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Beth Hart

US-amerikanische Rockmusikerin und Sängerin

Leben und KarriereBearbeiten

Beth Hart studierte Cello und Gesang an der Los Angeles High School Of Performing Arts, schloss das Studium aber nicht ab.

1993 trat Hart bei der Castingshow Star Search auf und veröffentlichte im selben Jahr ihr erstes Album. Die 1996 erschienene CD Immortal brachte sie als Beth Hart Band mit Jimmy Khoury, Sergio Gonzalez und Tal Herzberg heraus. Mit dem dritten Album Screamin’ for My Supper und dem darauf enthaltenen Track L. A. Song erlangte sie in den USA einen größeren Bekanntheitsgrad. Gleichzeitig spielte sie in dem Musical Love, Janis die Rolle der Janis Joplin. Das vierte Album Leave the Light On, auf dem sie ihre Drogensucht und den Entzug thematisiert, kam in Deutschland in einer veränderten Version heraus. 2007 erschien 37 Days und 2010 das Album My California. Bei Eric Claptons viertem Crossroads Guitar Festival 2013 im Madison Square Garden trat Beth Hart zusammen mit Jeff Beck und dessen neuer Gruppe auf.[1] Ebenfalls 2013 ging sie gemeinsam mit dem Gitarristen Joe Bonamassa auf Tournee.[2] Beth Hart ist verheiratet mit Scott Guetzkow[3] und lebt in Los Angeles.

DiskografieBearbeiten

 
Hart (2009)

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][5] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1993 Beth Hart and the Oceans of Soul
300! 300! 300! 300! 300!
Neuauflage 2009
1996 Immortal
300! 300! 300! 300! 300!
1999 Screamin for My Supper
300! 300! 300! 300! 143
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. August 1999
2003 Leave the Light on
300! 300! 300! 300! 300!
2007 37 Days
300! 300! 300! 300! 300!
2010 My California
300! 300! 300! 300! 300!
2011 Don’t Explain
17
(5 Wo.)
32
(2 Wo.)
50
(3 Wo.)
22
 Silber

(3 Wo.)
120
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2011
mit Joe Bonamassa
2012 Bang Bang Boom Boom
39
(2 Wo.)
50
(1 Wo.)
34
(2 Wo.)
52
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2012
2013 SeeSaw
19
(3 Wo.)
20
(3 Wo.)
28
(2 Wo.)
27
(2 Wo.)
47
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2013
mit Joe Bonamassa
2015 Better Than Home
11
(5 Wo.)
11
(3 Wo.)
5
(6 Wo.)
33
(1 Wo.)
133
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. April 2015
2016 Fire on the Floor
18
(3 Wo.)
18
(2 Wo.)
13
(3 Wo.)
28
(1 Wo.)
115
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2016
2018 Black Coffee
4
(10 Wo.)
7
(6 Wo.)
3
(9 Wo.)
7
(3 Wo.)
63
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2018
mit Joe Bonamassa

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2014 Live in Amsterdam
8
(7 Wo.)
27
(2 Wo.)
40
(3 Wo.)
49
(1 Wo.)
87
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. März 2014
mit Joe Bonamassa
2018 Front and Center – Live from New York
18
(2 Wo.)
19
(2 Wo.)
12
(2 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 13. April 2018
Live at the Royal Albert Hall
33
(2 Wo.)
63
(1 Wo.)
61
(1 Wo.)
97
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 30. November 2018

Weitere Livealben

  • 2005: Live at Paradiso

Singles (Charterfolge)Bearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1999 L. A. Song (Out of This Town)
Screamin’ for My Supper
300! 300! 300! 300! 90
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1999
2006 Leave the Light On
Leave the Light On
89
(1 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: November 2003

VideoalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2014 Live in Amsterdam
300! 300! 3
(6 Wo.)
300! 300!
mit Joe Bonamassa

QuellenBearbeiten

  1. Artikel über das Festival bei hollywoodreporter.com
  2. Beth Hart & Joe Bonamassa. Live in Amsterdam. 3sat, Mai 2015, abgerufen am 14. Mai 2015.
  3. Der Sonntag, 29. März 2015, S. 6.
  4. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2
  5. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

WeblinksBearbeiten

  Commons: Beth Hart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien