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Großer Preis von Belgien 1990

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Belgien 1990 fand am 26. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in der Nähe von Spa statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990.

Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 1990
Renndaten
11. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990
Streckenprofil
Name: Belgian Grand Prix
Datum: 26. August 1990
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 305,36 km in 44 Runden à 6,94 km

Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 50.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:50,365 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:55,087 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari
Dritter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Das Onyx-Team zog sich gänzlich aus der Formel 1 zurück. Gregor Foitek hatte bereits während des Trainings zum Großen Preis von Ungarn zwei Wochen zuvor seinen Rücktritt erklärt. JJ Lehto fand zunächst keine neue Anstellung und musste somit auf die Teilnahme an den noch ausstehenden Rennen der Saison 1990 verzichten. Der Rest des Teilnehmerfeldes blieb unverändert.

TrainingBearbeiten

Aufgrund des Rückzuges von Onyx blieb dem Team Ligier fortan die Teilnahme an der Vorqualifikation erspart. Ebenfalls von dem Wegfall zweier Konkurrenten profitierte Bertrand Gachot, dem es erstmals in der laufenden Saison gelang, mit dem Coloni C3B das reguläre Qualifying zu erreichen.

Die beiden McLaren-Piloten Ayrton Senna und Gerhard Berger duellierten sich um die Pole-Position, die letztlich mit einer um rund sechs Zehntelsekunden kürzeren Rundenbestzeit an Senna ging. Dahinter folgten Alain Prost und Thierry Boutsen vor Nigel Mansell und Alessandro Nannini sowie Riccardo Patrese und Nelson Piquet.[1]

RennenBearbeiten

Während Senna vor Berger in Führung ging, kollidierte Aguri Suzuki mit Nelson Piquet. Dieser stieß daraufhin mit Nigel Mansell zusammen, dessen Wagen frontal gegen die Boxenmauer prallte und die Strecke somit teilweise blockierte. Beim Versuch, diesem Hindernis auszuweichen, kollidierten die beiden Lotus-Teamkollegen Derek Warwick und Martin Donnelly miteinander. Im weiteren Verlauf der ersten Runde kam es an anderer Stelle zu einer weiteren Kollision, und zwar zwischen Satoru Nakajima und Stefano Modena. Emanuele Pirro und Nicola Larini wurden durch die Blockaden am Weiterfahren gehindert. Daraufhin entschloss die Rennleitung, das Rennen mit der roten Flagge abzubrechen.

Bis auf Suzuki konnten alle Fahrer in reparierten Fahrzeugen oder T-Cars am Neustart teilnehmen. Senna ging erneut in Führung. Boutsen gelang es allerdings diesmal, an Berger vorbeizuziehen und den zweiten Rang einzunehmen. Kurz darauf wurde das Rennen nach einem schweren Unfall von Paolo Barilla in der Eau Rouge erneut abgebrochen, da sich Trümmerteile seines Minardi über die Strecke verteilt hatten.

Senna gelang es beim dritten Startversuch erneut, seine Spitzenposition zu verteidigten. Hinter ihm folgte Berger vor Prost, Boutsen, Patrese, Nannini, Piquet und Mansell. Letzterer fiel fortan aufgrund von Handlingproblemen zurück und gab das Rennen nach 19 Runden auf.

In der 14. Runde zog Prost an Berger vorbei. Auch Boutsen holte den Österreicher ein, was dieser zum Anlass nahm, an der Box frische Reifen montieren zu lassen. Binnen weniger Runden schieden kurz darauf beide Williams-Piloten aufgrund von technischen Defekten aus.

