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Die Automobil-Weltmeisterschaft 1954 war die 5. Saison der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird. In ihrem Rahmen wurde über neun Rennen in der Zeit vom 17. Januar bis zum 24. Oktober 1954 die Fahrerweltmeisterschaft ausgetragen.

Automobil-Weltmeisterschaft 1954
Weltmeister
Fahrer: ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio
Saisondaten
Anzahl Rennen: 9
< Saison 1953

Saison 1955 >

Karl Kling im Mercedes W 196
4-Zylinder-Motor des Ferrari 625F1
Lancia D50A, beim Goodwood Festival of Speed, 2007

Der FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa wurde 1954 an den Großen Preis von Deutschland vergeben.

Das Jahr 1954 brachte ein neues Reglement: Nach den Übergangsjahren 1952 und 1953, in denen auf Wagen der damaligen Formel 2 zurückgegriffen wurde, trat die neue Formel 1 mit einem Hubraum von 2500 cm³ in Kraft. Alternativ waren auch Kompressormotoren mit 750 cm³ zugelassen, aber wie in den Vorjahren entschied sich kein Team für diese Motoren.[1]

Das dominante Team der 1930er-Jahre, Mercedes, kehrte Mitte der Saison an die Rennstrecken zurück, mit Juan Manuel Fangio hatte man sich vorher schon den besten Fahrer der Epoche gesichert. Da dieser Weltmeister werden wollte, der Mercedes jedoch erst zur Saisonmitte fertig wurde, bestritt Fangio die ersten Rennen auf Maserati. Karl Kling und Hans Herrmann ergänzten die Mannschaft.

Ferrari setzte nach dem Weggang von Alberto Ascari unter anderem auf José Froilán González, Mike Hawthorn und Maurice Trintignant. Ascari und sein Freund Luigi Villoresi unterschrieben beim neuen Team Lancia, doch dieser Wagen war erst zum Saisonende fertig. Und erstmals gab es mit Onofre Marimón einen Toten bei einem Formel-1-Weltmeisterschaftslauf zu betrauern.

Inhaltsverzeichnis

Teams und FahrerBearbeiten

Team Konstrukteur Chassis Motor Reifen Fahrer
Italien  Maserati Maserati 250F
A6SSG
Maserati P Argentinien  Juan Manuel Fangio
Italien  Alberto Ascari
Argentinien  Onofre Marimón
Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss
Italien  Luigi Musso
Italien  Luigi Villoresi
Thailand  Prinz Bira
Italien  Sergio Mantovani
Spanien 1945  Francisco Godia-Sales
Italien  Scuderia Ferrari Ferrari 625F1
553 (1954)
Ferrari P Italien  Giuseppe Farina
Argentinien  José Froilán González
Vereinigtes Konigreich  Mike Hawthorn
Italien  Umberto Maglioli
Frankreich  Maurice Trintignant
Italien  Piero Taruffi
Frankreich  Gordini Racing Gordini T16 (1954) Gordini E Frankreich  Jean Behra
Frankreich  Elie Bayol
Belgien  Paul Frère
Vereinigte Staaten 48  Fred Wacker
Frankreich  Roger Loyer
Belgien  André Pilette
Frankreich  Jacques Pollet
Belgien  Georges Berger
Argentinien  Clemar Bucci
Italien  Ecurie Rosier Ecurie Rosier 500
625F1
Ferrari D Frankreich  Louis Rosier
Frankreich  Maurice Trintignant
Frankreich  Robert Manzon
Vereinigte Staaten 48  Team Harry Schell Team Harry Schell A6SSG Maserati P Vereinigte Staaten 48  Harry Schell
Schweiz  Emmanuel de Graffenried Emmanuel de Graffenried A6SSG Maserati P Schweiz  Emmanuel de Graffenried
Argentinien  Team Robert Mieres Team Robert Mieres A6SSG Maserati P Argentinien  Robert Mieres
Argentinien  Team Jorge Daponte Team Jorge Daponte A6SSG Maserati P Argentinien  Jorge Daponte
Argentinien  Team Onofre Marimón Team Onofre Marimón A6SSG Maserati P Argentinien  Carlos Menditeguy
Belgien  Ecurie Francorchamps Ecurie Francorchamps 500 Ferrari E Belgien  Jacques Swaters
Thailand  Team Bira Team Bira 250F Maserati P Thailand  Prinz Bira
Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart
Vereinigtes Konigreich  Team Stirling Moss Team Stirling Moss 250F Maserati P Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss
Deutschland Bundesrepublik  Mercedes-Benz Mercedes W196 Mercedes C Argentinien  Juan Manuel Fangio
Deutschland Bundesrepublik  Karl Kling
Deutschland Bundesrepublik  Hans Herrmann
Deutschland Bundesrepublik  Hermann Lang
Vereinigtes Konigreich  HWM HWM H.W.M. (1954) Alta D Vereinigtes Konigreich  Lance Macklin
Vereinigtes Konigreich  British Racing Motors B.R.M. 250F Maserati D Vereinigtes Konigreich  Ken Wharton
Italien  Gilby Engineering Gilby Engineering 250F Maserati D Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori
Italien  Scuderia Ambrosiana Scuderia Ambrosiana 500 Ferrari A Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell
Vereinigtes Konigreich  Vanwall Vanwall Vanwall(1954/57) Vanwall P Vereinigtes Konigreich  Peter Collins
Vereinigtes Konigreich  Team Peter Whitehead Team Peter Whitehead Cooper T24 Alta D Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead
Vereinigtes Konigreich  Team Whitehouse Team Whitehouse Connaught Type A Lea-Francis D Vereinigtes Konigreich  Bill Whitehouse
Vereinigtes Konigreich   Team Leslie Marr Team Leslie Marr Connaught Type A Lea-Francis D Vereinigtes Konigreich  Leslie Marr
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Rob Walker Connaught Type A Lea-Francis D Vereinigtes Konigreich  John Riseley-Prichard
Vereinigtes Konigreich  Team Sir Jeremy Boles Team Sir Jeremy Boles Connaught Type A Lea-Francis D Vereinigtes Konigreich  Don Beauman
Vereinigtes Konigreich  Ecurie Ecosse Ecurie Ecosse Connaught Type A Lea-Francis D Vereinigtes Konigreich  Leslie Thorne
Vereinigtes Konigreich  R J Chase R J Chase Cooper T23 Bristol D Vereinigtes Konigreich  Alan Brown
Vereinigtes Konigreich  Team Horace Gould Team Horace Gould Cooper T23 Bristol D Vereinigtes Konigreich  Horace Gould
Vereinigtes Konigreich  Team F R Gerard Cars Team F R Gerard Cars Cooper T23 Bristol D Vereinigtes Konigreich  Bob Gerard
Vereinigtes Konigreich  Ecurie Richmond Ecurie Richmond Cooper T23 Bristol D Vereinigtes Konigreich  Eric Brandon
Deutschland Bundesrepublik  Team Hans Klenk Hans Klenk Veritas-Meteor BMW P Deutschland Bundesrepublik  Theo Helfrich
Italien  Team de Riu Hans Klenk A6SSG Maserati P Italien  Giovanni de Riu
Italien  Lancia Lancia D50 Lancia P Italien  Alberto Ascari
Italien  Luigi Villoresi

RennergebnisseBearbeiten

GP Argentinien – Buenos Aires (17. Januar 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Juan Manuel Fangio Maserati 3:00:55,8
2 Giuseppe Farina Ferrari + 1:19,0
3 José Froilán González Ferrari + 2:01,0
4 Maurice Trintignant Ferrari + 1 Runde
5 Élie Bayol Gordini + 2 Runden

Viele Teams waren für das erste Rennen des neuen Reglements nicht gerüstet und verwendeten die umgebauten Vorjahrsmodelle. Da Fangios Maserati-Team bei einem Boxenstopp zu viele Mechaniker im Einsatz hatte, rechnete die Ferrari-Teamleitung mit dessen Disqualifikation und signalisierte ihren Fahrern: „Nichts riskieren!“. Der Protest ging im Heimatland des Weltmeisterschaftsfavoriten nicht durch und so gewann Fangio vor drei Ferraris.

500 Meilen von Indianapolis – Indianapolis (31. Mai 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Bill Vukovich Kurtis-Offenhauser 3:49:17,27
2 Jimmy Bryan Kuzma-Offenhauser + 1:09,95
3 Jack McGrath Kurtis-Offenhauser + 1:19,73
4 T. Ruttman/D. Carter Kurtis-Offenhauser + 2:52,68
5 Mike Nazaruk Kurtis-Offenhauser + 3:24,55

Das „Indy 500“ war kein Formel-1-Rennen, das Ergebnis wurde aber von der FIA einige Jahre zur Fahrerweltmeisterschaft gezählt. Europäische Teams und Fahrer waren wie üblich nicht am Start, ebenso nahmen Indy-500-Fahrer fast nie an Formel-1-Rennen teil.

Bill Vukovich, aus der siebten Reihe gestartet, arbeitete sich konsequent nach vorne und erzielte seinen zweiten Indy-Sieg in Folge.

GP Belgien – Spa-Francorchamps (20. Juni 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Juan Manuel Fangio Maserati 2:44:42,4
2 Maurice Trintignant Ferrari + 24,2
3 Stirling Moss Maserati + 1 Runde
4 M. Hawthorn/J. F. González Ferrari + 1 Runde
5 André Pilette Gordini + 1 Runde

Nach Motorschäden bei Farina und González war das Rennen ein leichtes Spiel für Fangio. Glück hatte Roberto Mieres, dessen Maserati in der ersten Runde völlig ausbrannte. Er trug nur leichte Verletzungen davon.

GP Frankreich – Reims (4. Juli 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Juan Manuel Fangio Mercedes-Benz 2:42:47,9
2 Karl Kling Mercedes-Benz + 0,1
3 Robert Manzon Ferrari + 1 Runde
4 Prinz Bira Maserati + 1 Runde
5 Luigi Villoresi Maserati + 3 Runden

Der Große Preis von Frankreich brachte das lang erwartete Debüt der Mercedes. Mit ihrer flachen und breiten Bauweise und zudem Vollverkleidung für schnelle Strecken wirkten sie bereits optisch dem übrigen Feld mit schmalen, hochbeinigen Fahrzeugen überlegen. Das Rennen endete mit einem Doppelsieg von Fangio vor Kling. Neuling Hans Herrmann erzielte zudem vor seinem Ausfall die schnellste Runde. Zitat Fangio: „Die Konkurrenten sahen wir an diesem Tag eigentlich nur beim Start und bei Überrundungsmanövern.“

Der Termin des Sieges war ein historischer: genau vierzig Jahre nach dem Sieg Christian Friedrich Lautenschlagers auf Mercedes beim Großen Preis von Frankreich 1914. Kurz nach dem überlegenen Mercedes-Doppelsieg wurde die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beim „Wunder von Bern“ Weltmeister.

GP Großbritannien – Silverstone (17. Juli 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 José Froilán González Ferrari 2:56:14,0
2 Mike Hawthorn Ferrari + 1.10,0
3 Onofre Marimón Maserati + 1 Runde
4 Juan Manuel Fangio Mercedes-Benz + 1 Runde
5 Maurice Trintignant Ferrari + 3 Runden

Alle erwarteten für den britischen Grand Prix erneut einen Mercedes-Sieg, doch die Vollverkleidung erwies sich hier als hinderlich. Auf der von Strohballen umgebenen Strecke waren präzise zu steuernde Fahrzeuge mit freistehenden Rädern von Vorteil, und so gewann José Froilán González auf Ferrari das Rennen. Fangio verbeulte gar den unübersichtlichen Mercedes leicht und wurde nur Vierter. Eine erstaunliche Leistung vollbrachte Onofre Marimón. Wegen Versäumnissen seiner Mechaniker konnte er nicht trainieren und musste als Letzter starten. In der ersten Runde überholte er 19 Fahrzeuge und wurde schließlich Dritter.

GP Deutschland – Nürburgring (1. August 1954)Bearbeiten

Im Training verunglückte der argentinische Maserati-Fahrer Onofre Marimón tödlich; es war der erste Todesfall bei einem Formel-1-Weltmeisterschaftslauf.

Nach dem Misserfolg in Silverstone hatte Mercedes-Benz die Stromlinienkarosserien durch Fahrzeuge mit freistehenden Rädern ergänzt. Trotz der Trauer um seinen Landsmann gewann Fangio erneut und sicherte sich vorzeitig den Weltmeistertitel. Kling hatte zum Entsetzen von Rennleiter Alfred Neubauer Fangio gejagt und überholt, nachdem sein Wagen Benzin verloren hatte und er nachtanken musste. „Altstar“ Hermann Lang, der faktische Europameister der Grand-Prix-Europameisterschaft 1939, hatte seinen letzten großen Auftritt; bis zu seinem Ausfall lag er auf Rang zwei.

Mit 3 Stunden und 45 Minuten ist dieses Rennen, nach dem Großen Preis von Kanada 2011, (abgesehen von den nicht vergleichbaren Indy-Rennen) der zweitlängste je ausgetragene Formel-1-Weltmeisterschaftslauf.

GP Schweiz – Bremgarten (22. August 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Juan Manuel Fangio Mercedes-Benz 3:00:34,5
2 José Froilán González Ferrari + 57,8
3 Hans Herrmann Mercedes-Benz + 1 Runde
4 Roberto Mières Maserati + 2 Runden
5 Sergio Mantovani Maserati + 2 Runden

Der GP der Schweiz (der letzte in Bremgarten) brachte einen Start-Ziel-Sieg für Fangio. Stirling Moss im Werks-Maserati konnte anfangs mit ihm mithalten, was das Interesse des Mercedes-Rennleiters Alfred Neubauer an dem Briten weckte (1955 fuhr Moss für die Deutschen). Hans Herrmann erzielte mit dem dritten Platz sein bestes Ergebnis.

GP Italien – Monza (5. September 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Juan Manuel Fangio Mercedes-Benz 2:47:47,9
2 Mike Hawthorn Ferrari + 1 Runde
3 J. F. González/U. Maglioli Ferrari + 2 Runden
4 Hans Herrmann Mercedes-Benz + 3 Runden
5 Maurice Trintignant Ferrari + 5 Runden

Der GP von Italien war ein abwechslungsreiches Rennen, bei dem sich die Mercedes (Karl Kling und Juan Manuel Fangio), der Ferrari Alberto Ascaris, der wieder ein Rennen für sein ehemaliges Team bestritt, und der Maserati von Stirling Moss an der Spitze abwechselten. Technische Probleme der Konkurrenz erleichterten den Sieg Fangios.

GP Spanien – Pedralbes (24. Oktober 1954)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Mike Hawthorn Ferrari 3:13:52,1
2 Luigi Musso Maserati + 1:13,2
3 Juan Manuel Fangio Mercedes-Benz + 1 Runde
4 Roberto Mieres Maserati + 1 Runde
5 Karl Kling Mercedes-Benz + 1 Runde

Inzwischen war das Lancia-Team fertig und brachte seine Rennwagen erstmals zum Einsatz. Lancia-Pilot Alberto Ascari fuhr Trainingsbestzeit und im Rennen die schnellste Runde (für die es damals einen Extrapunkt gab), schied aber aus. Mike Hawthorn im Ferrari gewann seinen zweiten Grand Prix. Die Mercedes hatten Laub im unvergitterten Kühlerschacht aufgesammelt, was die Ansaugluftzufuhr einschränkte und zu Überhitzung führte, sodass sie nicht in die Entscheidung eingreifen konnten.

FahrerwertungBearbeiten

Für die Fahrerweltmeisterschaft 1954 galten folgende Regeln der Punkteverteilung:

Platz 1 8 Punkte
Platz 2 6 Punkte
Platz 3 4 Punkte
Platz 4 3 Punkte
Platz 5 2 Punkte
schnellste Runde 1 Punkt
  • Es gingen nur die besten fünf Resultate aus den neun Rennen in die Wertung ein.
  • Es war erlaubt, die Fahrer zu wechseln. Wurde dies gemacht, bekam jeder Fahrer die Hälfte der Punktzahl des mit dem Fahrzeug erreichten Platzes, unabhängig davon, wie groß sein Anteil an der Gesamtdistanz war.
  • aufgeführt ist nur die beste Platzierung eines Fahrers in einem Rennen.
Pos. Fahrer Konstrukteur                   Punkte
1. Argentinien  Juan Manuel Fangio Maserati 1 1 42
Mercedes 1 4 1 1 1 3
2. Argentinien  José Froilán González Ferrari 3 4 DNF 1 2 2 3 25,141
3. Vereinigtes Konigreich  Mike Hawthorn Ferrari DSQ 4 DNF 2 2 DNF 2 1 24,641
4. Frankreich  Maurice Trintignant Ferrari 4 2 DNF 5 3 DNF 5 DNF 17
5. Deutschland  Karl Kling Mercedes 2 7 4 DNF DNF 5 12
6. Vereinigte Staaten  Bill Vukovich Kurtis Kraft 1 8
7. Deutschland  Hans Herrmann Mercedes DNF DNF 3 4 DNF 8
8. Italien  Giuseppe Farina Ferrari 2 DNF 6
9. Vereinigte Staaten  Jimmy Bryan Kuzma 2 6
10. Italien  Luigi Musso Maserati DNS DNF 2 6
11. Argentinien  Roberto Mieres Maserati DNF DNF DNF 6 DNF 4 DNF 4 6
12. Vereinigte Staaten  Jack McGrath Kurtis Kraft 3 5
13. Argentinien  Onofre Marimón Maserati DNF DNF DNF 3 DNS 4,141
14. Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Maserati 3 DNF DNF DNF 10 DNF 4,141
15. Frankreich  Robert Manzon Ferrari 3 DNF 9 7 DNF DNF 4
16. Italien  Sergio Mantovani Maserati 7 DNS 5 5 9 DNF 4
17. Thailand  Birabongse Bira Maserati 7 6 4 DNF DNF 9 3
18. Belgien  André Pilette Gordini 5 9 DNF 2
19. Frankreich  Elie Bayol Gordini 5 2
20. Italien  Luigi Villoresi Maserati 5 DNF DNS DNF 2
Lancia DNF
21. Vereinigte Staaten  Mike Nazaruk Kurtis Kraft 5 2
22. Italien  Umberto Maglioli Ferrari 9 7 3 2
23. Vereinigte Staaten  Duane Carter Kurtis Kraft 4 1,5
24. Vereinigte Staaten  Troy Ruttman Kurtis Kraft 4 1,5
25. Italien  Alberto Ascari Maserati DNF DNF 1,141
Ferrari DNF
Lancia DNF
26. Frankreich  Jean Behra Gordini DSQ DNF 6 DNF 10 DNF DNF DNF 0,141
- Vereinigte Staaten  Harry Schell Maserati 6 DNF 12 7 DNF DNF 0
- Vereinigte Staaten  Fred Agabashian Kurtis Kraft 6 0
- Italien  Piero Taruffi Ferrari 6 0
- Vereinigtes Konigreich  Ken Wharton Maserati DNF 8 DNS 6 8 0
- Vereinigte Staaten  Fred Wacker Gordini DNF 6 0
- Spanien 1945  Francisco Godia-Sales Maserati 6 0
- Vereinigte Staaten  Don Freeland Watson 7 0
- Belgien  Paul Frère Gordini DNF 7 DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Peter Collins Vanwall DNF 7 DNS 0
- Frankreich  Louis Rosier Ferrari DNF DNF DNF 8 0
Maserati 8 7
- Schweiz  Emmanuel de Graffenried Maserati 8 DNF DNF 0
- Belgien  Jacques Swaters Ferrari DNF 8 DNF 0
- Vereinigte Staaten  Larry Crockett Kurtis Kraft 9 0
- Vereinigte Staaten  Cal Niday Ansted 10 0
- Vereinigtes Konigreich  Frederic Roberts-Gerard Cooper 10 0
- Vereinigte Staaten  Andy Linden Kurtis Kraft 11 0
- Vereinigte Staaten  Art Cross Kurtis Kraft 11 0
- Vereinigte Staaten  Jim Davies Kurtis Kraft 11 0
- Vereinigte Staaten  Johnnie Parsons Kurtis Kraft 11 0
- Vereinigte Staaten  Sam Hanks Kurtis Kraft 11 0
- Vereinigtes Konigreich  Don Beauman Connaught 11 0
- Argentinien  Jorge Daponte Maserati DNF 11 0
- Vereinigte Staaten  Chuck Stevenson Kuzma 12 0
- Vereinigte Staaten  Walt Faulkner Kuzma 12 0
- Vereinigte Staaten  Manuel Ayulo Kuzma 13 0
- Vereinigtes Konigreich  Leslie Marr Connaught 13 0
- Vereinigte Staaten  Bob Sweikert Kurtis Kraft 14 0
- Vereinigte Staaten  Jimmy Jackson Kurtis Kraft 15 0
- Vereinigte Staaten  Marshall Teague Kurtis Kraft 15 0
- Vereinigte Staaten  Tony Bettenhausen Kurtis Kraft 15 0
- Vereinigte Staaten  Ernie McCoy Kurtis Kraft 16 0
- Vereinigte Staaten  Jimmy Reece Pankratz 17 0
- Vereinigte Staaten  Bob Scott Chapman 18 0
- Vereinigte Staaten  Ed Elisian Chapman 18 0
- Vereinigte Staaten  Frank Armi Silnes 19 0
- Vereinigte Staaten  George Fonder Silnes 19 0
- Vereinigte Staaten  Richard Rathmann Kurtis Kraft 20 0
- Vereinigte Staaten  Pat O'Connor Kurtis Kraft 21 0
- Vereinigte Staaten  Eddie Johnson Pawl 22 0
- Vereinigte Staaten  Rodger Ward Pawl 22 0
- Vereinigte Staaten  Gene Hartley Kurtis Kraft 23 0
- Vereinigte Staaten  Jimmy Daywalt Kurtis Kraft 24 0
- Vereinigte Staaten  Johnny Thomson Nichels 24 0
- Vereinigte Staaten  Jerry Hoyt Kurtis Kraft 26 0
- Vereinigte Staaten  Paul Russo Kurtis Kraft 26 0
- Vereinigte Staaten  Bill Holland Kurtis Kraft 28 0
- Vereinigte Staaten  Pat Flaherty Kurtis Kraft 28 0
- Vereinigte Staaten  Danny Kladis Bromme 30 0
- Vereinigte Staaten  Travis Webb Bromme 30 0
- Vereinigte Staaten  Len Duncan Schroeder 31 0
- Vereinigte Staaten  Bill Homeier Nichels 33 0
- Vereinigtes Konigreich  Horace Gould Cooper DNC 0
- Vereinigtes Konigreich  Leslie Thorne Connaught DNC 0
- Argentinien  Clemar Bucci Gordini DNF DNF DNF DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Maserati DNF DNF 0
- Frankreich  Jacques Pollet Gordini DNF DNF 0
- Frankreich  Roger Loyer Gordini DNF 0
- Belgien  Georges Berger Gordini DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Lance Macklin H.W.M. DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Eric Brandon Cooper DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  John Riseley-Prichard Connaught DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead Cooper DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell Ferrari DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart Maserati DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  William Whitehouse Connaught DNF 0
- Deutschland  Hermann Lang Mercedes DNF 0
- Deutschland  Theo Helfrich Veritas-Meteor DNF 0
- Argentinien  Carlos Menditeguy Maserati DNS 0
- Vereinigtes Konigreich  Alan Brown Cooper DNS 0
- Italien  Giovanni de Riu Maserati DNS 0
- Vereinigte Staaten  Al Herman Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Billy DeVore Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Bob Christie Lesovsky DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Chuck Weyant Silnes DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Cliff Griffith Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Danny Oakes Ferrari DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Duke Dinsmore Ewing DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Duke Nalon Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Eddie Russo Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Eddie Sachs Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Frank Mundy Schroeder DNQ 0
- Vereinigte Staaten  George Tichenor Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Henry Banks Lesovsky DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Johnnie Tolan Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Lee Wallard Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten  Paul Goacher Moore DNQ 0
1 0,14 Punkte aufgrund des Teilens des Punkts für die schnellste Rennrunde beim Großbritannien-GP unter sieben Fahrern

WeblinksBearbeiten

  Commons: Automobil-Weltmeisterschaft 1954 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Werner J. Haller, Christian Eichenberger, Leopold Wieland: Große Regeländerungen und ihre Folgen, Motorsport aktuell, Ausgabe MSA 4/2014, Seite 5.