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Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2016 war die 67. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft und umfasste 21 Grands Prix. Sie begann am 20. März im australischen Melbourne und endete am 27. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi. Dort wurde der Deutsche Nico Rosberg zum einzigen Mal Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann zum dritten Mal in Folge Mercedes.

Formel-1-Weltmeisterschaft 2016
Rosberg - 2016 Monaco GP.jpg

Weltmeister
Fahrer: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
Konstrukteur: DeutschlandDeutschland Mercedes
Saisondaten
Anzahl Rennen: 21
< Saison 2015

Saison 2017 >

Weltmeister Nico Rosberg

Änderungen 2016Bearbeiten

RennstreckenBearbeiten

Der Große Preis von Deutschland kehrte in den Rennkalender zurück, nach einem Jahr Pause wurde wieder ein Rennen auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ausgetragen.[1] Ebenfalls kehrte der Große Preis von Europa in den Kalender zurück. Erstmals fand er in Aserbaidschan statt, das geographisch zu Vorderasien gehört. Das Rennen wurde in der Hauptstadt Baku auf dem neuen Baku City Circuit ausgetragen.

Außerdem änderten sich zwei Termine. Der bisher zu Beginn der Saison ausgetragene Große Preis von Malaysia wechselte in die zweite Saisonhälfte, der Große Preis von Russland wechselte vom Ende an den Anfang der europäischen Rennen.

Technisches ReglementBearbeiten

Alle Fahrzeuge mussten mit bis zu zwei zusätzlichen Auspuffrohren[2] ausgestattet sein, durch die die Abgase des Wastegate des Turboladers strömten. Hiermit sollte die geringere Lautstärke der 2014 eingeführten Turbomotoren erhöht werden, ohne dass die Leistung oder der Schadstoffausstoß der Motoren beeinflusst wurden.[3] Im Gegensatz zum normalen Auspuffrohr war die Position der Wastegate-Auspuffrohre nicht reglementseitig festgelegt, so dass diese auch für aerodynamische Zwecke benutzt werden durften.[2]

Die Seitenwände für den Cockpitschutz wurden zwei Zentimeter höher gezogen als im Vorjahr und überstanden dadurch strengere Crashtests.[4]

Ein Motorenhersteller sollte nach ursprünglicher Planung sämtliche Teams nur noch mit einer einzigen Antriebsspezifikation ausrüsten dürfen. Damit wäre sowohl der Einsatz von Vorjahresmotoren, wie bei Manor im Jahr 2015, als auch der exklusive Einsatz von weiterentwickelten Motoren beim Werksteam des Motorenherstellers, wie bei Mercedes und Ferrari, verhindert worden.[5] Der FIA-Weltrat entschied jedoch in seiner Sitzung am 2. Dezember 2015, Neuhomologationen von Antrieben aus dem Vorjahr zu ermöglichen.[6]

Die Motorenhersteller durften in einem gewissen Rahmen Konstruktionsänderungen an den Antriebseinheiten vornehmen. Hierzu wurden den einzelnen Bestandteilen der Antriebseinheit sogenannte Token zugeordnet, die Summe aller Token betrug 66. Jeder Hersteller durfte 32 Token für Modifikationen zur Saison 2016 verwenden, dies entsprach rund 48 Prozent der gesamten Antriebseinheit, die überarbeitet werden durfte. Ursprünglich war für das Jahr 2016 eine Reduzierung auf 25 Token geplant, diese wurde aber verworfen, um den Motorenherstellern mehr Freiräume bei der Weiterentwicklung zu geben. Auch die Einfrierung der Weiterentwicklung mehrerer Einzelkomponenten der Motoren, die zur Saison in Kraft treten sollte, wurde aufgehoben.[6]

Im Rahmen des Großen Preises von Australien gab die FIA bekannt, dass Ferrari neun, Mercedes 13, Honda 14 und Renault 25 Token bis zum Saisonauftakt ungenutzt ließen.[7]

Ferrari wurde, genau wie Mercedes zuvor, gestattet, ein viertes Team mit Motoren zu beliefern. Reglementseitig waren maximal drei Teams erlaubt.[6]

Auch bei Testfahrten mussten die Fahrzeuge jederzeit dem technischen Reglement entsprechen.[3]

Die Kontrollmechanismen der FIA für die Nutzung von Windkanälen und CFD-Berechnungen der Teams wurden verbessert.[3]

Reifenlieferant Pirelli stellte nun drei Reifenmischungen pro Rennwochenende bereit, wovon ein Fahrer im Rennen weiterhin zwei verschiedene Mischungen verwenden musste. Außerdem bekamen sämtliche Fahrer einen zusätzlichen Satz der weichsten Reifenmischung für den letzten Qualifying-Abschnitt zur Verfügung gestellt, der verwendet werden musste.[6] Die Anzahl der Reifensätze pro Mischung durfte jedes Team selbst festlegen, insgesamt gab es 13 Sätze pro Fahrer, von jeder Reifenmischung musste mindestens ein Reifensatz gewählt werden. Die Reifenwahl für den jeweiligen Grand Prix außerhalb von Europa musste 14 Wochen vor dem Rennen übermittelt werden. Für alle Grands Prix in Europa genügte es, die Reifenwahl acht Wochen im Voraus zu übermitteln. Wenn die Frist versäumt wurde, entschied die FIA über die Reifenwahl.[8]

Sportliches ReglementBearbeiten

Die Strafen für den unplanmäßigen Wechsel von Motoren oder Getrieben wurden überarbeitet. Fand der Wechsel vor einem Qualifying statt, so war die Laufleistung der ausgetauschten Teile für die Höhe der Strafe maßgeblich. Falls ein Wechsel erst nach dem Qualifying stattfand, dann entschied der Zeitpunkt der Meldung des Austauschs bei der FIA über die Reihenfolge der Startaufstellung.[3]

Falls ein Fahrer einen Startabbruch verursachte, musste er das Rennen nun aus der Boxengasse aufnehmen, unabhängig davon, ob er die Einführungsrunde bestritten hat oder nicht. Die gleiche Regelung galt für Rennunterbrechungen und für Fahrer, die mit ihren Fahrzeugen zurück zur Box gefahren waren.[3]

Die Anzahl der Rennen pro Jahr wurde im Oktober 2015 auf mindestens acht und maximal 20 festgelegt. Dies widersprach jedoch dem zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Rennkalender, der 21 Rennen vorsah.[9] Die Maximalanzahl wurde im Dezember 2015 vom FIA-Weltrat auf 21 erhöht.[10]

Das Virtuelle Safety-Car (VSC) konnte nun auch im freien Training eingesetzt werden. Außerdem wurde das DRS nach dem Ende einer virtuellen Safety-Car-Phase im Rennen sofort freigegeben.[6]

Der Funkverkehr wurde deutlich eingeschränkt. Die Fahrer durften über ein Problem ihres Wagens informiert werden, wenn ein Rennausfall drohte, Angaben zu technischen Einstellungen wurden verboten. Auch ein Boxenstopp durfte nur dann angekündigt werden, wenn er in der gleichen Runde erfolgte. Runden- und Sektorzeiten sowie die Reifenwahl von Konkurrenten sowie die eigene Reifenwahl beim folgenden Boxenstopp, und im Qualifying sogar die Abstände zum Vordermann durften ebenfalls nicht mehr übermittelt werden. Auch Hinweise auf das Einhalten der Streckenbegrenzung und die Anzahl der verbleibenden Runden waren verboten.[11] Da mehrere Fahrer und Teamfunktionäre beklagten, dass die Einschränkungen zu weit gingen, lockerte die FIA die Beschränkungen am Morgen vor dem Großen Preis von Australien: Sowohl über die Boxenstopps und die Reifenwahl, auch die der Konkurrenten, durfte nun doch gesprochen werden.[12]

Gut zwei Wochen vor Saisonbeginn beschloss der FIA-Weltrat, das Qualifyingformat zu überarbeiten. Nach wie vor wurde das Qualifying in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt (Q1) dauerte 16 Minuten. Nach sieben Minuten schied der langsamste Fahrer aus, wobei bei Ablauf der Zeit angefangene Runden nicht mehr gewertet werden durften. In Abständen von jeweils 90 Sekunden schieden anschließend weitere Fahrer aus, bis noch 15 Piloten übrig blieben. Diese bestritten dann den 15 Minuten langen, zweiten Qualifying-Abschnitt (Q2), wo nach sechs Minuten erneut Fahrer in Abständen von jeweils 90 Sekunden ausschieden. Im letzten Abschnitt (Q3), der 14 Minuten dauerte, traten die verbliebenen acht Fahrer gegeneinander an, auch hier schieden nach fünf Minuten die Fahrer in Intervallen von jeweils 90 Sekunden aus, bis 90 Sekunden vor dem Ende nur noch die beiden erstplatzierten Piloten übrig waren.[13] Zunächst hatte Bernie Ecclestone eine Einführung des geänderten Qualifyingformats vor dem Großen Preis von Spanien Mitte Mai 2016 ausgeschlossen, da die benötigte Software nicht rechtzeitig entwickelt werden könne.[14]

Nachdem sich das Qualifyingformat beim Saisonauftakt nach Meinung von Fahrern, Teamchefs, Medienvertretern und Fans als ungeeignet herausgestellt hatte, entschieden die Teamverantwortlichen noch vor dem Rennstart einstimmig, der Formel-1-Kommission zu empfehlen, ab dem Großen Preis von Bahrain wieder das Qualifyingformat der Vorsaison zu verwenden.[15] Diese entschied am 24. März 2016 jedoch, das Qualifyingformat vorerst nicht zu verändern.[16]

Nach dem Großen Preis von Bahrain sollte den Teams ein anderes Qualifyingformat zur Abstimmung gestellt werden, bei dem wieder nach den Regeln der Saison 2015 gefahren werden sollte. Jedoch sollten die beiden schnellsten Rundenzeiten eines Fahrers in jedem Abschnitt addiert werden. Die FIA wollte somit den Fahrbetrieb in den einzelnen Qualifying-Segmenten erhöhen.[17] Die Teams lehnten diesen Vorschlag jedoch geschlossen ab.[18] FIA und FOM gaben nach und schlugen am 7. April 2016 dem FIA-Weltrat vor, ab dem Großen Preis von China zum Modus von 2015 zurückzukehren.[19] Dieser stimmte dem Vorschlag am 11. April zu.[20]

MotorenlieferantenBearbeiten

Renault kündigte im September 2015 an, nicht mehr als Motorenlieferant für Formel-1-Teams zur Verfügung zu stehen.[21] Trotzdem standen Red Bull Racing und die Scuderia Toro Rosso weiterhin bei Renault als Motorenkunden unter Vertrag.[22]

Während Red Bull im Dezember 2015 bekanntgab, 2016 mit Renault-Motoren, jedoch unter dem Namen TAG Heuer, an den Start zu gehen,[23] wechselte Toro Rosso den Motorenhersteller und erhielt Vorjahresmotoren von Ferrari.[24]

Im Oktober 2015 bestätigte Mercedes, das Manor-Team, das 2015 noch den Ferrari 059/3 mit Entwicklungsstand von 2014 eingesetzt hatte, für die Saison 2016 mit aktuellen Motoren zu beliefern.[25]

FahrerBearbeiten

Romain Grosjean wechselte nach vier Jahren bei Lotus zu Neuling Haas.[26] Sein Teamkollege war Esteban Gutiérrez, der nach einem Jahr als Testfahrer der Scuderia Ferrari als Stammfahrer in die Formel 1 zurückkehrte.[27]

Jolyon Palmer gab 2016 bei Renault sein Debüt als Formel-1-Rennfahrer. Der GP2-Meister von 2014 war 2015 Testfahrer bei Lotus.[28] Sein Teamkollege war Kevin Magnussen, der 2015 für McLaren an einem Grand Prix teilgenommen hatte.[29]

Bei Manor debütierten zwei Formel-1-Neulinge: Zum einen Pascal Wehrlein,[30] der 2015 mit HWA die DTM gewann und Formel-1-Testfahrer bei Mercedes war, zum anderen Rio Haryanto, der 2015 mit Campos Vierter der GP2-Serie wurde.[31] Haryanto war der erste indonesische Formel-1-Fahrer.

Der Meister der GP2-Serie 2016, Stoffel Vandoorne, debütierte beim Großen Preis von Bahrain als Vertretung für den verletzten Fernando Alonso bei McLaren.[32]

Alexander Rossi, der 2015 fünf Rennen für Manor absolviert hatte, verließ die Formel 1 und wechselte in die IndyCar Series, in der er ein Stammcockpit bei Andretti Autosport erhielt.[33]

Roberto Merhi und Will Stevens, die 2015 ebenfalls für Manor in der Formel 1 fuhren, wechselten in die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, in der sie für Manor Motorsport in der LMP2-Kategorie antraten.[34]

Obwohl er einen gültigen Vertrag mit dem Lotus-Team besaß und bereits Mitte 2015 als Stammpilot für 2016 bestätigt wurde,[35] gab Pastor Maldonado wenige Wochen vor Saisonbeginn über Twitter bekannt, die Saison 2016 nicht als Stammpilot für das Team zu bestreiten.[36]

Nach dem Großen Preis von Russland entschieden Red Bull Racing und die Scuderia Toro Rosso, mit sofortiger Wirkung die Cockpits von Daniil Kwjat und Max Verstappen zu tauschen.[37]

Nach dem Großen Preis von Deutschland verlor Haryanto sein Cockpit bei Manor, da es ihm nicht gelang, die vertraglich vereinbarten Sponsorengelder von 15 Millionen Euro für die gesamte Saison[38] aufzutreiben. Sein Nachfolger wurde Esteban Ocon, der 2016 zuvor als Testfahrer für Mercedes und Renault aktiv war und für ART Grand Prix in der DTM fuhr.[39] Ocon gewann im Vorjahr mit ART Grand Prix die GP3-Serie.

TeamsBearbeiten

Haas stieg mit Saisonbeginn in die Formel-1-Weltmeisterschaft ein. Damit nahm nach 29 Jahren Pause wieder ein US-amerikanisches Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil, nachdem beim Großen Preis von Australien 1986 zuletzt ein Team Haas gemeldet war. Zwischen den beiden Haas-Rennställen bestand bis auf den Namen keine Verbindung: Das Team Haas aus den 1980er-Jahren gehörte dem Unternehmer Carl Haas, das Haas F1 Team wurde hingegen vom Unternehmer Gene Haas betrieben. Gene Haas ist ebenfalls Teilhaber des NASCAR-Teams Stewart Haas Racing.

Ein als Forza Rossa Racing bezeichnetes Team bemühte sich erfolglos um einen Start in der Saison 2016.[40] Auf eine weitere Ausschreibung für zwei Plätze ab 2016 oder 2017 erhielt die FIA bis August 2015 zwei Bewerbungen, beide Bewerber erfüllten die festgelegten Kriterien für neue Teams jedoch nicht; die FIA brach daher die Ausschreibung ergebnislos ab.[41]

Renault übernahm das seit mehreren Jahren in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindliche Lotus F1 Team und trat somit erstmals seit 2009 als Werksteam in der Formel-1-Weltmeisterschaft an.[42] Das Team meldete unter dem Namen Renault Sport F1 Team.

Teams und FahrerBearbeiten

In der Übersicht werden alle Fahrer aufgeführt, die für die Saison 2016 mit dem Rennstall einen Vertrag als Stamm- oder Testfahrer abgeschlossen hatten. Die Teams sind nach der Konstrukteursweltmeisterschaft des Vorjahres geordnet.