Durch einen Boxenstopp von Prost gelangte Nannini in Runde 23 auf den zweiten Rang. Der Franzose verdrängte ihn allerdings vier Umläufe später wieder von dieser Position. Daraufhin duellierte sich Nannini mit Berger um den dritten Platz, was schließlich in Runde 36 zu einer Kollision der beiden führte. Beide konnten das Rennen jedoch fortsetzen. Berger zog in der 41. Runde an dem Italiener vorbei, nachdem dieser in der Eau Rouge einen kleinen Fahrfehler begangen hatte, und erreichte dadurch den dritten Platz hinter Senna und Prost. Der Zieleinlauf der ersten drei entsprach somit exakt der Weltmeisterschaftswertung zu diesem Zeitpunkt. Piquet erreichte das Ziel als Fünfter hinter Nannini. Maurício Gugelmin erhielt als Sechster den letzten WM-Punkt des Tages, der zugleich sein erster in der laufenden Saison war.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Italien  Scuderia Ferrari SpA 1 Frankreich  Alain Prost Ferrari 641 Ferrari 036 3.5 V12 G
2 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell 019 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
4 Frankreich  Jean Alesi
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Belgien  Thierry Boutsen Williams FW13B Renault RS2 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Australien  David Brabham Brabham BT59 Judd EV 3.5 V8 P
8 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Footwork Arrows Racing 9 Italien  Michele Alboreto Arrows A11B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Italien  Alex Caffi
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus 11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Lotus 102 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
12 Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly
Italien  Fondmetal Osella 14 Frankreich  Olivier Grouillard Osella FA1ME Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
Vereinigtes Konigreich  Leyton House Racing 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Leyton House CG901 Judd EV 3.5 V8 G
16 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  AGS Racing 17 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH25 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 Frankreich  Yannick Dalmas
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B190 Ford Cosworth HBA4 3.5 V8 G
20 Brasilien 1968  Nelson Piquet
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Emanuele Pirro Dallara 190 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
22 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  SCM Minardi Team 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M190 P
24 Italien  Paolo Barilla
Frankreich  Ligier Gitanes 25 Italien  Nicola Larini Ligier JS33B G
26 Frankreich  Philippe Alliot
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 27 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/5B Honda RA100E 3.5 V10 G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Espo Larrousse F1 29 Frankreich  Éric Bernard Lola LC90 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Japan  Aguri Suzuki
Italien  Coloni Racing 31 Belgien  Bertrand Gachot Coloni C3B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
Italien  EuroBrun Racing 33 Brasilien 1968  Roberto Moreno EuroBrun ER189B Judd CV 3.5 V8 P
34 Italien  Claudio Langes
Italien  Life Racing Engines 39 Italien  Bruno Giacomelli Life L190 Life F35 3.5 W12 G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:52,278 222,519 km/h 1:50,365 226,376 km/h 01
02 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:51,211 224,654 km/h 1:50,948 225,187 km/h 02
03 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 1:51,841 223,389 km/h 1:51,043 224,994 km/h 03
04 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:54,024 219,112 km/h 1:51,902 223,267 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 1:52,601 221,881 km/h 1:52,267 222,541 km/h 05
06 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:55,800 215,751 km/h 1:52,648 221,788 km/h 06
07 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:54,260 218,659 km/h 1:52,703 221,680 km/h 07
08 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:53,689 219,757 km/h 1:52,853 221,385 km/h 08
09 Frankreich  Jean Alesi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:54,116 218,935 km/h 1:52,885 221,323 km/h 09
10 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:55,798 215,755 km/h 1:53,468 220,185 km/h 10
11 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:55,294 216,698 km/h 1:53,523 220,079 km/h 11
12 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 1:55,012 217,230 km/h 1:53,783 219,576 km/h 12
13 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:57,014 213,513 km/h 1:53,916 219,319 km/h 13
14 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 1:54,497 218,207 km/h 1:54,120 218,927 km/h 14
15 Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:56,213 214,985 km/h 1:54,251 218,676 km/h 15
16 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 1:56,074 215,242 km/h 1:54,312 218,560 km/h 16
17 Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Ford 1:56,239 214,936 km/h 1:54,595 218,020 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 1:56,246 214,924 km/h 1:55,068 217,124 km/h 18
19 Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:56,562 214,341 km/h 1:55,199 216,877 km/h 19
20 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 1:56,923 213,679 km/h 1:55,261 216,760 km/h 20
21 Italien  Nicola Larini Frankreich  Ligier-Ford 1:57,471 212,682 km/h 1:55,278 216,728 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 1:56,666 214,150 km/h 1:55,304 216,679 km/h 22
23 Frankreich  Olivier Grouillard Italien  Osella-Ford 1:57,941 211,835 km/h 1:57,770 212,142 km/h 1:55,334 216,623 km/h 23
24 Australien  David Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:58,034 211,668 km/h 1:55,668 215,998 km/h 24
25 Italien  Paolo Barilla Italien  Minardi-Ford 1:57,221 213,136 km/h 1:55,859 215,641 km/h 25
26 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:57,255 213,074 km/h 1:56,055 215,277 km/h 26
DNQ Frankreich  Philippe Alliot Frankreich  Ligier-Ford 1:56,118 215,160 km/h
DNQ Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:59,910 208,356 km/h 1:58,293 211,204 km/h 1:57,566 212,510 km/h
DNQ Frankreich  Yannick Dalmas Frankreich  AGS-Ford 1:58,339 211,122 km/h 1:58,995 209,958 km/h 1:57,704 212,261 km/h
DNQ Belgien  Bertrand Gachot Italien  Coloni-Ford 1:59,130 209,720 km/h 1:58,520 210,800 km/h
DNPQ Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  EuroBrun-Judd 2:00,270 207,733 km/h
DNPQ Italien  Claudio Langes Italien  EuroBrun-Judd 2:01,405 205,791 km/h
DNPQ Italien  Bruno Giacomelli Italien  Life 2:19,445 179,167 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 44 1 1:26:31,997 01 1:55,132
02 Frankreich  Alain Prost Italien  Ferrari 44 1 + 03,550 03 1:55,087
03 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 44 1 + 28,462 02 1:55,531
04 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 44 0 + 49,337 06 1:55,650
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 44 1 + 1:29,650 08 1:57,036
06 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 44 0 + 1:48,851 14 1:58,163
07 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 43 0 + 1 Runde 12 1:58,351
08 Frankreich  Jean Alesi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 43 0 + 1 Runde 09 1:58,531
09 Frankreich  Éric Bernard Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 43 1 + 1 Runde 15 1:56,531
10 Italien  Alex Caffi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 43 0 + 1 Runde 19 2:00,610
11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 43 1 + 1 Runde 18 1:59,081
12 Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 43 1 + 1 Runde 22 1:58,330
13 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 43 0 + 1 Runde 26 2:00,671
14 Italien  Nicola Larini Frankreich  Ligier-Ford 42 2 + 2 Runden 21 1:59,956
15 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 42 1 + 2 Runden 16 2:00,157
16 Frankreich  Olivier Grouillard Italien  Osella-Ford 42 1 + 2 Runden 23 2:00,886
17 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 39 1 DNF 13 1:59,415 Motorschaden
Australien  David Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 36 0 DNF 24 2:01,959 Elektrikschaden
Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 27 1 DNF 20 2:02,225 Motorschaden
Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 21 0 DNF 04 1:58,199 gebrochene Antriebswelle
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 19 1 DNF 05 1:59,767 Aufgabe
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 18 0 DNF 07 1:58,666 Getriebeschaden
Italien  Emanuele Pirro Italien  Dallara-Ford 05 0 DNF 17 2:03,152 Kühlwasserverlust
Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 04 1 DNF 10 2:14,599 Motorschaden
Italien  Paolo Barilla Italien  Minardi-Ford 00 0 DNF 25 Unfall
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 00 0 DNF 11 Aufgabe

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 63
02 Frankreich  Alain Prost Ferrari 50
03 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 33
04 Belgien  Thierry Boutsen Williams-Renault 27
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Benetton-Ford 24
06 Italien  Alessandro Nannini Benetton-Ford 16
07 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 15
08 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 13
09 Frankreich  Jean Alesi Tyrrell-Ford 13
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Italien  Ivan Capelli Leyton House-Judd 6
11 Frankreich  Éric Bernard Lola-Lamborghini 5
12 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Lotus-Lamborghini 3
13 Italien  Alex Caffi Arrows-Ford 2
14 Italien  Stefano Modena Brabham-Judd 2
15 Japan  Aguri Suzuki Lola-Lamborghini 1
16 Japan  Satoru Nakajima Tyrrell-Ford 1
17 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Leyton House-Judd 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 96
02 Italien  Ferrari 63
03 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 42
04 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 40
05 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 14
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Leyton House-Judd 7
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Lamborghini 3
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 2
09 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 6. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 1. November 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 5. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 1. November 2013)

WeblinksBearbeiten