COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten

Teil der COVID-19-Pandemie 2019/20

Die COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten tritt als regionales Teilgeschehen des weltweiten Ausbruchs der Atemwegserkrankung COVID-19 auf und beruht auf Infektionen mit dem Ende 2019 neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2. Die COVID-19-Pandemie breitet sich seit Dezember 2019 von China ausgehend weltweit aus. Im März 2020 gehörten die Vereinigten Staaten neben Iran, Südkorea, Italien, Frankreich, Deutschland und Spanien zu den Ländern mit den am schnellsten steigenden Infektions- und Todeszahlen. Am 8. März 2020 lagen bestätigte Infektionen in 32 der 50 Bundesstaaten plus District of Columbia vor; die Zahl wurde mit zumindest 554 angegeben, davon bestätigt 213 plus elf Todesfälle. Am 27. März 2020 übertrafen die Vereinigten Staaten mit 86.000 positiv Getesteten die Volksrepublik China und waren das Land mit den meisten COVID-19-Fällen.[1] Die Vereinigten Staaten lösten am 12. April 2020 Italien als Land mit den meisten gemeldeten Todesfällen ab, 20.608 Menschen waren gestorben.[2]

Nachgewiesene Infektionen pro 100.000 Einwohner in den Bundesstaaten und Außengebieten der Vereinigten Staaten

Ende April 2020 waren es 1.035.353 registrierte Infizierte und 55.337 Tote,
Ende Mai waren es 1.734.040 registrierte Infizierte (+ 67,5 %) und 101.567 Tote (+ 83,5 %),
Ende Juni waren es 2.573.393 registrierte Infizierte (+ 48,4 %) und 126.573 Tote (+ 24,6 %),
Ende Juli waren es 4.456.389 registrierte Infizierte (+ 73,2 %) und 151.265 Tote (+ 19,5 %).

VerlaufBearbeiten

 
Briefing für US-Präsident Donald Trump über das Coronavirus in China, Weißes Haus, Januar 2020

Bereits Ende November 2019 warnten US-Geheimdienstbeamte[3] Präsident Trump, dass eine Ansteckungwelle die chinesische Region Wuhan erfasst hätte. Anfang Januar 2020 wurde er vom National Security Council auf die Gefahr einer großen Pandemie hingewiesen; ebenso Ende Januar von seinem Wirtschaftsberater Peter Navarro und von Gesundheitsminister Alex Azar. Trump blieb aber fast untätig.[4][5][6] Im September wurde bekannt, dass er gegenüber dem Journalisten Bob Woodward bereits im März zugegeben hatte, dass er die Corona-Gefahr heruntergespielt hatte.[7]

Am 21. Januar 2020 meldeten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die erste Coronavirus-Infektion in den USA.

Die Vereinigten Staaten gerieten im Laufe des Januar und Februar in Rückstand mit COVID-19-Tests. Zunächst erwies sich ein von der Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) entwickelter Test als unbrauchbar. Die Behebung des Fehlers dauerte zu lange. Der von der Weltgesundheitsorganisation angebotene Test wurde abgelehnt, gesonderte Entwicklungen von Tests scheiterten an bürokratischen Hürden des CDC. Der Rückstand bei Tests behinderte eine frühzeitige Eindämmung der Pandemie, wie sie etwa in Südkorea gelang und sollte die Bekämpfung der Seuche noch bis in das Jahr 2021 behindern.[8]

Die Einschleppung an die Westküste erfolgte ab Januar 2020 aus China. Die Einschleppung an die Ostküste erfolgte vor allem über Italien. Dabei sind durch Studien des Viruserbguts viele verschiedene Importereignisse ab Februar naheliegend.[9]

Am 8. März 2020 erreichte die Zahl der geprüften Todesfälle 22, davon 18 allein im Bundesstaat Washington.[10] Aus diesem Bundesstaat lagen zu diesem Zeitpunkt jedoch nur 123 bestätigte Infektionen vor.[11] Trump beschuldigte die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), durch ihre „extremen Warnungen“ mitverantwortlich zu sein für den Abschwung der Börsen Ende Februar 2020.[12][13][14] Am 8. März 2020 wurde die Diskrepanz zwischen offiziellen Zahlen und faktischen Infektionen öffentlich bekannt. Die CDC meldeten 164 Infektionen, darunter elf Todesfälle, die Johns-Hopkins-Universität hingegen 436 Infektionen und siebzehn Todesfälle.[15] Bis Mitte März wurden in den USA nur einige hundert Tests pro Tag durchgeführt. Ein von der CDC unter Robert Redfield entwickeltes Testkit, das ungeachtet eines bereits funktionierenden WHO-Kits entwickelt worden war, erwies sich als fehlerhaft und musste zurückgezogen werden. Wie viele der Getesteten tatsächlich infiziert waren blieb daher zunächst weitgehend unklar.[16]

Die starke Verbreitung der Pandemie in den Vereinigten Staaten lässt sich auch zurückführen auf fehlende Transparenz der Politik, auf die mangelnde Vorbereitung medizinischer Institutionen und auf enge wirtschaftliche Verbindungen zu China und zu Italien.[13] Letzteres zeigte sich bereits im 2019 durchgeführten Planspiel Crimson Contagion, bei dem mehrere Bundesbehörden den Verlauf einer in China ausgebrochenen Grippepandemie simulierten, bei der bis zu 110 Millionen Amerikaner erkrankt wären.[17][18]

Bernie Sanders und Joe Biden sagten Anfang März große Veranstaltungen ihrer Wahlkampagnen für die Präsidentschaftswahl am 3. November 2020 ab. Trump äußerte dagegen, er wolle seine Wahlkampagne unverändert fortsetzen.[19]

Am 7. Mai 2020 wurde der erste Corona-Fall im Weißen Haus gemeldet, ein als Butler arbeitender US-Marine.[20] Am folgenden Tag wurde bekannt, dass die Pressesprecherin von Mike Pence ebenfalls positiv getestet wurde.[21]

Während in vielen westlichen Ländern die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis zum Juni 2020 deutlich zurückgegangen war, blieb sie in den USA auf hohem Niveau. Trotzdem wurden viele Beschränkungen im öffentlichen Leben aufgehoben.

