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Karriere als RennfahrerBearbeiten

Der Vater von Ian Grob war Ken Grob (1921–1991). Ken Grob war Lloyd's underwriter und Stiller Teilhaber bei Token Racing. Ziel des Engagements war es, dem Sohn Ian den Einstieg in den Motorsport zu erleichtern. Zu einem Renneinsatz von Ian Grob in einem Formel-1-Token kam es jedoch nicht.

Die internationale Karriere von Grob begann 1973 auf einem Chevron B23 bei Sportwagenrennen. Seinen ersten Erfolg feierte mit dem dritten Rang beim 9-Stunden-Rennen von Kyalami 1973 mit Teampartner John Hine. Rennsieger waren Reinhold Joest und Herbert Müller im Porsche 908/03[1]. Sein erster Rennsieg gelang ihm 1974 bei einem Sportwagenrennen auf der Avus[2]. 1976 ging er in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und in der Europameisterschaft an den Start. Im selben Jahr versuchte er auch in der Formel-2-Europameisterschaft Fuß zu fassen, konnte sich aber nicht in den Punkterängen platzieren.

Nach einem Jahr in der britischen Formel-3-Meisterschaft 1977 kehrte er 1978 zum Sportwagensport zurück. Er bestritt das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und trat nach dem Start beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 1980 vom Rennsport zurück.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1978 Vereinigtes Konigreich  IBEC Racing Developments Ltd. Ibec-Hesketh 308LM Vereinigtes Konigreich  Guy Edwards Ausfall Antriebswelle

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 9-Stunden-Rennen von Kyalami 1973
  2. Sportwagenrennen Avus 1974