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Formel-1-Weltmeisterschaft 2019

70. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft

Änderungen 2019Bearbeiten

Technisches ReglementBearbeiten

Es wurden mehrere neue Regeln im Bereich der Aerodynamik festgelegt. Der Frontflügel wird von 1800 auf 2000 mm verbreitert, außerdem wird der Aufbau vereinfacht. Die aerodynamisch sehr komplexen Frontflügel galten als Hauptgrund dafür, dass die Aerodynamik eines Fahrzeugs beim Fahren hinter einem anderen Fahrzeug durch die sogenannte Dirty Air stark gestört wurde. Gleichzeitig wird der Heckflügel von 950 mm auf 1050 mm verbreitert, die Höhe ändert sich von 800 mm auf 820 mm. Zusätzlich wird die Höhe des oberen Flügelprofils, das bei der Aktivierung des DRS hochgeklappt wird, von 65 auf 85 mm vergrößert.[1] Außerdem sind Winglets an den Bremsbelüftungen nun verboten.

Um die Sicherheit der Fahrer zu erhöhen, werden neue Handschuhe eingeführt, die Daten wie Puls und Sauerstoffsättigung des Fahrers überprüfen und melden. Hiervon erhoffen sich die Regelmacher, besonders während und nach einem Unfall wichtige Daten über den Gesundheitszustand des Fahrers zu erhalten. Außerdem wird ein neuer Helm eingeführt, der die Sicherheit in einigen Punkten verbessert.[2][3]

Der Fahrer muss inklusive seiner Ausrüstung und des Sitzes nun mindestens 80 kg wiegen. Es darf jedoch im Bereich der Cockpitöffnung ein fest angebrachtes und von der FIA versiegeltes Ballastgewicht angebracht sein, das zum Gewicht des Fahrers hinzuaddiert werden darf.[4] Außerdem erhöht sich das Mindestgewicht von 733 kg auf 740 kg.[1]

Im Qualifying muss der zusätzliche Öltank im Fahrzeug nun leer bleiben.[5] Zusätzlich zur zentralen Rückleuchte verfügen die Fahrzeuge nun über zwei LED-Leuchten, die seitlich an den Heckflügelendplatten befestigt sind.[1]

Sportliches ReglementBearbeiten

Die maximale Treibstoffmenge im Rennen wird von 105 kg auf 110 kg erhöht. Die Rechteinhaber erhoffen sich dadurch spannendere Rennen, da die Fahrer weniger auf ihren Benzinverbrauch achten müssen.[2]

Sollten mehrere Fahrer wegen Strafen in der Startaufstellung ans Ende des Feldes versetzt werden, so entscheidet nun das Ergebnis des Qualifyings über die Reihenfolge dieser Piloten. Zuvor war die Reihenfolge maßgeblich gewesen, in der die Fahrer beim ersten freien Training auf die Strecke gegangen waren.[5]

Bei der Rennfreigabe nach einem Safety Car darf nun erst ab der Ziellinie überholt werden. Bisher war dies ab der ersten Safety-Car-Linie (meist die Boxeneinfahrt) erlaubt.[5]

Die Teams dürfen nach wie vor 60 Personen mit an die Rennstrecke bringen, die sich um die Fahrzeuge kümmern. Sie erhalten nun jedoch pro Saison insgesamt sechsmal die Erlaubnis, einen neuen Mitarbeiter zum Anlernen mit zur Strecke zu bringen. Jeder neue Mitarbeiter darf dabei höchstens zweimal die Ausnahmeregelung nutzen.[5]

Wenn ein Fahrer das Rennen aus der Boxengasse startet, darf er zukünftig an der Einführungsrunde teilnehmen. Er muss jedoch am Ende der Runde wieder in die Boxengasse abbiegen.[5]

Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhält einen zusätzlichen Punkt, der auch seinem Team in der Konstrukteursmeisterschaft gutgeschrieben wird. Zusätzliche Voraussetzung dafür ist eine Zielankunft unter den ersten zehn Fahrern. Einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Rennrunde gab es bereits zwischen 1950 und 1959.[6]

MotorenlieferantenBearbeiten

Nach zwölf Jahren mit Renault-Motoren, die zuletzt unter der Bezeichnung TAG Heuer eingesetzt wurden, geht Red Bull Racing, genau wie das Schwesterteam Scuderia Toro Rosso bereits im Vorjahr, nun mit Motoren von Honda an den Start.[7]

Racing Point setzt die Mercedes-Motoren in dieser Saison unter dem Namen BWT Mercedes ein. Die Motoren sind trotz des anderen Namens identisch zu denen, die beim Mercedes-Werksteam und bei Williams eingesetzt werden.

TeamsBearbeiten

Sauber Motorsport tritt nun unter der Meldebezeichnung Alfa Romeo Racing an. Damit verschwindet nach 26 Jahren der Name Sauber aus der Meldeliste der Formel-1-Weltmeisterschaft.[8] Bei dem Namenswechsel handelt es sich allerdings nur um eine Form von Titelsponsoring. Der Mailänder Automobilhersteller Alfa Romeo hat keine Anteile an dem Rennstall übernommen und ist auch technisch und organisatorisch nicht beteiligt. Das Team fährt weiterhin mit Schweizer Lizenz.[9][10] Die Motoren kommen wie in den Vorjahren von Ferrari.

