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Großer Preis von Belgien 1998

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Belgien 1998 (offiziell LVI Foster's Belgian Grand Prix) fand am 30. August auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1998. Damon Hill gewann das Rennen vor Ralf Schumacher und Jean Alesi.

Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 1998
Renndaten
13. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1998
Streckenprofil
Name: LVI Foster's Belgian Grand Prix
Datum: 30. August 1998
Ort: Spa
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 306,592 km in 44 Runden à 6,968 km

Wetter: starker Regen und kalt
Zuschauer: ~ 100.000
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:48,682 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher ItalienItalien Ferrari
Zeit: 2:03,766 min (Runde 9)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda
Zweiter: DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher IrlandIrland Jordan-Mugen-Honda
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi SchweizSchweiz Sauber-Petronas

Inhaltsverzeichnis

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Rennen in Ungarn und vor dem Rennwochenende in Belgien testeten alle Teams, mit Ausnahme von Tyrrell, ihre Wagen auf verschiedenen Strecken. In Silverstone testeten McLaren, Williams, Arrows und Stewart; die schnellste Zeit setzte der Williams-Testfahrer Juan Pablo Montoya. In Monza testeten Ferrari, Jordan und erneut McLaren. McLaren erzielte mit David Coulthard die schnellste Rundenzeit. Auf der hauseigenen Teststrecke von Ferrari, Fiorano, testeten Ferrari, Sauber und Minardi ihre Wagen. Benetton und Prost testeten in Magny-Cours sowie in Barcelona getrennt ihre Rennwagen in privaten Testsessions.

TrainingBearbeiten

FreitagstrainingBearbeiten

Während des Versuchs, eine weitere schnelle Runde zu erzielen, verursachte Mika Häkkinen einen Unfall. Vorher hatte er die zweitschnellste Zeit erreicht, um elf Hundertstel Sekunden geschlagen von Michael Schumacher, der mit 1:51,895 Minuten der schnellste Fahrer des Tages war. Dahinter folgten David Coulthard, Damon Hill, Heinz-Harald Frentzen und Jacques Villeneuve. Villeneuve erreichte den sechsten Platz im Training, obwohl er einen schweren Unfall in der Eau-Rouge-Kurve hatte. Villeneuve durchfuhr mit Vollgas eine Kurvenfolge, verlor die Kontrolle über den mit dem Heck ausbrechenden Wagen, als er links Richtung der Kemmel-Geraden lenkte, und schlug rückwärts mit rund 290 km/h in die Reifenmauer ein. Die Session wurde für 25 Minuten unterbrochen, um den Wagen zu bergen sowie die Einschlagsstelle zu reparieren. Villeneuve konnte unverletzt und aus eigener Kraft aus dem Wagen aussteigen. Später bei einem Interview an der Strecke bezeichnete er diesen Unfall als seinen „schlimmsten Unfall in der Formel 1 bisher“. Alle Fahrer waren innerhalb von sechseinhalb Sekunden platziert.[1][2]

SamstagstrainingBearbeiten

Diesmal war Häkkinen Schnellster in der Session und ließ mit 1:50,319 Minuten seinen Teamkollegen Coulthard hinter sich. Auf Coulthard folgten Damon Hill, Jacques Villeneuve, Eddie Irvine und Michael Schumacher auf dem sechsten Platz. Villeneuve musste mit dem Ersatzwagen die Trainingssitzung bestreiten, weil das Chassis des am Vortag verunfallten Wagens zu stark beschädigt war, um es rechtzeitig einsatzbereit zu machen. Mika Salo erreichte den 16. Platz, obwohl er, wie Villeneuve am Vortag, einen starken Unfall in der Eau-Rouge-Kurve hatte. Anders als bei Villeneuve untersteuerte sein Wagen kurz vor Raidillon und fuhr in die Streckenbegrenzung. Salo wurde rasch in ein Krankenhaus gebracht, aber er hatte keine Verletzungen erlitten und durfte auch zum Qualifying starten. Alle Fahrer waren innerhalb von sechseinhalb Sekunden platziert.[3][4]

QualifyingBearbeiten

Mika Häkkinen erzielte mit einer Zeit von 1:48,682 Minuten seine neunte Pole-Position in dieser Saison. Auf dem zweiten Platz positionierte sich sein Teamkollege David Coulthard, der nur um knapp 2 Zehntel geschlagen wurde. Mit einem Abstand von einer Sekunde kam Damon Hill auf den dritten Startplatz, gefolgt von Michael Schumacher, Eddie Irvine und Jacques Villeneuve. Michael Schumachers schnellste Zeit wurde aberkannt, weil er beim Passieren einer gelben Flagge nach Ansicht der Stewards nicht genügend verlangsamte. Allerdings änderte die Strafe nichts an seiner Position, da seine eigentlich schnellste Runde ebenfalls nur für den vierten Platz reichte. Alle Fahrer lagen innerhalb von sieben Sekunden platziert, Esteban Tuero war rund 8 Zehntel über der 107-Prozent-Grenzzeit.[5][6]

Warm-UpBearbeiten

Die Warm-Up-Session begann mit leichtem Regen. Michael Schumacher war mit einer Zeit von 2:07,839 Minuten der schnellste Fahrer, gefolgt mit einem Abstand von acht Zehntel von seinem Teamkollegen Eddie Irvine. Dahinter folgten Mika Häkkinen, Giancarlo Fisichella, Ralf Schumacher und Damon Hill. Alle Fahrer waren innerhalb von 18 Sekunden platziert.[7][8]

RennenBearbeiten

Im Gegensatz zu den verregneten Rennen in Belgien in den vorhergehenden Jahren wurde beschlossen, das Rennen zur geplanten Zeit normal ohne Safety-Car zu starten.

Erster StartBearbeiten

Häkkinen behauptete die Führung, gefolgt von Villeneuve, Michael Schumacher, Giancarlo Fisichella und David Coulthard, der einen schlechten Start hatte. Nach der ersten Kurve, der La Source, sprinteten alle Fahrer Richtung Eau Rouge. Auf Höhe der alten Boxengasse bog Coulthards Wagen scharf rechts ab, fuhr fast frontal in die Wand, wurde zurück auf die Strecke geschleudert und löste dadurch eine Kettenreaktion aus. Der Benetton von Wurz drehte sich, da er mit Irvine in Kontakt gekommen war, Herbert drehte es durch eine Notbremsung ebenfalls um und Trulli stieß in die Front von Wurz. Der Prost schlitterte dann nach links, wo er in das Heck von Verstappen fuhr. Neben Takagi und Panis gerieten auch Rosset, Diniz und Salo mit Vollgas in das Chaos hinein. Barrichello wurde von Diniz beziehungsweise Panis von Takagi in die Menge geschoben, Salo fuhr mit Vollgas in das Wrack von Irvine und Coulthard. Rosset raste als Letzter blind durch die Gischt in die Menge hinein.

Die einzigen Fahrer, die hinter Coulthard unbeschadet aus dem Chaos entkommen konnten, waren die beiden Jordans mit Hill und Ralf Schumacher sowie Esteban Tuero im Minardi. Coulthard hatte Hill nur knapp verfehlt, während Ralf Schumacher noch auf das Gras ausweichen konnte, bevor er von Irvines Wrack getroffen worden wäre. Betroffen war auch Jos Verstappen, der seinen Wagen zwar an die Box rettete, dort aber wegen der starken Schäden aufgeben musste.

Das Rennen wurde daraufhin mit der roten Flagge abgebrochen, um die Fahrzeuge sicher von der Strecke zu bringen. Da es innerhalb der ersten zwei Runden abgebrochen worden war, wurde der erste Start für ungültig erklärt und ein neuer Start über die volle Renndistanz angesetzt. Irvine und Barrichello hatten leichte Verletzungen erlitten, weshalb Barrichello am zweiten Start nicht teilnahm. Des Weiteren konnten Mika Salo, Ricardo Rosset und Olivier Panis ebenfalls nicht teilnehmen, da ihre Teamkollegen den Ersatzwagen bekamen.

Zweiter StartBearbeiten

Eine Stunde nach dem verheerenden Startunfall wurde das Rennen erneut gestartet. Hill überholte vor der ersten Kurve Häkkinen, der Michael Schumacher abwehren musste. In La Source drehte sich Häkkinen und stand entgegengesetzt auf der Fahrbahn. Beim Versuch, wieder anzufahren, wurde er von Johnny Herbert beim Ausweichmanöver getroffen. Häkkinen behauptete noch während des Rennens, von Michael Schumacher getroffen worden zu sein und sich daraufhin gedreht zu haben, doch das wurde von Ferrari dementiert. Ebenfalls in der ersten Runde kollidierten Wurz und Coulthard, was Coulthard auf den letzten Platz beförderte und für Wurz das Rennaus bedeutete. Nach dem erneuten Chaos wurde das Safety-Car auf die Strecke geschickt, um für Ordnung zu sorgen und die sichere Bergung der Fahrzeuge zu ermöglichen.

Mit Beginn der dritten Runde wurde das Rennen wieder freigegeben, mit Hill vor Michael Schumacher in Führung. Nach langer Verfolgungsjagd überholte Schumacher seinen Kontrahenten in der letzten Kurve vor Start-Ziel, der Bus-Stop-Schikane, und übernahm in Runde neun die Führung. Irvine auf der dritten Position schloss nun auf Hill auf, allerdings riss er sich den Frontflügel ab, als er nach der Kemmel-Geraden sich verbremste und über das Gras ausweichen musste. Durch den folgenden Boxenstopp fiel Irvine von der dritten auf die elfte Position zurück. Als in der 16. Runde Michael Schumacher das erste Mal an die Box fuhr, übernahm für kurze Zeit Villeneuve die Führung, bis er sich drehte und dadurch den Motor abwürgte. Schumacher erlangte die Führung wieder, sein Vorsprung auf den Zweiten Hill betrug annähernd 40 Sekunden.

Als sich Schumacher dem zweiten Fahrer von McLaren, David Coulthard, zum Überrunden näherte, besuchte der Ferrari-Teamchef Jean Todt den Kommandostand von McLaren und versicherte sich, dass Coulthard den Führenden gefahrlos ziehen lässt. Allerdings machte Coulthard nicht sofort Platz zum Überrunden, woraufhin Schumacher mit der Faust in Richtung Coulthard zeigte. Nach der neunten Kurve schließlich plante Coulthard, Schumacher vorbeizulassen, indem er die Geschwindigkeit stark drosselte und bis auf den rechten Begrenzungsstreifen fuhr, um Platz zu machen. Schumacher, dessen Sicht durch die aufgewirbelte Gischt stark eingeschränkt war, wurde durch das Manöver überrascht und konnte nicht mehr ausweichen. Im letzten Moment versuchte er noch, scharf nach links zu ziehen, doch sein rechtes Vorderrad berührte den Heckflügel des McLaren und riss samt der Aufhängung ab. Beide Fahrer, Schumacher im Ferrari auf drei Rädern und Coulthard ohne Heckflügel, schafften den Weg zurück in die Boxengasse und stellten dort ihre Wagen ab. Schumacher schmiss in der Garage sein Lenkrad aus dem Wagen und stieg schnell aus. In der Boxengasse selbst lief er Richtung McLaren-Garage, um Coulthard zur Rede zu stellen. Beide Fahrer wurden durch die Team-Verantwortlichen getrennt, bevor es zu Handgreiflichkeiten hätte kommen können. Nach der Konfrontation ging Schumacher direkt zu den Stewarts, um Beschwerde einzulegen, allerdings vertagten die Stewarts eine endgültige Entscheidung.

Durch den Ausfall von Schumacher führte nun Hill vor Ralf Schumacher das Rennen an. Nach zwei Runden wiederholte sich dasselbe Geschehen vor der Bus-Stop-Schikane zwischen Nakano und Fisichella. Nakano wollte Fisichella ziehen lassen, allerdings übersah Fisichella den Minardi und fuhr in dessen Heck. Der Benetton schlitterte quer Richtung Boxenmauer, verfehlte sie aber knapp und blieb wenige Meter vor Start und Ziel liegen. Dort konnte Fisichella unversehrt aussteigen, während sein Motor in Flammen aufging. Wegen des erneuten Unfalls wurde das Safety-Car ein zweites Mal auf die Strecke geschickt und Hill nutzte die Situation, um ein zweites und letztes Mal an der Box zu stoppen.

Durch die hohe Zahl an Ausfällen befanden sich nur mehr sechs Wagen auf der Strecke, was bedeutete, dass jeder ins Ziel kommende Fahrer WM-Punkte erzielen würde. Daraufhin schickten McLaren und Minardi ihre leicht beschädigten Wagen, nachdem sie repariert worden waren, wieder auf die Strecke in der Hoffnung, bei einem weiteren Ausfall Punkte zu erzielen. Nach der Rennfreigabe war Damon Hill vor Ralf Schumacher und Jean Alesi in Führung. Durch Stallorder wurde es Ralf Schumacher verboten, Damon Hill anzugreifen, um den ersten Sieg sowie den Doppelsieg generell für Jordan nicht zu gefährden. In den folgenden Runden schrumpfte das Führungstrio auf wenige Sekunden zusammen, bis Alesi in der letzten Runde weitere Überholversuche aufgab.[9][10]

Nach dem RennenBearbeiten

Michael Schumacher und David Coulthard hatten eine Woche nach dem Rennunfall ein privates Treffen, das eineinhalb Stunden dauerte und sich mit dem Unfall beschäftigte. Das Meeting endete mit einem Händeschütteln und dem Vorhaben, sich für klarere Richtlinien beim Überrunden von langsameren Fahrern einzusetzen, damit so etwas nicht mehr vorkommen sollte. Schumacher sagte später, dass „es klar ist, dass er [Coulthard] in Spa nichts falsch gemacht hat“, obwohl Coulthard im Jahr 2003 seinen Fehler zugab.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Winfield Williams 1 Kanada  Jacques Villeneuve Williams FW20 Mecachrome 3.0 V10 G
2 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen
Italien  Scuderia Ferrari Marlboro 3 Deutschland  Michael Schumacher Ferrari F300 Ferrari 3.0 V10 G
4 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine
Italien  Mild Seven Benetton Playlife 5 Italien  Giancarlo Fisichella Benetton B198 Playlife 3.0 V10 B
6 Osterreich  Alexander Wurz
Vereinigtes Konigreich  West McLaren Mercedes 7 Finnland  Mika Häkkinen McLaren MP4/13 Mercedes-Benz 3.0 V10 B
8 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard
Irland  Benson & Hedges Jordan 9 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Jordan 197 Mugen-Honda 3.0 V10 G
10 Deutschland  Ralf Schumacher
Frankreich  Gauloises Prost Peugeot 11 Frankreich  Olivier Panis Prost AP01 Peugeot 3.0 V10 B
12 Italien  Jarno Trulli
Schweiz  Red Bull Sauber Petronas 14 Frankreich  Jean Alesi Sauber C17 Petronas 3.0 V10 G
15 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Vereinigtes Konigreich  Danka Zepter Arrows 16 Brasilien  Pedro Diniz Arrows A19 Arrows 3.0 V10 B
17 Finnland  Mika Salo
Vereinigtes Konigreich  Stewart Ford 18 Brasilien  Rubens Barrichello Stewart SF2 Ford Zetec-R 3.0 V10 B
19 Niederlande  Jos Verstappen
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 20 Brasilien  Ricardo Rosset Tyrrell 026 Ford Zetec-R/97 3.0 V10 G
21 Japan  Toranosuke Takagi
Italien  Fondmetal Minardi Team 22 Japan  Shinji Nakano Minardi M198 Ford Zetec-R/97 3.0 V10 B
23 Argentinien  Esteban Tuero

KlassifikationBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Start
01 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:48,682 01
02 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:48,845 02
03 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Irland  Jordan-Mugen-Honda 1:49,728 03
04 Deutschland  Michael Schumacher Italien  Ferrari 1:50,027 04
05 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Italien  Ferrari 1:50,189 05
06 Kanada  Jacques Villeneuve Vereinigtes Konigreich  Williams-Mecachrome 1:50,204 06
07 Italien  Giancarlo Fisichella Italien  Benetton-Playlife 1:50,462 07
08 Deutschland  Ralf Schumacher Irland  Jordan-Mugen-Honda 1:50,501 08
09 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes Konigreich  Williams-Mecachrome 1:50,686 09
10 Frankreich  Jean Alesi Schweiz  Sauber-Petronas 1:51,189 10
11 Osterreich  Alexander Wurz Italien  Benetton-Playlife 1:51,648 11
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Schweiz  Sauber-Petronas 1:51,851 12
13 Italien  Jarno Trulli Frankreich  Prost-Peugeot 1:52,572 13
14 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Stewart-Ford 1:52,670 14
15 Frankreich  Olivier Panis Frankreich  Prost-Peugeot 1:52,784 15
16 Brasilien  Pedro Diniz Vereinigtes Konigreich  Arrows 1:53,037 16
17 Niederlande  Jos Verstappen Vereinigtes Konigreich  Stewart-Ford 1:53,149 17
18 Finnland  Mika Salo Vereinigtes Konigreich  Arrows 1:53,207 18
19 Japan  Toranosuke Takagi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:53,237 19
20 Brasilien  Ricardo Rosset Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:54,850 20
21 Japan  Shinji Nakano Italien  Minardi-Ford 1:55,084 21
22 Argentinien  Esteban Tuero Italien  Minardi-Ford 1:55,520 22
107-Prozent-Zeit: 1:56,290 min (bezogen auf die Bestzeit von 1:48,682 min)

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Irland  Jordan-Mugen-Honda 44 2 1:43:47,407 03 2:05,630
02 Deutschland  Ralf Schumacher Irland  Jordan-Mugen-Honda 44 2 + 0,932 08 2:08,399
03 Frankreich  Jean Alesi Schweiz  Sauber-Petronas 44 2 + 7,240 10 2:07,597
04 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Vereinigtes Konigreich  Williams-Mecachrome 44 2 + 32,243 09 2:06,284
05 Brasilien  Pedro Diniz Vereinigtes Konigreich  Arrows 44 2 + 51,682 16 2:11,331
06 Italien  Jarno Trulli Frankreich  Prost-Peugeot 42 1 + 2 Runden 13 2:11,701
07 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 39 1 + 5 Runden 02 2:10,950
08 Japan  Shinji Nakano Italien  Minardi-Ford 39 2 + 5 Runden 21 2:13,230
Italien  Giancarlo Fisichella Italien  Benetton-Playlife 26 2 DNF 07 2:09,528
Deutschland  Michael Schumacher Italien  Ferrari 25 1 DNF 04 2:03,766
Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Italien  Ferrari 17 1 DNF 05 2:06,561
Kanada  Jacques Villeneuve Vereinigtes Konigreich  Williams-Mecachrome 16 2 DNF 06 2:19,996
Argentinien  Esteban Tuero Italien  Minardi-Ford 10 1 DNF 22 2:07,825
Japan  Toranosuke Takagi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 08 DNF 19 2:12,327
Niederlande  Jos Verstappen Vereinigtes Konigreich  Stewart-Ford 00 DNF 17 2:12,425
Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 00 DNF 01
Osterreich  Alexander Wurz Italien  Benetton-Playlife 00 DNF 11
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Schweiz  Sauber-Petronas 00 DNF 12
Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigtes Konigreich  Stewart-Ford DNS 14
Frankreich  Olivier Panis Frankreich  Prost-Peugeot DNS 15
Finnland  Mika Salo Vereinigtes Konigreich  Arrows DNS 18
Brasilien  Ricardo Rosset Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford DNS 20

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Finnland  Mika Häkkinen McLaren-Mercedes 77
02 Deutschland  Michael Schumacher Ferrari 70
03 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard McLaren-Mercedes 48
04 Vereinigtes Konigreich  Eddie Irvine Ferrari 32
05 Kanada  Jacques Villeneuve Williams-Renault 20
06 Osterreich  Alexander Wurz Benetton-Playlife 17
07 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Jordan-Mugen-Honda 16
08 Italien  Giancarlo Fisichella Benetton-Playlife 15
09 Deutschland  Heinz-Harald Frentzen Williams-Mecachrome 13
10 Deutschland  Ralf Schumacher Jordan-Mugen-Honda 10
11 Frankreich  Jean Alesi Sauber-Petronas 7
12 Brasilien  Rubens Barrichello Stewart-Ford 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Finnland  Mika Salo Arrows 3
13 Brasilien  Pedro Diniz Arrows 3
15 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Sauber-Petronas 1
15 Danemark  Jan Magnussen Stewart-Ford 1
15 Italien  Jarno Trulli Prost-Peugeot 1
Frankreich  Olivier Panis Prost-Peugeot 0
Brasilien  Ricardo Rosset Tyrrell-Ford 0
Argentinien  Esteban Tuero Minardi-Ford 0
Japan  Shinji Nakano Minardi-Ford 0
Japan  Toranosuke Takagi Tyrrell-Ford 0
Niederlande  Jos Verstappen Stewart-Ford 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 125
02 Italien  Ferrari 102
03 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mecachrome 33
04 Italien  Benetton-Playlife 32
05 Irland  Jordan-Mugen-Honda 26
06 Schweiz  Sauber-Petronas 8
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Arrows 6
08 Vereinigtes Konigreich  Stewart-Ford 5
09 Frankreich  Prost-Peugeot 1
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 0
Italien  Minardi-Ford 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. motorsportarchiv.de Freitagstraining Belgien 1998 (Memento vom 26. April 2005 im Internet Archive)
  2. motorsport-magazin.com Freitagstraining Belgien 1998
  3. motorsportarchiv.de Samstagstraining Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  4. motorsport-magazin.com Samstagstraining Belgien 1998
  5. motorsportarchiv.de Qualifying Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  6. motorsport-magazin.com Qualifying Belgien 1998
  7. motorsportarchiv.de Warm-Up Belgien 1998 (Memento vom 11. Mai 2005 im Internet Archive)
  8. motorsport-magazin.com Warm-Up Belgien 1998
  9. motorsportarchiv.de Rennen Belgien 1998 (Memento vom 1. November 2005 im Internet Archive)
  10. motorsport-magazin.com Rennen Belgien 1998