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Großer Preis von Deutschland 2000

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Deutschland 2000 fand am 30. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2000.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 2000
Renndaten
11. von 17 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2000
Streckenprofil
Name: LXII Großer Mobil 1 Preis von Deutschland
Datum: 25. Juli 2000
Ort: Hockenheim
Kurs: Hockenheimring
Länge: 307,035 km in 45 Runden à 6,823 km

Wetter: bewölkt, zeitweise Regen
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:45,697 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:44,300 min (Runde 20)
Podium
Erster: BrasilienBrasilien Rubens Barrichello ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Österreich führte Michael Schumacher die Fahrerwertung mit 6 Punkten vor David Coulthard und mit 8 Punkten vor Mika Häkkinen an.[1] Ferrari führte in der Konstrukteurswertung mit 4 Punkten vor McLaren-Mercedes und mit 73 Punkten vor Williams-BMW.[1]

Eddie Irvine kehrte in sein Jaguar-Cosworth-Cockpit zurück. Der Brite war im vorigen Grand Prix krankheitsbedingt durch Luciano Burti vertreten worden.

Mit Schumacher, Häkkinen und Irvine (je einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

TrainingBearbeiten

Im freien Training am Freitag erzielte Schumacher die schnellste Rundenzeit vor Heinz-Harald Frentzen und Häkkinen.[2] Im freien Training am Samstag übernahm Häkkinen die Führungsposition vor Schumacher und Coulthard.[3]

QualifyingBearbeiten

Im Qualifying, das unter wechselnden Wetterbedingungen stattfand,[4] erzielte Coulthard die schnellste Runde und übernahm die Pole-Position vor Schumacher und Giancarlo Fisichella.

Warm UpBearbeiten

Coulthard erzielte auch im Warm Up die schnellste Runde. Zweiter wurde Häkkinen vor Pedro de la Rosa.[5]

RennenBearbeiten

Weder Coulthard, noch Schumacher oder Fisichella hatten einen guten Start. Häkkinen übernahm die Führung vor Coulthard. Schumacher wurde von dem Briten geblockt und wechselte die Seite, um Coulthard zu überholen. Fisichella rechnete nicht mit dieser Aktion und traf Schumacher. Beide drehten sich von der Strecke, schlugen in die Begrenzungsmauer ein und schieden aus.[6] Hinter den beiden McLaren-Piloten lagen Jarno Trulli und de la Rosa. Barrichello, der von Platz 18 ins Rennen gegangen war, machte innerhalb der ersten Runde acht Positionen gut und belegte den zehnten Platz.

Häkkinen und Coulthard vergrößerten ihren Abstand auf den Rest des Feldes, aber im mittleren Teil des Feldes kam es zu Positionskämpfen, da Barrichello und Frentzen auf einer Zwei-Stopp-Strategie waren und Positionen gut machen konnten. Barrichello überholte Jacques Villeneuve und Ricardo Zonta in der zweiten Runde. Frentzen lag bereits hinter ihnen und konnte sie wenig später überholen. Vor Barrichello setzte Jos Verstappen Irvine unter Druck. Dabei kamen beide in der vierten Runde neben die Ideallinie, und der Ferrari-Pilot konnte an beiden vorbeifahren. An der Spitze hatte Häkkinen in der Zwischenzeit einen Vorsprung von einer Sekunde auf Coulthard und vier Sekunden auf Trulli. Aufregender war es jedoch hinter ihnen, wo Barrichello in der achten Runde an Johnny Herbert und Frentzen an Irvine und Verstappen vorbeifuhren. In der nächsten Runde konnte Barrichello sogar die Rundenzeiten der führenden McLaren-Piloten unterbieten. In der zehnten Runde überholte Frentzen Herbert und übernahm den sechsten Platz. Vor ihm begann Barrichello den viertplatzierten de la Rosa, der 8,5 Sekunden Rückstand auf Häkkinen hatte, unter Druck zu setzen.

Verstappen überholte Herbert in der zwölften Runde. Eine Runde später musste der Jaguar-Pilot mit Getriebeproblemen aufgeben. Während dessen überholte Barrichello de la Rosa, der anschließend von Frentzen unter Druck gesetzt wurde. Wenige Runden später konnte Barrichello auch Trulli überholen und übernahm den dritten Platz mit circa 14 Sekunden Rückstand auf den führenden Häkkinen. Bis zu seinem Boxenstopp in der 17. Runde konnte Barrichello den Rückstand auf die McLaren-Piloten weiter verringern und fiel nach seinem Stopp auf den sechsten Platz zurück. Da Frentzen eine Runde später stoppte, übernahm er wenig später den fünften Platz. Anschließend konnte er wieder auf de la Rosa aufschließen und ihn abermals überholen. Häkkinen hatte zu diesem Zeitpunkt, an dem Wolken aufzogen, circa eine halbe Minute Vorsprung auf Barrichello.

Wenig später tauchte plötzlich ein ehemaliger Mercedes-Mitarbeiter neben der Strecke auf, der ein Transparent bei sich trug, auf dem er sich über seinen ehemaligen Arbeitgeber beschwerte. Der Mann überquerte zudem die Strecke und löste eine Safety-Car-Phase aus, um ihn einfangen zu können.[7] Da die McLaren-Piloten genau in dem Moment eine neue Runde begonnen hatten, konnten sie nicht an die Box, während die Verfolger ihren ersten oder zweiten Stopp absolvierten. McLaren entschied sich anschließend, zuerst Häkkinen und dann Coulthard an die Box zu holen. Während Häkkinen so die Führung behielt, fiel Coulthard in den hinteren Teil des Feldes zurück. Hinter dem führenden Finnen lagen Trulli, Barrichello, de la Rosa, Frentzen, Villeneuve, Zonta, Salo, Jenson Button und Nick Heidfeld. Beim Restart kollidierten Jean Alesi und Pedro Diniz miteinander und lösten eine weitere Safety-Car-Phase aus. Bevor das Rennen neutralisiert wurde, gelang es Coulthard jedoch, die Position hinter Salo zu übernehmen. Vor dem Restart fielen Alexander Wurz und Marc Gené mit technischen Problemen aus. Beim Restart kam es zu einer teaminternen Kollision bei BAR-Honda: Villeneuve und Zonta kollidierten, konnten jedoch weiterfahren. Wenig später gelang es Coulthard, an Salo vorbeizufahren.

Kurz darauf fing es an manchen Streckenteilen an zu regnen. Trulli musste aufgrund einer Stop-and-Go-Strafe für Überholen unter Gelb an die Box, und Häkkinen wechselte, wie einige Piloten, auf Regenreifen. Auf den ersten vier Positionen lagen anschließend die Piloten, die noch auf Trockenreifen waren: Barrichello, Frentzen, Coulthard und Zonta. Häkkinen lag vor Salo, Button und de la Rosa auf Platz fünf. Wenig später erhielt auch Zonta aus demselben Grund wie Trulli eine Stop-and-Go-Strafe, allerdings drehte er sich vor dem Antreten der Strafe und schied in der 38. Runde aus. Coulthard entschied sich anschließend für einen weiteren Boxenstopp. Er blieb auf Trockenreifen und kam vor Salo und Button zurück auf die Strecke. In der 40. Runde schieden auch Frentzen und Verstappen aus, somit lag Häkkinen auf Platz zwei hinter Barrichello. Da der Hockenheimring eine der längsten Strecken war, kam es zu der Situation, dass einige Teile der Strecke trocken und andere nass waren. Häkkinen, der auf Regenreifen unterwegs war, konnte somit auf den nassen Strecken signifikant auf Barrichello, der Trockenreifen hatte, aufholen. Er verlor allerdings auf den trockenen Abschnitten den erzielten Vorsprung. In der 42. Runde kam es noch zu einer Verschiebung in den Punkterängen: Button gelang es Salo zu überholen und den vierten Platz zu übernehmen.

Schließlich gewann Barrichello das Rennen vor dem McLaren-Duo Häkkinen und Coulthard. Es war der erste Sieg für den Ferrari-Piloten, der zuvor bei 123 Rennen sieglos blieb. Damit stellte Barrichello einen neuen Rekord auf, den er bis zum Großen Preis von Deutschland 2009, bei dem Mark Webber sein erstes Rennen gewann, behielt. Es war zudem der erste Sieg eines Brasilianers seit dem letzten Sieg von Ayrton Senna beim Großen Preis von Australien 1993.[8] Außerdem siegte mit Barrichello zum sechsten Mal in Folge ein anderer Fahrer. Die weiteren Punkte gingen an Button, Salo und de la Rosa.

Bei der Siegerehrung wurde Barrichello, der mit einer brasilianischen Flagge auf dem Podest stand, von den Emotionen über seinen ersten Sieg überwältigt. In einem anschließenden Interview widmete er Senna diesen Sieg.[8]

In der Weltmeisterschaft behielt Schumacher die Führungsposition. Häkkinen konnte von den Punkten auf Coulthard aufschließen, blieb jedoch, da er einen Sieg weniger hatte, hinter seinem Teamkollegen auf Platz drei. Bei den Konstrukteuren kam es ebenfalls zu keinen Verschiebungen auf den ersten drei Positionen.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  West McLaren Mercedes 1 Finnland  Mika Häkkinen McLaren MP4/15 Mercedes-Benz 3.0 V10 B
2 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard
Italien  Scuderia Ferrari Marlboro 3 Deutschland  Michael Schumacher Ferrari F1-2000 Ferrari 3.0 V10 B
4 Brasilien  Rubens Barrichello
Vereinigtes Konigreich  Benson and Hedges Jordan 5 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Jordan EJ10B Mugen-Honda 3.0 V10 B
6 Italien  Jarno Trulli
Vereinigtes Konigreich  Jaguar Racing 7 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Jaguar R1 Cosworth 3.0 V10 B
8 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Vereinigtes Konigreich  BMW Williams F1 Team 9 Deutschland  Ralf Schumacher Williams FW22 BMW 3.0 V10 B
10 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
Italien  Mild Seven Benetton Playlife 11 Italien  Giancarlo Fisichella Benetton B200 Supertec 3.0 V10 B
12 Osterreich  Alexander Wurz
Frankreich  Gauloises Prost Peugeot 14 Frankreich  Jean Alesi Prost AP03 Peugeot 3.0 V10 B
15 Deutschland  Nick Heidfeld
Schweiz  Red Bull Sauber Petronas 16 Brasilien  Pedro Diniz Sauber C19 Petronas 3.0 V10 B
17 Finnland  Mika Salo
Vereinigtes Konigreich  Arrows F1 Team 18 Spanien  Pedro de la Rosa Arrows A21 Supertec 3.0 V10 B
19 Niederlande  Jos Verstappen
Italien  Telefonica Minardi Fondmetal 20 Spanien  Marc Gené Minardi M02 Fondmetal 3.0 V10 B
21 Argentinien  Gastón Mazzacane
Vereinigtes Konigreich  Lucky Strike Reynard BAR Honda 22 Kanada  Jacques Villeneuve BAR 002 Honda 3.0 V10 B
23 Brasilien  Ricardo Zonta

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:45,697 01
02 Deutschland  Michael Schumacher Italien  Ferrari 1:47,063 02
03 Italien  Giancarlo Fisichella Italien  Benetton-Supertec 1:47,130 03
04 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:47,162 04
05 Spanien  Pedro de la Rosa Vereinigtes Konigreich  Arrows-Supertec 1:47,786 05
06 Italien  Jarno Trulli Vereinigtes Konigreich  Jordan-Mugen 1:47,833 06
07 Osterreich  Alexander Wurz Italien  Benetton-Supertec 1:48,037 07
08 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Jaguar-Cosworth 1:48,078 08
09 Kanada  Jacques Villeneuve Vereinigtes Konigreich  BAR-Honda 1:48,121 09
10 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Vereinigtes Konigreich  Jaguar-Cosworth 1:48,305 10
11 Niederlande  Jos Verstappen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Supertec 1:48,321 11
12 Brasilien  Ricardo Zonta Vereinigtes Konigreich  BAR-Honda 1:48,665 12
13 Deutschland  Nick Heidfeld Frankreich  Prost-Peugeot 1:48,690 13
14 Deutschland  Ralf Schumacher Vereinigtes Konigreich  Williams-BMW 1:48,841 14
15 Finnland  Mika Salo Schweiz  Sauber-Petronas 1:49,204 15
16 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  Williams-BMW 1:49,215 16
17 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes Konigreich  Jordan-Mugen 1:49,280 17
18 Brasilien  Rubens Barrichello Italien  Ferrari 1:49,544 18
19 Brasilien  Pedro Diniz Schweiz  Sauber-Petronas 1:49,936 19
20 Frankreich  Jean Alesi Frankreich  Prost-Peugeot 1:50,289 20
21 Argentinien  Gastón Mazzacane Italien  Minardi-Fondmetal 1:51,611 21
22 Spanien  Marc Gené Italien  Minardi-Fondmetal 1:53,094 22

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Brasilien  Rubens Barrichello Italien  Ferrari 45 2 1:25:34,418 18 1:44,300 (20.)
02 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 45 2 + 7,452 04 1:44,698 (23.)
03 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 45 2 + 21,168 01 1:44,579 (24.)
04 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  Williams-BMW 45 2 + 22,685 16 1:47,073 (23.)
05 Finnland  Mika Salo Schweiz  Sauber-Petronas 45 2 + 27,112 15 1:47,129 (32.)
06 Spanien  Pedro de la Rosa Vereinigtes Konigreich  Arrows-Supertec 45 2 + 29,080 05 1:46,243 (21.)
07 Deutschland  Ralf Schumacher Vereinigtes Konigreich  Williams-BMW 45 3 + 30,898 14 1:46,685 (24.)
08 Kanada  Jacques Villeneuve Vereinigtes Konigreich  BAR-Honda 45 2 + 47,537 09 1:46,374 (24.)
09 Italien  Jarno Trulli Vereinigtes Konigreich  Jordan-Mugen 45 3 + 50,901 06 1:45,754 (30.)
10 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Vereinigtes Konigreich  Jaguar-Cosworth 45 2 + 1:19,664 10 1:47,570 (18.)
11 Argentinien  Gastón Mazzacane Italien  Minardi-Fondmetal 45 2 + 1:29,504 21 1:47,448 (22.)
12 Deutschland  Nick Heidfeld Frankreich  Prost-Peugeot 40 2 DNF 13 1:47,140 (23.)
Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes Konigreich  Jordan-Mugen 39 2 DNF 17 1:44,614 (20.)
Niederlande  Jos Verstappen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Supertec 39 2 DNF 11 1:47,156 (25.)
Brasilien  Ricardo Zonta Vereinigtes Konigreich  BAR-Honda 37 1 DNF 12 1:47,248 (33.)
Spanien  Marc Gené Italien  Minardi-Fondmetal 33 1 DNF 22 1:47,158 (33.)
Osterreich  Alexander Wurz Italien  Benetton-Supertec 31 1 DNF 07 1:47,269 (23.)
Brasilien  Pedro Diniz Schweiz  Sauber-Petronas 29 1 DNF 19 1:46,639 (24.)
Frankreich  Jean Alesi Frankreich  Prost-Peugeot 29 1 DNF 20 1:47,001 (23.)
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Jaguar-Cosworth 12 0 DNF 08 1:47,332 (09.)
Deutschland  Michael Schumacher Italien  Ferrari 00 0 DNF 02
Italien  Giancarlo Fisichella Italien  Benetton-Supertec 00 0 DNF 03

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Deutschland  Michael Schumacher Ferrari 56
02 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard McLaren-Mercedes 54
03 Finnland  Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 54
04 Brasilien  Rubens Barrichello Ferrari 46
05 Italien  Giancarlo Fisichella Benetton-Supertec 18
06 Deutschland  Ralf Schumacher Williams-BMW 14
07 Kanada  Jacques Villeneuve BAR-Honda 11
08 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Williams-BMW 8
09 Italien  Jarno Trulli Jordan-Mugen 6
10 Finnland  Mika Salo Sauber-Petronas 6
11 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Jordan-Mugen 5
12 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Jaguar-Cosworth 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Niederlande  Jos Verstappen Arrows-Supertec 2
14 Spanien  Pedro de la Rosa Arrows-Supertec 2
15 Brasilien  Ricardo Zonta BAR-Honda 1
16 Brasilien  Pedro Diniz Sauber-Petronas 0
17 Osterreich  Alexander Wurz Benetton-Supertec 0
18 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Jaguar-Cosworth 0
19 Spanien  Marc Gené Minardi-Fondmetal 0
20 Deutschland  Nick Heidfeld Prost-Peugeot 0
21 Argentinien  Gastón Mazzacane Minardi-Fondmetal 0
22 Frankreich  Jean Alesi Prost-Peugeot 0
23 Brasilien  Luciano Burti Jaguar-Cosworth 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 102
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes1 98
03 Vereinigtes Konigreich  Williams-BMW 22
04 Italien  Benetton-Supertec 18
05 Vereinigtes Konigreich  BAR-Honda 12
06 Vereinigtes Konigreich  Jordan-Mugen 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Schweiz  Sauber-Petronas 6
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Supertec 4
09 Vereinigtes Konigreich  Jaguar-Cosworth 3
10 Italien  Minardi-Fondmetal 0
11 Frankreich  Prost-Peugeot 0

1 Aufgrund eines fehlenden FIA-Siegels an Mika Häkkinens Auto beim Großen Preis von Österreich wurden McLaren-Mercedes nachträglich zehn Konstrukteurspunkte aberkannt.[9]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b „WM-Stand“ (Memento des Originals vom 23. März 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)
  2. „1. Freies Training“ (Memento des Originals vom 23. März 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)
  3. „2. Freies Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)
  4. „3. Qualifikationstraining“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)
  5. „4. Warm up“ (Memento des Originals vom 9. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)
  6. „Schumacher kam wieder nur 300 Meter“ (Spiegel.de am 30. Juli 2000)
  7. „Franzose protestiert gegen Mercedes“ (Spiegel.de am 30. Juli 2000)
  8. a b „Das verrückteste Rennen der Saison“ (Spiegel.de am 30. Juli 2000)
  9. „Großer Preis von Österreich 2000“ (Memento des Originals vom 22. Juni 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. November 2010)

WeblinksBearbeiten