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Mick Werup (* 16. November 1958 als Jürgen Marvin in Hamburg; † 7. Januar 2011 ebenda[1]) war ein deutscher Schauspieler.

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LebenBearbeiten

Seine erste Filmrolle spielte Werup während seines Schauspielstudiums. In der Rolle des Pit stand er 1980 in der Komödie Drei Schwedinnen auf der Reeperbahn unter der Regie von Walter Boos zum ersten Mal vor der Kamera. Zu hören ist er in diesem Film nicht; seine Rolle wurde nachsynchronisiert.

Nach seiner Schauspielausbildung in Hamburg erhielt er 1981 mehrere Fernseh- und Theaterengagements. Besonders bekannt wurde er durch die Serie Diese Drombuschs. Dort begann er 1983 und spielte 31 Folgen lang die Rolle des Chris Drombusch. 1992 schied er aus der Serie auf eigenen Wunsch aus. Die von ihm gespielte Figur starb den Serientod.

Mitte der 1990er Jahre zog sich Werup nach und nach aus dem Fernsehgeschäft zurück. 1996 spielte er in Ein Fall für zwei mit Rainer Hunold und Claus Theo Gärtner. 1997 spielte er im Film Felix – Ein Freund fürs Leben. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte er 1998 in der ARD-Serie Der Fahnder in der Folge Dumm gelaufen an der Seite von Michael Lesch.

Später weilte er jahrelang in Indien. Dann kehrte er in seine Heimatstadt Hamburg zurück und arbeitete unter anderen Namen an diversen Musik- und Kunstprojekten.

Am 7. Januar 2011 beging Werup Suizid durch Erhängen.[2]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mitteilung auf www.drombuschs.de; abgerufen am 10. Januar 2011
  2. "Drombusch"-Star hat sich auf Dachboden erhängt, Mitteilung bei stern.de vom 10. Januar 2011.