Sacré-Cœur de Montmartre

neobyzantinisches Kirchengebäude in Palison

Die Basilica minor Sacré-Cœur de Montmartre [ˌsakʀeˈkœʀ] (Basilika vom Heiligsten Herzen in Montmartre) ist eine im neobyzantinischen Stil gebaute römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Montmartre im 18. Pariser Arrondissement, die dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht ist.

Basilika Sacré-Cœur
Basilika Sacré-Cœur bei Nacht
Montmartre und Sacré-Cœur vom Triumphbogen

ArchitekturBearbeiten

 
Dächerplan; je dunkler die Hintergrundfarbe, desto höher Gebäudeteil und Dach

Die vor allem aus der Ferne beeindruckende Wirkung des Bauwerks beruht auf der einzigartigen Lage auf dem Montmartre-Hügel, dem strahlenden Weiss des verbauten Materials, der Monumentalität und dem fremdartigen Effekt der steilen Kuppelformen. Abweichend von einer sonst in der Kirchenarchitektur üblichen Ostung ist Sacré-Cœur nach Norden ausgerichtet. Die Anordnung der Bauteile kombiniert einen von fünf Kuppeln überdachten, im Grundriss kreuzförmigen Zentralbau nach byzantinischem Vorbild mit einem romanischen Umgangschor, den ein Kapellenkranz umgibt. Daher ist mit Basilika auch nicht der Bautyp gemeint, sondern der Begriff Basilica minor kennzeichnet einen besonders hohen kirchlichen Rang.

Der zur großen Treppenanlage hin ausgerichteten Hauptfassade ist eine portikusartige Vorhalle vorgelagert, die sich wie ein dreigliedriger Triumphbogen öffnet. Auf ihr sind seitlich Reiterstandbilder des Hl. Ludwig und der Jeanne d’Arc aufgestellt. Die fünf Meter hohen Skulpturen der Schutzpatrone Frankreichs schuf Hippolyte Lefèbvre 1927 aus Bronze. Darüber wird eine mittlere Nische sichtbar für eine Statue Christi mit einem flammenden Herzen, das eine Dornenkrone umgibt. Über der Achsenkapelle des Chors erhebt sich ein 1912 fertiggestellter Turm, der jenem der Kathedrale von Périgueux aus dem 12. Jahrhundert nachgebildet ist. In der Apsis der Kirche befindet sich ein Mosaik des Heiligsten Herzens von Luc-Olivier Merson (fertiggestellt 1922), das mit 475 m² eines der größten Mosaiken der Welt ist. Es zeigt Christus wieder mit flammendem, dornenumkränztem Herzen und weit ausgebreiteten Armen. Seit 1885 (einer Zeit, als die Kirche erst teilweise fertiggestellt war) befindet sich über dem Hochaltar eine Monstranz mit dem Allerheiligsten.

Sacré-Cœur wurde aus Château-Landon-Steinen zusammengefügt, einem frostresistenten Travertin aus dem gleichnamigen Ort im heutigen Département Seine-et-Marne, der durch die Witterung sein Calcit abgibt und so mit der Zeit ein kreideartiges Weiß annimmt. Die Fundamente reichen 33 Meter in den Boden, um die Kirche vor dem Einsinken in den lehmigen Untergrund zu bewahren. Die Kirche selbst misst 85 mal 35 Meter und hat eine Höhe von 83 Metern. Die große Kuppel ist allein 55 Meter hoch, von ihr kann man bei guten Wetterverhältnissen bis zu 40 km weit sehen.

Die Architektur von Sacré-Cœur wurde in der Fach- und Reiseliteratur lange Zeit negativ bewertet. In einem Handbuch namhafter französischer Experten hieß es noch 1974:

„Wenn man sich nähert und den Vorplatz erreicht, wenn man das Innere betritt, kann man sich nicht mit der Häufung bedeutungsloser Baukörper abfinden, den ruhmrednerischen, unproportionierten Kuppeln, der unverwüstlichen Häßlichkeit der Skulpturen und Mosaiken und noch weniger mit der Kälte des bleichen Werkstoffs, der niemals eine Patina annehmen wird, diesem robusten Stein aus Château-Landon, der entgegen der Erwartung mit zunehmendem Alter immer weißer wird.“

Fleury, Erlande-Brandenburg und Babelon 1974[1]

Baugeschichte und historische ZusammenhängeBearbeiten

 
Die 5 m hohe Herz-Jesu-Statue von Pierre Seguin
 
Innenansicht der Basilika Sacré-Cœur mit dem großen Mosaik in der Apsis
 
Rosette mit dem Heiligsten Herzen Jesu

Die neuzeitliche Herz-Jesu-Verehrung in Frankreich war von den Visionen der Nonne Margareta Maria Alacoque beflügelt worden, in denen sie den Auftrag sah, Frankreich solle sich dem Hl. Herzen Jesu weihen. Schon bald pflegten Nonnen im Kloster auf dem Montmartre diesen Kult. Ein Jahrhundert später wurde das Herz Jesu zum Symbol der Royalisten und Revolutionsgegner. Papst Pius IX. führte 1856 das Herz-Jesu-Fest in den Römischen Generalkalender ein und stärkte die Herz-Jesu-Verehrung dadurch weiter. Zwischen 1870 und 1890, in einer Krisenzeit des nationalen Selbstbewusstseins nach dem verlorenen Deutsch-Französischen Krieg, als sich die ideologische Verflechtung zwischen französischem Nationalismus und katholischer Religiosität verstärkte, wurden zahlreiche Kirchen dem Hl. Herzen Jesu geweiht. Alexandre Legentil und Hubert Rohault de Fleury, herausragende Verfechter dieser Bewegung[2], gelobten eine Sühnekirche zu errichten.[2][3] Sie sollte das gedemütigte Frankreich wieder dem Schutz Gottes empfehlen. Die Kirche sollte aber auch dem Gedenken an die französischen Opfer des Deutsch-Französischen Krieges und der „Abbüßung der Verbrechen der Kommunarden“ dienen. Sie ist auch eine Reaktion auf die Eroberung Roms, der heiligen Stadt, durch die Truppen Viktor Emanuels II. und die „Gefangenschaft“ des von Frankreich im Stich gelassenen Papstes Pius IX. – hierbei spielt das Motiv der Buße für angebliche spirituelle Gleichgültigkeit eine Rolle, in der die Honoratioren, die den Bau initiierten, die Ursache für diese historischen Ereignisse sahen.

Der Pariser Erzbischof und spätere Kardinal Joseph Hippolyte Guibert, unter dem der Plan Gestalt annahm, hatte bereits kurz zuvor als Bischof von Tours einen Neubau der dortigen Grabkirche des Hl. Martin als nationaler Wallfahrtsstätte betrieben. Auch Sacré-Coeur sollte zur moralischen und politischen Erneuerung beitragen. Der Bauplatz für die neue Kirche war nicht von vorneherein festgelegt. Unter anderem war die noch unfertige Pariser Oper von Garnier im Gespräch. Diese Stätte des leichtfertigen Luxus umzuwidmen, hätte durchaus klerikalen Zielsetzungen entsprochen. Doch Gilbert entschied sich für den Montmartre. Dieses auf einem Hügel liegende, 1860 eingemeindete Dorf war nicht nur ein Ort, an dem viele Arbeiter und Künstler ein billiges und wenig frommes Leben führen konnten, auch die den royalistischen Bürgern verhasste Pariser Kommune von 1871 war von diesem Stadtviertel ausgegangen. Bis dahin ein Ort religiöser Indifferenz und sozialistischer Umtriebe sollte er mit dem geplanten Monumentalbau eine neue, national-katholischen Bedeutung bekommen und eine von ganz Paris aus sichtbare Stadtkrone bilden.

Der Bau der Kirche wurde 1875 vom Architekten Paul Abadie begonnen, der sich in einem Wettbewerb gegen 78 Mitbewerber durchgesetzt hatte. Paul Abadies historistischer Entwurf war deutlich durch die Architektur byzantinischer Kirchen inspiriert wie der Hagia Sophia in Istanbul und des Markusdoms in Venedig sowie der Kathedrale von Périgueux, die er restauriert hatte. Sacré-Cœur sollte später selbst Vorbild für andere Sakralbauten des 20. Jahrhunderts werden, zum Beispiel für die Basilika Sainte-Thérèse in Lisieux. Abadie verstarb bereits 1884, als der Bau erst begonnen war. Ihm folgten bis zur Fertigstellung sechs Architekten in der Bauleitung nach. Vom Ursprungsplan abweichende Veränderungen waren zum Beispiel die Verschlankung und Erhöhung der Kuppeln, die sonst von der Treppe und vom Vorplatz kaum in Erscheinung getreten wären.

1875 war auch das Jahr, in dem die Verfassung der Dritten Republik in Kraft trat. Dieser symbolische Bezug war durchaus beabsichtigt. Der Staat unterstützte das Projekt finanziell, nachdem die Nationalversammlung den Neubau zu einem nationalen Projekt erklärt hatte. Der französische Katholizismus war damals ausgeprägt antimodernistisch. Zu den wiederbelebten Frömmigkeitspraktiken gehörte das Wallfahrtswesen. Im Mittelalter noch als individuelle Tat unternommen, erlebten Pilgerfahrten seit der Restauration nicht nur in Lourdes eine Wiederbelebung in kollektiven Formen. Durch die Eisenbahn wurde es zu einem Massenphänomen, das nicht selten von royalistischen Demonstrationen begleitet war. Guilbert wollte Sacré-Coeur zum großen französischen Pilgerziel machen. Schon die provisorische Kapelle auf dem Bauplatz konnte Hunderte Pilger fassen, die aus ganz Frankreich zusammenströmten. Sie konnten den Bau verfolgen, vor allem für seine Fortführung spenden und darüber hinaus zur nationalen und spirituellen Erneuerung beitragen. Die Namen der Spender meißelte man in den Stein des Neubaus, eine damals neuartige Form des "Fundraising". Der Bau verschlang letztlich 40 Millionen Franc. Einer der prominentesten Gegner des Projekts war Georges Clemenceau. Er und die republikanische Partei sahen im Bauprojekt einen Anschlag auf die Errungenschaften der Französischen Revolution. 1882 plädierte er in der Assemblée nationale für die völlige Einstellung der Arbeiten. Die Initiative scheiterte jedoch daran, dass über 12 Millionen Francs an Spenden hätten zurückgezahlt werden müssen. Erst mit dem Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat von 1905 wurde die Fortführung des Bauwerks von staatlichen Zuwendungen abgeschnitten.[4] 1914 wurde Sacré-Cœur de Montmartre schließlich fertiggestellt. Die Weihe war für den 17. Oktober 1914 vorgesehen, sie wurde wegen des Ersten Weltkriegs verschoben und erfolgte erst nach dessen Ende am 16. Oktober 1919 durch Léon-Adolphe Kardinal Amette. Dabei erhielt sie durch Papst Benedikt XV. auch den Titel einer Basilica minor.

TourismusBearbeiten

Heute ist Sacré-Cœur eine der von Touristen meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Paris. Durch die erhöhte Lage sind insbesondere die Treppen vor dem Gebäude bei allen beliebt, die die Aussicht über die Stadt genießen möchten. Von dort sieht man auch die nahegelegene Kirche St-Vincent-de-Paul de Paris. Alternativ kann man auch mit dem Funiculaire de Montmartre, einer Standseilbahn, zur Basilika gelangen.

OrgelnBearbeiten

Die Basilika besitzt eine Haupt- und eine Chororgel. Die Hauptorgel wurde 1898 von Aristide Cavaillé-Coll erbaut. Das Instrument stand ursprünglich im Schloss Ilbarritz des Baron Albert de l’Espée. Dieser verkaufte die Orgel bereits 1905 an Cavaille-Colls Nachfolger Charles Mutin, der die Schlossorgel im Saal der Orgelbaufirma in Paris aufstellte und dort umbaute. 1914 verkaufte er das Instrument an die Basilika Sacré-Cœur. Dort wurde die Orgel erst nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1919 aufgestellt und zwar in einem neuen Gehäuse auf der Südempore. 1980 bis 1985 wurde die Orgel umfassend restauriert und zwischenzeitliche Veränderungen wurden rückgängig gemacht.[5] Das Instrument hat heute 78 Register auf vier Manualwerken und Pedal.[6]

I Grand-Orgue C-c4
01. Montre 16′
02. Bourdon 16′
03. Gambe 16′
04. Montre 08′
05. Flûte harmonique 0 08′
06. Bourdon 08′
07. Viole de gambe 08′
08. Salicional 08′
09. Prestant 04′
10. Viole 04′
11. Nasard 0223
12. Doublette 02′
13. Cornet V
14. Fourniture V
15. Cymbale IV
16. Bombarde 16′
17. Trompette 08′
18. Clairon 04′
II Positif expressif C-c4
19. Quintaton 16′
20. Principal 08′
21. Flûte harmonique 0 08′
22. Cor de nuit 08′
23. Salicional 08′
24. Flûte 04′
25. Dulciane 04′
26. Octavin 02′
27. Cornet V
28. Carillon III
29. Basson 16′
30. Trompette 08′
31. Cromorne 08′
32. Voix humaine 08′
Trémolo
III Récit expressif C-c4
33. Bourdon 16′
34. Diapason 08′
35. Flûte traversière 08′
36. Bourdon 08′
37. Viole de gambe 08′
38. Voix céleste 08′
39. Octave 04′
40. Flûte octaviante 04′
41. Doublette 02′
42. Plein-Jeu III–V
43. Bombarde 16′
44. Trompette harmonique 0 08′
45. Basson-Hautbois 08′
46. Clairon harmonique 04′
Trémolo
IV Solo expressif C-c4
47. Bourdon 16′
48. Diapason 08′
49. Flûte harmonique 0 08′
50. Octave 04′
51. Flûte octaviante 04′
52. Octavin 02′
53. Cornet VIII
54. Fourniture II–V
55. Tuba magna 16′
56. Clarinette 16′
57. Tuba mirabilis 08′
58. Trompette 08′
59. Cor anglais 08′
60. Cor harmonique 04′
Trémolo
Pédale C-g1
61. Flûte 32′
62. Soubasse 32′
63. Flûte 16′
64. Soubasse 16′
65. Violonbasse 0 16′
66. Quinte 1023
67. Flûte 08′
68. Bourdon 08′
69. Violoncelle 08′
70. Tierce 0625
71. Quinte 0513
72. Septième 0447
73. Corno dolce 04′
74. Bombarde 32′
75. Bombarde 16′
76. Basson 16′
77. Trompette 08′
78. Clairon 04′

Daneben besteht auch eine Chororgel mit 20 Registern (eine Transmission) auf zwei Manualen, die 1914 von Charles Mutin in ein bereits 1904 von Lucien Magne entworfenes Gehäuse gebaut wurde. Sie hat folgende Disposition:

I Grand-Orgue
01. Bourdon 16′
02. Montre 08′
03. Bourdon 08′
04. Flûte harmonique 00 08′
05. Salicional 08′
06. Prestant 04′
07. Nazard 0223
II Récit expressif (schwellbar)
08. Diapason 08′
09. Cor de nuit 08′
10. Viole de Gambe 08′
11. Voix céleste 08′
12. Flûte octaviante 04′
13. Plein Jeu IV
14. Basson 16′
15. Trompette harmonique 00 08′
16. Basson-Hautbois 08′
17. Soprano harmonique 04′
Pédale
18. Soubasse (= Nr.1)0 16′
19. Flûte 16′
20. Flûte 08′

Titularorganisten:

GlockenBearbeiten

 
Glockenturm

Im Turm der Kirche hängt ein fünfstimmiges Bronzegeläut.[7]

Die große Glocke – mit 18,835 t Gewicht die größte Glocke Frankreichs und die achtgrößte Glocke der Welt[8] – hat den Schlagton c°+4. Sie wurde 1895 in Annecy gegossen und heißt Savoyarde nach dem 1860 französisch gewordenen Savoyen.

Nr.
 
Name
 
Gießer
 
Gussjahr
 
Masse
(kg)
Durchmesser
(cm)
Nominal
(16tel)
1 Savoyarde
(Françoise Marguerite du Sacré-Cœur de Jésus)
G&F Paccard 1891 18.835 303 cis0 -2
2 Félicité Hildebrand 1838 1.800 148,6 c1 -3
3 Louise 1838 1.300 132,4 d1 -1
4 Hyacinthe Elisabeth 1839 1.000 119,4 e1 -5
5 Nicole 1838 800 110,1 f1 -5

KryptaBearbeiten

In der Krypta befinden sich die Gräber der Kardinäle Guibert und Richard, die mit Statuen von Ihnen überragt werden. Ein Denkmal zum Gedenken an Kardinal Amette und eine Urne mit dem Herzen von Alexandre Legentil.[9]

LiteraturBearbeiten

  • Markus Dauss: Identitäts-Architekturen. Öffentliche Bauten des Historismus in Paris und Berlin (1871–1918). Thelem, Dresden 2007, ISBN 978-3-939888-02-4 (u. a. über die Basilika als „zentralen Verdichtungspunkt kirchlicher Identitätsentwürfe“).
  • Daniel Roth, Günter Lade: Die Cavaillé-Coll-Mutin-Orgel der Basilika Sacré-Coeur in Paris. Lade, Langen bei Bregenz 1992, ISBN 3-9500017-2-7.
  • Heinfried Wischermann: Architekturführer Paris (= Hatje-Architekturführer). Gerd Hatje Verlag, Ostfildern 1997, ISBN 3-7757-0606-2, S. 87.
  • Christian Beutler: Paris und Versailles. Stuttgart: Reclam, 1970, 125–127.

WeblinksBearbeiten

Commons: Sacré-Cœur – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Michel Fleury, Alain Erlande-Brandenburg, Jean-Pierre Babelon: Paris. Übers. aus dem Französischen von Nina Brotze und Dieter Kimpel. Hirmer, München 1974, ISBN 3-7774-2650-4, S. 350.
  2. a b Basilique du Sacré-Cœur - Histoire. In: Webseite Basilique du Sacré-Cœur. Basilique du Sacré-Cœur, abgerufen am 7. Januar 2021 (französisch).
  3. Hubert-Jean-Baptiste (1828-1910) Auteur du texte Rohault de Fleury: Souvenirs de 1870-1871 , par H. Rohault de Fleury. 1890 (bnf.fr [abgerufen am 7. Januar 2021]).
  4. Zum ganzen Abschnitt: Raymond A. Jonas: Sacred tourism and secular pilgrimage, in: Gabriel P. Weisberg (Hrsg.:): Montmartre and the making of mass culture, New Brunswick 2001, S. 95–119.
  5. Zur Geschichte der Orgel. In: edition-lade.com, abgerufen am 25. März 2017.
  6. Zur Disposition. In: edition-lade.com, abgerufen am 25. März 2017.
  7. Cloches : Paris (75) Basilique du Sacré-Cœur de Montmartre - HD - YouTube. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  8. Die 10 größten Glocken der Welt. In: TenOfTheDay. 12. April 2018, abgerufen am 2. Januar 2020.
  9. Basilique du Sacré-Cœur: Basilique du Sacré-Cœur - The Crypt. In: Webseite Basilique du Sacré-Cœur. Basilique du Sacré-Cœur, abgerufen am 7. Januar 2021 (englisch).
  10. Titelergänzung: „Sacre Coeur, die Pariser Kirche im Zuckerbäckerstil, soll abgerissen werden. Das fordert zumindest eine Initiative zur Stadtverschönerung. Der Vorschlag wurde abgeschmettert, aber er erinnert an eine alte Wunde. Erst recht am Tag der Pariser Kommune, dem 18. März.“

Koordinaten: 48° 53′ 12″ N, 2° 20′ 34″ O