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NFL 2019

Saison 2019 der National Football League (NFL)
NFL-Saison 2019
Regular Season
Saison 5. September 2019–29. Dezember 2019
Play-offs
Datum 4. Januar 2020–2. Februar 2020
Super Bowl LIV
Datum 2. Februar 2020
Spielort New Miami Stadium, Miami, Florida
Pro Bowl
Datum 26. Januar 2020
Spielort
NFL Saison
 < 2018  

Die NFL-Saison 2019 ist die 100. Saison im American Football in der National Football League (NFL). Die Saison begann am 13. März 2019. Die Regular Season wird voraussichtlich am 6. September 2019 mit dem Spiel der Chicago Bears gegen die Green Bay Packers beginnen[1] und am 29. Dezember 2019 enden. Die Play-offs sollen am 4. Januar 2020 beginnen und am 2. Februar 2020 mit dem Super Bowl LIV im New Miami Stadium in Miami, Florida enden.

Auf Basis des NFL Collective Bargaining Agreement wurde der Salary Cap, die die Gehaltsobergrenze für alle Spieler im NFL-Kader eines Franchise darstellt, vor der Saison auf 188,2 Millionen US-Dollar festgelegt. Es war das sechste Mal in Folge, dass der Salary Cap um mehr als 10 Millionen US-Dollar angehoben wurde.[2]

Inhaltsverzeichnis

RegeländerungenBearbeiten

Beim jährlichen Ligatreffen Ende März 2019 wurden folgende Regeländerungen beschlossen:

  • Die Änderungen der Kickoffregeln aus der Saison 2018 wurden permanent ins Regelwerk aufgenommen.[3][4]
  • Ein Blindsideblock wird neu definiert als Foul, wenn ein Spieler einen Block initiiert, in dem er sich auf oder parallel zu seiner eigenen Endlinie bewegt und mit seinem Helm, Unterarm oder seiner Schulter gewaltsamen Kontakt zu seinem Gegner herstellt. Es wird auch darauf hingewiesen, dass ein Spieler gewaltsamen Kontakt innerhalb der Tackle Box initiieren kann, aber den Crackback- und "Peelback"-Blockbeschränkungen unterliegt.[3][4]
  • Ändert die Durchsetzung von Doppelfouls bei einem Besitzwechsel.[3][4]
  • Die Regeln für verschossene Field Goals wurden vereinfacht.[3][4]
  • Wird nach dem Erzielen eines Touchdowns ein offensives Foul begangen, kann das defensive Team nun wählen, ob es wie bislang beim Kickoff oder bereits beim Point after Touchdown angewandt wird.[3][4]
  • Ligapersonal wird es erlaubt, Personen während eines Spiels zu disqualifizieren.[3]
  • Vorerst nur für eine Saison wird es erlaubt, Pass Interference, ob von den Schiedsrichtern ausgerufen oder nicht, durch den Videobeweis zu überprüfen. Auch das automatische Review innerhalb der letzten zwei Minuten einer Hälfte oder in der Overtime wurde um Pass Interference erweitert.[3][5] Anfangs sah die Regelung vor, dass Auch innerhalb der letzten zwei Minuten einer Hälfte oder der Overtime die Trainer die Prüfung der Entscheidung beantragen müssen. Somit sollte verhindert werden, dass das Spiel zum Ende hin zu häufig unterbrochen wird, da jeder Vorwärtspass Anlass für eine genauere Prüfung sein könnte. Im Juni 2019 wurde jedoch die Regelung durch das Competition Commitee abgeändert, so dass die Entscheidung über einen Videobeweis wieder beim Replay Official liegt. Es werden jedoch im Vergleich zu anderen überprüfbaren Entscheidungen striktere Kriterien angelegt.[6][7]

PersonellesBearbeiten

Salary Cap und Cap SpaceBearbeiten

Auf Basis des NFL Collective Bargaining Agreement wurde der Salary Cap, der die Gehaltsobergrenze für alle Spieler im NFL-Kader eines Franchise darstellt, vor der Saison auf 188,2 Millionen US-Dollar festgelegt. Er stieg damit um 11 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Salary Cap von 177,2 Millionen US-Dollar 2018 an. Es war das sechste Mal in Folge, dass der Salary Cap um mehr als 10 Millionen US-Dollar angehoben wurde.[2]

Zu Beginn der Saison lag der Cap Space, die Differenz zwischen Gehaltsobergrenze und den bisherigen Gehaltsausgaben, jedes Teams:[2]

Team Cap Space
Indianapolis Colts $106.436.235
New York Jets $96.284.882
Houston Texans $80.903.667
Buffalo Bills $79.986.112
Cleveland Browns $79.199.465
Oakland Raiders $72.420.680
San Francisco 49ers $67.493.622
Seattle Seahawks $48.378.466
Cincinnati Bengals $49.467.713
Dallas Cowboys $47.620.275
Tennessee Titans $43.514.313
Arizona Cardinals $37.586.094
Denver Broncos $34.581.784
Green Bay Packers $34.529.260
Detroit Lions $33.648.442
New York Giants $26.507.535
Kansas City Chiefs $25.155.167
Los Angeles Chargers $22.548.868
Los Angeles Rams $21.052.887
Atlanta Falcons $22.458.182
New England Patriots $19.425.720
Baltimore Ravens $18.610.157
Carolina Panthers $17.459.065
Washington Redskins $16.969.921
Pittsburgh Steelers $16.329.956
Tampa Bay Buccaneers $15.708.489
Chicago Bears $13.666.141
New Orleans Saints $10.799.712
Miami Dolphins $9.616.316
Minnesota Vikings $5.340.897
Philadelphia Eagles $4.233.815
Jacksonville Jaguars − $2.365.428

Franchise TagsBearbeiten

Vor Saisonbeginn wurden die Gehälter für mit dem Non-exclusive Franchise Tag belegte Spieler festgelegt.[2] Diese werden durch den Durchschnitt der Gehälter der fünf bestbezahlten Spieler auf ihrer Position ermittelt.[8]

Position Gehalt
Quarterback $24.865.000
Runningback $11.214.000
Wide Receiver $16.787.000
Tight End $10.387.000
Offensive Linemen $14.067.000
Defensive End $17.128.000
Defensive Tackle $15.209.000
Linebacker $15.443.000
Safety $11.150.000
Kicker/Punter $4.971.000

Im Februar belegten die San Francisco 49ers Kicker Robbie Gould mit einem non-exclusive Franchise Tag.[9] Im März belegten die Atlanta Falcons Defensive Tackle Grady Jarrett mit einem non-exclusive Franchise Tag, welchen er im April unterschrieb.[10] Ebenfalls im März belegten die Houston Texans Defensive End/Outside Linebacker Jadeveon Clowney mit dem non-exclusive Franchise Tag.[11] Die Seattle Seahawks belegten Defensive End Frank Clark mit einem non-exclusive Franchise Tag, tauschten ihn aber später zu den Kansas City Chiefs.[12] Auch die Dallas Cowboys belegten mit DeMarcus Lawrence einen Defensive End mit einem non-exclusive Franchise Tag. Er unterschrieb stattdessen aber einen Fünfjahresvertrag bei den Cowboys.[13] Die Chiefs belegten Linebacker Dee Ford mit einem Franchise Tag, tauschten ihn aber später zu den 49ers.[14]

RücktritteBearbeiten

Nach Beginn des Ligajahres am 13. März 2019 gab noch im selben Monat Punter Shane Lechler, sechsmaliger All-Pro und Mitglied des 2000s All-Decade Team, nach 18 Saisons sein Karriereende bekannt.[15] Auch Pro-Bowl-Guard T. J. Lang gab nach zehn Saisons sein Ausscheiden aus der NFL bekannt.[16] Pro-Bowl-Wide-Receiver und Comeback Player of the Year 2016, Jordy Nelson, zog sich nach elf Saisons aus dem Profisport zurück.[17] Der viermalige All-Pro-Tight End und dreifacher Super-Bowl-Gewinner Rob Gronkowski beendete nach neun Saisons seine Karriere.[18] Nachdem er die Vorsaison aufgrund einer Oberschenkelverletzung ausgesessen hatte, beendete Wide Receiver Jeremy Maclin nach zehn Jahren seine Zeit im Profifootball.[19] Der Wide Receiver und ehemalige Viertrundenpick von 2016, Malcolm Mitchell, verkündete am 23. März seinen Rückzug aus der NFL.[20] Auch der vierfache All-Pro-Defensive-Lineman Haloti Ngata beendete im März 2019 nach 13 Saisons seine Karriere.[21] All-Pro-Center Max Unger verkündete nach zehn Saisons ebenfalls sein Ausscheiden.[22] Linebacker Brock Coyle gab am 14. März 2019 seinen Rückzug vom aktiven Profisport aus medizinischen Gründen bekannt.[23]

Im April 2019 beendete der Pro-Bowl-Kicker und ehemalige Erstrundenpick von 2000, Sebastian Janikowski, nach 19 Saisons seine Karriere.[24] Drei Jahre nach seinem ersten Rücktritt gab Pro-Bowl-Runningback Marshawn Lynch erneut sein Karriereende bekannt.[25] Auch Runningback Jonathan Stewart gab nach elf Saisons seinen Rückzug vom Profisport bekannt.[26] Cornerback Alterraun Verner gab nach neun Jahren in der NFL sein Ausscheiden bekannt.[27] Tight End Zach Miller, der seit einer Knieverletzung Mitte der Saison 2017 nicht mehr spielte, gab ebenfalls seinen Rückzug vom Profisport bekannt.[28] Linebacker Kyle Emanuel beendete nach nur vier Jahren seine Karriere.[29] Safety Andre Hal gab nach fünf Jahren und einer erfolgreichen Rückkehr nach einer Krebserkrankung aus nicht-gesundheitlichen Gründen sein Karriereende bekannt.[30]

Im Mai traten Chris Long,[31] Andy Levitre,[32] EJ Manuel,[33] Travis Swanson,[34] Doug Baldwin,[35] Derek Anderson,[36] Martrell Spaight,[37] Derrick Johnson[38] und Jamaal Charles[39] zurück.

Im Juni 2019 gab der vierfache All-Pro-Linebacker NaVorro Bowman sein Karriereende bekannt.[40]

TradesBearbeiten

Zu Saisonbeginn tauschten die New York Giants Wide Receiver Odell Beckham Jr. und Defensive End Olivier Vernon für Safety Jabrill Peppers, Guard Kevin Zeitler, einen Erstrunden- und einen Drittrundenpick im NFL Draft 2019 zu den Cleveland Browns.[41] Die Baltimore Ravens schickten nach Erfolgen in der Vorsaison mit dem Rookie Lamar Jackson für einen Viertrundenpick Quarterback Joe Flacco zu den Denver Broncos.[42] Die Pittsburgh Steelers gaben für einen Dritt- und Fünftrundenpick Wide Reiver Antonio Brown an die Oakland Raiders ab, nachdem dieser um einen Trade gebeten hatte.[43] Für die Abgabe ihres Zweitrundenpicks 2020 an die Kansas City Chiefs sicherten sich die San Francisco 49ers die Rechte an Outside Linebacker Dee Ford.[44]

Während des Drafts tauschten die Arizona Cardinals ihre Erstrundenwahl des Vorjahres, Quarterback Josh Rosen, für einen Zweitrundenpick im Draft 2019 und einen Fünftrundenpick im Draft 2020 zu den Miami Dolphins.[45] Die Seahawks tauschten im April 2019 den mit dem Franchise Tag belegten Defensive End Frank Clark für einen Erstrundenpick 2019, einen Zweitrundenpick 2020 und dem Tausch der Drittrundenpicks 2019 zu den Kansas City Chiefs, nachdem sie sich mit ihm nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnten.[46]

General-Manager- und Head-Coach-WechselBearbeiten

Die Cleveland Browns, welche sich nach dem achten Spieltag der Saison 2018 von Hue Jackson trennten, beförderten Freddie Kitchens zum neuen Head Coach. Die Green Bay Packers verpflichteten Matt LaFleur, zuvor Offensive Coordinator bei den Tennessee Titans, als neuen Head Coach. Im Dezember 2018 hatten sie sich zuvor vom langjährigen Cheftrainer Mike McCarthy getrennt.[47] Die Miami Dolphins ernannten Brian Flores, zuvor Linebackertrainer bei den New England Patriots, zu ihrem 13. Head Coach.[48] Zuvor hatten sie sich zu Saisonende von Adam Gase getrennt, der daraufhin neuer Head Coach der New York Jets wurde, welche sich von Todd Bowles getrennt hatten.[47]

Die Arizona Cardinals trennten sich von Steve Wilks und ernannten Kliff Kingsbury zu ihrem neuen Head Coach, bei den Tampa Bay Buccaneers übernahm Bruce Arians nach der Entlassung von Dirk Koetter diesen Posten.[47] Die Cincinnati Bengals trennten sich von Head Coach Marvin Lewis und verpflichteten den vormals als Positionstrainer bei den Los Angeles Rams aktiven Zac Taylor.[49] Bei den Denver Broncos übernahm Vic Fangio den Cheftrainerposten von Vance Joseph. Die Oakland Raiders verpflichteten Mike Mayock als Nachfolger des im Dezember 2018 entlassenen Reggie McKenzie für den Posten des General Managers.[47]

Im Mai 2019 entließen die New York Jets ihren General Manager Mike Maccagnan.[50] Joe Douglas wurde im Juni zu seinem Nachfolger ernannt.[51] Ebenfalls im Juni entließen die Houston Texans ihren General Manager Brian Gaine.[52]

SchiedsrichterBearbeiten

Mit Ende der Saison 2018 traten die Referees Walt Coleman und Pete Morelli sowie der Down Judge Steve Stelljes vom Schiedsrichterposten zurück.[53] Die Side Judges Adrian Hill und Scott Novak wurden daraufhin zum Referee befördert.[54] Ende März 2019 verkündete auch Referee John Parry, dass er seine Schiedsrichterkarriere beende und zu ESPN als Regelanalyst wechsle.[55] Als Ersatz wurde Field Judge Brad Rogers zum Referee befördert.[56] Neu verpflichtet wurden die Back Judges Dave Hawkshaw und Jimmy Russell, die Line Judges Patrick Holt und Tripp Sutter, Side Judge Nate Jones und Umpire Terry Killens. Hawkshaw wurde dabei aus der Canadian Football League abgeworben, die anderen fünf wurden aus der aufgelösten Alliance of American Football rekrutiert. Alle Neuanwerbungen nahmen zuvor am NFL Officiating Development Program teil.[57]

SperrenBearbeiten

Im März 2019 sperrte die NFL Runningback Kareem Hunt von den Cleveland Browns wegen Verstößen gegen die Verhaltensrichtlinien der Liga für die ersten acht Spiele. Er war im Februar 2018 in einem Hotel in eine körperliche Auseinandersetzung mit einer Frau verwickelt, wovon später Videoaufnahmen veröffentlicht wurden.[58] Die Defensive Linemen Randy Gregory und David Irving der Dallas Cowboys wurden wegen Verstößen gegen die Drogenrichtlinien der Liga unbegrenzt gesperrt.[59] Im Mai wurde Cornerback Patrick Peterson von den Arizona Cardinals wegen der Einnahme leistungssteigernder Substanzen für die ersten sechs Saisonspiele gesperrt,[60] Guard Alex Redmond von den Cincinnati Bengals wurde aus dem selben Grund für vier Spiele gesperrt.[61]

Besondere VorkommnisseBearbeiten

Aktionen zum 100-jährigen JubiläumBearbeiten

Zum 100-jährigen Bestehen der Liga führte die NFL ein NFL-100-Logo ein, das auf allen Bällen und im Nackenbereich der Spielertrikots gezeigt werden wird. Zudem wird eine Gruppe von ehemaligen Spielern, General Managern, Trainern, NFL-Historikern und Medienvertretern ein All-Time-Team und die zehn größten Trainer wählen.[62] Für den Super Bowl LII ließ die NFL einen besonderen Werbespot produzieren. Der von Peter Berg, Regisseur von Friday Night Lights, gedrehte, zweiminütige Werbefilm enthält Auftritte von 22 aktiven Spielern, 22 ehemaligen Spielern, zwei Schiedsrichtern und von Commissioner Roger Goodell. Es war die populärste Super-Bowl-Werbung des Jahres.[63][64][65]

Die NFL wählte zudem für jeden Spieltag ein NFL100 Game of the Week aus, welches ein historisches Spiel, eine jahrzehntelange Rivalität oder Ähnliches repräsentiert.[66]

Spieltag Mannschaften Bedeutung[67]
1 Packers vs. Bears Packers-Bears-Rivalität; längste Rivalität der NFL
2 Browns vs. Jets Erstes Monday-Night-Football-Spiel
3 Cowboys vs. Dolphins Super Bowl VI
4 Chargers vs. Dolphins Epic in Miami
5 Bills vs. Titans Music City Miracle
6 Patriots vs. Giants Super Bowl XLII und Super Bowl XLVI
7 Raiders vs. Packers Super Bowl II
8 Packers vs. Chiefs Super Bowl I
9 Vikings vs. Chiefs Super Bowl IV
10 Falcons vs. Saints Falcons-Saints-Rivalität; Erstes Spiel der Saints in New Orleans nach Hurrikan Katrina
11 Patriots vs. Eagles Super Bowl XXXIX und Super Bowl LII
12 Raiders vs. Jets Heidi Game
13 49ers vs. Ravens Super Bowl XLVII
14 Bengals vs. Browns Bengals-Browns-Rivalität
15 Colts vs. Saints Super Bowl XLIV
16 Raiders vs. Chargers Chargers-Raiders-Rivalität, Holy Roller

Die Chicago Bears bestreiten zu dieser Saison ebenfalls ihr 100-jähriges Jubiläum. Im November 2018 präsentierten sie ihr Jubiläumslogo. Dieses ist optisch am Jubiläumslogo der Liga angelehnt und wird von den Bears auch anstelle dessen getragen.[68] Am 7. Juni 2019 präsentierten sie eine neue Retro-Uniform, die von den Trikots der Mannschaft von 1936 inspiriert ist. Diese sollen in zwei Heimspielen getragen werden.[69] Vom 7. bis 9. Juni hielten die Bears zudem das Bears100 Celebration Weekend ab.[70] Zudem dürfen die Bears das erste Regular-Season-Spiel der NFL, dass NFL Kickoff Game, gegen die Green Bay Packers austragen. Damit bricht die Liga mit ihrer jahrelangen Tradition, das der Titelverteidiger die Saison eröffnet. Die New England Patriots spielen stattdessen im Sunday Night Game.[1]

UniformänderungenBearbeiten

Im April gaben die Houston Texans die erste Uniformänderungen seit ihrem bestehen bekannt. Zum bestehenden Trikot wurde das Logo der Texans über dem Spielernamen auf dem Rücken ergänzt.[71] Die New York Jets führten die vierte Uniformneugestaltung in ihrer Geschichte ein. Neben neuen weißen und grünen Hosen und Trikots wurden grüne Helme wieder und eine schwarze Alternativuniform erstmals eingeführt.[72] Die Los Angeles Chargers erklärten zur Saison 2019 ihre hellblauen Trikots zum primären Heimtrikot zu machen. Zudem änderten sie die Farbe ihrer Facemasks zu gold.[73]

EhrungenBearbeiten

Die Tennessee Titans gaben im Juni 2019 bekannt, dass sie am 15. September 2019 im Heimspiel gegen die Indianapolis Colts die Trikotnummern von Steve McNair (9) und Eddie George (27) zurückziehen werden. McNair wurde als Gesamtdritter im NFL Draft 1995 von den Titans, damals noch als Houston Oilers, ausgewählt und erzielte mit 20 spielentscheidenden Drives die Zweitmeisten in der Geschichte des Franchises, nur hinter Warren Moon mit 23. Zudem warf in seinen elf Saisons bei den Titans für 27.141 Yards. McNair wurde 2009 getötet. George war der Erstrundenpick der Oilers 1996. Er hält mit 10.009 erlaufenen Yards über acht Saisons den Karrierefranchiserekord und konnte als erster Spieler in der NFL-Historie in acht aufeinanderfolgenden Saisons 300 oder mehr Läufe erzielen. Zusammen verhalfen sie dem Team zu vier Play-off-Teilnahmen, zwei Divisionstiteln (2000 und 2002), zwei Conference-Championship-Teilnahmen (1999 und 2002) sowie mit dem Super Bowl XXXIV zur einzigen Teilnahme des Franchises an einem Super Bowl.[74]

SaisonverlaufBearbeiten

NFL DraftBearbeiten

 
Kyler Murray wurde als erster Spieler im NFL Draft 2019 ausgewählt.

Der Draft von 2019 fand vom 25. bis zum 27. April 2019 in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee, statt. Da die Arizona Cardinals in der abgelaufenen Saison 2018 die schlechteste Saisonbilanz aufwiesen, hatten sie das Recht, den ersten Spieler im Draft auszuwählen. Sie entschieden sich für den Quarterback Kyler Murray von den Oklahoma Sooners der University of Oklahoma. Die Cardinals, die im NFL Draft 2018 an zehnter Stelle Josh Rosen wählten, wurden damit zum ersten Team seit den Baltimore Colts 1982/1983, die in aufeinanderfolgenden Drafts in der ersten Runde einen Quarterback wählten.[75]

PreseasonBearbeiten

Die Preseason beginnt am 1. August 2019 mit dem Pro Football Hall of Fame Game zwischen den Denver Broncos und Atlanta Falcons. Diese beiden Mannschaften spielen als einzige fünf Preseasonspiele, alle anderen nur vier.[76] Die Los Angeles Rams werden eines ihrer Preseasonspiele im Aloha Stadium in Oahu, Hawaii, austragen. Dort wurde seit der Abgabe des Pro Bowls 2016 an Orlando, Florida, kein NFL-Spiel mehr gespielt.[77] Die Green Bay Packers spielen ihr drittes Preseasonspiel gegen die Oakland Raiders im IG Field in Winnipeg, Kanada.[78]

Regular SeasonBearbeiten

SpielplanBearbeiten

Die Regular Season beginnt voraussichtlich am 5. September 2019. Die 256 Spiele sollen sich über insgesamt 17 Wochen erstrecken. Jedes der 32 Teams absolviert dabei 16 Spiele und hat eine spielfreie Woche (Bye Week). Gegen jedes Team der eigenen Division wird sowohl ein Heim- als auch ein Auswärtsspiel ausgetragen (sechs Spiele). Im Rahmen der jährlichen Rotation finden vier Spiele gegen die Teams einer Division aus der eigenen Conference (Intraconference) sowie vier Spiele gegen die Teams einer Division aus der gegnerischen Conference statt (Interconference). Die letzten zwei Begegnungen werden gegen die Teams aus der eigenen Conference ausgetragen, die in der Saison 2018 in der Division die gleiche Endplatzierung erreicht haben und nicht bereits durch die jährliche Rotation als Gegner feststehen. So spielen z. B. die Zweitplatzierten der AFC East (die Miami Dolphins) gegen die San Diego Chargers (2. der AFC West) und die Indianapolis Colts (2. der AFC South). Gegen die Pittsburgh Steelers (2. der AFC North) spielen sie im Rahmen der jährlichen Rotation der Divisions (siehe untenstehende Tabelle).

In der Saison 2019 finden die folgenden Divisionspaarungen statt:

Intraconference Interconference
AFC East vs AFC North AFC East vs NFC East
AFC South vs AFC West AFC North vs NFC West
NFC East vs NFC North AFC South vs NFC South
NFC South vs NFC West AFC West vs NFC North

International GamesBearbeiten

Im Rahmen der NFL International Series sollen fünf Partien außerhalb der Vereinigte Staaten ausgetragen werden.[79] Ein Spiel soll im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt sowie vier weitere Spiele in London stattfinden. Als Spielort in London sind das Tottenham Hotspur Stadium sowie das Wembley-Stadion vorgesehen. Im Januar gab die NFL die folgenden Paarungen bekannt:

Mexiko: Kansas City Chiefs at Los Angeles Chargers
London: Carolina Panthers at Tampa Bay Buccaneers
London: Chicago Bears at Oakland Raiders
London: Cincinnati Bengals at Los Angeles Rams
London: Houston Texans at Jacksonville Jaguars

DivisionBearbeiten

AFC East
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Buffalo Bills 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Miami Dolphins 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
New England Patriots 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
New York Jets 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
AFC North
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Baltimore Ravens 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Cincinnati Bengals 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Cleveland Browns 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Pittsburgh Steelers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
AFC South
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Houston Texans 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Indianapolis Colts 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Jacksonville Jaguars 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Tennessee Titans 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
AFC West
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Denver Broncos 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Kansas City Chiefs 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Los Angeles Chargers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Oakland Raiders 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
NFC East
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Dallas Cowboys 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
New York Giants 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Philadelphia Eagles 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Washington Redskins 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
NFC North
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Chicago Bears 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Detroit Lions 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Green Bay Packers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Minnesota Vikings 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
NFC South
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Atlanta Falcons 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Carolina Panthers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
New Orleans Saints 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Tampa Bay Buccaneers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
NFC West
Team S N U SQ P+ P− Diff. DIV CONF Serie
Arizona Cardinals 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Los Angeles Rams 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
San Francisco 49ers 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0
Seattle Seahawks 0 0 0 .000 0 0 ±0 0–0 0–0

ConferenceBearbeiten

AFC
Platz Team Division S N U SQ DIV CONF Serie
Division leaders
1 Baltimore Ravens North 0 0 0 .000 0–0 0–0
2 Buffalo Bills East 0 0 0 .000 0–0 0–0
3 Denver Broncos West 0 0 0 .000 0–0 0–0
4 Houston Texans South 0 0 0 .000 0–0 0–0
Wild Cards
5 Cincinnati Bengals North 0 0 0 .000 0–0 0–0
6 Cleveland Browns North 0 0 0 .000 0–0 0–0
Im Rennen
7 Indianapolis Colts South 0 0 0 .000 0–0 0–0
8 Jacksonville Jaguars South 0 0 0 .000 0–0 0–0
9 Kansas City Chiefs West 0 0 0 .000 0–0 0–0
10 Los Angeles Chargers West 0 0 0 .000 0–0 0–0
11 Miami Dolphins East 0 0 0 .000 0–0 0–0
12 New England Patriots East 0 0 0 .000 0–0 0–0
13 New York Jets East 0 0 0 .000 0–0 0–0
14 Oakland Raiders West 0 0 0 .000 0–0 0–0
15 Pittsburgh Steelers North 0 0 0 .000 0–0 0–0
16 Tennessee Titans South 0 0 0 .000 0–0 0–0
NFC
Platz Team Division S N U SQ DIV CONF Serie
Division leaders
1 Arizona Cardinals West 0 0 0 .000 0–0 0–0
2 Atlanta Falcons South 0 0 0 .000 0–0 0–0
3 Chicago Bears North 0 0 0 .000 0–0 0–0
4 Dallas Cowboys East 0 0 0 .000 0–0 0–0
Wild Cards
5 Carolina Panthers South 0 0 0 .000 0–0 0–0
6 Detroit Lions North 0 0 0 .000 0–0 0–0
Im Rennen
7 Green Bay Packers North 0 0 0 .000 0–0 0–0
8 Los Angeles Rams West 0 0 0 .000 0–0 0–0
9 Minnesota Vikings North 0 0 0 .000 0–0 0–0
10 New Orleans Saints South 0 0 0 .000 0–0 0–0
11 New York Giants East 0 0 0 .000 0–0 0–0
12 Philadelphia Eagles East 0 0 0 .000 0–0 0–0
13 San Francisco 49ers West 0 0 0 .000 0–0 0–0
14 Seattle Seahawks West 0 0 0 .000 0–0 0–0
15 Tampa Bay Buccaneers South 0 0 0 .000 0–0 0–0
16 Washington Redskins East 0 0 0 .000 0–0 0–0

Legende:

Siege Niederlagen Unentschieden SQ Siegquote P+ gemachte Punkte P− gegnerische Punkte
Diff. Punktedifferenz TD erzielte Touchdowns DIV Sieg-Niederlagen-Verhältnis innerhalb der Division CONF Sieg-Niederlagen-Verhältnis innerhalb der Conference Position garantiert Play-off Teilnahme Serie Gewonnene/verlorene Spiele in Folge

Play-offsBearbeiten

Die Play-offs beginnen am 4. Januar 2020 mit der Wild Card Round und enden am 2. Februar 2020 mit dem Super Bowl LIV im New Miami Stadium in Miami.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Green Bay Packers, Chicago Bears to open 2019 NFL regular season at Soldier Field. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  2. a b c d NFL salary cap for 2019 season set at $188.2M. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  3. a b c d e f g APPROVED 2019 PLAYING RULES PROPOSALS. Abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch).
  4. a b c d e NFL Announces First Five New Rule Changes for 2019 Season. Abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch).
  5. Pass interference in NFL will be subject to video review next season. Abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch).
  6. Comp. Committee adjusting PI replay review process. Abgerufen am 13. Juni 2019 (englisch).
  7. Under 2 min. PI reviews subject to 'stricter criteria'. Abgerufen am 13. Juni 2019 (englisch).
  8. It’s NFL franchise tag season. What exactly does that mean? Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  9. Kicker Gould receives franchise tag from 49ers. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  10. Falcons DT Grady Jarrett signs $15.2M franchise tag. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  11. Texans franchise tag star pass-rusher Clowney. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  12. Seahawks Trade Defensive End Frank Clark To Kansas City Chiefs. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  13. DeMarcus Lawrence, Dallas Cowboys agree to five-year, $105 million contract. Abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
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