Bild Team Chassis Motor Rei­fen Nr. Stammfahrer Ren­nen Test-/
Ersatzfahrer
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team Mercedes F1 W07 Hybrid Mercedes-Benz PU106C Hybrid P 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton[43] 1–21 Deutschland  Pascal Wehrlein
06 Deutschland  Nico Rosberg[44] 1–21
Italien  Scuderia Ferrari Ferrari SF16-H Ferrari 061 P 05 Deutschland  Sebastian Vettel[45] 1–21 Spanien  Marc Gené[46]
Italien  Davide Rigon[47]
Frankreich  Jean-Éric Vergne[48]
07 Finnland  Kimi Räikkönen[49] 1–21
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing Williams FW38 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P 19 Brasilien  Felipe Massa[50] 1–21 Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn[51]
Vereinigtes Konigreich  Gary Paffett[52]
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta[53]
Kanada  Lance Stroll[53]
77 Finnland  Valtteri Bottas[54] 1–21
Osterreich  Red Bull Racing Red Bull RB12 TAG Heuer[23]
(Renault R.E.16)
P 03 Australien  Daniel Ricciardo[55] 1–21 Schweiz  Sébastien Buemi[56]
Frankreich  Pierre Gasly[57]
26 Russland  Daniil Kwjat[58] 1–4
33 Niederlande  Max Verstappen[37] 5–21
Indien  Sahara Force India F1 Team Force India VJM09 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P 27 Deutschland  Nico Hülkenberg[59] 1–21 Mexiko  Alfonso Celis jr.[60]
Russland  Nikita Masepin[61]
11 Mexiko  Sergio Pérez[62] 1–21
Frankreich  Renault Sport F1 Team Renault R.S.16 Renault R.E.16[42] P 20 Danemark  Kevin Magnussen[29] 1–21 Spanien  Carmen Jordá[63]
Kanada  Nicholas Latifi[64]
Frankreich  Esteban Ocon[63]
30 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer[28] 1–21
Italien  Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR11 Ferrari 060[24] P 33 Niederlande  Max Verstappen[65] 1–4 N.N.
26 Russland  Daniil Kwjat[37] 5–21
55 Spanien  Carlos Sainz jr.[65] 1–21
Schweiz  Sauber F1 Team Sauber C35 Ferrari 061 P 09 Schweden  Marcus Ericsson[66] 1–21 N.N.
12 Brasilien  Felipe Nasr[66] 1–21
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda McLaren MP4-31 Honda RA616H P 14 Spanien  Fernando Alonso[67] 1, 3–21 Japan  Nobuharu Matsushita[68]
Belgien  Stoffel Vandoorne[69]
47 Belgien  Stoffel Vandoorne[32] 2
22 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button[70] 1–21
Vereinigtes Konigreich  Manor Racing MRT[71] Manor MRT05 Mercedes-Benz PU106C Hybrid[72] P 94 Deutschland  Pascal Wehrlein[30] 1–21 Vereinigtes Konigreich  Jordan King[73]
Vereinigte Staaten  Alexander Rossi[74]
88 Indonesien  Rio Haryanto[31][75] 1–12
31 Frankreich  Esteban Ocon[39] 13–21
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team Haas VF-16 Ferrari 061[76] P 08 Frankreich  Romain Grosjean[26] 1–21 Vereinigte Staaten  Santino Ferrucci[77]
Monaco  Charles Leclerc
21 Mexiko  Esteban Gutiérrez[27] 1–21

SaisonvorbereitungBearbeiten

22.–25. Februar: Circuit de Barcelona-CatalunyaBearbeiten

Die erste Testwoche fand vom 22. bis zum 25. Februar auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt. Sauber gab rund einen Monat vor Beginn der Testfahrten bekannt, diese mit einem modifizierten Vorjahresmodell zu bestreiten, da der neue Sauber C35 nicht rechtzeitig fertiggestellt werden könne.[78]

Mit dem Ferrari SF16-H, dem Force India VJM09, dem Haas VF-16, dem Manor MRT05, dem McLaren MP4-31, dem Mercedes F1 W07 Hybrid, dem Red Bull RB12, dem Renault R.S.16, dem Toro Rosso STR11 und dem Williams FW38 gaben zehn Boliden ihr Streckendebüt. Beim Testauftakt am 22. Februar war Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel mit 1:24,939 Minuten der Schnellste, gefolgt von Lewis Hamilton im Mercedes und Daniel Ricciardo im Red Bull.[79] Hamilton legte an diesem Tag mit 156 Runden mehr als 700 Kilometer zurück und war damit der Fahrer mit der größten Distanz, gefolgt von Marcus Ericsson im Sauber und Ricciardo mit 88 bzw. 87 Runden. Haas-Pilot Romain Grosjean verlor gegen Mittag den Frontflügel seines Wagens, was für die einzige Unterbrechung der Testfahrten sorgte. Anschließend ging er für mehrere Stunden gar nicht mehr auf die Strecke, im weiteren Verlauf des Tages fuhr er noch einige Runden, jedoch mit einem Tempolimit. Er fuhr mit 31 Runden die geringste Distanz, gefolgt von Renault-Pilot Jolyon Palmer, der wegen Software-Problemen nur 37 Runden fuhr.[80]

Am 23. Februar fuhr Vettel mit einer Rundenzeit von 1:22,810 Minuten erneut die Bestzeit vor Ricciardo und Force India-Pilot Sergio Pérez.[81] Nico Rosberg fuhr mit 172 Runden (rund 800 km) die größte Distanz vor Valtteri Bottas und Vettel. Palmer erlitt einen Schaden am Turbolader und fuhr daher mit 42 Runden die mit Abstand niedrigste Distanz.[82]

Nico Hülkenberg fuhr mit einer Rundenzeit von 1:23,110 Minuten am 24. Februar 2016 die Bestzeit vor Grosjean und Kimi Räikkönen.[83] Carlos Sainz junior fuhr mit 161 Runden (rund 750 km) die größte Distanz vor Felipe Nasr und Kevin Magnussen. Rosberg und Hamilton wechselten sich bei Mercedes ab und fuhren gemeinsam 162 Runden. Jenson Button fuhr mit 51 Runden die geringste Distanz.[84]

Am 25. Februar fuhr Räikkönen mit einer Rundenzeit von 1:23,477 Minuten die Bestzeit vor Daniil Kwjat und Force-India-Testpilot Alfonso Celis junior.[85] Die größte Distanz fuhr Magnussen mit 153 Runden vor Nasr und Max Verstappen. Rosberg und Hamilton wechselten sich bei Mercedes erneut ab und fuhren gemeinsam 185 Runden. Fernando Alonso fuhr wegen eines Lecks am Kühlsystem nur 3 Runden und damit die geringste Distanz.[86]

1.–4. März: Circuit de Barcelona-CatalunyaBearbeiten

Die zweite Testwoche fand vom 1. bis zum 4. März ebenfalls auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt.

Mit dem Sauber C35 gab der letzte noch fehlende Wagen für die Saison 2016 sein Streckendebüt. Beim ersten Testtag am 1. März fuhr Rosberg in 1:23,022 Minuten die Bestzeit, gefolgt von Bottas und Alonso.[87] Verstappen fuhr mit 144 Runden die größten Distanz, gefolgt von Bottas und Hülkenberg mit 123 bzw. 121 Runden. Rosberg und Hamilton wechselten sich bei Mercedes erneut ab und legten zusammen 172 Runden zurück. Esteban Gutiérrez fuhr wegen eines Problems mit der Benzinzufuhr nur 23 Runden.[88]

Am 2. März fuhr Bottas in 1:23,261 Minuten die Bestzeit, gefolgt von Hamilton und Magnussen.[89] Die größte Distanz fuhr Sainz mit 166 Runden, gefolgt von Vettel und Ricciardo mit 151 bzw. 135 Runden. Gutiérrez fuhr am gesamten Testtag nur eine einzige Runde, da es an seinem Wagen ein Problem mit dem Turbolader gab.[90]

Räikkönen war am 3. März mit einer Rundenzeit von 1:22,765 Minuten Schnellster vor Felipe Massa und Hülkenberg.[91] Mit Verstappen fuhr erneut ein Toro-Rosso-Pilot die meisten Runden, an diesem Tag 159, vor Hülkenberg (137) und Räikkönen (136). Mit 48 Runden fuhr Pascal Wehrlein die geringste Distanz. Grosjean sorgte mit zwei Unfällen und einem technischen Defekt für drei Unterbrechungen. Ferrari testete am Vormittag am Fahrzeug von Räikkönen erstmals an einem Formel-1-Rennwagen das Halo-System, bei dem der Kopf des Piloten vor Trümmerteilen oder abgerissenen Rädern geschützt wird.[92]

Am 4. März, dem letzten Testtag vor Saisonbeginn, fuhr Vettel in 1:22,852 Minuten die Bestzeit vor Sainz und Massa.[93] Mit 142 Runden fuhr Vettel auch die größte Distanz, ebenfalls vor Sainz (133) und Ericsson (132). Erneut fuhr das Manor-Team die geringste Distanz, Rio Haryanto legte 58 Runden zurück. Ferrari testete am Vormittag am Fahrzeug von Vettel erneut das Halo-System.[94]

RennkalenderBearbeiten

 
Weltkarte mit den Austragungsländern und Standorten aller Formel-1-Läufe.
  • Austragungsland Grands Prix 2016
  • (Streckenstandorte mit   markiert)
  • Austragungsland Grands Prix vor 2016
  • (Streckenstandorte mit   markiert)

    Der provisorische Rennkalender, der 21 Rennen umfasste, wurde am 10. Juli 2015 vom FIA-Weltrat abgesegnet.[95] Im September 2015 wurde der Rennkalender überarbeitet, die Sommerpause zwischen dem Großen Preis von Deutschland und dem Großen Preis von Belgien wurde auf Wunsch der Teams auf vier Wochen verlängert.[96] Am 30. September 2015 beschloss der FIA-Weltrat einige Veränderungen; der Saisonstart wurde in den März vorverlegt und mehrere Termine getauscht oder verschoben.[97] Am 2. Dezember 2015 hat der FIA-Weltrat den endgültigen Rennkalender beschlossen.[10]

    Nr. Datum Grand Prix
    (Strecke)
    Distanz
    (km)
    Sieger Zweiter Dritter Pole-
    Position
    Schnellste
    Rennrunde
    Gesamt­führender
    Fahrer
    Gesamt­führender
    Konstrukteur
    01 20. März   Australien
    (Melbourne)
    302,271 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Mercedes
    02 3. April   Bahrain
    (as-Sachir)
    308,238 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Finnland  Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    03 17. April   China
    (Shanghai)
    305,066 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Russland  Daniil Kwjat
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Hülkenberg
    (Force India-Mercedes)
    04 1. Mai   Russland
    (Sotschi)
    309,745 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Finnland  Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    05 15. Mai   Spanien
    (Barcelona)
    307,104 Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Finnland  Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Russland  Daniil Kwjat
    (Toro Rosso-Ferrari)
    06 29. Mai   Monaco
    (Monte Carlo)
    260,286 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Mexiko  Sergio Pérez
    (Force India-Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    07 12. Juni   Kanada
    (Montréal)
    305,270 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Finnland  Valtteri Bottas
    (Williams-Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    08 19. Juni   Europa
    (Baku)
    306,153 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Mexiko  Sergio Pérez
    (Force India-Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    09 3. Juli   Österreich
    (Spielberg)
    307,020 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Finnland  Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    10 10. Juli   Großbritannien
    (Silverstone)
    306,198 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    11 24. Juli   Ungarn
    (Mogyoród)
    306,630 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Finnland  Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    12 31. Juli   Deutschland
    (Hockenheim)
    306,458 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    13 28. August   Belgien
    (Spa-Francorchamps)
    308,052 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    14 4. September   Italien
    (Monza)
    306,720 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Spanien  Fernando Alonso
    (McLaren-Honda)
    15 18. September   Singapur
    (Singapur)
    308,828 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    16 2. Oktober   Malaysia
    (Sepang)
    310,408 Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    17 9. Oktober   Japan
    (Suzuka)
    307,471 Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    18 23. Oktober   USA
    (Austin)
    308,405 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    19 30. Oktober   Mexiko
    (Mexiko-Stadt)
    305,584 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien  Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    20 13. November   Brasilien
    (Interlagos)
    305,909 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Niederlande  Max Verstappen
    (Red Bull-TAG Heuer)
    21 27. November   Abu Dhabi
    (Yas-Insel)
    305,355 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Nico Rosberg
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland  Sebastian Vettel
    (Ferrari)

    RennberichteBearbeiten

    Großer Preis von AustralienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:48:15,565
    2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 8,060
    3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 9,643
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:23,837
    SR Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:28,997

    Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit fand am 20. März 2016 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,303 km, was einer Gesamtdistanz von 302,271 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. Das neu in die Formel-1-Weltmeisterschaft eingestiegene Haas-Team erzielte mit Romain Grosjean auf Platz sechs auf Anhieb Punkte.

    Das Rennen wurde nach einem Unfall, in den Fernando Alonso und Esteban Gutiérrez verwickelt waren und bei dem sich Alonso Verletzungen im Brustbereich zuzog, kurzzeitig unterbrochen.

    Großer Preis von BahrainBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:33:34,696
    2 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari + 10,282
    3 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 30,148
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:29,493
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:34,482

    Der Große Preis von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit fand am 3. April 2016 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,412 km, was einer Gesamtdistanz von 308,238 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Kimi Räikkönen und Lewis Hamilton.

    Stoffel Vandoorne vertrat Fernando Alonso, der wegen Verletzungen aus dem vorhergehenden Rennen keine Starterlaubnis der FIA erhielt.

    Großer Preis von ChinaBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:38:53,891
    2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 37,776
    3 Russland  Daniil Kwjat Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 45,936
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:35,402
    SR Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 1:39,824

    Der Große Preis von China auf dem Shanghai International Circuit fand am 17. April 2016 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,451 km, was einer Gesamtdistanz von 305,066 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Daniil Kwjat. Trotz mehrerer Zwischenfälle erreichten alle Fahrer das Ziel.

    Großer Preis von RusslandBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:32:41,997
    2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 25,022
    3 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari + 31,998
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:35,417
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:39,094

    Der Große Preis von Russland im Sochi Autodrom fand am 1. Mai 2016 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,848 km, was einer Gesamtdistanz von 309,745 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Kimi Räikkönen.

    Großer Preis von SpanienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:41:40,017
    2 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari + 0,616
    3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 5,581
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:22,000
    SR Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:26,948

    Der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya fand am 15. Mai 2016 statt und ging über eine Distanz von 66 Runden à 4,655 km, was einer Gesamtdistanz von 307,104 km entspricht.

    Max Verstappen gewann das Rennen vor Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel. Verstappen wurde mit seinem Sieg zum ersten Niederländer, der ein Formel-1-Rennen gewann, sowie im Alter von 18 Jahren zum bis dahin jüngsten Formel-1-Sieger.

    Großer Preis von MonacoBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:59:29,133
    2 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 7,252
    3 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes + 13,825
    PP Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:13,622
    SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:17,939

    Der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco fand am 29. Mai 2016 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden à 3,337 km, was einer Gesamtdistanz von 260,286 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Daniel Ricciardo und Sergio Pérez.

    Großer Preis von KanadaBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:31:05,296
    2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 5,011
    3 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes + 46,422
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:12,812
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:15,599

    Der Große Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles-Villeneuve fand am 12. Juni 2016 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,361 km, was einer Gesamtdistanz von 305,270 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Valtteri Bottas.

    Großer Preis von EuropaBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:32:52,366
    2 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 16,696
    3 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes + 25,241
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:42,758
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:46,485

    Der Große Preis von Europa auf dem Baku City Circuit fand am 19. Juni 2016 statt und ging über eine Distanz von 51 Runden à 6,003 km, was einer Gesamtdistanz von 306,153 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Sergio Pérez.

    Großer Preis von ÖsterreichBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:27:38,107
    2 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 5,719
    3 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari + 6,024
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:07,922
    SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:08,411

    Der Große Preis von Österreich auf dem Red Bull Ring fand am 3. Juli 2016 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,326 km, was einer Gesamtdistanz von 307,020 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Max Verstappen und Kimi Räikkönen.

    Großer Preis von GroßbritannienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:34:55,831
    2 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 8,250
    3 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 16,911
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:29,287
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:35,548

    Der Große Preis von Großbritannien auf dem Silverstone Circuit fand am 10. Juli 2016 statt und ging über eine Distanz von 52 Runden à 5,891 km, was einer Gesamtdistanz von 306,198 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Max Verstappen und Nico Rosberg, der zwar als Zweiter ins Ziel kam, aber wegen eines nicht regelkonformen Funkrufs nachträglich mit einer 10-Sekunden-Strafe belegt wurde.

    Großer Preis von UngarnBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:40:30,115
    2 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 1,977
    3 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 27,539
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:19,965
    SR Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:23,086

    Der Große Preis von Ungarn auf dem Hungaroring fand am 24. Juli 2016 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,381 km, was einer Gesamtdistanz von 306,630 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Daniel Ricciardo.

    Großer Preis von DeutschlandBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:30:44,200
    2 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 6,996
    3 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 13,413
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:14,363
    SR Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:18,442

    Der Große Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg fand am 31. Juli 2016 statt und ging über eine Distanz von 67 Runden à 4,574 km, was einer Gesamtdistanz von 306,458 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Daniel Ricciardo und Max Verstappen.

    Großer Preis von BelgienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:44:51,058
    2 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 14,113
    3 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 27,634
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:46,744
    SR Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:51,583

    Der Große Preis von Belgien auf dem Circuit de Spa-Francorchamps fand am 28. August 2016 statt und ging über eine Distanz von 44 Runden à 7,004 km, was einer Gesamtdistanz von 308,052 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Daniel Ricciardo und Lewis Hamilton.

    Das Rennen wurde nach einem schweren Unfall von Kevin Magnussen unterbrochen. Magnussen zog sich nur leichte Verletzungen zu.

    Großer Preis von ItalienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:17:28,089
    2 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 15,070
    3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 20,990
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:21,135
    SR Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:25,340

    Der Große Preis von Italien auf dem Autodromo Nazionale Monza fand am 4. September 2016 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,793 km, was einer Gesamtdistanz von 306,720 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Sebastian Vettel.

    Großer Preis von SingapurBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:55:48,950
    2 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 0,488
    3 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 8,038
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:42,584
    SR Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:47,187

    Der Große Preis von Singapur auf dem Marina Bay Street Circuit fand am 18. September 2016 statt und ging über eine Distanz von 61 Runden à 5,065 km, was einer Gesamtdistanz von 308,828 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Daniel Ricciardo und Lewis Hamilton.

    Großer Preis von MalaysiaBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:37:12,776
    2 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 2,443
    3 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 25,516
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:32,850
    SR Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:36,424

    Der Große Preis von Malaysia auf dem Sepang International Circuit fand am 2. Oktober 2016 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,543 km, was einer Gesamtdistanz von 310,408 km entspricht.

    Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Max Verstappen und Nico Rosberg. Lewis Hamilton, der von der Pole-Position gestartet lange führte, schied mit einem Motorschaden aus.

    Großer Preis von JapanBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:26:43,333
    2 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 4,978
    3 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes + 5,776
    PP Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:30,647
    SR Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:35,118

    Der Große Preis von Japan auf dem Suzuka International Racing Course fand am 9. Oktober 2016 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,807 km, was einer Gesamtdistanz von 307,471 km entspricht.

    Nico Rosberg gewann das Rennen vor Max Verstappen und Lewis Hamilton. Mercedes entschied die Konstrukteursweltmeisterschaft vorzeitig für sich.

    Großer Preis der USABearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:38:12,618
    2 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 4,520
    3 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 19,692
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:34,999
    SR Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:39,877

    Der Große Preis der USA auf dem Circuit of The Americas fand am 23. Oktober 2016 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,513 km, was einer Gesamtdistanz von 308,405 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Daniel Ricciardo.

    Großer Preis von MexikoBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:40:31,402
    2 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 8,354
    3 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 20,858
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:18,704
    SR Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:21,134

    Der Große Preis von Mexiko auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez fand am 30. Oktober 2016 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,304 km, was einer Gesamtdistanz von 305,584 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Daniel Ricciardo.

    Großer Preis von BrasilienBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 3:01:01,335
    2 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 11,455
    3 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer + 21,481
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:10,736
    SR Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:25,305

    Der Große Preis von Brasilien auf dem Autódromo José Carlos Pace fand am 13. November 2016 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,309 km, was einer Gesamtdistanz von 305,909 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Max Verstappen.

    Großer Preis von Abu DhabiBearbeiten

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:38:04,013
    2 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes + 0,439
    3 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari + 0,843
    PP Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:38,755
    SR Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:43,729

    Der Große Preis von Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit fand am 27. November 2016 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 5,554 km, was einer Gesamtdistanz von 305,355 km entspricht.

    Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Sebastian Vettel. Rosberg entschied bei diesem Rennen seine erste Formel-1-Fahrerweltmeisterschaft für sich.

    Qualifying-/ RennduelleBearbeiten

    Diese beiden Tabellen zeigen, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying bzw. im Rennen erreicht haben.

    Qualifyingduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland  Mercedes
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton 12:9 Deutschland  Nico Rosberg
    Italien  Ferrari
    Deutschland  Sebastian Vettel 10:11 Finnland  Kimi Räikkönen
    Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes
    Brasilien  Felipe Massa 4:17 Finnland  Valtteri Bottas
    Osterreich  Red Bull-TAG Heuer
    Australien  Daniel Ricciardo 4:0 Russland  Daniil Kwjat
    11:6 Niederlande  Max Verstappen
    Indien  Force India-Mercedes
    Deutschland  Nico Hülkenberg 12:9 Mexiko  Sergio Pérez
    Frankreich  Renault
    Danemark  Kevin Magnussen 12:9 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer
    Italien  Toro Rosso-Ferrari
    Niederlande  Max Verstappen 3:1 Spanien  Carlos Sainz jr.
    Russland  Daniil Kwjat 6:11
    Schweiz  Sauber-Ferrari
    Schweden  Marcus Ericsson 13:8 Brasilien  Felipe Nasr
    Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda
    Spanien  Fernando Alonso 15:5 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
    Belgien  Stoffel Vandoorne 1:0
    Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes
    Deutschland  Pascal Wehrlein 7:5 Indonesien  Rio Haryanto
    7:2 Frankreich  Esteban Ocon
    Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari
    Frankreich  Romain Grosjean 11:9 Mexiko  Esteban Gutiérrez
    Rennduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland  Mercedes
    Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton 10:10 Deutschland  Nico Rosberg
    Italien  Ferrari
    Deutschland  Sebastian Vettel 14:7 Finnland  Kimi Räikkönen
    Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes
    Brasilien  Felipe Massa 9:12 Finnland  Valtteri Bottas
    Osterreich  Red Bull-TAG Heuer
    Australien  Daniel Ricciardo 3:1 Russland  Daniil Kwjat
    10:7 Niederlande  Max Verstappen
    Indien  Force India-Mercedes
    Deutschland  Nico Hülkenberg 8:13 Mexiko  Sergio Pérez
    Frankreich  Renault
    Danemark  Kevin Magnussen 11:9 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer
    Italien  Toro Rosso-Ferrari
    Niederlande  Max Verstappen 2:2 Spanien  Carlos Sainz jr.
    Russland  Daniil Kwjat 3:12
    Schweiz  Sauber-Ferrari
    Schweden  Marcus Ericsson 12:8 Brasilien  Felipe Nasr
    Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda
    Spanien  Fernando Alonso 12:8 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
    Belgien  Stoffel Vandoorne 1:0
    Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes
    Deutschland  Pascal Wehrlein 10:1 Indonesien  Rio Haryanto
    3:6 Frankreich  Esteban Ocon
    Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari
    Frankreich  Romain Grosjean 9:10 Mexiko  Esteban Gutiérrez

    WeltmeisterschaftswertungenBearbeiten

     
    Fahrerwertung der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016

    Weltmeister wurde derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft ansammelte. Bei der Punkteverteilung wurden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhielten Punkte nach folgendem Schema:

