Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg. In Europa wird mit der Montanunion die Grundlage der späteren Europäischen Gemeinschaft gelegt, die Bundesrepublik wird damit weiter in Westeuropa eingegliedert.

1952
Explosion von Ivy Mike, der ersten Wasserstoffbombe
Explosion von Ivy Mike, der ersten Wasserstoffbombe
Fulgencio Batista 1952
Fulgencio Batista putscht auf Kuba
Comet 1 der BOAC am London Heathrow Airport
Die unfallgeplagte De Havilland Comet ist das erste Düsenverkehrsflugzeug
Großdemonstration vor dem alten Opernhaus in Kairo
Die „Revolution des 23. Juli“ führt im Königreich Ägypten zum Sturz von König Faruq und verändert das Machtgefüge der gesamten Region
1952 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2705
Armenischer Kalender 1400–1401
Äthiopischer Kalender 1944–1945
Badi-Kalender 108–109
Bengalischer Kalender 1358–1359
Berber-Kalender 2902
Buddhistischer Kalender 2496
Burmesischer Kalender 1314
Byzantinischer Kalender 7460–7461
Chinesischer Kalender
 – Ära 4648–4649 oder
4588–4589
 – 60-Jahre-Zyklus

Metall-Hase (辛卯, 28)–
Wasser-Drache (壬辰, 29)

Französischer
Revolutionskalender
CLXCLXI
160–161
Hebräischer Kalender 5712–5713
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2008–2009
 – Shaka Samvat 1874–1875
Iranischer Kalender 1330–1331
Islamischer Kalender 1371–1372
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 27
 – Kōki 2612
Koptischer Kalender 1668–1669
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4285
 – Juche-Ära 41
Minguo-Kalender 41
Olympiade der Neuzeit XV
Seleukidischer Kalender 2263–2264
Thai-Solar-Kalender 2495

ÜberblickBearbeiten

Ostasien/KoreakriegBearbeiten

 
Eine B-29 der US Air Force beim Flächenbombardement über Korea

Der weiterhin andauernde Koreakrieg entwickelte sich zu einem Stellungskrieg entlang des 38. Breitengrades; auch massive Bombardements auf die Infrastruktur Nordkoreas änderten daran wenig. Die USA waren an der Stärkung ihrer Position in Fernost interessiert und waren maßgeblich daran beteiligt, dass mit Japan ein Friedensvertrag abgeschlossen wurde, der das Besatzungsregime offiziell beendete. Zugleich demonstrierten die USA mit der Zündung ihrer ersten Wasserstoffbombe ihre militärische Stärke gegenüber dem Ostblock; an dieser festen Haltung änderte auch die Wahl des Republikaners Dwight D. Eisenhower zum US-Präsidenten nichts, der den Demokraten Harry S. Truman ablöste.

Bundesrepublik DeutschlandBearbeiten

 
Gründungsmitglieder der EGKS

In der Deutschlandfrage setzte die CDU-Regierung Adenauers gegen den Widerstand der SPD konsequent auf die Westintegration. Die Sowjetunion versuchte dieser Entwicklung gegenzusteuern, indem sie mit der Stalin-Note das Angebot eines wiedervereinigten, aber neutralen Deutschlands machte. Damit konnte Stalin jedoch nicht verhindern, dass sich die Bonner Regierung für den Beitritt zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft entschloss.

Die am 18. April 1951 durch den Vertrag von Paris gegründete Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (= „Montanunion“: Bundesrepublik, Benelux-Staaten, Frankreich und Italien) trat am 23. Juli 1952 in Kraft.

DDRBearbeiten

Am 24. Juli 1952 wurden die Kreisreformen in der DDR durchgesetzt. Das bedeutete eine Neuaufteilung durch Gebietsreformen in Bezirke und Kreise. Ebenfalls fand im Juli 1952 in der Werner-Seelenbinder-Halle in Ost-Berlin die 2. Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) statt. Unter der von Walter Ulbricht geprägten Formel des „planmäßigen Aufbaus des Sozialismus“ wurde eine „Sowjetisierung“ der Gesellschaft und eine Stärkung der Staatsmacht nach sowjetischem Vorbild eingeführt.

Naher OstenBearbeiten

Der Nahe Osten wurde vor allem durch zwei Staatsstreiche erschüttert: Im Juli wurde König Faruq in Ägypten durch das Militär gestürzt und dessen minderjähriger Sohn Fu’ad II. formal zum König gekrönt; wenig später entmachtete in Jordanien das Militär König Talal, an dessen Stelle König Hussein I. trat. Israel vereinbarte unterdessen mit der Bundesrepublik ein Wiedergutmachungsabkommen, das vor allem von Seiten der Holocaust-Hinterbliebenen auf Kritik stieß.

