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Der Große Preis von Deutschland 2016 (offiziell Formula 1 Großer Preis von Deutschland 2016) fand am 31. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 2016
Renndaten
12. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016
Streckenprofil
Name: Formula 1 Großer Preis von Deutschland 2016
Datum: 31. Juli 2016
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring Baden-Württemberg
Länge: 306,458 km in 67 Runden à 4,574 km

Zuschauer: ~ 57.000
Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:14,363 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer
Zeit: 1:18,442 min (Runde 48)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer
Dritter: NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer

Inhaltsverzeichnis

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Ungarn führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit sechs Punkten vor Nico Rosberg und mit 77 Punkten vor Daniel Ricciardo. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 154 Punkten vor Ferrari und mit 155 Punkten vor Red Bull.

Beim Großen Preis von Deutschland stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß), P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.

Daniil Kwjat (sieben), Max Verstappen (sechs), Räikkönen (fünf), Valtteri Bottas, Marcus Ericsson, Esteban Gutiérrez, Rio Haryanto, Nico Hülkenberg, Felipe Nasr, Pascal Wehrlein (jeweils vier), Fernando Alonso, Romain Grosjean, Hamilton, Jolyon Palmer, Rosberg und Sebastian Vettel (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Alonso (dreimal), Hamilton (zweimal), Sebastian Vettel und Rosberg (jeweils einmal) traten vier ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an. Auf dem Hockenheimring gewann Alonso dabei dreimal, Hamilton und Rosberg jeweils einmal.

Ricciardo bestritt seinen 100. Grand Prix in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Als Rennkommissare fungierten José Abed (MEX), Emerson Fittipaldi (BRA), Paul Gutjahr (CHE) und Achim Loth (DEU).

Vor dem Rennen wurden die seit dieser Saison geltenden Einschränkungen beim Funkverkehr aufgehoben. Jenson Button und Rosberg hatten in den beiden vorangegangenen Rennen Strafen dafür erhalten, dass ihnen die Ingenieure über Funk Anweisungen gegeben hatten, die von den Rennkommissaren als unerlaubte Hilfe eingeschätzt wurden.[1]

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Rosberg in 1:15,517 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Vettel.[2]

Im zweiten freien Training fuhr Rosberg erneut die schnellste Zeit, dieses Mal in 1:15,614 Minuten. Zweitschnellster war erneut Hamilton vor Vettel.[3] Button stellte seinen McLaren nach etwa der Hälfte des Trainings an der Box ab, da er über Schmerzen im linken Auge klagte. Nach einer Untersuchung im Medical Centre der Strecke wurde ihm in einem Krankenhaus in Mannheim ein Karbonfragment aus dem linken Auge entfernt.[4][5]

Auch im dritten freien Training war Rosberg mit einer Rundenzeit von 1:15,738 Minuten Schnellster vor Hamilton und Ricciardo.[6] Hamilton verließ sim Training seine Box, als sich Grosjean in der Boxengasse näherte. Grosjean musste sein Fahrzeug anhalten, um eine Kollision zu vermeiden. Die Rennkommissare sprachen eine Geldstrafe von 10.000 Euro gegen das Mercedes-Team aus, Hamilton wurde nicht bestraft.[7] Wenig später drehte sich Grosjean wegen eines Getriebeschadens, das Getriebe musste gewechselt werden.[8]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Hamilton war Schnellster, genau wie sein Teamkollege Rosberg fuhr er seine schnelle Runde auf der Soft- anstatt der Supersoft-Mischung. Die Sauber- und Manor-Piloten, Kwjat und Kevin Magnussen schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Alle Piloten begannen auf Intermediates, wechselten kurz vor dem Ende des Abschnitts aber auf die Supersoft-Mischung. Hamilton war erneut Schnellster. Palmer, die Haas- und McLaren-Piloten, und Carlos Sainz jr. schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Rosberg brach seinen ersten Versuch mit einem Elektronikproblem ab, fuhr im zweiten Versuch dann aber mit einer Rundenzeit von 1:14,363 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Ricciardo. Es war die 27. Pole-Position für Rosberg.

Grosjean erhielt eine Startplatzstrafe in Höhe von fünf Plätzen, da sein Getriebe nach dem dritten freien Training vorzeitig gewechselt wurde.[8] Sainz wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er Felipe Massa auf seiner schnellen Runde behindert hatte. Außerdem erhielt er zwei Strafpunkte. Auch Hülkenberg erhielt eine Startplatzstrafe. Er wurde um einen Platz nach hinten versetzt, da er im Qualifying einen Reifensatz verwendete, den er laut der elektronischen Meldung des Teams an Reifenlieferant Pirelli nach dem freien Training hätte zurückgeben sollen.[9]

RennenBearbeiten

Rosberg startete nicht gut und fiel hinter Hamilton und beide Red-Bull-Piloten auf den vierten Platz zurück, Verstappen überholte in der ersten Kurve Ricciardo. Dahinter überholte Vettel Räikkönen. Palmer verbremste sich vor der Einfahrt Parabolika und zog sich einen Bremsplatten zu. In der Spitzkehre kam es dann zu einer Kollision zwischen ihm und Massa, da Palmer wegen der daraus resultierenden Vibrationen den Abstand zu Massas Williams falsch einschätzte.[10] Palmer fuhr am Ende der zweiten Runde zum Reifenwechsel an die Box. Hamilton führte vor Verstappen, Ricciardo, Rosberg, Vettel, Räikkönen, Bottas, Hülkenberg, Button und Massa.

In der sechsten Runde überholte Alonso Massa, im hinteren Feld kam es zu einer Kollision zwischen Wehrlein und Haryanto. Rosberg und Verstappen gingen als erste Piloten der Spitzengruppe in der elften Runde an die Box und wechselten erneut auf Supersoft. Beide fielen hinter Button zurück, Verstappen überholte diesen kurz darauf. Eine Runde später wechselten Ricciardo und Bottas die Reifen, beide fuhren nun Soft. Ricciardo kam zwischen Verstappen und Button auf die Strecke zurück. Eine weitere Runde später stoppten Vettel und Button, noch eine Runde später dann Hamilton, Räikkönen und Alonso. Auch diese Fahrer fuhren jetzt die Soft-Mischung. Die beiden Haas-Piloten hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Reifen gewechselt und lagen zunächst in den Top Ten, wurden von den Konkurrenten mit den frischen Reifen jedoch schnell wieder überholt. Rosberg fuhr zu diesem Zeitpunkt die bislang schnellste Runde.

Massa verlor weitere Positionen, er musste kurz nacheinander Magnussen, Sainz und Grosjean, der in der Zwischenzeit an der Box gewesen war, passieren lassen. Palmer fuhr in der 26. Runde an die Box und wechselte neben den Reifen auch den Frontflügel, den er sich bei der Kollision mit Massa in der ersten Runde beschädigt hatte. Rosberg wechselte eine Runde später auf Soft, Verstappen in der 28. Runde ebenfalls. Rosberg überholte Verstappen kurz darauf, drängte ihn dabei in der Spitzkehre aber von der Strecke. Die Rennkommissare sprachen hierfür eine Fünf-Sekunden-Strafe gegen Rosberg aus, außerdem erhielt er zwei Strafpunkte.

In der 31. Runde wechselte Vettel auf Supersoft und fiel hinter Bottas zurück, den er kurz darauf aber wieder überholte. Eine weitere Runde später stoppten Räikkönen und Hülkenberg, beide fuhren dann ebenfalls auf Supersoft. Als nächstes wechselten Räikkönen, Hamilton und Bottas die Reifen, wobei Bottas als einziger Pilot Soft aufzog. Ricciardo war zu diesem Zeitpunkt deutlich schneller als Verstappen und schloss auf ihn auf, in Runde 40 ließ Verstappen ihn kampflos passieren. Massa hatte das Rennen mit seinem beschädigten Fahrzeug kurz zuvor aufgegeben.

In der 44. Runde kamen mit Rosberg und Hülkenberg die ersten Piloten zu ihrem dritten Reifenwechsel an die Box. Bei Mercedes wartete das Team wegen eines Problems mit der Stoppuhr statt fünf Sekunden mehr als acht Sekunden, bis die Arbeiten an Rosbergs Auto begannen. In den folgenden drei Runden wechselten zunächst Verstappen, danach Ricciardo, Vettel und Button und anschließend Hamilton, Räikkönen und Alonso die Reifen. Die Red-Bull-Fahrer wechselten hierbei auf Supersoft und fuhren kurz nach dem Boxenstopp jeweils die schnellsten Runden des Rennens.

Bottas, der nach seinem Reifenwechsel in Runde 33 nicht mehr an der Box gewesen war, fuhr deutlich langsamer als die hinter ihm liegenden Piloten. So schloss Hülkenberg auf und überholte Bottas in Runde 62, vier Runden später ging auch Button an Bottas vorbei. In den letzten Runden des Rennens fielen einige Regentropfen, die das Rennen jedoch nicht beeinflussten. Die Supersoft-Reifen der Red-Bull-Piloten ließen in den letzten Runden nach, so dass Rosberg aufholte. Er kam jedoch nicht mehr in Schlagdistanz. Kurz vor dem Rennende ging Pérez an Alonso vorbei und übernahm den zehnten Platz.

Hamilton gewann das Rennen vor Ricciardo und Verstappen. Es war der 49. Sieg für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Ungarn 2015 standen beide Red-Bull-Fahrer auf dem Podium. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Rosberg, Vettel, Räikkönen, Hülkenberg, Button, Bottas und Pérez.

In der Gesamtwertung baute Hamilton die Führung vor Rosberg auf 19 Punkte aus, Ricciardo blieb Dritter. Bei den Konstrukteuren lag Mercedes weiterhin mit großem Vorsprung in Führung, Red Bull überholte Ferrari und lag nun auf dem zweiten Platz.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes F1 W07 Hybrid Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
06 Deutschland  Nico Rosberg
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF16-H Ferrari 059/5 P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 19 Brasilien  Felipe Massa Williams FW38 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Osterreich  Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull RB12 TAG Heuer P
33 Niederlande  Max Verstappen
Indien  Sahara Force India F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India VJM09 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
11 Mexiko  Sergio Pérez
Frankreich  Renault Sport F1 Team 20 Danemark  Kevin Magnussen Renault R.S.16 Renault Energy F1 2016 P
30 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer[# 1]
45 Frankreich  Esteban Ocon[# 1]
Italien  Scuderia Toro Rosso 26 Russland  Daniil Kwjat Toro Rosso STR11 Ferrari 059/4 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Schweiz  Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C35 Ferrari 059/5 P
12 Brasilien  Felipe Nasr
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MP4-31 Honda RA616H P
22 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
Vereinigtes Konigreich  Manor Racing MRT 94 Deutschland  Pascal Wehrlein Manor MRT05 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
88 Indonesien  Rio Haryanto
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean Haas VF-16 Ferrari 059/5 P
21 Mexiko  Esteban Gutiérrez[# 2]
50 Monaco  Charles Leclerc[# 2]
Anmerkungen
  1. a b Der Renault mit der Startnummer 45 wurde im ersten freien Training für Ocon eingesetzt. Palmer übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 30.
  2. a b Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im ersten freien Training für Leclerc eingesetzt. Gutiérrez übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 21.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:15,485 1:14,839 1:14,363 01
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:15,243 1:14,748 1:14,470 02
03 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:15,591 1:15,545 1:14,726 03
04 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:15,875 1:15,124 1:14,834 04
05 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:15,752 1:15,242 1:15,142 05
06 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:15,927 1:15,630 1:15,315 06
07 Deutschland  Nico Hülkenberg[# 1] Indien  Force India-Mercedes 1:16,301 1:15,623 1:15,510 08
08 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:15,952 1:15,490 1:15,530 07
09 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:16,169 1:15,500 1:15,537 09
10 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:16,503 1:15,699 1:15,615 10
11 Mexiko  Esteban Gutiérrez Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:15,987 1:15,883 11
12 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:16,172 1:15,909 12
13 Spanien  Carlos Sainz jr.[# 2] Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:16,317 1:15,989 15
14 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:16,338 1:16,041 13
15 Frankreich  Romain Grosjean[# 3] Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:16,328 1:16,086 20
16 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  Renault 1:16,636 1:16,665 14
17 Danemark  Kevin Magnussen Frankreich  Renault 1:16,716 16
18 Deutschland  Pascal Wehrlein Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 1:16,717 17
19 Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:16,876 18
20 Indonesien  Rio Haryanto Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 1:16,977 19
21 Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 1:17,123 21
22 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:17,238 22
107-Prozent-Zeit: 1:20,510 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:15,243 min)
Anmerkungen
  1. Hülkenberg wurde um einen Startplatz nach hinten versetzt, da er im Qualifying einen falschen Reifensatz benutzt hatte
  2. Sainz wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er Massa im Qualifying behindert hatte
  3. Grosjean wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 67 3 1:30:44,200 02 1:18,746 (52.)
02 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 67 3 + 6,996 03 1:18,442 (48.)
03 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 67 3 + 13,413 04 1:18,910 (47.)
04 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 67 3 + 15,845 01 1:19,122 (51.)
05 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 67 3 + 32,570 06 1:18,710 (48.)
06 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 67 3 + 37,023 05 1:19,572 (36.)
07 Deutschland  Nico Hülkenberg Indien  Force India-Mercedes 67 3 + 1:10,049 08 1:20,056 (46.)
08 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 66 3 + 1 Runde 12 1:19,781 (48.)
09 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 66 2 + 1 Runde 07 1:20,442 (36.)
10 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 66 3 + 1 Runde 09 1:19,606 (46.)
11 Mexiko  Esteban Gutiérrez Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 66 2 + 1 Runde 11 1:19,883 (56.)
12 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 66 3 + 1 Runde 13 1:20,132 (50.)
13 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 66 2 + 1 Runde 20 1:20,250 (58.)
14 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Ferrari 66 3 + 1 Runde 15 1:19,957 (54.)
15 Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Ferrari 66 3 + 1 Runde 18 1:19,585 (51.)
16 Danemark  Kevin Magnussen Frankreich  Renault 66 2 + 1 Runde 16 1:21,649 (42.)
17 Deutschland  Pascal Wehrlein Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 65 3 + 2 Runden 17 1:20,710 (49.)
18 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 65 2 + 2 Runden 22 1:21,212 (35.)
19 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  Renault 65 3 + 2 Runden 14 1:21,127 (55.)
20 Indonesien  Rio Haryanto Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 65 3 + 2 Runden 19 1:21,845 (56.)
Brasilien  Felipe Nasr Schweiz  Sauber-Ferrari 57 3 DNF 21 1:21,420 (45.)
Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 36 2 DNF 10 1:21,476 (31.)

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 217
02 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 198
03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 133
04 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 122
05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 120
06 Niederlande  Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer
Toro Rosso-Ferrari
115
07 Finnland  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 58
08 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 48
09 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 38
10 Deutschland  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 33
11 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Ferrari 30
12 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 28
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 24
14 Russland  Daniil Kwjat Red Bull-TAG Heuer
Toro Rosso-Ferrari
23
15 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 17
16 Danemark  Kevin Magnussen Renault 6
17 Deutschland  Pascal Wehrlein Manor-Mercedes 1
18 Belgien  Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 1
19 Mexiko  Esteban Gutiérrez Haas-Ferrari 0
20 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Renault 0
21 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
22 Brasilien  Felipe Nasr Sauber-Ferrari 0
23 Indonesien  Rio Haryanto Manor-Mercedes 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 415
2 Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 256
3 Italien  Ferrari 242
4 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 96
5 Indien  Force India-Mercedes 81
6 Italien  Toro Rosso-Ferrari 45
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 42
08 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 28
09 Frankreich  Renault 6
10 Vereinigtes Konigreich  Manor-Mercedes 1
11 Schweiz  Sauber-Ferrari 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Christian Nimmervoll, Dieter Rencken: Strategiegruppe entscheidet: Funkverbot ab sofort abgeschafft. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  2. GP Deutschland in Hockenheim / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  3. GP Deutschland in Hockenheim / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  4. Sven Haidinger: Freies Training im Krankenhaus: Eingriff bei Buttons Auge. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  5. Gerald Dirnbeck: Entwarnung bei Button: Karbonfragment aus Auge entfernt. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  6. GP Deutschland in Hockenheim / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 30. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  7. Christian Nimmervoll: "Unsafe Release": 10.000 Euro Strafe für Mercedes. Motorsport-Total.com, 30. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  8. a b Christian Nimmervoll: Getriebewechsel: Grid-Strafe für Romain Grosjean nach FT3. Motorsport-Total.com, 30. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  9. Philipp Schajer: Force India schlampt: Strafe für Hülkenberg. Falsche Reifen im Einsatz. Motorsport-Magazin.com, 30. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  10. Rebecca Friese: Renault: Warum Palmer eine Kollision nicht vermeiden konnte. Motorsport-Total.com, 31. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.