    Punkteverteilung
    Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

    FahrerwertungBearbeiten

    Pos. Fahrer Konstrukteur                                           Punkte
    01 Deutschland  N. Rosberg Deutschland  Mercedes 1 1 1 1 DNF 7 5 1 4 3 2 4 1 1 1 3 1 2 2 2 2 385
    02 Vereinigtes Konigreich  L. Hamilton Deutschland  Mercedes 2 3 7 2 DNF 1 1 5 1 1 1 1 3 2 3 DNF 3 1 1 1 1 380
    03 Australien  D. Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 4 4 4 11 4 2 7 7 5 4 3 2 2 5 2 1 6 3 3 8 5 256
    04 Deutschland  S. Vettel Italien  Ferrari 3 DNS 2 DNF 3 4 2 2 DNF 9 4 5 6 3 5 DNF 4 4 5 5 3 212
    05 Niederlande  M. Verstappen Italien  Toro Rosso-Ferrari 10 6 8 DNF                                   204
    Osterreich  Red Bull-TAG Heuer         1 DNF 4 8 2 2 5 3 11 7 6 2 2 DNF 4 3 4
    06 Finnland  K. Räikkönen Italien  Ferrari DNF 2 5 3 2 DNF 6 4 3 5 6 6 9 4 4 4 5 DNF 6 DNF 6 186
    07 Mexiko  S. Pérez Indien  Force India-Mercedes 13 16 11 9 7 3 10 3 17* 6 11 10 5 8 8 6 7 8 10 4 8 101
    08 Finnland  V. Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 8 9 10 4 5 12 3 6 9 14 9 9 8 6 DNF 5 10 16 8 11 DNF 85
    09 Deutschland  N. Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 7 15 15 DNF DNF 6 8 9 19* 7 10 7 4 10 DNF 8 8 DNF 7 7 7 72
    10 Spanien  F. Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda DNF INJ 12 6 DNF 5 11 DNF 18* 13 7 12 7 14 7 7 16 5 13 10 10 54
    11 Brasilien  F. Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 5 8 6 5 8 10 DNF 10 20* 11 18 DNF 10 9 12 13 9 7 9 DNF 9 53
    12 Spanien  C. Sainz Italien  Toro Rosso-Ferrari 9 DNF 9 12 6 8 9 DNF 8 8 8 14 DNF 15 14 11 17 6 16 6 DNF 46
    13 Frankreich  R. Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 6 5 19 8 DNF 13 14 13 7 DNF 14 13 13 11 DNS DNF 11 10 20 DNS 11 29
    14 Russland  D. Kwjat Osterreich  Red Bull-TAG Heuer DNS 7 3 15                                   25
    Italien  Toro Rosso-Ferrari         10 DNF 12 DNF DNF 10 16 15 14 DNF 9 14 13 11 18 13 DNF
    15 Vereinigtes Konigreich  J. Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 14 DNF 13 10 9 9 DNF 11 6 12 DNF 8 DNF 12 DNF 9 18 9 12 16 DNF 21
    16 Danemark  K. Magnussen Frankreich  Renault 12 11 17 7 15 DNF 16 14 14 17* 15 16 DNF 17 10 DNF 14 12 17 14 DNF 7
    17 Brasilien  F. Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 15 14 20 16 14 DNF 18 12 13 15 17 DNF 17 DNF 13 DNF 19 15 15 9 16 2
    18 Vereinigtes Konigreich  J. Palmer Frankreich  Renault 11 DNS 22 13 13 DNF DNF 15 12 DNF 12 19 15 DNF 15 10 12 13 14 DNF 17 1
    19 Deutschland  P. Wehrlein Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 16 13 18 18 16 14 17 DNF 10 DNF 19 17 DNF DNF 16 15 22 17 DNF 15 14 1
    20 Belgien  S. Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda   10                                       1
    21 Mexiko  E. Gutiérrez Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari DNF DNF 14 17 11 11 13 16 11 16 13 11 12 13 11 DNF 20 DNF 19 DNF 12 0
    22 Schweden  M. Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari DNF 12 16 14 12 DNF 15 17 15 DNF 20 18 DNF 16 17 12 15 14 11 DNF 15 0
    23 Frankreich  E. Ocon Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes                         16 18 18 16 21 18 21 12 13 0
    24 Indonesien  R. Haryanto Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes DNF 17 21 DNF 17 15 19 18 16 DNF 21 20                   0
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    KonstrukteurswertungBearbeiten

    Pos. Konstrukteur Nr.                                           Punkte
    01 Deutschland  Mercedes 44 2 3 7 2 DNF 1 1 5 1 1 1 1 3 2 3 DNF 3 1 1 1 1 765
    6 1 1 1 1 DNF 7 5 1 4 3 2 4 1 1 1 3 1 2 2 2 2
    02 Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 3 4 4 4 11 4 2 7 7 5 4 3 2 2 5 2 1 6 3 3 8 5 468
    26/33 DNS 7 3 15 1 DNF 4 8 2 2 5 3 11 7 6 2 2 DNF 4 3 4
    03 Italien  Ferrari 5 3 DNS 2 DNF 3 4 2 2 DNF 9 4 5 6 3 5 DNF 4 4 5 5 3 398
    7 DNF 2 5 3 2 DNF 6 4 3 5 6 6 9 4 4 4 5 DNF 6 DNF 6
    04 Indien  Force India-Mercedes 27 7 15 15 DNF DNF 6 8 9 19* 7 10 7 4 10 DNF 8 8 DNF 7 7 7 173
    11 13 16 11 9 7 3 10 3 17* 6 11 10 5 8 8 6 7 8 10 4 8
    05 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 19 5 8 6 5 8 10 DNF 10 20* 11 18 DNF 10 9 12 13 9 7 9 DNF 9 138
    77 8 9 10 4 5 12 3 6 9 14 9 9 8 6 DNF 5 10 16 8 11 DNF
    06 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 14/47 DNF 10 12 6 DNF 5 11 DNF 18* 13 7 12 7 14 7 7 16 5 13 10 10 76
    22 14 DNF 13 10 9 9 DNF 11 6 12 DNF 8 DNF 12 DNF 9 18 9 12 16 DNF
    07 Italien  Toro Rosso-Ferrari 33/26 10 6 8 DNF 10 DNF 12 DNF DNF 10 16 15 14 DNF 9 14 13 11 18 13 DNF 63
    55 9 DNF 9 12 6 8 9 DNF 8 8 8 14 DNF 15 14 11 17 6 16 6 DNF
    08 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 08 6 5 19 8 DNF 13 14 13 7 DNF 14 13 13 11 DNS DNF 11 10 20 DNS 11 29
    21 DNF DNF 14 17 11 11 13 16 11 16 13 11 12 13 11 DNF 20 DNF 19 DNF 12
    09 Frankreich  Renault 20 12 11 17 7 15 DNF 16 14 14 17* 15 16 DNF 17 10 DNF 14 12 17 14 DNF 8
    30 11 DNS 22 13 13 DNF DNF 15 12 DNF 12 19 15 DNF 15 10 12 13 14 DNF 17
    10 Schweiz  Sauber-Ferrari 9 DNF 12 16 14 12 DNF 15 17 15 DNF 20 18 DNF 16 17 12 15 14 11 DNF 15 2
    12 15 14 20 16 14 DNF 18 12 13 15 17 DNF 17 DNF 13 DNF 19 15 15 9 16
    11 Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 94 16 13 18 18 16 14 17 DNF 10 DNF 19 17 DNF DNF 16 15 22 17 DNF 15 14 1
    88/31 DNF 17 21 DNF 17 15 19 18 16 DNF 21 20 16 18 18 16 21 18 21 12 13
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Formel 1: Hockenheim und Baku stehen im Kalender für 2016. spiegel.de, 11. Juli 2015, abgerufen am 18. September 2015.
    2. a b Gerald Dirnbeck: Formel 1 2016: Zusätzlicher Auspuff soll Autos lauter machen. Motorsport-Total.com, 14. Oktober 2015, abgerufen am 14. Oktober 2015.
    3. a b c d e Roman Wittemeier: Motorsport-Weltrat: Formel 1 wird 2016 lauter! Motorsport-Total.com, 30. September 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.
    4. Tobias Grüner: So verändern sich die F1-Autos. Auto-Motor-und-Sport.de, 27. November 2015, abgerufen am 31. Oktober 2016.
    5. Gerald Dirnbeck: FIA setzt fest: Ab 2016 keine Vorjahresmotoren erlaubt. Motorsport-Total.com, 14. Oktober 2015, abgerufen am 14. Oktober 2015.
    6. a b c d e Roman Wittemeier: Formel-1-Regeln: Todt & Ecclestone mit besonderem Mandat. Motorsport-Total.com, 2. Dezember 2015, abgerufen am 3. Dezember 2015.
    7. Dominik Sharaf: Formel-1-Antriebe: Ferrari im Winter Entwicklungsweltmeister. Motorsport-Total.com, 17. März 2016, abgerufen am 17. März 2016.
    8. Andras Haupt: Pirelli bestimmt Reifen für Australien. Medium, Soft und Supersoft zum Auftakt. Auto Motor und Sport, 11. Dezember 2015, abgerufen am 31. Juli 2016.
    9. Gerald Dirnbeck: FIA Reglement: Maximal 20 Rennen pro Jahr erlaubt. Motorsport-Total.com, 14. Oktober 2015, abgerufen am 14. Oktober 2015.
    10. a b Roman Wittemeier: Formel-1-Kalender 2016: Es bleibt bei 21 Rennen! Motorsport-Total.com, 2. Dezember 2015, abgerufen am 2. Dezember 2015.
    11. Dominik Sharaf: FIA greift durch: Funkverkehr 2016 stärker eingeschränkt. Motorsport-Total.com, 17. März 2016, abgerufen am 20. März 2016.
    12. Dieter Rencken, Maria Reyer: Funkverbot: FIA lockert Einschränkungen vor Saisonstart. Motorsport-Total.com, 20. März 2016, abgerufen am 20. März 2016.
    13. Dieter Rencken, Roman Wittemeier: Motorsport-Weltrat: Umstrittene Qualifikation kommt ab sofort. Motorsport-Total.com, 4. März 2016, abgerufen am 5. März 2016.
    14. Dominik Sharaf: Neues Formel-1-Qualifying: Einführung auf Mai verschoben. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2016, abgerufen am 5. März 2016.
    15. Dominik Sharaf: Neues Formel-1-Qualifying wird in Bahrain wieder abgeschafft. Motorsport-Total.com, 20. März 2016, abgerufen am 20. März 2016.
    16. Dominik Sharaf: Bernie Ecclestone: Formel-1-Qualifying bleibt unverändert! Motorsport-Total.com, 24. März 2016, abgerufen am 25. März 2016.
    17. Sven Haidinger, Dominik Sharaf: Neuer Qualifying-Vorschlag: 2015er Format mit zwei Runden. Motorsport-Total.com, 3. April 2016, abgerufen am 7. April 2016.
    18. Dominik Sharaf: Gemeinsamer Brief: Teams gegen "kumuliertes Qualifying". Motorsport-Total.com, 7. April 2016, abgerufen am 7. April 2016.
    19. Markus Lüttgens, Dominik Sharaf: Offiziell: Ab China Rückkehr zum 2015er-Qualifying. Motorsport-Total.com, 7. April 2016, abgerufen am 7. April 2016.
    20. Norman Fischer: Letzte Hürde genommen: Altes Qualifying definitiv ab China. Motorsport-Total.com, 11. April 2016, abgerufen am 11. April 2016.
    21. Motorenstreit mit Red Bull: Renault kündigt Ausstieg aus der Formel 1 an. spiegel.de, 15. September 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.
    22. Sven Haidinger: Bleibt Red Bull bei Renault? "Offiziell wurde nichts beendet". Motorsport-Total.com, 10. Oktober 2015, abgerufen am 10. Oktober 2015.
    23. a b Heiko Stritzke: Offiziell: Red Bull 2016 mit TAG-Heuer-Motor von Renault. Motorsport-Total.com, 4. Dezember 2015, abgerufen am 14. Dezember 2015.
    24. a b Heiko Stritzke: Marko bestätigt: Toro Rosso erhält Ferrari-Motoren. Motorsport-Total.com, 4. Dezember 2015, abgerufen am 14. Dezember 2015.
    25. Dominik Sharaf: Aus für Lotus & Red Bull: Manor-Marussia 2016 mit Mercedes. formel1.de, 1. Oktober 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.
    26. a b Ian Parkes: Haas Formula 1 team announces Romain Grosjean as first driver. autosport.com, 29. September 2015, abgerufen am 29. September 2015 (englisch).
    27. a b Ian Parkes: Esteban Gutierrez announced as second Haas F1 driver for 2016. autosport.com, 31. Oktober 2015, abgerufen am 31. Oktober 2015 (englisch).
    28. a b Roman Wittemeier: Aufstieg perfekt: Joylon Palmer fährt 2016 für Lotus. Motorsport-Total.com, 23. Oktober 2015, abgerufen am 24. Oktober 2015.
    29. a b Lawrence Barretto: Renault launches its 2016 Formula 1 car, the RS16. autosport.com, 3. Februar 2016, abgerufen am 3. Februar 2016 (englisch).
    30. a b Philipp Schajer: Pascal Wehrlein fährt 2016 für Manor in der F1. Motorsport-Magazin.com, 10. Februar 2016, abgerufen am 10. Februar 2016.
    31. a b Dominik Sharaf: Manor: Rio Haryanto komplettiert Formel-1-Starterfeld 2016. Motorsport-total.com, 18. Februar 2016, abgerufen am 18. Februar 2016.
    32. a b Christian Nimmervoll: Fernando Alonso verletzt: Keine Starterlaubnis für Bahrain! Motorsport-Total.com, 31. März 2016, abgerufen am 31. März 2016.
    33. Lawrence Barretto: Former Manor F1 driver Rossi moves to IndyCar with Andretti. autosport.com, 23. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016 (englisch).
    34. Roman Wittemeier: Manor mit zwei Autos: Ex-Formel-1-Pilot Stevens an Bord. Motorsport-Total.com, 29. Februar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016.
    35. Five more F1 practice drives for Palmer. eurosport.com, 11. Juni 2015, abgerufen am 24. Juli 2015.
    36. Pastor Maldonado: Comunicado. twitlonger.com, 1. Februar 2016, abgerufen am 1. Februar 2016 (spanisch).
    37. a b c Dominik Sharaf: Red Bull bestätigt: Verstappen ersetzt Kwjat ab sofort! Motorsport-Total.com, 5. Mai 2016, abgerufen am 5. Mai 2016.
    38. Ruben Zimmermann: Geschasster Rio Haryanto verrät: Sieben Millionen Euro fehlten. Motorsport-Total.com, 12. August 2016, abgerufen am 15. August 2016.
    39. a b Norman Fischer: Rio Haryanto verliert Manor-Cockpit an Esteban Ocon. Motorsport-Total.com, 10. August 2016, abgerufen am 10. August 2016.
    40. Forza Rossa granted an entry to race in F1 in 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) f1today.net, 30. Oktober 2014, archiviert vom Original am 30. Oktober 2014; abgerufen am 30. Oktober 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.f1today.net
