Im Jahr 1972 verschiebt sich das Machtgefüge zwischen den Blöcken im Kalten Krieg: Die Volksrepublik China, die im Vorjahr in die UNO aufgenommen wurde, nähert sich durch Richard Nixons Besuch in China den USA an. Währenddessen normalisieren sich die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR durch das Transitabkommen und den Grundlagenvertrag.

1972
Richard Nixon und Zhou Enlai bei einem Bankett
Richard Nixon und Zhou Enlai bei dessen Besuch in China
Pressekonferenz zur Unterzeichnung des Grundlgenvertrags zwischen DDR und BRD
Egon Bahr und Michael Kohl bei der Pressekonferenz zur Unterzeichnung des Grundlagenvertrags
Olympische Sommerspiele 1972
Olympische Sommerspiele 1972 (Briefmarkenblock der Deutschen Bundespost)
Jahreswidmungen
Internationales Jahr (Vereinte Nationen) Internationales Jahr des Buches
Vogel des Jahres (Deutschland) Steinkauz (Athene noctua)
1972 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2725
Armenischer Kalender 1420–1421
Äthiopischer Kalender 1964–1965
Badi-Kalender 128–129
Bengalischer Kalender 1378–1379
Berber-Kalender 2922
Buddhistischer Kalender 2516
Burmesischer Kalender 1334
Byzantinischer Kalender 7480–7481
Chinesischer Kalender
 – Ära 4668–4669 oder
4608–4609
 – 60-Jahre-Zyklus

Metall-Schwein (辛亥, 48)–
Wasser-Ratte (壬子, 49)

Französischer
Revolutionskalender
CLXXXCLXXXI
180–181
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2028–2029
 – Shaka Samvat 1894–1895
Iranischer Kalender 1350–1351
Islamischer Kalender 1391–1392
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 47
 – Kōki 2632
Jüdischer Kalender 5732–5733
Koptischer Kalender 1688–1689
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4305
 – Juche-Ära 61
Minguo-Kalender 61
Olympiade der Neuzeit XX
Seleukidischer Kalender 2283–2284
Thai-Solar-Kalender 2515

Die Olympischen Sommerspiele in München werden von der Geiselnahme der israelischen Athleten überschattet.

Das Jahr 1972 war das längste Jahr des gregorianischen Kalenders. Es war als Schaltjahr um einen Tag und zwei Schaltsekunden länger als üblich.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Internationale BeziehungenBearbeiten

Vor dem Hintergrund des chinesisch-sowjetischen Zerwürfnisses stattet Richard Nixon der VR China einen offiziellen Besuch ab.

Mit dem ABM-Vertrag zwischen den USA und der UdSSR wird der erste SALT-Vertrag zur Eindämmung des nuklearen Wettrüstens geschlossen.

USABearbeiten

Die Watergate-Affäre und Proteste gegen den Vietnamkrieg bestimmen die amerikanische Innenpolitik.

Bundesrepublik Deutschland und DDRBearbeiten

NordirlandBearbeiten

Am 30. Januar werden in der nordirischen Stadt Derry bei einer Demonstration für Bürgerrechte und gegen die Internment-Politik der britischen Regierung 13 unbewaffnete Zivilisten von britischen Fallschirmjägern erschossen und 13 weitere angeschossen (von denen einer an den Spätfolgen stirbt). Dieser später als Bloody Sunday bezeichnete Tag führt zur Eskalation des Nordirlandkonfliktes.

JapanBearbeiten

Die USA geben zum 15. Mai die Kontrolle über Ryūkyū- und Daitō-Inseln (Präfektur Okinawa) an Japan zurück.

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

  • 10. August: Über dem amerikanischen Bundesstaat Utah tritt der Meteorit US19720810 in die Erdatmosphäre ein, nähert sich der Erde bis auf minimal 53 Kilometer und verlässt die Erdatmosphäre nach etwa 1 ½ Minuten wieder. Der als leuchtender „Feuerball“ sichtbare Himmelskörper ist das erste, eindeutig dokumentierte Ereignis dieser Art.
  • 16. August: In Rabat putschen Offiziere gegen König Hassan II. und rufen die Republik Marokko aus. Der Aufstand scheitert, Innenminister Mohammed Oufkir begeht nach offizieller Darstellung Suizid.

