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Karriere im MotorsportBearbeiten

Pascal Witmeur begann seine Motorsportkarriere im Monopostosport. Ende der 1970er-Jahre stieg er in die Britische Formel-3-Meisterschaft ein und bestritt 1979 auf einem March 772 auch einen Wertungslauf der Aurora-AFX-Formel-1-Serie. Im Monopostosport konnte der Belgier nie richtig Fuß fassen, daher fuhr er bald parallel Sportwagenrennen.

Vorerst war er vor allem bei heimischen Rennen, wie dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und dem 1000-km-Rennen auf derselben Rennstrecke am Start. 1982 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Als Partner von Christian Bussi und Bernard de Dryver beendete er das Rennen auf einem Rondeau M382 als 15. der Gesamtwertung. Seine beste Platzierung bei diesem 24-Stunden-Rennen war der elfte Gesamtrang 1984. Beim 24-Stunden-Rennen von Spa fuhr er einmal – 1999 – als Dritter auf das Siegespodest der ersten Drei. Seine Partner waren Bas Leinders und Jeffrey Van Hooydonk, das Rennfahrzeug ein Peugeot 306 GTi[1].

Witmeur fuhr bis Ende der Saison 2002 Autorennen und gewann 1991 die Gesamtwertung der Belgischen Tourenwagen-Meisterschaft.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1982 Frankreich  Bussi Team Rondeau M382 Frankreich  Christian Bussi Belgien  Bernard de Dryver Rang 15
1983 Frankreich  Christian Bussi Rondeau M382 Belgien  Jean-Paul Libert Belgien  Daniel Herregods Rang 19
1984 Frankreich  Jean-Philippe Grand Rondeau M379 Belgien  Jean-Paul Libert Frankreich  Jean-Philippe Grand Rang 11
1985 Frankreich  Jean-Philippe Grand Rondeau M482 Frankreich  Patrick Gonin Frankreich  Pierre de Thoisy Ausfall Motorschaden
1986 Deutschland  MK Motorsport BMW M1 Belgien  Jean-Paul Libert Deutschland  Michael Krankenberg nicht klassiert
1993 Frankreich  Éric Graham Venturi 500LM Frankreich  Jacques Tropenat Belgien  Michel Neugarten Rang 27

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1999