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Automobil-Weltmeisterschaft 1950

Beginn der Formel 1 Weltmeisterschaften

Die Automobil-Weltmeisterschaft 1950 war die 1. Saison der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird. In ihrem Rahmen wurde über sieben Rennen in der Zeit vom 13. Mai 1950 bis zum 3. September 1950 die Fahrerweltmeisterschaft ausgetragen. Giuseppe Farina vom Team Alfa Romeo wurde der erste Formel-1-Weltmeister vor seinen Teamkollegen Juan Manuel Fangio und Luigi Fagioli. Insgesamt fanden 24 Rennen weltweit statt, von denen aber nur sieben für die Fahrer-Weltmeisterschaft zählten. Eine Konstrukteurs-Weltmeisterschaft wurde erst ab 1958 ausgetragen.

Automobil-Weltmeisterschaft 1950
Giuseppe Farina Lancia D50 1955.jpg
Weltmeister
Fahrer: ItalienItalien Giuseppe Farina
Saisondaten
Anzahl Rennen: 7

Saison 1951 >

Der FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa wurde 1950 an den Großen Preis von Großbritannien vergeben.

Inhaltsverzeichnis

HintergrundBearbeiten

1947 entwickelte die FIA aus dem technischen Reglement der Vorkriegs-Grand-Prix-Fahrzeuge das neue Reglement der höchsten Motorsportklasse, und bezeichnete diese Vorschriften erstmals als „Formel 1“. Diese Bauvorschriften definierten unter anderem die maximale Motorhubräume; Motoren mit Kompressor dürften 1,5 Liter haben, ohne Kompressor (Saugmotoren) maximal 4,5 Liter. Basierend auf diesen Vorschriften startete 1950 die FIA die Fahrer-Weltmeisterschaft, erstmals mit Fahrzeugen der Formel 1.[1]

Teams und FahrerBearbeiten

1950 nahmen insgesamt 49 Fahrer, verteilt auf acht Teams, an den Rennen zur Weltmeisterschaft teil. Viele Privatfahrer kauften oder mieteten außerdem Rennwagen um damit an Rennen teilzunehmen.[2]

Team Fahrer
Italien  Alfa Romeo
 
Italien  Luigi Fagioli
Argentinien  Juan Manuel Fangio
Italien  Giuseppe Farina
Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell
Italien  Consalvo Sanesi
Italien  Piero Taruffi
Italien  Ferrari
 
Italien  Alberto Ascari
Italien  Clemente Biondetti
Italien  Dorino Serafini
Frankreich 1946  Raymond Sommer
Italien  Luigi Villoresi
Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead
Italien  Maserati
 
Thailand  Prince Bira
Italien  Felice Bonetto
Schweiz  Antonio Branca
Monaco  Louis Chiron
Italien  Gianfranco Comotti
Schweiz  Emmanuel de Graffenried
Argentinien  José Froilán González
Vereinigtes Konigreich  Joe Fry
Vereinigtes Konigreich  David Hampshire
Vereinigtes Konigreich  David Murray
Italien  Nello Pagani
Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell
Deutschland Bundesrepublik  Paul Pietsch
Italien  Franco Rol
Vereinigtes Konigreich  Brian Shawe-Taylor
Team Fahrer
Frankreich 1946  Talbot-Lago
 
Frankreich 1946  Eugène Chaboud
Belgien  Johnny Claes
Frankreich 1946  Philippe Étancelin
Frankreich 1946  Yves Giraud-Cabantous
Frankreich 1946  Pierre Levegh
Frankreich 1946  Henri Louveau
Frankreich 1946  Guy Mairesse
Frankreich 1946  Eugène Martin
Frankreich 1946  Charles Pozzi
Frankreich 1946  Louis Rosier
Vereinigte Staaten 48  Harry Schell
Frankreich 1946  Raymond Sommer
Frankreich 1946  Simca-Gordini Frankreich 1946  Robert Manzon
Frankreich 1946  Maurice Trintignant
Vereinigtes Konigreich  ERA
 
Vereinigtes Konigreich  Bob Gerard
Vereinigtes Konigreich  Cuth Harrison
Vereinigtes Konigreich  Leslie Johnson
Vereinigtes Konigreich  Tony Rolt
Vereinigtes Konigreich  Peter Walker
Vereinigtes Konigreich  Alta Vereinigtes Konigreich  Geoffrey Crossley
Irland  Joe Kelly
Vereinigtes Konigreich  Cooper Vereinigte Staaten 48  Harry Schell

RennergebnisseBearbeiten

Großer Preis von Großbritannien / von EuropaBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 2:13:23,6
2 Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo + 2,6
3 Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell Italien  Alfa Romeo + 52,0
PP Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 1:50,8
SR Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 1:50,6

Der Große Preis von Großbritannien (damals als Großer Preis von Europa geführt) fand am 13. Mai 1950 auf dem Silverstone Circuit statt und ging über eine Distanz von 70 Runden (325,430 km).

Das erste Rennen der WM-Geschichte fand wie in Großbritannien üblich an einem Samstag statt, unter den Augen des britischen Königs Georg VI., um die traditionelle Sonntagsruhe der Briten nicht zu stören. Die Ferraris waren nicht angereist, und so machten die überlegenen Alfa Romeos das Rennen unter sich aus. Farina und Fangio kämpften um die Führung, bis letzterer wegen eines Öllecks ausschied. So gewann Giuseppe Farina den ersten Formel-1-Weltmeisterschaftslauf.

Großer Preis von MonacoBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 3:13:18,7
2 Italien  Alberto Ascari Italien  Ferrari + 1 Runde
3 Monaco  Louis Chiron Italien  Maserati + 2 Runden
PP Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 1:50,2
SR Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 1:51,0

Der Große Preis von Monaco fand am 21. Mai 1950 auf dem Circuit de Monaco in Monte Carlo statt und ging über 100 Runden (318 km).

Hereingeschwapptes Meerwasser in der Tabakkurve führte zu einer Massenkollision nach der ersten Runde, bei der zehn der 19 Autos ausschieden, darunter auch Farina. Fangio erreichte einen ungefährdeten Sieg, eine Runde vor dem Ferrari von Alberto Ascari.

Indianapolis 500Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigte Staaten 48  Johnnie Parsons Vereinigte Staaten 48  Kurtis-Offenhauser 2:46:55,97
2 Vereinigte Staaten 48  Bill Holland Vereinigte Staaten 48  Deidt-Offenhauser + 1 Runde
3 Vereinigte Staaten 48  Mauri Rose Vereinigte Staaten 48  Deidt-Offenhauser + 1 Runde
PP Vereinigte Staaten 48  Walt Faulkner Vereinigte Staaten 48  Kurtis-Offenhauser 4:27,97 (4 Runden)
SR Vereinigte Staaten 48  Johnnie Parsons Vereinigte Staaten 48  Kurtis-Offenhauser 1:09,77

Beim Indianapolis 500 blieben die US-amerikanischen Fahrer weitgehend unter sich. Die europäischen Teams betrachteten das Rennen als Streichresultat. Sieger des wegen Regens nach 138 von 200 Runden abgebrochenen Rennens war Johnnie Parsons.

Großer Preis der SchweizBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 2:02:53,7
2 Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo + 0,4
3 Frankreich  Louis Rosier Frankreich  Talbot-Lago + 1 Runde
PP Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:42,1
SR Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 2:41,6

Der Grosse Preis der Schweiz fand am 4. Juni 1950 statt und ging über 42 Runden (305,76 km).

Auch in der Schweiz hielt niemand mit den Alfa Romeos mit, und nachdem Fangio wegen Problemen mit der Elektrik ausgeschieden war, feierte Farina seinen zweiten Saisonsieg.

Großer Preis von BelgienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:47:26,0
2 Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo + 14,0
3 Frankreich  Louis Rosier Frankreich  Talbot-Lago + 2:19,0
PP Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 4:37,0
SR Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 4:34,1

Der Große Preis von Belgien fand am 18. Juni 1950 auf dem Circuit de Spa-Francorchamps statt und ging über 35 Runden (494,2 km).

Erneut dominierten die Alfa Romeos das Geschehen, doch in der Phase der Tankstopps setzte sich Raymond Sommer im unterlegenen Talbot-Lago an die Spitze. Die italienischen Autos hatten ihn bald wieder eingeholt, doch fuhr er mit ihnen mit, bevor sein Auto einen Motorschaden erlitt. Probleme mit seinem Auto warfen Farina auf den vierten Platz zurück und Fangio gewann.