LateinamerikaBearbeiten

In den Staaten Lateinamerikas sind vor allem der Putsch von Fulgencio Batista auf Kuba und die Machtübernahme von Víctor Paz Estenssoro in Bolivien erwähnenswert; Letzterer erweckte durch seine Sozialisierungspolitik das Misstrauen konservativer Kreise in Amerika.

AfrikaBearbeiten

In Afrika dauerte die Kolonialherrschaft, vor allem der Briten und Franzosen, weiter an; mit dem Mau-Mau-Aufstand in Kenia meldete sich aber bereits deutlich eine erste schlagkräftige Unabhängigkeitsbewegung zu Wort, der die Briten die Verhängung des Kriegsrechts entgegensetzten.

TechnikBearbeiten

In der Technik zeigte sich der Fortschritt unter anderem in der Vorstellung neuer Supercomputer wie dem UNIVAC. Der Einsatz von Düsenflugzeugen (De Havilland DH.106 Comet) setzte sich auch im zivilen Bereich zunehmend durch und ermöglichte Flüge von England nach Südafrika oder die Hin- und Rückreise über den Atlantik am selben Tag. In den beiden deutschen Staaten wurde unterdessen Ende des Jahres das Fernsehen eingeführt.

SportBearbeiten

Im Sport standen die Olympischen Spiele im Mittelpunkt. Die Winterspiele fanden in Oslo statt, die Sommerspiele, die von den Leistungen Emil Zátopeks dominiert wurden, in Helsinki. Es waren die ersten Olympischen Spiele nach dem Zweiten Weltkrieg, an denen auch deutsche Sportler wieder teilnehmen durften.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

  • 1. Januar: Karl Kobelt wird erneut Bundespräsident der Schweiz.
  • 1. Januar: Die neue Verfassung Griechenlands tritt in Kraft und regelt die Verteilung von Grundbesitz neu.
  • 2. Januar: Die DDR verweigert einer UNO-Kommission die Einreise. Sie sollte die Voraussetzungen für mögliche gesamtdeutsche Wahlen klären.
  • 2. Januar: Gustav Heinemann und Helene Wessel gründen die Notgemeinschaft für den Frieden Europas.
  • 2. Januar: Der evangelische Kirchenpräsident Martin Niemöller reist in die Sowjetunion, um mit der dortigen Führung über die Freilassung deutscher Kriegsgefangener zu sprechen.
  • 10. Januar: Vor der englischen Küste sinkt der Frachter Flying Enterprise. Der Kapitän, Kurt Carlson, hatte sich erst unmittelbar vor dem Untergang retten lassen, nachdem er zwei Wochen lang auf dem mit Schlagseite dahintreibenden Wrack ausgeharrt hatte.
  • 11. Januar: Der Bundestag ratifiziert gegen die Stimmen der SPD den Vertrag zur Gründung der Montanunion.
  • 20. Januar: Edgar Faure wird neuer französischer Premierminister als Nachfolger des am 7. Januar zurückgetretenen René Pleven.
  • 26. Januar: In Kairo kommt es, nachdem die britischen Besatzungstruppen in der Kanalzone ein ägyptisches Regierungsgebäude in Ismailia belagert und beschossen hatten, zu den Ereignissen des „Schwarzen Samstags“. Bei den Ausschreitungen gehen westliche Einrichtungen wie Hotels oder Kinos in Flammen auf, auch Büros der Muslimbrüder werden angegriffen.
 
Der neue Südweststaat
 
„Dritte Welt“-Artikel im L'Observateur
 
US-Präsident Dwight D. Eisenhower

WirtschaftBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

  • 2. Januar: Bei der Firma Ford in Köln werden die ersten Autos produziert.
  • 18. Juli: Die deutsche Fulbright-Kommission wird gegründet. Sie ermöglicht mit dem Fulbright-Programm über Stipendien Studenten und Akademikern Studienaufenthalte in den USA und vice versa in Deutschland.
  • 26. August: Erstmals gelingt einem britischen Düsenflugzeug der Hin- und Rückflug über den Atlantik binnen eines Tages.
  • 11. September: Der US-amerikanische Arzt Charles A. Hufnagel setzt dem ersten Patienten eine künstliche Herzklappe ein, die er selbst entwickelt hat.
  • 17. September: E. J. Smith fliegt mit seinem Hubschrauber Bell 47 D über 1.958,2 km: Weltrekord.
  • 14. Oktober: In Marseille wird die Cité radieuse eröffnet. Das Gebäude ist das erste von fünf Wohneinheiten modernen Typs, die der Architekt Le Corbusier geplant hat.
 
