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Der Große Preis von Deutschland 2019 (offiziell: Formula 1 Mercedes-Benz Großer Preis von Deutschland 2019) fand am 28. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2019. Es war der 78. Große Preis von Deutschland, davon der 64. im Rahmen der Formel-1-Weltmeisterschaft und das 37. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft in Hockenheim.[1][2]

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 2019
Renndaten
11. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2019
Streckenprofil
Name: Formula 1 Mercedes-Benz Großer Preis von Deutschland 2019
Datum: 28. Juli 2019
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring Baden-Württemberg
Länge: 292,736 km in 64 Runden à 4,574 km

Geplant: 306,458 km in 67 Runden à 4,574 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:11,767 min
Schnellste Runde
Fahrer: NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull Racing-Honda
Zeit: 1:16,645 min (Runde 61)
Podium
Erster: NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull Racing-Honda
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Scuderia Toro Rosso-Honda

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 39 Punkten vor Valtteri Bottas und mit 87 Punkten vor Max Verstappen. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 164 Punkten vor Ferrari und mit 216 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Deutschland stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Hard (weiß, Mischung C2), P Zero Medium (gelb, C3) und P Zero Soft (rot, C4), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.

Mit Hamilton (viermal) und Sebastian Vettel traten zwei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Dennis Dean (USA), Achim Loth (DEU), Tim Mayer (USA) und Derek Warwick (GBR).

Freies TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training erzielte Vettel in 1:14,013 Minuten die schnellste Rundenzeit vor Charles Leclerc und Hamilton.[3]

Im zweiten freien Training fuhr Leclerc in 1:13,449 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Hamilton. Das Training wurde nach einem Unfall von Pierre Gasly kurzzeitig unterbrochen.[4]

Nach dem zweiten freien Training gab die FIA bekannt, das Verlassen der Strecke in der Nordkurve und der Südkurve streng geahndet wurde: Im Training und Qualifying wurde die Rundenzeit annulliert, sollte ein Fahrzeug dort die weiße Linie am Streckenrand des Kurvenausgangs mit allen vier Reifen überqueren. Bei einem Verstoß im Rennen wurde eine Zeitstrafe ausgesprochen. In diesen beiden Kurven benutzten die Fahrer in der Vergangenheit die asphaltierte Auslaufzone mit, um die Kurven mit höherer Geschwindigkeit durchfahren zu können und mehr Schwung auf die folgenden Geraden mitzunehmen.[5]

Im dritten freien Training war Leclerc mit einer Rundenzeit von 1:12,380 Minuten erneut Schnellster vor Verstappen und Vettel.[6]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Leclerc war Schnellster. Vettel setzte wegen eines technischen Problems bei der Luftzufuhr des Turboladers[7] keine Rundenzeit und qualifizierte sich nicht für den Grand Prix. Neben ihm schieden die beiden Williams-Piloten, Alexander Albon und Lando Norris aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings und mussten mit den hier verwendeten Reifen das Rennen starte, alle übrigen Piloten hatten freie Reifenwahl für den Rennstart. Bottas, Hamilton und Leclerc qualifizierten sich auf der Medium-Mischung, alle anderen Fahrer auf der Soft-Mischung. Leclerc war erneut Schnellster. Lance Stroll, Daniil Kwjat, Daniel Ricciardo, Kevin Magnussen und Antonio Giovinazzi schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Leclerc konnte wegen eines technischen Problems mit der Benzinzufuhr an seinem Fahrzeug[7] an diesem Segment nicht teilnehmen und blieb ohne Zeit. Hamilton fuhr mit einer Rundenzeit von 1:11,767 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Bottas. Es war die 87. Pole-Position für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Norris wurde ans Ende des Feldes versetzt, da bei seinem Fahrzeug das jeweils dritte Exemplar von Energiespeicher, Kontrollelektronik und MGU-K in dieser Saison verwendet wurde. Maximal zwei dieser Komponenten waren pro Saison erlaubt. Vettel wurde der Start beim Rennen vom Ende des Feldes erlaubt, da er während des freien Trainings ausreichend schnelle Rundenzeiten gefahren war. Er erhielt zudem eine Rückversetzung um zehn Startplätze, da an seinem Fahrzeug die dritte Kontrollelektronik in dieser Saison verwendet wurde.

RennenBearbeiten

Verstappen gewann das Rennen vor Vettel und Kwjat. Es war der siebte Sieg für Verstappen in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Für Kwjat war es die erste Podestplatzierung seit dem Großen Preis von China 2016 und für die Scuderia Toro Rosso die erste Podestplatzierung seit dem Großen Preis von Italien 2008. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten zunächst Stroll, Carlos Sainz jr., Albon, Kimi Räikkönen, Giovinazzi, Romain Grosjean und Magnussen. Da Verstappen die schnellste Rennrunde erzielt hatte, erhielt er einen zusätzlichen Punkt.

Bei der technischen Untersuchung der Fahrzeuge nach dem Rennen stellte sich heraus, dass die Kupplungen bei beiden Alfa-Romeo-Fahrzeugen nicht dem Reglement entsprachen. Räikkönen und Giovinazzi wurden wegen Verstoßes gegen Artikel 27.1 des sportlichen Reglements nachträglich mit einer 10-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe belegt, die in eine Zeitstrafe von 30 Sekunden umgewandelt wurde, und fielen dadurch aus den Punkterängen heraus.[8] Die Plätze sieben bis zehn belegten somit Grosjean, Magnussen, Hamilton und Robert Kubica. Es war der erste Punkt für das Williams-Team in dieser Saison und der erste für Kubica seit dem Großen Preis von Abu Dhabi 2010.

In der Fahrer- und Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Plätze unverändert.

MeldelisteBearbeiten

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:12,852 1:12,149 1:11,767 01
02 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:12,593 1:12,427 1:12,113 02
03 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:13,075 1:12,487 1:12,129 03
04 Frankreich  Pierre Gasly Osterreich  Red Bull Racing-Honda 1:12,991 1:12,385 1:12,522 04
05 Finnland  Kimi Räikkönen Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 1:13,066 1:12,519 1:12,538 05
06 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:13,146 1:12,769 1:12,851 06
07 Spanien  Carlos Sainz jr. Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:13,221 1:12,632 1:12,897 07
08 Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 1:13,194 1:12,776 1:13,065 08
09 Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 1:13,186 1:12,766 1:13,126 09
10 Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 1:12,229 1:12,344 keine Zeit 10
11 Italien  Antonio Giovinazzi Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 1:13,170 1:12,786 11
12 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:13,103 1:12,789 12
13 Australien  Daniel Ricciardo Frankreich  Renault 1:13,131 1:12,799 13
14 Russland  Daniil Kwjat Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:13,278 1:13,135 14
15 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 1:13,256 1:13,450 15
16 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris[# 1] Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:13,333 19
17 Thailand  Alexander Albon Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:13,461 16
18 Vereinigtes Konigreich  George Russell Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:14,721 17
19 Polen  Robert Kubica Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:14,839 18
107-Prozent-Zeit: 1:17,285 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:12,229 min)
Deutschland  Sebastian Vettel[# 2][# 3] Italien  Ferrari keine Zeit 20
Anmerkungen
  1. Norris wurde ans Ende des Feldes versetzt, da bei seinem Fahrzeug das jeweils dritte Exemplar von Energiespeicher, Kontrollelektronik und MGU-K in dieser Saison verwendet wurde.
  2. Obwohl er sich nicht qualifiziert hatte, erhielt Vettel die Erlaubnis zu starten, da er im freien Training ausreichend schnell gewesen war.
  3. Vettel erhielt eine Rückversetzung um zehn Startplätze, da an seinem Fahrzeug die dritte Kontrollelektronik in dieser Saison verwendet wurde.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-Honda 64 5 1:44:31,275 02 1:16,645 (61.)
02 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 64 5 + 7,333 20 1:16,794 (63.)
03 Russland  Daniil Kwjat Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 64 4 + 8,305 14 1:17,708 (61.)
04 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 64 5 + 8,966 15 1:17,831 (61.)
05 Spanien  Carlos Sainz jr. Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 64 3 + 9,583 07 1:17,841 (63.)
06 Thailand  Alexander Albon Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 64 4 + 10,052 16 1:17,850 (63.)
07 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 64 5 + 16,838 06 1:18,811 (64.)
08 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 64 6 + 18,765 12 1:19,062 (63.)
09 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 64 6 + 19,667 01 1:17,485 (60.)
10 Polen  Robert Kubica Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 64 5 + 24,987 18 1:19,563 (60.)
11 Vereinigtes Konigreich  George Russell Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 64 5 + 26,404 17 1:19,300 (60.)
12 Finnland  Kimi Räikkönen[# 1] Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 64 4 + 42,214 05 1:17,746 (55.)
13 Italien  Antonio Giovinazzi[# 2] Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 64 4 + 43,849 11 1:17,507 (62.)
14 Frankreich  Pierre Gasly Osterreich  Red Bull Racing-Honda 61 4 DNF 04 1:17,495 (56.)
Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 56 4 DNF 03 1:18,272 (54.)
Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 39 3 DNF 09 1:29,576 (18.)
Monaco  Charles Leclerc Italien  Ferrari 27 3 DNF 10 1:27,697 (17.)
Vereinigtes Konigreich  Lando Norris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 25 2 DNF 19 1:31,081 (16.)
Australien  Daniel Ricciardo Frankreich  Renault 13 1 DNF 13 1:32,654 (10.)
Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 1 0 DNF 08
Anmerkungen
  1. Räikkönen erhielt nachträglich eine 10-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe, die in eine Zeitstrafe von 30 Sekunden umgewandelt wurde, da die Kupplung an seinem Fahrzeug nicht regelkonform war.
  2. Giovinazzi erhielt nachträglich eine 10-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe, die in eine Zeitstrafe von 30 Sekunden umgewandelt wurde, da die Kupplung an seinem Fahrzeug nicht regelkonform war.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es einen Punkt für die schnellste Rennrunde, da der Fahrer unter den ersten Zehn landete.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 225
02 Finnland  Valtteri Bottas Mercedes 184
03 Niederlande  Max Verstappen Red Bull Racing-Honda 162
04 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 141
05 Monaco  Charles Leclerc Ferrari 120
06 Frankreich  Pierre Gasly Red Bull Racing-Honda 55
07 Spanien  Carlos Sainz jr. McLaren-Renault 48
08 Russland  Daniil Kwjat Scuderia Toro Rosso-Honda 27
09 Finnland  Kimi Räikkönen Alfa Romeo Racing-Ferrari 25
10 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris McLaren-Renault 22
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Australien  Daniel Ricciardo Renault 22
12 Kanada  Lance Stroll Racing Point-BWT Mercedes 18
13 Danemark  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 18
14 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault 17
15 Thailand  Alexander Albon Scuderia Toro Rosso-Honda 15
16 Mexiko  Sergio Pérez Racing Point-BWT Mercedes 13
17 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 8
18 Italien  Antonio Giovinazzi Alfa Romeo Racing-Ferrari 1
19 Polen  Robert Kubica Williams-Mercedes 1
20 Vereinigtes Konigreich  George Russell Williams-Mercedes 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 409
2 Italien  Ferrari 261
3 Osterreich  Red Bull Racing-Honda 217
4 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 70
5 Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 42
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Frankreich  Renault 39
07 Vereinigtes Konigreich  Racing Point-BWT Mercedes 31
08 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 26
09 Schweiz  Alfa Romeo Racing-Ferrari 26
10 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1

WeblinksBearbeiten

  Commons: 2019 German Grand Prix – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutsche Welle (www.dw.com): Zum letzten Mal Formel 1 auf dem Hockenheimring? 25. Juli 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  2. Grands Prix Germany • STATS F1. Abgerufen am 27. Juli 2019.
  3. Großer Preis von Deutschland 2019 / Hockenheim Ergebnis 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 26. Juli 2019, abgerufen am 26. Juli 2019.
  4. Großer Preis von Deutschland 2019 / Hockenheim Ergebnis 2. Freies Training. formel1.de, 26. Juli 2018, abgerufen am 26. Juli 2018.
  5. Christian Nimmervoll, Jonathan Noble: Track-Limits: FIA warnt vor Verstößen in erster und letzter Kurve. Motorsport-Total.com, 27. Juli 2018, abgerufen am 28. Juli 2018.
  6. Großer Preis von Deutschland 2019 / Hockenheim Ergebnis 3. Freies Training. formel1.de, 27. Juli 2018, abgerufen am 27. Juli 2018.
  7. a b Gerald Dirnbeck: Defekte bei Vettel und Leclerc: Ferrari-Fiasko im Hockenheim-Qualifying. Motorsport-Total.com, 27. Juli 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.
  8. Stefan Ehlen: Zeitstrafe: Alfa Romeo ohne Punkte, Teamchef denkt an Protest. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.