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Der Große Preis von Portugal 1991 fand am 22. September auf dem Autódromo Fernanda Pires da Silvaist in der Nähe von Estoril statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991.

Flag of Portugal.svg Großer Preis von Portugal 1991
Renndaten
13. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991
Streckenprofil
Name: Grande Premio de Portugal
Datum: 22. September 1991
Ort: Estoril
Kurs: Autódromo Fernanda Pires da Silvaist
Länge: 308,85 km in 71 Runden à 4,35 km

Wetter: leicht bewölkt, heiß
Zuschauer: ~ 75.000
Pole-Position
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:13,001 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:18,179 min
Podium
Erster: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Bis auf die Tatsache, dass Johnny Herbert nach einem weiteren Einsatz in der japanischen Formel 3000 erneut anstelle von Michael Bartels in die Formel 1 zurückkehrte, traten dieselben Piloten in denselben Teams zum viertletzten Rennen des Jahres in Portugal an, die zwei Wochen zuvor den Großen Preis von Italien bestritten hatten.

Bei AGS kamen zwei Exemplare eines neuen Rennwagens mit der Bezeichnung JH27 zum Einsatz.

TrainingBearbeiten

Aus den Qualifikationsdurchgängen resultierte Riccardo Patrese als Pole-Setter, obwohl er nach einem Motorschaden auf ein T-Car hatte umsteigen müssen. Gerhard Berger qualifizierte sich für den zweiten Startplatz. Erst in der zweiten Reihe folgten die favorisierten Teamkollegen der beiden, die in der Weltmeisterschaftswertung vorn lagen. Ayrton Senna lag sowohl in dieser Rangliste als auch in der Startaufstellung vor Nigel Mansell. Die Rundenbestzeiten der beiden Ferrari-Piloten Alain Prost und Jean Alesi, die die dritte Startreihe bildeten, lagen deutlich über denen der Williams- und McLaren-Fahrer. Pierluigi Martini wurde auf der neunten Startposition von den beiden Leyton House-Fahrern Maurício Gugelmin und Ivan Capelli eingerahmt. Michael Schumacher qualifizierte sich für den zehnten Platz vor dem dreifachen Weltmeister Nelson Piquet, dem identisches Material zur Verfügung stand.[1]

RennenBearbeiten

Nach mehreren harten Manövern, bei denen sowohl Senna als auch Berger jeweils einmal auf die Wiese neben der Strecke ausweichen mussten, um Kollisionen zu vermeiden, beendeten die Williams-Fahrer Patrese und Mansell die erste Runde als Erster und Zweiter. Gemäß Stallorder ließ Patrese seinen Teamkollegen, der noch realistische Chancen auf den Gewinn der Weltmeisterschaft hatte, in Runde 18 passieren.

Bei Mansells Boxenstopp kam es zu Problemen, als die rechte hintere Radmutter zunächst klemmte und schließlich beim Abnehmen beschädigt wurde. Während einer der Mechaniker ein Ersatzteil holte, signalisierten andere Mansell, er könne weiterfahren. Als er beschleunigte, löste sich das noch nicht ordnungsgemäß befestigte neue Hinterrad. Mansell hielt sofort an, befand sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr im Bereich seiner Halteposition, sondern bereits wieder in der eigentlichen Boxengasse. Die Mechaniker rannten zu dem Wagen und befestigten das fehlende Rad mit einer Ersatzmutter. Da die Durchführung dieser Arbeit in der Fahrspur der Boxengasse regelwidrig erfolgte, wurde Mansell mittels der schwarzen Flagge durch den Rennleiter disqualifiziert, nachdem er zunächst mit fast einer Runde Rückstand wieder auf die Strecke gefahren war und sich dann innerhalb von 16 Runden um elf Positionen nach vorn gekämpft hatte.

Patrese führte vor Senna und Berger. Der Österreicher überholte seinen Teamkollegen Runde 35, schied jedoch kurz darauf aufgrund eines Motorschadens aus. Da auch Prost das Ziel nicht erreichte, wurde Alesi Dritter vor Martini sowie den beiden Benetton-Piloten Piquet und Schumacher.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/6 Honda RA121E 3.5 V12 G
2 Osterreich  Gerhard Berger
Vereinigtes Konigreich  Braun Tyrrell Honda 3 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell 020 Honda RA101E 3.5 V10 P
4 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW14 Renault RS3 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Brabham BT60Y Yamaha OX99 3.5 V12 P
8 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell
Vereinigtes Konigreich  Footwork Grand Prix International 9 Italien  Michele Alboreto Footwork FA12B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Italien  Alex Caffi
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus 102B Judd EV 3.5 V8 G
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  Fondmetal 14 Frankreich  Olivier Grouillard Fondmetal GR01 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Leyton House Racing 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Leyton House CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
16 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  AGS Racing 17 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH27 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 Italien  Fabrizio Barbazza
Vereinigtes Konigreich  Camel Benetton Ford 19 Deutschland  Michael Schumacher Benetton B191 Ford Cosworth HB5 3.5 V8 P
20 Brasilien 1968  Nelson Piquet
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Emanuele Pirro Dallara 191 Judd GV 3.5 V10 P
22 Finnland  JJ Lehto
Italien  Minardi Team 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M191 Ferrari 037 3.5 V12 G
24 Italien  Gianni Morbidelli
Frankreich  Ligier Gitanes 25 Belgien  Thierry Boutsen Ligier JS35B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
26 Frankreich  Érik Comas
Italien  Scuderia Ferrari SpA 27 Frankreich  Alain Prost Ferrari 643 Ferrari 037 3.5 V12 G
28 Frankreich  Jean Alesi
Frankreich  Larrousse F1 29 Frankreich  Éric Bernard Lola LC91 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 Japan  Aguri Suzuki
Italien  Coloni Racing 31 Portugal  Pedro Chaves Coloni C4 G
Irland  Team 7Up Jordan 32 Brasilien 1968  Roberto Moreno Jordan 191 Ford Cosworth HB4 3.5 V8 G
33 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Modena Team 34 Italien  Nicola Larini Lambo 291 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
35 Belgien  Eric van de Poele

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:14,041 211,504 km/h 1:13,001 214,518 km/h 01
02 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:13,221 213,873 km/h 1:13,430 213,264 km/h 02
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:13,752 212,333 km/h 1:13,444 213,224 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:13,944 211,782 km/h 1:13,667 212,578 km/h 04
05 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 1:15,018 208,750 km/h 1:14,352 210,620 km/h 05
06 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 1:15,572 207,220 km/h 1:14,852 209,213 km/h 06
07 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 1:17,214 202,813 km/h 1:15,266 208,062 km/h 07
08 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ferrari 1:15,394 207,709 km/h 1:16,982 203,424 km/h 08
09 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 1:15,481 207,469 km/h 1:15,827 206,523 km/h 09
10 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:16,477 204,767 km/h 1:15,578 207,203 km/h 10
11 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:16,241 205,401 km/h 1:15,666 206,962 km/h 11
12 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 1:16,018 206,004 km/h 1:15,707 206,850 km/h 12
13 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Ferrari 1:16,540 204,599 km/h 1:15,749 206,735 km/h 13
14 Italien  Andrea de Cesaris Irland  Jordan-Ford 1:15,972 206,129 km/h 1:15,936 206,226 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 1:17,788 201,316 km/h 1:16,567 204,527 km/h 1:16,038 205,950 km/h 15
16 Brasilien 1968  Roberto Moreno Irland  Jordan-Ford 1:16,956 203,493 km/h 1:16,080 205,836 km/h 16
17 Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Judd 1:16,725 204,106 km/h 1:16,135 205,687 km/h 17
18 Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Judd 1:16,724 204,108 km/h 1:16,532 204,620 km/h 18
19 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 1:17,739 201,443 km/h 1:17,298 202,593 km/h 1:16,536 204,610 km/h 19
20 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Lamborghini 1:18,005 200,756 km/h 1:16,757 204,020 km/h 20
21 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 1:16,926 203,572 km/h 1:17,035 203,284 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:17,713 201,511 km/h 1:17,015 203,337 km/h 22
23 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Lamborghini 1:18,192 200,276 km/h 1:17,226 202,781 km/h 23
24 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Ford 1:18,371 199,819 km/h 1:18,389 199,773 km/h 1:17,330 202,509 km/h 24
25 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:17,434 202,237 km/h 1:17,537 201,968 km/h 25
26 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:18,947 198,361 km/h 1:17,714 201,508 km/h 26
DNQ Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:18,186 200,292 km/h 1:17,825 201,221 km/h
DNQ Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:18,020 200,718 km/h 1:18,295 200,013 km/h 1:18,022 200,713 km/h
DNQ Italien  Nicola Larini Italien  Lambo-Lamborghini 1:21,612 191,884 km/h 1:18,139 200,412 km/h
DNQ Belgien  Eric van de Poele Italien  Lambo-Lamborghini 1:20,411 194,749 km/h 1:18,266 200,087 km/h
DNPQ Italien  Fabrizio Barbazza Frankreich  AGS-Ford 1:19,292 197,498 km/h
DNPQ Frankreich  Olivier Grouillard Italien  Fondmetal-Ford 1:19,500 196,981 km/h
DNPQ Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Footwork-Ford 1:19,521 196,929 km/h
DNPQ Portugal  Pedro Chaves Italien  Coloni-Ford 1:23,858 186,744 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 71 0 1:35:42,304 01 1:18,350
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 71 1 + 20,941 03 1:18,929
03 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 71 0 + 53,554 06 1:19,418
04 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ferrari 71 0 + 1:03,498 08 1:19,581
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 71 2 + 1:10,003 11 1:19,073
06 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 71 2 + 1:16,582 10 1:19,206
07 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 70 0 + 1 Runde 07 1:19,757
08 Italien  Andrea de Cesaris Irland  Jordan-Ford 70 0 + 1 Runde 14 1:19,210
09 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Ferrari 70 0 + 1 Runde 13 1:20,357
10 Brasilien 1968  Roberto Moreno Irland  Jordan-Ford 70 0 + 1 Runde 16 1:20,096
11 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Lamborghini 70 0 + 1 Runde 23 1:20,781
12 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 69 0 + 2 Runden 19 1:20,480
13 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 68 0 + 3 Runden 21 1:21,966
14 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 68 0 + 3 Runden 26 1:20,445
15 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Ford 68 0 + 3 Runden 24 1:20,082
16 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Lamborghini 68 0 + 3 Runden 20 1:20,700
17 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 64 0 DNF 09 1:19,519 Aufhängungsschaden
Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 56 0 DNF 12 1:20,342 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 51 1 DSQ 04 1:18,179 disqualifiziert
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 40 0 DNF 25 1:21,586 defekter Schalthebel
Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 39 0 DNF 05 1:19,531 Motorschaden
Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 37 1 DNF 02 1:18,856 Fehlzündungen
Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Judd 18 0 DNF 17 1:22,592 Motorschaden
Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Judd 14 0 DNF 18 1:22,165 Getriebeschaden
Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 12 0 DNF 15 1:22,801 Aufhängungsschaden
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 01 0 DNF 22 1:39,804 Feuer

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 83
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Renault 59
03 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 44
04 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 31
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Benetton-Ford 25
06 Frankreich  Alain Prost Ferrari 25
07 Frankreich  Jean Alesi Ferrari 18
08 Italien  Stefano Modena Tyrrell-Honda 9
09 Italien  Andrea de Cesaris Jordan-Ford 9
10 Brasilien 1968  Roberto Moreno Benetton-Ford 8
11 Italien  Pierluigi Martini Minardi-Ferrari 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Finnland  JJ Lehto Dallara-Judd 4
13 Belgien  Bertrand Gachot Jordan-Ford 4
14 Deutschland  Michael Schumacher Benetton-Ford 3
15 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell-Honda 2
16 Finnland  Mika Häkkinen Lotus-Judd 2
17 Italien  Emanuele Pirro Dallara-Judd 1
18 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Lotus-Judd 1
19 Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell Brabham-Yamaha 1
20 Japan  Aguri Suzuki Lola-Ford 1
21 Frankreich  Éric Bernard Lola-Ford 1
22 Italien  Ivan Capelli Leyton House-Ilmor 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 114
02 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 103
03 Italien  Ferrari 43
04 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 36
05 Irland  Jordan-Ford 13
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Honda 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Italien  Minardi-Ferrari 6
08 Italien  Dallara-Judd 5
09 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 3
10 Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 2
11 Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Ilmor 1
12 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Yamaha 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 6. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 10. Dezember 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 6. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)

WeblinksBearbeiten