Ivy Mike (Eniwetok-Atoll – 31. Oktober 1952)

KulturBearbeiten

SportBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

  • 27. April: Der Schnelle Minensucher USS Hobson sinkt während eines Manövers im Atlantik nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Wasp (beide USA). 176 Tote und viele Verletzte.
  • 8. Oktober: Im nordwestlich von London gelegenen Bahnhof Harrow & Wealdstone ereignet sich eines der schwersten Eisenbahnunglücke in der Geschichte der British Rail. 112 Menschen sterben und 340 werden verletzt, als ein Schnellzug den hinteren Teil eines Nahverkehrszugs rammt und ein weiterer Schnellzug in Gegenrichtung in die Unglücksstelle hineinfährt.
  • 5. November: Ein Tsunami zerstört die Stadt Sewero-Kurilsk auf den Kurilen, 2336 Menschen sterben.
  • 5.–9. Dezember: London: Eine Smog-Katastrophe fordert mehrere Tausend Todesopfer.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Uli Hoeneß

FebruarBearbeiten

 
Wolfgang Lippert (2008)

MärzBearbeiten

 
Wolfgang Kubicki, 2013
 
Douglas Adams, Photographie von Michael Hughes

AprilBearbeiten

 
Barbara Hendricks, 2013

MaiBearbeiten

 
Roland Kaiser, 2014
 
Bernhard Brink, 2014

JuniBearbeiten

 
Hildegard Krekel, 2010
 
Bronisław Komorowski, 2010

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

 
Patrick Swayze, 2006
 
Vicky Leandros, 2008

SeptemberBearbeiten

 
Mickey Rourke, 2009
  • 28. September: Sylvia Kristel, niederländische Schauspielerin († 2012)
  • 28. September: Lenny Solomon, kanadischer Jazzgeiger, Arrangeur und Komponist
  • 29. September: Lonzo, deutscher Musiker († 2001)
  • 29. September: Ross Daly, Weltmusiker und Multiinstrumentalist irischer Herkunft
  • 29. September: Monika Zehrt, Leichtathletin der DDR
  • 30. September: Glenn Leslie Aitken, englischer Fußballspieler
  • 30. September: Margit Conrad, deutsche Politikerin
  • 30. September: Jürgen Glowacz, deutscher Fußballspieler
  • 30. September: Philippe Laguérie, französischer katholischer Priester
  • 30. September: Al Leong, US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman

OktoberBearbeiten

 
Wladimir Putin, um 2006

NovemberBearbeiten

 
Ilja Richter, 2013

DezemberBearbeiten

Tag unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 03. Februar: Kambara Ariake, japanischer Schriftsteller (* 1876)
  • 05. Februar: Elisabeth von Plotho, Vorbild für Theodor Fontanes Effi Briest (* 1853)
  • 05. Februar: Adela Verne, englische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin (* 1877)
 
Georg VI., um 1940

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

  • 01. Juni: John Dewey, US-amerikanischer Philosoph und Pädagoge (* 1859)
  • 06. Juni: Josef Moser, österreichischer Politiker (* 1870)
  • 08. Juni: Johnny McDowell, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1915)
  • 09. Juni: Alice Austen, US-amerikanische Fotografin (* 1866)
  • 09. Juni: Adolf Busch, deutscher Geiger und Komponist (* 1891)
  • 12. Juni: Michael von Faulhaber, Kardinal und Erzbischof von München und Freising (* 1869)
  • 13. Juni: Emma Eames, US-amerikanische Opernsängerin und Gesangspädagogin (* 1865)
  • 13. Juni: Max Pulver, schweizerischer Psychologe, Graphologe, Lyriker, Dramatiker und Erzähler (* 1889)
  • 14. Juni: Felix Calonder, Schweizer Politiker (* 1863)
 
Krystyna Skarbek, Aufnahme von 1945
  • 15. Juni: Krystyna Skarbek, polnische Agentin der britischen nachrichtendienstlichen Spezialeinheit Special Operations Executive (* 1908)
  • 16. Juni: Theodor Geiger, deutscher Soziologe (* 1891)
  • 17. Juni: Heinrich Germer, SED-Politiker und Stadtrat für Volksbildung und Kultur in Magdeburg (* 1900)
  • 17. Juni: Alberto Williams, argentinischer Komponist und Dirigent (* 1862)
  • 18. Juni: Efim Bogoljubow, russisch-deutscher Schachgroßmeister (* 1889)
  • 18. Juni: Heinrich Schlusnus, deutscher Opern- und Konzertsänger (Bariton) (* 1888)
  • 20. Juni: Luigi Fagioli, italienischer Automobilrennfahrer (* 1898)
  • 22. Juni: Eugen Abresch, deutscher Unternehmer, Erfinder, Kunstsammler und Politiker (* 1867)
  • 23. Juni: Peter Georg Cohrs, deutscher Politiker (* 1894)
  • 23. Juni: Arthur Lisowsky, Professor der Handelshochschule St. Gallen (* 1895)
  • 24. Juni: Botho Henning Elster, deutscher Generalmajor (* 1894)
  • 25. Juni: Luke Jordan, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1892)
  • 28. Juni: Ludwig Radermacher, deutscher Altphilologe (* 1867)
  • 00. Juni: Charles Montier, französischer Automobilrennfahrer und Fahrzeugkonstrukteur (* 1879)

JuliBearbeiten

 
Eva Duarte de Perón, genannt Evita, um 1947

AugustBearbeiten

  • 02. August: Johann Lemmerz, deutscher Konstrukteur und Unternehmer (* 1878)
  • 02. August: Joseph Schnetz, österreichischer Philologe (* 1873)
  • 06. August: Richard Charles Mills, australischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1886)
  • 09. August: Bartholomäus Koßmann, deutscher Politiker (* 1883)
  • 13. August: Wilm Hosenfeld, Offizier der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (* 1895)
  • 15. August: Richard Adamík, tschechischer Arzt und Moralidealist (* 1867)
  • 15. August: Armida Barelli, italienische Aktivistin der Frauenbewegung (* 1882)
  • 15. August: Jesse Thoor, deutscher Schriftsteller (* 1905)
  • 16. August: Philipp Auerbach, deutscher Politiker und Staatskommissar für rassisch, religiös und politisch Verfolgte (* 1906)
 
Kurt Schumacher (zwischen 1945 und 1948)
  • 20. August: Kurt Schumacher, deutscher Politiker (* 1895)
  • 27. August: Armand Gagnier, kanadischer Klarinettist und Dirigent (* 1895)
  • 31. August: Jim Rigsby, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1923)

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Kosugi Tengai, japanischer Schriftsteller (* 1865)
  • 04. September: Carlo Sforza, italienischer Politiker, Antifaschist (* 1872)
  • 06. September: William Ewart Napier, US-amerikanischer Schachspieler englischer Herkunft (* 1881)
  • 11. September: Robert Lauterborn, deutscher Hydrobiologe, Zoologe, Botaniker und Wissenschaftshistoriker (* 1869)
  • 13. September: Friedrich Bothe, deutscher Lehrer und Historiker (* 1869)
  • 13. September: Hermann Hummel, deutscher Politiker (* 1876)
  • 17. September: Fred Sauer, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor (* 1886)
  • 20. September: Bill Schindler, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1909)
  • 21. September: Roland H. Hartley, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 22. September: Kaarlo Juho Ståhlberg, erster Präsident von Finnland (* 1865)
  • 23. September: Karel Hoffmeister, tschechischer Pianist und Musikwissenschaftler (* 1868)
  • 26. September: George Santayana, US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller (* 1863)
  • 29. September: Clifford Hugh Douglas, britischer Wirtschaftstheoretiker, Ingenieur (* 1879)
  • 30. September: Waldorf Astor, britischer Politiker und Zeitungsverleger (* 1879)
  • 00. September: Alexander Popovich, österreichischer Fußballspieler und -trainer (* 1891)

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

  • 05. November: Joseph James, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1925)
  • 09. November: Chaim Weizmann, erster Präsident von Israel (* 1874)
  • 10. November: Otto Appel, deutscher Phytomediziner (* 1867)
  • 11. November: Ernst Busse, Leiter des Internationalen Häftlingskomitees im KZ Buchenwald (* 1897)
  • 15. November: Wassyl Krytschewskyj, ukrainischer Kunstwissenschaftler, Maler, Architekt, Grafiker und Bühnenbildner (* 1873)
  • 16. November: Charles Maurras, französischer Schriftsteller und politischer Publizist (* 1868)
  • 17. November: Franz John, deutscher Fußballfunktionär und Fotograf (* 1872)
  • 18. November: Paul Éluard, französischer Dichter (* 1895)
  • 18. November: A. Harry Moore, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
  • 18. November: Dutch Speck, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1886)
  • 20. November: Benedetto Croce, italienischer Philosoph, Humanist, Historiker, Politiker und Kritiker (* 1866)
  • 20. November: Jock Porter, britischer Motorradrennfahrer, Unternehmer und Motorradkonstrukteur (* 1894)
  • 25. November: Julien-Fernand Vaubourgoin, französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1880)
  • 26. November: Sven Hedin, schwedischer Geograf, Topograf, Entdeckungsreisender (* 1865)
  • 28. November: Ota Wićaz, sorbischer Literatur- und Kulturhistoriker und Schriftsteller (* 1874)
  • 28. November: Elena von Montenegro, Königin von Italien (* 1873)

DezemberBearbeiten

  • 01. Dezember: Edward James Gay, US-amerikanischer Politiker (* 1878)
  • 01. Dezember: Wilhelm Speyer, deutscher Schriftsteller (* 1887)
  • 03. Dezember: Vladimír Clementis, slowakischer Politiker, Jurist, Schriftsteller und Übersetzer (* 1902)
  • 03. Dezember: Otto Fischl, tschechoslowakischer Politiker (* 1902)
  • 03. Dezember: Josef Frank, tschechoslowakischer Gewerkschafter (* 1909)
  • 03. Dezember: Ludvík Frejka, tschechischer Politiker und Publizist (* 1904)
  • 03. Dezember: Otto Katz, tschechoslowakischer Autor und Agent der Sowjetunion (* 1895)
  • 03. Dezember: Rudolf Margolius, tschechoslowakischer Außenhandelsminister (* 1913)
  • 03. Dezember: Rudolf Slánský, Generalsekretär der KP der Tschechoslowakei (* 1901)
  • 03. Dezember: Otto Šling, tschechoslowakischer Politiker (* 1912)
  • 04. Dezember: Giuseppe Antonio Borgese, italienischer Kritiker und Schriftsteller (* 1882)
  • 04. Dezember: Karen Horney, deutsch-US-amerikanische Psychologin (* 1885)
  • 05. Dezember: Imre Waldbauer, ungarischer Geiger und Musikpädagoge (* 1892)
  • 06. Dezember: Karl Lautenschlager, Oberbürgermeister (* 1868)
  • 07. Dezember: Helmut Hugo Alfred Augustin, deutscher Pfarrer (* 1912)
  • 08. Dezember: Pedro Sinzig, Franziskaner, brasilianischer Schriftsteller, Journalist und Komponist (* 1876)
  • 12. Dezember: Lawrence Henry Aurie, kanadischer Eishockeyspieler und -Trainer (* 1905)
  • 12. Dezember: Bedřich Hrozný, tschechischer Linguist und Orientalist (* 1879)
  • 12. Dezember: Max Laeuger, deutscher Künstler (* 1864)
  • 14. Dezember: Fartein Valen, norwegischer Komponist (* 1887)
  • 18. Dezember: Ernst Mayer, deutscher Politiker (* 1901)
  • 18. Dezember: Ernst Stromer von Reichenbach, deutscher Paläontologe (* 1871)
  • 20. Dezember: Heinrich Lilienfein, deutscher Schriftsteller und Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung (* 1879)
  • 20. Dezember: Ivan Olbracht, tschechischer Schriftsteller, Publizist, Journalist und Übersetzer (* 1882)
  • 22. Dezember: Vincas Bacevičius, litauischer Musikpädagoge, Pianist, Dirigent und Komponist (* 1875)
  • 23. Dezember: Eli Filip Heckscher, schwedischer Wirtschaftshistoriker (* 1879)
  • 24. Dezember: Ivo Zeiger, päpstlicher Diplomat (* 1898)
  • 25. Dezember: Herman Sörgel, deutscher Architekt (* 1885)
  • 27. Dezember: Henri Winkelman, niederländischer General (* 1876)
  • 28. Dezember: Carlo Agostini, Erzbischof und Patriarch von Venedig und Kardinal (* 1888)
  • 28. Dezember: Alexander G. Barry, US-amerikanischer Politiker (* 1892)
  • 28. Dezember: Fletcher Henderson, US-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader und Komponist (* 1897)
  • 30. Dezember: Willie Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1900)

Tag unbekanntBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1952 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien