Dieter R. Fuchs

Deutscher Wissenschaftler

Dieter Rolf Fuchs (* 15. November 1952 in Zweibrücken-Ernstweiler) ist ein deutscher Wissenschaftler und Schriftsteller.

Dieter R. Fuchs (2016)

LebenBearbeiten

Fuchs wuchs in einfachen Verhältnissen am Rand des Pfälzer Waldes auf.[1] Er begeisterte sich schon als Kind für die Natur und entwickelte große Abenteuerlust und einen starken Bewegungsdrang. Er war aktives Mitglied der Waldjugend seit deren Gründungsjahr, engagierte sich früh in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und betrieb später als Jugendlicher Leichtathletik. Nach dem Abitur am Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken diente er als Zeitsoldat bei den Fallschirmjägern einer NATO-Einsatztruppe in Saarlouis.[2]

Nach dem Studium der Geologie in Clausthal-Zellerfeld und anschließend der Mineralogie und Werkstoffwissenschaften in Saarbrücken, mit dem Abschluss als Diplom-Mineraloge dort, wirkte Fuchs zunächst als von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderter Hochschulassistent 1977 bei alpinen Geländebeprobungen im Piemont[3] und 1978 bei einer Forschungsexpedition im Iran[4] mit. Er leitete danach von 1981 bis 1985 ein Entwicklungshilfeprojekt im Jemen. Fachlicher Träger war die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover, finanziert durch das Deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In diesen Jahren lebte er in Sanaa, baute bei der Yemen Oil and Mineral Resources Corporation im Rohstoffministerium das Nationale Chemisch-Analytische Rohstofflabor auf und bildete das arabische Laborpersonal aus.[5][6]

Parallel zu diesen Aufgaben untersuchte er vulkanische Gesteinsformationen des jemenitischen Hochlandes und erarbeitete die erste auf Spurenelementanalysen basierende petrogenetische Forschungsarbeit zu deren Geologie. Pionierarbeit leistete er hierbei mit der Kartierung, Beprobung und geochemischen Untersuchung des höchsten Berges der Arabischen Halbinsel, des 3665 Meter hohen Dschabal an-Nabi Schuʿaib bis zu dessen Gipfel. Hiermit wurde er anschließend an der Universität des Saarlandes bei Günter Lensch mit einer magna cum laude bewerteten Dissertation über die bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Entstehungsgeschichte dieser südarabischen Vulkanite zum Dr. rer. nat. promoviert.[7][8]

Ab 1986 forschte er in unterschiedlichen Positionen am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) in Würzburg in den Bereichen Materialentwicklung, Archäometrie und zu Umweltthemen. Er war dort neben seiner Forschungsarbeit zeitweise auch PR-Referent, Personalentwicklungskoordinator, Betriebsratsvorsitzender und später Mitglied der Institutsleitung. Als Gründungsdirektor leitete er darüber hinaus ab 1994 die Fraunhofer-Forschungsstelle für Kulturgüterschutz und Umweltmonitoring im Kloster Bronnbach bei Wertheim[6][9], aus der heraus sich das Internationale Zentrum für Kulturgüterschutz und Konservierungsforschung IZKK entwickelte.[10] Von 1989 bis 1996 war er am BMBF-Verbundprojekt „Konservierung und Restaurierung historischer Glasmalereien“ (BAU 5026 C/4) beteiligt.[11] 1993 führte er im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz Berlin ein Umweltmonitoring mit Glassensoren am Brandenburger Tor durch.[12] Fuchs wirkte materialwissenschaftlich bei der Restaurierung und Konservierung an zahlreichen Kathedralen in Europa mit, unter anderem in Köln, York, Chartres, Wien und Assisi.[13][14] Er war bis zu seiner Berufung in die Fraunhofer-Zentrale an über fünfzig weiteren Forschungsprojekten beteiligt.[15]

Für seine wissenschaftlichen Erfolge wurde Fuchs mehrfach mit Forschungspreisen ausgezeichnet. Mit der Entwicklung der Glassensor-Methode[16][17][18] führte er eine neue Messtechnik in den Kulturgüterschutz ein[19], welche seither erfolgreich in Denkmalpflege und Museumsbetrieben als Standardmethode eingesetzt wird.[20]