Anfang Juli 2020 stieg die Zahl der getesteten Neuinfektionen an einem Tag zum ersten Mal über 50.000 Personen um im Laufe des Monats knapp 75.000 zu erreichen. Im August und September entspannte sich die Lage der Neuinfektionen die teils deutlich unter 50.000 sank. Am 25. Oktober 2020 wurde die 75.000er Marke mit einem Höchststand von 82.630 übertroffen. Rund 10 Tage später stieg die Zahl Anfang November auf über 100.000. Am 20. Dezember gab es 402.270 Neuinfizierungen.[22]

StatistikenBearbeiten

Die Fallzahlen entwickelten sich während der COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten nach Daten der WHO wie folgt:

Januar bis Februar 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
19.01. 0 0 0 0
20.01. 5 5 0 0
21.01. 5 0 0 0
22.01. 5 0 0 0
23.01. 5 0 0 0
24.01. 6 1 0 0
25.01. 6 0 0 0
26.01. 9 3 0 0
27.01. 9 0 0 0
28.01. 9 0 0 0
29.01. 9 0 0 0
30.01. 10 1 0 0
31.01. 11 1 0 0
01.02. 12 1 0 0
02.02. 12 0 0 0
03.02. 15 3 0 0
04.02. 15 0 0 0
05.02. 15 0 0 0
06.02. 16 1 0 0
07.02. 16 0 0 0
08.02. 16 0 0 0
09.02. 16 0 0 0
10.02. 16 0 0 0
11.02. 17 1 0 0
12.02. 17 0 0 0
13.02. 19 2 0 0
14.02. 19 0 0 0
15.02. 19 0 0 0
16.02. 19 0 0 0
17.02. 19 0 0 0
18.02. 19 0 0 0
19.02. 19 0 0 0
20.02. 19 0 0 0
21.02. 38 19 0 0
22.02. 39 1 0 0
23.02. 39 0 0 0
24.02. 57 18 0 0
25.02. 57 0 0 0
26.02. 63 6 0 0
27.02. 63 0 0 0
28.02. 66 3 0 0
29.02. 66 0 0 0
März 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.03. 66 0 0 0
02.03. 68 2 0 0
03.03. 112 44 2 2
04.03. 133 21 5 3
05.03. 133 0 9 4
06.03. 217 84 11 2
07.03. 217 0 11 0
08.03. 217 0 11 0
09.03. 476 259 19 8
10.03. 700 224 25 6
11.03. 700 0 25 0
12.03. 991 291 29 4
13.03. 1268 277 36 7
14.03. 1682 414 41 5
15.03. 1718 36 41 0
16.03. 1718 0 41 0
17.03. 3540 1822 58 17
18.03. 7091 3551 100 42
19.03. 10442 3351 150 50
20.03. 15219 4777 201 51
21.03. 15219 0 201 0
22.03. 15219 0 201 0
23.03. 31573 16354 402 201
24.03. 51914 20341 673 271
25.03. 51914 0 673 0
26.03. 68334 16420 991 318
27.03. 68334 0 991 0
28.03. 85228 16894 1243 252
29.03. 103321 18093 1668 425
30.03. 122653 19332 2112 444
31.03. 140640 17987 2398 286
April 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.04. 163199 22559 2850 452
02.04. 187302 24103 3846 996
03.04. 213600 26298 4793 947
04.04. 241703 28103 5854 1061
05.04. 273808 32105 7020 1166
06.04. 307318 33510 8358 1338
07.04. 333811 26493 9559 1201
08.04. 363321 29510 10845 1286
09.04. 395030 31709 12740 1895
10.04. 425889 30859 14665 1925
11.04. 461275 35386 16596 1931
12.04. 492881 31606 18516 1920
13.04. 524514 31633 20444 1928
14.04. 553822 29308 21972 1528
15.04. 578268 24446 23476 1504
16.04. 604070 25802 25871 2395
17.04. 632781 28711 32280 6409
18.04. 665330 32549 34298 2018
19.04. 695353 30023 36736 2438
20.04. 723605 28252 38512 1776
21.04. 751273 27668 40313 1801
22.04. 776907 25634 42467 2154
23.04. 800926 24019 45042 2575
24.04. 830053 29127 47432 2390
25.04. 860772 30719 49174 1742
26.04. 899281 38509 51325 2151
27.04. 931698 32417 53289 1964
28.04. 960916 29218 54398 1109
29.04. 983457 22541 55720 1322
30.04. 1003974 20517 57730 2010
Mai 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.05. 1035353 31379 60632 2902
02.05. 1067127 31774 62637 2005
03.05. 1093880 26753 67637 5000
04.05. 1125719 31839 67793 156
05.05. 1154985 29266 67279 -514
06.05. 1171185 16200 68081 802
07.05. 1193452 22267 70556 2475
08.05. 1215571 22119 72524 1968
09.05. 1245775 30204 75364 2840
10.05. 1271645 25870 76916 1552
11.05. 1298287 26642 78652 1736
12.05. 1322054 23767 79634 982
13.05. 1340098 18044 80695 1061
14.05. 1361522 21424 82119 1424
15.05. 1382362 20840 83819 1700
16.05. 1409452 27090 85860 2041
17.05. 1432265 22813 87180 1320
18.05. 1464232 31967 88574 1394
19.05. 1477459 13227 89271 697
20.05. 1501876 24417 90203 932
21.05. 1525186 23310 91527 1324
22.05. 1547973 22787 92923 1396
23.05. 1568448 20475 94011 1088
24.05. 1592599 24151 95863 1852
25.05. 1618757 26158 96909 1046
26.05. 1634010 15253 97529 620
27.05. 1658896 24886 98119 590
28.05. 1675258 16362 98889 770
29.05. 1694864 19606 100304 1415
30.05. 1716078 21214 101567 1263
31.05. 1734040 17962 102640 1073
Juni 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.06. 1757522 23482 103554 914
02.06. 1783638 26116 104247 693
03.06. 1798330 14692 105008 761
04.06. 1823220 24890 106051 1043
05.06. 1837803 14583 106876 825
06.06. 1857872 20069 107911 1035
07.06. 1886794 28922 109038 1127
08.06. 1915712 28918 109746 708
09.06. 1933560 17848 110220 474
10.06. 1951096 17536 110770 550
11.06. 1968331 17235 111978 1208
12.06. 1988646 20315 112810 832
13.06. 2010391 21745 113757 947
14.06. 2032524 22133 114466 709
15.06. 2057838 25314 115112 646
16.06. 2079592 21754 115484 372
17.06. 2098106 18514 115980 496
18.06. 2126027 27921 116702 722
19.06. 2149166 23139 117472 770
20.06. 2172212 23046 118205 733
21.06. 2208829 36617 118895 690
22.06. 2241178 32349 119453 558
23.06. 2268753 27575 119761 308
24.06. 2295272 26519 120171 410
25.06. 2329463 34191 120955 784
26.06. 2367064 37601 121645 690
27.06. 2407590 40526 124161 2516
28.06. 2452048 44458 124811 650
29.06. 2496628 44580 125318 507
30.06. 2537636 41008 126203 885
Juli 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.07. 2573393 35757 126573 370
02.07. 2616949 43556 127133 560
03.07. 2671220 54271 127858 725
04.07. 2724433 53213 128481 623
05.07. 2776366 51933 129226 745
06.07. 2833552 57186 129408 182
07.07. 2877238 43686 129643 235
08.07. 2923432 46194 129963 320
09.07. 2973695 50263 130893 930
10.07. 3038325 64630 131884 991
11.07. 3097300 58975 132683 799
12.07. 3163581 66281 133486 803
13.07. 3225950 62369 134392 906
14.07. 3286063 60113 134704 312
15.07. 3344783 58720 135053 349
16.07. 3405494 60711 135807 754
17.07. 3472659 67165 136753 946
18.07. 3544143 71484 137674 921
19.07. 3618497 74354 138591 917
20.07. 3685460 66963 139468 877
21.07. 3748248 62788 139964 496
22.07. 3805524 57276 140437 473
23.07. 3868453 62929 141479 1042
24.07. 3938094 69641 142553 1074
25.07. 4009808 71714 143663 1110
26.07. 4084043 74235 144798 1135
27.07. 4148011 63968 145727 929
28.07. 4209509 61498 146331 604
29.07. 4263531 54022 147449 1118
30.07. 4323160 59629 148640 1191
31.07. 4388566 65406 150054 1414
August 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.08. 4456389 67823 151265 1211
02.08. 4523888 67499 152630 1365
03.08. 4582276 58388 153757 1127
04.08. 4629459 47183 154226 469
05.08. 4678610 49151 154952 726
06.08. 4728239 49629 156050 1098
07.08. 4781612 53373 157357 1307
08.08. 4836930 55318 158606 1249
09.08. 4897958 61028 159930 1324
10.08. 4951851 53893 160989 1059
11.08. 4999815 47964 161547 558
12.08. 5039709 39894 162104 557
13.08. 5094500 54791 163340 1236
14.08. 5150407 55907 164826 1486
15.08. 5203206 52799 165995 1169
16.08. 5258565 55359 167201 1206
17.08. 5312940 54375 168345 1144
18.08. 5354013 41073 168999 654
19.08. 5393138 39125 169508 509
20.08. 5431046 37908 170640 1132
21.08. 5477305 46259 172033 1393
22.08. 5521257 43952 173098 1065
23.08. 5567217 45960 174246 1148
24.08. 5612163 44946 175243 997
25.08. 5649928 37765 175813 570
26.08. 5682811 32883 176201 388
27.08. 5719841 37030 177332 1131
28.08. 5765325 45484 178561 1229
29.08. 5811519 46194 179716 1155
30.08. 5855521 44002 180689 973
31.08. 5899504 43983 181689 1000
September 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.09. 5936572 37068 182162 473
02.09. 5968380 31808 182585 423
03.09. 6011042 42662 183610 1025
04.09. 6050444 39402 184614 1004
05.09. 6095007 44563 185687 1073
06.09. 6144138 49131 186663 976
