Hauptmenü öffnen

24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps

24-Stunden-Rennen
Rennstrecke (2008)
24h Spa (2001)
Mercedes AMG 24hSPA.jpg

Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps für Automobile (es gab von 1971 bis 2003 als 24-Stunden-Motorradrennen von Lüttich auch eines für Motorräder) (kurz auch 24 Spa, Spa 24 oder Spa 24 Stunden) ist ein Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Sportwagen, das auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps in Belgien ausgetragen wird.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Nach einer Idee von Jules de Their und Henri Langlois Van Ophem wurde das Rennen erstmals 1924, nur ein Jahr nach dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans, auf einem 14,863 km langen Kurs auf öffentlichen Straßen zwischen Francorchamps, Malmedy und Stavelot vom Königlichen Automobil Club Belgien veranstaltet. 1979 wurde die Strecke auf 6,976 km verkürzt.

Die Spa 24 Stunden waren von 1966 bis 1973 Bestandteil der Tourenwagen-Europameisterschaft und der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1953 und 1981. Wie auch auf dem Nürburgring wird ein 24-Stunden-Rennen und ein 1000-km-Rennen abgehalten; das Rennen 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps wurde 1966 eingeführt.

Die Palette der teilnehmenden Fahrzeuge reichte vom russischen Moskwitsch-412 und NSU Prinz TTS mit 996 cm³ bis zum luxuriösen Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 mit V8-Maschine, aufgebaut von AMG zur so genannten Roten Sau (Red Pig)[1]. Dieses schwere und schnelle Fahrzeug mit 6.834 cm³ und 420 PS wurde lediglich deswegen 1971 "nur" Zweiter, da häufiges Tanken notwendig und der Reifenverschleiß hoch war.

Danach war das Rennen bis 2000 nicht Teil einer Rennserie, jedoch wurden weiterhin Tourenwagen aus verschiedenen nationalen und internationalen Meisterschaften eingesetzt. Ab 2001 änderte sich die Situation, als das 24-Stunden-Rennen in das Programm der FIA-GT-Meisterschaft aufgenommen wurde. Von da an waren ausschließlich Gran Turismos startberechtigt. Bis zum Ende der FIA GT blieb das Rennen der Saisonhöhepunkt der Meisterschaft. Da die aus der FIA GT entstandene GT1-Weltmeisterschaft setzte ausschließlich auf Sprintrennen. Die zunächst vorgesehen FIA GT2-Europameisterschaft wurde indes wegen fehlendem Interesse seitens der Teams nicht realisiert. Der Lauf wurde daher als einziges Rennen der Saison als FIA GT2 Europacup ausgeschrieben, bei dem neben GT2-Fahrzeugen auch eine Reihe von anderen GT-Wagen zugelassen waren. 2011 gründete der Serienorganisator SRO Motorsports Group die GT-Langstreckenserie Blancpain Endurance Series, die das Rennen bereits in der Debütsaison in den Kalender aufnahm.

TriviaBearbeiten

Mit der Teilnahme der Schweizerin Lilian Bryner auf dem erfolgreichen Ferrari 550 vom Team BMS Scuderia Italia gewann 2004 erstmals in der Geschichte von 24-Stunden-Rennen eine Frau in einem GT-Rennwagen mit mehr als 500 PS. 1996 und 1997 gewann Sabine Reck das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem BMW M3 Gruppe-N-Tourenwagen mit 321 PS.

GesamtsiegerBearbeiten

Jahr Team Gesamtsieger Fahrzeug Distanz Meisterschaft
1924 Frankreich  Henri Springuel
Frankreich  Maurice Béquet
Bignan 2L 1879,992 km zählte zu keiner Meisterschaft
1925 Frankreich  André Lagache
Frankreich  René Léonard
Chenard & Walcker 2203,920 km zählte zu keiner Meisterschaft
1926 Frankreich  André Boillot
Frankreich  Louis Rigal
Peugeot 174S 2294,600 km zählte zu keiner Meisterschaft
1927 Frankreich  Robert Sénéchal
Belgien  Nicolas Caerels
Excelsior 2203,200 km zählte zu keiner Meisterschaft
1928 Sowjetunion 1923  Boris Iwanowski
Italien 1861  Attilio Marinoni
Alfa Romeo 6C 1500SS 2463,900 km zählte zu keiner Meisterschaft
1929 Frankreich  Robert Benoist
Italien 1861  Attilio Marinoni
Alfa Romeo 6C 1750SS 2441,200 km zählte zu keiner Meisterschaft
1930 Italien 1861  Pietro Ghersi
Italien 1861  Attilio Marinoni
Alfa Romeo 6C 1750GS 2624,640 km zählte zu keiner Meisterschaft
1931 Italien 1861  Goffredo Zehender
Sowjetunion 1923  Dimitri Djordjadze
Mercedes-Benz SSK 2543,750 km zählte zu keiner Meisterschaft
1932 Italien 1861  Scuderia Ferrari Italien 1861  Antonio Brivio
Italien 1861  Eugenio Siena
Alfa Romeo 8C 2300MM 2758,920 km zählte zu keiner Meisterschaft
1933 Monaco  Louis Chiron
Italien 1861  Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2300 Monza 2806,316 km zählte zu keiner Meisterschaft
1936 Italien 1861  Scuderia Ferrari Frankreich  Raymond Sommer
Italien 1861  Francesco Severi
Alfa Romeo 8C 2900A Compr. 3001,032 km zählte zu keiner Meisterschaft
1938 Italien 1861  Alfa Corse Italien 1861  Carlo Maria Pintacuda
Italien 1861  Francesco Severi
Alfa Romeo 8C 2900A Compr. 2996,632 km zählte zu keiner Meisterschaft
1948 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Vereinigtes Konigreich  John Horsfall
Vereinigtes Konigreich  Leslie Johnson
Aston Martin DB1 zählte zu keiner Meisterschaft
1949 Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti Frankreich  Jean Lucas
Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti
Ferrari 166MM zählte zu keiner Meisterschaft
1953 Italien  Scuderia Ferrari Italien  Giuseppe Farina
Vereinigtes Konigreich  Mike Hawthorn
Ferrari 375MM 3671,000 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1964 Belgien  Robert Crevits
Belgien  Gustave Gosselin
Mercedes-Benz 300SE 3962,100 km zählte zu keiner Meisterschaft
1965 Belgien  Pascal Ickx
Belgien  Gérard Langlois van Ophem
BMW 1800TISA 3812,591 km zählte zu keiner Meisterschaft
1966 Deutschland  BMW Deutschland  Hubert Hahne
Belgien  Jacky Ickx
BMW 2000TI 4048,368 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1967 Belgien  Jean-Pierre Gaban
Belgien  Noël Van Assche
Porsche 911 4052,883 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1968 Deutschland  Auto Kremer Racing Team Deutschland  Helmut Kelleners
Deutschland  Willi Kauhsen
Deutschland  Erwin Kremer
Porsche 911 4004,827 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1969 Frankreich  Écurie Sonauto Frankreich  Guy Chasseuil
Frankreich  Claude Ballot-Léna
Porsche 911 4272,231 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1970 Deutschland  BMW Alpina Deutschland  Helmut Kelleners
Osterreich  Günther Huber
BMW 2800CS 4252,407 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1971 Deutschland  Ford Köln Deutschland  Dieter Glemser
Spanien 1945  Àlex Soler-Roig
Ford Capri RS 4385,100 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1972 Deutschland  Ford Köln Deutschland  Jochen Mass
Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Ford Capri RS 2600 4498,436 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1973 Deutschland  BMW Motorsport Niederlande  Toine Hezemans
Osterreich  Dieter Quester
BMW 3.0 CSL 4422,980 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1974 Belgien  Luigi Racing Belgien  Pierre Dieudonné
Belgien  Jean Xhenceval
Belgien  Alain Peltier
BMW 3.0 CSi 4147,289 km Belgische Tourenwagen-Meisterschaft
1975 Belgien  Luigi Racing Belgien  Hughes de Fierlant
Belgien  Jean Xhenceval
BMW 3.0 CSi 4249,270 km zählte zu keiner Meisterschaft
1976 Belgien  Ecurie Jemada Belgien  Jean-Marie Detrin
Belgien  Charles Van Stolle
Luxemburg  Nico Demuth
BMW 3.0 CSL 4087,904 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1977 Belgien  Kinley BMW Castrol Belgien  Eddy Joosen
Frankreich  Jean-Claude Andruet
BMW 530i 4083,835 km zählte zu keiner Meisterschaft
1978 Belgien  Belga Castrol Team Vereinigtes Konigreich  Gordon Spice
Belgien  Teddy Pilette
Ford Capri III 3.0S 4315,594 km zählte zu keiner Meisterschaft
1979 Belgien  Belga Castrol Racing Belgien  Jean-Michel Martin
Belgien  Philippe Martin
Ford Capri III 3.0S 3083,632 km FIA-World-Challenge für Fahrer
1980 Belgien  Belga Castrol Team Belgien  Jean-Michel Martin
Belgien  Philippe Martin
Ford Capri III 3.0S 2952,318 km FIA-World-Challenge für Fahrer
1981 Vereinigtes Konigreich  Mazda Motul TWR Team Belgien  Pierre Dieudonné
Vereinigtes Konigreich  Tom Walkinshaw
Mazda RX-7 3183,952 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1982 Belgien  Bastos Joosen Juma Deutschland  Hans Heyer
Deutschland  Armin Hahne
Belgien  Eddy Joosen
BMW 528i 3132,224 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1983 Belgien  Bastos Joosen Juma Deutschland  Hans Heyer
Deutschland  Armin Hahne
Belgien  Thierry Tassin
BMW 635CSi 3333,726 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1984 Vereinigtes Konigreich  TWR Deutschland  Hans Heyer
Vereinigtes Konigreich  Tom Walkinshaw
Vereinigtes Konigreich  Win Percy
Jaguar XJS 3055,485 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1985 Belgien  BMW Belgium Schweiz  Marc Surer
Osterreich  Gerhard Berger
Italien  Roberto Ravaglia
BMW 635CSi 3470,000 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1986 Belgien  BMW Belgium Deutschland  Altfrid Heger
Osterreich  Dieter Quester
Belgien  Thierry Tassin
BMW 635CSi 3463,060 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1987 Belgien  Waterloo Motors Lease Plan Belgien  Jean-Michel Martin
Belgien  Didier Theys
Belgien  Eric van de Poele
BMW M3 3338,140 km Tourenwagen-Weltmeisterschaft
1988 Deutschland  BMW Motorsport GmbH Deutschland  Altfrid Heger
Osterreich  Dieter Quester
Italien  Roberto Ravaglia
BMW M3 Evo 3532,460 km Tourenwagen-Europameisterschaft
1989 Belgien  Bastos Racing Team Italien  Gianfranco Brancatelli
Deutschland  Bernd Schneider
Vereinigtes Konigreich  Win Percy
Ford Sierra RS500 3338,140 km zählte zu keiner Meisterschaft
1990 Deutschland  BMW M Team Schnitzer Frankreich  Fabien Giroix
Venezuela  Johnny Cecotto
Deutschland  Markus Oestreich
BMW M3 Sport Evo 3247,920 km zählte zu keiner Meisterschaft
1991 Japan  Nismo Zexel Schweden  Anders Olofsson
Australien  David Brabham
Japan  Naoki Hattori
Nissan Skyline GT-R 3587,980 km zählte zu keiner Meisterschaft
1992 Belgien  BMW Fina Bastos Belgien  Jean-Michel Martin
Deutschland  Christian Danner
Vereinigtes Konigreich  Steve Soper
BMW M3 Sport Evo 3560,220 km zählte zu keiner Meisterschaft
1993 Deutschland  Roock Racing Brasilien  Christian Fittipaldi
Deutschland  Uwe Alzen
Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Porsche 911 RSR 2154,904 km zählte zu keiner Meisterschaft
1994 Belgien  BMW Fina Bastos Team Deutschland  Alexander Burgstaller
Belgien  Thierry Tassin
Italien  Roberto Ravaglia
BMW 318i 3625,960 km zählte zu keiner Meisterschaft
1995 Belgien  BMW Fina Bastos Team Deutschland  Joachim Winkelhock
Niederlande  Peter Kox
Vereinigtes Konigreich  Steve Soper
BMW 320i 3612,532 km zählte zu keiner Meisterschaft
1996 Belgien  BMW Fina Bastos Team Deutschland  Alexander Burgstaller
Belgien  Thierry Tassin
Deutschland  Jörg Müller
BMW 320i 3507,821 km zählte zu keiner Meisterschaft
1997 Belgien  BMW Fina Bastos Team Belgien  Marc Duez
Belgien  Didier de Radiguès
Frankreich  Éric Hélary
BMW 320i 3372,680 km zählte zu keiner Meisterschaft
1998 Belgien  BMW Fina Bastos Team Belgien  Marc Duez
Frankreich  Alain Cudini
Belgien  Eric van de Poele
BMW 318i 3344,807 km zählte zu keiner Meisterschaft
1999 Belgien  Team Peugeot Belgique Luxembourg Belgien  Frédéric Bouvy
Frankreich  Emmanuel Collard
Frankreich  Anthony Beltoise
Peugeot 306 GTi 3428,427 km zählte zu keiner Meisterschaft
2000 Belgien  Team Peugeot Belgique Luxembourg Belgien  Frédéric Bouvy
Belgien  Kurt Mollekens
Frankreich  Didier Defourny
Peugeot 306 GTi 3330,870 km zählte zu keiner Meisterschaft
2001 Frankreich  Larbre Compétition Belgien  Marc Duez
Frankreich  Christophe Bouchut
Frankreich  Jean-Philippe Belloc
Chrysler Viper GTS-R 3679,104 km FIA-GT-Meisterschaft
2002 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Sébastien Bourdais
Frankreich  Christophe Bouchut
Frankreich  David Terrien
Belgien  Vincent Vosse
Chrysler Viper GTS-R 3679,104 km FIA-GT-Meisterschaft
2003 Deutschland  Freisinger Motorsport Monaco  Stéphane Ortelli
Deutschland  Marc Lieb
Frankreich  Romain Dumas
Porsche 911 GT3 RSR 3327,613 km FIA-GT-Meisterschaft
2004 Italien  BMS Scuderia Italia Italien  Luca Cappellari
Italien  Fabrizio Gollin
Schweiz  Lilian Bryner
Schweiz  Enzo Calderari
Ferrari 550 GTS Maranello 3888,144 km FIA-GT-Meisterschaft
2005 Deutschland  Vitaphone Racing Team Deutschland  Michael Bartels
Deutschland  Timo Scheider
Belgien  Eric van de Poele
Maserati MC12 GT1 4000,896 km FIA-GT-Meisterschaft
2006 Deutschland  Vitaphone Racing Team Deutschland  Michael Bartels
Italien  Andrea Bertolini
Belgien  Eric van de Poele
Maserati MC12 GT1 4092,961 km FIA-GT-Meisterschaft
2007 Niederlande  Carsport Holland Niederlande  Mike Hezemans
Italien  Fabrizio Gollin
Schweiz  Jean-Denis Delétraz
Schweiz  Marcel Fässler
Chevrolet Corvette C6.R 3726,660 km FIA-GT-Meisterschaft
2008 Deutschland  Vitaphone Racing Team Deutschland  Michael Bartels
Italien  Andrea Bertolini
Belgien  Eric van de Poele
Frankreich  Stéphane Sarrazin
Maserati MC12 GT1 4041,885 km FIA-GT-Meisterschaft
2009 Niederlande  PK Carsport Niederlande  Mike Hezemans
Belgien  Kurt Mollekens
Belgien  Anthony Kumpen
Frankreich  Jos Menten
Chevrolet Corvette C6.R 3915,236 km FIA-GT-Meisterschaft
2010 Italien  BMS Scuderia Italia Deutschland  Jörg Bergmeister
Deutschland  Wolf Henzler
Frankreich  Romain Dumas
Osterreich  Martin Ragginger
Porsche 997 GT3 RSR 3789,164 km zählte zu keiner Meisterschaft
2011 Belgien  Audi Sport Team WRT Schweden  Mattias Ekström
Deutschland  Timo Scheider
Belgien  Gregory Franchi
Audi R8 LMS 3817.180 km Blancpain Endurance Series
2012 Deutschland  Sport Performance Cars Team Phoenix Italien  Andrea Piccini
Deutschland  René Rast
Deutschland  Frank Stippler
Audi R8 LMS ultra 3565.036 km Blancpain Endurance Series
2013 Deutschland  HTP Motorsport Deutschland  Maximilian Buhk
Deutschland  Bernd Schneider
Deutschland  Maximilian Götz
Mercedes-Benz SLS AMG GT3 3950,256 km Blancpain Endurance Series
2014 Belgien  Belgian Audi Club Team WRT Deutschland  René Rast
Deutschland  Markus Winkelhock
Belgien  Laurens Vanthoor
Audi R8 LMS ultra 3691,108 km[# 1] Blancpain Endurance Series
2015 Belgien  BMW Sports Trophy Team Marc VDS Finnland  Markus Palttala
Deutschland  Lucas Luhr
Niederlande  Nicky Catsburg
BMW Z4 GT3 3754,144 km Blancpain Endurance Series
2016 Deutschland  BMW Rowe Racing Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims
Osterreich  Philipp Eng
Belgien  Maxime Martin
BMW M6 GT3 3719,124 km Blancpain GT Series Endurance Cup
2017 Frankreich  Audi Sport Team Saintéloc Frankreich  Jules Gounon
Deutschland  Markus Winkelhock
Deutschland  Christopher Haase
Audi R8 LMS (2016) Blancpain GT Series Endurance Cup
2018 Deutschland  Walkenhorst Motorsport Vereinigtes Konigreich  Tom Blomqvist
Norwegen  Christian Krognes
Osterreich  Philipp Eng
BMW M6 GT3 3579,04 km Blancpain GT Series Endurance Cup
  1. 1 Stunden Rennunterbrechung wegen Unfall, nur 23 Stunden Fahrzeit

[2]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tom Grünweg, Das erste AMG-Modell. Renaissance der "roten Sau", Spiegel online, 19. Mai 2006
  2. http://www.blancpain-gt-series.com/news/279/Audi%20dominates%20after%20six%20hours?filter_season_id=1&filter_series_id=0

Koordinaten: 50° 26′ 33,1″ N, 5° 57′ 58,1″ O