Großer Preis von FrankreichBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:57:26,0
2 Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo + 25,7
3 Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead Italien  Ferrari + 3 Runden
PP Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:30,6
SR Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:35,6

Der Große Preis von Frankreich fand am 2. Juli 1950 auf dem Rennkurs Circuit de Reims-Gueux statt und ging über 64 Runden (500,16 km).

Das Ferrari-Werksteam zog seine Nennung zurück und das Rennen war erneut eine ungefährdete Angelegenheit für Alfa Romeo. Nachdem Giuseppe Farina mit gebrochener Benzinpumpe ausschied, feierte Fangio seinen dritten Saisonsieg vor Teamkollege Luigi Fagioli. Der dritte, Peter Whitehead in einem privaten Ferrari, hatte schon drei Runden Rückstand.

Großer Preis von ItalienBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit
1 Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 2:15:17,4
2 Italien  Dorino Serafini
Italien  Alberto Ascari
Italien  Ferrari + 1:18,6
3 Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo + 1:35,6
PP Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 1:58,6
SR Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo 2:00,0

Der Große Preis von Italien fand am 3. September 1950 auf dem Autodromo Nazionale Monza statt und ging über 80 Runden (504 km).

Ferrari erschien mit dem neuen 375 V12 und bot den Alfa Romeos Paroli. Alberto Ascari übernahm zwar nach einem Defekt den Wagen seines Teamkollegen Dorino Serafini, lieferte sich aber weiterhin mit Farina einen harten Kampf um die Spitze. Pech hatte Juan Manuel Fangio: Sein Wagen hatte Getriebeschaden, also übernahm er den Wagen von Piero Taruffi, doch nach 34 Runden schied er wiederum aus – aufgrund eines Motorschadens. Er sah zu, wie Giuseppe Farina das Rennen und somit den Weltmeistertitel gewann.

FahrerwertungBearbeiten

Für die Fahrerweltmeisterschaft 1950 galten folgende Regeln der Punkteverteilung:

