup K90 Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Heinz Kuttin Osterreich  Werner Haim
3. März 1991 Weltcup K114 Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Stefan Horngacher Deutschland  Dieter Thoma
29. Februar 1992 Weltcup K90 Finnland  Toni Nieminen Osterreich  Ernst Vettori Japan  Noriaki Kasai
1. März 1992 Weltcup K114 Finnland  Toni Nieminen Osterreich  Heinz Kuttin Osterreich  Andreas Felder
6. März 1993 Weltcup K90 Japan  Noriaki Kasai Tschechien  Jaroslav Sakala Tschechien  Jiří Parma
7. März 1993 Weltcup K114 Italien  Ivan Lunardi Osterreich  Stefan Horngacher Norwegen  Espen Bredesen
5. März 1994 Weltcup K90 Deutschland  Jens Weißflog Osterreich  Christian Moser Japan  Noriaki Kasai
5. März 1994 Weltcup K114 Osterreich  Österreich
Stefan Horngacher
Heinz Kuttin
Christian Moser
Andreas Goldberger
Japan  Japan
Kenji Suda
Takanobu Okabe
Jin’ya Nishikata
Noriaki Kasai
Norwegen  Norwegen
Lasse Ottesen
Bjørn Myrbakken
Øyvind Berg
Espen Bredesen
6. März 1994 Weltcup K114 Wettkampf abgesagt
28. Januar 1995 Weltcup K114 Osterreich  Andreas Goldberger Deutschland  Jens Weißflog Finnland  Jani Soininen
28. Januar 1995 Weltcup K114 Finnland  Finnland
Mika Laitinen
Ari-Pekka Nikkola
Jani Soininen
Janne Ahonen
Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Christian Moser
Reinhard Schwarzenberger
Andreas Goldberger
Japan  Japan
Naoki Yasuzaki
Jin’ya Nishikata
Kazuyoshi Funaki
Takanobu Okabe
29. Januar 1995 Weltcup K114 Deutschland  Jens Weißflog Tschechien  Jakub Sucháček Japan  Kazuyoshi Funaki
1. März 1996 Weltcup K90 Japan  Masahiko Harada Finnland  Mika Laitinen Polen  Adam Małysz
Slowenien  Primož Peterka
2. März 1996 Weltcup K115 Japan  Japan
Masahiko Harada
Jin’ya Nishikata
Takanobu Okabe
Hiroya Saitō
Deutschland  Deutschland
Christof Duffner
Ralph Gebstedt
Dieter Thoma
Jens Weißflog
Osterreich  Österreich
Martin Höllwarth
Reinhard Schwarzenberger
Stefan Horngacher
Andreas Goldberger
3. März 1996 Weltcup K115 Japan  Masahiko Harada Slowenien  Primož Peterka Finnland  Jani Soininen
8. März 1997 Weltcup K114 Finnland  Finnland
Janne Ahonen
Mika Laitinen
Ari-Pekka Nikkola
Jani Soininen
Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Martin Höllwarth
Stefan Horngacher
Andreas Goldberger
Norwegen  Norwegen
Simen Berntsen
Håvard Lie
Roar Ljøkelsøy
Lasse Ottesen
9. März 1997 Weltcup K114 Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Pasi Kytösaho Finnland  Jani Soininen
Japan  Kazuyoshi Funaki
7. März 1998 Weltcup K114 Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Andreas Widhölzl Norwegen  Kristian Brenden
8. März 1998 Weltcup K114 Slowenien  Primož Peterka Finnland  Jani Soininen Norwegen  Kristian Brenden
6. März 1999 Weltcup K90 Japan  Kazuyoshi Funaki Osterreich  Reinhard Schwarzenberger Deutschland  Sven Hannawald
18. Dezember 1999 Continental Cup K116 Osterreich  Thomas Hörl ? ?
19. Dezember 1999 Continental Cup K116 Japan  Kazuki Nishishita ? ?
3. März 2000 Weltcup K90 Finnland  Janne Ahonen Deutschland  Sven Hannawald Norwegen  Lasse Ottesen
4. März 2000 Weltcup K116 Finnland  Finnland
Risto Jussilainen
Ville Kantee
Jani Soininen
Janne Ahonen
Osterreich  Österreich
Andreas Goldberger
Stefan Horngacher
Martin Höllwarth
Andreas Widhölzl
Deutschland  Deutschland
Michael Uhrmann
Frank Löffler
Sven Hannawald
Martin Schmitt
5. März 2000 Weltcup K116 Deutschland  Martin Schmitt Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Andreas Goldberger
16. Dezember 2000 Continental Cup K116 Wettkampf abgesagt
17. Dezember 2000 Continental Cup K116 Wettkampf abgesagt
19. Februar 2001 Weltmeisterschaft K116 Deutschland  Martin Schmitt Polen  Adam Małysz Finnland  Janne Ahonen
21. Februar 2001 Weltmeisterschaft K116 Deutschland  Deutschland
Sven Hannawald
Michael Uhrmann
Alexander Herr
Martin Schmitt
Finnland  Finnland
Risto Jussilainen
Jani Soininen
Ville Kantee
Janne Ahonen
Osterreich  Österreich
Andreas Goldberger
Wolfgang Loitzl
Martin Höllwarth
Stefan Horngacher
23. Februar 2001 Weltmeisterschaft K90 Polen  Adam Małysz Deutschland  Martin Schmitt Osterreich  Martin Höllwarth
25. Februar 2001 Weltmeisterschaft K90 Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Goldberger
Stefan Horngacher
Martin Höllwarth
Finnland  Finnland
Matti Hautamäki
Risto Jussilainen
Ville Kantee
Janne Ahonen
Deutschland  Deutschland
Sven Hannawald
Michael Uhrmann
Alexander Herr
Martin Schmitt
15. Dezember 2001 Continental Cup K116 Finnland  Janne Ylijärvi Finnland  Kimmo Yliriesto Finnland  Janne Happonen
16. Dezember 2001 Continental Cup K116 Finnland  Janne Ylijärvi Finnland  Pekka Salminen Finnland  Kimmo Yliriesto
1. März 2002 Weltcup K116 Deutschland  Martin Schmitt Polen  Adam Małysz Slowenien  Robert Kranjec
2. März 2002 Weltcup K116 Finnland  Finnland
Matti Hautamäki
Veli-Matti Lindström
Risto Jussilainen
Janne Ahonen
Slowenien  Slowenien
Primož Peterka
Igor Medved
Robert Kranjec
Peter Žonta
Deutschland  Deutschland
Christof Duffner
Stephan Hocke
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
6. September 2002 Grand Prix K116 Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Martin Koch
7. September 2002 Grand Prix K116 Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Martin Höllwarth
14. Dezember 2002 Continental Cup K116 Osterreich  Mathias Hafele Osterreich  Thomas Morgenstern Norwegen  Anders Bardal
Norwegen  Lars Bystøl
15. Dezember 2002 Continental Cup K116 Osterreich  Thomas Morgenstern Osterreich  Mathias Hafele Osterreich  Christian Nagiller
14. März 2003 Weltcup K116 Polen  Adam Małysz Finnland  Matti Hautamäki Deutschland  Sven Hannawald
15. März 2003 Weltcup K116 Polen  Adam Małysz Finnland  Matti Hautamäki Finnland  Tami Kiuru
6. März 2004 Weltcup HS130 Norwegen  Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Sigurd Pettersen
Tommy Ingebrigtsen
Roar Ljøkelsøy
Finnland  Finnland
Tami Kiuru
Akseli Kokkonen
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Japan  Japan
Akira Higashi
Daiki Itō
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
7. März 2004 Weltcup HS130 Norwegen  Bjørn Einar Romøren Norwegen  Roar Ljøkelsøy Finnland  Janne Ahonen
8. Dezember 2004 Continental Cup HS130 Osterreich  Roland Müller Finnland  Risto Jussilainen Osterreich  Stefan Thurnbichler
9. Dezember 2004 Continental Cup HS130 Osterreich  Mathias Hafele Osterreich  Balthasar Schneider Finnland  Risto Jussilainen
5. März 2005 Weltcup HS130 Norwegen  Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Henning Stensrud
Daniel Forfang
Roar Ljøkelsøy
Finnland  Finnland
Matti Hautamäki
Risto Jussilainen
Jussi Hautamäki
Janne Ahonen
Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Florian Liegl
Thomas Morgenstern
Martin Höllwarth
6. März 2005 Weltcup HS130 Finnland  Matti Hautamäki Norwegen  Roar Ljøkelsøy Osterreich  Thomas Morgenstern
4. März 2006 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Andreas Widhölzl
Andreas Kofler
Martin Koch
Thomas Morgenstern
Norwegen  Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Tommy Ingebrigtsen
Lars Bystøl
Roar Ljøkelsøy
Finnland  Finnland
Janne Happonen
Risto Jussilainen
Janne Ahonen
Matti Hautamäki
5. März 2006 Weltcup HS130 Finnland  Janne Happonen Tschechien  Jakub Janda Deutschland  Michael Uhrmann
10. März 2007 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Martin Höllwarth
Gregor Schlierenzauer
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
Norwegen  Norwegen
Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Roar Ljøkelsøy
Finnland  Finnland
Harri Olli
Tami Kiuru
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
11. März 2007 Weltcup HS130 Polen  Adam Małysz Osterreich  Andreas Kofler Deutschland  Martin Schmitt
1. März 2008 Junioren HS70 Finnland  Sami Saapunki Polen  Klemens Murańka Finnland  Jarkko Määttä
1. März 2008 Weltcup HS130 Wettkampf abgesagt
2. März 2008 Weltcup HS130 Wettkampf abgebrochen
7. März 2009 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Martin Koch
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
Finnland  Finnland
Ville Larinto
Kalle Keituri
Harri Olli
Matti Hautamäki
Norwegen  Norwegen
Anders Bardal
Tom Hilde
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
8. März 2009 Weltcup HS130 Wettkampf abgesagt
8. März 2009 Weltcup HS97 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Schweiz  Simon Ammann Russland  Dmitri Wassiljew
8. März 2009 Junioren HS70 Finnland  Sami Saapunki Polen  Klemens Murańka Deutschland  Michael Zachrau
6. März 2010 Weltcup HS130 Norwegen  Norwegen
Anders Bardal
Roar Ljøkelsøy
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Osterreich  Österreich
Wolfgang Loitzl
Martin Koch
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
Deutschland  Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Andreas Wank
Michael Neumayer
6. März 2010 Junioren HS70 Estland  Kristjan Ilves Finnland  Ilkka Herola Norwegen  Johann André Forfang
7. März 2010 Weltcup HS130 Schweiz  Simon Ammann Polen  Adam Małysz Osterreich  Thomas Morgenstern
12. März 2011 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Thomas Morgenstern
Andreas Kofler
Martin Koch
Gregor Schlierenzauer
Norwegen  Norwegen
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
Anders Bardal
Tom Hilde
Polen  Polen
Tomasz Byrt
Piotr Żyła
Kamil Stoch
Adam Małysz
13. März 2011 Weltcup HS130 Schweiz  Simon Ammann Osterreich  Andreas Kofler Deutschland  Severin Freund
2. März 2012 Junioren HS70 Finnland  Wili Loukasmäki Norwegen  Einar Lurås Oftebro Finnland  Niko Kytösaho
3. März 2012 Weltcup HS97 Osterreich  Österreich
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
Martin Koch
Andreas Kofler
Deutschland  Deutschland
Andreas Wank
Maximilian Mechler
Severin Freund
Richard Freitag
Polen  Polen
Maciej Kot
Klemens Murańka
Aleksander Zniszczoł
Kamil Stoch
4. März 2012 Weltcup HS97 Japan  Daiki Itō Norwegen  Anders Bardal Tschechien  Lukáš Hlava
15. Dezember 2012 Continental Cup HS130 Wettkampf wegen starken Windes abgesagt
16. Dezember 2012 Continental Cup HS130 Wettkampf wegen starken Windes abgesagt
9. März 2013 Weltcup HS130 Deutschland  Deutschland
Andreas Wank
Michael Neumayer
Severin Freund
Richard Freitag
Norwegen  Norwegen
Rune Velta
Andreas Stjernen
Anders Jacobsen
Anders Bardal
Polen  Polen
Maciej Kot
Piotr Żyła
Krzysztof Miętus
Kamil Stoch
10. März 2013 Weltcup HS130 Deutschland  Richard Freitag Norwegen  Anders Bardal Norwegen  Anders Jacobsen
Deutschland  Severin Freund
20. Dezember 2013 Continental Cup HS130 Osterreich  Michael Hayböck Slowenien  Jernej Damjan Slowenien  Nejc Dežman
21. Dezember 2013 Continental Cup HS130 Osterreich  Michael Hayböck Osterreich  Manuel Fettner Slowenien  Jernej Damjan
15. Februar 2014 Continental Cup HS100 Deutschland  Juliane Seyfarth Deutschland  Anna Häfele Norwegen  Anna Odine Strøm
16. Februar 2014 Continental Cup HS100 Deutschland  Anna Häfele Deutschland  Juliane Seyfarth Russland  Sofja Tichonowa
28. Februar 2014 Weltcup HS130 Deutschland  Severin Freund Osterreich  Stefan Kraft Polen  Kamil Stoch
1. März 2014 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Thomas Diethart
Stefan Kraft
Michael Hayböck
Gregor Schlierenzauer
Deutschland  Deutschland
Andreas Wank
Marinus Kraus
Andreas Wellinger
Severin Freund
Norwegen  Norwegen
Anders Fannemel
Andreas Stjernen
Rune Velta
Anders Bardal
2. März 2014 Weltcup HS130 Polen  Kamil Stoch Deutschland  Severin Freund Osterreich  Gregor Schlierenzauer
14. Februar 2015 Continental Cup HS130 Norwegen  Halvor Egner Granerud Slowenien  Anže Lanišek Finnland  Janne Ahonen
15. Februar 2015 Continental Cup HS130 Slowenien  Anže Lanišek Polen  Maciej Kot Deutschland  Karl Geiger
7. März 2015 Weltcup HS130 Norwegen  Norwegen
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Anders Fannemel
Rune Velta
Deutschland  Deutschland
Richard Freitag
Marinus Kraus
Markus Eisenbichler
Severin Freund
Japan  Japan
Shōhei Tochimoto
Taku Takeuchi
Daiki Itō
Noriaki Kasai
8. März 2015 Weltcup HS130 Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Severin Freund Norwegen  Anders Fannemel
19. Februar 2016 Weltcup HS100 Japan  Sara Takanashi Slowenien  Maja Vtič Japan  Yūki Itō
19. Februar 2016 Weltcup HS130 Osterreich  Michael Hayböck Norwegen  Daniel-André Tande Deutschland  Severin Freund
21. Februar 2016 Weltcup HS100 Osterreich  Michael Hayböck Deutschland  Karl Geiger Japan  Taku Takeuchi
24. Februar 2017 Weltmeisterschaft HS100 Deutschland  Carina Vogt Japan  Yūki Itō Japan  Sara Takanashi
25. Februar 2017 Weltmeisterschaft HS100 Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Andreas Wellinger Deutschland  Markus Eisenbichler