07.09. 6189488 45350 187541 878
08.09. 6222974 33486 188003 462
09.09. 6248989 26015 188172 169
10.09. 6272193 23204 188608 436
11.09. 6304181 31988 189709 1101
12.09. 6341309 37128 190787 1078
13.09. 6386832 45523 191809 1022
14.09. 6426958 40126 192612 803
15.09. 6462135 35177 193119 507
16.09. 6496246 34111 193494 375
17.09. 6530324 34078 194434 940
18.09. 6571119 40795 195638 1204
19.09. 6613737 42618 196465 827
20.09. 6662003 48266 197442 977
21.09. 6703698 41695 198094 652
22.09. 6740464 36766 198363 269
23.09. 6779609 39145 198793 430
24.09. 6828785 49176 199600 807
25.09. 6868828 40043 200725 1125
26.09. 6910082 41254 201634 909
27.09. 6960152 50070 202478 844
28.09. 7009110 48958 203329 851
29.09. 7044327 35217 203620 291
30.09. 7077015 32688 203875 255
Oktober 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.10. 7115491 38476 204642 767
02.10. 7160476 44985 205666 1024
03.10. 7206769 46293 206558 892
04.10. 7256234 49465 207366 808
05.10. 7305270 49036 208064 698
06.10. 7341406 36136 208433 369
07.10. 7380326 38920 208787 354
08.10. 7419230 38904 209450 663
09.10. 7471688 52458 210338 888
10.10. 7525920 54232 211311 973
11.10. 7583748 57828 212229 918
12.10. 7636803 53055 212804 575
13.10. 7682128 45325 213291 487
14.10. 7728436 46308 213626 335
15.10. 7774745 46309 214369 743
16.10. 7833851 59106 215199 830
17.10. 7896895 63044 216073 874
18.10. 7966729 69834 217071 998
19.10. 8019237 52508 217659 588
20.10. 8065615 46378 218131 472
21.10. 8124633 59018 218641 510
22.10. 8184788 60155 219497 856
23.10. 8248149 63361 220563 1066
24.10. 8320491 72342 221564 1001
25.10. 8403121 82630 222507 943
26.10. 8485747 82626 223328 821
27.10. 8548111 62364 223699 371
28.10. 8611256 63145 224178 479
29.10. 8683298 72042 225073 895
30.10. 8763682 80384 226132 1059
31.10. 8852730 89048 227178 1046
November 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.11. 8952086 99356 228185 1007
02.11. 9032465 80379 228998 813
03.11. 9108353 75888 229442 444
04.11. 9193765 85412 229948 506
05.11. 9281928 88163 231034 1086
06.11. 9387978 106050 232166 1132
07.11. 9504758 116780 233292 1126
08.11. 9636579 131821 234500 1208
09.11. 9763730 127151 235562 1062
10.11. 9868389 104659 236042 480
11.11. 9990620 122231 236727 685
12.11. 10124555 133935 238573 1846
13.11. 10266631 142076 240044 1471
14.11. 10460365 193734 241186 1142
15.11. 10641431 181066 242542 1356
16.11. 10796432 155001 243758 1216
17.11. 10933918 137486 244411 653
18.11. 11085184 151266 245164 753
19.11. 11249228 164044 246746 1582
20.11. 11413788 164560 248571 1825
21.11. 11597979 184191 250607 2036
22.11. 11789012 191033 252460 1853
23.11. 11972556 183544 253931 1471
24.11. 12119654 147098 254798 867
25.11. 12276834 157180 255850 1052
26.11. 12441925 165091 257825 1975
27.11. 12622775 180850 260073 2248
28.11. 12763997 141222 261460 1387
29.11. 12939666 175669 262736 1276
30.11. 13082877 143211 263946 1210
Dezember 2020
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.12. 13234551 151674 264808 862
02.12. 13385755 151204 266043 1235
03.12. 13563731 177976 268482 2439
04.12. 13759500 195769 271233 2751
05.12. 13978171 218671 274077 2844
06.12. 14191298 213127 276503 2426
07.12. 14397135 205837 278806 2303
08.12. 14570523 173388 279913 1107
09.12. 14755996 185473 281442 1529
10.12. 14972356 216360 283994 2552
11.12. 15203208 230852 287384 3390
12.12. 15404889 201681 290133 2749
13.12. 15648098 243209 293129 2996
14.12. 15860675 212577 295406 2277
15.12. 16041095 180420 296840 1434
16.12. 16245376 204281 298594 1754
17.12. 16446844 201468 301536 2942
18.12. 16682649 235805 304960 3424
19.12. 16912564 229915 308403 3443
20.12. 17314834 402270 311150 2747
21.12. 17515091 200257 313748 2598
22.12. 17712290 197199 315318 1570
23.12. 17895109 182819 317032 1714
24.12. 18090260 195151 320180 3148
25.12. 18311405 221145 323527 3347
26.12. 18503500 192095 326322 2795
27.12. 18648989 145489 328014 1692
28.12. 18827300 178311 329310 1296
29.12. 18972813 145513 330644 1334
30.12. 19147627 174814 332423 1779
31.12. 19346790 199163 335789 3366
Januar 2021
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.01. 19578217 231427 339550 3761
02.01. 19806654 228437 342830 3280
03.01. 19974413 167759 345253 2423
04.01. 20258725 284312 347555 2302
05.01. 20470169 211444 348962 1407
06.01. 20643544 173375 350753 1791
07.01. 20870913 227369 354286 3533
08.01. 21170475 299562 358111 3825
09.01. 21447670 277195 362287 4176
10.01. 21761186 313516 365886 3599
11.01. 22009275 248089 369304 3418
12.01. 22229803 220528 371375 2071
13.01. 22428591 198788 373329 1954
14.01. 22645757 217166 377446 4117
15.01. 22871330 225573 381522 4076
16.01. 23097938 226608 385413 3891
17.01. 23344423 246485 389084 3671
18.01. 23556676 212253 392641 3557
19.01. 23742059 185383 394588 1947
20.01. 23884299 142240 396155 1567
21.01. 24037236 152937 398435 2280
22.01. 24225155 187919 402803 4368
23.01. 24413331 188176 406782 3979
24.01. 24604325 190994 410667 3885
25.01. 24775208 170883 414083 3416
26.01. 24916899 141691 416004 1921
27.01. 25050308 133409 417889 1885
28.01. 25198841 148533 421570 3681
29.01. 25354044 155203 425670 4100
30.01. 25512197 158153 429652 3982
31.01. 25676612 164415 433173 3521
Februar 2021
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.02. 25817939 141327 436051 2878
02.02. 25930068 112129 437964 1913
03.02. 26055512 125444 439830 1866
04.02. 26172274 116762 443256 3426
05.02. 26293150 120876 447004 3748
06.02. 26418016 124866 452186 5182
07.02. 26547977 129961 455735 3549
08.02. 26654965 106988 458544 2809
09.02. 26746377 91412 459993 1449
10.02. 26832826 86449 461610 1617
11.02. 26923756 90930 464412 2802
12.02. 27020890 97134 468051 3639
13.02. 27122583 101693 471635 3584
14.02. 27221607 99024 477147 5512
15.02. 27309503 87896 480464 3317
16.02. 27337816 28313 481776 1312
17.02. 27433718 95902 482989 1213
18.02. 27491574 57856 484379 1390
19.02. 27560643 69069 486970 2591
20.02. 27628834 68191 489351 2381
21.02. 27702074 73240 491894 2543
22.02. 27773047 70973 493976 2082
23.02. 27828370 55323 495275 1299
24.02. 27883560 55190 496850 1575
25.02. 27955338 71778 499017 2167
26.02. 28028815 73477 501414 2397
27.02. 28102166 73351 504654 3240
28.02. 28174978 72812 506760 2106
März 2021
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.03. 28244591 69613 508584 1824
02.03. 28294809 50218 509645 1061
03.03. 28345585 50776 510924 1279
04.03. 28403416 57831 513071 2147
05.03. 28468736 65320 515013 1942
06.03. 28534998 66262 516848 1835
07.03. 28602211 67213 519075 2227
08.03. 28659480 57269 520751 1676
09.03. 28700966 41486 521625 874
10.03. 28827195 126229 522484 859
11.03. 28879927 52732 523986 1502
12.03. 28940249 60322 525498 1512
13.03. 29000561 60312 527068 1570
14.03. 29063401 62840 528456 1388
15.03. 29115662 52261 529529 1073
16.03. 29155892 40230 530114 585
17.03. 29208890 52998 530862 748
18.03. 29260772 51882 531855 993
19.03. 29317562 56790 532971 1116
20.03. 29376388 58826 534484 1513
21.03. 29437770 61382 536008 1524
22.03. 29497998 60228 536781 773
23.03. 29537163 39165 537260 479
24.03. 29594849 57686 538252 992
25.03. 29653604 58755 539027 775
26.03. 29718930 65326 540320 1293
27.03. 29788519 69589 541723 1403
28.03. 29859706 71187 543003 1280
29.03. 29921599 61893 543870 867
30.03. 29968464 46865 544430 560
31.03. 30030084 61620 545022 592
April 2021[Einklappen]
Infektionen Verstorbene
Datum auf­sum­miert[22] Neu­in­fek­ti­onen auf­sum­miert[22] pro Tag
01.04. 30095776 65692 545887 865
02.04. 30159557 63781 546818 931
 
Bestätigte Neuinfektionen in den Vereinigten Staaten nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[22]
 
Bestätigte Todesfälle in den Vereinigten Staaten nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[22]

Die Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie die Summe der US-Bundesstaaten können systembedingt voneinander abweichen. So registriert New York City seit dem 14. April auch 3778 wahrscheinliche COVID-19-Tote. Hierbei handelt es sich um Fälle ohne offizielle Diagnose, aber mit Symptomen.[23] Daher tauchen sie in der landesweiten Statistik nicht mit auf.

Die USA sind laut Johns-Hopkins-Universität am 11. Mai 2020 in absoluten Zahlen gesehen das am stärksten betroffene Land. Im April 2020 lebten zeitweise 33 % der weltweit Infizierten in den USA, Ende Mai sind es noch 30 %; 28 % der durch COVID-19 Verstorbenen lebte in den Staaten. In den USA wurden mehr Menschen positiv getestet als in Brasilien, Russland, Großbritannien, Spanien, Italien und Deutschland zusammen; zudem sind in den USA mittlerweile mehr Menschen gestorben als in Großbritannien und Italien zusammen. Allein der US-Staat New York hatte von April bis zum 25. Mai 2020 mehr Infizierte als jedes andere Land außer den USA selbst und stand bei den Todesfällen an der sechsten Stelle weltweit. Bezüglich der Zahl der Infizierten wurde New York dann von Brasilien und Russland, bezüglich der Toten von Brasilien übertroffen.

Zwischen Ende März und Ende Mai wurden in den USA täglich durchschnittlich 25000 Neuinfizierungen registriert; die Zahl der im Zusammenhang mit COVID-19 registrierten Todesfälle lag bei durchschnittlich 1582 täglich.

Eine Analyse der Sterbefallzahlen vom 1. März bis 30. Mai 2020 ergab eine Übersterblichkeit von 122.000 die um 28 % höher lag als die Zahl der in dem Zeitraum gemeldeten COVID-Sterbefälle.[Anm. 1] Die Studienautoren führten die Differenz am Ehesten auf eine Lücke bei der Erfassung der COVID-Todesfälle zurück.[24]

AußengebieteBearbeiten

Die Zahlen für die US-Außengebiete sind in den oben genannten Zahlen für die USA noch nicht enthalten.