1996 wechselte er in die Fraunhofer-Zentrale nach München und gründete das direkt dem Vorstand unterstellte Department of International Cooperation.[21] Von 1996 bis 2006 entwickelte er dies unter den zwei Präsidentschaften von Hans-Jürgen Warnecke und Hans-Jörg Bullinger weiter zur Abteilung International Business Development der Fraunhofer-Gesellschaft, die unter seiner Leitung das weltweite Marketing, Networking und Projektgeschäft sowie alle Auslandsniederlassungen dieser größten europäischen Forschungs-Organisation koordinierte.[22][23]

Von 2007 bis 2012 initiierte und verantwortete Fuchs von Dubai aus als General Manager (Fraunhofer Representative Office Middle East) die Nahost- und Nordafrika-Aktivitäten der Fraunhofer-Gesellschaft.[24][25] Er war dort außerdem Gründungsmitglied und Kurator der Emiratisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer[26] und Initiator des ersten regionalen Schüler-Wettbewerbs Dubai Youth Science Challenge.[27][28]

Von 2007 bis 2010 war er parallel zu seinen Management-Aufgaben bei Fraunhofer als erster Deutscher der Präsident und Vorstandsvorsitzende der weltweit größten Dachorganisation der Angewandten Forschung WAITRO (World Association of Industrial and Technological Research Organizations), welche 1970 unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde.[29] Seine Wahl durch die Vollversammlung erfolgte 2006 in Saskatoon, Kanada, seine Wiederwahl 2008 in Kuala Lumpur. Der Sitz des Präsidialbüros und Generalsekretariats während der Präsidentschaft von Fuchs[30] war in Shah Alam, Malaysia.[31] Fuchs war 2010 in Dubai zusammen mit dem Dubai Techno Park[32] auch Organisator und Gastgeber der Weltkonferenz Leadership for Innovation.[33]

Auch in seiner Leitungsfunktion bei WAITRO wie schon zuvor bei Fraunhofer engagierte sich Fuchs in Initiativen zur Karriereförderung, gerade für Frauen. Als Mentor im Cross-Mentoring-Programm der Stadt München, als Initiator und Betreuer von internationalen Nachwuchsförderprogrammen und persönlicher Coach begleitete er über 400 Karrieren im In- und Ausland.[34]

Seit seinem Ruhestand 2013 widmet Fuchs sich der Schriftstellerei im Bereich Belletristik.[35] Seine Werke sind oft durch kunsthistorische und historische Themen geprägt.[36] Mit seinem Romanzyklus über die japanische Kunst spezieller Miniaturschnitzereien, die Gürtelknebel der Art Netsuke, schuf er im deutschsprachigen Literaturraum ein neues Genre der populären Vermittlung dieser im Westen weitgehend unbekannten Kunstgattung.[37][38] In einem anderen Werkezyklus thematisiert er die in Europa wenig bekannte ostasiatische neolithische Hongshan-Kultur und deren jadene Leitartefakte in Form drachenartiger Amulette. Im Roman Zhulong – ein Drache erwacht[39], in seinem Gedicht Jadedrache[40] sowie in seiner Kurzerzählung Das grüne Blut des Jadedrachen[41] lässt er die mythologische Magie solcher jungsteinzeitlicher Kultobjekte aufleben.

Neben seinen Romanen werden auch Kurzgeschichten[42] sowie Lyrik[43] durch unterschiedliche Verlage veröffentlicht. In diese lässt er seine Reiseerfahrungen und Erlebnisse aus über 80 Ländern einfließen. Als regelmäßiger Gastautor wirkt er beim Gesellschaftsblog Ohfamoos mit[44] und ist als Literatur-Rezensent aktiv[45]. Ebenfalls ehrenamtlich sind sein Engagement als Social-Media-Redakteur beim bayerischen Literatur-Radio Hörbahn[46] sowie seine Tätigkeit als Schreibcoach[47].

Fuchs lebt in München.

Ehrungen (Auswahl)Bearbeiten

  • 1992: Joseph-von-Fraunhofer-Preis für seine Arbeiten zum Umweltmonitoring sowie Erfindung und Entwicklung zur Marktreife von Dosimeter-Materialien[18][48]
  • 1992: MVV-Umweltpreis der Stadt Würzburg für Umweltschutzprojekte in Franken[49]
  • 1993: Otto-Schott-Forschungspreis der Ernst Abbé Stiftung für seine innovativen Arbeiten zu Glassensoren[50][51]
  • 2021: Preisträger beim Literaturwettbewerb des Märkischen Kreises, mit der Kurzgeschichte „Das grüne Blut des Jadedrachen“.[52]
  • 2022: Preisträger beim Bubenreuther Literaturwettbewerb, mit der dadaistischen Kurzprosa „Als ein Loch das Nichts heimsuchte“.[53]

Werke (Auswahl)Bearbeiten

FachbeiträgeBearbeiten

  • Liste von 50 ausgewählten Publikationen im Fraunhofer-Verzeichnis[54]
  • gemeinsam mit Helmut Patzelt und Helmut K. Schmidt: Ein neues Schutzkonzept für historische Glasfenster. Kurzberichte aus der Bauforschung, 28, 1987, S. 589–590.
  • gemeinsam u. a. mit Helmut Patzelt und Helmut K. Schmidt: Model glass test sensors – new concept to investigate external protective glazings. News Letters CVMA, Nr. 41–42, 1988.
  • gemeinsam mit Helmut Patzelt und Helmut K. Schmidt: Umweltbedingte Schädigungen an historischen Glasfenstern Phänomene, Mechanismen, Konservierungskonzepte. In: Engin Bagda et al. (Hrsg.): Umwelteinflüsse auf Oberflächen: Belastungs- und Abbaumechanismen in Abhängigkeit von Umwelt- und Klimaeinflüssen. expert-Verlag, 1989. S. 174–192. OCLC 879515479
  • gemeinsam u. a. mit Helmut K. Schmidt und Hannelore Römich: Preservation of stained glass windows: new materials and techniques. Science, technology and European cultural heritage: proceedings of the European Symposium (Bologna, 1989), Butterworth-Heinemann, 1991, S. 679–683.
  • gemeinsam mit Hannelore Römich: Evaluation of the Effectiveness and the Potential Damage of Cleaning Methods for the Restoration of Stained Glass Windows. MRS Online Proceeding Library Archive 267, 1992.
  • gemeinsam mit Helmut K. Schmidt: Protective Coatings for Medieval Stained Glasses. MRS Online Proceeding Library Archive 185, 2011.

BelletristikBearbeiten

  • Der Tanz der Häsin. Kunst-Roman, Fabulus-Verlag, 2015, ISBN 978-3-944788-34-0[55][56]
  • Lyrik-Beitrag in Anthologie „SchönwortSchätze“, Lorbeer Verlag, 2016, ISBN 978-3-938969-48-9.
  • mehrere Dada-Texte im Online-Literaturmagazin LITERABILES, Band 3, 2016.[57]
  • Hannya – im Bann der Dämonin. Historischer Roman, Schwarzer Drachen Verlag, 2017, ISBN 978-3-940443-73-1[58]
  • Kurzgeschichten in Anthologie LITERÀBILES „Brücken“, 2017, ISBN 978-1-9812-0533-2.
  • Kurzgeschichten in Anthologie LITERÀBILES „Grenzen“, 2017, ISBN 978-1-5413-3539-4.
  • Kurzgeschichten und Gedichte in leichter Sprache in Anthologie „Lesen ist...“, 2017, ISBN 978-1-9765-8648-4.[59]
  • Lyrik-Beitrag in Anthologie „GoldstaubGalaxie“, Lorbeer Verlag, 2017, ISBN 978-3-938969-62-5
  • Zhulong – ein Drache erwacht. Fantasy Roman, Schwarzer Drachen Verlag, 2018, ISBN 978-3-96408-018-9[60]
  • Lyrik-Beitrag in Anthologie „Edel-herb Erlesen“, Lorbeer Verlag, 2018, ISBN 978-3-938969-64-9
  • Kurzgeschichten in Anthologie LITERÀBILES „...oder?“, 2019, ISBN 978-1-7980-4574-9.
  • Lyrik-Beitrag in Anthologie „EwigkeitsElysium“, Lorbeer Verlag, 2019, ISBN 978-3-938969-66-3.
  • Der Masanao Adler – im Fokus der Wissenschaft. Wissenschaftsroman, Karina Verlag, 2020, ISBN 978-3-903161-76-4[61]
  • Gedicht Ergriffenheit im Online-Kulturmagazin Kunst-Kultur-Literatur, 3. Oktober 2021.[62]
  • Kinder dieser Erde – Teile 1 und 2. Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche, Karina Verlag, 2021, ISBN 978-3-903161-82-5[63]
  • Das Grüne Blut des Jadedrachen in der Anthologie „Auf Pfaden im Regenwald“. Hrsg. Literaturpodium, Dorante Edition, 2022, ISBN 978-3-7557-9752-4.[64]
  • Dadaistische Kurzprosa Als ein Loch das Nichts heimsuchte in der Anthologie zum 8. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2022. Hrsg. Christoph-Maria Liegener, Tredition Verlag, 26. Oktober 2022, ISBN 978-3-347-76237-4.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Interview in der Rheinpfalz. Abgerufen am 31. März 2022.
  2. Portrait im Literarischen Colloquium Berlin. Abgerufen am 21. Oktober 2021.
  3. Geologisches Profil der Ivrea-Zone. Abgerufen am 19. November 2021.
  4. Projektbericht der Deutsch-Iranischen Geländearbeiten. Abgerufen am 11. November 2021.
  5. Eintrag in Marquis Who's Who in the World. Reed Elsevier Inc., New Providence USA 1996, ISBN 0-8379-1116-8. S. 447.
  6. a b Erstmals deutscher Wissenschaftsmanager an der Spitze der WAITRO. Abgerufen am 18. Januar 2020.
  7. Promotionsarbeit. Abgerufen am 4. August 2021.
  8. Bibliographie grundlegender geologischer Arbeiten in der islamischen Welt. Abgerufen am 31. Oktober 2021.
  9. Profile of Dieter Fuchs. Green Building - Sesam Business Consultants, abgerufen am 19. Januar 2020.
  10. Homepage des IZKK. Abgerufen am 4. November 2021.
  11. Johanna Leissner, Dieter R Fuchs, Fraunhofer-Institut für Silicatforschung: Glassensorstudie zur Abschätzung der korrosiven Verhältnisse an Kirchenfenstern mit Außenschutzverglasungen: Teilvorhaben ; Schlußbericht zum Forschungsvorhaben Nr. BAU 5026 C/4 "Konservierung und Restaurierung historischer Glasmalereien" im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie für die Projektlaufzeit vom 01.11.1989 bis 31.08.1996. Würzburg; Bronnbach 1996 (worldcat.org [abgerufen am 18. Januar 2020]).
  12. Dieter R Fuchs, Fraunhofer-Institut für Silicatforschung: Umweltmonitoring am Brandenburger Tor (Glassensorstudie I): Bericht ; Meßzeitraum Januar 1993 bis Juli 1993 ; Forschungsvorhaben des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung, Würzburg, im Auftrag und in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung un Umweltschutz, Berlin, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück. Würzburg 1993 (worldcat.org [abgerufen am 18. Januar 2020]).
  13. Mitwirkung bei der Konservierung bedeutender Kathedralen. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
  14. Untersuchungen an Wandmalereien in Assisi. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
  15. „Publikationsliste bei Fraunhofer“ http://publica.fraunhofer.de/autoren/Fuchs,%20D.R.
  16. Patent: Process for the direct determination of complex corrosive environmental conditions. 21. Februar 1989 (google.com [abgerufen am 18. Januar 2020]).
  17. JPRS Report: Science & technology. Europe/international. Foreign Broadcast Information Service, Februar 1993, S. 23 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  18. a b Glastechnische Berichte. Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft., 1993, S. 20 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  19. Rezeption der Methode als "ingenious invention" in internationalem Standardwerk, S. 317. Abgerufen am 10. November 2021.
