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Der Große Preis von Deutschland 1991 fand am 28. Juli auf dem Hockenheimring statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 1991
Renndaten
9. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991
Streckenprofil
Name: Großer Mobil 1 Preis von Deutschland
Datum: 28. Juli 1991
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring
Länge: 306,09 km in 45 Runden à 6,802 km

Wetter: leicht bewölkt und heiß
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:37,087 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:43,569 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Stefan Johansson wurde bei Footwork durch Alex Caffi ersetzt und beendete seine Formel-1-Karriere mit dem damaligen Rekord, die meisten Podiumsplätze ohne einen Sieg errungen zu haben. Diese Marke wurde erst 2009 beim Großen Preis von Malaysia durch Nick Heidfeld erreicht und zwei Jahre später an gleicher Stelle übertroffen.

Wegen vertraglicher Verpflichtungen in der japanischen Formel 3000 konnte Johnny Herbert nicht zum Deutschland-GP antreten. Das Team Lotus gab daraufhin dem einheimischen Paydriver Michael Bartels die Chance, sein Formel-1-Debüt zu absolvieren.

TrainingBearbeiten

Infolge ihrer Ergebnisse während der ersten Saisonhälfte mussten neben Fondmetal und Coloni fortan die Teams Brabham, Footwork und AGS anstelle von Jordan, BMS und Modena an der Vorqualifikation teilnehmen.

Aufgrund eines Reifenschadens hatte Ayrton Senna während des ersten freien Trainings einen der schwersten Unfälle seiner Karriere. Sein McLaren MP4/6 überschlug sich nach dem Überfahren eines Curbs in ungünstigem Winkel mehrfach. Senna entkam dennoch unverletzt. Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich am Samstagvormittag in der Ostkurve, als Érik Comas mit seinem Ligier JS35B von der Strecke abkam und der Wagen Feuer fing. Comas absolvierte das zweite Zeittraining in einem T-Car, verfehlte jedoch die Qualifikation.

Die Piloten Nigel Mansell, Ayrton Senna, Gerhard Berger und Riccardo Patrese qualifizierten sich mit Rundenzeiten, die sich um lediglich rund 0,35 Sekunden unterschieden, für die ersten vier Startplätze. Alain Prost, der sich als der schnellere der beiden Ferrari-Piloten den fünften Startplatz sicherte, war auf seiner besten Runde rund 1,5 Sekunden langsamer als Nigel Mansell. Jordan-Pilot Andrea de Cesaris, der hinter Prosts Teamkollege Jean Alesi auf dem siebten Platz folgte, fehlten bereits rund 3,2 Sekunden auf die absolute Bestzeit. Die beiden Benetton-Piloten Nelson Piquet und Roberto Moreno folgten auf den Startplätzen acht und neun vor Pierluigi Martini im Minardi M191 und Bertrand Gachot im zweiten Jordan 191.[1]

RennenBearbeiten

 
Startaufstellung (kurz vor Rennbeginn)

Nach einem guten Start setzte sich Mansell sofort von seinen Konkurrenten ab. Berger folgte zunächst auf dem zweiten Rang vor Senna, Prost, Alesi und Patrese. In der 13. Runde verlor er durch einen unplanmäßigen Boxenstopp den Anschluss an die Verfolgergruppe.

Durch Mansells Boxenstopp übernahm Alesi, der das Rennen ohne zwischenzeitlichen Reifenwechsel absolvierte, ab Runde 19 für zwei Umläufe die Spitzenposition, da auch Senna und Prost kurz zuvor ihre Stopps absolviert hatten und dadurch kurzzeitig zurückgefallen waren. Bis zur 37. Runde überholte Patrese sowohl Prost und Senna als auch Alesi und stellte somit eine Doppelführung der beiden Williams-Piloten her.

Im Duell um den vierten Rang hinter Alesi kollidierten Senna und Prost leicht. Der Franzose schied aus. Senna blieb zum zweiten Mal in Folge in der letzten Rennrunde wegen Kraftstoffmangels liegen. Im Gegensatz zum Großen Preis von Großbritannien zwei Wochen zuvor reichte seine zurückgelegte Distanz jedoch nicht aus, um innerhalb der Punkteränge gewertet zu werden, sondern lediglich als Siebter. Sein Teamkollege Berger verfügte gegen Rennende ebenfalls nur noch über einen geringen Kraftstoffvorrat. Er erreichte allerdings regulär als Vierter das Ziel und blieb erst während der Auslaufrunde stehen. Die beiden Jordan-Piloten de Cesaris und Gachot belegten die Plätze fünf und sechs.[2]