Außengebiete der USA
Außengebiet Infektionen[22] Todesfälle[22]
Puerto Rico  Puerto Rico    
Guam  Guam    
Jungferninseln Amerikanische  Amerikanische Jungferninseln    
Marianen Nordliche  Nördliche Marianen    
Samoa Amerikanisch  Amerikanisch-Samoa    

Besonders schwer betroffene RegionenBearbeiten

Als in den USA am schwersten betroffen galt zunächst die Stadt New York und deren Umgebung: Für die Acht-Millionen-Stadt wurden am Morgen des 12. April 2020 98.715 bestätigte Coronafälle und 6.367 Coronatote gemeldet. Im gesamten etwa 20 Millionen Einwohner zählenden Bundesstaat New York wurden bis zum selben Tag 9.385 Coronatote gemeldet, dies entsprach knapp der Hälfte aller Todesopfer in den USA.

Am 14. April 2020 änderte New York die Statistik: 3.700 Tote, die nicht auf COVID-19 getestet worden waren, aber offensichtlich an dieser Krankheit gestorben waren, stehen nun in der Statistik.[25]

Der Staat New York (19,45 Mio. Einwohner) nannte für den 4. August 2020 (Stand 24 Uhr) 418.225 positiv Getestete, davon 636 registrierte Neuinfektionen am 4. August 2020.[26]

Florida (etwa 21 Mio. Einwohner) meldete für den 4. August 2020 502.739 positiv Getestete, davon 497.181 unter Bürgern Floridas ('residents') und 5.558 unter Nicht-Bürgern (davon 5.409 am 4. August 2020 neu registrierte Fälle) und 225 an diesem Tag an COVID-19 Gestorbene. Damit stieg die Gesamtzahl der COVID-Toten auf 7.627.[27]

Im Mai 2020 wurde knapp jede dritte der weltweit mehr als fünf Millionen Coronainfektionen aus den Vereinigten Staaten gemeldet.

Im Dezember 2020 hatten North Dakota und South Dakota eine Infiziertenquote von über 10 % der Gesamtbevölkerung des jeweiligen Bundesstaates.

Politische ReaktionenBearbeiten

Die Bundesregierung der Vereinigten Staaten reagierte auf die COVID-19-Pandemie zunächst mit verschiedenen Notstandserklärungen, von denen einige zu Reise- und Einreisebeschränkungen führten, und der Bildung der Coronavirus Task Force des Weißen Hauses. Präsident Donald Trump kündigte die Mobilisierung der US-Nationalgarde in den am stärksten betroffenen Gebieten an. Darüber hinaus gab die Bundesregierung Empfehlungen zur Reaktion in den US-Bundesstaaten und Kommunen, die (ähnlich wie in Deutschland) die Hauptkompetenzen in der Gesundheitspolitik haben. Dazu gehörten Maßnahmen zur sozialen Distanzierung, Tragen von Masken und zur Kontrolle von Gefahren am Arbeitsplatz. Die Reaktionen in den Bundesstaaten variierte stark; während demokratische Gouverneure tendenziell entschlossener reagierten, Geschäfte schlossen und eine Maskenpflicht verhängten, waren republikanische zurückhaltender. Präsident Trump wurde mehrfach dafür kritisiert, die COVID-19-Pandemie nicht ernst genug zu nehmen und herunterzuspielen. Die Impfkampagne der US-Regierung wurde mit der Operation Warp Speed organisiert und durchgeführt.

Finanzielle HilfenBearbeiten

Im März und April 2020 verabschiedete der US-Kongress zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen einige wichtige Konjunkturpakete. Bereits im März billigte er ein Hilfspaket von 8,3 Milliarden Dollar für staatliche Gesundheitsmaßnahmen sowie ein Konjunkturpaket in Höhe von 2,2 Billionen Dollar (CARES Act). Im April kam ein über 900 Milliarden schweres Paket, u. a. zur Übergangsfinanzierung von Löhnen (ähnlich des Kurzarbeitergelds) hinzu. Unter Präsident Joe Biden wurde ein weiteres Konjunkturpaket in Höhe von 1,9 Billionen Dollar (American Rescue Plan) beschlossen.

KrisenstabBearbeiten

Der aktuelle Krisenstab des neugewählten Präsidenten Joe Biden besteht unter anderem aus:

Weitere Mitglieder sind:

  • Natalie Quillian – Vize-COVID-19-Koordinator
  • Bechara Choucair – Koordinator für Impfungen
  • Carole Johnson – Koordinator für Tests
  • Tim Manning – Koordinator für Beschaffung und Verteilung
  • Clarke Humphrey – Direktor für Digitalisierung
  • Cyrus Shahpar – Direktor für Daten
  • Eduardo Cisneros – Direktor für intergouvernementale Angelegenheiten
  • Ben Wakana – Direktor für strategische Kommunikation
  • Abbe Gluck – Sonderberater

Gesellschaftliche ReaktionenBearbeiten

Im Zuge der Pandemie reisten einige reiche US-Amerikaner zu ihren Zweitwohnsitzen nach Jackson Hole bzw. Teton Range und zogen so den Unmut der Einheimischen auf sich.[28] Auch Studenten, die in Florida im Rahmen der Frühjahrsferien Spring-Break-Partys feierten, sorgten für Empörung.[29] In den kalifornischen Landkreisen Orange und Ventura strömten Menschen trotz Verboten an die Strände. Der Gouverneur kündigte ein hartes Vorgehen dagegen an.[30] Nach einer Anfang Juli 2020 veröffentlichten Studie des Pew Research Center waren 22 % aller erwachsenen US-Amerikaner entweder selbst wegen COVID-19 umgezogen, jemand war wegen COVID-19 in ihr Haus bzw. Wohnung gezogen, oder sie kannten jemanden, der wegen der Pandemie umgezogen war. Besonders jüngere Erwachsene zogen demnach um. Hispanics und Asiatische Amerikaner waren die ethnischen Gruppen, die sowohl eher selbst umzogen und auch diejenigen, die am ehesten jemand kannten, der umzog. 28 % der Hispanics kannten zumindest jemanden, der umgezogen war, ebenso 24 % der Asiatischen Amerikaner. 20 % der befragten Weißen gaben an, zumindest jemanden zu kennen, der umgezogen war und 19 % der Afroamerikaner gaben an, eine dieser Erfahrungen zu haben. Von denen, die umzogen, erklärten 28 %, der Hauptgrund sei, das Ansteckungsrisiko zu minimieren. 23 % nannten als Ursache, dass der Campus ihrer Hochschule geschlossen wurde. 20 % der befragten Umziehenden wollten bei einem Familienmitglied sein. 18 % nannten finanzielle Gründe – 8 % nannten dabei den Verlust eines Arbeitsplatzes, 10 % andere finanzielle Gründe.[31]