Ferrari trat beim Großen Preis von Australien kurzfristig ohne den Zusatz Mission Winnow im Teamnamen an, da die australischen Behörden Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tabakwerbeverbot begonnen hatten. Mission Winnow ist ein Markenname des langjährigen Ferrari-Sponsors Philip Morris International.[11] Aus demselben Grund wird Ferrari auch bei weiteren Rennen, darunter in Kanada und Frankreich, auf den Zusatz Mission Winnow verzichten und auch keine Schriftzüge auf Fahrzeug und Teamkleidung anbringen.

Haas tritt ab dem Großen Preis von Singapur ohne den Zusatz Rich Energy im Teamnamen an. Der erst vor der Saison geschlossene Sponsoring-Vertrag mit dem gleichnamigen Energy-Drink-Hersteller wurde nach dem Großen Preis von Italien einvernehmlich aufgelöst.[12]

FahrerBearbeiten

Daniel Ricciardo wechselt von Red Bull Racing zu Renault.[13] Sein Nachfolger dort wird Pierre Gasly, der die Scuderia Toro Rosso nach einer vollständigen Saison verlässt.[14] Gasly wiederum wird bei Toro Rosso durch Daniil Kwjat ersetzt, der bereits 2014, 2016 und 2017 für das Team an den Start ging.[15] Kwjats Teamkollege wird der bisherige Formel-2-Pilot Alexander Albon, der Brendon Hartley ersetzt. Albon löste hierzu seinen bereits bestehenden Vertrag mit Nissan e.dams für die FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19 auf.[16] Hartley wechselt als Simulatorfahrer zu Ferrari.[17]

McLaren-Pilot Fernando Alonso beendet nach 17 Jahren seine Karriere in der Formel-1-Weltmeisterschaft.[18] Sein Nachfolger wird Carlos Sainz jr., der von Renault zu McLaren wechselt.[19] Teamkollege von Sainz wird Lando Norris, der in der Formel-1-Weltmeisterschaft debütiert und Stoffel Vandoorne ersetzt,[20] der nun in die FIA-Formel-E-Meisterschaft zu HWA Racelab wechselt und außerdem Simulatorfahrer bei Mercedes wird.

Charles Leclerc und Kimi Räikkönen tauschen die Cockpits bei Ferrari und Alfa Romeo Racing.[21][22] Räikkönens neuer Teamkollege wird Antonio Giovinazzi, der Marcus Ericsson ersetzt.[23] Ericsson bleibt jedoch als Test- und Ersatzfahrer bei Alfa Romeo Racing.[24]

Lance Stroll und Sergei Sirotkin gehen nicht mehr für Williams an den Start. Stattdessen verpflichtete das Team George Russell, der nach seinem Meistertitel in der FIA-Formel-2-Meisterschaft 2018 sein Debüt in der Formel-1-Weltmeisterschaft gibt,[25] und Robert Kubica, der nach seinem Rallye-Unfall 2011, bei dem er sich schwere Verletzungen an seiner rechten Hand zuzog, als Stammfahrer in die Formel 1 zurückkehrt. Zuletzt war er 2010 für Renault in der Formel-1-Weltmeisterschaft gefahren.[26] Stroll wechselt seinerseits zu Racing Point, dessen Vorgänger-Rennstall Force India Mitte des Jahres 2018 von einem Konsortium rund um seinen Vater übernommen worden war.[27] Er ersetzt Esteban Ocon, der seinerseits Test- und Ersatzfahrer bei Mercedes wird.[28]

Im August 2019 gab Red Bull Racing bekannt, dass Albon ab dem Großen Preis von Belgien Gasly ersetzt. Gasly übernimmt im Zuge dessen das Cockpit von Albon bei der Scuderia Toro Rosso.[29]

ReifenBearbeiten

Einheitsreifenlieferant Pirelli entwickelt fünf verschiedene Reifenmischungen mit unterschiedlichen Härtegraden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit entfallen jedoch die vielen, sich von Rennen zu Rennen unterscheidenden Farben und Namen der Mischungen. Den Fahrern stehen nun am Rennwochenende immer die drei Reifenmischungen P Zero Hard, P Zero Medium und P Zero Soft zur Verfügung, hinter denen sich jedoch teilweise unterschiedliche Härtegrade verbergen. Die Reifen werden in den Farben Weiß für die härteste, Gelb für die mittlere und Rot für die weichste zur Verfügung stehende Mischung markiert.[30] Die einzelnen Mischungen werden C1 bis C5 genannt, wobei das C für compound steht und die Zahl fortlaufend für den jeweiligen Härtegrad, je höher desto weicher.[31] Die Farbmarkierungen für den Intermediate- (Grün) und für den Heavy-Wet-Reifen (Blau) bleiben unverändert.[32]

Teams und FahrerBearbeiten

In der Übersicht werden alle Fahrer aufgeführt, die für die Saison 2019 mit dem Rennstall einen Vertrag als Stamm-, Test- oder Ersatzfahrer abgeschlossen haben. Die Teams sind nach der Konstrukteursweltmeisterschaft des Vorjahres geordnet.

Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
Ersatzfahrer
  Deutschland  Mercedes-AMG Petronas Motorsport Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power+[33] Mercedes-AMG F1 M10 EQ Power+ P 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton[34] 1–14 Mexiko  Esteban Gutiérrez[35]
Russland  Nikita Masepin[36]
Frankreich  Esteban Ocon[28]
Belgien  Stoffel Vandoorne[28]
77 Finnland  Valtteri Bottas[37] 1–14
  Italien  Scuderia Ferrari
Italien  Scuderia Ferrari Mission Winnow[38]
Ferrari SF90[39] Ferrari 064 P 05 Deutschland  Sebastian Vettel[40] 1–14 Italien  Antonio Fuoco[17]
Italien  Antonio Giovinazzi[41]
Neuseeland  Brendon Hartley[17]
Italien  Davide Rigon[17]
Deutschland  Mick Schumacher[42]
Deutschland  Pascal Wehrlein[17]
16 Monaco  Charles Leclerc[21] 1–14
  Osterreich  Aston Martin Red Bull Racing Red Bull Racing RB15[43] Honda RA619H[7] P 33 Niederlande  Max Verstappen[44] 1–14 Schweiz  Sébastien Buemi[45]
Vereinigtes Konigreich  Daniel Ticktum[46]
10 Frankreich  Pierre Gasly[14] 1–12
23 Thailand  Alexander Albon[29] 13, 14
  Frankreich  Renault F1 Team Renault R.S.19 Renault E-Tech 19 P 03 Australien  Daniel Ricciardo[13] 1–14 Vereinigtes Konigreich  Jack Aitken[47]
China Volksrepublik  Zhou Guanyu[48]
Russland  Sergei Sirotkin[47]
27 Deutschland  Nico Hülkenberg[13] 1–14
  Vereinigte Staaten  Rich Energy Haas F1 Team
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team[12]
Haas VF-19 Ferrari 064 P 08 Frankreich  Romain Grosjean[49] 1–14 Brasilien  Pietro Fittipaldi[50]
20 Danemark  Kevin Magnussen[49] 1–14
  Vereinigtes Konigreich  McLaren F1 Team McLaren MCL34[51] Renault E-Tech 19[52] P 55 Spanien  Carlos Sainz jr.[19] 1–14 Spanien  Fernando Alonso[53]
Brasilien  Sérgio Sette Câmara[54]
Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey[55]
Russland  Sergei Sirotkin[56]
04 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris[20] 1–14
  Vereinigtes Konigreich  SportPesa Racing Point F1 Team Racing Point RP19[57] BWT Mercedes[58] P 11 Mexiko  Sergio Pérez[59] 1–14 Vereinigtes Konigreich  Nick Yelloly[60]
18 Kanada  Lance Stroll[27] 1–14
  Schweiz  Alfa Romeo Racing[8] Alfa Romeo Racing C38 Ferrari 064[61] P 07 Finnland  Kimi Räikkönen[22] 1–14 Kolumbien  Tatiana Calderón[62]
Vereinigte Staaten  Juan Manuel Correa[63]
Schweden  Marcus Ericsson[24]
Vereinigtes Konigreich  Callum Ilott[36]
Deutschland  Mick Schumacher[64]
99 Italien  Antonio Giovinazzi[23] 1–14
  Italien  Red Bull Toro Rosso Honda Scuderia Toro Rosso STR14[65] Honda RA619H P 26 Russland  Daniil Kwjat[15] 1–14 N.N.
23 Thailand  Alexander Albon[16] 1–12
10 Frankreich  Pierre Gasly[29] 13, 14
  Vereinigtes Konigreich  ROKiT Williams Racing Williams FW42[66] Mercedes-AMG F1 M10 EQ Power+[67] P 63 Vereinigtes Konigreich  George Russell[25] 1–14 Vereinigtes Konigreich  Jamie Chadwick[68]
Kanada  Nicholas Latifi[69]
88 Polen  Robert Kubica[26] 1–14

RennkalenderBearbeiten

Der provisorische Rennkalender, der 21 Rennen umfasst, wurde am 31. August 2018 vorgestellt.[70] Der Große Preis von China war das 1000. Rennen in der Geschichte der Formel-1-Weltmeisterschaft bzw. Automobilweltmeisterschaft.

Nr. Datum Grand Prix
(Strecke)
Distanz
(km)
Sieger Zweiter Dritter Pole-
Position
Schnellste
Rennrunde
Gesamt­führender
Fahrer
Gesamt­führender
Konstrukteur
01 17. März   Australien
(Melbourne)
307,574 Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Deutschland  Mercedes
02 31. März   Bahrain
(as-Sachir)
308,238 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
03 14. April   China
(Shanghai)
305,066 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Frankreich  Pierre Gasly
(Red Bull-Honda)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
04 28. April   Aserbaidschan
(Baku)
306,153 Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
05 12. Mai   Spanien
(Barcelona)
307,104 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
06 26. Mai   Monaco
(Monte Carlo)
260,286 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Frankreich  Pierre Gasly
(Red Bull-Honda)
07 9. Juni   Kanada
(Montréal)
305,270 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
08 23. Juni   Frankreich
(Le Castellet)
309,626 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
09 30. Juni   Österreich
(Spielberg)
307,020 Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
10 14. Juli   Großbritannien
(Silverstone)
306,198 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
11 28. Juli   Deutschland
(Hockenheim)
292,736 Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Russland  Daniil Kwjat
(Toro Rosso-Honda)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
12 4. August   Ungarn
(Mogyoród)
306,630 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
Niederlande  Max Verstappen
(Red Bull-Honda)
13 1. September   Belgien
(Spa-Francorchamps)
308,052 Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Deutschland  Sebastian Vettel
(Ferrari)
14 8. September   Italien
(Monza)
306,720 Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Finnland  Valtteri Bottas
(Mercedes)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
Monaco  Charles Leclerc
(Ferrari)
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
(Mercedes)
15 22. September   Singapur
(Singapur)
TBA
16 29. September   Russland
(Sotschi)
TBA
17 13. Oktober   Japan
(Suzuka)
TBA
18 27. Oktober   Mexiko
(Mexiko-Stadt)
TBA
19 3. November   USA
(Austin)
TBA
20 17. November   Brasilien
(Interlagos)
TBA
21 1. Dezember   Abu Dhabi
(Yas-Insel)
TBA

RennberichteBearbeiten

Großer Preis von AustralienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:25:27,325
2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 20,886
3 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda + 22,520
PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:20,486
SR Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:25,580

Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit fand am 17. März 2019 statt und ging über eine Distanz von 58 Runden à 5,303 km, was einer Gesamtdistanz von 307,574 km entspricht.

Valtteri Bottas gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Max Verstappen.

Großer Preis von BahrainBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:34:21,295
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 2,980
3 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari + 6,313
PP Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:27,866
SR Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:33,411

Der Große Preis von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit fand am 31. März 2019 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,412 km, was einer Gesamtdistanz von 308,238 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Charles Leclerc.

Großer Preis von ChinaBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:32:06,350
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 6,552
3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 13,744
PP Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:31,547
SR Frankreich  Pierre Gasly Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:34,742

Der Große Preis von China auf dem Shanghai International Circuit fand am 14. April 2019 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,451 km, was einer Gesamtdistanz von 305,066 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Sebastian Vettel.

Großer Preis von AserbaidschanBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:31:52,942
2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 1,524
3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 11,739
PP Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:40,495
SR Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:43,009

Der Große Preis von Aserbaidschan auf dem Baku City Circuit fand am 28. April 2019 statt und ging über eine Distanz von 51 Runden à 6,003 km, was einer Gesamtdistanz von 306,153 km entspricht.

Valtteri Bottas gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Sebastian Vettel.

Großer Preis von SpanienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:35:50,443
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 4,074
3 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda + 7,679
PP Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:15,406
SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:18,492

Der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya fand am 12. Mai 2019 statt und ging über eine Distanz von 66 Runden à 4,655 km, was einer Gesamtdistanz von 307,230 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Max Verstappen.

Großer Preis von MonacoBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:43:28,437
2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 2,602
3 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 3,162
PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:10,166
SR Frankreich  Pierre Gasly Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:14,279

Der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco fand am 26. Mai 2019 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden à 3,337 km, was einer Gesamtdistanz von 260,286 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Valtteri Bottas.

Großer Preis von KanadaBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:29:07,084
2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 3,658
3 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari + 4,696
PP Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:10,240
SR Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:13,078

Der Große Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles-Villeneuve fand am 9. Juni 2019 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,361 km, was einer Gesamtdistanz von 305,270 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Charles Leclerc.

Großer Preis von FrankreichBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:24:31,198
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 18,056
3 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari + 18,985
PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:28,319
SR Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:32,740

Der Große Preis von Frankreich auf dem Circuit Paul Ricard fand am 23. Juni 2019 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,842 km, was einer Gesamtdistanz von 309,626 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Charles Leclerc.

Großer Preis von ÖsterreichBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:22:01,822
2 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari + 2,724
3 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 18,960
PP Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:03,003
SR Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:07,475

Der Große Preis von Österreich auf dem Red Bull Ring fand am 30. Juni 2019 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,326 km, was einer Gesamtdistanz von 307,02 km entspricht.

Max Verstappen gewann das Rennen vor Charles Leclerc und Valtteri Bottas.

Großer Preis von GroßbritannienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:21:08,452
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 24,928
3 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari + 30,117
PP Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:25,093
SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:27,369

Der Große Preis von Großbritannien auf dem Silverstone Circuit fand am 14. Juli 2019 statt und ging über eine Distanz von 52 Runden à 5,891 km, was einer Gesamtdistanz von 306,198 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Charles Leclerc.

Großer Preis von DeutschlandBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:44:31,275
2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 7,333
3 Russland  Daniil Kwjat Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda + 8,305
PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:11,767
SR Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:16,645

Der Große Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg fand am 28. Juli 2019 statt und ging über eine Distanz von 64 Runden à 4,574 km, was einer Gesamtdistanz von 292,736 km entspricht.

Max Verstappen gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Daniil Kwjat.

Großer Preis von UngarnBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:35:03,796
2 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda + 17,796
3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 1:01,433
PP Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:14,572
SR Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:17,103

Der Große Preis von Ungarn auf dem Hungaroring fand am 4. August 2019 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,381 km, was einer Gesamtdistanz von 306,63 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Max Verstappen und Sebastian Vettel.

Großer Preis von BelgienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:23:45,710
2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 0,981
3 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 12,585
PP Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:42,519
SR Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:46,409

Der Große Preis von Belgien auf dem Circuit de Spa-Francorchamps fand am 1. September 2019 statt und ging über eine Distanz von 44 Runden à 7,004 km, was einer Gesamtdistanz von 308,176 km entspricht.

Charles Leclerc gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.

Großer Preis von ItalienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:15:26,665
2 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes + 0,835
3 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 35,199
PP Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:19,307
SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:21,779

Der Große Preis von Italien auf dem Autodromo Nazionale Monza fand am 8. September 2019 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,793 km, was einer Gesamtdistanz von 306,720 km entspricht.

Charles Leclerc gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Lewis Hamilton.

Qualifying-/RennduelleBearbeiten

 
Hamilton verfolgt von Leclerc

Diese beiden Tabellen zeigen, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying bzw. im Rennen erreicht haben.

Qualifyingduelle
Fahrer : Fahrer
Deutschland  Mercedes
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton 9:5 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Ferrari
Deutschland  Sebastian Vettel 6:8 Monaco  Charles Leclerc
Osterreich  Red Bull Racing-Honda
Niederlande  Max Verstappen 11:1 Frankreich  Pierre Gasly
1:1 Thailand  Alexander Albon
Frankreich  Renault
Australien  Daniel Ricciardo 10:4 Deutschland  Nico Hülkenberg
Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari
Frankreich  Romain Grosjean 5:9 Danemark  Kevin Magnussen
Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault
Spanien  Carlos Sainz jr. 6:8 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris
Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes
Mexiko  Sergio Pérez 13:1 Kanada  Lance Stroll
Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari
Finnland  Kimi Räikkönen 10:4 Italien  Antonio Giovinazzi
Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda
Russland  Daniil Kwjat 6:6 Thailand  Alexander Albon
1:1 Frankreich  Pierre Gasly
Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes
Vereinigtes Konigreich  George Russell 14:0 Polen  Robert Kubica
Rennduelle
Fahrer : Fahrer
Deutschland  Mercedes
Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton 10:4 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Ferrari
Deutschland  Sebastian Vettel 8:6 Monaco  Charles Leclerc
Osterreich  Red Bull Racing-Honda
Niederlande  Max Verstappen 11:1 Frankreich  Pierre Gasly
0:2 Thailand  Alexander Albon
Frankreich  Renault
Australien  Daniel Ricciardo 7:6 Deutschland  Nico Hülkenberg
Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari
Frankreich  Romain Grosjean 6:7 Danemark  Kevin Magnussen
Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault
Spanien  Carlos Sainz jr. 9:5 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris
Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes
Mexiko  Sergio Pérez 10:4 Kanada  Lance Stroll
Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari
Finnland  Kimi Räikkönen 12:2 Italien  Antonio Giovinazzi
Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda
Russland  Daniil Kwjat 7:5 Thailand  Alexander Albon
1:1 Frankreich  Pierre Gasly
Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes
Vereinigtes Konigreich  George Russell 12:2 Polen  Robert Kubica

WeltmeisterschaftswertungenBearbeiten

Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft ansammelt. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Zusätzlich erhält der Fahrer, der die schnellste Runde erzielt, einen Bonuspunkt, wenn er das Rennen in den Top 10 beendet.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur                                           Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  L. Hamilton Deutschland  Mercedes 2 1 1 2 1 1 1 1 5 1 9 1 2 3 284
02 Finnland  V. Bottas Deutschland  Mercedes 1 2 2 1 2 3 4 2 3 2 DNF 8 3 2 221
03 Niederlande  M. Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 3 4 4 4 3 4 5 4 1 5 1 2 DNF 8 185
04 Monaco  C. Leclerc Italien  Ferrari 5 3 5 5 5 DNF 3 3 2 3 DNF 4 1 1 182
05 Deutschland  S. Vettel Italien  Ferrari 4 5 3 3 4 2 2 5 4 16 2 3 4 13 169
06 Frankreich  P. Gasly Osterreich  Red Bull Racing-Honda 11 8 6 DNF 6 5 8 10 7 4 *14* 6     65
Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda                         9 11
07 Spanien  C. Sainz Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault DNF *19* 14 7 8 6 11 6 8 6 5 5 DNF DNF 58
08 Australien  D. Ricciardo Frankreich  Renault DNF *18* 7 DNF 12 9 6 11 12 7 DNF 14 14 4 34
09 Thailand  A. Albon Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 14 9 10 11 11 8 DNF 15 15 12 6 10     34
Osterreich  Red Bull Racing-Honda                         5 6
10 Russland  D. Kwjat Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 10 12 DNF DNF 9 7 10 14 17 9 3 15 7 DNF 33
11 Deutschland  N. Hülkenberg Frankreich  Renault 7 *17* DNF 14 13 13 7 8 13 10 DNF 12 8 5 31
12 Finnland  K. Räikkönen Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 8 7 9 10 14 17 15 7 9 8 12 7 16 15 31
13 Mexiko  S. Pérez Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 13 10 8 6 15 12 12 12 11 17 DNF 11 6 7 27
14 Vereinigtes Konigreich  L. Norris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 12 6 *18* 8 DNF 11 DNF 9 6 11 DNF 9 *11* 10 25
15 Kanada  L. Stroll Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 9 14 12 9 DNF 16 9 13 14 13 4 17 10 12 19
16 Danemark  K. Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 6 13 13 13 7 14 17 17 19 DNF 8 13 12 DNF 18
17 Frankreich  R. Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari DNF DNF 11 DNF 10 10 14 DNF 16 DNF 7 DNF 13 16 8
18 Italien  A. Giovinazzi Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 15 11 15 12 16 19 13 16 10 DNF 13 18 *18* 9 3
19 Polen  R. Kubica Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 17 16 17 16 18 18 18 18 20 15 10 19 17 17 1
20 Vereinigtes Konigreich  G. Russell Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 16 15 16 15 17 15 16 19 18 14 11 16 15 14 0
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Nr.                                           Punkte
01 Deutschland  Mercedes 44 2 1 1 2 1 1 1 1 5 1 9 1 2 3 505
77 1 2 2 1 2 3 4 2 3 2 DNF 8 3 2
02 Italien  Ferrari 5 4 5 3 3 4 2 2 5 4 16 2 3 4 13 351
16 5 3 5 5 5 DNF 3 3 2 3 DNF 4 1 1
03 Osterreich  Red Bull Racing-Honda 33 3 4 4 4 3 4 5 4 1 5 1 2 DNF 8 266
10/23 11 8 6 DNF 6 5 8 10 7 4 *14* 6 5 6
04 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 55 DNF *19* 14 7 8 6 11 6 8 6 5 5 DNF DNF 83
4 12 6 *18* 8 DNF 11 DNF 9 6 11 DNF 9 *11* 10
05 Frankreich  Renault 3 DNF *18* 7 DNF 12 9 6 11 12 7 DNF 14 14 4 65
27 7 *17* DNF 14 13 13 7 8 13 10 DNF 12 8 5
06 Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 26 10 12 DNF DNF 9 7 10 14 17 9 3 15 7 DNF 51
23/10 14 9 10 11 11 8 DNF 15 15 12 6 10 9 11
07 Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 11 13 10 8 6 15 12 12 12 11 17 DNF 11 6 7 46
18 9 14 12 9 DNF 16 9 13 14 13 4 17 10 12
08 Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 7 8 7 9 10 14 17 15 7 9 8 12 7 16 15 34
99 15 11 15 12 16 19 13 16 10 DNF 13 18 *18* 9
09 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 8 DNF DNF 11 DNF 10 10 14 DNF 16 DNF 7 DNF 13 16 26
20 6 13 13 13 7 14 17 17 19 DNF 8 13 12 DNF
10 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 63 16 15 16 15 17 15 16 19 18 14 11 16 15 14 1
88 17 16 17 16 18 18 18 18 20 15 10 19 17 17
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Stefan Ehlen: Formel-1-Regeln 2019: Übersicht Reglement und Neuerungen. Motorsport-Total.com, 17. Februar 2019, abgerufen am 19. Februar 2019.
  2. a b What you need to know about F1’s 2019 rule changes. In: Formula 1® - The Official F1® Website. (formula1.com [abgerufen am 20. Juli 2018]).
  3. FIA Reveals Ultra-Protective Helmet for F1. In: Federation Internationale de l'Automobile. 6. Juni 2018 (englisch, fia.com [abgerufen am 20. Juli 2018]).
  4. André Wiegold, Oleg Karpov: Hülkenberg: Gewichtsregeln 2019 versprechen Vorteil. Motorsport.com, 15. August 2018, abgerufen am 30. Januar 2019.
  5. a b c d e Norman Fischer, Jonathan Noble: Formel 1 2019: Zehn neue Regeln, die du nicht mitbekommen hast. Motorsport-Total.com, 30. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019.
  6. Juliane Ziegengeist: Schon ab Melbourne: Formel 1 vergibt Zusatzpunkt für schnellste Rennrunde. Motorsport-Total.com, 12. März 2019, abgerufen am 12. März 2019.
  7. a b Stuart Codling: Renault works F1 team was a factor in Red Bull Honda 2019 decision. In: Autosport.com. (autosport.com [abgerufen am 20. Juli 2018]).
  8. a b Heiko Stritzke, Scott Mitchell: Neuer Name Alfa Romeo: Sauber verschwindet aus der Formel 1. Motorsport-Total.com, 1. Februar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.
  9. Michael Schmidt: Etikettenschwindel mit Alfa Romeo. Motorsport Aktuell, Heft 9/2019, S. 9.
  10. Mathias Brunner: Sauber vor Alfa Romeo: Wiederholt Ärger mit Partnern. speedweek.com, 4. Februar 2019, abgerufen am 7. Februar 2019.
  11. Christian Nimmervoll: Nach Australien: Ferrari ändert Teamnamen wieder zurück. Motorsport-Total.com, 24. März 2019, abgerufen am 29. März 2019.
  12. a b Haas F1 Team Statement on Rich Energy. Haas F1 Team, 9. September 2019, abgerufen am 9. September 2019 (englisch).
  13. a b c Dominik Sharaf: Renault bestätigt: Zweijahres-Vertrag für Daniel Ricciardo. Motorsport-Total.com, 3. August 2018, abgerufen am 3. August 2018.
  14. a b Scott Mitchell, Maria Reyer: Offiziell: Pierre Gasly wird Ricciardo-Nachfolger bei Red Bull. Motorsport-Total.com, 20. August 2018, abgerufen am 20. August 2018.
  15. a b Christian Nimmervoll: Toro Rosso freut sich auf Kwjat: "Verdient eine Chance". Formel1.de, 29. September 2018, abgerufen am 29. September 2018.
  16. a b Stefan Ehlen: Toro Rosso bestätigt Alexander Albon für Formel 1 2019. Formel1.de, 26. November 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  17. a b c d e Formel 1 - Ferrari bestätigt: Wehrlein wird Vettel-Edelhelfer. motorsport-magazin.com, 4. Februar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019.
  18. Mario Fritzsche, Heiko Stritzke: Fernando Alonso bestätigt: 2018 letzte Formel-1-Saison. Motorsport-Total.com, 14. August 2018, abgerufen am 14. August 2018.
  19. a b Formel 1: McLaren bestätigt Sainz als Alonso-Nachfolger. spiegel.de, 16. August 2018, abgerufen am 16. August 2018.
  20. a b Christian Nimmervoll: McLaren bestätigt Lando Norris für die Saison 2019. Motorsport-Total.com, abgerufen am 3. September 2018.
  21. a b Scuderia Ferrari: Charles Leclerc to drive for Scuderia Ferrari in 2019. Scuderia Ferrari, 11. September 2018, abgerufen am 11. September 2018 (englisch).
  22. a b Norman Fischer: Bestätigt: Kimi Räikkönen verlässt Ferrari und geht zu Sauber! Motorsport-Total.com, 11. September 2018, abgerufen am 11. September 2018.
  23. a b Sauber F1 Team on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 25. September 2018]).
  24. a b Sauber F1 Team on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 25. September 2018]).>
  25. a b Williams sign Mercedes junior Russell on multi-year deal. (formula1.com [abgerufen am 12. Oktober 2018]).
  26. a b Dominik Sharaf: Comeback perfekt: Robert Kubica fährt 2019 für Williams! Formel1.de, 22. November 2018, abgerufen am 22. November 2018.
  27. a b Norman Fischer: Offiziell: Lance Stroll fährt 2019 für Force India/Racing Point! Motorsport-Total.com, 30. November 2018, abgerufen am 30. November 2018.
  28. a b c Andre Wiegold: Stoffel Vandoorne als Mercedes-Simulatorfahrer bestätigt. Formel1.de, abgerufen am 22. November 2018.
  29. a b c Red Bull Racing Formula One Team: ALEX JOINS THE TEAM. Abgerufen am 12. August 2019.
  30. Adam Cooper, Sven Haidinger, Jonathan Noble: Pirelli präsentiert Reifen für 2019: Nur noch Soft, Medium und Hard. Motorsport-Total.com, 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  31. Norman Fischer, Oleg Karpow: Pirelli verrät: So groß sind die Abstände zwischen den Reifenmischungen. Motorsport-Total.com, 21. Februar 2019, abgerufen am 6. März 2019.
  32. Tobias Grüner: Fünf Mischungen, drei Farben. Auto Motor und Sport, 20. Oktober 2018, abgerufen am 4. November 2018.
  33. Christian Nimmervoll, Norman Fischer: Präsentation Mercedes F1 W10: Angriff auf Titel Nummer sechs. Motorsport-Total.com, 13. Februar 2019, abgerufen am 13. Februar 2019.
  34. Mercedes-Benz by Daimler AG: Mercedes-AMG Petronas Motorsport - Mercedes schließt zweijährige Vertragsverlängerung mit Lewis Hamilton. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  35. Esteban Gutierrez. Mercedes AMG Petronas F1 Team, abgerufen am 9. Januar 2019.
  36. a b Maria Reyer, Scott Mitchell: Barcelona-Tests: Nikita Masepin fährt erstmals für Mercedes. Motorsport-Total.com, 13. Mai 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  37. Mercedes-Benz by Daimler AG: Mercedes-AMG Petronas Motorsport - NEWS: Mercedes erzielt mehrjährige Einigung mit Valtteri Bottas. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  38. 2019 FIA FORMULA ONE WORLD CHAMPIONSHIP ENTRY LIST. Abgerufen am 23. März 2019.
  39. Christian Nimmervoll: Präsentation Ferrari SF90: Vettels Neue "so extrem wie möglich". Abgerufen am 15. Februar 2019.
  40. Christian Menath: Offiziell: Sebastian Vettel verlängert Vertrag bei Ferrari um drei Jahre. Motorsport-Magazin.com, 26. August 2017, abgerufen am 3. August 2018.
  41. Christian Nimmervoll, Roberto Chinchero: Wer fährt den Ferrari, wenn Sebastian Vettel ausfällt? Motorsport-Total.com, 3. März 2019, abgerufen am 3. März 2019.
  42. Ruben Zimmermann, Roberto Chinchero: Mick Schumacher testet in Bahrain erstmals für Ferrari. Motorsport-Total.com, 25. März 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  43. Christian Nimmervoll: Präsentation Red Bull RB15: Aufbruchstimmung mit Honda-Power. Motorsport-Total.com, 13. Februar 2019, abgerufen am 13. Februar 2019.
  44. Verstappen signs with Red Bull until 2020 - Speedcafe. Abgerufen am 20. Juli 2018 (amerikanisches Englisch).
  45. Andere Jobs waren lukrativer: Darum fährt Buemi 2019 nicht für Toro Rosso. Formel1.de, abgerufen am 14. Januar 2019.
  46. Scott Mitchell: Ticktum to drive for Red Bull in Bahrain test. motorsport.com, 28. März 2019, abgerufen am 16. Mai 2019 (englisch).
  47. a b Renault F1 Team completes 2019 driver line-up. renaultsport.com, 27. Februar 2019, abgerufen am 28. Februar 2019.
  48. Guanyu Zhou. renaultsport.com, abgerufen am 13. Februar 2019.
  49. a b Haas bestätigt Grosjean und Magnussen für Formel-1-Saison 2019. 28. September 2018, abgerufen am 28. September 2018.
  50. Markus Steinrisser: Formel 1: Pietro Fittipaldi wird 2019 Haas-Testfahrer. motorsport-magazin.com, abgerufen am 9. November 2018.
  51. MCL34: the work starts here. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  52. Mathias Brunner: McLaren: Honda-Trennung, Renault bis 2020. 15. September 2017, abgerufen am 22. August 2018.
  53. Stefan Ehlen: McLaren kündigt Formel-1-Test für Fernando Alonso an. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  54. Valentin Khorounzhiy: McLaren signs Sergio Sette Camara to F1 test and reserve role. autosport.com, abgerufen am 6. November 2018.
  55. Oliver Turvey, Test Driver, McLaren. Motorsport.com, 14. Mai 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  56. Neben Renault: Sirotkin übernimmt Rolle als McLaren-Ersatzmann. motorsport-total.com, 21. Juni 2019, abgerufen am 23. Juni 2019.
  57. Norman Fischer: Präsentation Racing Point: Neues Team, alte Farben, neue Hoffnung. Abgerufen am 13. Februar 2019.
  58. 2019 FIA Formula One World Championship Entry List. Abgerufen am 2. Dezember 2018 (englisch).
  59. Sven Haidinger: Endlich bestätigt: Perez bleibt auch 2019 bei Force India. Motorsport-Total.com, 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  60. Jamie Klein: Racing Point gives Nick Yelloly Formula 1 test call-up at Barcelona. Autosport.com, 9. Mai 2019, abgerufen am 16. Mai 2019 (englisch).
  61. Sauber confirms new Ferrari engine deal. In: ESPN.com. (espn.co.uk [abgerufen am 20. Juli 2018]).
  62. Jonas Fehling: Formel 1: Tatiana Calderon bleibt 2019 Alfa-Testfahrerin. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 2. März 2019.
  63. Juan Manuel Correa joins Alfa Romeo Racing as Development Driver. Alfa Romeo Racing, 21. März 2019, abgerufen am 30. August 2019 (englisch).
  64. Mick Schumacher absolviert Formel-1-Test. Sport.de, 24. März 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  65. Formel 1 2019: FIA-Starterliste verrät neuen Force-India-Namen. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  66. Norman Fischer: Neuer Sponsor, neue Farben: Williams präsentiert sein Formel-1-Kleid 2019. Motorsport-Total, 11. Februar 2019, abgerufen am 11. Februar 2019.
  67. Michael Schmidt: Technik-Hilfe für Williams: Getriebe kommt 2019 von Mercedes. Auto Motor und Sport, 25. Juli 2018, abgerufen am 12. August 2018.
  68. Jonas Fehling: Formel 1: Williams holt W-Series-Spitzenfrau Jamie Chadwick. Motorsport-Magazin.com, 20. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  69. Norman Fischer: Inklusive sechs Freitagstrainings: Williams holt Ex-Force-India-Testfahrer. Formel1.de, 3. Dezember 2018, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  70. Markus Lüttgens: Formel-1-Kalender 2019: 21 Rennen inklusive Hockenheim! Motorsport-Total.com, 31. August 2018, abgerufen am 31. August 2018.