Mit den durch den Doppelsieg hinzugewonnenen 16 WM-Punkten übernahm Williams in der Konstrukteurswertung knapp vor McLaren die Führung.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/6 Honda RA121E 3.5 V12 G
2 Osterreich  Gerhard Berger
Vereinigtes Konigreich  Braun Tyrrell Honda 3 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell 020 Honda RA101E 3.5 V10 P
4 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW14 Renault RS3 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Brabham BT60Y Yamaha OX99 3.5 V12 P
8 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell
Vereinigtes Konigreich  Footwork Grand Prix International 9 Italien  Michele Alboreto Footwork FA12B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Italien  Alex Caffi
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus 102B Judd EV 3.5 V8 G
12 Deutschland  Michael Bartels
Italien  Fondmetal 14 Frankreich  Olivier Grouillard Fondmetal GR01 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Leyton House Racing 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Leyton House CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
16 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  AGS Racing 17 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH25B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 Italien  Fabrizio Barbazza
Vereinigtes Konigreich  Camel Benetton Ford 19 Brasilien 1968  Roberto Moreno Benetton B191 Ford Cosworth HB5 3.5 V8 P
20 Brasilien 1968  Nelson Piquet
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Emanuele Pirro Dallara 191 Judd GV 3.5 V10 P
22 Finnland  JJ Lehto
Italien  Minardi Team 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M191 Ferrari 037 3.5 V12 G
24 Italien  Gianni Morbidelli
Frankreich  Ligier Gitanes 25 Belgien  Thierry Boutsen Ligier JS35B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
26 Frankreich  Érik Comas
Italien  Scuderia Ferrari SpA 27 Frankreich  Alain Prost Ferrari 643 Ferrari 037 3.5 V12 G
28 Frankreich  Jean Alesi
Frankreich  Larrousse F1 29 Frankreich  Éric Bernard Lola LC91 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 Japan  Aguri Suzuki
Italien  Coloni Racing 31 Portugal  Pedro Chaves Coloni C4 G
Irland  Team 7Up Jordan 32 Belgien  Bertrand Gachot Jordan 191 Ford Cosworth HB4 3.5 V8 G
33 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Modena Team 34 Italien  Nicola Larini Lambo 291 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
35 Belgien  Eric van de Poele

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:37,467 251,236 km/h 1:37,087 252,219 km/h 01
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:38,208 249,340 km/h 1:37,274 251,734 km/h 02
03 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:37,946 250,007 km/h 1:37,393 251,427 km/h 03
04 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:38,146 249,498 km/h 1:37,435 251,318 km/h 04
05 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 1:39,422 246,296 km/h 1:39,034 247,261 km/h 05
06 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 1:39,391 246,372 km/h 1:39,042 247,241 km/h 06
07 Italien  Andrea de Cesaris Irland  Jordan-Ford 1:40,387 243,928 km/h 1:40,239 244,288 km/h 07
08 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:40,560 243,508 km/h 1:40,878 242,741 km/h 08
09 Brasilien 1968  Roberto Moreno Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:41,968 240,146 km/h 1:40,957 242,551 km/h 09
10 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ferrari 1:40,998 242,452 km/h 1:41,373 241,555 km/h 10
11 Belgien  Bertrand Gachot Irland  Jordan-Ford 1:41,443 241,389 km/h 1:41,308 241,710 km/h 11
12 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 1:42,025 240,012 km/h 1:41,330 241,658 km/h 12
13 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 1:41,515 241,218 km/h 1:41,390 241,515 km/h 13
14 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 1:41,566 241,096 km/h 1:41,952 240,184 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 1:42,810 238,179 km/h 1:42,294 239,381 km/h 1:41,615 240,980 km/h 15
16 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 1:41,735 240,696 km/h 16
17 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Lamborghini 1:41,823 240,488 km/h 1:41,929 240,238 km/h 17
18 Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Judd 1:42,021 240,021 km/h 1:42,672 238,499 km/h 18
19 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Ferrari 1:42,132 239,760 km/h 1:42,058 239,934 km/h 19
20 Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Judd 1:42,171 239,669 km/h 1:42,708 238,416 km/h 20
21 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 1:44,257 234,873 km/h 1:43,414 236,788 km/h 1:42,216 239,563 km/h 21
22 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:45,037 233,129 km/h 1:42,474 238,960 km/h 22
23 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:44,816 233,621 km/h 1:42,726 238,374 km/h 23
24 Italien  Nicola Larini Italien  Lambo-Lamborghini 1:44,596 234,112 km/h 1:43,035 237,659 km/h 24
25 Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:43,797 235,914 km/h 1:43,321 237,001 km/h 25
26 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Lamborghini 1:43,803 235,901 km/h 1:43,364 236,903 km/h 26
DNQ Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Ford 1:44,034 235,377 km/h 1:44,362 234,637 km/h 1:43,409 236,800 km/h
DNQ Deutschland  Michael Bartels Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:46,409 230,123 km/h 1:43,624 236,308 km/h
DNQ Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:43,939 235,592 km/h 1:43,787 235,937 km/h 1:43,918 235,640 km/h
DNQ Belgien  Eric van de Poele Italien  Lambo-Lamborghini 1:44,489 234,352 km/h 1:44,207 234,986 km/h
DNPQ Frankreich  Olivier Grouillard Italien  Fondmetal-Ford 1:44,645 234,003 km/h
DNPQ Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Footwork-Ford 1:45,282 232,587 km/h
DNPQ Italien  Fabrizio Barbazza Frankreich  AGS-Ford 1:46,604 229,702 km/h
DNPQ Portugal  Pedro Chaves Italien  Coloni-Ford 1:47,546 227,690 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 45 1 1:19:29,661 01 1:43,745
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 45 1 + 13,779 04 1:43,569
03 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 45 0 + 17,618 06 1:44,395
04 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 45 1 + 32,651 03 1:43,970
05 Italien  Andrea de Cesaris Irland  Jordan-Ford 45 0 + 1:17,537 07 1:45,403
06 Belgien  Bertrand Gachot Irland  Jordan-Ford 45 0 + 1:40,605 11 1:44,991
07 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 44 1 DNF 02 1:44,213 Kraftstoffmangel
08 Brasilien 1968  Roberto Moreno Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 44 0 + 1 Runde 09 1:46,387
09 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Lamborghini 44 0 + 1 Runde 17 1:47,266
10 Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Judd 44 0 + 1 Runde 18 1:47,032
11 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 43 0 + 2 Runden 15 1:46,549
12 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 43 0 + 2 Runden 21 1:46,964
13 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 41 0 + 4 Runden 14 1:46,264
Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 37 1 DNF 05 1:44,059 Kupplungsschaden
Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 36 0 DNF 12 1:46,067 Elektrikschaden
Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Judd 35 0 DNF 20 1:47,097 Motorschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 27 0 DNF 08 1:46,680 Motorschaden
Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 26 0 DNF 13 1:49,125 Getriebeschaden
Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Lamborghini 22 0 DNF 26 1:47,516 Motorschaden
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 21 0 DNF 16 1:49,307 Getriebeschaden
Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 19 0 DNF 23 1:49,790 Motorschaden
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 15 0 DNF 22 1:49,723 Motorschaden
Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Ferrari 14 0 DNF 19 1:49,359 Motorschaden
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ferrari 11 0 DNF 10 1:48,431 Unfall
Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 09 0 DNF 25 1:50,573 defekte Kraftübertragung
Italien  Nicola Larini Italien  Lambo-Lamborghini 00 0 DNF 24 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 51
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Renault 43
03 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 28
04 Frankreich  Alain Prost Ferrari 21
05 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 19
06 Brasilien 1968  Nelson Piquet Benetton-Ford 18
07 Frankreich  Jean Alesi Ferrari 12
08 Italien  Stefano Modena Tyrrell-Honda 9
09 Italien  Andrea de Cesaris Jordan-Ford 9
10 Brasilien 1968  Roberto Moreno Benetton-Ford 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Finnland  JJ Lehto Dallara-Judd 4
12 Belgien  Bertrand Gachot Jordan-Ford 4
13 Italien  Pierluigi Martini Minardi-Ferrari 3
14 Finnland  Mika Häkkinen Lotus-Judd 2
15 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell-Honda 2
16 Italien  Emanuele Pirro Dallara-Judd 1
17 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Lotus-Judd 1
18 Frankreich  Éric Bernard Lola-Ford 1
19 Japan  Aguri Suzuki Lola-Ford 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 71
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 70
03 Italien  Ferrari 33
04 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 23
05 Irland  Jordan-Ford 13
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 11
07 Italien  Dallara-Judd 5
08 Italien  Minardi-Ferrari 3
09 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 3
10 Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 6. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 10. Dezember 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 6. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)

WeblinksBearbeiten