Alexander Albon

britisch-thailändischer Automobilrennfahrer

Alexander „Alex“ Albon Ansusinha (* 23. März 1996 in London) ist ein britisch-thailändischer Automobilrennfahrer, der unter thailändischer Flagge startet. 2010 wurde er Kart-Europameister. Er startete 2017 und 2018 in der FIA-Formel-2-Meisterschaft, die er 2018 als Dritter abschloss. 2019 debütierte er in der Formel 1 für Toro Rosso, bevor er später in der Saison zu Red Bull wechselte, für die er bis Ende 2020 startete. Nachdem er für 2021 kein Cockpit gefunden hatte, war er als DTM- und Ersatzfahrer für Red Bull in der Formel 1 tätig. 2022 ging er für Williams F1 an den Start, wo er auch derzeit noch fährt.

Alexander Albon
Alexander Albon 2022
Nation: Thailand Thailand
Formel-1-Weltmeisterschaft
Status: aktiv
Startnummer: 23
Erster Start: Großer Preis von Australien 2019
Konstrukteure
2019 Toro Rosso • 2019–2020 Red Bull • seit 2022 Williams
Statistik
WM-Bilanz: WM-Siebter (2020)
Starts Siege Poles SR
90
WM-Punkte: 230
Podestplätze: 2
Führungsrunden: 1 über 5,3 km
Stand: Großer Preis von Kanada, 9. Juni 2024

Karriere

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Albon begann seine Motorsportkarriere im Kartsport, in dem er bis 2011 aktiv blieb. Er gewann mehrere Kartmeisterschaften in Großbritannien. 2010 gewann er den CIK-FIA-Weltcup sowie die CIK-FIA-Europameisterschaft in der KF3-Klasse. 2011 wurde er Zweiter in der KF1-Klasse der WSK Euro Series sowie der CIK-FIA-Weltmeisterschaft.

2012 wechselte Albon in den Formelsport und erhielt bei EPIC Racing ein Cockpit im Formel Renault 2.0 Eurocup. Er blieb ohne Punkte und erreichte den 38. Gesamtrang. Darüber hinaus startete er für EPIC 2012 in der alpinen Formel Renault. Hier wurde er mit einem fünften Platz als bestem Ergebnis 16. in der Fahrerwertung. Am Ende der Saison endete seine Förderung durch Red Bull[1] und er wurde ins Förderprogramm von Lotus aufgenommen.[2] 2013 wechselte Albon innerhalb des Formel Renault 2.0 Eurocups zu KTR. Mit einem fünften Platz als bestem Ergebnis verbesserte er sich auf den 16. Platz im Gesamtklassement. Darüber hinaus trat er zu zwei Veranstaltungen der nordeuropäischen Formel Renault an. Dabei erzielte er mit einem zweiten Platz eine Podest-Platzierung. 2014 blieb Albon bei KTR im Formel Renault 2.0 Eurocup. Er erzielte drei Podest-Platzierungen und wurde als bester Fahrer ohne Sieg Gesamtdritter. Außerdem absolvierte er drei Rennwochenenden in der nordeuropäischen Formel Renault und gewann ein Rennen.

 
Alexander Albon in Spa-Francorchamps in der europäischen Formel-3-Meisterschaft 2015

2015 wechselte Albon zu Signature in die europäische Formel-3-Meisterschaft.[3] Er wurde dreimal Zweiter und beendete die Saison auf dem siebten Platz der Fahrerwertung. 2016 erhielt Albon bei ART Grand Prix ein Cockpit für die GP3-Serie. Mit vier Siegen gewann kein Fahrer mehr Rennen als er. Dennoch unterlag er in der Meisterschaft seinem Teamkollegen Charles Leclerc und wurde mit 177 zu 202 Punkten Gesamtzweiter.

 
Alexander Albon beim ersten Formel-2-Rennen in Spielberg 2018

2017 blieb Albon bei ART Grand Prix und wechselte in die FIA-Formel-2-Meisterschaft.[4] Seine besten Rennergebnisse erreichte er mit zwei zweiten Plätzen. Die Meisterschaft beendete er mit 84 Punkten auf Platz 10. 2018 startete er für DAMS wieder in der Formel 2.[5] Er schloss die Saison auf dem dritten Platz ab.

Für die FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19 besaß Albon ursprünglich einen Vertrag mit Nissan e.dams.[6] Albon war als Stammfahrer auf der offiziellen Meldeliste für die offiziellen Testfahrten vor der Saison gemeldet und reiste auch nach Valencia. Er verließ die Testfahrten jedoch vorzeitig, ohne ins Auto zu steigen, da er Verhandlungen mit der Scuderia Toro Rosso begann, mit dem Ziel, die Formel-1-Weltmeisterschaft 2019 für das Team zu bestreiten. Weniger als drei Wochen vor dem Saisonauftakt gab Nissan schließlich die Auflösung des Vertrages mit Albon bekannt.[7] Anschließend bestätigte Toro Rosso Albon für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2019.[8] Damit wurde Albon zum ersten thailändischen Formel-1-Fahrer seit Prinz Bira. Für seine Karriere wählte er die 23 als permanente Startnummer. Sein Debütrennen in Australien beendete er auf dem 14. Platz. Anschließend erzielte er als Neunter in Bahrain seine ersten Punkte. Sein bestes Ergebnis für die Scuderia Toro Rosso erzielte er als Sechster beim Großen Preis von Deutschland. Nach dem Großen Preis von Ungarn wurde bekannt gegeben, dass er ab dem Großen Preis von Belgien für das Schwesterteam Red Bull Racing als neuer Teamkollege von Max Verstappen an den Start gehen wird. Dort ersetzte er Pierre Gasly, der zurück zu Toro Rosso wechselte.[9] Beim Großen Preis von Belgien, seinem ersten Rennen für Red Bull, wurde er Fünfter. In Japan holte er als Vierter sein bis dahin bestes Ergebnis. Am Saisonende belegte er den achten Gesamtrang mit 92 Punkten.

Auch 2020 startete Albon wieder für Red Bull. Beim Großen Preis der Steiermark egalisierte er als Vierter sein bis dahin bestes Ergebnis vom Großen Preis von Japan aus dem Vorjahr. Beim Großen Preis der Toskana erzielte er als Dritter seinen ersten Podiumsplatz in der Formel 1. Dieses Ergebnis wiederholte er in Bahrain und wurde damit zum ersten asiatischen Formel-1-Fahrer, der mehrfach aufs Podium fuhr. Er beendete die Saison auf dem siebten Platz der Fahrerwertung mit 105 Punkten, was seine bisher beste Gesamtplatzierung ist.

Wenige Tage nach dem Saisonfinale wurde verkündet, dass er ab 2021 bei Red Bull durch Sergio Pérez ersetzt wird. Albon bleibt als Test- und Ersatzfahrer im Team. Er hat diese Position auch bei AlphaTauri (vormals Toro Rosso) inne, seinem ehemaligen Rennstall der Saison 2019.[10]

Am 4. Januar wurde bekanntgegeben, dass Albon in der Saison 2021 in der DTM bei ausgewählten Rennen teilnehmen werde, sofern dies seine Verpflichtungen für Red Bull und Alpha Tauri zulassen.[11] Beim Saisonauftakt in Monza belegte er den dritten Rang. In Zolder erreichte Albon als Dritter erneut das Podium. Am darauffolgenden Wochenende erzielte er im zweiten Rennen am Nürburgring seinen ersten Rennsieg. Am Hockenheimring erreichte er als Zweiter erneut das Podium. Das letzte Rennwochenende am Norisring verpasste er aufgrund seiner Verpflichtungen bei Red Bull.[12] Die Saison beendete er auf dem 6. Rang im Klassement.

Am 8. September 2021 wurde Albons Rückkehr in die Formel 1 bekanntgegeben, wo er bei Williams ein Cockpit neben Nicholas Latifi erhielt, wobei er George Russell ersetzte.[13] Am dritten Rennwochenende der Saison, dem Großen Preis von Australien 2022, erzielte er als Zehnter erstmals Punkte für Williams. Anschließend sammelte er ebenfalls beim Großen Preis von Miami 2022 als Neunter und beim Großen Preis von Belgien 2022 als Zehnter weitere Weltmeisterschaftspunkte. Im August unterschrieb er einen mehrjährigen Vertrag bei Williams für die kommenden Jahre.[14] Die Saison beendete Albon auf dem 19. Platz in der Meisterschaft mit 4 Punkten, während sein Teamkollege Latifi mit 0 Punkten den 20. Platz belegte.

Für die Saison 2023 erhielt Albon Logan Sargeant als neuen Teamkollegen. Diese begann für Albon mit einem 10. Platz beim Saisonauftakt in Bahrain. Im Laufe der Saison erzielte Albon weitere Punkteplatzierungen. Das beste Rennergebnis war ein siebter Platz, welchen er in den Hauptrennen in Kanada und Italien einfuhr. Weitere Punkteplatzierungen erreichte er im Großen Preis von Großbritannien 2023, im Großen Preis der Niederlande 2023, im Sprint des Großen Preises von Katar 2023, im Großen Preis der USA 2023 und im Großer Preis von Mexiko 2023. Am Saisonende belegte er den 13. Platz in der Fahrerwertung mit 27 Punkten. Dabei besiegte er seinen Teamkollegen Sargeant in allen Qualifyings, welcher die Saison mit einem Punkt auf dem 21. Rang beendete.

Persönliches

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Alexander Albon ist der Sohn des britischen Automobilrennfahrers Nigel Albon.[1] Er besitzt sowohl die britische als auch die thailändische Staatsbürgerschaft, da seine Mutter Thailänderin ist. Im Rennsport tritt er mit thailändischer Lizenz an.

Statistik

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Karrierestationen

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Einzelergebnisse in der europäischen Formel-3-Meisterschaft

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Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 Punkte Rang
2015 Signature Volkswagen Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  HO1 Frankreich  PAU Italien  MNZ Belgien  SPA Deutschland  NOR Niederlande  ZAN Osterreich  SPI Portugal  POR Deutschland  NÜR Deutschland  HO2 187 7.
4 6 6 13 8 9 5 7 NC 21 WD WD 3 16 9 5 2 3 7 4 8 7 5 8 2 12 DNF 12 14 11 11 DNF 2

Einzelergebnisse in der GP3-Serie

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte Rang
2016 ART Grand Prix Spanien  ESP Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Deutschland  GER Belgien  BEL Italien  ITA Malaysia  MAS Vereinigte Arabische Emirate  UAE 177 2.
6 1 2 2 1 14 7 1 4 DNF 9 10 6 2 1 8 DNF DNF

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-2-Meisterschaft

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Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2017 ART Grand Prix Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Aserbaidschan  AZE Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Spanien  ESP Vereinigte Arabische Emirate  UAE 84 10.
6 7 5 8 4 6 INJ INJ 5 2 18 10 8 7 12 18 14 8 12 9 7 2
2018 DAMS Bahrain  BRN Aserbaidschan  AZE Spanien  ESP Monaco  MON Frankreich  FRA Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Vereinigte Arabische Emirate  UAE 212 3.
4 13 1 13 5 2 DNF DNF NC 7 5 5 1 7 5 1 5 3 3 DNF 1 3 14 8
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Statistik in der Formel-1-Weltmeisterschaft

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Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Gesamtübersicht

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(Stand: Großer Preis von Kanada, 9. Juni 2024)

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2019 Scuderia Toro Rosso Scuderia Toro Rosso STR14 Honda 1.6 V6 Turbo 12 16 92 8.
Aston Martin Red Bull Racing Red Bull Racing RB15 9 76
2020 Red Bull Racing RB16 17 2 105 7.
2022 Williams F1 Team Williams FW44 Mercedes 1.6 V6 Turbo 21 4 19.
2023 Williams FW45 22 27 13.
2024 Williams FW46 9 2 16.
Gesamt 90 2 230

Einzelergebnisse

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Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
2019                                          
14 9 10 11 11 8 DNF 15 15 12 6 10 5 6 6 5 4 5 5 14 6
2020                                  
13* 4 5 8 5 8 6 15 3 10 DNF 12 15 7 3 6 4
2022                                            
13 14* 10 11 9 18 DNF 12 13 DNF 12 13 17 10 12 INJ DNF DNF 13 12 15 13
2023                                              
10 DNF DNF 12 14 C 14 16 7 11 8 11 14 8 7 11 DNF 137 9 9 DNF 12 14
2024                                                
15 11 11 DNF 12 18 DNF 9 DNF
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
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Commons: Alexander Albon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b MSA praises Albon's European karting title. gpupdate.net, 17. Juli 2010, abgerufen am 8. März 2015 (englisch).
  2. Peter Allen: Lotus F1 unveils seven-man Junior Team. paddockscout.com, 15. Februar 2013, abgerufen am 8. März 2015 (englisch).
  3. Peter Allen: Lotus F1 juniors Albon and Boccolacci to race for Signature in F3. paddockscout.com, 14. Januar 2015, abgerufen am 7. März 2015 (englisch).
  4. Valentin Khorounzhiy: GP3 runner-up Albon confirmed for GP2 2017 promotion. motorsport.com, 22. Februar 2017, abgerufen am 25. Februar 2017 (englisch).
  5. Formula 2 2018 team-by-team season preview. formulascout.com, 5. April 2018, abgerufen am 30. April 2018.
  6. Timo Pape: Formel E: Nissan e.dams verpflichtet Sebastien Buemi & Alex Albon. e-formel.de, 20. September 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  7. Timo Pape: Offiziell: Nissan e.dams trennt sich von Alex Albon, der in Formel 1 wechselt. e-Formel.de, 26. November 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  8. Stefan Ehlen: Toro Rosso bestätigt Alexander Albon für Formel 1 2019. Motorsprot-Total.com, 26. November 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  9. Überraschung: Red Bull ersetzt Gasly ab Belgien durch Albon! – Formel1.de-F1-News. Abgerufen am 12. August 2019.
  10. Christian Nimmervoll, Co-Autor: Norman Fischer: Sergio Perez und Red Bull in der Formel 1 2021: Jetzt ist es offiziell! motorsport-total.com, abgerufen am 18. Dezember 2020.
  11. Formel-1-Pilot Alexander Albon startet in der DTM 2021. Abgerufen am 4. Januar 2021.
  12. Robert Seiwert: DTM-Knall! Alex Albon verpasst Norisring-Saisonfinale. 6. Oktober 2021, abgerufen am 24. März 2024.
  13. Alex Albon returns to F1 race seat with Williams in 2022 alongside Nicholas Latifi | Formula 1®. Abgerufen am 8. September 2021 (englisch).
  14. Markus Steinrisser: Formel 1: Neuer mehrjähriger Williams-Vertrag für Alex Albon. 3. August 2022, abgerufen am 24. März 2024.