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Großer Preis von Deutschland 2010

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Deutschland 2010 fand am 25. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 2010
Renndaten
11. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010
Streckenprofil
Name: LXXI Großer Preis Santander von Deutschland
Datum: 25. Juli 2010
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring Baden-Württemberg
Länge: 306,458 km in 67 Runden à 4,574 km

Wetter: leicht bewölkt
Zuschauer: ~ 65.000
Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:13,791 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:15,824 min (Runde 67)
Podium
Erster: SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari
Zweiter: BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari
Dritter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Lewis Hamilton die Fahrerwertung mit zwölf Punkten vor Jenson Button und mit 17 Punkten vor Mark Webber an. McLaren-Mercedes führte in der Konstrukteurswertung mit 29 Punkten vor Red Bull-Renault und mit 113 Punkten vor Ferrari.

Fernando Alonso bestritt beim Großen Preis von Deutschland seinen 150. Grand Prix.

Mit Michael Schumacher (viermal), Rubens Barrichello, Alonso, Hamilton und Webber (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Während Bruno Senna, der beim Großen Preis von Großbritannien von Sakon Yamamoto ersetzt worden war, in sein Cockpit zurückkehrte, musste Karun Chandhok sein HRT-Cockpit an Yamamoto übergeben.[1]

TrainingBearbeiten

 
Fairuz Fauzy im ersten freien Training am Freitag

Das erste freie Training fand unter regnerischen Bedingungen statt. Während die Fahrer am Anfang Regenreifen verwendeten, wechselten sie gegen Ende des Trainings auf Intermediate-Reifen. Am besten kam Adrian Sutil mit diesen Bedingungen zurecht und er erzielte mit über einer Sekunde Vorsprung die schnellste Rundenzeit vor Felipe Massa und Button. Fairuz Fauzy nahm in diesem Training für Lotus an Stelle von Heikki Kovalainen teil.[2] Im zweiten freien Training, in dem die Fahrer mit Slicks fahren konnten, setzte sich Alonso vor Sebastian Vettel und seinem Teamkollegen Massa an die Spitze des Feldes.[3]

Im dritten freien Training am Samstag verwendeten die Piloten zunächst Intermediate-Reifen. Da die Strecke abtrocknete, fuhren die Rennfahrer im letzten Drittel des Trainings mit Slicks. Vettel erzielte unter diesen Bedingungen die schnellste Runde vor Alonso und Webber.[4]

QualifyingBearbeiten

Der erste Abschnitt des Qualifyings wurde nach einem Unfall von Vitantonio Liuzzi, der ausgangs der letzten Kurve auf der Start- und Zielgeraden die Kontrolle über seinen Rennwagen verlor und in die Mauer einschlug, unterbrochen. Alonso erzielte in diesem Abschnitt die schnellste Runde. Neben Liuzzi schieden die Virgin-, HRT- und Lotus-Piloten aus. Im zweiten Abschnitt der Qualifikation behielt Alonso die Spitzenposition. Die Toro Rosso- und Sauber-Piloten sowie Sutil, Petrow und Schumacher schieden aus. Im finalen Segment sicherte sich Vettel mit zwei Tausendstelsekunden Vorsprung auf Alonso die Pole-Position. Es war die dritte Pole-Position die der Deutsche in Folge erzielte. Massa wurde Dritter.

RennenBearbeiten

Beim Start zum Großen Preis von Deutschland kam Vettel nicht gut los. Er konzentrierte sich auf den Zweikampf mit Alonso und übersah dabei, dass Massa mit einem besseren Start an beiden vorbeizog. Darüber hinaus verlor Vettel das Duell gegen Alonso und belegte hinter den beiden Ferrari-Piloten den dritten Platz. In der Parabolika überholte Hamilton Webber und verbesserte sich auf den vierten Platz.

 
Sakon Yamamoto kehrte bei diesem Rennen ins HRT-Cockpit zurück, schied jedoch vorzeitig aus

Wegen Kollisionen mussten die Force-India- und Toro-Rosso-Piloten nach der ersten Runde zu Reparaturarbeiten an die Box. Für Sébastien Buemi war das Rennen allerdings auf Grund des Ausmaßes des Schadens beendet. Die beiden Toro-Rosso-Piloten kollidierten teamintern in der Haarnadel.[5] Nach drei Runden musste auch Jarno Trulli, dessen Rennwagen Getriebeprobleme hatte, aufgeben.[6]

Während sich Massa vor Alonso und Vettel behauptete, mussten beide Force-India-Piloten noch mal an die Box. Bei Sutil wurde ein zweiter Stopp notwendig, da seine Boxencrew beim ersten Stopp versehentlich drei harte und einen weichen Reifen montiert hatte. In der zwölften Runde begann Vettel mit den Boxenstopps. Eine Runde später folgte Alonso und eine Runde danach kam auch Massa an die Box. An der Reihenfolge zwischen den drei Piloten änderte sich allerdings nichts. An der Führung gab es dennoch einen Wechsel, da Button mit einer anderen Strategie fuhr und länger draußen blieb. Für HRT-Pilot Yamamoto war das Rennen nach 19 Runden beendet.[7]

Während Massa mit den weichen Reifen, die er am Start gefahren war, schneller als Alonso war, konnte er sich mit den harten Reifen nicht mehr von Alonso absetzen. Alonso versuchte am Brasilianer vorbeizukommen, schaffte es aber nie vorbei. Nachdem Button an der Box gewesen war, gingen die beiden Ferrari erneut in Führung. Nachdem Alonso am Boxenfunk äußerte, dass er die Situation lächerlich finde, vergrößerte sich der Abstand zwischen den beiden Piloten auf mehrere Sekunden. Nachdem einige Sekunden Abstand zwischen den beiden lagen, gelang es Alonso erneut den Abstand zu verringern. Nach 48 Runden teilte Massas Renningenieur ihm mit, dass Fernando schneller als er sei und fragte ihn ob er diese Botschaft verstanden habe. Eine Runde später nach der Haarnadel ging Massa vom Gas und Alonso zog an ihm vorbei.

 
Pedro de la Rosa im Sauber

Während Lucas di Grassi mit einem Aufhängungsschaden ausgefallen war[8] und Kovalainen nach einer Berührung mit Pedro de la Rosa aufgeben musste,[6] konnte Alonso sich an der Spitze von Massa lösen und fuhr mehrere schnellste Runden. Vettel schloss zwar auf Massa auf, war aber nicht in der Lage ihn zu überholen.

Schlussendlich gewann Alonso das Rennen vor Massa und Vettel. Es war der zweite Sieg von Alonso in dieser Saison. Hinter den ersten drei Piloten kamen Hamilton, Button und Webber ins Ziel. Die weiteren Punkte gingen an Kubica, Nico Rosberg, Schumacher und Petrow.

In der Weltmeisterschaft behielt Hamilton die Führung vor Button und auch McLaren-Mercedes behielt die Spitzenposition in der Konstrukteurswertung.

Nach dem Rennen gab es einige Diskussionen über den Platztausch der Ferrari-Piloten, der als verbotene Stallorder eingestuft wurde. Die Rennkommissare sahen die Situation ähnlich und bestraften Ferrari wegen verbotener Stallorder zu einer Geldstrafe von 100.000 US-Dollar.[9] Darüber hinaus hat sich der Weltmotorsportrat der FIA Anfang September mit dem Platztausch beschäftigt. Weitere Sanktionen wurden nicht beschlossen. Des Weiteren gab es nach dem Rennen Diskussionen über das Verbot der Stallorder an sich, wobei es für jede Seite prominente Unterstützer gab.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Vodafone McLaren Mercedes 01 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren MP4-25 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
Deutschland  Mercedes GP Petronas F1 Team 03 Deutschland  Michael Schumacher Mercedes MGP W01 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
04 Deutschland  Nico Rosberg
Osterreich  Red Bull Racing 05 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull RB6 Renault 2.4 V8 B
06 Australien  Mark Webber
Italien  Scuderia Ferrari Marlboro 07 Brasilien  Felipe Massa Ferrari F10 Ferrari 2.4 V8 B
08 Spanien  Fernando Alonso
Vereinigtes Konigreich  AT&T Williams 09 Brasilien  Rubens Barrichello Williams FW32 Cosworth 2.4 V8 B
10 Deutschland  Nico Hülkenberg
Frankreich  Renault F1 Team 11 Polen  Robert Kubica Renault R30 Renault 2.4 V8 B
12 Russland  Witali Petrow
Indien  Force India F1 Team 14 Deutschland  Adrian Sutil Force India VJM03 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
15 Italien  Vitantonio Liuzzi
Italien  Scuderia Toro Rosso 16 Schweiz  Sébastien Buemi Toro Rosso STR5 Ferrari 2.4 V8 B
17 Spanien  Jaime Alguersuari
Malaysia  Lotus Racing 18 Italien  Jarno Trulli Lotus T127 Cosworth 2.4 V8 B
19 Malaysia  Fairuz Fauzy[M 1]
Finnland  Heikki Kovalainen[M 1]
Spanien  HRT F1 Team 20 Japan  Sakon Yamamoto HRT F110 Cosworth 2.4 V8 B
21 Brasilien  Bruno Senna
Schweiz  BMW Sauber F1 Team 22 Spanien  Pedro de la Rosa Sauber C29 Ferrari 2.4 V8 B
23 Japan  Kamui Kobayashi
Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing 24 Deutschland  Timo Glock Virgin VR-01 Cosworth 2.4 V8 B
25 Brasilien  Lucas di Grassi
  1. a b Fauzy fuhr den Lotus mit der Nummer 19 im ersten freien Training. Kovalainen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 1:15,152 1:14,249 1:13,791 01
02 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 1:14,808 1:14,081 1:13,793 02
03 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 1:15,216 1:14,478 1:14,290 03
04 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 1:15,334 1:14,340 1:14,347 04
05 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:15,823 1:14,716 1:14,427 05
06 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:15,505 1:14,488 1:14,566 06
07 Polen  Robert Kubica Frankreich  Renault 1:15,736 1:14,835 1:15,079 07
08 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 1:16,398 1:14,698 1:15,109 08
09 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:16,178 1:15,018 1:15,179 09
10 Deutschland  Nico Hülkenberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 1:16,387 1:14,943 1:15,339 10
11 Deutschland  Michael Schumacher Deutschland  Mercedes 1:16,084 1:15,026 11
12 Japan  Kamui Kobayashi Schweiz  Sauber-Ferrari 1:15,951 1:15,084 12
13 Russland  Witali Petrow Frankreich  Renault 1:16,521 1:15,307 13
14 Deutschland  Adrian Sutil1 Indien  Force India-Mercedes 1:16,220 1:15,467 19
15 Spanien  Pedro de la Rosa Schweiz  Sauber-Ferrari 1:16,450 1:15,550 14
16 Spanien  Jaime Alguersuari Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:16,664 1:15,588 15
17 Schweiz  Sébastien Buemi Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:16,029 1:15,974 16
18 Italien  Jarno Trulli Malaysia  Lotus-Cosworth 1:17,583 17
19 Finnland  Heikki Kovalainen Malaysia  Lotus-Cosworth 1:18,300 18
20 Deutschland  Timo Glock2 Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 1:18,343 24
21 Brasilien  Bruno Senna Spanien  HRT-Cosworth 1:18,592 20
22 Italien  Vitantonio Liuzzi Indien  Force India-Mercedes 1:18,952 21
23 Japan  Sakon Yamamoto Spanien  HRT-Cosworth 1:19,844 22
24 Brasilien  Lucas di Grassi1 Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth keine Zeit 23

1 Adrian Sutil und Lucas Di Grassi wurden nach einem Getriebewechsel um fünf Plätze nach hinten versetzt.

2 Timo Glock wurde für einen Getriebewechsel und eine Änderung der Übersetzung um jeweils fünf, also insgesamt zehn Plätze nach hinten versetzt.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 67 1 1:27:38,864 02 1:15,880 (66.)
02 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 67 1 + 4,196 03 1:16,097 (66.)
03 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 67 1 + 5,121 01 1:15,824 (67.)
04 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 67 1 + 26,896 06 1:16,503 (65.)
05 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 67 1 + 29,482 05 1:16,451 (65.)
06 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 67 1 + 43,606 04 1:16,678 (57.)
07 Polen  Robert Kubica Frankreich  Renault 66 1 + 1 Runde 07 1:17,166 (62.)
08 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 66 1 + 1 Runde 09 1:16,609 (66.)
09 Deutschland  Michael Schumacher Deutschland  Mercedes 66 1 + 1 Runde 11 1:17,088 (66.)
10 Russland  Witali Petrow Frankreich  Renault 66 1 + 1 Runde 13 1:17,198 (62.)
11 Japan  Kamui Kobayashi Schweiz  Sauber-Ferrari 66 1 + 1 Runde 12 1:17,100 (63.)
12 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 66 1 + 1 Runde 08 1:17,029 (63.)
13 Deutschland  Nico Hülkenberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 66 1 + 1 Runde 10 1:16,836 (61.)
14 Spanien  Pedro de la Rosa Schweiz  Sauber-Ferrari 66 2 + 1 Runde 15 1:16,527 (61.)
15 Spanien  Jaime Alguersuari Italien  Toro Rosso-Ferrari 66 2 + 1 Runde 16 1:16,971 (66.)
16 Italien  Vitantonio Liuzzi Indien  Force India-Mercedes 65 3 + 2 Runden 22 1:16,596 (64.)
17 Deutschland  Adrian Sutil Indien  Force India-Mercedes 65 3 + 2 Runden 14 1:16,687 (65.)
18 Deutschland  Timo Glock Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 64 1 + 3 Runden 20 1:18,211 (62.)
19 Brasilien  Bruno Senna Spanien  HRT-Cosworth 63 2 + 4 Runden 21 1:20,861 (57.)
Finnland  Heikki Kovalainen Malaysia  Lotus-Cosworth 56 1 DNF 19 1:20,664 (51.)
Brasilien  Lucas di Grassi Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 50 0 DNF 24 1:20,703 (49.)
Japan  Sakon Yamamoto Spanien  HRT-Cosworth 19 2 DNF 23 1:23,541 (16.)
Italien  Jarno Trulli Malaysia  Lotus-Cosworth 03 1 DNF 18 2:14,452 (02.)
Schweiz  Sébastien Buemi Italien  Toro Rosso-Ferrari 01 0 DNF 17

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekommen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 157
02 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Mercedes 143
03 Australien  Mark Webber Red Bull-Renault 136
04 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull-Renault 136
05 Spanien  Fernando Alonso Ferrari 123
06 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 94
07 Polen  Robert Kubica Renault 89
08 Brasilien  Felipe Massa Ferrari 85
09 Deutschland  Michael Schumacher Mercedes 38
10 Deutschland  Adrian Sutil Force India-Mercedes 35
11 Brasilien  Rubens Barrichello Williams-Cosworth 29
12 Japan  Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 15
13 Italien  Vitantonio Liuzzi Force India-Mercedes 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
14 Russland  Witali Petrow Renault 7
15 Schweiz  Sébastien Buemi Toro Rosso-Ferrari 7
16 Spanien  Jaime Alguersuari Toro Rosso-Ferrari 3
17 Deutschland  Nico Hülkenberg Williams-Cosworth 2
18 Spanien  Pedro de la Rosa Sauber-Ferrari 0
19 Finnland  Heikki Kovalainen Lotus-Cosworth 0
20 Indien  Karun Chandhok HRT-Cosworth 0
21 Brasilien  Lucas di Grassi Virgin-Cosworth 0
22 Italien  Jarno Trulli Lotus-Cosworth 0
23 Brasilien  Bruno Senna HRT-Cosworth 0
24 Deutschland  Timo Glock Virgin-Cosworth 0
25 Japan  Sakon Yamamoto HRT-Cosworth 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 300
02 Osterreich  Red Bull-Renault 272
03 Italien  Ferrari 208
04 Deutschland  Mercedes 132
05 Frankreich  Renault 96
06 Indien  Force India-Mercedes 47
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 31
08 Schweiz  Sauber-Ferrari 15
09 Italien  Toro Rosso-Ferrari 10
10 Malaysia  Lotus-Cosworth 0
11 Spanien  HRT-Cosworth 0
12 Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „HRT: Chandhok raus, Senna rein!“ (Motorsport-Total.com am 16. Juli 2010)
  2. „GP Deutschland in Hockenheim / 1. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 23. Juli 2010)
  3. „GP Deutschland in Hockenheim / 2. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 23. Juli 2010)
  4. „GP Deutschland in Hockenheim / 3. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 24. Juli 2010)
  5. „Toro Rosso: Crash unter Teamkollegen kostet ein Auto“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)
  6. a b „Bitterer Doppelausfall für Lotus“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)
  7. „Kein Glück für HRT in Hockenheim“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)
  8. „Virgin: Glock mit der Leistung zufrieden“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)
  9. „Nach Stallorder: 100.000-Dollar-Strafe für Ferrari!“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Großer Preis von Deutschland 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien