1919
Von Freikorps erschossene Aufständische
Die Niederschlagung des Spartakusaufstands in Berlin beendet die Novemberrevolution.
Nach der Vereidigung des ersten Reichspräsidenten in Weimar: Reichspräsident [Friedrich] Ebert, Reichskanzler [Konstantin] Fehrenbach und die Regierungsmitglieder bei einem Hoch auf die Republik.
Friedrich Ebert wird als Reichspräsident vereidigt.
Grab der ermordeten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, 1919
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden ermordet.
Maximilianmuseum, München. – Männer an Maschinengewehren
Die Münchner Räterepublik wird niedergeschlagen.
1919 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1367/68 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1911/12 (11./12. September)
Baha'i-Kalender 75/76 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1324/25 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2462/63 (südlicher Buddhismus); 2461/62 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr des Erde-Schafes 己未(bis 31. Januar Erde-Pferd 戊午)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 8
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1281/82 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4252/53 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1297/98 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1337/38 (25./26. September)
Japanischer Kalender Taishō 8 (大正元年);
Kōki 2579
Jüdischer Kalender 5679/80 (24./25. September)
Koptischer Kalender 1635/36 (11./12. September)
Malayalam-Kalender 1094/95
Minguo-Kalender (China) Jahr 8 der Republik
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1334/35 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2229/30 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2230/31 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2461/62 (1. April)
Tibetischer Kalender 1665
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1975/76 (April)

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Friedensverhandlungen nach dem WeltkriegBearbeiten

Deutsches Reich/Freie Stadt DanzigBearbeiten

 
Rosa Luxemburg (1915)
Wikisource: Eröffnungsrede – Quellen und Volltexte
 
Erste Kabinettssitzung des Kabinetts Scheidemann am 13. Februar 1919 in Weimar. V.l.: Ulrich Rauscher, Pressechef der Reichsregierung, Robert Schmidt, Ernährung, Eugen Schiffer, Finanzen, Philipp Scheidemann, Reichskanzler, Otto Landsberg, Justiz, Rudolf Wissell, Wirtschaft, Gustav Bauer, Arbeit, Ulrich von Brockdorff-Rantzau, Auswärtiges, Eduard David ohne Portefeuille, Hugo Preuss, Inneres, Johannes Giesberts, Post, Johannes Bell, Kolonien, Georg Gothein, Schatz, Gustav Noske, Reichswehr
 
Kabinett Gustav Bauer
  • 21. Juni: Gustav Bauer wird als Reichsministerpräsident angelobt. Das Kabinett Bauer wird wie schon das Kabinett Scheidemann von SPD, Zentrum und DDP getragen. Bauer ist ein Befürworter der Unterzeichnung des Versailler Vertrags, möchte aber noch einzelne Punkte nachverhandeln. In der Sitzung vom 22. Juni muss er eingestehen, dass seine Interventionen bei den Alliierten keinen Erfolg gezeitigt haben.
  • 23. Juni bis 1. Juli: Sülzeunruhen in Hamburg. In ihrer Folge besetzen Reichswehr und Freikorps die Stadt.
  • 5. Juli: In Nürnberg entsteht als Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund ein Zusammenschluss von 52 Gewerkschaften, der von Carl Legien geführt wird.
 
Die Verkündung der Verfassung des Deutschen Reichs im Reichsgesetzblatt am 14. August 1919
 
Logo der Arbeiterwohlfahrt

Österreichisch-Ungarische NachfolgestaatenBearbeiten

Polnisch-Sowjetischer KriegBearbeiten

 
Frontverlauf Februar und Oktober 1919
  • Februar: Es kommt zu einem ersten ungeplanten Aufeinandertreffen zwischen polnischen Einheiten und der Roten Armee, nachdem beide Seiten zuvor gegen ukrainische Nationalisten vorgegangen sind. Der Polnisch-Sowjetische Krieg beginnt.
  • März: Die Rote Armee beginnt eine erfolgreiche Offensive auf Wilna und Grodno, formell zu Litauen gehörig, aber ethnisch mehrheitlich polnisch. Zeitgleich greift Polen entlang der Memel an und nimmt die Kleinstädte Pinsk und Lida in Weißrussland ein.
  • 19. April: Ein polnischer Vorstoß vertreibt die Sowjets aus Wilna.
  • 17. Juli: Im Polnisch-Ukrainischen Krieg wird eine Waffenruhe unterzeichnet.
  • 28. August: Polen setzt zur Eroberung Babrujsk erstmals Panzer ein.
  • Durch ihre technische Überlegenheit kann die polnische Armee das zahlenmäßige Missverhältnis zur Sowjetarmee ausgleichen: Polen hat 1919 230.000 Soldaten an seiner Ostgrenze, während die Rote Armee insgesamt 2.300.000 Soldaten umfasst, von denen allerdings viele im Bürgerkrieg im eigenen Land gebunden sind. Die Situation der jungen Sowjetmacht, die in einem Mehrfrontenkrieg gebunden ist und zudem unter Hungersnöten und Revolten leidet, ist dadurch schwierig. Bis zum Jahresbeginn 1920 haben die sowjetischen Truppen im Bürgerkrieg allerdings den Hauptteil der Weißen Armeen zerschlagen.