26. Februar 2017 Weltmeisterschaft HS100 Deutschland  Deutschland
Carina Vogt
Markus Eisenbichler
Svenja Würth
Andreas Wellinger
Osterreich  Österreich
Daniela Iraschko-Stolz
Michael Hayböck
Jacqueline Seifriedsberger
Stefan Kraft
Japan  Japan
Sara Takanashi
Taku Takeuchi
Yūki Itō
Daiki Itō
2. März 2017 Weltmeisterschaft HS130 Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Andreas Wellinger Polen  Piotr Żyła
4. März 2017 Weltmeisterschaft HS130 Polen  Polen
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Maciej Kot
Kamil Stoch
Norwegen  Norwegen
Anders Fannemel
Johann André Forfang
Daniel-André Tande
Andreas Stjernen
Osterreich  Österreich
Michael Hayböck
Manuel Fettner
Gregor Schlierenzauer
Stefan Kraft
3. März 2018 Weltcup HS130 Deutschland  Deutschland
Karl Geiger
Markus Eisenbichler
Richard Freitag
Andreas Wellinger
Polen  Polen
Maciej Kot
Stefan Hula
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Norwegen  Norwegen
Andreas Stjernen
Daniel-André Tande
Johann André Forfang
Robert Johansson
4. März 2018 Weltcup HS130 Polen  Kamil Stoch Deutschland  Markus Eisenbichler Osterreich  Stefan Kraft
24. Januar 2019 Junioren-WM HS100 Russland  Anna Schpynjowa Russland  Lidija Jakowlewa Italien  Lara Malsiner
24. Januar 2019 Junioren-WM HS100 Norwegen  Thomas Aasen Markeng Deutschland  Luca Roth Kasachstan  Sergei Tkatschenko
26. Januar 2019 Junioren-WM HS100 Russland  Russland
Marija Jakowlewa
Alexandra Baranzewa
Anna Schpynjowa
Lidija Jakowlewa
Deutschland  Deutschland
Jenny Nowak
Josephin Laue
Selina Freitag
Agnes Reisch
Osterreich  Österreich
Marita Kramer
Lisa Hirner
Claudia Purker
Lisa Eder
26. Januar 2019 Junioren-WM HS100 Deutschland  Deutschland
Luca Roth
Kilian Märkl
Philipp Raimund
Constantin Schmid
Norwegen  Norwegen
Fredrik Villumstad
Anders Ladehaug
Sander Vossan Eriksen
Thomas Aasen Markeng
Slowenien  Slowenien
Aljaž Osterc
Jan Bombek
Jernej Presecnik
Žak Mogel
27. Januar 2019 Junioren-WM HS100 Russland  Russland
Anna Schpynjowa
Michail Purtow
Lidija Jakowlewa
Maxim Sergejew
Norwegen  Norwegen
Ingebjørg Saglien Bråten
Fredrik Villumstad
Silje Opseth
Thomas Aasen Markeng
Deutschland  Deutschland
Agnes Reisch
Luca Roth
Selina Freitag
Constantin Schmid
9. Februar 2019 Weltcup HS130 Osterreich  Österreich
Philipp Aschenwald
Gregor Schlierenzauer
Michael Hayböck
Stefan Kraft
Deutschland  Deutschland
Karl Geiger
Richard Freitag
Andreas Wellinger
Stephan Leyhe
Japan  Japan
Yukiya Satō
Daiki Itō
Junshirō Kobayashi
Ryōyū Kobayashi
10. Februar 2019 Weltcup HS130 Polen  Kamil Stoch Japan  Ryōyū Kobayashi Norwegen  Robert Johansson

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lahti Ski Games History (englisch) (Memento des Originals vom 6. Februar 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lahtiskigames.com
  2. WM: Lahti bewirbt sich um nordische Ski-WM 2017. In: Focus Online. 2. September 2011, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  3. Lahti erhält Nordische Ski-WM 2017, Kulm Skiflug-WM 2016. In: skispringen.com. 31. Mai 2012, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  4. Schanzenrekordentwicklung bei www.skisprungschanzen-archiv.de
  5. FIS Results Lahti. Abgerufen am 5. März 2018.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lahti Ski Jumping Hills – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien