1958 erlebt die Weltwirtschaft ihre erste Rezession der Nachkriegszeit. Die Bundesrepublik, mitten im Wirtschaftswunder, ist davon nur gering betroffen (BIP 469,2 Mrd. Euro, in Preisen von 1995, zu 449,2 im Vorjahr = +4,45 %)[1]. In Nordamerika (= USA und Kanada) sowie Südamerika ist sie dagegen spürbar. 1958 (oder 1957) gilt als das Jahr, in dem in Westdeutschland eine lange Krise der Montanindustrie (Kohlekrise (= „Zechensterben“) und Krise in der Stahlindustrie) begann. Im Ruhrgebiet, mit über 10 Millionen Einwohnern die größte Agglomeration Deutschlands, werden diese Krisen besonders sichtbar (Näheres hier).

1958
Atomium
Das zur Expo '58 errichtete Atomium wird zum Wahrzeichen Brüssels.
Papst Johannes XXIII.

Angelo Giuseppe Roncalli wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Johannes XXIII. an.

Charles de Gaulle
Charles de Gaulle wird erster Präsident der Fünften Französischen Republik.
1958 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2711
Armenischer Kalender 1406–1407
Äthiopischer Kalender 1950–1951
Badi-Kalender 114–115
Bengalischer Kalender 1364–1365
Berber-Kalender 2908
Buddhistischer Kalender 2502
Burmesischer Kalender 1320
Byzantinischer Kalender 7466–7467
Chinesischer Kalender
 – Ära 4654–4655 oder
4594–4595
 – 60-Jahre-Zyklus

Feuer-Hahn (丁酉, 34)–
Erde-Hund (戊戌, 35)

Französischer
Revolutionskalender
CLXVICLXVII
166–167
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2014–2015
 – Shaka Samvat 1880–1881
Iranischer Kalender 1336–1337
Islamischer Kalender 1377–1378
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 33
 – Kōki 2618
Jüdischer Kalender 5718–5719
Koptischer Kalender 1674–1675
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4291
 – Juche-Ära 47
Minguo-Kalender 47
Olympiade der Neuzeit XVI
Seleukidischer Kalender 2269–2270
Thai-Solar-Kalender 2501

Weltweit erstarkt die Bewegung für die atomare Abrüstung. Die britische Campaign for Nuclear Disarmament gibt der Bewegung mit dem Friedenssymbol ihr Logo, und ihr Aldermaston March wird zum Vorbild für die Ostermärsche. In Deutschland entsteht parallel die Bewegung Kampf dem Atomtod.

In der Kubanischen Revolution gehen die Rebellen in die Offensive und sind zum Jahreswechsel schließlich siegreich in der Schlacht von Santa Clara.

In Frankreich folgt nach zahlreichen inneren Krisen, insbesondere dem Algerienkrieg, die Fünfte Französische Republik auf die Vierte. Das neue politische System wird entscheidend geprägt durch Charles de Gaulle, den ersten Präsidenten (1958–1969). De Gaulle hatte bereits 1946 in seiner Rede von Bayeux seine Vorstellungen eines Regierungssystems mit einem starken, von der Legislative unabhängigen Präsidenten dargelegt, in bewusster Abgrenzung zum politischen System der IV. Republik mit einer schwachen Exekutive. Besondere Vollmachten im Verfassungsgesetz vom 3. Juni 1958, einschließlich der Ausarbeitung einer neuen Verfassung, ermöglichten es de Gaulle, diese Vorstellungen in der Verfassung der V. Republik zu verwirklichen.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Ägypten und Syrien schließen sich zur Vereinigten Arabischen Republik zusammen.
  • 03. Februar: Belgien, Niederlande und Luxemburg schließen den Benelux-Vertrag zur Errichtung einer Wirtschaftsgemeinschaft.
  • 05. Februar: Nach einem Zusammenstoß mit einem North American F-86-Jagdflugzeug in der Luft muss die Crew eines beschädigten Boeing B-47-Bombers eine Wasserstoffbombe ohne nuklearen Zünder vor der Küste Georgias abwerfen. Die Tybee-Bombe bleibt ungeborgen.
  • 06. Februar: Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin fliegt für 14 Tage in die USA, nimmt die Ehrendoktorwürde der Universität Pennsylvania entgegen und trifft danach den amerikanischen Präsidenten Eisenhower.
  • 08. Februar: Französische Kampfflugzeuge bombardieren das tunesische Dorf Sakhiet Sidi Youssef, nachdem französische Flugzeuge in Grenznähe beschossen worden waren. 79 Menschen, ausschließlich Zivilisten, sterben bei dem Angriff.
  • 14. Februar: Die beiden Königreiche Jordanien und Irak schließen sich kurzzeitig zur Arabischen Föderation zusammen.
  • 14. Februar: Herrenreiter-Fall, Entscheidung des Bundesgerichtshofes in Deutschland
  • 17. Februar: Der polnische Außenminister Adam Rapacki macht Vorschläge für eine Atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa (Rapacki-Plan). Er will ein Verbot von Raketenbasen und die Errichtung eines wirksamen Kontrollsystems.
  • 21. Februar: Der im Ausland lebende Otto von Habsburg, der älteste Sohn von Kaiser Karl I., erklärt seinen Verzicht auf Ansprüche gegenüber der Republik Österreich und Treue zu ihrer Verfassung. Er bewirkt damit innenpolitische Querelen um eine mögliche Einreise, die sich auch nach einer offiziell zu Protokoll gegebenen Verzichtserklärung vom 31. Mai 1961 aufgrund des Habsburger-Gesetzes noch nicht legen.
  • 23. Februar: Arturo Frondizi wird neuer argentinischer Präsident.

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

 
Taiwankonflikt um die Quemoy- und Matsu-Inseln
  • 23. August: Im Taiwan-Konflikt bricht die zweite Quemoy-Krise aus. Die chinesische Volksbefreiungsarmee beginnt erneut mit einem Bombardement der dem Festland vorgelagerten und von Republik China kontrollierten Inseln Quemoy und Matsu, das 44 Tage währen wird.
  • 23. August: In den Vereinigten Staaten entsteht nach mehreren schweren Kollisionen im Flugverkehr die Luftfahrtbehörde Federal Aviation Agency.
  • 28. August: Belgien gibt, wie am 24. September 1956 im deutsch-belgischen Grenzvertrag (BGBl. 1958 II S. 262) vereinbart, einige Gebiete an die Bundesrepublik zurück.

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

Tag unbekanntBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

KulturBearbeiten

 
Peace-Zeichen (CND-Symbol)
 
Der Schwan und das Ei in verschiedenen Farben

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

  • Februar: Mitte und Ende Februar tritt der Rhein zweimal über die Ufer. Die Kölner Altstadt wird überflutet.
  • 9. Juli: Durch einen an der Lituya Bay in Alaska ereigneten Erdrutsch wird ein 520 Meter hoher Tsunami ausgelöst. Zwei Fischer sterben, die unbesiedelte Küstenregion wird schwer verwüstet.[2][3]
  • 14. August: Beim Absturz einer KLM Lockheed Super Constellation (auf dem Weg von Amsterdam über Shannon nach New York) in den Atlantik sterben 180 km westlich vor Irland alle 99 Insassen des Flugzeugs.
  • Große Chinesische Hungersnot
  • Beginn der staatlichen Kampagne Großer Sprung nach vorn in der Volksrepublik China

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

 
Nik Kershaw, 2013
 
Sharon Stone, 2005
 
Albert II. von Monaco, 2008
 
Roland Koch, 2010
 
Dietmar Bartsch, 2018
 
Gary Oldman

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

 
Marie Fredriksson, 2011

JuniBearbeiten

 
Prince, 2008

JuliBearbeiten

 
Kevin Bacon, 2009

AugustBearbeiten

 
Madonna, 2011
 
Tim Burton
  • 30. August: Gustaf Neumann, österreichischer Wirtschaftsinformatiker
  • 30. August: Anna Politkowskaja, russische Reporterin, Autorin und Aktivistin für Menschenrechte († 2006)

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Dagmar Manzel, deutsche Schauspielerin
  • 03. September: Uri Adelman, israelischer Schriftsteller, Musiker und Komponist († 2004)
  • 03. September: Achim Arbeiter, deutscher Archäologe
  • 04. September: Thorsten Becker, deutscher Schriftsteller
  • 04. September: Norbert König, deutscher Sportmoderator
  • 04. September: Roger Liebi, Schweizer Bibellehrer- und ausleger der Brüdergemeinden
  • 06. September: Fredy Arco, spanischer Kinderdarsteller
  • 06. September: Amelie Fried, deutsche Moderatorin und Schriftstellerin
  • 06. September: Arsinée Khanjian, armenische Schauspielerin und Filmregisseurin
  • 07. September: Arotxa, uruguayischer Zeichner und Karikaturist
  • 09. September: Páll Guðlaugsson, isländischer Fußballtrainer
  • 09. September: Knut Schubert, deutscher Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
  • 10. September: Dirk Abel, deutscher Maschinenbauingenieur
  • 10. September: Chris Columbus, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
 
Chris Columbus
 
Andrea Bocelli

OktoberBearbeiten

 
Simon Le Bon, 2004

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

 
Cornelia Funke
 
Limahl

Tag unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Lukas Christ, Schweizer evangelischer Geistlicher (* 1881)
  • 01. Februar: Clinton Davisson, US-amerikanischer Physiker (* 1881)
  • 02. Februar: Albert Debrunner, schweizerischer Altphilologe und Sprachwissenschaftler (* 1884)
  • 04. Februar: Monta Bell, US-amerikanischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor (* 1891)
  • 04. Februar: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1915)
  • 05. Februar: Arthur Henney, deutscher Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1881)
  • 05. Februar: Gian Battista Mantegazzi, Schweizer Komponist und Dirigent (* 1889)
  • 05. Februar: Henry Tomlinson, britischer Schriftsteller und Journalist (* 1873)
  • 06. Februar: Geoff Bent, englischer Fußballspieler (* 1932)
  • 06. Februar: Roger Byrne, englischer Fußballspieler (* 1929)
  • 06. Februar: Eddie Colman, englischer Fußballspieler (* 1936)
  • 06. Februar: Walter Crickmer, englischer Fußballvereinssekretär (* 1900)
  • 06. Februar: Tom Curry, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1894)
  • 06. Februar: Mark Jones, englischer Fußballspieler (* 1933)
  • 06. Februar: David Pegg, englischer Fußballspieler (* 1935)
  • 06. Februar: Frank Swift, englischer Fußballspieler und Journalist (* 1913)
  • 06. Februar: Tommy Taylor, englischer Fußballspieler (* 1932)
  • 06. Februar: Bert Whalley, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1973)
  • 06. Februar: Liam „Billy“ Whelan, englischer Fußballspieler (* 1935)
  • 11. Februar: Heinrich Hermelink, evangelischer Kirchenhistoriker (* 1877)
  • 11. Februar: Ernest Jones, walisischer Psychoanalytiker (* 1879)
  • 12. Februar: Petr Bezruč, tschechischer Schriftsteller und Dichter (* 1867)
  • 12. Februar: Douglas Rayner Hartree, britischer Mathematiker und Physiker (* 1897)
  • 13. Februar: Aymé Kunc, französischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1877)
  • 13. Februar: Christabel Pankhurst, britische Frauenrechtlerin (* 1880)
  • 13. Februar: Georges Rouault, französischer Maler und Grafiker (* 1871)
  • 14. Februar: Jakob Kneip, deutscher Heimatdichter (* 1881)
  • 16. Februar: Victor Arendorff, schwedischer Schriftsteller, Journalist und Dichter (* 1878)
  • 16. Februar: Rudolf Pleil, deutscher Serienmörder (* 1924)
  • 17. Februar: Wilhelm Bahlburg, deutscher Politiker (* 1888)
  • 17. Februar: Herbert E. Hitchcock, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
  • 18. Februar: Jaroslav Kvapil, tschechischer Komponist (* 1892)
  • 20. Februar: Dwight H. Green, US-amerikanischer Politiker (* 1897)
  • 20. Februar: Isidore Philipp, ungarisch-französischer Pianist und Musikpädagoge (* 1863)
  • 21. Februar: Henryk Arctowski, polnischer Wissenschaftler, Ozeanograf und Erforscher der Antarktis (* 1871)
  • 21. Februar: Duncan Edwards, englischer Fußballspieler (* 1936)
  • 24. Februar: Paul Amann, österreichischer Schriftsteller und Übersetzer (* 1884)
  • 24. Februar: Hans Nadler, deutscher Maler (* 1879)
  • 27. Februar: Henri Lachuer, französischer Autorennfahrer (* 1907)

MärzBearbeiten

  • 01. März: Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus (* 1871)
  • 03. März: Wilhelm Zaisser, Minister für Staatssicherheit in der DDR (* 1893)
  • 06. März: Anton Reinthaller, österreichischer Gutsbesitzer und Politiker (* 1895)
  • 11. März: John Joseph Dempsey, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
  • 15. März: Kubo Sakae, japanischer Dramatiker (* 1900)
  • 15. März: Albert Steeger, deutscher Universalgelehrter (* 1885)
  • 17. März: John Pius Boland, irischer Jurist, erster Olympiasieger im Tennis (* 1870)
  • 17. März: Roscoe C. McCulloch, US-amerikanischer Politiker (* 1880)
  • 17. März: John Johnston Parker, US-amerikanischer Richter, unter anderem bei den Nürnberger Prozessen (* 1885)
  • 18. März: Max Terpis (eigentlich Max Pfister), Schweizer Tänzer, Choreograf, Regisseur und Psychologe (* 1889)
  • 20. März: Yvan Goor, belgischer Rad- und Motorradrennfahrer (* 1884)
  • 21. März: Gottfried Kölwel, deutscher Lyriker, Dramatiker und Erzähler (* 1889)
  • 22. März: Michael Todd, US-amerikanischer Filmproduzent (* 1909)
  • 23. März: Don Hartman, US-amerikanischer Komponist, Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1900)
  • 25. März: August Siemsen, Politiker und Pädagoge (* 1884)
  • 25. März: Emerson Whithorne, US-amerikanischer Komponist (* 1884)
  • 26. März: Hans Wacker, deutscher Maler (* 1868)
  • 27. März: Leon C. Phillips, US-amerikanischer Politiker (* 1890)
  • 28. März: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist (* 1873)
  • 29. März: Alessandro Verde, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1865)
  • 31. März: Hans Ehrenberg, deutscher Theologe (* 1883)

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: René Gaudin, französischer Automobilrennfahrer (* 1889)
  • 02. September: Nikolai Anziferow, russischer Historiker, Schriftsteller und Heimatforscher (* 1889)
  • 02. September: Betty Humby Beecham, englische Pianistin (* 1908)
  • 09. September: Giovanni Prini, italienischer Bildhauer und Maler (* 1877)
  • 09. September: Cas Ruffelse, niederländischer Fußballspieler (* 1888)
  • 11. September: Carl Carls, deutscher Schachspieler (* 1880)
  • 11. September: Hans Grundig, Maler und Graphiker (* 1901)
  • 11. September: Robert Lach, österreichischer Musikwissenschaftler (* 1874)
  • 14. September: Volkmar Herntrich, evangelischer Landesbischof (* 1908)
  • 15. September: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler (* 1884)
  • 17. September: Fritz Paneth, deutsch-österreichischer Chemiker (* 1887)
  • 18. September: Olaf Gulbransson, Maler, Zeichner und Karikaturist (* 1873)
  • 19. September: Rudolf Rocker, Autor, Historiker und Anarchosyndikalist (* 1873)
  • 20. September: Oscar O’Brien, kanadischer Komponist, Arrangeur, Organist, Pianist und Musikpädagoge (* 1892)
  • 21. September: Francisco Olazar, argentinischer Fußballspieler und -trainer (* 1885)
  • 21. September: Peter Whitehead, englischer Formel-1-Rennfahrer (* 1914)
  • 25. September: Viktor Schauberger, österreichischer Förster, Forscher und Erfinder (* 1885)
  • 25. September: John B. Watson, US-amerikanischer Psychologe (* 1878)
  • 25. September: Friedrich Weigle, deutscher Orgelbauer (* 1882)
  • 26. September: Zdeňka Baldová, tschechische Schauspielerin (* 1885)
  • 26. September: Breckinridge Long, US-amerikanischer Diplomat (* 1881)
  • 27. September: Adolfo Salazar, spanischer Komponist, Musikkritiker und -wissenschaftler (* 1890)
  • 27. September: Albert Soergel, deutscher Literaturwissenschaftler (* 1880)
  • 28. September: Mezzi Andreossi, Schweizer Eishockeyspieler (* 1897)
  • 28. September: Aarre Merikanto, finnischer Komponist (* 1893)
  • 28. September: Jimmy Reece, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1929)
  • 30. September: Adolf Franz Samwer, deutscher Politiker (* 1895)

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

  • 15. Dezember: Wolfgang Pauli, Physiker, Nobelpreisträger (* 1900)
  • 16. Dezember: János Székely, ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1901)
  • 17. Dezember: Richard Ungewitter, deutscher Pionier und Organisator der FKK-Bewegung (* 1869)
  • 17. Dezember: Georg Zimmermann, österreichischer Politiker und Minister (* 1897)
  • 19. Dezember: Felix Kwieton, österreichischer Mittel- und Langstreckenläufer (* 1877)
  • 19. Dezember: Francis P. Murphy, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 20. Dezember: Clara Thompson, US-amerikanische Ärztin und Psychoanalytikerin (* 1893)
  • 21. Dezember: Lion Feuchtwanger, deutscher Schriftsteller (* 1884)
  • 24. Dezember: Henry Heinemann, deutsch-niederländischer Tropenmediziner (* 1883)
  • 26. Dezember: Éva Gauthier, kanadische Sängerin (* 1885)
  • 27. Dezember: Édouard Flament, französischer Komponist (* 1880)
  • 29. Dezember: Heinz Gemein, deutscher Politiker (* 1906)
  • 30. Dezember: Emanuel Ondříček, tschechischer Geiger, Musikpädagoge und Komponist (* 1880)

Tag unbekanntBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

MusikBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1958 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF, 7 S.)
  2. Don J. Miller: Giant Waves in Lituya Bay, Alaska. (Memento vom 23. November 2004 im Internet Archive) In: Geological survey professional paper 354-C. Washington 1960.
  3. The largest recorded tsunami was a wave 1720 feet tall in Lituya Bay, Alaska. auf: geology.com