SeptemberBearbeiten

  • 5. September: München. Geiselnahme von München: Acht Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ nehmen elf Athleten des Israelischen Olympia-Teams als Geiseln und fordern die Freilassung von 232 Palästinensern. Die Geiselnahme endet mit einer gescheiterten Geiselbefreiung auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck, bei der alle Geiseln, fünf Terroristen und ein Polizist sterben.
  • 14. September: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Polen
  • 20. September: Willy Brandt stellt im Bundestag die Vertrauensfrage, die von diesem abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.
  • 20. September: Die Aufstellung zweisprachiger Ortstafeln im österreichischen Bundesland Kärnten fördert den Ortstafelstreit. Noch in der Nacht setzt der Ortstafelsturm ein.
  • 25. September: Die Norweger lehnen mit 54 % bei der Volksabstimmung den Beitritt zur EWG ab.

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

 
Wahlabend der Bundestagswahl 1972

DezemberBearbeiten

  • 14. Dezember: Willy Brandt wird vom Deutschen Bundestag ein zweites Mal zum Bundeskanzler gewählt.
  • 18. Dezember: Abkommen über gegenseitige Unterstützung in Zollangelegenheiten zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Schweden
  • 18. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Polen
  • 21. Dezember: Unterzeichnung des Grundlagenvertrags zwischen der DDR und der Bundesrepublik
  • 28. Dezember: Die sterblichen Überreste von Martin Bormann werden in Berlin identifiziert
  • 31. Dezember: Portugal tritt aus der UNESCO aus

Tag unbekanntBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

KulturBearbeiten

MusikBearbeiten

Siehe auch: Kategorie:Musik 1972

GesellschaftBearbeiten

  • 4. Januar: Die Richterin Rose Heilbron wird als erste Frau am Londoner Strafgerichtshof Old Bailey eingesetzt.
  • 16. Januar: Das bundesdeutsche Bundesinnenministerium verfügt, dass der Gebrauch der Bezeichnung „Fräulein“ in Bundesbehörden zu unterlassen sei. Für jede weibliche Erwachsene ist die Anrede „Frau“ zu verwenden.

ReligionBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
HP-35

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

KatastrophenBearbeiten

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

PreisverleihungenBearbeiten

 
John Bardeen, 1956

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Lilian Thuram (2008)

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Hamed Abdel-Samad, deutsch-ägyptischer Politologe, Historiker und Autor
  • 01. Februar: Bernhard Aichner, österreichischer Schriftsteller und Fotograf
  • 01. Februar: Johan Walem, belgischer Fußballnationalspieler

MärzBearbeiten

 
Jos Verstappen

AprilBearbeiten

 
Jennie Garth
 
John McGuinness
 
Anthony Rother

MaiBearbeiten

 
Dwayne Douglas Johnson
 
Katja Seizinger
 
Jenny Elvers

JuniBearbeiten

 
Jaroslav Rudiš
 
Zinedine Zidane

JuliBearbeiten

 
Steffi Nerius
 
Giovane Élber

AugustBearbeiten

 
Justyna Steczkowska

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

 
Anja Reschke

NovemberBearbeiten

 
Toni Collette

DezemberBearbeiten

 
Jude Law, 2007

Tag unbekanntBearbeiten

 
Cristina Branco

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Friedrich IX. († 14. Januar)
 
Mahalia Jackson († 27. Januar)

FebruarBearbeiten

 
Walter von Sanden-Guja
  • 07. Februar: Walter von Sanden-Guja, deutscher Schriftsteller, Naturforscher, Dichter (* 1888)
  • 08. Februar: Markos Vamvakaris, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Interpret (* 1905)
  • 09. Februar: Artur Wypochowicz, Antifaschist und Kommunalpolitiker (* 1893)
  • 11. Februar: Marian Hemar, polnischer Dichter (* 1901)
  • 15. Februar: Edgar Snow, US-amerikanischer Journalist und Chinakenner (* 1905)
  • 16. Februar: Jakob Fischbacher, deutscher Politiker (* 1886)
  • 18. Februar: Erwin Hinze, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) (* 1909)
  • 19. Februar: Lee Morgan, Jazz-Trompeter, erschossen von seiner eifersüchtigen Ehefrau (* 1938)
  • 20. Februar: Maria Goeppert-Mayer, deutsch-US-amerikanische Physikerin (* 1906)
  • 20. Februar: Herbert Menges, englischer Komponist und Dirigent (* 1902)
  • 25. Februar: Gottfried Fuchs, deutscher Fußballspieler (* 1889)
  • 27. Februar: Ivar Rooth, schwedischer Bankier (* 1888)
  • 28. Februar: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler (* 1911)
  • 29. Februar: Violet Trefusis, britische Schriftstellerin (* 1894)