  20. VDI 3955 Blatt 2 - Bestimmung der korrosiven Wirkung komplexer Umgebungsbedingungen auf Werkstoffe; Exposition von Glassensoren. (vdi.de [abgerufen am 19. Januar 2020]).
  21. A. Duff Mitchell: The Fraunhofer Society: A Unique German Contract Research Organization Comes to America. The Office, 1998, S. 69 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22. „Dr. Dieter Fuchs baute die Abteilung International Business Development von 1996 bis 2006 auf.“ 60 Jahre Fraunhofer-Gesellschaft, S. 25
  23. Helmut Trischler, Rüdiger vom Bruch: Forschung für den Markt - Geschichte der Fraunhofer-Gesellschaft. C.H.Beck, München 1999, ISBN 3-406-44531-4, S. 271 ff.
  24. Neue Forschungsaktivitäten im Nahen Osten. In: Discover Me - German Culture & Business Magazine in the Middle East, 2008, S. 24 ff.
  25. Michael Backfisch: Die Scheich-AG: Wie unsere Unternehmen vom Wirtschaftswunder am Golf profitieren. Campus, 2011, ISBN 978-3-593-39341-4, S. 29 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  26. Homepage der AHK in VAE. Abgerufen am 23. Dezember 2021.
  27. Blogartikel Expat Aktuell. Abgerufen am 14. August 2021.
  28. Bericht zum Event. Abgerufen am 18. Oktober 2021.
  29. Union of International Associations: Who's Who in International Organizations. De Gruyter, 2008, ISBN 978-3-598-24646-3, S. 238 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  30. Statement auf S. 42 der History of WAITRO. Abgerufen am 16. November 2021.
  31. Sitz des Weltdachverbandes WAITRO. Abgerufen am 15. November 2021.
  32. Partnerschaft Waitro - Dubai Techno Park. Abgerufen am 8. Dezember 2021.
  33. Weltkongress von WAITRO 2010. Abgerufen am 8. Dezember 2021.
  34. Artikel über das Engagement von Fuchs im Bereich Karriereförderung. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  35. „Leipziger Buchmesse 2016“ https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-messe-interview--dieter-fuchs-autor-von--der-tanz-der-haesin/
  36. Fuchs im Literaturportal der Bayerischen Staatsbibliothek. Abgerufen am 9. Juli 2022.
  37. „ Radio-Interview auf Leipziger Buchmesse 2016“ https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-messe-interview--dieter-fuchs-autor-von--der-tanz-der-haesin/
  38. Blogartikel Expat Aktuell. Abgerufen am 14. August 2021.
  39. Rezension im Buchblog Spass und Lernen. Abgerufen am 5. November 2021.
  40. Gedicht im Lyrikband Edel-Herb Erlesen. Lorbeer Verlag, 2018, ISBN 978-3-938969-66-3. S. 70.
  41. Lesung im Literatur Radio. Abgerufen am 25. Dezember 2021.
  42. Anthologie-Beitrag. Abgerufen am 4. August 2021.
  43. Lyrik-Wettbewerb Lyrischer Lorbeer 2019. Abgerufen am 4. August 2021.
  44. Blog-Homepage. Abgerufen am 4. August 2021.
  45. Rezension zu Marc Elsberg. Abgerufen am 4. August 2021.
  46. Eintrag im Literatur Radio. Abgerufen am 4. August 2021.
  47. Schriftsteller Harald Wieczorek über Dieter R. Fuchs im Zeitungsinterview „Schauspieler und ehemaliger Seemann veröffentlicht sein viertes Buch“. Südspanische Tageszeitung DIARIO SUR, Deutsche Ausgabe Costa del Sol, vom 18. November 2021, auf S. 6
  48. Chronik der Stadt Würzburg, 1989-1992. F. Schöningh, 1996, ISBN 978-3-87717-775-4, S. 496 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  49. Eintrag in Who'sWho in the World. Reed Elsevier Inc., New Providence USA 1996, ISBN 0-8379-1116-8. 447f.
  50. Bericht über Preisverleihung. Abgerufen am 12. November 2021.
  51. Glastechnische Berichte, Band 66, Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft, 1993, S. 193
  52. Preisträger-Bekanntgabe im Literaturpodium. Abgerufen am 9. Dezember 2021.
  53. Preisträger-Bekanntgabe des Literaturwettbewerbs. Abgerufen am 27. Oktober 2022.
  54. „Publikationsliste bei Fraunhofer“ http://publica.fraunhofer.de/autoren/Fuchs,%20D.R.
  55. Artikel in Rheinpfalz. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  56. Rezension bei Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur. (PDF) Abgerufen am 18. November 2021.
  57. Flipbook zum Magazin. Abgerufen am 7. November 2022.
  58. Buchempfehlung der Arbeitsgemeinschaft Jugendbuch. (PDF) Abgerufen am 24. Januar 2020.
  59. Interview zum Thema Leichte Sprache. Abgerufen am 12. November 2021.
  60. Lesung und Interview im Literatur Radio. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  61. Leseprobe bei Viewpoint Media. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  62. Online-Kulturmagazin. Abgerufen am 9. November 2022.
  63. Leseprobe bei Viewpoint Media. Abgerufen am 7. August 2021.
  64. Literatur Radio Hörbahn. Abgerufen am 19. Januar 2022.