Die Nachfolgestaaten RusslandsBearbeiten

  • 4. März: In Moskau wird die Komintern, ein Zusammenschluss aller kommunistischen Parteien, gegründet.
  • 9. April: Im seit 1917 andauernden Russischen Bürgerkrieg beginnt mit der Weigerung französischer Soldaten und Matrosen, an einer Offensive gegen die Rote Armee teilzunehmen, der Aufstand in der französischen Schwarzmeerflotte. Er weitet sich im Mai zu einem Marineaufstand auch in den französischen Heimathäfen aus und zwingt die französische Regierung, die direkte bewaffnete Intervention in den Russischen Bürgerkrieg einzustellen. Der Matrosenaufstand ist der Höhepunkt der Bewegung „Hände weg von Sowjetrußland“.
  • 18. April: Finnland nimmt die im Vorjahr abgebrochenen Ostkriegszüge gegen Sowjetrussland wieder auf.
  • 23. April: Vierzehn Monate nach Proklamation des Manifests an alle Völker Estlands, der Unabhängigkeitserklärung Estlands, tritt die verfassunggebende Versammlung Asutav Kogu zusammen.
  • 26. April: Andrievs Niedra wird zum Ministerpräsidenten einer von den alliierten Behörden, von bürgerlichen Letten und vom deutschen Generalkommando in Lettland eingesetzten Regierung ernannt.
 
Besatzungsmächte in Lettland im Juni 1919:
  • Baltische Landeswehr
  • Lettische Rote Armee
  • Lettische Ulmanis-Armee
  • Estnische Armee
  • Großbritannien und IrlandBearbeiten

     
    Das erste Dáil Éireann, Januar 1919. Erste Reihe, von links nach rechts: Laurence Ginnell, Michael Collins, Cathal Brugha, Arthur Griffith, Éamon de Valera, Count Plunkett, Eoin MacNeill, W.T. Cosgrave und Kevin O’Higgins

    PortugalBearbeiten

    Griechenland/AnatolienBearbeiten

     
    Griechische Soldaten übernehmen ihre Posten in Izmir.

    Weitere Ereignisse in EuropaBearbeiten

     
    Gustave Ador
     
    Nachricht über den Sette Giugno in Malta

    Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

    AfghanistanBearbeiten

    ChinaBearbeiten

     
    Studenten versammeln sich in Peking während der Bewegung des vierten Mai
    • 4. Mai: Nach Bekanntwerden der Bestimmungen des Versailler Vertrages kommt es in China zu Studentenunruhen, die in die Bewegung des vierten Mai übergehen. China stand im Ersten Weltkrieg auf Seiten der Alliierten und hoffte auf Aufhebung der Ungleichen Verträge und Nichtanerkennung der Einundzwanzig Forderungen Japans von 1915. Diese Hoffnungen werden von den Verträgen nicht erfüllt, denn die Alliierten haben während des Krieges mit Japan geheime Abkommen geschlossen, die beinhalteten, dass sie die japanischen Ansprüche in China unterstützen würden, wenn Japan im Gegenzug auf der Seite der Alliierten bliebe. Außerdem sind weder Frankreich noch das Vereinigte Königreich bereit, auf ihre extraterritorialen Privilegien und ihre Pachtgebiete in China zu verzichten.

    IndienBearbeiten

    • 20. März: Durch ein Letters Patent von Georg V. wird der High Court of Judicature at Lahore als Obergericht in der Provinz Punjab in Britisch-Indien gegründet.
    • 13. April: Britische Kolonialtruppen begehen das Amritsar-Massaker an Sikhs, Muslimen und Hindus, die für die Unabhängigkeit Indiens plädieren.

    KoreaBearbeiten

    AfrikaBearbeiten

    Internationale OrganisationenBearbeiten

    WirtschaftBearbeiten

    FinanzwirtschaftBearbeiten

    PatenteBearbeiten

    • 28. Oktober: John A. Miller erhält ein Patent auf seine Underfriction wheels. Durch diese unter die Schiene greifenden Räder werden die Wagen einer Achterbahn fest auf der Fahrstrecke gehalten. Dadurch wird es möglich, steilere Abfahrten, Hügel mit mehr Airtime und stärker geneigte Kurven als bei nur seitlich geführten (Side Friction) Achterbahnen zu konstruieren und das ermöglicht die Entwicklung moderner Achterbahnen.

    PostwesenBearbeiten

    • 21. Dezember: Die deutsche Reichspost teilt amtlich mit, dass sie ab 1. Januar 1920 die neue Sendungsart Päckchen zur Beförderung annimmt.

    Unternehmensgründungen und -abwicklungenBearbeiten

    VerkehrBearbeiten

    Wissenschaft und TechnikBearbeiten

    AviationBearbeiten

     
    Charles Godefroy fliegt durch den Arc de Triomphe.

