Jim Rigsby

US-amerikanischer Rennfahrer

James „Jim“ Rigsby (* 6. Juni 1923 in Spadry, Arkansas; † 31. August 1952 in Dayton, Ohio) war ein US-amerikanischer Autorennfahrer.

Jim Rigsby
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Indianapolis 500 1952
Letzter Start: Indianapolis 500 1952
Konstrukteure
1952 Watson
Statistik
WM-Bilanz:
Starts Siege Poles SR
1
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden:

KarriereEdit

Rigsby war von Beruf Hummerfischer.[1] Neben Sprintcar-Rennen startete er zwischen 1950 und 1952 in 14 Rennen zur AAA National-Serie. Sein bestes Ergebnis waren zwei vierte Plätze, die er 1952 in Milwaukee und Springfield einfahren konnte.[2]

In Indianapolis stand Ringby einmal am Start. Nachdem er sich 1950 nicht qualifizieren konnte, erreichte er 1952 mit einem Rückstand von 16 Sekunden auf den Sieger Troy Ruttman den 12. Rang. Da das Rennen damals mit zur Fahrerweltmeisterschaft zählte, steht für ihn auch ein Grand-Prix-Start in der Statistik.

Er verunglückte im selben Jahr, bei einem Sprint-Car-Race in Dayton, tödlich.

StatistikEdit

Indy-500-ErgebnisseEdit

Jahr Startnr. Start Qual (km/h) Ergebnis Runden Führung Ausfall
1950 85 DNQ
1952 29 26 215,472 12 200 0
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

LiteraturEdit

  • Rick Popely, L. Spencer Riggs: Indianapolis 500 Chronicle. Publications International Ltd., Lincolnwood IL 1998, ISBN 0-7853-2798-3.

EinzelnachweiseEdit

  1. Jim Rigsby bei Old Racing Cars
  2. Rennergebnisse