Hauptmenü öffnen

Heinz Kreutzmann

deutscher Politiker (GDP, SPD), MdB

Ausbildung und BerufBearbeiten

1951 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil. an der Universität Göttingen mit der Arbeit Braunschweig und der deutsche Dualismus 1848-1866.

AbgeordneterBearbeiten

Von 1965 bis 1983 war Kreutzmann Mitglied des Deutschen Bundestages. Nachdem Kreutzmann als GDP-Mitglied zunächst als Gast der SPD-Fraktion dem Bundestag angehörte, trat er am 1. Februar 1967 in die SPD-Bundestagsfraktion ein.

Er war vom 16. Juni 1982 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Bundestag 1983 Vorsitzender des Ausschusses für das Post- und Fernmeldewesen.

Heinz Kreutzmann ist 1965 als Mitglied der GDP über die hessische Landesliste der SPD und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises FritzlarHomberg (heute Bundestagswahlkreis Schwalm-Eder) in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche ÄmterBearbeiten

Von 1963 bis 1969 war Kreutzmann Staatskommissar für die Förderung der hessischen Notstandsgebiete und Zonengrenzkreise. Am 7. Februar 1979 wurde Kreutzmann als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen (Kabinett Schmidt II und Kabinett Schmidt III). Anlässlich einer Kabinettsumbildung schied er am 28. April 1982 aus dem Amt.

EhrungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Munzinger Internationales Biographisches Archiv 20/1983 vom 9. Mai 1983

WeblinksBearbeiten