Die Vereinigten Staaten sahen 2020 im Vergleich zu 2019 einen Anstieg von Tötungsdelikten um etwa 25 %, was 4.000 bis 5.000 mehr bei Verbrechen getötete Personen bedeutete. Dies war der höchste Anstieg sowohl prozentual, als auch in absoluten Zahlen seit in den 1960ern mit der Führung solcher Statistiken begonnen wurde. Dabei wurden für den Zeitraum vom 16. März 2020, als ein Teenager in einem Supermarkt in Missouri mehrere Menschen tötete, und dem Amoklauf in Atlanta am 16. März 2021 keine Massenschießerei verzeichnet. Es handelte sich um einen Anstieg in Städten aller Größen im ganzen Land. Ein erster Anstieg um damals 8 % war zwischen März 2020 und Mai 2021 verzeichnet worden, folgend einem Anstieg an Waffenverkäufen in der Frühzeit der Pandemie.[32] Selbstmorde waren gegenüber 2019 um 6 Prozent 2020 auf unter 45.000 Suizide gesunken. Rückblickend erklärt wurde dies mit der bei Naturkatastrophen auch anderweitig beobachteten „Heldenphase“, aber auch mit der erhöhten Verfügbarkeit von virtuellen medizinischen Hilfen.[33]

Infolge des Todes von George Floyd bei einem gewaltsamen Polizeieinsatz kam es zu umfangreichen Protesten und Demonstrationen gegen Rassismus, ungeachtet der Ansteckungsgefahr durch das Virus. Die New York Times sprach angesichts der zeitlich eng aufeinander folgenden Ereignisse der ersten Jahreshälfte – Amtsenthebungsverfahren, Pandemie, Wirtschaftskrise und soziale Unruhen – von 2020 als einem „Jahr des nationalen Traumas“.[34][35]

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom ordnete am 18. Juni 2020 eine Maskenpflicht an, die etwa in Geschäften, Büros und im öffentlichen Nahverkehr gilt.[36]

Internationale ReaktionenBearbeiten

Am 15. März 2020 stufte das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) die drei US-Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York als Risikogebiete ein,[37] ab dem 2. April 2020 weitete das RKI das Risikogebiet auf die gesamten Vereinigten Staaten aus.[38]

Wirtschaftliche und soziale FolgenBearbeiten

Die mit der Pandemie einhergehende Krise verursachte erhebliche psychische Folgen. Es wird geschätzt, dass die Zahl der US-Amerikaner, die unter einer Angststörung oder einer Depression leiden, auf etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung stieg. Census-Daten deuten darauf hin, dass 24 Prozent klinische Anzeichen von Depressionen zeigten und 30 Prozent klinisch signifikante Angstzustände, wobei eine große Schnittmenge zwischen den Gruppen besteht.[39] Die Zahl von Toten durch eine Überdosis von Drogen stieg in den Vereinigten Staaten im März 2020 um 18 Prozent, im April 2020 um 29 Prozent und im Mai 2020 um 42 Prozent (jeweils im Vergleich zum Vorjahresmonat).[40]

ArbeitslosigkeitBearbeiten

Bis Mitte März 2020 waren etwa 5,8 Millionen Amerikaner arbeitslos gemeldet. In den vier Wochen darauf beantragten knapp 22 Millionen weitere Amerikaner Arbeitslosenhilfe.[41][42][43] Im April 2020 stieg die Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent auf 14,7 Prozent – und damit auf den höchsten Stand seit der Nachkriegszeit.[44] Am 14. Mai 2020 waren 36,5 Millionen Amerikaner arbeitslos gemeldet.[45]

Es wird geschätzt, dass mehrere Millionen Angestellte mit ihrem Arbeitsplatz zugleich ihre Krankenversicherung verloren haben.[46]

Anfang April verabschiedete die US-Regierung ein zwei Billionen Dollar schweres Hilfspaket, den Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act – das größte in der Geschichte der USA. Es dient dazu, Familien, Arbeitslosen und Unternehmen in der Krise unter die Arme zu greifen, und sieht Milliardenhilfen für das Gesundheitssystem vor.[47]

Die Vorschriften zur Vergabe des 349 Milliarden Dollar schweren Teils des Hilfspakets, der ursprünglich dazu vorgesehen war, kleinen Restaurants und Geschäften mit weniger als 500 Mitarbeitern zu helfen, wurden durch einflussreiche Lobbyverbände des Hotel- und Gaststättengewerbes so weit verwässert, dass einzelne Filialen großer Ketten als separate Einheiten Hilfe beantragen konnten. In der Folge beantragten große Ketten systematisch Gelder für ihre Filialen, und der Hilfsfonds war bereits am 16. April 2020 erschöpft, so dass viele kleinere Geschäfte keine Gelegenheit hatten, Hilfen zu erhalten.[48]

Im ersten Quartal des Jahres 2020 schrumpfte die US-Wirtschaft im Vergleich zum Vorquartal um 4,8 Prozent.[49]

Kaufverhalten, Kommunikationsverhalten und Reiseverhalten der GesellschaftBearbeiten

Die Pandemie führte dazu, dass neben dem Kauf von Grundnahrungsmitteln der Waffenhandel in den USA stark angestiegen ist.[50][51] So wurden nach Angaben des FBI im Januar und Februar 2020 die Kundenüberprüfungen, die für einen Schusswaffenverkauf vorgeschrieben sind, etwa 5,5 Millionen Mal durchgeführt.[51] Im März 2020 wurden in den USA 2.019.417 Schusswaffen verkauft – 68 % mehr als im Vormonat und 83 % mehr als im März 2019.[52] Auch Schusswaffenmunition wurde verstärkt nachgefragt.[53][54]

Nach einer im November 2020 durchgeführten Umfrage des Pew Research Center waren 5 % aller Erwachsenen in den Vereinigten Staaten bis dahin wegen der Pandemie umgezogen.[55] Dies führte zusammen mit sehr niedrig gehaltenen Hypothekenzinsen zu einer verstärkten Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt, besonders in den Vororten. Hierdurch stiegen die Preise für Wohnimmobilien stark an.[56]

Onlineversandhändler Amazon kündigte 100.000 zusätzliche Stellen für Voll- und Teilzeitkräfte für Lager und Auslieferung in den USA an.[57]

Laut New York Times war Anfang April 2020 die Anzahl der Telefonate deutlicher höher als in den Vorjahreszeiträumen. Der Telekommunikationskonzern Verizon meldete täglich doppelt so viel Anrufe wie am Muttertag, an dem stets besonders viel telefoniert wird. Die Internetnutzung sei um 20 bis 25 Prozent gestiegen und die Zahl der Handyanrufe um 35 Prozent. Die Anrufe seien durchschnittlich 33 Prozent länger als vor der Pandemie.[58]

An Thanksgiving am 26. November 2020 treffen sich traditionell Familien. Trotz der COVID-19-Pandemie reisten Millionen US-Bürger durch die USA zu Familientreffen. Es gab sogar mehr Inlandsflüge als im Jahr 2018; große US-Airlines wie American, United oder Delta stellten wegen der großen Nachfrage Hunderte Zusatzflüge bereit.[59] Der scheidende US-Präsident Trump beendete sein Thanksgiving-Schreiben mit dem Satz I encourage all Americans to gather, in homes and places of worship, to offer a prayer of thanks to God for our many blessings. (etwa ich ermutige alle Amerikaner, sich in Wohnungen und Gotteshäusern zu versammeln und ein Dankgebet an Gott zu sprechen für unsere zahlreichen Segnungen).[60]

Internationale TätigkeitenBearbeiten

Im Zuge der Pandemie vereinbarten Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump die Lieferung dringend benötigter Schutzausrüstung für die USA. In der Nacht vom 31. März auf den 1. April flog eine russische Militärmaschine An-124 mit medizinischer Ausrüstung und Schutzmasken in die Vereinigten Staaten.[61][62] Unter der medizinischen Ausrüstung befanden sich auch Beatmungsgeräte des russischen Unternehmens KRET, das zum Staatskonzern Rostec gehört und mit dem US-amerikanischen Unternehmen aufgrund verhängter Sanktionen verboten wurde, Geschäfte einzugehen.[61][62]

Die Vereinigten Staaten verhängten ihrerseits einen Lieferstopp von Schutzausrüstung ins Ausland,[63] wovon insbesondere Lateinamerika und das Nachbarland Kanada betroffen sind. Als Reaktion wies der kanadische Premierminister Trudeau darauf hin, dass das Gesundheitssystem im amerikanischen Detroit mit zahlreichen Grenzgängern aus Kanada arbeite[64] und sein Land die USA mit Zellstoff für die Masken beliefere.[65] Zudem gab es aus mehreren Ländern Berichte, wonach von diesen Ländern gekaufte Schutzausrüstungen auf ihrem Lieferweg in Drittstaaten in die USA umgeleitet worden seien.[64][66] Seitens der US-Regierung wurden derartige Handlungen dementiert.

In den Vereinigten Staaten sind die Impfstoffhersteller, entsprechend der Executive Order 13962 von US-Präsident Donald Trump,[67] die von seinem Nachfolger Joe Biden fortgeführt wurde,[68] angehalten, den Impfstoff zunächst ausschließlich für die Versorgung in den USA zu liefern. Dies hatte (Stand Februar 2021) zur Folge, dass auch Kanada alle seine Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna aus den europäischen Produktionsstätten beziehen musste.[69]

KontroversenBearbeiten

Am 15. März 2020 berichtete Welt am Sonntag, US-Präsident Trump habe versucht, deutsche Wissenschaftler, die bei der Tübinger Firma Curevac gemeinsam mit dem Paul-Ehrlich-Institut an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus arbeiten, in die USA zu locken oder ein potenzielles Medikament exklusiv für sein Land zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen, getreu dem politischen Slogan America First „aber eben nur für die USA“, hieß es demnach in der Bundesregierung, die sich dagegen zur Wehr setzen wolle.[70] Wenige Tage später erklärte Dietmar Hopp, der 80 % der Curevac-Aktien hält, dass er entsprechenden Vorstößen der Trump-Regierung eine Absage erteilt habe.[71] Das Weiße Haus und Curevac erklärten, ein Angebot der US-Regierung an Curevac habe es nie gegeben.[72]

Der Whip der Demokraten im Repräsentantenhaus, Jim Clyburn, sagte laut Medienberichten im März 2020 während eines Telefonats mit anderen demokratischen Abgeordneten, das anstehende Gesetzespaket zur Pandemie sei eine „enorme Gelegenheit, die Dinge unserer Vision nach umzustrukturieren“. Diese Aussagen wurde von den Republikanern kritisiert; der Mehrheitsführer des Senats, Mitch McConnell, bezeichnete es als falsche Herangehensweise und Gefahr für die Verhandlungen um das Gesetz. Clyburn erklärte später, seine Aussage sei aus dem Kontext gerissen worden.[73]

Der texanische Vizegouverneur Dan Patrick äußerte Ende März 2020, Senioren müssten zum Wohle der Wirtschaft bereit sein, ihr Leben zu riskieren. Für ihn selbst gebe es Schlimmeres als einen baldigen Tod.[74] Die Position wurde vielfach als abstoßend und zynisch kritisiert.[75]

Am 15. April 2020 drohte Präsident Trump, das Parlament zu vertagen, damit er im US-Senat anstehende Bestätigungen von nominierten Spitzenbeamten (Recess Appointments) übergehen kann.[76]

Am 4. August 2020 führte der australische Journalist Jonathan Swan für die Nachrichtenwebseite Axios ein Interview mit Trump. Darin sprach er Trump auf die hohe Zahl von COVID-19-Toten in den USA an (damals mehr als 150.000 plus Dunkelziffer). Trump antwortete "They are dying. That’s true. It is what it is." (Sie sterben, das stimmt. Es ist wie es ist).[77] Joe Biden band Ausschnitte aus dem Interview in ein Wahlkampfvideo bei Twitter ein.[78]

Am 20. August 2020 fand im BOK Center in Tulsa (Oklahoma) eine Wahlkampfveranstaltung statt, bei der Trump eine 100-minütige Rede hielt. Die meisten der 6200 Teilnehmer trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. Innerhalb von 30 Tagen nach dieser Veranstaltung verdreifachte sich die Zahl der registrierten COVID-19-Neuinfektionen im Bundesstaat Oklahoma: um den 20. Juli 2020 waren es täglich über 800 (gleitender 7-Tage-Durchschnitt).[79] Danach sank sie einige Wochen auf etwa 600.[80] Diese Wahlkampfveranstaltung war möglicherweise ein Superspreading-Ereignis.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Die WHO meldete für den 1. März 0 kumulierte Todesfälle und für den 30. Mai 101.567. Wie im Text angegeben lag die in der Studie ermittelte Übersterblichkeit mit 122.000 deutlich über den gemeldeten Sterbefällen.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Coronavirus: US overtakes China with most cases. BBC News, 27. März 2020, abgerufen am 2. April 2020 (englisch).
  2. Coronavirus: US death toll overtakes Italy as world's highest, BBC vom 12. April 2020.
  3. abc.news, 9. April 2020 (eingesehen am 24. September 2020)
  4. nytimes.com 11. April 2020: He Could Have Seen What Was Coming: Behind Trump’s Failure on the Virus, siehe auch spiegel.de 11. April 2020.
  5. siehe auch Die Zeit 8. April 2020: Tödliche Fehler
  6. Anthony Fauci: Trumps Berater bestätigt Bericht über Versäumnisse der US-Regierung. DER SPIEGEL, 13. April 2020, abgerufen am 13. April 2020.
  7. faz.net 10. September 2020: „Ich wollte es immer herunterspielen“
  8. Derek Thompson, The Pandemic Mistake America Can’t Repeat, The Atlantic vom 17. März 2021. (englisch)
  9. Michael Worobey et al.: The emergence of SARS-CoV-2 in Europe and North America. Science, 40. Oktober 2020, doi:10.1126/science.abc8169
  10. COVID-19 Washington state death toll climbs to 17. In: YakTriNews. 7. März 2020, abgerufen am 8. März 2020 (amerikanisches Englisch).
  11. U.S. News & World Report: Washington Virus Deaths Hit 18 With 2 More From Nursing Home, abgerufen am 9. März 2020
  12. Trump “furious” CDC issued coronavirus warnings that “spooked” stock market: Report. In: salon.com. 27. Februar 2020, abgerufen am 8. März 2020.
  13. a b Marc Pitzke: Coronavirus in den USA: Diesen Feind kriegt Trump nicht klein. In: DER SPIEGEL. 10. März 2020, abgerufen am 10. März 2020.
  14. Robinson Meyer, Alexis C. Madrigal: America’s Coronavirus Testing Still Isn’t Moving Fast Enough. In: The Atlantic. 9. März 2020, abgerufen am 10. März 2020 (amerikanisches Englisch).
  15. Trumps Augenmerk liegt auf den Zahlen. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 8. März 2020.
  16. Guido Mingels, René Pfister, Marc Pitzke: Die verdrängte Katastrophe. In: Der Spiegel. Nr. 14, 2020, S. 80–83 (online28. März 2020).
  17. Mary Papenfuss: Trump Administration Failed Dry Run 'Crimson Contagion' Pandemic Exercise. In: HuffPost. 20. März 2020, abgerufen am 25. März 2020 (englisch).
  18. Andrea Böhm, Heike Buchter, Michael Thumann: Coronavirus in den USA: Verletzliche Supermacht. In: Die Zeit. 25. März 2020, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 25. März 2020]).
  19. Trump will Veranstaltungen zu US-Wahlkampf fortsetzen. In: orf.at. Abgerufen am 8. März 2020.
  20. DER SPIEGEL: Coronavirus News am Donnerstag: Weißes Haus meldet Corona-Fall - DER SPIEGEL - Wissenschaft. Abgerufen am 7. Mai 2020.
  21. Katie Miller, Pence spokeswoman, tests positive for coronavirus, Politico vom 8. Mai 2020.
  22. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai WHO Coronavirus Disease (COVID-19) Dashboard; oben rechts auf der Seite ist ein Link zum Download der Daten im CSV-Format
  23. Epizentrum der US-Virus-Krise. New York City fügt 3700 Corona-Tote zu Statistik hinzu. Nordkurier, 15. April 2020, abgerufen am 17. April 2020.
  24. Weinberger DM, Chen J, Cohen T, et al. Estimation of Excess Deaths Associated With the COVID-19 Pandemic in the United States, March to May 2020. JAMA Intern Med. Published online July 01, 2020. doi:10.1001/jamainternmed.2020.3391
  25. nytimes.com 14. April 2020: N.Y.C. Death Toll Soars Past 10,000 in Revised Virus Count
  26. covid19tracker.health.ny.gov (abgerufen am 6. August 2020)
  27. https://floridahealthcovid19.gov, abgerufen am 6. August 2020
  28. Alexander Sarovic, Britta Sandberg: Flucht vor Corona: Wo Reiche auf Distanz gehen. In: Der Spiegel. Abgerufen am 21. April 2020.
  29. Studierende feierten trotz Corona – nun haben sich fünf von ihnen infiziert. 25. März 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  30. tagesschau.de: Gouverneur warnt Strandbesucher in Kalifornien. Abgerufen am 29. April 2020.
  31. D’Vera Cohn, About a fifth of U.S. adults moved due to COVID-19 or know someone who did, Pew Research Center vom 6. Juli 2020.
  32. Lois Beckett/Abené Clayton, US saw estimated 4,000 extra murders in 2020 amid surge in daily gun violence, The Guardian vom 24. März 2021.
  33. Joseph Choi, US suicide rate dropped 6 percent in past year, even amid pandemic: AP, The Hill vom 8. April 2021.
  34. Trump, Corona und Rassismus: Krisen werden „nationales Trauma“ für USA. In: n-tv.de. 31. Mai 2020, abgerufen am 6. Juni 2020.
  35. Peter Baker: In Days of Discord, a President Fans the Flames. In: nytimes.com. 1. Juni 2020, abgerufen am 6. Juni 2020 (englisch): „It has been a year of national trauma that started out feeling like another 1998 with impeachment, then another 1918 with a killer pandemic combined with another 1929 given the shattering economic fallout. Now add to that another 1968, a year of deep social unrest.“
  36. https://www.op-online.de/politik/corona-usa-coronavirus-donald-trump-covid19-sterberate-zr-13787563.html
  37. Robert Koch-Institut (Hrsg.): COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland. 15. März 2020 (archive.org).
  38. COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland. Robert Koch-Institut, 2. April 2020; (wird laufend aktualisiert).
  39. Alyssa Fowers/William Wan, A third of Americans now show signs of clinical anxiety or depression, Census Bureau finds amid coronavirus pandemic, Washington Post vom 26. Mai 2020.
  40. William Wan/Heather Long, ‘Cries for help’: Drug overdoses are soaring during the coronavirus pandemic, Washington Post vom 1. Juli 2020.
  41. Viele Arbeitslose, Fed handelt: Amerika kämpft gegen die Abwärtsspirale. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 10. April 2020]).
  42. n-tv NACHRICHTEN: USA steuern in die Corona-Massenarbeitslosigkeit. Abgerufen am 10. April 2020.
  43. Corona-Pandemie in Amerika: Mehr als 5 Millionen neue Arbeitslose in einer Woche. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 16. April 2020]).
  44. tagesschau.de: Corona: US-Arbeitslosenquote auf historischem Höchststand. Abgerufen am 9. Mai 2020.
  45. Jeff Cox, Weekly jobless claims total 2.981 million, bringing coronavirus tally to 36.5 million, CNBC vom 14. Mai 2020.
  46. Corona-Folge in USA Millionen büßen Krankenversicherung ein. In: n-tv.de. 17. April 2020, abgerufen am 2. Mai 2020.
  47. Fast 10 Millionen Amerikaner beantragen binnen zwei Wochen Arbeitslosenhilfe. Abgerufen am 11. April 2020.
  48. Jonathan O'Connell: "White House, GOP face heat after restaurant, hotel chains helped run loan program dry" Washington Post vom 21. April 2020
  49. n-tv NACHRICHTEN: USA vor Wirtschaftseinbruch von 30 Prozent. Abgerufen am 29. April 2020.
  50. Deutsche Welle (www.dw.com): Corona-Panik: Amerikaner stürmen Waffengeschäfte | DW | 3. April 2020. Abgerufen am 6. April 2020 (deutsch).
  51. a b WELT: Coronavirus in den USA: Amerikaner kaufen Regale in Waffenläden leer. In: DIE WELT. 18. März 2020 (welt.de [abgerufen am 6. April 2020]).
  52. How Many Guns Did Americans Buy Last Month? Abgerufen am 5. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  53. Trump: Menschen kaufen wegen Corona so viel Waffen wie nie zuvor . In: Salzburger Nachrichten, 20. April 2020.
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  55. D’Vera Cohn, As the pandemic persisted, financial pressures became a bigger factor in why Americans decided to move, Pew Research Center vom 4. Februar 2021.
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  77. Trump on Covid death toll: 'It is what it is'
  78. Joe Biden - Twitter
  79. siehe auch coronavirus.health.ok.gov: New cases (by date of onset) and new deaths (by date of death) of COVID-19 in Oklahoma, February–July 2020.
  80. coronavirus.health.ok.gov: Daten für den 18. bis 24. September