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Der Große Preis von Deutschland 1990 fand am 29. Juli auf dem Hockenheimring statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 1990
Renndaten
9. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990
Streckenprofil
Name: Großer Mobil 1 Preis von Deutschland
Datum: 29. Juli 1990
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring
Länge: 306,09 km in 45 Runden à 6,802 km

Wetter: bewölkt, aber heiß
Zuschauer: ~ 125.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:40,198 min
Schnellste Runde
Fahrer: BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:45,602 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford
Dritter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Im Vorfeld des Rennens gab es Verwirrungen hinsichtlich der Zukunft von Jean Alesi. Dieser hatte trotz weiterhin bestehendem Vertrag mit Tyrrell für die Saison 1991 sowohl bei Ferrari als auch bei Williams unterschrieben.

Der Motorenhersteller Subaru stellte sein Formel-1-Engagement nach acht verfehlten Vorqualifikationen ein. Coloni wechselte daraufhin zu Ford Cosworth.

TrainingBearbeiten

Zur Halbzeit der Saison wurde anhand der Ergebnisse aus der ersten Jahreshälfte festgelegt, welche Teams fortan an der Vorqualifikation teilnehmen mussten. Für AGS, Osella, EuroBrun, Coloni und Life ergab sich keine Verbesserung ihrer Situation. Larrousse hingegen profitierte von der Herabstufung des Teams Ligier.

Die ersten drei Startreihen wurden jeweils von zwei Teamkollegen gebildet, und zwar von Ayrton Senna und Gerhard Berger (McLaren) vor Alain Prost und Nigel Mansell (Ferrari) sowie Riccardo Patrese und Thierry Boutsen (Williams).[1]

RennenBearbeiten

Im hinteren Teil des Feldes kam es zu einem Startunfall, da die Kupplung am Wagen von Stefano Modena versagte. Michele Alboreto und David Brabham mussten abrupt ausweichen, um nicht auf das stehende Fahrzeug aufzufahren. Brabham kollidierte dabei mit dem Wagen von Emanuele Pirro, dessen Hinterrad dadurch abgerissen und durch die Luft geschleudert wurde. Es flog gegen die Boxenmauer, prallte von dort zurück und verfehlte Philippe Alliot nur knapp. Pirros Wagen schlug ebenfalls in die Boxenmauer ein. Alliots Wagen musste von Streckenposten wieder angeschoben werden. Später wurde der Franzose aufgrund dieser unerlaubten Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert.

Trotz eines besseren Starts konnte Berger nicht vor Senna in Führung gehen. Auf den ersten sechs Positionen kam es während der ersten beiden Runden zu keinen Positionswechseln. Dann fiel Boutsen aufgrund eines Getriebeproblems auf den zehnten Rang zurück. Auf den Fünftplatzierten Patrese folgten daraufhin die beiden Benetton-Piloten Nelson Piquet und Alessandro Nannini. Im Zuge eines Überholversuchs gegen Patrese musste Piquet in der elften Runde eine Auslaufzone befahren und fiel dadurch hinter Nannini zurück. Infolge eines Fahrfehlers in der Ostkurve beschädigte Mansell den Unterboden seines Wagens. Er schaffte es zwar noch zurück zu seiner Box, musste das Rennen dort jedoch aufgeben.

Durch einen Boxenstopp des bis dahin Führenden Senna gelangte Nannini in der 34. Runde an die Spitze, nachdem er sich mit Patrese um diese Position duelliert hatte. Dieser suchte kurz darauf ebenfalls die Boxen auf, sodass Piquet auf dem dritten Rang hinter Senna und vor Berger lag. Durch einen Motorschaden schied er fünf Runden später aus.

Wegen schlechter werdender Reifen konnte Nannini, der das Rennen ohne zwischenzeitlichen Reifenwechsel absolvierte, seinen Vorsprung gegenüber Senna nicht halten. Der Brasilianer überholte ihn im 34. Umlauf und siegte. Dritter hinter Nannini wurde Berger, gefolgt von Prost, Patrese und Boutsen, der zum ersten und einzigen Mal in seiner Formel-1-Karriere die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Italien  Scuderia Ferrari SpA 1 Frankreich  Alain Prost Ferrari 641 Ferrari 036 3.5 V12 G
2 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell 019 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
4 Frankreich  Jean Alesi
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Belgien  Thierry Boutsen Williams FW13B Renault RS2 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Australien  David Brabham Brabham BT59 Judd EV 3.5 V8 P
8 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Footwork Arrows Racing 9 Italien  Michele Alboreto Arrows A11B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Italien  Alex Caffi
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus 11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Lotus 102 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
12 Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly
Italien  Fondmetal Osella 14 Frankreich  Olivier Grouillard Osella FA1ME Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
Vereinigtes Konigreich  Leyton House Racing 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Leyton House CG901 Judd EV 3.5 V8 G
16 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  AGS Racing 17 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH25 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 Frankreich  Yannick Dalmas
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B190 Ford Cosworth HBA4 3.5 V8 G
20 Brasilien 1968  Nelson Piquet
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Emanuele Pirro Dallara 190 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
22 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  SCM Minardi Team 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M190 P
24 Italien  Paolo Barilla
Frankreich  Ligier Gitanes 25 Italien  Nicola Larini Ligier JS33B G
26 Frankreich  Philippe Alliot
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 27 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/5B Honda RA100E 3.5 V10 G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Espo Larrousse F1 29 Frankreich  Éric Bernard Lola LC90 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Japan  Aguri Suzuki
Italien  Coloni Racing 31 Belgien  Bertrand Gachot Coloni C3B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
Italien  EuroBrun Racing 33 Brasilien 1968  Roberto Moreno EuroBrun ER189B Judd CV 3.5 V8 P
34 Italien  Claudio Langes
Vereinigtes Konigreich  Moneytron Onyx Formula One 35 Schweiz  Gregor Foitek Onyx ORE-1B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
36 Finnland  JJ Lehto
Italien  Life Racing Engines 39 Italien  Bruno Giacomelli Life L190 Life F35 3.5 W12 G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:40,198 244,388 km/h 1:46,843 229,189 km/h 01
02 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:40,434 243,814 km/h 1:46,628 229,651 km/h 02
03 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 1:41,732 240,703 km/h 1:42,590 238,690 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 1:42,313 239,336 km/h 1:42,057 239,937 km/h 04
05 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:43,736 236,053 km/h 1:42,195 239,613 km/h 05
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:43,620 236,317 km/h 1:42,380 239,180 km/h 06
07 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:42,926 237,911 km/h 1:42,872 238,036 km/h 07
08 Frankreich  Jean Alesi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:43,255 237,153 km/h 1:44,652 233,987 km/h 08
09 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:43,594 236,377 km/h 1:44,559 234,195 km/h 09
10 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 1:45,025 233,156 km/h 1:44,349 234,666 km/h 10
11 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:45,382 232,366 km/h 1:44,363 234,635 km/h 11
12 Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:44,998 233,216 km/h 1:44,496 234,336 km/h 12
13 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:44,873 233,494 km/h 1:44,650 233,991 km/h 13
14 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 1:45,193 232,784 km/h 14
15 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 1:45,736 231,588 km/h 1:45,237 232,686 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 1:45,364 232,406 km/h 1:45,244 232,671 km/h 16
17 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:45,547 232,003 km/h 1:47,269 228,278 km/h 17
18 Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:46,201 230,574 km/h 1:45,604 231,878 km/h 18
19 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:45,871 231,293 km/h 1:45,755 231,546 km/h 19
20 Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 1:47,723 227,316 km/h 1:45,790 231,470 km/h 20
21 Australien  David Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:46,110 230,772 km/h 1:46,518 229,888 km/h 21
22 Italien  Nicola Larini Frankreich  Ligier-Ford 1:46,186 230,607 km/h 1:47,068 228,707 km/h 1:46,187 230,604 km/h 22
23 Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Ford 1:46,904 229,058 km/h 1:46,506 229,914 km/h 23
24 Frankreich  Philippe Alliot Frankreich  Ligier-Ford 1:45,513 232,078 km/h 1:46,596 229,720 km/h 1:57,287 208,780 km/h 24
25 Finnland  JJ Lehto Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:48,856 224,950 km/h 1:46,857 229,159 km/h 25
26 Schweiz  Gregor Foitek Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:47,209 228,406 km/h 1:47,726 227,310 km/h 26
DNQ Frankreich  Olivier Grouillard Italien  Osella-Ford 1:46,828 229,221 km/h 1:47,429 227,938 km/h 1:48,172 226,373 km/h
DNQ Italien  Paolo Barilla Italien  Minardi-Ford 1:47,747 227,266 km/h 1:47,958 226,822 km/h
DNQ Frankreich  Yannick Dalmas Frankreich  AGS-Ford 1:47,125 228,585 km/h 1:47,789 227,177 km/h 1:47,874 226,998 km/h
DNQ Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 1:48,118 226,486 km/h 1:48,032 226,666 km/h
DNPQ Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:48,127 226,467 km/h
DNPQ Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  EuroBrun-Judd 1:48,983 224,688 km/h
DNPQ Belgien  Bertrand Gachot Italien  Coloni-Ford 1:50,460 221,684 km/h
DNPQ Italien  Claudio Langes Italien  EuroBrun-Judd 1:50,897 220,810 km/h
DNPQ Italien  Bruno Giacomelli Italien  Life 2:10,786 187,231 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 45 1 1:20:47,164 01 1:45,711
02 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 45 0 + 6,520 09 1:46,146
03 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 45 1 + 8,553 02 1:46,098
04 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 45 1 + 45,270 03 1:46,839
05 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 45 1 + 48,028 05 1:46,891
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 45 1 + 1:21,491 06 1:45,602
07 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 44 0 + 1 Runde 10 1:48,799
08 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 44 1 + 1 Runde 16 1:48,547
09 Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 44 1 + 1 Runde 18 1:49,054
10 Italien  Nicola Larini Frankreich  Ligier-Ford 43 2 + 2 Runden 22 1:48,502
11 Frankreich  Jean Alesi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 40 3 DNF 08 1:48,421 defekte Kraftübertragung
Finnland  JJ Lehto Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 39 2 NC 25 1:50,173 nicht gewertet
Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 35 0 DNF 12 1:49,071 Elektrikschaden
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 33 0 DNF 11 1:49,128 Kupplungsschaden
Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 24 1 DNF 13 1:49,896 Elektrikschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 23 0 DNF 07 1:46,949 Motorschaden
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 20 0 DNF 15 1:51,326 Motorschaden
Schweiz  Gregor Foitek Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 19 0 DNF 26 1:51,456 Dreher
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 15 0 DNF 04 1:47,268 defekter Unterboden
Frankreich  Philippe Alliot Frankreich  Ligier-Ford 12 1 DSQ 24 1:50,268 disqualifiziert
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 12 0 DNF 14 1:50,255 Motorschaden
Australien  David Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 12 0 DNF 21 1:52,018 Motorschaden
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 10 1 DNF 19 1:52,041 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 01 0 DNF 20 2:07,152 Kupplungsschaden
Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 00 0 DNF 17 Kupplungsschaden
Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Ford 00 0 DNF 23 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 48
02 Frankreich  Alain Prost Ferrari 44
03 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 29
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Benetton-Ford 18
05 Belgien  Thierry Boutsen Williams-Renault 18
06 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 13
07 Italien  Alessandro Nannini Benetton-Ford 13
08 Frankreich  Jean Alesi Tyrrell-Ford 13
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 12
10 Italien  Ivan Capelli Leyton House-Judd 6
11 Frankreich  Éric Bernard Lola-Lamborghini 4
12 Italien  Alex Caffi Arrows-Ford 2
13 Italien  Stefano Modena Brabham-Judd 2
14 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Lotus-Lamborghini 1
15 Japan  Aguri Suzuki Lola-Lamborghini 1
16 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell-Ford 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 77
02 Italien  Ferrari 57
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 31
04 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 30
05 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 14
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 6
07 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 2
08 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 2
09 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 9. November 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 1. November 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 9. November 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2013)

WeblinksBearbeiten