Hauptmenü öffnen

Großer Preis von Malaysia 2010

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Malaysia 2010 fand am 4. April auf dem Sepang International Circuit in Sepang statt und war das dritte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010.

Flag of Malaysia.svg Großer Preis von Malaysia 2010
Renndaten
3. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010
Streckenprofil
Name: XII Petronas Malaysian Grand Prix
Datum: 4. April 2010
Ort: Sepang
Kurs: Sepang International Circuit
Länge: 310,408 km in 56 Runden à 5,543 km

Wetter: bewölkt
Zuschauer: ~ 97.900
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:49,327 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:37,054 min (Runde 53)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zweiter: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Dritter: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Australien führte Fernando Alonso die Fahrerwertung mit vier Punkten vor Felipe Massa und sechs Punkten vor Jenson Button an. Ferrari führte in der Konstrukteurswertung mit 16 Punkten vor McLaren-Mercedes und mit 41 Punkten vor Mercedes.

Mit Michael Schumacher (dreimal), Alonso (zweimal) und Button (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr McLaren-Pilot Lewis Hamilton die schnellste Runde vor Nico Rosberg und seinem Teamkollegen Button.[1] Im zweiten freien Training behielt Hamilton die Führungsposition. Auf Platz zwei und drei folgten die deutschen Piloten Sebastian Vettel und Rosberg.[2] Im dritten freien Training am Samstag war Mark Webber der schnellste Pilot. Hamilton wurde vor Vettel Zweiter.[3]

Im ersten freien Training nahm Fairuz Fauzy für Lotus-Cosworth erstmals an einem Formel-1-Wochenende teil. Außerdem durfte Paul di Resta für Force India-Mercedes erneut im ersten freien Training fahren.

QualifyingBearbeiten

 
Fernando Alonso schaffte wegen starken Regens nicht den Sprung ins zweite Qualifying-Segment

Der erste Abschnitt des Qualifyings fand unter nassen Bedingungen statt. Zunächst blieben die Top-Teams in der Box und nur Vettel setzte eine Zeit. Als diese schließlich ihre Fahrer auf die Strecke geschickt hatten, wurde der Regen stärker und daher schafften es Alonso, Hamilton und Massa nicht sich für den zweiten Teil zu qualifizieren. Außerdem schieden die HRT-Piloten, Jarno Trulli und Lucas di Grassi aus. Die schnellste Zeit erzielte Robert Kubica. Button musste sein Auto nach einem Dreher abstellen. Er kam zwar ins zweite Segment, startete dort jedoch nicht.

Auch dieser Abschnitt war von den nassen Bedingungen geprägt und erneut wurden die Bedingungen kurz vor Schluss schlechter. Timo Glock, Heikki Kovalainen, Jaime Alguersuari, Sébastien Buemi, Pedro de la Rosa und Witali Petrow schieden aus. Diesmal war Vettel der schnellste Pilot. Der finale Teil des Qualifyings wurde nach zirka drei Minuten unterbrochen, da der Regen zu stark geworden war. Nachdem die Strecke wieder freigegeben war, sicherte sich Webber mit über einer Sekunde Vorsprung die Pole-Position. Webber war der einzige Fahrer, der bei den nassen Bedingungen auf Intermediate-Reifen unterwegs war. Von Platz zwei und drei gingen Rosberg und Vettel ins Rennen.

RennenBearbeiten

Der beste Start zum Großen Preis von Malaysia glückte Vettel, der von Platz drei startend die Führung von seinem Teamkollegen Webber übernahm. Rosberg lag vor Kubica auf dem dritten Platz. Ebenfalls gut gestartet waren die McLaren- und Ferrari-Piloten, die vom Ende des Feldes ins Rennen gingen. Angeführt wurde das Quartett von Hamilton, der in den nächsten Runden einige Piloten überholte. Sein Teamkollege Button fiel zunächst ans Ende des Quartetts zurück. In der fünften Runde kam es im hinteren Teil des Feldes zu einer Kollision zwischen Trulli und Glock. Während Trulli weiterfahren konnte, war das Rennen für seinen ehemaligen Teamkollegen beendet.

 
Lewis Hamilton (links) im Duell mit Witali Petrow

Während sich die beiden Red Bull an der Spitze von Rosberg absetzten, kam es zwischen Hamilton und Petrow zu einem Duell um Platz neun. Zunächst ging Hamilton nach einem Verbremser Petrows an dem Renault-Piloten vorbei. Allerdings konterte Petrow und setzte sich wieder vor Hamilton. Eine Runde später griff Hamilton Petrow erneut an und überholte ihn diesmal am Ende der Geraden endgültig. Da Hamilton bei seinem Duell mit Petrow mehrfach die Spur wechselte, wurde ihm die schwarz-weiße Flagge, die eine Verwarnung bedeutet, gezeigt. Zwei Runden später konnte auch der zweite McLaren-Pilot, Button, mit einem Überholmanöver gegen Alonso eine Positionsverbesserung vorweisen.

Nachdem Kamui Kobayashi in der neunten Runde ausrollte, war das Rennen für das Sauber-Team beendet, da sein Teamkollege de la Rosa bereits in der Runde in die Startaufstellung ausgefallen war. Beide erlitten einen Motorschaden, der durch ein Problem im Pneumatiksystem verursacht wurde.[4] Eine Runde später musste auch Schumacher das Rennen mit einem technischen Defekt aufgeben. In der zwölften Runde kam es erneut zu einer Kollision zwischen zwei Piloten der neuen Teams. Kovalainen kollidierte mit di Grassi. Während di Grassi weiterfahren konnte, musste Kovalainen zunächst einen Reparaturstopp einlegen und kam am Ende des Rennens mit zehn Runden Rückstand ins Ziel und wurde nicht gewertet. Ein weiterer Zwischenfall in der zwölften Runde war der technisch bedingte Ausfall von Vitantonio Liuzzi.

Die Boxenstopps der Führungsgruppe änderten nichts am Klassement. Vettel behielt die Führung vor Webber, der durch einen schlechten Boxenstopp nur einen größeren Rückstand erhielt. Zwischen den beiden Piloten lag Hamilton, der wie die Ferrari-Piloten und di Grassi noch nicht an der Box war. In der 33. Runde war das Rennen auch für Petrow, der ebenfalls mit einem technischen Defekt ausschied, beendet. Nachdem auch Hamilton und die Ferrari-Piloten ihren Boxenstopp absolviert hatten, belegten sie, angeführt vom McLaren-Duo die Plätze sechs bis neun. An der Spitze bauten die Red-Bull-Renault-Piloten ihren Vorsprung auf das restliche Fahrerfeld weiterhin aus.

 
Der Sieger Sebastian Vettel nach dem Zieleinlauf

In der 44. Runde überholte Massa Button und nahm so den siebten Platz ein. Alonso versuchte ebenfalls an Button vorbeizugehen, ihm gelang es jedoch nicht. Zwei Runden vor Schluss fiel Alonso, der das gesamte Rennen über Problem mit Kupplung und Getriebe beklagte, mit einem Motorschaden aus.[5]

Schlussendlich gewann Vettel das Rennen vor seinem Teamkollegen Webber und sorgte somit für einen Doppelsieg der Red Bull-Renault. Auf den dritten Platz kam Rosberg, der ein unspektakuläres, aber fehlerfreies Rennen fuhr, ins Ziel. Er erzielte das erste Podium für das Mercedes-Werksteam seit dem Großen Preis von Italien 1955. Kubica konnte mit einem vierten Platz erneut eine gute Platzierung herausfahren. Adrian Sutil verteidigte den fünften Platz gegen Hamilton, Massa und Button. Die weiteren Punkte gingen an Alguersuari und Nico Hülkenberg, der den ersten Punkt seiner Karriere erzielte. Di Grassi gelang es als erstem Pilot ein Rennen für Virgin-Cosworth zu beenden und war zudem der beste Pilot der neueingestiegenen Teams.

Das Rennen fand durchgängig unter trockenen Bedingungen statt. Zwar war es bewölkt und es wurden während des Rennens Regenschauer angekündigt, allerdings irrte sich der Wetterbericht und die Strecke blieb trocken.

In der Konstrukteursweltmeisterschaft behielt Ferrari die Führung vor McLaren-Mercedes und in der Fahrerweltmeisterschaft übernahm Massa die Führung von seinem Teamkollegen Alonso. Massa führte die Weltmeisterschaft zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Frankreich 2008 wieder an.

Mit Sebastian Vettel siegte zum fünften Mal in Folge ein anderer Fahrer.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Vodafone McLaren Mercedes 01 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren MP4-25 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
Deutschland  Mercedes GP Petronas F1 Team 03 Deutschland  Michael Schumacher Mercedes MGP W01 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
04 Deutschland  Nico Rosberg
Osterreich  Red Bull Racing 05 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull RB6 Renault 2.4 V8 B
06 Australien  Mark Webber
Italien  Scuderia Ferrari Marlboro 07 Brasilien  Felipe Massa Ferrari F10 Ferrari 2.4 V8 B
08 Spanien  Fernando Alonso
Vereinigtes Konigreich  AT&T Williams 09 Brasilien  Rubens Barrichello Williams FW32 Cosworth 2.4 V8 B
10 Deutschland  Nico Hülkenberg
Frankreich  Renault F1 Team 11 Polen  Robert Kubica Renault R30 Renault 2.4 V8 B
12 Russland  Witali Petrow
Indien  Force India F1 Team 14 Deutschland  Adrian Sutil Force India VJM03 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
15 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta[M 1]
Italien  Vitantonio Liuzzi[M 1]
Italien  Scuderia Toro Rosso 16 Schweiz  Sébastien Buemi Toro Rosso STR5 Ferrari 2.4 V8 B
17 Spanien  Jaime Alguersuari
Malaysia  Lotus Racing 18 Italien  Jarno Trulli Lotus T127 Cosworth 2.4 V8 B
19 Malaysia  Fairuz Fauzy[M 2]
Finnland  Heikki Kovalainen[M 2]
Spanien  HRT F1 Team 20 Indien  Karun Chandhok HRT F110 Cosworth 2.4 V8 B
21 Brasilien  Bruno Senna
Schweiz  BMW Sauber F1 Team 22 Spanien  Pedro de la Rosa Sauber C29 Ferrari 2.4 V8 B
23 Japan  Kamui Kobayashi
Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing 24 Deutschland  Timo Glock Virgin VR-01 Cosworth 2.4 V8 B
25 Brasilien  Lucas di Grassi
  1. a b Di Resta fuhr den Force India mit der Nummer 15 im ersten freien Training. Liuzzi übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.
  2. a b Fauzy fuhr den Lotus mit der Nummer 19 im ersten freien Training. Kovalainen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 1:51,886 1:48,210 1:49,327 01
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:52,560 1:47,417 1:50,673 02
03 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 1:47,632 1:46,828 1:50,789 03
04 Deutschland  Adrian Sutil Indien  Force India-Mercedes 1:49,479 1:47,085 1:50,914 04
05 Deutschland  Nico Hülkenberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 1:49,664 1:47,346 1:51,001 05
06 Polen  Robert Kubica Frankreich  Renault 1:46,283 1:46,951 1:51,051 06
07 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 1:50,301 1:48,371 1:51,511 07
08 Deutschland  Michael Schumacher Deutschland  Mercedes 1:52,239 1:48,400 1:51,717 08
09 Japan  Kamui Kobayashi Schweiz  Sauber-Ferrari 1:48,467 1:47,792 1:51,767 09
10 Italien  Vitantonio Liuzzi Indien  Force India-Mercedes 1:49,922 1:48,238 1:52,254 10
11 Russland  Witali Petrow Frankreich  Renault 1:47,952 1:48,760 11
12 Spanien  Pedro de la Rosa Schweiz  Sauber-Ferrari 1:47,153 1:48,771 12
13 Schweiz  Sébastien Buemi Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:48,945 1:49,207 13
14 Spanien  Jaime Alguersuari Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:48,655 1:49,464 14
15 Finnland  Heikki Kovalainen Malaysia  Lotus-Cosworth 1:52,875 1:52,270 15
16 Deutschland  Timo Glock Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 1:52,398 1:52,520 16
17 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:52,211 17
18 Italien  Jarno Trulli Malaysia  Lotus-Cosworth 1:52,884 18
19 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 1:53,044 19
20 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:53,050 20
21 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 1:53,283 21
22 Indien  Karun Chandhok Spanien  HRT-Cosworth 1:56,299 22
23 Brasilien  Bruno Senna Spanien  HRT-Cosworth 1:57,269 23
24 Brasilien  Lucas di Grassi Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 1:59,977 24

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 56 1 1:33:48,412 03 1:37,813 (53.)
02 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 56 1 + 4,849 01 1:37,054 (53.)
03 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 56 1 + 13,504 02 1:38,129 (53.)
04 Polen  Robert Kubica Frankreich  Renault 56 1 + 18,589 06 1:38,074 (55.)
05 Deutschland  Adrian Sutil Indien  Force India-Mercedes 56 1 + 21,059 04 1:38,160 (55.)
06 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 56 1 + 23,471 20 1:37,745 (32.)
07 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 56 1 + 27,068 21 1:37,784 (48.)
08 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 56 1 + 37,918 17 1:38,501 (49.)
09 Spanien  Jaime Alguersuari Italien  Toro Rosso-Ferrari 56 1 + 1:10,602 14 1:39,489 (44.)
10 Deutschland  Nico Hülkenberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 56 1 + 1:13,399 05 1:39,124 (51.)
11 Schweiz  Sébastien Buemi Italien  Toro Rosso-Ferrari 56 2 + 1:18,938 13 1:37,610 (54.)
12 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 55 2 + 1 Runde 07 1:39,428 (46.)
13 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 54 1 DNF 19 1:37,231 (41.)
14 Brasilien  Lucas di Grassi Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 53 1 + 3 Runden 24 1:43,224 (28.)
15 Indien  Karun Chandhok Spanien  HRT-Cosworth 53 1 + 3 Runden 22 1:44,790 (40.)
16 Brasilien  Bruno Senna Spanien  HRT-Cosworth 52 1 + 4 Runden 23 1:45,334 (39.)
17 Italien  Jarno Trulli Malaysia  Lotus-Cosworth 51 1 + 5 Runden 18 1:43,753 (31.)
Finnland  Heikki Kovalainen Malaysia  Lotus-Cosworth 46 2 + 10 Runden 15 1:42,701 (44.)
Russland  Witali Petrow Frankreich  Renault 32 1 DNF 11 1:40,693 (32.)
Italien  Vitantonio Liuzzi Indien  Force India-Mercedes 12 1 DNF 10 1:42,594 (09.)
Deutschland  Michael Schumacher Deutschland  Mercedes 09 0 DNF 08 1:42,084 (09.)
Japan  Kamui Kobayashi Schweiz  Sauber-Ferrari 08 0 DNF 09 1:43,340 (06.)
Deutschland  Timo Glock Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 02 0 DNF 16 1:46,388 (02.)
  Spanien  Pedro de la Rosa[# 1] Schweiz  Sauber-Ferrari DNS 12
Anmerkungen
  1. De la Rosa blieb bereits während seiner Fahrt zur Startaufstellung auf der Strecke stehen und konnte daher nicht zum Rennen antreten.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien  Felipe Massa Ferrari 39
02 Spanien  Fernando Alonso Ferrari 37
03 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull-Renault 37
04 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Mercedes 35
05 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 35
06 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 31
07 Polen  Robert Kubica Renault 30
08 Australien  Mark Webber Red Bull-Renault 24
09 Deutschland  Adrian Sutil Force India-Mercedes 10
10 Deutschland  Michael Schumacher Mercedes 9
11 Italien  Vitantonio Liuzzi Force India-Mercedes 8
12 Brasilien  Rubens Barrichello Williams-Cosworth 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Spanien  Jaime Alguersuari Toro Rosso-Ferrari 2
14 Deutschland  Nico Hülkenberg Williams-Cosworth 1
15 Schweiz  Sébastien Buemi Toro Rosso-Ferrari 0
16 Spanien  Pedro de la Rosa Sauber-Ferrari 0
17 Finnland  Heikki Kovalainen Lotus-Cosworth 0
18 Indien  Karun Chandhok HRT-Cosworth 0
19 Brasilien  Lucas di Grassi Virgin-Cosworth 0
20 Brasilien  Bruno Senna HRT-Cosworth 0
21 Italien  Jarno Trulli Lotus-Cosworth 0
Deutschland  Timo Glock Virgin-Cosworth 0
Japan  Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 0
Russland  Witali Petrow Renault 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 76
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 66
03 Osterreich  Red Bull-Renault 61
04 Deutschland  Mercedes 44
05 Frankreich  Renault 30
06 Indien  Force India-Mercedes 18
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Williams-Cosworth 6
08 Italien  Toro Rosso-Ferrari 2
09 Schweiz  Sauber-Ferrari 0
10 Malaysia  Lotus-Cosworth 0
11 Spanien  HRT-Cosworth 0
12 Vereinigtes Konigreich  Virgin-Cosworth 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „GP Malaysia in Sepang / 1. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 2. April 2010)
  2. „GP Malaysia in Sepang / 2. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 2. April 2010)
  3. „GP Malaysia in Sepang / 3. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 3. April 2010)
  4. „Sauber mit frustrierendem Doppel-Ausfall“ (Motorsport-Total.com am 4. April 2010)
  5. „WM-Leader Ferrari ist unzufrieden“ (Motorsport-Total.com am 4. April 2010)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Großer Preis von Malaysia 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien