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Das 36. Indianapolis 500 fand am 30. Mai 1952 am Indianapolis Motor Speedway statt und war das zweite von acht Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1952.

Flag of Indianapolis.svg Indianapolis 500 1952
Renndaten
2. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1952
Streckenprofil
Name: XXXVIth Indianapolis Motor Sweepstakes
Datum: 30. Mai 1952
Ort: Indianapolis
Kurs: Indianapolis Motor Speedway
Länge: 804,6 km in 200 Runden à 4,023 km

Wetter: sonnig, warm
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Fred Agabashian Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kurtis KraftOffenhauser
Zeit: 4:20,85 (4 Runden) min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bill Vukovich Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kurtis KraftOffenhauser
Zeit: 1:06,60 min (Runde 8)
Podium
Erster: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Troy Ruttman Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten KuzmaOffenhauser
Zweiter: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Richard Rathmann Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kurtis KraftOffenhauser
Dritter: Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Sam Hanks Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kurtis KraftOffenhauser

HintergrundBearbeiten

 
Kuzma; Siegerwagen von Troy Ruttman
 
Der Ferrari 375 Indianapolis von Alberto Ascari

Mit Alberto Ascari stand zum ersten Mal ein europäischer Fahrer aus der laufenden Fahrerweltmeisterschaft am Start der 500 Meilen von Indianapolis. Durch die Terminüberschneidungen der Trainingstage musste er dadurch auf den Großen Preis der Schweiz verzichten. Hintergrund war wohl, Ferrari eine größere Bekanntheit auf dem US-amerikanischen Markt zu verschaffen. Der amerikanische Ferrari-Importeur Luigi Chinetti hatte neben Ascari noch weitere drei Fahrzeuge gemeldet, die sich aber alle nicht qualifizieren konnten.[1]

TrainingBearbeiten

Die für den europäischen Zuschauer ungewöhnlichen Qualifikationsregeln für das 500 Meilen Rennen hatten zur Folge, dass der schnellste Mann, Chet Miller, lediglich einen Startplatz im hinteren Feld ergattern konnte, da der Startplatz nicht nur von der gefahrenen Zeit, sondern ganz entscheidend auch vom Tag abhängig war, an dem sie gefahren wurde. So stand der schnellste Fahrer des ersten Trainingstages, Fred Agabashian auf der Pole-Position. Im Laufe dieses Tages hatte es zwei schwere Unfälle gegeben. Bobby Ball und Bayliss Levrett fuhren in die Begrenzungsmauer und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Ball konnte sich aber so weit erholen, dass er am 30. Mai starten konnte. Ascari konnte bei seinem Debüt auf dem Oval einen Startplatz in der siebten Reihe ergattern.

RennenBearbeiten

Den Start hinter dem Pace-Car gewann McGrath. Da bei der Startfreigabe die Fahrzeuge noch nicht ganz in Formation waren, konnte Ruttman auf den dritten Platz vorfahren, während Pole-Sitter Agabashian und der neben ihm stehende Linden nach hinten durchgereicht wurden. Ruttman überholte in der zweiten Runde Rathmann und in der zwölften übernahm er von McGrath die Führung. Er wurde jedoch schon eine Runde später von Bill Vukovich von der ersten Stelle verdrängt, die er bis zur 62. Runde auf 29 Sekunden ausbaute. Durch seinen Boxenstopp fiel er hinter Ruttman und Rathmann zurück. Rathmann konnte er schnell wieder überholen, doch erst der Stopp von Ruttman in der 83. Runde brachte ihn wieder ganz nach vorn. Die Führung konnte er bis zur 130. Runde auf fast zwei Minuten ausbauen. Es reichte ihm aber trotzdem nicht, die erste Position nach seinem zweiten Stopp zu behaupten, da dieser wegen eines klemmenden Rades länger als sonst dauerte. Doch nach Ruttmans zweitem Stopp kam er wieder nach vorn. Vukovich schien das Rennen sicher zu gewinnen, doch 10 Runden vor Ende landete er wegen einer defekten Lenkung in der Begrenzungsmauer und musste so Ruttman den Sieg überlassen.[2] Ascari konnte das Rennen ebenfalls nicht beenden. In der 40. Runde rutsche er wegen eines gebrochenen Rades in das Infield und musste aufgeben. Bis dahin lag er an siebter Stelle. Möglicherweise war der Unfall auf die Speichenräder zurückzuführen, die Ferrari noch verwendete, während die amerikanischen Wagen mit stabileren Magnesiumrädern antraten.[3]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigte Staaten  Belanger Motors 1 Vereinigte Staaten  Duane Carter Lesovsky Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Blue Crown Spark Plug 2 Vereinigte Staaten  Henry Banks Lesovsky Offenhauser 4.5 L4 F
27 Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Deidt Tuffanelli Derrico
47 Vereinigte Staaten  Bill Taylor Lesovsky
51 Vereinigte Staaten  Spider Webb Deidt Tuffanelli Derrico
Vereinigte Staaten  Sid Street Motors 3 Vereinigte Staaten  Walt Faulkner Pankratz Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Jack Hinkle 4 Vereinigte Staaten  Jack McGrath Kurtis Kraft KK 3000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Jim Robbins 5 Vereinigte Staaten  Johnnie Parsons Kurtis Kraft KK 1000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  H.A. Chapman 7 Vereinigte Staaten  Bill Schindler Chapman Special Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Coast Grain 8 Vereinigte Staaten  Manuel Ayulo Lesovsky Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Hart Fullerton 9 Vereinigte Staaten  Andy Linden Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 3.0 L4C F
Vereinigte Staaten  William Lutes 10 Vereinigte Staaten  Paul Russo Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
Italien  Scuderia Ferrari 12 Italien  Alberto Ascari Ferrari 375 Indianapolis Ferrari 4.5 V12 F
Vereinigte Staaten  Ed Walsh 14 Vereinigte Staaten  Joe James Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
18 Vereinigte Staaten  Sam Hanks Kurtis Kraft KK 3000 F
Vereinigte Staaten  Blakely 15 Vereinigte Staaten  Bobby Ball Schroeder Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Bessie Paoli 16 Vereinigte Staaten  Chuck Stevenson Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Tuffanelli-Derrico 19 Vereinigte Staaten  Danny Kladis Deidt Tuffanelli Derrico Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Lewis Welch 21 Vereinigte Staaten  Chet Miller Kurtis Kraft No. 3 Novi 3.0 L8C F
36 Vereinigte Staaten  Duke Nalon Kurtis Kraft No. 4
Vereinigte Staaten  Tom Sarafoff 22 Vereinigte Staaten  Cliff Griffith Kurtis Kraft KK 2000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Fadely-Anderson 23 Vereinigte Staaten  Carl Forberg Maserati 4CLT Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Eugene Cassaroll 25 Vereinigte Staaten  Neal Carter Kurtis Kraft KK 500A Offenhauser 4.5 L4 F
61 Vereinigte Staaten  Jimmy Jackson Kurtis Kraft KK 3000
Vereinigte Staaten  Howard Keck 26 Vereinigte Staaten  Bill Vukovich Kurtis Kraft KK 500 Offenhauser 4.5 L4 F
38 Vereinigte Staaten  Bobby Ball Ferrari 375 Indianapolis Ferrari 4.5 V12
Vereinigte Staaten  Cummins Diesel 28 Vereinigte Staaten  Fred Agabashian Kurtis Kraft No. 347 Cummins 3.0 L6C F
Vereinigte Staaten  Bob Estes 29 Vereinigte Staaten  Jim Rigsby Watson CC-50 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Rodger Wolcott 31 Vereinigte Staaten  Johnny McDowell Kurtis Kraft No. 350 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Jon Stanko 32 Vereinigte Staaten  Allen Heath Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Ray T. Brady 33 Vereinigte Staaten  Art Cross Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Federal Auto Associates 34 Vereinigte Staaten  Rodger Ward Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
54 Vereinigte Staaten  George Connor Kurtis Kraft KK 3000
Vereinigte Staaten  Kennedy Tank 35 Vereinigte Staaten  Johnny Mauro Ferrari 375 Indianapolis Ferrari 4.5 V12 F
Vereinigte Staaten  M.A. Walker 37 Vereinigte Staaten  Jimmy Reece Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
66 Vereinigte Staaten  Mike Nazaruk Kurtis Kraft KK 3000
Vereinigte Staaten  Iddings 39 Vereinigte Staaten  Jud Larson Meyer Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Speed 41 Vereinigte Staaten  Jackie Holmes Maserati 8CTF Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  George Bignotti 44 Vereinigte Staaten  Art Cross Schroeder Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Andy Granatelli 48 Vereinigte Staaten  Spider Webb Bromme Offenhauser 4.5 L4 F
59 Vereinigte Staaten  Richard Rathmann Kurtis Kraft KK 3000 F
Vereinigte Staaten  Pat Clancy 52 Vereinigte Staaten  Bill Cantrell Ewing Offenhauser 4.5 L4 F
52 Vereinigte Staaten  Bob Sweikert
Italien  Barzda (Rennteam) 53 Vereinigte Staaten  Joe Barzda Maserati 8CTF Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  William Ansted 55 Vereinigte Staaten  Bobby Ball Ansted Special Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Bardahl 56 Vereinigte Staaten  Frank Luptow Ewing Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Pete Wales 58 Vereinigte Staaten  Buzz Barton Rae Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Glessner 63 Vereinigte Staaten  Dick Frazier Stevens Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Franklin Merkler 64 Vereinigte Staaten  Jimmy Daywalt Meyer Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  George Leitenberger 65 Vereinigte Staaten  George Fonder Sherman Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Mel Wiggers 67 Vereinigte Staaten  Gene Hartley Kurtis Kraft KK 4000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Vulcan Tool 68 Vereinigte Staaten  Duke Dinsmore Miller Miller F
Vereinigte Staaten  Verlin Brown 69 Vereinigte Staaten  Bayliss Levrett Kurtis Kraft KK 2000 Offenhauser 4.5 L4 F
96 Vereinigte Staaten  Gene Force Schroeder Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Helin 74 Vereinigte Staaten  Peter Hahn Snowberger Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Parks Offenhauser 76 Vereinigte Staaten  Doc Shanebrook Pawl Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Peter Schmidt 77 Vereinigte Staaten  Jimmy Bryan Kurtis Kraft KK 3000 Offenhauser 4.5 L4 F
88 Vereinigte Staaten  George Tichenor Kurtis Kraft KK 4000
Vereinigte Staaten  Central Excavating 81 Vereinigte Staaten  Eddie Johnson Trevis Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Ludson & Morris 93 Vereinigte Staaten  Bob Scott Kurtis Kraft KK 2000 Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  J.C. Agajanian 98 Vereinigte Staaten  Troy Ruttman Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
Vereinigte Staaten  Murrell Belanger 99 Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Kurtis Kraft No. 327 Offenhauser 4.5 L4 F

KlassifikationBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit km/h Startreihe
1. Vereinigte Staaten  Fred Agabashian Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:20,850 222,06 1 L
2. Vereinigte Staaten  Andy Linden Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:22,770 220,44 1 M
3. Vereinigte Staaten  Jack McGrath Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:23,420 219,89 1 R
4. Vereinigte Staaten  Duke Nalon Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:24,340 219,13 2 L
5. Vereinigte Staaten  Sam Hanks Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:25,220 218,40 2 M
6. Vereinigte Staaten  Duane Carter Vereinigte Staaten  Lesovsky 4:25,640 218,05 2 R
7. Vereinigte Staaten  Troy Ruttman Vereinigte Staaten  Kuzma 4:25,950 217,80 3 L
8. Vereinigte Staaten  Bill Vukovich Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:20,470 222,38 3 M
9. Vereinigte Staaten  Cliff Griffith Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:23,510 219,82 3 R
10. Vereinigte Staaten  Richard Rathmann Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:24,040 219,38 4 L
11. Vereinigte Staaten  Chuck Stevenson Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:24,430 219,05 4 M
12. Vereinigte Staaten  Henry Banks Vereinigte Staaten  Lesovsky 4:24,780 218,76 4 R
13. Vereinigte Staaten  George Fonder Vereinigte Staaten  Sherman 4:24,810 218,74 5 L
14. Vereinigte Staaten  George Connor Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:25,470 218,19 5 M
15. Vereinigte Staaten  Bill Schindler Vereinigte Staaten  Chapman 4:26,690 217,20 5 R
16. Vereinigte Staaten  Joe James Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:26,760 217,14 6 L
17. Vereinigte Staaten  Bobby Ball Vereinigte Staaten  Ansted 4:27,210 216,77 6 M
18. Vereinigte Staaten  Gene Hartley Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:27,970 216,16 6 R
19. Italien  Alberto Ascari Italien  Ferrari 4:28,040 216,10 7 L
20. Vereinigte Staaten  Art Cross Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,080 216,07 7 M
21. Vereinigte Staaten  Jimmy Bryan Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,370 215,84 7 R
22. Vereinigte Staaten  Rodger Ward Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,380 215,83 8 L
23. Vereinigte Staaten  Jimmy Reece Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,670 215,60 8 M
24. Vereinigte Staaten  Eddie Johnson Vereinigte Staaten  Trevis 4:28,710 215,56 8 R
25. Vereinigte Staaten  Bob Scott Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,750 215,53 9 L
26. Vereinigte Staaten  Jim Rigsby Vereinigte Staaten  Watson 4:28,850 215,45 9 M
27. Vereinigte Staaten  Chet Miller Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:18,930 223,71 9 R
28. Vereinigte Staaten  Manuel Ayulo Vereinigte Staaten  Lesovsky 4:24,740 218,80 10 L
29. Vereinigte Staaten  Spider Webb Vereinigte Staaten  Bromme 4:24,780 218,76 10 M
30. Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Vereinigte Staaten  Deidt 4:25,910 217,83 10 R
31. Vereinigte Staaten  Johnnie Parsons Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:26,020 217,74 11 L
32. Vereinigte Staaten  Bob Sweikert Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:26,700 217,19 11 M
33. Vereinigte Staaten  Johnny McDowell Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 4:28,780 215,51 11 R
DNQ Vereinigte Staaten  Walt Faulkner Vereinigte Staaten  Pankratz
DNQ Vereinigte Staaten  Johnnie Parsons Italien  Ferrari
DNQ Vereinigte Staaten  Paul Russo Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Bobby Ball Vereinigte Staaten  Schroeder
DNQ Vereinigte Staaten  Danny Kladis Vereinigte Staaten  Deidt
DNQ Vereinigte Staaten  Carl Forberg Italien  Maserati
DNQ Vereinigte Staaten  Neal Carter Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Allen Heath Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Johnny Mauro Italien  Ferrari
DNQ Vereinigte Staaten  Bobby Ball Italien  Ferrari
DNQ Vereinigte Staaten  Jud Larson Vereinigte Staaten  Meyer
DNQ Vereinigte Staaten  Jackie Holmes Italien  Maserati
DNQ Vereinigte Staaten  Art Cross Vereinigte Staaten  Schroeder
DNQ Vereinigte Staaten  Bill Taylor Vereinigte Staaten  Lesovsky
DNQ Vereinigte Staaten  Spider Webb Vereinigte Staaten  Deidt
DNQ Vereinigte Staaten  Bill Cantrell Vereinigte Staaten  Ewing
DNQ Vereinigte Staaten  Bob Sweikert Vereinigte Staaten  Ewing
DNQ Vereinigte Staaten  Joe Barzda Italien  Maserati
DNQ Vereinigte Staaten  Frank Luptow Vereinigte Staaten  Ewing
DNQ Vereinigte Staaten  Buzz Barton Vereinigte Staaten  Rae
DNQ Vereinigte Staaten  Jimmy Jackson Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Dick Frazier Vereinigte Staaten  Stevens
DNQ Vereinigte Staaten  Jimmy Daywalt Vereinigte Staaten  Meyer
DNQ Vereinigte Staaten  Mike Nazaruk Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Duke Dinsmore Vereinigte Staaten  Miller
DNQ Vereinigte Staaten  Bayliss Levrett Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Bob Sweikert Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Peter Hahn Vereinigte Staaten  Snowberger
DNQ Vereinigte Staaten  Doc Shanebrook Vereinigte Staaten  Pawl
DNQ Vereinigte Staaten  George Tichenor Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft
DNQ Vereinigte Staaten  Gene Force Vereinigte Staaten  Schroeder
DNQ Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft

RennergebnisBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Zeit km/h s. Rd. Führung
1. Vereinigte Staaten  Troy Ruttman Vereinigte Staaten  Kuzma 200 3:52:41,880 207,44 44
2. Vereinigte Staaten  Richard Rathmann Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 3:57:13,190 203,48
3. Vereinigte Staaten  Sam Hanks Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 3:58:53,490 202,06
4. Vereinigte Staaten  Duane Carter Vereinigte Staaten  Lesovsky 200 3:59:30,220 201,54
5. Vereinigte Staaten  Art Cross Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:01:22,030 199,99
6. Vereinigte Staaten  Jimmy Bryan Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:02:06,200 199,38
7. Vereinigte Staaten  Jimmy Reece Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:03:17,120 198,41
8. Vereinigte Staaten  George Connor Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:04:42,490 197,26
9. Vereinigte Staaten  Cliff Griffith Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:05:05,640 196,94
10. Vereinigte Staaten  Johnnie Parsons Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:06:19,660 195,96
11. Vereinigte Staaten  Jack McGrath Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:07:03,600 195,38 6
12. Vereinigte Staaten  Jim Rigsby Vereinigte Staaten  Watson 200 4:08:46,980 194,02
13. Vereinigte Staaten  Joe James Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 200 4:09:37,530 193,37
14. Vereinigte Staaten  Bill Schindler Vereinigte Staaten  Chapman 200 4:11:30,540 191,92
15. Vereinigte Staaten  George Fonder Vereinigte Staaten  Sherman 197
16. Vereinigte Staaten  Eddie Johnson Vereinigte Staaten  Trevis 193
17. Vereinigte Staaten  Bill Vukovich Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 191 Lenkung 1:06,600 150
18. Vereinigte Staaten  Chuck Stevenson Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 187
19. Vereinigte Staaten  Henry Banks Vereinigte Staaten  Lesovsky 184
20. Vereinigte Staaten  Manuel Ayulo Vereinigte Staaten  Lesovsky 184
21. Vereinigte Staaten  Johnny McDowell Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 182
22. Vereinigte Staaten  Spider Webb Vereinigte Staaten  Bromme 162 Motor
23. Vereinigte Staaten  Rodger Ward Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 130 Motor
24. Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Vereinigte Staaten  Deidt 93 Motor
25. Vereinigte Staaten  Duke Nalon Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 84 Motor
26. Vereinigte Staaten  Bob Sweikert Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 77 Differential
27. Vereinigte Staaten  Fred Agabashian Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 71 Motor
28. Vereinigte Staaten  Gene Hartley Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 65 Auspuff
29. Vereinigte Staaten  Bob Scott Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 49 Kraftübertragung
30. Vereinigte Staaten  Chet Miller Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 41 Motor
31. Italien  Alberto Ascari Italien  Ferrari 40 Reifen
32. Vereinigte Staaten  Bobby Ball Vereinigte Staaten  Ansted 34 Getriebe
33. Vereinigte Staaten  Andy Linden Vereinigte Staaten  Kurtis Kraft 20 Motor

WM-Stand nach dem RennenBearbeiten

Die ersten fünf bekamen 8, 6, 4, 3 bzw. 2 Punkte; einen Punkt gab es für die schnellste Runde. Es zählen nur die vier besten Ergebnisse aus acht Rennen. * schließt den Punkt für die schnellste Runde ein, Zahlen in Klammern sind Streichresultate.

Pos. Fahrer Konstrukteur                 Punkte
1. Italien  Piero Taruffi Ferrari 9* 9
2. Vereinigte Staaten  Troy Ruttman Kuzma 8 8
3. Schweiz  Rudolf Fischer Ferrari 6 6
Vereinigte Staaten  Richard Rathmann Kurtis Kraft 6 6
5. Frankreich  Jean Behra Gordini 4 4
Vereinigte Staaten  Sam Hanks Kurtis Kraft 4 4
7. Vereinigtes Konigreich  Ken Wharton Frazer Nash 3 3
Vereinigte Staaten  Duane Carter Lesovsky 3 3
9. Vereinigtes Konigreich  Alan Brown Cooper-Bristol 2 2
Vereinigte Staaten  Art Cross Kurtis Kraft 2 2
11. Vereinigte Staaten  Bill Vukovich Kurtis Kraft 1* 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Brook Yates: Enzo Ferrari. Leben und Legende. Eine Biographie. Heyne, München 1992, ISBN 3-453-05921-2, S. 218 f.
  2. Soweit nicht anders angegeben: Mike Lang: Grand Prix! Band 1: 1950–1965. Haynes Publishing Group, Sparkford Sommerset 1981, ISBN 0-85429-276-4, S. 36 (englisch).
  3. Brook Yates: Enzo Ferrari. Leben und Legende. Eine Biographie. Heyne, München 1992, ISBN 3-453-05921-2, S. S. 219.