    NaturwissenschaftenBearbeiten

    RundfunkBearbeiten

    Lehre und ForschungBearbeiten

    KulturBearbeiten

    Bildende KunstBearbeiten

    FilmBearbeiten

     
    Fotomontage: Unterzeichnung des Gründungsvertrags von United Artists; v. l. n. r.: D. W. Griffith, Mary Pickford, Charlie Chaplin und Douglas Fairbanks, im Hintergrund zwei Anwälte

    LiteraturBearbeiten

    Musik und TheaterBearbeiten

     
    Fritz Kortner als Kriegsheimkehrer Friedrich (rechts) in der Uraufführung von Tollers Die Wandlung

    GesellschaftBearbeiten

    ReligionBearbeiten

    KatastrophenBearbeiten

    Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

    SportBearbeiten

    • 15. Januar: Der tunesische Sportverein Espérance Tunis wird begründet, bekannt vor allem für seine Fußball- und Handballabteilung.
    • 22. Februar: Pebble Beach Golf Links, einer der bekanntesten Golfplätze der Welt, wird eröffnet.
    • 18. März: Der Fußballclub FC Valencia wird offiziell gegründet, nachdem am 5. März bereits eine Präsidentenwahl stattgefunden hat. Das erste Spiel des neuen Vereins geht am 21. März mit 0:1 gegen Valencia Gimnástico verloren.
    • 23. März: Der Steyrer Fußballklub Vorwärts wird gegründet, die offizielle Gründungsfeier wird am 14. April im Casino Steyr abgehalten. Sein erstes Spiel bestreitet Vorwärts Steyr am 15. Juni in Linz gegen den Linzer Athletiksportklub Siegfried. Es endet 2:2.
    • 1. April oder 1. Oktober: Der Ballsportverein Vorwärts 1919 Lübeck wird gegründet.
    • 7. April: Der französische Fußballverband Fédération Française de Football wird gegründet.
    • 3. Mai: In Bratislava wird ein Fußballverein gegründet, der sich 1953 in ŠK Slovan Bratislava umbenennt.
    • 2. Juni: Durch den Zusammenschluss von den drei Vereinen SC Germania 1887, Hamburger FC 1888 und FC Falke 06 entsteht der Hamburger SV.

    NobelpreiseBearbeiten

    Ein Nobelpreis für Chemie wurde nicht verliehen.

    GeborenBearbeiten

    JanuarBearbeiten

    FebruarBearbeiten

    MärzBearbeiten

    AprilBearbeiten

    • 01. April: Stefi Ákos, ungarische Sängerin († 2005)
    • 01. April: Joseph Edward Murray, US-amerikanischer Mediziner und Nobelpreisträger († 2012)
    • 02. April: Delfo Cabrera, argentinischer Marathonläufer († 1981)
    • 03. April: Reno Nonsens, deutscher Satiriker und Theaterleiter († 2001)
    • 04. April: Josef von Ferenczy, deutsch-ungarischer Verleger († 2011)
    • 06. April: Richard M. Noyes, US-amerikanischer Chemiker († 1997)
    • 06. April: Heinz Schimmelpfennig, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2010)
    • 07. April: Aldo Campatelli, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1984)
    • 07. April: Helmut Haun, deutscher Politiker († 1999)
    • 07. April: Edoardo Mangiarotti, italienischer Fechter († 2012)
    • 08. April: Ian Smith, rhodesischer Politiker, Premierminister († 2007)
    • 09. April: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier († 1995)
    • 10. April: Richard Bergmann, österreichischer Tischtennisspieler († 1970)
    • 10. April: John C. Houbolt, US-amerikanischer Flugzeugingenieur († 2014)
    • 12. April: Billy Vaughn, US-amerikanischer Bandleader († 1991)
    • 13. April: Howard Keel, US-amerikanischer Schauspieler und Musical-Darsteller († 2004)
    • 14. April: Karel Berman, tschechischer Komponist und Opernsänger († 1995)
    • 14. April: Raúl Francisco Primatesta, Erzbischof von Córdoba und Kardinal († 2006)
    • 15. April: Franjo Kuharić, kroatischer Geistlicher und Erzbischof († 2002)
       
      Franjo Kuharić
    • 15. April: Emyr Humphreys, walisischer Schriftsteller († 2020)
    • 16. April: Liesel Christ, Frankfurter Volksschauspielerin († 1996)
    • 16. April: Merce Cunningham, US-amerikanischer Tänzer und Choreograf († 2009)
    • 17. April: Françoise Perret, Schweizer Journalistin und Politikerin († 1986)
    • 18. April: John Taras, US-amerikanischer Choreograf und Ballettmeister († 2004)
    • 20. April: Vera Auer, österreichische Akkordeonistin und Vibraphonistin († 1996)
    • 20. April: Heinrich Detmers, deutscher SS-Obersturmbannführer († 1999)
    • 21. April: Don Cornell, US-amerikanischer Sänger († 2004)
    • 21. April: Roger Doucet, kanadischer Sänger († 1981)
    • 21. April: Licio Gelli, Gründer der Geheimloge Propaganda Due († 2015)
    • 21. April: Michael Mann, deutscher Musiker und Literaturwissenschaftler, Sohn von Thomas Mann († 1977)
    • 22. April: Tālivaldis Ķeniņš, kanadischer Komponist und Musikpädagoge lettischer Herkunft († 2008)
    • 23. April: Yoshitarō Nomura, japanischer Filmregisseur († 2005)
    • 23. April: Oleg Penkowski, sowjetischer Doppelagent († 1963)
    • 23. April: Silja Walter, Schweizer Benediktinerin und Schriftstellerin († 2011)
    • 24. April: Edgar Jarratt Applewhite, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
    • 24. April: Richard Friederich Arens, US-amerikanischer Mathematiker († 2000)
    • 24. April: Axel von dem Bussche, Offizier des Heeres während des Zweiten Weltkrieges († 1993)
    • 24. April: Glafkos Klerides, griechisch-zypriotischer Politiker († 2013)
    • 24. April: César Manrique, Künstler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer von Lanzarote († 1992)
    • 24. April: Wolfgang Panofsky, US-amerikanischer Teilchenphysiker († 2007)
    • 25. April: Heinz Wunderlich, deutscher Organist und Komponist († 2012)
    • 29. April: Alla Rakha, indischer Musiker (Tabla) († 2000)

    MaiBearbeiten

     
    Eva Duarte de Perón, genannt Evita (um 1947)
     
    Lex Barker
    • 08. Mai: Leon Festinger, US-amerikanischer Sozialpsychologe († 1989)
    • 08. Mai: Soltan Hacibeyov, aserbaidschanischer Komponist († 1974)
    • 10. Mai: Daniel Bell, US-amerikanischer Soziologe († 2011)
    • 10. Mai: Peter Maag, Schweizer Dirigent († 2001)
    • 10. Mai: Tibor Sárai, ungarischer Komponist († 1995)
    • 11. Mai: John Michael Hayes, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2008)
    • 12. Mai: Gerald Bales, kanadischer Organist, Pianist, Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge († 2002)
    • 13. Mai: Hanns Aderhold, deutscher Wasserspringer († 1987)
    • 15. Mai: Eckhard Reith, deutscher Politiker († 2011)
    • 16. Mai: Frank Callaway, neuseeländischer Musiker, Musikpädagoge und Musikadministrator († 2003)
    • 16. Mai: Liberace, US-amerikanischer Entertainer († 1987)
     
    Liberace, 1968

    JuniBearbeiten

     
    Erwin Lehn
    • 08. Juni: Grete Wurm, deutsche Schauspielerin († 2002)
    • 09. Juni: Issaak Boleslawski, sowjetischer Schachspieler († 1977)
    • 09. Juni: Ruth Epting, Deutschschweizer evangelische Geistliche und Frauenaktivistin († 2016)
    • 09. Juni: Gerd Oswald, deutscher Filmregisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Drehbuchautor († 1989)
    • 10. Juni: Haidar Abdel-Shafi, palästinensischer Arzt und Politiker († 2007)
    • 11. Juni: Richard Todd, britischer Schauspieler († 2009)
    • 11. Juni: Horst Schubert, deutscher Mathematiker († 2001)
    • 12. Juni: Uta Hagen, deutsch-US-amerikanische Bühnenschauspielerin († 2004)
    • 14. Juni: Richard Aspöck jun., österreichischer Gärtnergehilfe († 1941)
    • 14. Juni: Arnold Huebner, deutscher Soldat und Ritterkreuzträger († 1981)
    • 15. Juni: Phaolo-Giuse Kardinal Pham Dinh Tung, Erzbischof von Hanoi († 2009)
    • 16. Juni: Franz Xaver Ertl, deutscher römisch-katholischer Prälat und Theologe († 2016)
    • 16. Juni: Anna Wimschneider, deutsche Bäuerin und Schriftstellerin († 1993)
    • 19. Juni: Pauline Kael, US-amerikanische Filmkritikerin († 2001)
    • 19. Juni: Mario Revollo Bravo, Erzbischof von Bogotá und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1995)
    • 19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin († 2010)
    • 20. Juni: C.W. Adams, US-amerikanischer Western-Swing-Musiker und Viehzüchter († 1987)
    • 21. Juni: Ada Anna Arena, italienische Schauspielerin († 1974)
    • 21. Juni: Tsilla Chelton, französische Schauspielerin († 2012)
    • 21. Juni: Paolo Soleri, italienischer Architekt († 2013)
    • 22. Juni: Henri Tajfel, britischer Sozialpsychologe († 1982)
    • 23. Juni: Muhammad Boudiaf, algerischer Politiker und Präsident († 1992)
    • 23. Juni: Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer († 1986)
    • 23. Juni: Gerda Gmelin, deutsche Schauspielerin († 2003)
    • 24. Juni: Al Molinaro, US-amerikanischer Schauspieler († 2015)
    • 24. Juni: Eugen Oker, deutscher Schriftsteller und Spielekritiker († 2006)
    • 26. Juni: Donald Martin Ashton, britischer Architekt, Filmarchitekt und Ausstatter († 2004)
    • 26. Juni: Hans Lamprecht, schweizerisch-deutscher Forstwissenschaftler († 2012)
    • 29. Juni: Juan Blanco, kubanischer Komponist († 2008)
    • 29. Juni: Ernesto Corripio y Ahumada, römisch-katholischer Erzbischof und Kardinal († 2008)
    • 29. Juni: Slim Pickens, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1983)
    • 29. Juni: Happy Wilson, US-amerikanischer Country-Musiker († 1977)
    • 30. Juni: Charles Smith, US-amerikanischer Perkussionist († 2008)

    JuliBearbeiten

     
    Walter Scheel, 1974
    • 09. Juli: Earle Hagen, US-amerikanischer Filmkomponist († 2008)
    • 09. Juli: Max Nathan, deutscher Automobilrennfahrer († 1960)
    • 13. Juli: David Nillo, US-amerikanischer Tänzer, Choreograf und Arrangeur († 2005)
    • 13. Juli: William F. Quinn, Gouverneur von Hawaii († 2006)
    • 15. Juli: Iris Murdoch, anglo-irische Schriftstellerin und Philosophin († 1999)
    • 16. Juli: Hermine Braunsteiner-Ryan, Aufseherin in den KZs Ravensbrück und Majdanek († 1999)
    • 16. Juli: Choi Kyu-ha, südkoreanischer Premierminister und Präsident († 2006)
    • 16. Juli: Edith Schneider, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 2012)
    • 17. Juli: Erich Peter, deutscher Generaloberst, Chef der Grenztruppen († 1987)
    • 18. Juli: Josef Müller, deutscher Politiker († 1997)
    • 19. Juli: Enrico Assi, italienischer Bischof († 1992)
    • 19. Juli: Patricia Medina, englische Schauspielerin († 2012)
    • 19. Juli: Robert Pinget, Schweizer Schriftsteller († 1997)
    • 19. Juli: Miltos Sachtouris, griechischer Lyriker († 2005)
    • 20. Juli: Edmund Hillary, neuseeländischer Bergsteiger, Expeditionsleiter († 2008)
     
    Edmund Hillary, 2004

    AugustBearbeiten

    • 02. August: Nehemiah Persoff, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
    • 03. August: Jean Estager, französischer Automobilrennfahrer († 2002)
    • 04. August: Emmy Lopes Dias, niederländische Schauspielerin († 2005)
    • 05. August: Ferenc Fülep, ungarischer Archäologe und Museumsleiter († 1986)
    • 06. August: Pauline Betz, US-amerikanische Tennisspielerin († 2011)
    • 08. August: Dino De Laurentiis, italienischer Filmproduzent († 2010)
    • 08. August: Mary Martlew, britisch-schweizerische Schauspielerin († 1989)
    • 08. August: Hau Pei-tsun, chinesischer Politiker († 2020)
    • 09. August: Edmund Hockridge, kanadischer Sänger († 2009)
    • 09. August: Ralph Houk, US-amerikanische Baseball-Manager († 2010)
    • 09. August: Joop den Uyl, niederländischer Politiker († 1987)
     
    Joop den Uyl

    SeptemberBearbeiten

     
    Fjodor Sacharow
    • 05. September: Hans E. Schons, deutscher Schauspieler († 2005)
    • 05. September: Héctor Zeoli, argentinischer Organist, Komponist und Musikpädagoge († 1993)
    • 06. September: Trudi Gerster, Schweizer Märchenerzählerin, Schauspielerin und Politikerin († 2013)
    • 07. September: Michael Guttenbrunner, österreichischer Dichter und Schriftsteller († 2004)
    • 07. September: Andreas Maurer, österreichischer Politiker († 2010)
    • 07. September: Charles W. Robinson, US-amerikanischer Wirtschaftsmanager und Unternehmer († 2014)
    • 07. September: Albéric Schotte, belgischer Radrennfahrer († 2004)
    • 08. September: Wolf C. Hartwig, deutscher Filmproduzent († 2017)
    • 08. September: Maria Lassnig, österreichische Malerin und Medienkünstlerin († 2014)
    • 09. September: Maurice Dela, kanadischer Komponist und Organist († 1978)
    • 09. September: Gottfried Dienst, Schweizer Fußballschiedsrichter († 1998)
    • 09. September: Don Gais, US-amerikanischer Jazzpianist († 1996)
    • 11. September: Ota Šik, tschechisch-schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler und Maler († 2004)
    • 13. September: Olle Anderberg, schwedischer Ringer († 2003)
    • 13. September: George Weidenfeld, britischer Journalist, Verleger und Diplomat († 2016)
    • 14. September: Irma Emmrich, deutsche Kunsthistorikerin († 2018)
    • 15. September: Fausto Coppi, italienischer Radrennfahrer († 1960)
    • 16. September: Sven-Erik Bäck, schwedischer Komponist († 1994)
    • 17. September: Helmuth Ashley, österreichischer Regisseur, Kameramann und Drehbuchautor († 2021)
    • 17. September: Horst Krüger, deutscher Schriftsteller († 1999)
    • 18. September: Edward Bury, polnischer Komponist, Dirigent, Pianist und Musikpädagoge († 1995)
    • 18. September: Marga Petersen, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 2002)
    • 19. September: Juan Barjola, spanischer Maler († 2004)
    • 21. September: Mario Bunge, argentinischer Philosoph und Physiker († 2020)
    • 22. September: Franz Peter Wirth, deutscher Regisseur († 1999)
    • 23. September: Heinz Kreutzmann, deutscher Politiker († 2005)
    • 23. September: Bogdan Paprocki, polnischer Sänger († 2010)
    • 23. September: Kaneko Tōta, japanischer Lyriker († 2018)
    • 24. September: Jack Costanzo, US-amerikanischer Perkussionist († 2018)
    • 24. September: Václav Nelhýbel, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1996)
    • 26. September: Matilde Camus, spanische Dichterin und Schriftstellerin († 2012)
    • 26. September: Ezio Loik, italienischer Fußballspieler († 1949)
    • 27. September: Jayne Meadows, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
    • 27. September: James Hardy Wilkinson, britischer Mathematiker († 1986)
    • 28. September: Helmut Pigge, Philosoph, Dramaturg und Spielleiter († 2000)
    • 29. September: Margot Hielscher, deutsche Sängerin und Filmschauspielerin († 2017)
     
    Margot Hielscher, 1958
    • 30. September: Roberto Bonomi, argentinischer Automobilrennfahrer († 1992)
    • 30. September: Cecil Green, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1951)

    OktoberBearbeiten

    • 01. Oktober: Hans Schiefele, deutscher Journalist und Sportfunktionär († 2005)
    • 02. Oktober: Hans Günther Aach, deutscher Botaniker († 1999)
    • 02. Oktober: John W. Duarte, englischer Komponist, Gitarrist, Musikpädagoge und -kritiker († 2004)
    • 02. Oktober: Jan Flinterman, niederländischer Automobilrennfahrer († 1992)
    • 02. Oktober: Alfred Mallwitz, deutscher Bauforscher und Architekt und Archäologe († 1986)
    • 03. Oktober: James M. Buchanan, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger († 2013)
     
    James M. Buchanan, 2010
    • 03. Oktober: Robert James Dvorak, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Hornist († 2020)
    • 03. Oktober: Jean Lefebvre, französischer Schauspieler († 2004)
    • 03. Oktober: Kazimierz Piechowski, polnischer Ingenieur und KZ-Häftling († 2017)
    • 05. Oktober: Harold Bell, US-amerikanischer Merchandising-Agent († 2009)
    • 05. Oktober: Vojtech Zamarovský, slowakischer Historiker, Schriftsteller und Übersetzer († 2006)
    • 06. Oktober: Sawaki Kin’ichi, japanischer Schriftsteller († 2001)
    • 07. Oktober: Zelman Cowen, australischer Rechtswissenschaftler, Politiker und Generalgouverneur († 2011)
    • 07. Oktober: Annemarie Renger, deutsche Politikerin, Bundestagspräsidentin von 1972 bis 1976 († 2008)
    • 07. Oktober: Fred Sagner, deutscher Politiker (CDU) und Soldat († 2009)
    • 07. Oktober: Augustine Eugene Hornyak, serbischer Bischof und Exarch von Großbritannien († 2003)
    • 08. Oktober: Jack McGrath, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1955)
    • 10. Oktober: Roland Lebrun, kanadischer Singer-Songwriter (Le Soldat Lebrun) († 1980)
    • 11. Oktober: Art Blakey, US-amerikanischer Schlagzeuger († 1990)
    • 11. Oktober: Kader Firoud, französischer Fußballspieler und -trainer († 2005)
    • 12. Oktober: André Casanova, französischer Komponist († 2009)
    • 12. Oktober: Gerhard Kienbaum, deutscher Politiker († 1998)
    • 13. Oktober: Hans Hermann Groër, römisch-katholischer Bischof, Kardinal († 2003)
    • 14. Oktober: Armin Dahlen, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 2013)
    • 15. Oktober: Bernhard Hoffmann, deutscher Politiker († 2017)
    • 15. Oktober: Chuck Stevenson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1995)
    • 17. Oktober: Claus Arnold, deutscher Zeichner, Karikaturist und Maler († 2014)
    • 17. Oktober: Irmgard Arnold, deutsche Opernsängerin († 2014)
    • 17. Oktober: Issaak Chalatnikow, russischer Physiker († 2021)
    • 17. Oktober: Zhao Ziyang, Politiker der Volksrepublik China († 2005)
     
    Zhao Ziyang (links) mit US-Präsident Ronald Reagan, 1984
    • 18. Oktober: James Winter, US-amerikanischer Hornist und Professor († 2006)
    • 18. Oktober: Anita O’Day, US-amerikanische Jazzsängerin († 2006)
    • 18. Oktober: Pierre Trudeau, kanadischer Politiker (Ministerpräsident) († 2000)
    • 20. Oktober: Ksente Bogoev, jugoslawischer bzw. mazedonischer Ökonom und Politiker († 2008)
    • 20. Oktober: Hans Patze, deutscher Historiker und Archivar († 1995)
    • 22. Oktober: Walter Bauer, deutscher Kommunalpolitiker († 2011)
    • 22. Oktober: Morris Janowitz, US-amerikanischer Soziologe und Politikwissenschaftler († 1988)
    • 22. Oktober: Doris Lessing, britische Schriftstellerin († 2013)
     
    Doris Lessing, 2006
     
    Mohammad Reza Pahlavi
    • 27. Oktober: Willi Arlt, deutscher Fußballspieler († 1947)
    • 27. Oktober: Tim M. Babcock, US-amerikanischer Politiker († 2015)
    • 27. Oktober: Douglas Heyes, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur († 1993)
    • 27. Oktober: Michel Schwalbé, polnischer Geiger († 2012)
    • 28. Oktober: Johannes Braun, deutscher Bischof der Apostolischen Administratur Magdeburg († 2004)
    • 28. Oktober: Walt Hansgen, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1966)
    • 28. Oktober: Bernhard Wicki, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur († 2000)
    • 29. Oktober: Alexandre Hay, Schweizer Anwalt († 1991)
    • 30. Oktober: Otto Heinrich Treumann, deutsch-niederländischer Grafiker († 2001)
    • 31. Oktober: Magnus Wenninger, US-amerikanischer Benediktiner-Mönch und Mathematiker († 2017)

    NovemberBearbeiten

    • 01. November: Jerzy Karol Ablewicz, polnischer Bischof († 1990)
    • 01. November: Hermann Bondi, britischer Mathematiker und Kosmologe († 2005)
    • 02. November: Roman Bannwart, Schweizer Theologe, Priester und Musiker († 2010)
    • 03. November: Joachim Seyppel, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler († 2012)
    • 04. November: Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler († 1996)
    • 04. November: Manfred Schuster, österreichischer Schauspieler und Synchronsprecher
    • 04. November: Eric Thompson, britischer Automobilrennfahrer († 2015)
    • 05. November: Félix Gaillard, französischer Premierminister († 1970)
    • 05. November: Horst Wende, deutscher Orchesterleiter, Arrangeur und Akkordeonist († 1996)
    • 06. November: Julius Aßfalg, deutscher Orientalist († 2001)
    • 06. November: Sophia de Mello Breyner Andresen, portugiesische Schriftstellerin († 2004)
    • 06. November: Emil Bücherl, deutscher Wissenschaftler und Herzchirurg († 2001)
    • 06. November: Christoph Probst, Mitglied der Weißen Rose († 1943)
    • 07. November: Helmuth Hoffmann, deutscher Tischtennisspieler († 2010)
    • 08. November: Philip J. Klass, US-amerikanischer Elektroingenieur und Journalist († 2005)
    • 08. November: Anni Kroll, deutsche Autorin und Heimatdichterin († 2015)
    • 09. November: Werner Eberlein, deutscher Kommunist und Politbüro-Mitglied († 2002)
    • 09. November: Johann Herberger, deutscher Fußballspieler († 2002)
    • 10. November: Rudi Adams, deutscher Politiker und MdB († 2013)
    • 10. November: Abderrahman Ibrir, algerisch-französischer Fußballspieler († 1988)
    • 10. November: Michail Kalaschnikow, sowjetischer Waffenkonstrukteur († 2013)
       
      Michail Kalaschnikow
    • 10. November: Kurt Schmücker, deutscher Politiker († 1996)
     
    Kurt Schmücker, 1971
    • 10. November: Willi-Peter Sick, deutscher Politiker und MdB († 2006)
    • 11. November: Wolfgang Döring, deutscher Politiker († 1963)
    • 13. November: Katharina Adler, deutsche Journalistin und Publizistin († 2010)
    • 13. November: Mary Beth Hughes, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
    • 14. November: Günther Eckerland, deutscher Politiker († 1998)
    • 14. November: Anneliese Fleyenschmidt, deutsche Fernsehmoderatorin und -Ansagerin († 2007)
    • 14. November: Stephan Koren, österreichischer Politiker († 1988)
    • 14. November: Ludwig Mecklinger, Minister für Gesundheitswesen der DDR († 1994)
    • 14. November: Lisa Otto, deutsche Opern-Sopranistin († 2013)
    • 15. November: Heinz Bethge, deutscher Physiker († 2001)
    • 15. November: Paul Moore, US-amerikanischer, anglikanischer Bischof († 2003)
    • 15. November: Nova Pilbeam, britische Schauspielerin († 2015)
    • 16. November: Anatoli Fjodorowitsch Dobrynin, russischer Diplomat († 2010)
    • 16. November: Gemini Ganesan, indischer Schauspieler († 2005)
    • 17. November: Kurt Baldinger, Schweizer Romanist, Linguist und Mediävist († 2007)
    • 19. November: Hubert Patthey, Schweizer Automobilrennfahrer und Unternehmer († 2009)
    • 19. November: Alan Young, britischer Schauspieler († 2016)
    • 19. November: Traudl Well, deutsche Volksmusikerin († 2015)
    • 20. November: Alan Brown, Formel-1-Rennfahrer († 2004)
    • 20. November: Henryk Tomaschewski, polnischer Schauspieler und Pantomime († 2001)
    • 22. November: Amir Aslan Afshar, persischer Botschafter († 2021)
    • 22. November: Kiko Mendive, kubanischer Schauspieler, Choreograph, Tänzer und Sänger († 2000)
    • 23. November: Jacques Ary, französischer Boxer, Ringer, Wrestler, Saxophonist, Orchesterleiter, Drehbuchautor und Schauspieler († 1974)
    • 23. November: Cláudio Santoro, brasilianischer Komponist († 1989)
    • 23. November: Jupp Schlaf, deutscher Tischtennisfunktionär und -spieler († 1989)
    • 23. November: Fritz Straßner, deutscher Schauspieler († 1993)
    • 24. November: David Kossoff, englischer Schauspieler († 2005)
    • 25. November: Norman Tokar, US-amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler († 1979)
    • 26. November: Ernest Alvin Archia Jr., US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1977)
    • 26. November: Ryszard Kaczorowski, Staatspräsident von Polen im Exil († 2010)
    • 26. November: Robert Martin-Achard, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1999)
    • 26. November: Frederik Pohl, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor († 2013)
    • 26. November: Vera Salvequart, Mitglied des Personals im KZ Ravensbrück († 1947)
    • 26. November: Marie Schlei, deutsche Politikerin († 1983)
    • 27. November: Siegfried Naumann, schwedischer Komponist und Professor († 2001)
    • 27. November: Kimu Tarusu, japanischer Schriftsteller († 1997)
    • 28. November: José María Pinilla Fábrega, 34. Staatspräsident von Panama († 1979)
    • 29. November: Adolf Brockhoff, deutscher katholischer Priester († 1997)
    • 29. November: Joe Weider, kanadisch-US-amerikanischer Pionier des Kraftsports († 2013)
    • 30. November: Detlef Kraus, deutscher Pianist († 2008)

    DezemberBearbeiten

     
    Hans Kuhn

    Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

    GestorbenBearbeiten

    Januar/FebruarBearbeiten

     
    Hugo Blümner
     
    Theodore Roosevelt, 1904
    • 06. Januar: Theodore Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten (* 1858)
    • 06. Januar: Walther Paucker, deutsch-baltischer Pfarrer und evangelischer Märtyrer (* 1878)
    • 08. Januar: Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller (* 1859)
    • 13. Januar: Hans Bielenstein, deutsch-baltischer Pfarrer und Schriftsteller, evangelischer Märtyrer (* 1863)
    • 14. Januar: Platon Kulbusch, russisch-orthodoxer Bischof von Riga und Märtyrer (* 1869)
    • 14. Januar: Michael Bleive, russisch-orthodoxer Priester und Märtyrer (* 1873)
    • 14. Januar: Nikolai Bezhanitsky, russisch-orthodoxer Priester und Märtyrer (* 1859)
    • 14. Januar: Carlos Manuel García Vila, dominikanischer Geiger und Musikpädagoge (* 1893)
    • 14. Januar: Traugott Hahn, deutsch-baltischer Theologe und Pfarrer, evangelischer Märtyrer (* 1875)
    • 14. Januar: Moritz Wilhelm Paul Schwartz, deutsch-baltischer Pfarrer, evangelischer Märtyrer (* 1864)
    • 15. Januar: Rosa Luxemburg, deutsche Politikerin, Gründerin der KPD (* 1871)

    März/AprilBearbeiten

     
    Ernest von Koerber

    Mai/JuniBearbeiten

     
    Lyman Frank Baum
     
    Henry John Heinz
     
    John William Strutt, 3. Baron Rayleigh

    Juli/AugustBearbeiten

     
    Emil Fischer, 1902
     
    Andrew Carnegie
     
    Louis Botha, vor 1915
    • 27. August: Louis Botha, südafrikanischer Premierminister (* 1862)
    • 28. August: Adolf Schmal, österreichischer Fecht- und Radsportler (* 1872)

    September/OktoberBearbeiten

    • 03. September: Josef Wiedemann, österreichischer Militärkapellmeister und Komponist (* 1828)
    • 04. September: Franz Reber, deutscher Kunsthistoriker (* 1834)
    • 05. September: Hunold von Ahlefeld, deutscher Vizeadmiral der Kaiserlichen Marine (* 1851)
     
    Adelina Patti
     
    Alfred Deakin

    November/DezemberBearbeiten

    Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

    WeblinksBearbeiten

    Commons: 1919 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Saskia Etschmaier: Der blutrote Sommer der USA. In: orf.at. 11. August 2019, abgerufen am 24. Januar 2020.