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

 
Kwame Nkrumah († 27. April)
  • 01. April: Josef Ecker-Stadlmayr, österreichischer Politiker (* 1898)
  • 01. April: Dora Puelma, chilenische Malerin (* 1898)
  • 02. April: Franz Halder, deutscher General der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (* 1884)
  • 03. April: Ferde Grofé, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1892)
  • 03. April: Buford Ellington, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1907)
  • 04. April: Stefan Wolpe, deutscher Komponist (* 1902)
  • 06. April: August Annist, estnischer Literaturwissenschaftler, Übersetzer, Folklorist und Lyriker (* 1899)
  • 06. April: Heinrich Lübke, deutscher Politiker (* 1894)
  • 07. April: Woodrow Stanley Lloyd, kanadischer Politiker (* 1913)
  • 07. April: Günther Klotz, Oberbürgermeister von Karlsruhe (1952 bis 1970) (* 1911)
  • 11. April: Solomon Aaron Berson, US-amerikanischer Mediziner (* 1918)
  • 11. April: Iver Callø, Politiker der dänischen Minderheit in Südschleswig (* 1888)
  • 11. April: Lucien Erb, französischer Automobilrennfahrer (* 1887)
  • 12. April: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor (* 1915)
  • 13. April: Alina de Silva, peruanische Sängerin und Schauspielerin (* 1898)
  • 13. April: Jóhannes Sveinsson Kjarval, isländischer Maler (* 1885)
  • 13. April: Elsie Wisdom, britische Automobilrennfahrerin (* 1904)
  • 15. April: Frank Knight, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1885)
  • 15. April: Otto Brenner, deutscher Gewerkschafter und ehemaliger Vorsitzender der IG Metall (* 1907)
  • 16. April: Kawabata Yasunari, japanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger (* 1899)
  • 16. April: Karl Lugmayer, österreichischer Volksbildner, Philosoph und Politiker (* 1892)
  • 18. April: Gabriel Cusson, kanadischer Komponist und Musikpädagoge (* 1903)
  • 18. April: Louis Kukenheim, niederländischer Romanist (* 1905)
  • 18. April: Willi Lausen, deutscher Politiker (* 1901)
  • 19. April: Adolf Bach, deutscher Germanist (* 1890)
  • 23. April: Walter Czollek, Leiter des Verlages Volk und Welt in der DDR (* 1907)
  • 23. April: Robert Nünighoff, Vorstandsmitglied der Hessischen Berg- und Hüttenwerke AG (* 1908)
  • 24. April: Pem, deutsch-britischer Journalist und Schriftsteller (* 1901)
  • 24. April: Rudolf Sang, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant (* 1900)
  • 25. April: George Sanders, britischer Schauspieler und Oscarpreisträger (* 1906)
  • 26. April: Johann Reichhart, letzter Scharfrichter Deutschlands (* 1893)
  • 26. April: Arthur E. Summerfield, US-amerikanischer Politiker (* 1899)
  • 26. April: Heinrich Vedder, deutscher evangelischer Missionar, Sprachforscher und Ethnologe (* 1876)
  • 27. April: Kwame Nkrumah, ghanaischer Denker und Politiker, 1960–1966 Präsident Ghanas (* 1909)
  • 27. April: Jóhannes úr Kötlum, isländischer Schriftsteller (* 1899)
  • 28. April: Paulus af Uhr, schwedischer Generalmajor und Leichtathlet (* 1892)
  • 28. April: Robert W. Upton, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
  • 29. April: Manfred Gurlitt, deutscher Autor und Komponist (* 1890)
  • 29. April: Gotthard Neumann, deutscher Prähistoriker (* 1902)

MaiBearbeiten

 
Eduard VIII. († 28. Mai)

JuniBearbeiten

 
Jimmy Rushing

JuliBearbeiten

  • 02. Juli: Edmond Apéti, togoischer Fußballspieler (* 1946 oder 1947)
  • 02. Juli: Felipe Pirela, venezolanischer Sänger (* 1941)
  • 03. Juli: Gustav Hillard, deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Kritiker (* 1881)
  • 03. Juli: Fred McDowell, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1904)
  • 07. Juli: Athenagoras, Patriarch von Konstantinopel von 1948 bis 1972 (* 1886)
  • 07. Juli: Talal, König von Jordanien (* 1909)
  • 07. Juli: John Montgomery Dalton, US-amerikanischer Politiker (* 1900)
  • 09. Juli: Willy Minz, Professor (* 1901)
  • 09. Juli: Franz Pfender, deutscher Politiker (* 1899)
  • 10. Juli: Lovie Austin; US-amerikanische Blues und Jazz-Pianistin, Arrangeurin und Komponistin (* 1887)
  • 11. Juli: August Tiedtke, deutscher Karambolagespieler, 2-facher Weltmeister, Europameister und 31-facher Deutscher Meister (* 1913)
  • 11. Juli: Georg Wagner, deutscher Geologe und Hochschullehrer (* 1885)
  • 12. Juli: Konrad Grebe, deutscher Steiger und Erfinder (* 1907)
  • 20. Juli: Friedrich Flick, deutscher Unternehmer (* 1883)
  • 20. Juli: Geeta Dutt, indische Sängerin (* 1930)
  • 21. Juli: Ralph Craig, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1889)
  • 22. Juli: Max Aub, spanischer Schriftsteller (* 1903)
  • 23. Juli: George Alan Thomas, britischer Schach-, Badminton- und Tennisspieler (* 1881)
  • 24. Juli: Cecil Wingfield Fiennes, britischer Peer und Autorennfahrer (* 1897)
  • 25. Juli: Thomas Andresen, deutscher Politiker (* 1897)
  • 26. Juli: Joop Boutmy, niederländischer Fußballspieler (* 1894)
  • 27. Juli: Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, deutscher Schriftsteller, Politiker, Gründer der Paneuropa-Union (* 1894)
  • 31. Juli: Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann (* 1899)
  • 31. Juli: Ernst Fischer, österreichischer Schriftsteller und Kommunist (* 1899)

AugustBearbeiten

 
Max Theiler
 
Lale Andersen, ca. 1951
  • 29. August: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1905)
  • 29. August: Herta Ilk, deutsche Politikerin (* 1902)
  • 30. August: Joseph Maria Lutz, deutscher Schriftsteller (* 1893)
  • 31. August: Andrés Pardo Tovar, kolumbianischer Soziologe, Musikethnologe und Folklorist (* 1911)

SeptemberBearbeiten

 
Ásgeir Ásgeirsson

OktoberBearbeiten

 
Prescott Bush
  • 08. Oktober: Prescott Bush, US-amerikanischer Senator von Connecticut (* 1895)
  • 09. Oktober: Inger Karén, erste Altistin an der Staatsoper Dresden (* 1908)
  • 10. Oktober: Kenneth Essex Edgeworth, irischer Astronom (* 1880)
  • 10. Oktober: Tom Stewart, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1892)
  • 13. Oktober: Herman Andrew Affel, US-amerikanischer Elektrotechniker, Miterfinder des Koaxialkabels (* 1893)
  • 14. Oktober: Maria Elisabeth Ammann, deutsche Wohlfahrtspflegerin (* 1900)
  • 16. Oktober: Hale Boggs, US-amerikanischer Politiker und Mitglied der Warren-Kommission (* 1914)
  • 16. Oktober: Leo G. Carroll, britischer Schauspieler (* 1886)
  • 16. Oktober: Henri Stoffel, französischer Automobilrennfahrer (* 1883)
  • 16. Oktober: Abdel Wael Zwaiter, Übersetzer, Repräsentant der PLO in Rom (* 1934)
  • 17. Oktober: Günter Neumann, deutscher Komponist, Autor und Kabarettist (* 1913)
  • 20. Oktober: Harlow Shapley, US-amerikanischer Astronom (* 1885)
  • 23. Oktober: Dave Simmonds, britischer Motorradrennfahrer (* 1939)
  • 25. Oktober: Doyle Carlton, US-amerikanischer Politiker (* 1885)
  • 25. Oktober: Johnny Mantz, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1918)
  • 26. Oktober: Igor Sikorski, ukrainisch-amerikanischer Luftfahrtpionier (* 1889)
  • 28. Oktober: Mitchell Leisen, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler, Produzent und Kostümdesigner (* 1898)
  • 29. Oktober: Laura Rodig, chilenische Malerin und Bildhauerin (* 1901)
  • 30. Oktober: Silvio Sganzini, Schweizer Sprachwissenschaftler und Kulturhistoriker (* 1898)
  • 31. Oktober: Lee Bartlett, US-amerikanischer Speerwerfer (* 1907)

NovemberBearbeiten

 
Martin Dies Jr.
 
Yip Man

DezemberBearbeiten

 
Andrei Nikolajewitsch Tupolew
 
Harry S. Truman
  • 26. Dezember: Harry S. Truman, US-amerikanischer Politiker, 33. Präsident der USA (* 1884)
  • 27. Dezember: Lester Pearson, kanadischer Politiker (* 1897)
  • 29. Dezember: Joseph Cornell, US-amerikanischer Bildhauer, Maler und Experimentalfilmer (* 1903)
  • 29. Dezember: Henri Armand, französischer Autorennfahrer (* 1894)
  • 29. Dezember: Curth Georg Becker, deutscher Maler und Graphiker (* 1904)

Tag unbekanntBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1972 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien