San Francisco 49ers

American Football Team der National Football League
San Francisco 49ers
Gegründet 1946
Spielen in Santa Clara, Kalifornien
Helm der San Francisco 49ers
Logo der San Francisco 49ers
Liga

All-America Football Conference (1946–1949)

  • Western Division (1946–1949)

National Football League (1950–heute)

  • National Conference (1950–1952)
  • Western Conference (1953–1969)
    • Coastal Division (1967–1969)
  • National Football Conference (1970–heute)
    • NFC West (1970–heute)
Aktuelle Uniformen
49ers uniforms 15.png
Teamfarben rot, gold, schwarz, weiß
Maskottchen Sourdough Sam
Personal
Besitzer Denise DeBartolo York, John York, Jed York
General Manager John Lynch
Head Coach Kyle Shanahan
Teamgeschichte
  • San Francisco 49ers (1946–heute)
Spitznamen
Niners, The Red And Gold, Bay Bombers
Erfolge
NFL-Meister (5)
Conference-Sieger (7)
  • NFC: 1981, 1984, 1988, 1989, 1994, 2012, 2019
Division-Sieger (20)
Play-off-Teilnahmen (27)
  • AAFC: 1949
  • NFL: 1957, 1970, 1971, 1972, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 2001, 2002, 2011, 2012, 2013, 2019
Stadien
  • Kezar Stadium (1946–1970)
  • Candlestick Park (1971–2013)
    • a.k.a. Candlestick Park (1971–1994)
    • a.k.a. 3Com Park (1995–2002)
    • a.k.a. San Francisco Stadium at Candlestick Point (2003–2004)
    • a.k.a. Monster Park (2004–2007)
    • a.k.a. Bill Walsh Field at Monster Park (2007–2008)
    • a.k.a. Bill Walsh Field at Candlestick Park (2008–2014)
  • Levi’s Stadium (2014–heute)

Die San Francisco 49ers sind ein in Santa Clara in der kalifornischen San Francisco Bay Area beheimatetes American-Football-Team. Die 49ers spielen in der National Football League (NFL), in der National Football Conference (NFC) und dort in der Western Division.

Sie gewannen fünfmal den Super Bowl, die ersten drei Titel (XVI, XIX, XXIII) mit Bill Walsh als Head Coach und Joe Montana als Quarterback. Die letzten beiden (XXIV und XXIX) gewannen sie unter George Seifert, mit Joe Montana und Steve Young als Quarterbacks.

GeschichteBearbeiten

Die 1946 gegründeten San Francisco 49ers waren das erste Profiteam innerhalb der vier großen Sportligen (MLB, NBA, NHL und NFL), das an der Westküste der Vereinigten Staaten beheimatet war (kurz darauf folgten die Los Angeles Rams). Der Name 49ers geht auf die Bezeichnung Forty-Niners für die Teilnehmer am Kalifornischen Goldrausch zurück, der 1849 seinen Höhepunkt erreichte. Die Cheerleader der San Francisco 49ers werden daher auch Goldrush genannt.

Von 1946 bis 1949 spielte die Mannschaft in der All-America Football Conference und wechselte 1950 in die NFL.

1950erBearbeiten

Nach schwierigem Start in der neuen Liga gelang es Fullback Joe Perry als erstem Footballspieler in der NFL, 1.000 Yards in zwei aufeinander folgenden Jahren zu erlaufen (1953 bis 1954). 1957 starb einer der beiden Besitzer, Tony Morabito, während eines Auswärtsspiels bei den Chicago Bears an einem Herzinfarkt. Sportlich prägten besonders Quarterback Y. A. Tittle, Halfback Hugh „The King“ McElhenny, die Fullbacks Joe Perry und John Henry Johnson (diese vier wurden auch als das Million Dollar Backfield und The Fabulous Foursome bekannt)[1], Halfback R. C. Owens, End Billy Wilson, Defensive Tackle Leo Nomellini und Offensive Tackle Bob St. Clair diese Zeit.

1960er JahreBearbeiten

Anfang der Sechziger führte der Trainer W. Howard „Red“ Hickey die so genannte Shotgun Offense bei den San Francisco 49ers ein, was eine neue und ansehnliche Dimension in ihr Spiel brachte. Sportlich folgte auf ein erfolgreiches Jahr meist ein schlechtes. Beste Spieler in dieser Zeit waren Quarterback John Brodie, End Dave Parks, Fullback Ken Willard, Linebacker Dave Wilcox und Offensive Lineman Bruce Bosley.

1970er JahreBearbeiten

Die Siebzigerjahre begannen positiv, unter Trainer Dick Nolan konnten sich die San Francisco 49ers von 1970 bis 1972 den Division-Titel in der Western Division der NFC dreimal in Folge sichern, scheiterten jedoch in den Playoffs immer an den Dallas Cowboys um Quarterback Roger Staubach. In den folgenden Jahren verschlechterte sich das Team, konnte jedoch in der Saison 1976 unter dem neuen Trainer/General Manager Monte Clark wieder eine Bilanz von acht Siegen bei sechs Niederlagen aufweisen.

Im März 1977 wechselte der Teambesitzer: Die 49ers, bisher von der Morabito-Familie kontrolliert, wurden von Edward DeBartolo Sr. gekauft, der die Verantwortung seinem Sohn Edward DeBartolo Jr. übertrug. Die mit dem American Football nicht vertrauten DeBartolos entließen Clark und engagierten den innerhalb der NFL weithin als unfähig bekannten Joe Thomas.[2] Unter Thomas kam es zu einem erneuten dramatischen Abwärtstrend. 1978 folgte ein Katastrophenjahr, mit einer Bilanz von zwei Siegen und 14 Niederlagen, sowie drei Trainern in zwölf Monaten. Der zur Saison neu gekommene Trainer Pete McCulley musste bereits nach neun Spielen gehen (nur ein Sieg), sein Ersatzmann Fred O’Connor gewann nur eines aus den letzten sieben Spielen. Am Saisonende wurde Thomas als der eigentliche Grund für die Misere entlassen. Die DeBartolos verpflichteten nun Bill Walsh als Manager und Trainer. Walsh war bisher Trainer der Stanford University gewesen und hatte vorher erfolgreich als Assistenzcoach bei den Cincinnati Bengals gearbeitet.[3]

Die besten Spieler auf dem Feld waren zu dieser Zeit Wide Receiver Gene Washington, Linebacker Dave „The Intimidator“ Wilcox und Cornerback Jimmy Johnson.

1980er JahreBearbeiten

Nachdem die 49ers Ende der Siebziger eines der schlechtesten Teams in der NFL waren, kam nun mit Trainer Bill Walshs Neubeginn die Wende. Unter seiner Regie gewannen die San Francisco 49ers drei Super Bowls und wurden damit zum Team der Achtziger. Bill Walsh baute das Team durch mehrere erfolgreiche Zugänge in der NFL Draft neu auf und führte mit der Mannschaft die sogenannte neue West Coast Offense ein, die vor allem auf kurzem, präzisem Passspiel beruhte, das auch die Runningbacks und Tight Ends mit vielen Pässen bedachte.[4] So gelang es Runningback Roger Craig als erstem NFL-Spieler, sowohl über 1.000 Yards zu erlaufen, als auch über 1.000 Yards Pässe zu fangen.

Nach drei Jahren Aufbauphase führte Walsh die 49ers in der Saison 1981 zu einer 13:3-Bilanz und gewann den im Januar 1982 ausgetragenen Super Bowl gegen seinen früheren Arbeitgeber, die Cincinnati Bengals. In der Folgesaison stürzte das Team ab und verpasste die Play-offs. Die Gründe hierfür sind umstritten, Walsh machte später unter anderem den Kokainkonsum einiger Spieler verantwortlich.[5] Ab der nächsten Saison starteten die 49ers jedoch eine 17 Jahre andauernde Serie, die mehr Siege als Niederlagen aufwies. In der Saison 1984 folgte der zweite Triumph: Nach einer starken Saison mit einer 15:1-Bilanz gewann das Team souverän den Super Bowl gegen die Miami Dolphins.[6] Der neu gedraftete Wide Receiver Jerry Rice stellte ab der Saison 1985 viele bis heute gültige NFL-Rekorde auf. 1987 verpflichtete Walsh aufgrund einer Verletzungsserie Montanas den talentierten jungen Quarterback Steve Young von den Tampa Bay Buccaneers, wodurch zwischen beiden Quarterbacks eine jahrelange intensive Rivalität um den Platz des Starters entstand.[7] Im Folgejahr gelang gegen Bill Walshs altes Team, die Cincinnati Bengals, der dritte Super Bowl-Sieg.[8] Danach trat Bill Walsh zurück. Walshs von ihm selbst bestimmter Nachfolger George Seifert verteidigte den Titel in der Saison 1989. Der dominante 55:10-Finalsieg gegen die von John Elway geführten Denver Broncos ist ein bis heute gültiger Rekord.[9]

Folgende Namen stehen für die sportlich beste Zeit der San Francisco 49ers: Quarterback Joe Montana, Runningback Roger Craig, Fullback Tom Rathman, Wide Receiver Dwight Clark, Jerry Rice, John Taylor und Freddie Solomon, Guards Randy Cross und Guy McIntyre, Offensive Tackle Keith Fahnhorst, Defensive Ends Fred Dean und Charles Haley, Nose Tackle Michael Carter, Linebacker Jack „Hacksaw“ Reynolds, Cornerback Ronnie Lott (später auch Safety), Safeties Dwight Hicks und Carlton Williamson, Cornerback Eric Wright und Kicker Ray Wersching und Mike Cofer.

Die vier Super-Bowl-Siege von 1981 bis 1989 führten unter anderem dazu, dass die San Francisco 49ers auch als das „Team of the decade“ (Mannschaft des Jahrzehnts) gelten.

1990er JahreBearbeiten

 
Besitzer Edward DeBartolo Jr. mit 5 Super Bowl-Trophäen

Den dritten Titel in Folge verpassten die 49ers in der folgenden Saison unglücklich, sie verloren im NFC Championship Game knapp gegen den späteren Meister, die New York Giants, in einem Spiel, bei dem sich Quarterback Joe Montana eine Verletzung zuzog und für die nächsten zwei Jahre pausieren musste.[10] Im April 1992 wurde er auf eigenen Wunsch hin zu den Kansas City Chiefs getauscht,[11] nachdem zwischenzeitlich Steve Young die Quarterback-Position übernommen und sich dort dauerhaft etabliert hatte. Anfang und Mitte der 1990er Jahre intensivierte sich auch erneut die bereits seit Anfang der 1970er bestehende Rivalität mit den Dallas Cowboys, als die beiden Mannschaften drei Jahre hintereinander im NFC Championship Game um den Einzug in den Super Bowl kämpften. Durch mehrere Neuverpflichtungen vor allem in der Defensive verstärkt, gelang es in der Saison 1994, den fünften Super-Bowl-Sieg zu erringen.[12] Dies war zum damaligen Zeitpunkt NFL-Rekord. Danach wechselten einige tragende Spieler zu anderen Teams. Der Defensivspieler des Jahres, Deion Sanders, wurde von den Dallas Cowboys verpflichtet, während der zweite Cornerback Eric Davis nach Carolina wechselte. Running Back Ricky Watters unterzeichnete aufgrund interner Unstimmigkeiten einen Vertrag bei den Philadelphia Eagles.[13] Die Titelverteidigung im folgenden Jahr misslang; die 49ers mussten sich in den Folgejahren jeweils den Green Bay Packers geschlagen geben.

Gegen Ende der Neunziger bekam das Team zunehmend Probleme bei der Einhaltung der Salary Cap, woraufhin einige namhafte und teure Spieler den Club verlassen mussten. In der Saison 1999 folgte der Absturz. Im Spiel gegen die Arizona Cardinals zog sich Quarterback Steve Young eine erneute Gehirnerschütterung zu und konnte fortan kein Spiel mehr bestreiten;[14] Young zog sich am Ende der Saison vom Profi-Sport zurück. Ohne ihren Star verloren die 49ers elf der nächsten zwölf Spiele und schlossen die Saison mit einer 4:12-Bilanz ab.[15] Das Management holte Bill Walsh als einen Manager zurück.[16] Der seit der Saison 1997 amtierende Trainer, Steve Mariucci, musste mit vielen jungen Spielern aus der Draft einen Neuaufbau beginnen, was auch – nach kurzer Aufbauphase – mit der Rückkehr in die Play-offs gelang. Ende der Neunziger wechselte das Team nach einem Rechtsstreit auch den Besitzer von Edward DeBartolo Jr. auf seine Schwester Denise DeBartolo und ihren Mann John York.[17] Das Management des Clubs wurde in der Folge stark verändert, und die bisher leitenden Personen sukzessive ausgewechselt.

Die prägenden Spieler dieser Zeit waren die Quarterbacks Steve Young und Joe Montana, Runningback Ricky Watters, Fullback William Floyd, die Wide Receiver Jerry Rice und Terrell Owens, Guard Guy McIntyre, Tight End Brent Jones, die Offensive Tackles Steve Wallace und Harris Barton, Center Jesse Sapolu, die Defensive Tackles Bryant Young und Dana Stubblefield, die Linebacker Charles Haley, Ken Norton Jr., Bill Romanowski und Lee Woodall, Safeties Ronnie Lott, Tim McDonald und Merton Hanks, Cornerbacks Don Griffin, Deion „Prime Time“ Sanders und Eric Davis.

2000er JahreBearbeiten

Nachdem die San Francisco 49ers in der Saison 2002 in den Play-offs erst am späteren Super-Bowl-Sieger, den Tampa Bay Buccaneers, scheiterten, wurde der populäre Steve Mariucci von John York entlassen und Dennis Erickson als neuer Trainer verpflichtet. Ericksons Verpflichtung war umstritten, besonders auch, weil seine Spielphilosophie nichts mit der traditionellen West Coast Offense gemein hatte. Nach zwei schwachen Spielzeiten in Folge (2004 war die schlechteste Saison seit 1978) wurden Dennis Erickson und Teammanager Terry Donahue Anfang 2005 entlassen. Neuer Coach für die 49ers wurde Mike Nolan, dessen Vater Dick Nolan die 49ers bereits von 1968 bis 1975 trainiert hatte. Nolan scheiterte jedoch am Wiederaufbau des Teams. Nach anhaltender Erfolglosigkeit wurde er Mitte der Saison 2008 von Mike Singletary abgelöst, was zunächst nur als Interimslösung gedacht war, nach Saisonende aber zu einem festen Vertragsverhältnis wurde. Doch auch Singletary konnte den Posten nicht lange behalten, seine Entlassung kam am vorletzten Spieltag der Saison 2010, in der die 49ers hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren. Singletary verließ die 49ers mit einer Bilanz von 18 Siegen und 22 Niederlagen.

GegenwartBearbeiten

 
Die 49ers im Super Bowl XLVII

Am 7. Januar 2011 wurde Jim Harbaugh als Nachfolger von Singletary präsentiert. Der vormalige Trainer an der Stanford University unterschrieb einen Fünfjahres-Vertrag und führte die 49ers auf Anhieb zurück in die Play-offs und dort bis ins NFC Championship Game, wo die 49ers erst in der Overtime am späteren Super-Bowl-Sieger, den New York Giants, scheiterten. Mitten in der Spielzeit 2012 verletzte sich Starting-Quarterback Alex Smith und wurde auch nach seiner Wiedergenesung, trotz eines starken Saisonstarts, dauerhaft von Colin Kaepernick ersetzt und zum Ende der Saison zu den Kansas City Chiefs getradet. Kaepernick führte das Team durch einen Sieg gegen die Atlanta Falcons im NFC Championship Game bis in den Super Bowl. Im Super Bowl XLVII traf Jim Harbaugh auf seinen Bruder John Harbaugh, den Trainer der Baltimore Ravens, und die 49ers holten im Spielverlauf beinahe einen 6:28 Rückstand auf, verpassten es jedoch im letzten Drive einen Touchdown zu erzielen und unterlagen 31:34.[18][19]

Auch 2013 erreichte das Team mit einer Bilanz von zwölf Siegen und vier Niederlagen die Play-offs, verlor aber im NFC Championship Game beim Dauerrivalen Seattle Seahawks mit 17:23. 2014 verlief die Saison durchwachsen und zum ersten Mal unter Jim Harbaugh verpassten die 49ers die Play-offs. Bereits im Laufe der Spielzeit war immer wieder von Meinungsverschiedenheiten zwischen Führungsetage und Head Coach berichtet worden, und so trennte man sich schließlich von Harbaugh, der das Team in vier Jahren zu 49 Siegen, einer Super-Bowl-Teilnahme und drei NFC Championship Games geführt hatte.[20] Am 14. Januar 2015 gaben die San Francisco 49ers bekannt, dass Jim Tomsula als neuer Head Coach das Team führen soll. Der ehemalige Defense-Line-Coach führt somit zum zweiten Mal (nach dem letzten Spiel der Saison 2010) das Kommando an der Seitenlinie.[21] In der Off-Season hatten überraschend Pro-Bowl-Linebacker Patrick Willis und sein designierter Nachfolger Chris Borland, sowie die Veteranen Justin Smith und Anthony Davis ihr Karriereende verkündet, und das 49ers-Urgestein Frank Gore wechselte zu den Indianapolis Colts. Unfähig diese Ausfälle zu kompensieren, gelangen dem Team nur fünf Siege und Tomsula wurde nach dem letzten Spieltag nach nur einer Spielzeit wieder entlassen.[22] Am 14. Januar 2016 gaben die 49ers bekannt, Chip Kelly als neuen Head Coach verpflichtet zu haben. Am 1. Januar 2017 gab der Eigentümer der 49ers bekannt, dass Chip Kelly als Head Coach von seinen Aufgaben nach ebenfalls nur einer Spielzeit wieder entbunden worden sei. Gleichzeitig wurde ebenfalls der General Manager Trent Baalke entlassen.[23] Wenige Wochen später wurde als neuer General Manager John Lynch und als neuer Head Coach Kyle Shanahan präsentiert.[24] Shanahan, Sohn von Mike Shanahan, war zuvor als Offensive Coordinator der Atlanta Falcons tätig und erreichte mit diesen u. a. durch die starke Offense den Super Bowl LI. Die Saison 2017 verlief bis zur zwölften Spielwoche sehr erfolglos, da sie bis dahin nur ein Spiel gewinnen konnten. Zuvor wurde Jimmy Garoppolo, der Backup-Quarterback der New England Patriots, für einen Zweitrundenpick im NFL Draft 2018 nach San Francisco geholt.[25] Nachdem Garoppolo in der 13. Woche zum Starting Quarterback ernannt wurde, gewannen die 49ers die restlichen fünf Spiele der Saison, woraufhin ihn die 49ers mit einem neuen Fünfjahresvertrag für 137,5 Millionen US-Dollar zum bis dahin bestbezahlten Spieler der Liga machten.

In der Saison 2018 verletzte sich Jimmy Garoppolo am 3. Spieltag gegen die Kansas City Chiefs und fiel für den Rest der Saison, mit einem Kreuzbandriss im linken Knie, aus. Die Saison beendeten sie mit einer Bilanz von 4:12.

Im NFL Draft 2019 wurde Nick Bosa an zweiter Stelle als neuer Defensive End gedraftet. Die 49ers setzten sich mit einer Bilanz von 13:3 an die Spitze der NFC West. In der Divisional Round der Play-offs waren sie gegen die Minnesota Vikings gesetzt und gewannen mit 27:10 im heimischen Levi's Stadium. Im NFC Championship Game behaupteten sich die 49ers mit 37:20 über die Green Bay Packers und schafften es somit zum ersten Super Bowl seit 2013.

Im Super Bowl LIV am 2. Februar in Miami trafen die 49ers auf die Kansas City Chiefs, denen sie sich 20:31 geschlagen geben mussten.

FernsehübertragungBearbeiten

Die Conference Games (Spiele gegen NFC-Teams) und die Interconference-Auswärtsspiele (gegen AFC-Teams) der San Francisco 49ers werden vom lokalen Fernsehsender KTVU, der dem FOX-Network angeschlossen ist, sowie gegebenenfalls landesweit von FOX-Sports übertragen. Die Interconference-Heimspiele (gegen AFC-Teams) der 49ers werden von KPIX, der dem CBS-Network angeschlossen ist, sowie gegebenenfalls landesweit von CBS übertragen.

StadionprojektBearbeiten

Die 49ers trugen ihre Heimspiele traditionell im Candlestick Park aus. Mehrere Anläufe seit Mitte der 1990er, das Stadion zu renovieren oder innerhalb von San Francisco ein moderneres Stadion zu errichten, scheiterten.[26] Mitte 2010 gaben die 49ers bekannt, in Santa Clara ein neues Stadion zu errichten. Seit Beginn der Saison 2014 spielen die 49ers nun im neuen Levi’s Stadium.

RivalitätenBearbeiten

Dallas CowboysBearbeiten

Die Rivalität mit den Dallas Cowboys entspringt den 1970er-Jahren, als die 49ers von den Cowboys 1970 und 1971 im NFC-Championship Game und 1972 in den Divisional Playoffs geschlagen wurden.[27] 1981 konnten die 49ers die Cowboys in der NFC Championship besiegen, durch den als “The Catch” berühmt gewordenen Spielzug erlangte das Spiel Kultstatus.[28] Während die 49ers danach die NFL phasenweise dominierten, begann für die Cowboys ein langsamer Niedergang. In den 1990er-Jahren flammte die Rivalität zwischen den 49ers und den wiedererstarkten Cowboys erneut auf, als die beiden Teams zwischen 1992 und 1994 jeweils in einem vorgezogenem Finale in der NFC Championship aufeinander trafen und der Sieger jeweils auch den Super Bowl gewinnen konnte. 1992 und 1993 siegten die Cowboys, 1994 gelang den 49ers die Revanche.[29] Zudem trugen die beiden Teambesitzer Edward DeBartolo Jr. und Jerry Jones aufgrund der Dominanz der beiden Teams auch eine Rivalität auf dem Transfermarkt aus und warben sich gegenseitig mehrfach hochklassige Spieler ab. Die Cowboys haben im direkten Vergleich gegen die 49ers eine etwas bessere Bilanz mit 18 Siegen, 17 Niederlagen und einem Unentschieden.

Los Angeles RamsBearbeiten

Mit den Los Angeles Rams tragen die 49ers eine Rivalität aus, die der andauernden gemeinsamen Zugehörigkeit zur NFC West geschuldet ist. Beide Teams sind auch Teil der NFC West seit ihrer Entstehung im Jahr 1970. Gegen kein Team haben die 49ers öfter gespielt. Das erste Mal trafen die beiden Mannschaften bereits 1950 aufeinander. Seitdem gab es insgesamt 141 Begegnungen, wobei die 49ers die etwas günstigere Bilanz aufweisen mit 71 Siegen, 67 Niederlagen und 3 Unentschieden (Stand Januar 2020). Von der Sportzeitschrift Sports Illustrated wurde die Rivalität zwischen den 49ers und den Rams bei der Wahl der 10 größten Rivalitäten in der NFL an die Nummer 8 gesetzt.[30]

Seattle SeahawksBearbeiten

Die Rivalität zwischen den 49ers und den Seattle Seahawks ist neueren Ursprungs und entwickelte sich erst sukzessive, nachdem die Seahawks im Jahr 2002 von der AFC West in die NFC West umwechselten. Aufgrund ihrer fehlenden Historie galt die Rivalität zwischen den Teams weiterhin lange als unbedeutend. Zudem waren zunächst die Spiele einseitig, da die Seahawks die Spiele bis 2008 dominierten, während die 49ers sich in einer Übergangsphase befanden. Ab 2010 verstärkte sich dann die Rivalität, nachdem die College-Rivalen Pete Carroll (USC) und Jim Harbaugh (Stanford) die beiden Trainerposten übernahmen.[31] Zudem gibt es einen geographisch-kulturellen Aspekt, der nichts mit dem Sport zu tun hat; die beiden Westküstenstädte stehen zusätzlich seit Jahrzehnten in einer Konkurrenz zueinander. Im direkten Vergleich weisen die 49ers gegen die Seahawks eine negative Bilanz auf, mit 17 Siegen bei 25 Niederlagen.

Besondere SpielerBearbeiten

Spieler in der Pro Football Hall of FameBearbeiten

Bislang wurden für die San Francisco 49ers 16 Spieler in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen. Zusätzlich wurden elf weitere ehemalige 49ers aufgenommen, jedoch für Tätigkeiten bei anderen Mannschaften.[32]

Mitglieder der San Francisco 49ers in der Hall of Fame
Trikotnummer Name Jahr der Aufnahme Position(en) Für die 49ers aktiv
Edward DeBartolo Jr. 2016 Besitzer 1977–2000
Bill Walsh 1993 Head Coach 1979–1988 (Head Coach)
1999–2001 (Vize-Präsident, GM)
2002–2004 (Repräsentant)
8 Steve Young 2005 Quarterback 1987–1999
14 Y. A. Tittle 1971 Quarterback 1951–1960
16 Joe Montana 2000 Quarterback 1979–1992
21 Deion Sanders 2011 Cornerback 1994
22 Bob Hayes 2009 Wide Receiver 1975
26 Rod Woodson 2009 Safety / Cornerback 1997
32 O.J. Simpson 1985 Runningback 1978–1979
34 Joe Perry 1969 Runningback 1948–1960, 1963
35 John Henry Johnson 1987 Fullback 1954–1956
37 Jimmy Johnson 1994 Cornerback 1961–1976
39 Hugh McElhenny 1970 Runningback 1952–1960
42 Ronnie Lott 2000 Safety / Cornerback 1981–1990
56 Chris Doleman 2012 Defensive End 1996–1998
57 Rickey Jackson 2010 Defensive End 1994–1995
64 Dave Wilcox 2000 Linebacker 1964–1974
71 Larry Allen 2013 Guard 2006–2007
73 Leo Nomellini 1969 Defensive Tackle 1949–1963
74 Fred Dean 2008 Defensive End 1981–1985
79 Bob St. Clair 2008 Tackle 1953–1963
80 Jerry Rice 2010 Wide Receiver 1985–2000
81 Terrell Owens 2018 Wide Receiver 1996–2003
84 Randy Moss 2018 Wide Receiver 2012
91 Kevin Greene 2016 Linebacker 1997
95 Richard Dent 2011 Defensive End 1994
94/95 Charles Haley 2015 Defensive End, Linebacker 1986–1991, 1998–1999

Zurückgezogene TrikotnummernBearbeiten

 
Im alten Stadion der 49ers, im Candlestick Park, waren die zurückgezogenen Trikotnummern auf der südöstlichen Seite ausgestellt (Bild von 2009).
Retired Numbers der San Francisco 49ers
Nr. Spieler Position Zeitraum
8 Steve Young QB 1987–1999
12 John Brodie1 QB 1957–1973
16 Joe Montana QB 1979–1992
34 Joe Perry FB 1948–60, 1963
37 Jimmy Johnson CB 1961–1976
39 Hugh McElhenny RB 1952–1960
42 Ronnie Lott CB, S 1981–1990
70 Charlie Krueger DL 1959–1973
73 Leo Nomellini DT 1949–1963
79 Bob St. Clair T 1953–1963
80 Jerry Rice WR 1985–2000
87 Dwight Clark WR 1979–1987
Edward DeBartolo Jr. Franchisebesitzer 1978–2000
Bill Walsh HC
VP, GM
Repräsentant
1979–1988
1999–2001
2002–2004
1 Der Quarterback Trent Dilfer, der während seiner Zeit bei den 49ers von 2006 bis 2007 als Backup spielte und eng mit John Brodie befreundet ist, trug während dieser Zeit mit der Erlaubnis von Brodie dessen Rücknummer 12.[33]

Aktueller KaderBearbeiten

Kader der San Francisco 49ers

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Tight Ends

Offensive Linemen

Defensive Linemen

Linebacker

Defensive Backs

Special Teams

Reserve List

Practice Squad

Rookies in kursiver Schrift

Roster Stand: 6. Januar 2020
Depth ChartTransaktionen

53 Aktive, 16 Inaktive, 10 (+1 verl.) Practice Squad

Trainer (Head Coaches)Bearbeiten

 
Kyle Shanahan ist seit der Saison 2017 Head Coach der 49ers.

Folgende Personen waren Coach der San Francisco 49ers und bestritten ein oder mehrere Spiele (Stand: Saisonende 2019).

# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
UE Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den 49ern als Head Coach aktiv
# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N
San Francisco 49ers
1 Lawrence „Buck“ Shaw 1946–1954 114 71 39 4 .640 2 1 1 [34]
2 Norman P. „Red“ Strader 1955 12 4 8 0 .333 [35]
3 Frank C. „Frankie“ Albert* 1956–1958 36 19 16 1 .528 1 0 1 [36]
4 W. Howard „Red“ Hickey* 1959–1963 55 27 27 1 .491 [37]
5 Jack Christiansen*1 1963–1967 67 26 38 3 .406 [38]
6 Dick Nolan 1968–1975 112 54 53 5 .457 5 2 3 AP NFL Trainer des Jahres (1970) [39]
7 Monte Clark 1976 14 8 6 0 .571 [40]
8 Ken Meyer* 1977 14 5 9 0 .357 [41]
9 Pete McCulley*2 1978 9 1 8 0 .111 [42]
10 Fred O'Connor* 1978 7 1 6 0 .143 [43]
11 Bill Walsh* 1979–1988 152 92 59 1 .609 14 10 4 AP NFL Trainer des Jahres (1981)
UPI NFL Trainer des Jahres (1981, 1984)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1981)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1981)
Super Bowl XVI, XIX, XXIII
[44]
12 George Seifert 1989–1996 128 98 30 0 .766 15 10 5 Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1989)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1990, 1994)
Super Bowl XXIV, XXIX
[45]
13 Steve Mariucci 1997–2002 96 57 39 0 .594 7 3 4 [46]
14 Dennis Erickson 2003–2004 32 9 23 0 .281 [47]
15 Mike Nolan* 2005–2008 55 18 37 0 .327 [48]
16 Mike Singletary*3 2008–2010 40 18 22 0 .462 [49]
17 Jim Tomsula*4 2010 1 1 0 0 1.000 [50]
18 Jim Harbaugh* 2011–2014 64 44 19 1 .695 8 5 3 AP NFL Trainer des Jahres (2011)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (2011)
[51]
Jim Tomsula* 2015 16 5 11 0 .313 [50]
19 Chip Kelly 2016 16 2 14 0 .125 [52]
20 Kyle Shanahan* 2017– 48 23 25 0 .313 3 2 1 [53]
1 Am 30. September 1963 kündigte Red Hickey nach drei Spielen der Saison 1963 als Trainer und wurde durch Jack Christiansen ersetzt. Obwohl dieser in der Saison nur noch zwei weitere Siege erreichte, trainierte er die 49er vier weitere Saisons.
2 In der Mitte der Saison 1978 wurde der Head Coach Pete McCulley nach einer Bilanz von 1-8 gefeuert und durch den Offensive-Koordinator Fred O'Connor ersetzt, welcher nach einer Bilanz von 1-6 am Ende der Saison auch gefeuert wurde.
3 In der Mitte der Saison 2008 wurde der Mike Nolan nach einer Bilanz von 2-5 gefeuert und durch seinen Assistant Head Coach Mike Singletary ersetzt.
4 Vor dem letzten Spiel der Saison 2010 wurde Singletary nach einer Bilanz von 5-10 gefeuert und durch den Defense Line Coach Jim Tomsula ersetzt. In der darauffolgenden Saison kehrte Tomsula zu seiner ehemaligen Trainerstelle zurück und Jim Harbaugh wurde als neuer Head Coach eingestellt.

AuszeichnungBearbeiten

Das Team vergibt jedes Jahr an einen eigenen Spieler den so genannten Len Eshmont Award als Auszeichnung für couragiertes, engagiertes und (Team)-inspirierendes Spiel.

Im Jahr 2004 führten die 49ers den Bill Walsh Award ein, der alljährlich von den 49ers Coaches an den Most Valuable Player der 49ers vergeben wird, um diesen für seine herausragende individuelle Leistung zu ehren.

Bilanzen und RekordeBearbeiten

San Francisco 49ers/Zahlen und Rekorde stellt wichtige individuelle Rekorde bei den 49ers, die direkten Vergleiche mit den anderen American-Football-Teams, die Saisonbilanzen seit 1946 und die Erstrunden Draft-Picks seit 1950 dar.

Sonstige TriviaBearbeiten

Das 1988 gegründete italienische Italo House- und Eurodance-Projekt 49ers wurde nach dem Football-Team benannt.

LiteraturBearbeiten

  • Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000. ISBN 978-0-7615-2232-4.
  • David Harris: The Genius: How Bill Walsh Reinvented Football and Created an NFL Dynasty. Random House, 2008. ISBN 978-0-345-49912-7.
  • Adam Lazarus: Best of Rivals. Joe Montana, Steve Young and the Inside Story behind the NFL's Greatest Quarterback Controversy. DA Capo Press, 2012. ISBN 978-0-306-82135-6
  • Gary Myers: The Catch: One Play, Two Dynasties, and the Game That Changed the NFL. Crown Archetype, 2009. ISBN 978-0-307-40908-9.
  • Dave Newhouse: Founding 49ers: The Dark Days Before the Dynasty. Kent State University Press, 2015. ISBN 978-1-60635-254-0.

WeblinksBearbeiten

Commons: San Francisco 49ers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 3.
  2. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 4 f.
  3. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 18 f.
  4. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 28 f.
  5. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 73.
  6. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 82.
  7. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 85 ff.
  8. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 108 f.
  9. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 120.
  10. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 122.
  11. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 143 ff.
  12. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 150 ff.
  13. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 159.
  14. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 230.
  15. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 253.
  16. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 199.
  17. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 191 ff.
  18. 49ers in der Super Bowl. In: nfl-crush.com. 21. Januar 2013, abgerufen am 28. Januar 2013.
  19. Super Bowl wird zur ‘HarBowl’. In: nfl-crush.com. 21. Januar 2013, abgerufen am 28. Januar 2013.
  20. 49ers trennen sich von Harbaugh. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  21. 49ers hire jim tomsula nbcbayarea.com Abgerufen am 10. Oktober 2015. (englisch)
  22. „49ers feuern Tomsula“ (Memento des Originals vom 4. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/footballr.at, footballr.at, abgerufen am 4. Januar 2016
  23. Chip Kelly fired by 49ers after just a single season amid full housecleaning cbssports, Abgerufen am 15. Januar 2017
  24. With Shanahan, Lynch, 49ers finally show signs of hope San Francisco Chronicle, Abgerufen am 1. April 2017
  25. Nick Shook: Niners acquire Jimmy Garoppolo in trade with Patriots. National Football League (NFL), 31. Oktober 2017, abgerufen am 11. August 2018.
  26. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 178 ff.
  27. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 54.
  28. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 60.
  29. Glenn Dickey: Glenn Dickey’s 49ers: The Rise, Fall, and Rebirth of the NFL’s Greatest Dynasty. Prima Publishing, 2000, S. 156 f.
  30. https://web.archive.org/web/20090129203450/http://sportsillustrated.cnn.com/multimedia/photo_gallery/2005/12/15/gallery.oldrivals/content.3.html
  31. 49ers-Seahawks rivalry: Get ready for a long-running drama. In: sportingnews.com. 18. Juni 2013, abgerufen am 22. März 2016 (englisch).
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