Platz 1 8 Punkte
Platz 2 6 Punkte
Platz 3 4 Punkte
Platz 4 3 Punkte
Platz 5 2 Punkte
schnellste Runde 1 Punkt
  • Es gingen nur die besten vier Resultate aus den sieben Rennen in die Wertung ein. Es kam dennoch nur zu einem einzigen Streichresultat (Fagioli in Monza).
  • Es war erlaubt, die Fahrer zu wechseln. Wurde dies gemacht, bekam jeder Fahrer die Hälfte der Punktzahl des mit dem Fahrzeug erreichten Platzes, unabhängig davon, wie groß sein Anteil an der Gesamtdistanz war.
Pos. Fahrer Konstrukteur               Punkte
01. Italien  Giuseppe Farina Italien  Alfa Romeo 1 DNF 1 4 7 1 30
02. Argentinien  Juan Manuel Fangio Italien  Alfa Romeo DNF 1 DNF 1 1 DNF 27
03. Italien  Luigi Fagioli Italien  Alfa Romeo 2 DNF 2 2 2 3 24
04. Frankreich  Louis Rosier Frankreich  Lago Talbot 5 DNF 3 3 6 4 13
05. Italien  Alberto Ascari Italien  Ferrari 2 DNF 5 2 11
06. Vereinigte Staaten 48  Johnnie Parsons Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 1 9
07. Vereinigte Staaten 48  Bill Holland Vereinigte Staaten 48  Deidt 2 6
08. Thailand  B.Bira Italien  Maserati DNF 5 4 DNF 5
09. Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell Italien  Alfa Romeo 3 4
Italien  Maserati DNF
Monaco  Louis Chiron Italien  Maserati DNF 3 9 DNF DNF 4
Vereinigte Staaten 48  Mauri Rose Vereinigte Staaten 48  Deidt 3 4
Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead Italien  Ferrari 3 4
13. Frankreich  Yves Giraud-Cabantous Frankreich  Lago-Talbot 4 DNF DNF 8 3
Frankreich  Raymond Sommer Italien  Ferrari 4 DNF 3
Frankreich  Lago Talbot DNF DNF DNF
Vereinigte Staaten 48  Cecil Green Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 4 3
Frankreich  Robert Manzon Frankreich  Simca-Gordini DNF 4 DNF 3
Italien  Dorino Serafini Frankreich  Lago Talbot 2 3
Frankreich  Philippe Étancelin Italien  Ferrari 8 DNF DNF DNF 5 5 3
18. Italien  Felice Bonetto Italien  Maserati 5 DNF DNS 2
19. Vereinigte Staaten 48  Joie Chitwood Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 5 1
Vereinigte Staaten 48  Tony Bettenhausen Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 5 1
Frankreich  Eugène Chaboud Frankreich  Lago-Talbot DNF 5 1
- Vereinigtes Konigreich  Frederic Roberts-Gerard Vereinigtes Konigreich  E.R.A. 6 6 0
- Schweiz  Toulo de Graffenried Italien  Maserati DNF DNF 6 6 0
- Frankreich  Charles Pozzi Frankreich  Lago-Talbot 6 0
- Vereinigte Staaten 48  Lee Wallard Vereinigte Staaten 48  Moore 6 0
- Italien  Luigi Villoresi Italien  Ferrari DNF DNF 6 0
- Vereinigtes Konigreich  Cuth Harrison Vereinigtes Konigreich  E.R.A. 7 DNF DNF 0
- Belgien  Johnny Claes Frankreich  Lago-Talbot 11 7 10 8 DNF DNF 0
- Italien  Nello Pagani Italien  Maserati 7 0
- Frankreich  Pierre Levegh Frankreich  Lago-Talbot 7 DNF DNF 0
- Vereinigte Staaten 48  Walt Faulkner Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 7 0
- Vereinigte Staaten 48  George Connor Vereinigte Staaten 48  Lesovsky 8 0
- Vereinigte Staaten 48  Harry Schell Frankreich  Lago-Talbot 8 0
Vereinigtes Konigreich  Cooper DNF
- Vereinigtes Konigreich  David Hampshire Italien  Maserati 9 DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Geoffrey Crossley Vereinigtes Konigreich  Alta NC 9 0
- Vereinigte Staaten 48  Paul Russo Vereinigte Staaten 48  Nichels 9 0
- Schweiz  Antonio Branca Italien  Maserati 11 10 0
- Vereinigtes Konigreich  Brian Shawe-Taylor Italien  Maserati 10 0
- Vereinigte Staaten 48  Joe Fry Italien  Maserati 10 0
- Vereinigte Staaten 48  Pat Flaherty Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 10 0
- Vereinigte Staaten 48  Myron Fohr Vereinigte Staaten 48  Marchese 11 0
- Vereinigte Staaten 48  Duane Carter Vereinigte Staaten 48  Stevens 12 0
- Vereinigte Staaten 48  Mack Hellings Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 13 0
- Vereinigte Staaten 48  Jack McGrath Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 14 0
- Vereinigte Staaten 48  Troy Ruttman Vereinigte Staaten 48  Lesovsky 15 0
- Vereinigte Staaten 48  Gene Hartley Vereinigte Staaten 48  Langley 16 0
- Vereinigte Staaten 48  Jimmy Davies Vereinigte Staaten 48  Ewing 17 0
- Vereinigte Staaten 48  Johnny McDowell Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 18 0
- Vereinigte Staaten 48  Walt Brown Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 19 0
- Vereinigte Staaten 48  Travis Webb Italien  Maserati 20 0
- Vereinigte Staaten 48  Jerry Hoyt Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 21 0
- Vereinigte Staaten 48  Walt Ader Vereinigte Staaten 48  Rae 22 0
- Vereinigte Staaten 48  Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 48  Olson 23 0
- Vereinigte Staaten 48  Richard Rathmann Vereinigte Staaten 48  Wetteroth 24 0
- Vereinigte Staaten 48  Henry Banks Italien  Maserati 25 0
- Vereinigte Staaten 48  Bill Schindler Vereinigte Staaten 48  Snowberger 26 0
- Vereinigte Staaten 48  Bayliss Levrett Vereinigte Staaten 48  Adams 27 0
- Vereinigte Staaten 48  Bill Cantrell Vereinigte Staaten 48  Adams 27 0
Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Fred Agabashian Italien  Maserati 25 0
Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 28
- Vereinigte Staaten 48  Jimmy Jackson Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 29 0
- Vereinigte Staaten 48  Sam Hanks Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 30 0
- Vereinigte Staaten 48  Tony Bettenhausen Vereinigte Staaten 48  Deidt Tuffanelli Derrico 31 0
- Vereinigte Staaten 48  Dick Rathmann Vereinigte Staaten 48  Watson 32 0
- Vereinigte Staaten 48  Duke Dinsmore Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft 33 0
- Irland  Joe Kelly Vereinigtes Konigreich  Alta NC 0
- Argentinien  Alfredo Piàn Italien  Maserati DNS 0
- Italien  Franco Rol Italien  Maserati DNF DNF DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  David Murray Italien  Maserati DNF DNF 0
- Frankreich  Eugène Martin Frankreich  Lago-Talbot DNF DNF 0
- Argentinien  José Froilán González Italien  Maserati DNF DNF 0
- Frankreich  Maurice Trintignant Frankreich  Simca-Gordini DNF DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Leslie Johnson Vereinigtes Konigreich  E.R.A. DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Peter Walker Vereinigtes Konigreich  E.R.A. DNF 0
- Vereinigtes Konigreich  Tony Rolt Vereinigtes Konigreich  E.R.A. DNF 0
- Italien  Clemente Biondetti Italien  Ferrari DNF 0
- Italien  Consalvo Sanesi Italien  Alfa Romeo DNF 0
- Italien  Gianfranco Comotti Italien  Maserati DNF 0
- Frankreich  Guy Mairesse Frankreich  Lago-Talbot DNF 0
- Frankreich  Henri Louveau Frankreich  Lago-Talbot DNF 0
- Deutschland Bundesrepublik  Paul Pietsch Italien  Maserati DNF 0
- Italien  Piero Taruffi Italien  Alfa Romeo DNF 0
- Vereinigte Staaten 48  Al Miller Vereinigte Staaten 48  Miller DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Andy Linden Vereinigte Staaten 48  Bromme DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Bill Vukovich Italien  Maserati DNQ 0
Vereinigte Staaten 48  Rounds DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Billy DeVore Vereinigte Staaten 48  Scopa DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Bob Gregg Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Bob Sweikert Vereinigte Staaten 48  Wetteroth DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Bud Rose Vereinigte Staaten 48  Bromme DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Carl Forberg Vereinigte Staaten 48  Miller DNQ 0
- Belgien  Charles van Acker Vereinigte Staaten 48  Stevens DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Chet Miller Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Chuck Leighton Vereinigte Staaten 48  Cantarano DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Cliff Griffith Vereinigte Staaten 48  Miller DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Cy Marshall Vereinigte Staaten 48  Miller DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Danny Kladis Italien  Maserati DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Dick Frazier Vereinigte Staaten 48  Meyer DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Duke Nalon Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Emil Andres Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  George Fonder Vereinigte Staaten 48  Deidt Tuffanelli Derrico DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  George Lynch Vereinigte Staaten 48  Snowberger DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Hal Cole Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Jim Rigsby Italien  Maserati DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Joe James Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
Vereinigte Staaten 48  Weidel DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Joel Thorne Vereinigte Staaten 48  Thorne DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  John Fedricks Vereinigte Staaten 48  Kupiec DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Johnny Mauro Italien  Alfa Romeo DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Kenny Eaton Vereinigte Staaten 48  Bardazon DNQ 0
Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Manuel Ayulo Italien  Maserati DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Mark Light Vereinigte Staaten 48  Meyer DNQ 0
Vereinigte Staaten 48  Stevens DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Mike Burch Italien  Maserati DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Milt Fankhouser Vereinigte Staaten 48  Stevens DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Norm Houser Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0
- Vereinigte Staaten 48  Ralph Pratt Vereinigte Staaten 48  Bardazon DNQ 0
Vereinigte Staaten 48  Gdula DNQ
- Vereinigte Staaten 48  Ted Duncan Vereinigte Staaten 48  Kurtis Kraft DNQ 0

WeblinksBearbeiten

  Commons: Automobil-Weltmeisterschaft 1950 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Werner J. Haller, Christian Eichenberger, Leopold Wieland: Große Regeländerungen und ihre Folgen, Motorsport aktuell, Ausgabe MSA 4/2014, Seite 4.
  2. Kampf am Limit – Die Formel 1 Chronik. 2000, S. 17.