    41. FIA lehnt Bewerber ab: Keine neuen Teams für die Formel 1. motorsport-total.com, 15. August 2015, abgerufen am 22. September 2015.
    42. a b Sven Haidinger: Endlich offiziell: Renault übernimmt Lotus. Motorsport-Total.com, 3. Dezember 2015, abgerufen am 3. Dezember 2015.
    43. Stefan Ziegler: Lewis Hamilton bleibt bis 2018: "Mercedes ist meine Heimat". Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
    44. Mario Fritzsche: Rosberg bis 2017 bei Mercedes. Motorsport-Total.com, 16. Juli 2014, abgerufen am 18. August 2014.
    45. Vettel signs for Ferrari on three-year deal. formula1.com, 20. November 2014, abgerufen am 20. November 2014 (englisch).
    46. Marc Gené. ferrari.com, abgerufen am 23. Februar 2016.
    47. Davide Rigon. ferrari.com, abgerufen am 23. Februar 2016.
    48. Jean-Eric Vergne. ferrari.com, abgerufen am 23. Februar 2016.
    49. Mario Fritzsche: Ferrari bestätigt Kimi Räikkönen für 2016. Motorsport-Total.com, 19. August 2015, abgerufen am 19. August 2015.
    50. Andrew Benson: Felipe Massa joins Williams for 2014 to replace Pastor Maldonado. bbc.com, 11. November 2013, abgerufen am 23. Juli 2015 (englisch).
    51. Norman Fischer: Alex Lynn bleibt Entwicklungsfahrer bei Williams. Motorsport-Total.com, 29. Februar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016.
    52. Gary Paffett joins Williams Formula 1 team for simulator role. autosport.com, 2. Februar 2016, abgerufen am 3. Februar 2016 (englisch).
    53. a b Maria Reyer: Williams: Paul di Resta als Ersatzpilot für 2016 bestätigt. Motorsport-Total.com, 14. März 2016, abgerufen am 14. März 2016.
    54. Gerald Dirnbeck, Roman Wittemeier: Vertrag verlängert: Massa und Bottas bleiben bei Williams. Motorsport-Total.com, 3. September 2015, abgerufen am 5. September 2015.
    55. Stephan Heublein, Philipp Schajer: „Formel 1 – Offiziell: Red Bull verpflichtet Ricciardo“. Neuer Teamkollege von Vettel. Motorsport-Magazin.com, 2. September 2013, abgerufen am 2. September 2013.
    56. Homepage von Red Bull Racing. redbullracing.com, abgerufen am 5. Mai 2016.
    57. Homepage von Red Bull Racing. redbullracing.com, abgerufen am 5. Mai 2016.
    58. Christian Nimmervoll: Red-Bull-Teamchef bestätigt Daniil Kwjat für 2016. Motorsport-total.com, 31. Oktober 2015, abgerufen am 31. Oktober 2015.
    59. Martin Lüttgens, Dominik Sharaf, Roman Wittemeier: Vertrag verlängert: Nico Hülkenberg bis 2017 bei Force India. Motorsport-Total.com, 1. September 2015, abgerufen am 1. September 2015.
    60. Ruben Zimmermann: Alfonso Celis neuer Entwicklungsfahrer bei Force India. Motorsport-Total.com, 19. November 2015, abgerufen am 19. November 2015.
    61. Lawrence Barretto: Russian teen Nikita Mazepin gets Force India F1 development role. autosport.com, 1. Februar 2016, abgerufen am 3. Februar 2016 (englisch).
    62. Justin Hynes: Force India confirm Sergio Perez for 2015 and beyond. jamesallenonf1.com, 22. November 2014, abgerufen am 23. Juli 2015 (englisch).
    63. a b Dominik Sharaf: Renaults zweite Garde: PR-Blondine und Mercedes-Testpilot. Motorsport-Total.com, 3. Februar 2016, abgerufen am 3. Februar 2016.
    64. Norman Fischer: Freitagstraining in Aussicht: Renault verpflichtet Nicholas Latifi. Motorsport-Total.com, 14. März 2016, abgerufen am 14. März 2016.
    65. a b James Galloway, Mike Wise: Max Verstappen and Carlos Sainz to continue for Toro Rosso in 2016. skysports.com, 4. Dezember 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015 (englisch).
    66. a b Markus Lüttgens: Marcus Ericsson und Felipe Nasr fahren 2016 für Sauber. Motorsport-Total.com, 23. Juli 2015, abgerufen am 23. Juli 2015.
    67. Dieter Rencken & Ruben Zimmermann: Dennis: Fernando Alonso hat nicht um Bevorzugung gebeten. Motorsport-total.com, 2. Februar 2015, abgerufen am 2. Februar 2015.
    68. Mitchell Adam: GP2 race winner and Honda junior Matsushita gets McLaren F1 role. autosport.com, 20. Februar 2016, abgerufen am 20. Februar 2016 (englisch).
    69. Chris Lugert: Fix: Vandoorne wird Ersatzfahrer bei McLaren. Motorsport-Magazin.com, 10. November 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015.
    70. Norman Fischer: Ron Dennis spricht Machtwort: Button und Alonso bleiben! Motorsport-Total.com, 27. September 2015, abgerufen am 27. September 2015.
    71. Former Marussia F1 team to compete as Manor Racing in 2016. autosport.com, 19. Januar 2016, abgerufen am 19. Januar 2016 (englisch).
    72. Matthias Brunner: Mercedes bestätigt: 2016er Motoren für Manor-Marussia. Speedweek.com, 1. Oktober 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.
    73. Lawrence Barretto: Manor F1 team keeps GP2 racer Jordan King in development role. autosport.com, 1. März 2016, abgerufen am 1. März 2016 (englisch).
    74. Lawrence Barretto: Andretti IndyCar driver Alexander Rossi to act as Manor F1 reserve. autosport.com, 9. März 2016, abgerufen am 9. März 2016 (englisch).
    75. Manor Racing confirms Rio Haryanto as second Formula 1 driver - F1 news - AUTOSPORT.com
    76. Haas deal to use Ferrari engines confirmed. f1fanatic.co.uk, 2. September 2014, abgerufen am 18. September 2015 (englisch).
    77. Ian Parkes: Haas F1 team signs American teenager to development deal. autosport.com, 10. März 2016, abgerufen am 11. März 2016 (englisch).
    78. Markus Lüttgens: Neuer Sauber debütiert erst beim zweiten Wintertest. Motorsport-Total.com, 18. Januar 2016, abgerufen am 18. Januar 2016.
    79. Testcenter - Barcelona, 22. Februar 2016. Motorsport-Total.com, 22. Februar 2016, abgerufen am 22. Februar 2016.
    80. Norman Fischer: Formel-1-Tests 2016 in Barcelona: Erste Bestzeit für Vettel. Motorsport-Total.com, 22. Februar 2016, abgerufen am 22. Februar 2016.
    81. Testcenter - Barcelona, 23. Februar 2016. Motorsport-Total.com, 23. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016.
    82. Norman Fischer: Formel-1-Test Barcelona: Vettel schnell, Rosberg ausdauernd. Motorsport-Total.com, 23. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016.
    83. Testcenter - Barcelona, 24. Februar 2016. Motorsport-Total.com, 24. Februar 2016, abgerufen am 24. Februar 2016.
    84. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Formel-1-Test Barcelona: Nico Hülkenberg fährt an die Spitze. Motorsport-Total.com, 24. Februar 2016, abgerufen am 24. Februar 2016.
    85. Testcenter - Barcelona, 25. Februar 2016. Motorsport-Total.com, 25. Februar 2016, abgerufen am 25. Februar 2016.
    86. Dominik Sharaf: Formel-1-Tests Barcelona: Ferrari auch mit Räikkönen vorne. Motorsport-Total.com, 25. Februar 2016, abgerufen am 25. Februar 2016.
    87. Testcenter - Barcelona, 1. März 2016. Motorsport-Total.com, 1. März 2016, abgerufen am 1. März 2016.
    88. Roman Wittemeier: Formel-1-Test in Barcelona 2016: Pannentag in Spanien. Motorsport-Total.com, 1. März 2016, abgerufen am 1. März 2016.
    89. Testcenter - Barcelona, 2. März 2016. Motorsport-Total.com, 2. März 2016, abgerufen am 2. März 2016.
    90. Dieter Rencken, Roman Wittemeier: Formel-1-Test in Barcelona: Valtteri Bottas knackt Mercedes. Motorsport-Total.com, 2. März 2016, abgerufen am 2. März 2016.
    91. Testcenter - Barcelona, 3. März 2016. Motorsport-Total.com, 3. März 2016, abgerufen am 3. März 2016.
    92. Roman Wittemeier: Formel-1-Test in Barcelona: Ferrari und Williams zeigen auf. Motorsport-Total.com, 3. März 2016, abgerufen am 3. März 2016.
    93. Testcenter - Barcelona, 4. März 2016. Motorsport-Total.com, 4. März 2016, abgerufen am 5. März 2016.
    94. Sven Haidinger: Formel-1-Test Barcelona: Mercedes-Panne bei Testfinale. Motorsport-Total.com, 4. März 2016, abgerufen am 5. März 2016.
    95. Rebecca Friese: Vorläufiger Formel-1-Kalender 2016: 21 Rennen – Baku dabei. Motorsport-Total.com, 10. Juli 2015, abgerufen am 23. Juli 2015.
    96. Dieter Rencken, Norman Fischer: Formel-1-Kalender 2016: Längerer Sommer quetscht Asien-GPs. Motorsport-Total.com, 14. September 2015, abgerufen am 15. September 2015.
    97. Mario Fritsche, Dieter Rencken: FIA-Weltrat gibt veränderten Formel-1-Kalender 2016 heraus. Motorsport-Total.com, 30. September 2015, abgerufen am 1. Oktober 2015.

    WeblinksBearbeiten

      Commons: Formel-1-Saison 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien