COVID-19-Pandemie in Belgien

Teil der COVID-19-Pandemie 2019/20

Die COVID-19-Pandemie in Belgien tritt als regionales Teilgeschehen des weltweiten Ausbruchs der Atemwegserkrankung COVID-19 auf und beruht auf Infektionen mit dem Ende 2019 neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Die COVID-19-Pandemie breitet sich seit Dezember 2019 von China ausgehend aus.[1] Ab dem 11. März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ausbruchsgeschehen des neuartigen Coronavirus als Pandemie ein.[2]

Bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen in Belgien nach Gemeinde (kumulativ, seit Beginn der Erfassung)

SituationBearbeiten

Die COVID-19-Pandemie hat Belgien besonders getroffen. Ende Mai war Belgien mit etwa 840 Todesfällen pro einer Million Einwohner (vor Italien und Spanien und nach San Marino) das am zweitstärksten betroffene Land Europas.[3][4]

Dies liegt unter anderem daran, dass die belgischen Behörden auch Verdachtsfälle als Corona-Tote zählen.[5] Maßgeblich ist der Eintrag auf dem Totenschein. Belgiens Statistik folgt damit den Empfehlungen der europäischen Infektionsschutzbehörde (ECDC). Belgien erfasse so die Übersterblichkeit akkurat, meint Belgiens Chefvirologe Steven Van Gucht; in Frankreich und Luxemburg wird dies ebenso gehandhabt. Das gilt als der beste Indikator dafür, wie stark ein Land von der Pandemie betroffen ist.[6] Marc van Ranst (ein Professor für Virologie an der Katholischen Universität Leuven) meinte in einem Interview mit der Niederländchen Zeitung De Volkskrant, dass die belgische Staatsstruktur Leben gekostet habe. Laut seiner Aussage seien 8 Gesundheitsminister, die sich untereinander nicht einmal kennen würden, für ein kleines Land wie Belgien zu viel.[7] Gemeint war damit die Aufteilung der Kompetenzen im Gesundheitswesen zwischen Föderalstaat, Regionen und Verwaltungsgliederung Belgiens#Gemeinschaften. So liegt beispielsweise die Zuständigkeit für Regelungen für einen Rettungstransport beim Föderalstaat, für einen normalen Krankentransport dagegen bei den Regionen.[8]

Seit dem 1. Oktober 2020 gilt wegen stark gestiegener Neuinfektionszahlen für das gesamte Staatsgebiet Belgiens eine Warnung des deutschen Auswärtigen Amtes vor „nicht notwendigen, touristischen Reisen“ nach Belgien.[9] Zuvor hatte es bereits Warnungen vor Reisen in einzelne Provinzen Belgiens gegeben.

In KW 40 wurden 18.878 neue Infektionen registriert, in der 41. KW 38.807 (+ 106 %), in der 42. KW 72.113 (+ 89 %) und in der 43. KW 104.781 (+45 %). In vier Wochen (28. September bis 25. Oktober 2020) stieg die Zahl also von 18.878 auf 104.781 (+ 455 %).[10]

Ende Oktober 2020 kündigte die Föderalregierung weitere Verschärfungen an, unter anderem die Schließung vieler Geschäfte bis zum 13. Dezember, die Verlängerung der Schul-Herbstferien bis zum 15. November und weitere Kontaktbeschränkungen.[11]

VerlaufBearbeiten

Februar 2020Bearbeiten

Die erste COVID-19-Infektion wurde Anfang Februar 2020 bei einem Rückkehrer aus Wuhan festgestellt.[12]

März 2020Bearbeiten

Am 1. März 2020 wurde bekannt gegeben, dass eine am 27. Februar 2020 von einer Geschäftsreise aus Nordfrankreich Zurückgekehrte COVID-infiziert war. Sie meldete sich bei der Uniklinik Antwerpen, einem der beiden Referenzkrankenhäuser des Landes in Sachen Coronavirus, und kam in Quarantäne.[13] Am 4. März 2020 wurde ein Baby mit COVID-Symptonen in die Notaufnahme der Clinique Notre-Dame de Grâce in Charleroi gebracht. Laut Testergebnis hatte es COVID-19.[14]

Gemäß einer Reportage des flämischen Fernsehen VRT lassen sich 13 der ersten 23 Fälle in Belgien auf ein Hotel in Südtirol zurückführen, in dem belgische Urlauber in den Karnevalsferien Ende Februar gewohnt haben. Da damals europaweit die Erkrankung noch unterschätzt wurde, erfolgte die Testung der Erkrankten und eine Ermittlung der Kontaktpersonen nur verzögert.[15] Der erste Todesfall wurde am 11. März 2020 registriert.[16] Bis zum 16. März 2020 wurden 1.058 Fälle und zehn COVID-Tote registriert.[17]

April 2020Bearbeiten

Nachdem zwei von Belgiens Nachbarländern, die Niederlande und Frankreich, zunächst stärker vom Coronavirus betroffen waren, stieg die Zahl der Todesfälle in Belgien ab April deutlich in die Höhe. Bis zum 16. April 2020 waren 420 pro eine Million Einwohner an COVID gestorben; damit war Belgien vor Italien und Spanien an erster Stelle der am härtesten betroffenen Länder (Stand 16. April 2020).[3]

Juli 2020Bearbeiten

Seit etwa Mitte Juli verzeichnet Belgien eine deutlich steigende Zahl von Neuinfektionen – allein am 22. Juli 2020 waren es 542. Am 27. Juli 2020 beschloss die Regierung Maßnahmen, die als letzte Stufe vor einem neuen Lockdown gelten. Die Provinz Antwerpen ist besonders stark betroffen; für die dort lebenden zwei Millionen Menschen gelten weitere Beschränkungen.[18]

September 2020Bearbeiten

Anfang September 2020 gab es in Belgien 26 Gemeinden mit mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner: alle Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt, fünf nördlich dieser Region gelegene Gemeinden im Arrondissement Halle-Vilvoorde sowie die Stadt Antwerpen und die östlich an sie grenzende Gemeinde Borsbeek. Diesen Gemeinden wurde am 4. September 2020 auferlegt, eigene Krisenzentren zu bilden, die auch örtliche Maßnahmen anordnen dürfen.[19]

Ende September 2020 war die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den beiden Wochen auf 139 gestiegen.[20] Die Zahl der notwendigen Krankenhausbehandlungen war doppelt so hoch wie Anfang September. Allerdings blieb die Zahl der notwendigen Behandlungen auf der Intensivstation auf relativ niedrigen Niveau.[21]

Am 26. September 2020 gab es täglich 1.540 Neuinfektionen pro Tag. Das entsprach landesweit durchschnittlich 150 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tagen. Es gab Gemeinden, wo der örtliche Wert noch höher war, und die daher von der Regierung zu lokalen Maßnahmen aufgefordert wurden.[22]

Oktober 2020Bearbeiten

Datum Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Neuinfektionen
Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Krankenhausaufnahmen
aus Zeitraum Quelle
7. Okt. 2020 02.300 081 27.09.2020 – 03.10.2020 [23]
9. Okt. 2020 02.915 096 29.09.2020 – 05.10.2020 [24]
10. Okt. 2020 03.330 107 30.09.2020 – 06.10.2020 [25]
15. Okt. 2020 05.400 170 05.10.2020 – 11.10.2020 [26]
23. Okt. 2020 10.454 350 13.10.2020 – 19.10.2020 [27]
25. Okt. 2020 11.891 433 15.10.2020 – 21.10.2020 [28]
26. Okt. 2020 12.500 470 16.10.2020 – 22.10.2020 [29]
27. Okt. 2020 13.052 502 17.10.2020 – 23.10.2020 [30]
28. Okt. 2020 13.858 547 18.10.2020 – 24.10.2020 [31]
29. Okt. 2020 14.356 593 19.10.2020 – 25.10.2020 [32]
30. Okt. 2020 15.316 618 20.10.2020 – 26.10.2020 [33]
31. Okt. 2020 15.847 636 21.10.2020 – 27.10.2020 [34]

Per 3. Oktober 2020 war die Zahl der täglichen Neuinfektionen im Durchschnitt der letzten sieben Tage auf landesweit 145 Infektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen.[23]

In den Folgetagen stiegen die Werte weiter an. In den wallonischen Provinzen hat sich die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche verdoppelt. Vor allem in den Städten Lüttich, Charleroi und Namur beschleunigte sich die Epidemie. In der Region Brüssel-Hauptstadt stieg die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner bis zum 8. Oktober auf 723.[24][25]

Wegen der steigenden Infektionszahlen halten seit dem 14. Oktober 2020 alle belgischen Krankenhäuser 25 % ihrer Intensivbetten für COVID-19-Patienten frei.[35] In der Region Brüssel-Hauptstadt überholte die Infektionsrate diese Vorgabe, so dass am 14. Oktober 2020 die Krankenhäuser in dieser Region verpflichtet wurden, ab 16. Oktober 2020 die Quote auf 50 % ihrer Intensivbetten zu erhöhen.[36]

Belgien wird seit dem 1. Oktober 2020 von der Regierung De Croo regiert. Belgiens neuer Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke sagte am 18. Oktober 2020, Belgien sei „sehr nahe an einem Tsunami“ und habe „keine Kontrolle darüber, was passiert“.[37] Am 20. Oktober 2020 betrug die Zahl der täglichen Neuinfektionen 8.500 Fälle (Durchschnitt der Woche vom 10. bis 16. Oktober 2020).[38] Ab 21. Oktober 2020 halten die Krankenhäuser in den Provinzen Namur und Luxemburg, die dem Vivalia-Netzwerk angehören, 60 % der Intensivbetten für COVID-19-Patienten frei. Zusätzlich soll die Zahl der Intensivbetten um 15 % erhöht werden („Phase 2a“). Die Zahl der täglichen Krankenhausaufnahme hat sich in der Zeit vom 13. zum 20. Oktober 2020 verdoppelt.[39]

Per 23. Oktober 2020 hatten 16 % der durchgeführten Tests ein positives Ergebnis.[40] Die Provinz Lüttich hat dabei die höchsten Werte (800 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen). 33 % der Tests sind dort positiv.[41] Die Krankenhäuser in der Stadt Lüttich waren nicht mehr in der Lage, alle Patienten aufzunehmen, so dass Patienten in die Provinzen Flämisch-Brabant und Limburg, wo die Werte relativ gering sind, verlegt wurden.[42] Bis zum 2. November 2020 müssen alle Krankenhäuser 60 % ihrer Intensivbetten für COVID-19-Patienten reservieren.[43]

Per 25. Oktober 2020 waren über 18 % der durchgeführten Tests positiv. 4.400 Personen werden wegen COVID-19 stationär behandelt, davon 708 auf der Intensivstation (bei insgesamt 2.000 Intensivbetten landesweit).[28] Um weitere Behandlungsmöglichkeiten schaffen zu können, wurde am 22. Oktober 2020 angeordnet, dass ab 26. Oktober 2020 alle Tageskliniken geschlossen werden.[44]

Der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo erwartete am 26. Oktober 2020 eine extrem schwierige Woche, „denn wir befinden uns im exponentiellen Wachstum. Mathematisch ist es völlig klar, dass die Epidemie sich weiter ausbreiten wird.“ Er erwartete deshalb leider dramatische Situationen, vor allem in den Krankenhäusern. Er schloss die Nutzung von Hotelzimmern für die Behandlung weniger schwerer Fälle nicht mehr aus.[45]

Am 30. Oktober 2020 wurden 1.057 COVID-19-Erkrankte auf einer Intensivstation behandelt. Damit waren mehr als 50 % der 2.000 Intensivbetten durch COVID-19-Erkrankten belegt. 25 % der durchgeführten Tests haben ein positives Ergebnis.[33]

November 2020Bearbeiten

Datum Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Neuinfektionen
Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Krankenhausaufnahmen
Zahl der Sterbefälle
(durchschnittlich pro Tag)
aus Zeitraum Quelle
1. Nov. 2020 15.967 648 102 22.10.2020 – 28.10.2020 [46]
2. Nov. 2020 15.582 656 113 23.10.2020 – 29.10.2020 [47]
3. Nov. 2020 15.071 665 122 24.10.2020 – 30.10.2020 [48]
4. Nov. 2020 14.235 691 136 25.10.2020 – 31.10.2020 [49]
5. Nov. 2020 14.091 680 146 26.10.2020 – 01.11.2020 [50]
6. Nov. 2020 13.213 663 159 27.10.2020 – 02.11.2020 [51]
7. Nov. 2020 11.790 645 165 28.10.2020 – 03.11.2020 [52]
8. Nov. 2020 10.512 618 173 29.10.2020 – 04.11.2020 [53]
9. Nov. 2020 09.487 597 179 30.10.2020 – 05.11.2020 [54]
10. Nov. 2020 08.260 574 179 31.10.2020 – 06.11.2020 [55]
11. Nov. 2020 07.834 535 190 01.11.2020 – 07.11.2020 [56]
12. Nov. 2020 06.876 520 199 02.11.2020 – 08.11.2020 [57]
13. Nov. 2020 06.877 497 196 03.11.2020 – 09.11.2020 [58]
14. Nov. 2020 06.213 486 201 04.11.2020 – 10.11.2020 [59]
15. Nov. 2020 05.246 479 202 05.11.2020 – 11.11.2020 [60]
16. Nov. 2020 05.057 463 197 06.11.2020 – 12.11.2020 [61]
17. Nov. 2020 04.911 440 189 07.11.2020 – 13.11.2020 [62]
18. Nov. 2020 04.804 405 185 08.11.2020 – 14.11.2020 [63]
19. Nov. 2020 04.755 379 183 09.11.2020 – 15.11.2020 [64]
20. Nov. 2020 04.353 372 186 10.11.2020 – 16.11.2020 [65]
21. Nov. 2020 03.939 344 179 11.11.2020 – 17.11.2020 [66]
22. Nov. 2020 04.165 316 172 12.11.2020 – 18.11.2020 [67]
23. Nov. 2020 03.672 304 170 13.11.2020 – 19.11.2020 [68]
24. Nov. 2020 03.298 294 165 14.11.2020 – 20.11.2020 [69]
25. Nov. 2020 03.142 282 162 15.11.2020 – 21.11.2020 [70]
26. Nov. 2020 03.082 270 157 16.11.2020 – 22.11.2020 [71]
27. Nov. 2020 02.765 256 149 17.11.2020 – 23.11.2020 [72]
28. Nov. 2020 02.564 245 143 18.11.2020 – 24.11.2020 [73]
29. Nov. 2020 02.484 239 141 19.11.2020 – 25.11.2020 [74]
30. Nov. 2020 02.390 229 132 20.11.2020 – 26.11.2020 [75]

Per 2. November 2020 waren 29 % der durchgeführten Tests positiv. Es befanden sich 1.223 COVID-19-Erkrankte auf einer Intensivstation. Da weitere Betten aufgrund Patienten mit anderen Erkrankungen belegt sind, stehen gemäss Philippe Devos, dem Präsidenten der Ärztegewerkschaft, landesweit nur noch 106 Betten zur Verfügung.[76] Insbesondere in der Region Brüssel-Hauptstadt gibt es keine freien Intensivbetten mehr.[77] Entsprechend wurden seit Anfang Oktober 2020 bereits 720 an COVID-19-Erkrankte innerhalb Belgien zu einem freien Intensivbett verlegt. Weitere 13 Patienten wurden nach Deutschland verlegt.[78] Die Regierung verpflichtete daher am 1. November 2020 die Krankenhäuser, landesweit 60 % der vorhandenen Intensivbetten für an COVID-19-Erkrankte zu nutzen bzw. freizuhalten und weitere 800 Intensivbetten (durch Umwandlung von Aufwachbetten etc.) zu schaffen. Dafür müssen nicht zwingend erforderliche Operationen verschoben werden. („Phase 2b“)[76]

Am 2. November 2020 wurden an den Universitätskrankenhäusern in Löwen, Gent und Mons neue Testlabore errichtet. Bis Jahresende sollen an acht belgischen Universitäten derartige Labore errichtet sein, wodurch die Zahl der möglichen Testauswertungen auf 100.000 pro Tag verdoppelt wird.[79]

Am 3. November 2020 wurden 7.231 Personen aufgrund einer COVID-19-Erkrankung stationär behandelt, davon 1.302 auf einer Intensivstation. Das waren jeweils mehr Fälle als der Höchstwert aus der ersten Erkrankungswelle im Frühjahr 2020.[48] Allein am diesem Tag mussten 42 Erkrankte mangels Kapazitäten in ein anderes Krankenhaus innerhalb oder ausserhalb Belgiens verlegt werden.[80] Seit Beginn der Pandemie haben sich mehr als 7.500 Pflegekräfte mit COVID-19 infiziert.[81] Zwei Tage später, am 5. November 2020, befanden sich 7.405 Personen wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, davon 1.412 auf einer Intensivstation. Insgesamt sind bis zu diesem Tag 12.331 Personen in Belgien an COVID-19 verstorben.[50]

Dezember 2020Bearbeiten

Datum Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Neuinfektionen
Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Krankenhausaufnahmen
Zahl der Sterbefälle
(durchschnittlich pro Tag)
aus Zeitraum Quelle
1. Dez. 2020 2.322 217 122 21.11.2020 – 27.11.2020 [82]
2. Dez. 2020 2.305 204 123 22.11.2020 – 28.11.2020 [83]
3. Dez. 2020 2.304 198 122 23.11.2020 – 29.11.2020 [84]
4. Dez. 2020 2.208 188 116 24.11.2020 – 30.11.2020 [85]
5. Dez. 2020 2.177 187 115 25.11.2020 – 01.12.2020 [86]
6. Dez. 2020 2.171 187 113 26.11.2020 – 02.12.2020 [87]
7. Dez. 2020 2.163 189 109 27.11.2020 – 03.12.2020 [88]
8. Dez. 2020 2.133 192 106 28.11.2020 – 04.12.2020 [89]
9. Dez. 2020 2.154 193 102 29.11.2020 – 05.12.2020 [90]
10. Dez. 2020 2.163 186 097 30.11.2020 – 06.12.2020 [91]
11. Dez. 2020 2.165 188 098 01.12.2020 – 07.12.2020 [92]
12. Dez. 2020 2.175 183 095 02.12.2020 – 08.12.2020 [93]
13. Dez. 2020 2.196 180 091 03.12.2020 – 09.12.2020 [94]
14. Dez. 2020 2.231 185 090 04.12.2020 – 10.12.2020 [95]
15. Dez. 2020 2.274 182 090 05.12.2020 – 11.12.2020 [96]
16. Dez. 2020 2.343 182 091 06.12.2020 – 12.12.2020 [97]
17. Dez. 2020 2.368 183 093 07.12.2020 – 13.12.2020 [98]
18. Dez. 2020 2.445 184 093 08.12.2020 – 14.12.2020 [99]
19. Dez. 2020 2.518 185 094 09.12.2020 – 15.12.2020 [100]
20. Dez. 2020 2.535 186 095 10.12.2020 – 16.12.2020 [101]
21. Dez. 2020 2.547 179 093 11.12.2020 – 17.12.2020 [102]
22. Dez. 2020 2.529 182 087 12.12.2020 – 18.12.2020 [103]
23. Dez. 2020 2.523 182 091 13.12.2020 – 19.12.2020 [104]
24. Dez. 2020 2.522 180 092 14.12.2020 – 20.12.2020 [105]
25. Dez. 2020 2.456 181 088 15.12.2020 – 21.12.2020 [106]
26. Dez. 2020 2.378 173 088 16.12.2020 – 22.12.2020 [107]
27. Dez. 2020 2.319 157 087 17.12.2020 – 23.12.2020 [108]
28. Dez. 2020 2.171 160 085 18.12.2020 – 24.12.2020 [109]
29. Dez. 2020 1.843 160 079 19.12.2020 – 25.12.2020 [110]
30. Dez. 2020 1.801 158 077 20.12.2020 – 26.12.2020 [111]
31. Dez. 2020 1.790 154 074 21.12.2020 – 27.12.2020 [112]

Am 2. Dezember 2020 lag die Zahl von stationär behandelten COVID-19-Erkrankten in der 2. Welle mit 3.707 Fällen zum ersten Mal wieder unter der Grenze von 4.000. Davon wurden 854 auf einer Intensivstation behandelt.[83] Am 11. Dezember 2020 überstieg die Zahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie die Grenze von 600.000. Zugleich wurden seit Beginn der zweiten Welle wieder weniger als 3.000 Personen wegen einer COVID-19-Erkrankung stationär behandelt. 8,6 % der durchgeführten Tests sind positiv.[92]

Bei einer anonymen Überprüfung von Blutspenden wurde Ende Dezember 2020 festgestellt, dass 14 % Prozent der Belgier Antikörper gegen COVID-19 im Blut haben. Dabei beträgt dieser Wert in der Flämischen Region 10 %, in der wallonischen Region 18 % und in der Region Brüssel-Hauptstadt 26 %. Im Vergleich zu den Erkrankungszahlen wären fast zwei Drittel der Infektionen nicht entdeckt wurden.[113]

Januar 2021Bearbeiten

Datum Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Neuinfektionen
Anzahl der durchschnittlichen
täglichen Krankenhausaufnahmen
Zahl der Sterbefälle
(durchschnittlich pro Tag)
aus Zeitraum Quelle
1. Jan. 2021 1.701 145 74 22.12.2020 – 28.12.2020 [114]
2. Jan. 2021 1.657 145 71 23.12.2020 – 29.12.2020 [115]
3. Jan. 2021 1.601 148 69 24.12.2020 – 30.12.2020 [116]
4. Jan. 2021 1.589 146 68 25.12.2020 – 31.12.2020 [117]
5. Jan. 2021 1.582 139 65 26.12.2020 – 01.01.2021 [118]
6. Jan. 2021 1.580 132 67 27.12.2020 – 02.01.2021 [119]
7. Jan. 2021 1.620 130 65 28.12.2020 – 03.01.2021 [120]
8. Jan. 2021 1.664 131 64 29.12.2020 – 04.01.2021 [121]
9. Jan. 2021 1.721 130 62 30.12.2020 – 05.01.2021 [122]
10. Jan. 2021 1.777 135 58 31.12.2020 – 06.01.2021 [123]
11. Jan. 2021 1.816 128 53 01.01.2021 – 07.01.2021 [124]
12. Jan. 2021 2.020 127 53 02.01.2021 – 08.01.2021 [125]
13. Jan. 2021 2.070 124 51 03.01.2021 – 09.01.2021 [126]
14. Jan. 2021 2.083 125 53 04.01.2021 – 10.01.2021 [127]
15. Jan. 2021 2.085 122 53 05.01.2021 – 11.01.2021 [128]
16. Jan. 2021 2.037 121 52 06.01.2021 – 12.01.2021 [129]

Nach einer Auswertung von Sciensano von Anfang Januar 2021 starben bis dahin 11.343 Bewohner von Seniorenheimen an COVID-19; das sind 58 % aller Todesopfer in Belgien.[130] Per 10. Januar 2021 waren insgesamt 20.038 Personen an COVID-19 in Belgien verstorben. 80 % der Verstorbenen waren älter als 75 Jahre; die Hälfte älter als 85 Jahre.[131]

Per 14. Januar 2021 wurden täglich 69.000 Test auf COVID-19 durchgeführt. Davon waren 5 % positiv. Es wurden noch 360 Erkrankte auf einer Intensivstation behandelt.[132]

MaßnahmenBearbeiten

 
Mund-Nasen-Schutzmasken sind in der U-Bahn verbindlich

Nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates am 10. März 2020 in Brüssel empfahl die Regierung, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, an denen mehr als 1000 Personen teilnehmen, abzusagen. Zu Veranstaltungen im Freien wurden keine Maßnahmen angeordnet. Die Schulen blieben geöffnet; lediglich Schulfeste sollten abgesagt werden. Außerdem sollten alle Arbeitgeber, wenn möglich, ihre Mitarbeiter im HomeOffice arbeiten lassen. Grund für diese Entscheidungen war, dass vermehrt Ansteckungen innerhalb der Bevölkerung auftraten, während die ersten Fälle aus dem Ausland nach Belgien importiert worden waren.[133]

Am 11. März 2020 untersagten die dafür zuständigen Regionen bzw. die deutschsprachige Gemeinschaft den Besuch in Senioren- und Pflegeheimen.[134] Nach einer weiteren Sitzung des Sicherheitsrates am 12. März 2020 teilte Ministerpräsidentin Sophie Wilmès mit, dass Eltern, die arbeiten müssen, ihre Kinder weiterhin zur Betreuung in die Schulen schicken dürfen. Demgegenüber mussten aber alle Cafés, Restaurants und Diskotheken geschlossen bleiben. Alle Sport- und Kulturveranstaltungen mussten abgesagt werden, Geschäfte mit Ausnahme von Apotheken, Lebensmittel- und Tierfutterläden am Wochenende geschlossen bleiben. An die Bürger wurde appelliert, Hamsterkäufe zu unterlassen.[135] Außerdem galt ein Versammlungsverbot, von dem nur Familien eine Ausnahme bilden. Die Bürger durften sich im Freien nur in Anwesenheit einer einzigen weiteren Person oder eines Freundes oder Familienmitglieds aufhalten und mussten einen Abstand von 1,5 Meter zueinander einhalten. Letztere Maßnahme trat am 13. März 2020 um Mitternacht in Kraft und galt vorerst bis zum 5. April 2020.[136] Am Freitag, dem 27. März 2020 verlängerte der Nationale Sicherheitsrat die Corona-Schutzmaßnahmen bis zum 19. April 2020.[137]

In ganz Belgien galt von 14. März bis 19. April 2020, dass keine Taufen und Hochzeiten mehr gefeiert werden durften. Beerdigungen fanden in dieser Zeit nur im engen Familienkreis statt. Es wurden auch keine Totenwachen und Beerdigungskaffees mehr gehalten. Die Gotteshäuser blieben geöffnet und Pfarrverbände sind für alle weiterhin erreichbar.[138]

Die Unterstützung geschlossener Firmen ist Aufgabe der Regionen. Die flämische Regionalregierung beschloss drei Maßnahmen. Sie stellte beispielsweise 100 Millionen Euro für Krisengarantien für Unternehmen bereit, die aufgrund der Coronakrise Schwierigkeiten haben, ihre Schulden zu begleichen. Außerdem sollte jedes Café oder Restaurant, das am Wochenende oder in der Woche geschlossen werden muss, eine Pauschalentschädigung von 4.000 Euro erhalten. Sollten die Maßnahmen länger als 21 Tage andauern, wurden weitere tägliche Hilfen von 160 Euro gewährt. Sollten Geschäfte nur am Wochenende geschlossen werden, sollten sie eine Entschädigung von 2.000 Euro bekommen und nach 21 Tagen ebenfalls 160 Euro pro Tag erhalten. Zugleich wollte sie von der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, vor dem Hintergrund dieser Krise eine größere Flexibilität für Staatshilfen beantragen.[139] Auch die wallonische Region gewährte allen Betrieben, die infolge der Maßnahmen ganz schließen mussten, wie Restaurants, Non-Food-Geschäfte und Friseure, einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro.[140]

Am 24. März 2020 wurde bekannt, dass die belgische Regierung im Jahr zuvor sechs Millionen FFP-2-Schutzmasken vernichten ließ.[141]

LockerungenBearbeiten

Am 6. Mai 2020 gab die Ministerpräsidentin nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates Lockerungen bekannt. Ab dem 10. Mai 2020 darf jeder Haushalt Besuch von vier Personen erhalten. Jeder darf aber nur einen fremden Haushalt besuchen. Dabei soll der Abstand von 1,5 m eingehalten werden. Nach Möglichkeit sollen die Treffen im Freien (wie etwa im Garten) stattfinden.

 
Händedesinfektionsmittel in einem Einkaufszentrum in Brüssel

Ab 11. Mai 2020 dürfen alle Geschäfte wieder öffnen. Dabei ist nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter Ladenfläche erlaubt. Der Einkauf soll nicht länger als 30 Minuten dauern und darf nur allein erfolgen. Es wird dringend empfohlen, dabei eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen. Cafés und Restaurants bleiben geschlossen. Touristische Ausflüge bleiben verboten.[142] Ab dem 18. Mai 2020 dürfen gemäß Beschluss des nationalen Sicherheitsrates vom 13. Mai 2020 wieder Wochenmärkte bis zu 50 Ständen stattfinden. Die Händler müssen dabei eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen; den Kunden wird sie empfohlen. Außerdem dürfen Friseure und Kosmetiksalons öffnen. Hier müssen die Kunden beim Betreten und Verlassen des Geschäftes eine Schutzmaske tragen. Sporttraining ist im Freien in Gruppen bis zu 20 Personen erlaubt, sofern ein Trainer anwesend ist. Museen, Zoos und Tierparks dürfen wieder öffnen. Allerdings müssen die Eintrittskarten per Telefon oder Internet vorbestellt werden, um Warteschlangen zu verhindern. Die Zahl der erlaubten Besucher wird begrenzt. Spielplätze in Zoos sowie Cafés und Restaurants in diesen Einrichtungen bleiben geschlossen. Bei Hochzeiten und Beerdigungen sind bei der eigentlichen Zeremonie 30 Teilnehmer erlaubt. Eine anschließende Feier oder ein Beerdigungskaffee bleiben verboten. Die Primarschulen werden wieder für die sechsten Schuljahre (das letzte Schuljahr auf der Primarschule) und die Sekundarschulen für den Abiturjahrgang geöffnet.[143]

Am 24. Juni 2020 beschloss der nationale Sicherheitsrat weitere Lockerungen, die ab dem 1. Juli 2020 in Kraft traten. Die Größe der „Kontaktblase“, mit der jeder Bürger zusätzlich zu den Mitgliedern seines Haushaltes Kontakt haben darf, wurde pro Woche von zehn auf fünfzehn Personen erweitert. Veranstaltungen dürfen wieder vor Publikum durchgeführt werden: in geschlossenen Räumen bis 200 Personen und im Freien bis 400 Personen, falls der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Eine weitere Lockerung wurde ab 1. August 2020 in Aussicht gestellt. Eine größere Zahl von Zuschauern soll möglich sein, wenn alle Zuschauer einen festen Sitzplatz haben. Die Beschränkung, dass die Bürger nur ohne Begleitung einkaufen dürfen und maximal 30 Minuten in einem Geschäft, wurde zum 1. Juli 2020 aufgehoben. Kinos, Theater, Schwimmbäder, Saunas, Indoor-Spielplätze und Casinos durften ab 1. Juli 2020 wieder öffnen. Auch dort müssen der Sicherheitsabstand und spezielle Regeln eingehalten werden.[144]

Sophie Wilmès, Premierministerin der Übergangsregierung Wilmès II, schaffte Ende September die Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum der Hauptstadtregion und einige andere Einschränkungen ab. Ab dem 26. Oktober gilt diese Maskenpflicht wieder.[145] In dieser Zeit hat die Zahl der täglichen Neuinfektionen um etwa 40 % zugenommen.

Verschärfung der RegelungenBearbeiten

LandesweitBearbeiten

Nachdem ab Mitte Juli 2020 die Fallzahlen wieder stiegen, beschloss der nationale Sicherheitsrat auf seiner Sitzung vom 23. Juli 2020, die geplanten Lockerungen ab 1. August 2020 nicht in Kraft zu setzen. Stattdessen wurden die Regelungen verschärft. Eine Mund-Nasen-Maske ist ab 25. Juli 2020 auf Wochenmärkten, Jahrmärkten und anderen Orten mit viel Publikumsverkehr, wie zum Beispiel Einkaufsstraßen, zu tragen. Auch in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden sowie in Restaurants und Cafés außerhalb des Sitzplatzes ist die Maske zu tragen. Alle Gäste von Restaurants und Cafés müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, die nach 14 Tagen zu löschen sind. Geschäfte mit Abend- oder Nachtverkauf müssen um 22 Uhr schließen. Für den Fall von lokalen Infektionsausbrüchen wurden die Bürgermeister (in Absprache mit der Provinz und Region bzw. im Gebiet der Deutschsprachige Gemeinschaft mit dieser) ermächtigt, örtliche Maßnahmen wie die Schließung von Geschäften, Restaurants etc. anzuordnen.

Ab 1. August 2020 muss jeder, der nach einem Auslandsaufenthalt, der länger als 48 Stunden war, nach Belgien zurückkehrt, 48 Stunden vor seiner Rückkehr auf einem elektronischen Meldevordruck Angaben zu seiner Reise machen. Bisher gilt diese Verpflichtung nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.[146][147]

In den Folgetagen bestimmten zahlreiche Bürgermeister die Orte näher, an denen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.

In der flämischen Region sind ab 27. Juli 2020 bei Sportveranstaltungen sowohl im Freien als auch in Hallen keine Zuschauer mehr zugelassen.[148]

Ab 29. Juli 2020 setzte der nationale Sicherheitsrat mit seinem Beschluss vom 27. Juli 2020 die Zahl der erlaubten Kontakte pro Familie (Haushalt) auf fünf Personen herunter. Kinder werden auf diese Zahl nicht angerechnet. Diese Kontaktblase war für zunächst die nächsten vier Wochen verbindlich. Bei privaten Feiern dürfen nur noch maximal zehn Personen (zuzüglich Kinder) anwesend sein. Dabei ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Ansonsten würden auch diese Personen zur Kontaktblase zählen.

Für Veranstaltungen jeder Art wurde die erlaubte Zuschauerzahl auf 100 in Hallen und 200 im Freien herabgesetzt. Einkäufe sind allein vorzunehmen. Allenfalls sonst nicht beaufsichtigte Kinder dürfen mitgenommen werden. Die Aufenthalt in Geschäften wurde auf 30 Minuten beschränkt.[149]

Aufgrund dieser Beschränkungen wurde die Brüsseler Sommerkirmes Foire du Midi, die vom 1. bis 31. August 2020 stattfinden sollte, am 27. Juli 2020 abgesagt.[150]

Nachdem Mitte August 2020 die Fallzahlen wieder sanken und der R-Wert 0,9 betrug, passte der nationale Sicherheitsrat die Maßnahmen auf seiner Sitzung vom 20. August 2020 an. Bis Ende September 2020 sind Treffen ohne Berücksichtigung des Mindestabstandes von 1,5 Meter nur mit den Mitgliedern der jeweiligen Kontaktblase, die nicht ausgetauscht werden dürfen, erlaubt. Bei Beachtung des Mindestabstandes dürfen sich maximal zehn Personen gleichzeitig treffen. Ab 24. August 2020 dürfen wieder zwei Personen zusammen einkaufen. Die Geschäfte entscheiden aber, ob sie diese Lockerung für das jeweilige Geschäft erlauben. Bei Veranstaltungen sind im Freien wieder 400 Personen erlaubt; in Hallen 200. Der jeweilige Bürgermeister kann für einzelne Veranstaltungen eine höhere Teilnehmer- oder Zuschauerzahl erlauben. Für (private) Beerdigungskaffees sind 50 Teilnehmer erlaubt, sofern die gleichen Regeln wie in Gaststätten eingehalten werden.

Bei nicht-verheirateten Paaren, bei denen ein Partner im Ausland lebt, wird diesem ab 1. September 2020 die Einreise wieder gestattet, sofern eine dauerhafte Beziehung von zwei Jahren Dauer, in denen mindestens drei Treffen stattfanden, oder ein früheres Jahr gemeinsamer Aufenthalt in Belgien nachgewiesen werden kann, oder sie ein gemeinsames Kind haben. Die Test- und Quarantäneregeln bei der Einreise sind einzuhalten.

Mit dem Ende der Sommerferien am 1. September 2020 wird ab allen Schulen wieder der Unterricht an fünf Tagen in der Woche aufgenommen. Dabei müssen Schüler, die älter als 12 Jahre sind, auch während des Unterrichtes einen Mund-Nasen-Schutz tragen.[151]

Provinz AntwerpenBearbeiten

Da die meisten Krankheitsfälle im Raum Antwerpen auftreten, senkten der Bürgermeister von Antwerpen Bart De Wever und die Provinzgouverneurin Cathy Berx bereits am 26. Juli 2020 für die gesamte Provinz Antwerpen die Zahl der erlaubten Personen innerhalb einer Kontaktblase pro Woche von 15 auf 10.[152] Ab 27. Juli 2020 muss jeder im Stadtgebiet von Antwerpen eine Mund-Nasen-Maske mit sich führen.[153]

Am 28. Juli 2020 ordnete die Provinzgouveneurin an, dass in der gesamten Provinz an allen öffentlichen Orten eine Mund-Nasen-Maske zu tragen ist. Cafés und Restaurants müssen um 23 Uhr schließen. Jeweils zwischen 23.30 Uhr und 6 Uhr gilt eine Ausgangssperre. Die Wohnung darf in dieser Zeit nur in Notfällen und aus beruflichen Gründen verlassen werden. Soweit möglich muss im Homeoffice gearbeitet werden. Mannschaftssport und das Training dafür ist nur Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren erlaubt. Individuelle Kontaktsportarbeiten wie Judo und Boxen sind generell verboten.[154]

Einführung der Risikomanagement-StrategieBearbeiten

In seiner Sitzung vom 23. September 2020 beschloss der nationale Sicherheitsrat den Wechsel auf eine Risikomanagement-Strategie. Das Konzept der Kontaktblase wurde aufgegeben. Weiterhin dürfen sich maximal 10 Personen an einem Ort treffen, wenn sie dabei den Abstand von 1,5 Meter zueinander einhalten. Die Bürger werden angehalten, enge Kontakte (unter 1,5 Meter Abstand und ohne Mund-Nasen-Maske) bei Personen außerhalb des eigenen Haushaltes möglichst zu begrenzen. Als Richtwert werden maximal fünf Personen pro Monat als engeren Kontakt empfohlen.

Soweit bisher örtliche Stellen die allgemeine Maskenpflicht im gesamten Gemeindegebiet im Freien angeordnet haben, werden diese Anordnungen ab 1. Oktober 2020 aufgehoben. Es bleibt aber bei der Pflicht einer Mund-Nasenmaske an definierten Orten. Diese können entweder landesweit festgelegt sein (wie Geschäfte, öffentliche Verkehrsmittel, Kinos etc.) als auch durch die einzelne Gemeinde, die Orte benennen darf, an denen viele Menschen zusammenkommen und an denen die Sicherheitsabständen nicht eingehalten werden können, wie beispielsweise Fußgängerzonen. Beschränkungen bezüglich einer Höchstdauer für einen Einkauf oder der Zahl von Personen, die zusammen einkaufen dürfen, werden aufgehoben.

Für professionell organisierte Feiern in Gaststätten gibt es keine allgemeinen Grenze der Teilnehmerzahl mehr. Allerdings gelten weiter Grenzwerte abhängig von der Größe der Gaststätte etc. Tanzen bei einer solchen Feier bleibt aber weiterhin verboten. Bei privat durchgeführten Feiern sind weiterhin nur 10 Personen (zuzüglich Kinder) erlaubt. Zugleich wird überprüft, ob die Regeln und Richtwerte für Veranstaltungen vor Publikum gelockert werden können.

Künftig sollen abhängig vom Infektionsgeschehen ggf. unterschiedliche Regeln und Richtwerte für die einzelnen Provinzen, die Region Brüssel-Hauptstadt und die deutschsprachige Gemeinschaft erlassen werden.[155] Als kritische Werte für eine Verschärfung wurden dabei mehr als 120 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tagen („orange Zone“) und mehr als 400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tagen („rote Zone“) festgelegt.[156]

Für Kontaktpersonen von positiv auf COVID-19 getesteten Personen, die selbst keine Symptome haben, endet die Quarantäne künftig sieben Tage nach dem letzten Kontakt, wenn ein Test am fünften Tag negativ ist. Bei einem positiven Test beträgt die Quarantäne weiterhin 14 Tage. Das bisherige Reiseverbot für nicht notwendige (insbesondere touristische) Reise in „rote“ Länder (Länder von hohen Erkrankungszahlen) wird aufgehoben. Von solchen Reisen wird nunmehr dringend abgeraten. Wer aus einem solchen Land zurückkehrt, hat künftig die Möglichkeit, auf einem Selbstbewertungsbogen Auskünfte über seine Aktivitäten während der Reise zu geben. Nach Analyse kann die grundsätzlich 14 Tage dauernde Quarantäne nach solchen Reisen vorzeitig beendet werden.[157][21][158]

Region Brüssel-Hauptstadt

Aufgrund der hohen Fallzahl in der Region Brüssel-Hauptstadt begrenzte die Regionalregierung die Öffnungszeit von Cafés und Bars für drei Wochen ab dem 28. September 2020 auf 23 Uhr statt 1 Uhr nachts. Zwischen 23 Uhr abends und 6 Uhr morgens sind jegliche Versammlungen von mehr als zehn Personen verboten. Eine Mund-Nasenmaske ist in der Öffentlichkeit stets mitzuführen. Die Orte, wo sie aufgesetzt werden muss, muss gemäß dem Beschluss des nationalen Sicherheitsrates die jeweilige Gemeinde bestimmen.[159]

Verschärfungen im Oktober 2020Bearbeiten

Aufgrund der weiter steigenden Fallzahlen wird den Bürger ab 9. Oktober 2020 dringend empfohlen, maximal zu drei Personen (statt bisher fünf) außerhalb des eigenen Hausstandes engeren Kontakt ohne Mund-Nasen-Maske zu haben. Bei privaten Treffen zu Hause dürfen höchstens vier Personen gleichzeitig unter Wahrung des Sicherheitsabstandes oder mit Mund-Nasen-Maske zu Besuch sein. Bei zufälligen Treffen im Freien dürfen höchstens vier Personen zusammenstehen, es sei denn, es handelt sich aus Personen aus demselben Haushalt. In Bars und Cafés (nicht aber in Restaurants) dürfen maximal vier Personen (oder die Mitglieder eines Haushaltes) an einem Tisch sitzen. Bars und Cafés müssen zudem um 23 Uhr abends schließen. Diese Maßnahmen sollten zunächst bis 9. November 2020 gelten. Den Arbeitgebern wird dringend empfohlen, so weit wie möglich Homeoffice durchzuführen.[160]

Region Brüssel-Hauptstadt

In der Region Brüssel-Hauptstadt gab es 502 Neuinfektionen per 6. Oktober 2020 pro 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tage. Damit gilt das Gebiet als „rote Zone“. Die Regionalregierung verschärfte daher die landesweiten Maßnahmen, dass ab 8. Oktober 2020 alle Bars, Cafés, Festsäle und Cafeterias von Sportvereinen geschlossen bleiben. Diese Betriebe sollen eine öffentliche Entschädigung erhalten. Restaurants dürfen geöffnet bleiben. Auf Wochenmärkten darf nicht mehr gegessen oder getrunken werden. Amateursportveranstaltungen dürfen nur noch ohne Zuschauer durchgeführt werden.[161]

Wallonische Provinzen

Aufgrund der gestiegenen Fallzahlen verschärften am 10. Oktober 2020 die Provinzgouverneure der wallonischen Provinzen die Vorschriften. In den Provinzen Lüttich (mit Ausnahme des Gebietes der deutschsprachigen Gemeinschaft), Luxemburg, Namur und Hennegau werden Cafeterias von Sportvereinen geschlossen. Bei Sportveranstaltungen dürfen keine Getränke mehr verkauft werden. Mit Ausnahme der Provinz Namur wurde ein Verkauf oder Sammlungen an der Haustür verboten. Dies soll auch an Halloween für Kinder gelten, die Süßigkeiten sammeln. In der Provinz Luxemburg wurde der Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen verboten. In der Provinz Lüttich gilt dieses Verbot zwischen 23 Uhr und 6 Uhr morgens.[162]

Am 12. Oktober 2020 ordneten die Gouverneure der Wallonisch-Brabant und Luxemburg eine Ausgangssperre für die Zeit zwischen 1 und 6 Uhr nachts, erstmalig für die Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 2020 an. Ausgenommen sind nur Personen mit einem triftigen Grund, wie den Weg zur Arbeit. Diese Maßnahme gilt für zunächst 15 Tage.[163]

Am selben Tag untersagte die flämische Regionalregierung ab 14. Oktober 2020 jeglichen Sport in Hallen in der flämischen Gemeinschaft für Personen über 12 Jahren, bei dem ein Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.[164] Die französische Gemeinschaft verbot am 13. Oktober 2020 für die nächsten drei Wochen alle Kontaktsportarten.[165] Am selben Tag unterbrachen die regionalen Amateur-Fußballverbände den Spielbetrieb für die Amateurligen ab der 1. Division Amateure abwärts einschließlich Jugendliche älter als U 16: in der Wallonie zunächst bis zum 1. November 2020, in Flandern unbefristet.[166] Am 2. November 2020 wurde beschlossen, dass diese Unterbrechung mindestens bis zum Jahresanfang 2021 dauert, ohne dass dabei ein genaues Datum des Neustarts genannt wurde.[167]

Am 14. Oktober 2020 untersagte die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft für zunächst drei Wochen den Ausschank und Konsum von Alkohol in Sportkantinen und bei öffentlichen Veranstaltungen. In Hallen dürfen Personen älter als 12 Jahren keinen Kontaktsport ausüben. Bei Sportveranstaltungen sind in Hallen maximal 200 und im Freien maximal 400 Zuschauer erlaubt, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen.[168]

Universitäten

Am 15. Oktober 2020 beschloss die Universität Gent, ab dem 26. Oktober 2020 alle Vorlesungen wieder online durchzuführen („Code rot“). Bei den Universitäten Hasselt und Löwen sowie allen frankophonen Universitäten betrifft dies ab 19. Oktober 2020 einen Teil der Vorlesungen („Code orange“).[169] Die flämische Freie Universität Brüssel stellte ab 26. Oktober 2020 auf Online-Betrieb um.[170]

Weitere Verschärfungen ab 19. Oktober 2020Bearbeiten

Aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen beschloss der Konzertrierungsausschuss zwischen der Föderalregierung und den Regierungen der Regionen und Gemeinschaften am 16. Oktober 2020 weitere Verschärfungen der Maßnahmen, die am 19. Oktober 2020 in Kraft traten: Enge Kontakte ohne Mindestabstand und ohne Mund-Nasen-Maske werden auf eine Person begrenzt. Private Treffen in Wohnungen werden auf vier Gäste pro Haushalt innerhalb eines Zeitraumes von zwei Wochen beschränkt. Bei zufälligen Treffen auf der Straße dürfen maximal vier Personen zusammenstehen. Soweit möglich, müssen Arbeitnehmer im Homeoffice arbeiten. Alle Cafés und Restaurants werden geschlossen. (Nach zwei Wochen soll die Notwendigkeit dieser Regelung überprüft werden.) Sie dürfen bis 22 Uhr Speisen zum Abholen verkaufen. Jede Veranstaltung oder Empfang mit Gästebewirtung ist untersagt, ausgenommen sind Beerdigungskaffees bis 40 Teilnehmer. Sonstige Veranstaltungen bleiben erlaubt. Es dürfen aber keine Speisen und Getränke bei ihnen verkauft werden. Für Sportveranstaltungen wird bei Profiligen die erlaubte Zuschauerzahl pro Block von 400 auf 200 halbiert. Bei Amateursportveranstaltungen dürfen sich in einem Block nur Mitglieder eines Haushaltes aufhalten. Auch bei Sportveranstaltungen dürfen keine Speisen und Getränke verkauft werden. Wochenmärkte und kleinere Kirmesse bleiben erlaubt. Trödelmärkte sind unzulässig. Auch Weihnachtsmärkte werden unzulässig sein. Der Verkauf von Alkohol ist generell ab 20 Uhr verboten. Alle Geschäfte müssen um 22 Uhr schließen. Zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens besteht eine Ausgangssperre außer für unaufschiebbare Fahrten zur Arbeit oder bei medizinischen Notfällen. Diese Maßnahmen sollten zunächst für einen Monat gelten.[171] Der föderale Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke begründete diese Maßnahmen damit, dass die Situation schlimmer sei als am 18. März, schlimmer als zu Beginn des Lockdowns im Frühjahr.[172]

Weil die Laborkapazitäten für den gestiegenen Testbedarf nicht mehr ausreichten (zu wenige Mitarbeiter), wurde am 19. Oktober 2020 durch den föderalen Gesundheitsminister sowie die entsprechenden Minister der Gemeinschaften festgelegt, dass symptomfreie Kontaktpersonen eines Erkrankten sowie Reiserückkehrer aus Risikoländern („rote Länder“) zunächst bis 15. November 2020[veraltet] nicht mehr getestet werden. Dafür verlängert sich die Quarantäne für diese Personen von sieben auf zehn Tage.[173] Dadurch ist die Zahl der Erkrankungen ab 21. Oktober 2020 nicht mit den Werten davor vergleichbar.[39] Am 29. Oktober 2020 wurde diese Regelung für Beschäftigte aus Krankenhäusern, bei der Justiz, bei der Polizei, der Armee, aus Industriebetrieben, die Medikamente und Medizinprodukte produzieren, sowie für Lehrer und Erzieher wieder zurückgenommen. Hier wird nach fünf Tagen ein Test durchgeführt, und die Quarantäne endet nach zwei weiteren Tagen bei negativem Test.[174]

Nochmalige Verschärfung ab 23. Oktober 2020Bearbeiten

LandesweitBearbeiten

Am 23. Oktober 2020 untersagte die Regierung die Anwesenheit von Zuschauern bei Profisportveranstaltungen. Amateursportveranstaltungen sind nur noch bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren zulässig. Dabei dürfen nur Familienangehörige zuschauen. Speisen und Getränke dürfen dort nicht verkauft werden. Bei Kulturveranstaltungen dürfen maximal 200 Zuschauer anwesend sein, die ständig eine Mund-Nasen-Maske tragen müssen. Alle bisherigen Genehmigungen für eine höhere Zuschauerzahl sind aufgehoben. Soweit die Universitäten noch nicht auf Online-Vorlesungen umgestellt haben, dürfen in den Hörsälen höchstens 20 % der Plätze besetzt sein (bei Vorlesungen im ersten Semester 50 %). Auch dort muss ständig eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Freizeitparks müssen (für vier Wochen[175]) schließen, während Zoos und Tiergarten geöffnet bleiben dürfen. Bei den anstehenden Herbstferien dürfen Jugendlager nur bis zum Alter von 14 Jahren durchgeführt werden (bei Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren mit maximal vier Übernachtungen). Treffen von Jugendgruppen sind nur noch bis zu einem Alter von 12 Jahren erlaubt.[176]

Wallonische RegionBearbeiten

Am Nachmittag des 23. Oktobers 2020 verschärfte die wallonische Regionalregierung die Regelungen für die wallonische Region: Die Ausgangssperre gilt dort von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Einkäufe dürfen nur noch von maximal zwei Personen (zuzüglich Kindern) gemacht werden. Sportveranstaltungen sind nur für Kinder bis zu 12 Jahren erlaubt. Die französischsprachigen Universitäten erteilen ab 26. Oktober 2020 für alle Studenten die Vorlesungen nur noch online. Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft ordnete die gleichen Maßnahmen für ihren Bereich an. Allerdings dürfen an der Autonomen Hochschule der Gemeinschaft 10 % der Vorlesungen als Präsenzunterricht stattfinden. (Die deutschsprachige Gemeinschaft übt auf ihrem Gebiet alle Kompetenzen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie selbst aus, obwohl sie Teil der wallonischen Region ist.)[177]

Region Brüssel-HauptstadtBearbeiten

Auch die Regionalregierung der Region Brüssel-Hauptstadt verhängte am 24. Oktober 2020 eine Ausgangssperre für die Zeit von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Bis zunächst 19. November 2020 sollten sowohl alle Theater, Museen, Kinos, Konzertsäle und Kulturzentren wie auch Fitnesscentren und Schwimmbäder geschlossen bleiben. Jede Amateursportveranstaltung, auch für Kinder und Jugendliche, wurde untersagt. Die Geschäfte mussten spätestens um 20 Uhr schließen. Bei Beerdigungen und Trauungen durften höchstens zehn Personen anwesend sein.[178] (Durch die landeseinheitlichen Regelungen ab 2. November 2020 endete die Gültigkeit dieser Vorschriften vorzeitig.)

Provinz LüttichBearbeiten

Da der Schwerpunkt der Pandemie in der Provinz Lüttich liegt, verschärfte diese die Maßnahmen der wallonischen Region. Wie in der Region Brüssel-Hauptstadt müssen auch in der Provinz Lüttich alle Geschäfte um 20 Uhr schließen. Einkäufe dürfen nur mit einer Person in Begleitung erledigt werden. Alle kommunal organisierten Feiern und Veranstaltungen einschließlich Weihnachtsmärkten, soweit sie von den Gemeinden organisiert sind, finden bis Jahresende nicht statt. Ausgenommen sind nur die Feiern zum Waffenstillstandstag am 11. November und zum Festtag des Königs am 15. November mit maximal vier Teilnehmern. Soweit Demonstrationen von den Gemeinden genehmigt werden müssen, sind diese untersagt.[179]

Flämische RegionBearbeiten

Am 27. Oktober 2020 ergänzte auch die flämische Regionalregierung die landesweiten Regelungen mit Wirkung ab 30. Oktober 2020. Alle kulturellen Einrichtungen mit Ausnahme von Bibliotheken werden geschlossen. Alle Veranstaltungen sind unzulässig. Schwimmbäder, Fitnesscenter und Ähnliches werden geschlossen. Im Sport dürfen Training und Wettkämpfe nur noch im Freien stattfinden, in Gruppen von maximal vier Personen, was die Ausübung vieler Sportarten unmöglich macht. Jugendgruppen dürfen sich nur noch mit Teilnehmern mit einem Alter unter zwölf Jahren treffen. Übernachtungen von Jugendgruppen in den Allerheiligenferien werden untersagt. Die flämischen Universitäten müssen, sofern noch nicht geschehen, ihren Unterricht auf Online-Vorlesungen umstellen. Arbeitnehmer müssen im Homeoffice arbeiten, sofern dies möglich ist. Einkäufe dürfen von höchstens zwei Personen gemeinsam gemacht werden.[180]

UnterrichtswesenBearbeiten

Bereits am 15. Oktober 2020 hatte die Regierung der französische Gemeinschaft beschlossen, die Allerheiligen-Ferien (regulär in diesem Jahr vom 2. bis 6. November 2020) um zwei Unterrichtstage bis zum 10. November 2020 zu verlängern, so dass der Unterricht erst nach dem Feiertag wieder am 12. November 2020 beginnen sollte.[181] Am 21. Oktober 2020 erlaubte die französische Gemeinschaft den Schulen wieder Online-Unterricht, sofern diese das für erforderlich halten, falls zu viele Lehrer erkrankt oder in Quarantäne sind („Code orange“).[182] Am 26. Oktober 2020 wurde für die Sekundarschulen der Unterricht ab 28. Oktober 2020 verpflichtend auf Online-Unterricht umgestellt (zunächst für die letzten drei Tage vor den Ferien). An diesem Tag wurde auch für die flämische Gemeinschaft die Verlängerung der Allerheiligenferien um zwei Tage beschlossen.[183] Am Abend entschied auch die deutschsprachige Gemeinschaft, die Sekundarschule ab der 3. Klasse (9. Schuljahr insgesamt) ab 29. Oktober 2020 auf Online-Unterricht umzustellen und die Allerheiligenferien zu verlängern. Am 12. und 13. November 2020 sollen alle Klassen der Sekundarschulen Online-Unterricht erhalten. Durch die zweiwöchige Schulpause hoffe man die Infektionsketten zu unterbrechen.[184]

Vereinheitlichung der RegelungenBearbeiten

Nachdem die Regionen, die Provinzen und die deutschsprachige Gemeinschaft unterschiedliche Regelungen erlassen hatten, beschloss am 28. Oktober 2020 auf Drängen von Premierminister De Croo der Konzertierungsausschuss wieder einheitliche Regelungen für ganz Belgien ab 29. Oktober 2020. Die von der flämischen Regionen erst ab 30. Oktober erlassenen Regelungen traten entsprechend gar nicht erst in Kraft. Einkäufe dürfen landesweit lediglich mit einer Begleitperson unternommen werden und maximal 30 Minuten pro Geschäft dauern. Alle Einrichtungen des Kultur-, Sport-, Freizeit- und Veranstaltungssektors, wie Diskotheken, Festsäle, Vergnügungsparks, Indoor-Spielplätze, Flohmärkte und Schwimmbäder werden geschlossen. Spiel- und Sportplätze bleiben geöffnet. Allerdings dürfen sich gemäß den fortgeltenden früheren Regelungen maximal vier Personen dabei treffen. Amateursport einschließlich Training darf nur von Kindern bis zu 12 Jahren im Freien ausgeübt werden. Maximal ein Elternteil darf als Zuschauer daran teilnehmen. Profisport ist im Freien und in Hallen erlaubt, aber ohne Zuschauer. Jugendgruppen dürfen nur bis zum Alter von 12 Jahren durchgeführt werden bis maximal 50 Teilnehmer. Die Betreuer müssen dabei Mund-Nasen-Schutz tragen. Übernachtungen von Jugendgruppen in den Herbstferien werden verboten. Bei Trauungen (auch im Standesamt), Beerdigungen und allen Gottesdiensten dürfen maximal 40 Personen teilnehmen.

Die Ausgangssperre bleibt unterschiedlich geregelt: in der flämischen Region zwischen 0 Uhr und 5 Uhr morgens, in der wallonischen Region und der Region Brüssel-Hauptstadt zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens.[185]

Weitere Verschärfung der MaßnahmenBearbeiten

Aufgrund der weiter steigenden Fallzahlen und der Auslastung der Krankenhäuser und der Intensivstationen dort beschloss der Konzertierungsausschuss bereits am 30. Oktober 2020 eine nochmalige Verschärfung der Maßnahmen, die ab 2. November 2020 in Kraft treten. Alle Geschäfte, die nicht unbedingt notwendige Waren verkaufen, müssen bis 1. Dezember 2020 schließen. Ihnen ist nur die Abholung vorbestellter Waren oder Hauslieferung erlaubt. Geschäfte, die solche unbedingte notwendigen Waren (wie Lebensmittel) verkaufen, müssen ihr Angebot auf diese Waren beschränken. Alle anderen Maßnahmen gelten bis 13. Dezember 2020: Jeder darf nur noch von einer festen Person zu Hause besucht werden, wobei immer nur ein Haushaltsmitglied „seine“ Person empfangen darf. Nur wer allein wohnt, darf von zwei Personen besucht werden, aber nicht gleichzeitig. Im Freien dürfen sich vier Personen mit Mund-Nasen-Maske und Sicherheitsabstand von 1,5 Metern treffen. An Trauungen dürfen nur noch die Ehepartner, die Zeugen und der Standesbeamte teilnehmen. Für Beerdigungen sind 15 Teilnehmer ohne anschließende Zusammenkunft erlaubt. Die Kirchen bleiben zum Gebet geöffnet; Gottesdienste sind untersagt. Hotels dürfen geöffnet bleiben, müssen den Gästen aber das Essen auf dem Zimmer servieren. Campingplätze werden ab 3. November 2020 geschlossen. Friseure, Wellnesszentren, Massagezentren, Schönheitssalons und ähnliches („nicht-medizinischen Kontaktberufe“) müssen geschlossen werden. In Autowerkstätten dürfen nur noch Reparaturen durchgeführt werden.

Den Unternehmen der betroffenen Wirtschaftssektoren wie auch ihren Beschäftigten wurde durch die Föderalregierung Unterstützung zugesichert.[186]

In der wallonischen Region und der Region Brüssel-Hauptstadt finden keine Führerschein-Prüfungen mehr statt. Die Gültigkeit ablaufender vorläufiger Fahrerlaubnisse wurde zunächst bis 31. Dezember 2020 verlängert.[187] Mitte Dezember 2020 wurde entschieden, dass alle vorläufigen Fahrerlaubnisse frühestens am 30. September 2021 auslaufen.[188] Am 8. Januar 2021 wurden praktische Fahrstunden in den Fahrschulen wieder erlaubt.[189] Auch Wohnungsbesichtigungen für den Kauf oder die Anmietung einer Wohnung wurden untersagt.[190]

In Übereinstimmung mit den Gemeinschaften werden die Ferien erneut bis zum 13. November 2020 verlängert. Am Montag, 16. November 2020 wird für die Schüler bis zur 8. Klasse im Wechsel Präsenz- und Online-Unterricht erteilt. Die höheren Jahrgänge erhalten ausschließlich Online-Unterricht. Dies soll zum 1. Dezember 2020 überprüft werden. Die Universitäten führen das gesamte Semester online durch, mit Ausnahme der Erstsemester. Für diese soll zum 1. Dezember 2020 überprüft werden, ob wieder Präsenz-Vorlesungen möglich sind.[191][veraltet]

Um die erhöhten Ausgaben im Gesundheitswesen zu finanzieren, kündigte die belgische Regierung am 30. Oktober 2020 die Einführung einer Vermögenssteuer in Höhe von 0,15 % für Vermögen über 1 Million Euro an.[192]

Am 27. November 2020 beschloss der Konzertierungsausschuss, dass am 1. Dezember 2020 wieder alle Geschäfte öffnen dürfen. Alle müssen sie nach Vorgaben der Gemeinden Maßnahmen treffen, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Einkaufen ist nur allein erlaubt. Die Öffnung der nicht-medizinischen Kontaktberufe und Restaurants wird frühestens für Mitte Januar 2021 erwartet. Die Kontaktbeschränkungen werden verlängert und gelten auch zu Weihnachten. Lediglich Alleinstehende dürfen ihre beiden Kontaktpersonen am 24. und 25. Dezember 2020 gleichzeitig empfangen. Ob die Ausgangssperre zu Weihnachten ausgesetzt wird, sollte noch geprüft werden. Feuerwerk zu Silvester ist verboten. Die Regierung forderte die Bürger zugleich auf, in den Weihnachtsferien nicht im Ausland Urlaub zu machen.[193]

Am 10. Dezember 2020 verlängerte die wallonische Region sowie am Folgetag die Region Brüssel-Hauptstadt[194] die Gültigkeit der Ausgangssperre bis 15. Januar 2021. Lediglich in der Nacht des Heiligen Abends begann sie erst um Mitternacht statt um 22 Uhr.[195] Am 12. Januar 2021 wurde sie durch die wallonische Region und die deutschsprachige Gemeinschaft weiter bis zum 15. Februar 2021 verlängert.[196]

Auch die Regelungen im Unterrichtswesen wurden verlängert: durch die deutschsprachige Gemeinschaft am 4. Dezember 2020 bis Mitte Januar 2021,[197] durch die französische und flämische Gemeinschaft am 8. Dezember 2020 bis Ende Februar 2021. Die Universität Gent entschied selbst, bis zum 21. März 2021 nur Online-Unterricht durchzuführen.[198]

Auswirkung auf die Grippe-Impfung

Unter dem Eindruck der COVID-19-Pandemie entschieden sich wesentlich mehr Bürger als in den Vorjahren, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Insgesamt wurden für Belgien bei den Herstellerfirmen 2,9 Millionen Dosen Impfstoff gegen Grippe bestellt, die aber nur in Raten geliefert werden. Nachdem durch die erhöhte Nachfrage der Impfstoff Anfang November 2020 für die Risikogruppen nicht verfügbar war, verfügten die Gesundheitsminister am 5. November 2020, dass nur noch Patienten mit Vorerkrankungen, Personal im Gesundheitswesen und Personen über 65 Jahre geimpft werden dürfen.[199] Nachdem diese Personengruppen durchgeimpft waren und noch Impfstoff zur Verfügung stand, wurde diese Einschränkung am 24. Dezember 2020 aufgehoben.[200]

Absagen von SportveranstaltungenBearbeiten

FußballBearbeiten

Die Fußballspiele der Division 1A 2019/20 wurden zunächst bis zum 3. April 2020 ausgesetzt. Somit wurde der 30. Spieltag (letzter Spieltag der Hauptrunde), der eigentlich ohne Zuschauer stattfinden sollte, nicht durchgeführt. Die Auswirkungen auf die anstehenden Play-offs waren diesem Zeitpunkt nicht unbekannt. Am 12. März 2020 wurde bekannt, dass auch alle Spiele des Amateurfußballs (1. Division Amateure bis 4. Provinzklasse) zurzeit nicht stattfinden. Auch der wallonische Fußballverband teilte mit, dass alle Trainingseinheiten untersagt sind.[201] Am Folgetag wurde dies durch den belgischen Fußballverband präsidiert, dass bei den Profi-Clubs ein Training hinter verschlossenen Türen stattfinden dürfe, da dies Teil der Kerntätigkeit eines Profi-Fußballers sei.[202] Mehrere Vereine der ersten Division setzten aus eigenen Entschluss das Training bereits aus.[203] Am 18. März 2020 untersagte der Verwaltungsrat von Pro League die Durchführung des Mannschaftstrainings für alle Pro-Clubs.[204]

Der Fußballverband hat am 19. März 2020 vormittags in einer Videokonferenz entschieden, dass es keine Fußballspiele vor dem 1. Mai 2020 geben sollte. Außerdem wurde das Mannschaftstraining auch für die Amateur-Vereine bis zum 5. April 2020 verboten. Alle Nachwuchsaktivitäten sowie Fußballcamps oder Turniere werden bis mindestens Mitte April ausgesetzt. Das betrifft alle Fußballligen und Altersklassen.[205]

Am 27. März 2020 entschied er in Absprache mit den regionalen Amateur-Verbänden, dass die Saison 2019/20 in allen Amateur- und Jugendligen beendet ist. Auf- und Abstiege richten sich nach dem Tabellenstand vom 12. März 2020. Eine Entscheidung für die Profiligen Division 1A und Division 1B wurde noch nicht getroffen.[206]

Am 2. April 2020 empfahl der Verwaltungsrat von Pro League, die Saison der Profiligen abzubrechen. Die endgültige Entscheidung sollte die Versammlung aller Vereine am 15. April treffen. Die Versammlung wurde mehrfach auf mittlerweile den 15. Mai 2020 verschoben.[207][208] Vorzeitiger Meister würde der FC Brügge, der die Tabelle der Hauptrunde zum Zeitpunkt des Abbruchs mit 15 Punkten Vorsprung anführte. Offen blieb noch die Frage des Aufstieges aus der Division 1B, wo bereits eins von zwei Aufstiegsspielen durchgeführt ist, und das Pokalendspiel.[209]

Der nationale Sicherheitsrat verbot am 6. Mai 2020 alle Sportveranstaltungen bis 31. Juli 2020 (auch ohne Zuschauer). Damit braucht bei der Versammlung der Vereine am 15. Mai 2020 nur noch über die sportlichen Folgen des Saisonabbruchs entschieden werden.[142]

Nachdem die Maßnahmen Ende Juli 2020 wieder verschärft werden mussten, verschob der belgische Fußballverband am 28. Juli 2020 die ab dem 2. August 2020 geplanten ersten Runden des Belgischen Pokals 2020/21, an denen nur Amateurmannschaften teilnehmen, auf unbestimmte Zeit.[210]

Weitere SportartenBearbeiten

Die Rallye Spa des zweiten Laufs der Rallye-Belgien-Meisterschaft, geplant für den 14. und 15. März 2020, wurde abgesagt.[211]

Am 11. März 2020 beschlossen der belgische und der niederländische Handballverband, dass das Final-Four-Turnier der gemeinsamen BeNe-League am Wochenende nicht ausgetragen wird.[212] Der belgische Handballlandesverband beschloss am 20. März 2020, die in der Vorwoche unterbrochene Meisterschaft 2019/20 nicht wieder aufzunehmen. Dies betraf alle Ligen und Altersklassen.[213]

Am 12. März 2020 einigten sich mehrere Sportverbände mit dem flämischen Sportminister Ben Weyts, dass in der flämischen Region alle regionalen Sportveranstaltungen bis Ende März 2020 abgesagt seien. Diese Einigung betraf nicht Spiele nationaler Ligen.[214]

Abgesagt wurden zahlreiche für den April geplante Sportveranstaltungen, darunter der 42. Osterlauf,[215] das 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/20,[216] Am 3. April 2020 wurde bekannt, dass das 6-Stunden-Rennen am 15. August 2020 nachgeholt wird.[217] die Flandern-Rundfahrt, La Flèche Wallonne und Lüttich–Bastogne–Lüttich bei den Radfahrern[218] sowie die beiden geplanten DTM-Autorennen in Zolder der Saison 2020.[219]

Das Lütticher Provinzialkomitee beschloss im März die belgische Basketballsaison 2019/20 abzubrechen und nicht weiterzuführen.[220]

Statistik der WeltgesundheitsorganisationBearbeiten

 
Bestätigte Infizierte nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[221]
 
Bestätigte Todesfälle nach Daten der WHO. Oben kumuliert, unten Tageswerte[221]

Statistik der belgischen Behörden vom 1. März 2020 bis 7. Mai 2020Bearbeiten

Bestätigte Infektionen (kumuliert) in Belgien
nach Daten des FÖD Volksgesundheit
[222]

Bestätigte Infektionen (neue Fälle) in Belgien
nach Daten des FÖD Volksgesundheit
[222]

Bestätigte Todesfälle (kumuliert) in Belgien
nach Daten des FÖD Volksgesundheit
[222]

Bestätigte Todesfälle (täglich) in Belgien
nach Daten des FÖD Volksgesundheit
[222]

(a) inklusive eines Falls vom 4. Februar
(b) Datenkorrektur: Rückwirkend hinzugefügte Todesfälle
(c) Datenkorrektur: Nachmeldungen aus Altersheimen in Flandern zwischen dem 1. und 4. April
(d) Datenkorrektur: Nachmeldungen aus Altersheimen in Flandern zwischen dem 18. und 31. März
(e) Datenkorrektur: Nachmeldungen aus Krankenhäusern zwischen dem 24. März und 4. Mai
Die Todesfälle in Altersheimen sind zu 81 % Verdachtsfälle und nicht durch einen Test bestätigt.

Reaktionen im Zusammenhang mit VerschwörungstheorienBearbeiten

In Belgien wurden im April 2020 Telekommunikationstechniker bei der Berufsausübung gestört.[223] Zuvor waren verschiedene Verschwörungstheorien verbreitet worden, die 5G-Sendemasten in einen Zusammenhang mit dem Coronavirus stellten.[223]

Hauptartikel: Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie #5G-Elektrostrahlung

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: COVID-19-Pandemie in Belgien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lungenärzte im Netz: Covid-19: Ursachen. Online unter www.lungenaerzte-im-netz.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  2. Tagesschau: „Tief besorgt“. WHO spricht von Corona-Pandemie. 11. März 2020. Online unter www.tagesschau.de. Abgerufen am 14. April 2020.
  3. a b Coronavirus update, bei worldometers.info, abgerufen am 2. Juni 2020, 16h15
  4. Kleines Land, viele Tote. Tagesschau, 16. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.
  5. Analysis: Can we trust Belgium's COVID-19 death statistics?. Euronews, 22. April 2020
  6. FAZ.net 4. Mai 2020: Warum gibt es in Belgien so viele Corona-Tote?
  7. Sacha Kester: ‘Belgische Van Dissel’ over Nederlands coronabeleid: ‘Ik kijk met enige afgunst naar uw regering’. In: volksrant.be. 16. November 2020, abgerufen am 9. Januar 2021 (niederländisch).
  8. Rik Arnoudt: Kafka in de zorg: wie zijn onze 9 ministers van Gezondheid en waarvoor zijn ze precies bevoegd? VRT, 26. Mai 2020, abgerufen am 9. Januar 2021 (niederländisch).
  9. www.auswaertiges-amt.de, FAZ.net
  10. alle Zahlen von epistat.wiv-isp.be, abgerufen am 31. Oktober 2020.
  11. Belgier dürfen nur einen Besucher pro Woche zu Hause empfangen; bei Alleinstehenden sind es zwei (sogenannte „knuffelcontacte“). faz.net 30. Oktober 2020, Meldung von 19:18
  12. Erster Fall von Coronavirus in Belgien. VRT, 4. Februar 2020, abgerufen am 16. März 2020.
  13. Zweiter Fall von Covid-19 in unserem Land – Es werden weitere Infektionen erwartet. Grenz-Echo, abgerufen am 16. März 2020.
  14. Erstes Baby in Belgien mit Coronavirus infiziert. VRT, 7. März 2020, abgerufen am 16. März 2020.
  15. „Hotel Corona“: VRT-Reportage rekonstruiert Beginn der Corona-Krise in Belgien. Belgischer Rundfunk, 27. Mai 2020, abgerufen am 28. Mai 2020.
  16. Coronavirus: Erster Todesfall in Belgien – 47 neue Fälle. Belgischer Rundfunk, 11. März 2020, abgerufen am 7. Mai 2020.
  17. Coronavirus: Inzwischen zehn Todesopfer in Belgien. Belgischer Rundfunk, abgerufen am 16. März 2020.
  18. Belgien steht kurz vor erneutem Lockdown Tagesspiegel, 28. Juli 2020, abgerufen am 30. Juli 2020.
  19. Coronavirus-Infektionen in 26 Gemeinden alarmierend hoch. Belgischer Rundfunk, 4. September 2020, abgerufen am 4. September 2020.
  20. Belgien verabschiedet sich von der Maskenpflicht (faz.net 24. September 2020)
  21. a b Nationaler Sicherheitsrat schafft Kontaktblase ab – aber „enge Kontakte“ möglichst beschränken. Belgischer Rundfunk, 23. September 2020, abgerufen am 25. September 2020.
  22. Wilmès: Regionen mit mehr Corona-Fällen müssen Maßnahmen verschärfen. Belgischer Rundfunk, 26. September 2020, abgerufen am 28. September 2020.
  23. a b Zahl der Krankenhauseinweisungen nimmt weiter zu. In: info-coronavirus.be. Föderaler öffentliche Dienst Volksgesundheit, 7. Oktober 2020, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  24. a b Alarm: 5.700 Corona-Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden. Belgischer Rundfunk, 9. Oktober 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  25. a b Coronavirus: Neuinfektionen und Krankenhaus-Neuaufnahmen steigen. Belgischer Rundfunk, 10. Oktober 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  26. Corona-Infektionen und -Erkrankungen nehmen weiter zu. Belgischer Rundfunk, 15. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  27. Mehr als 10 000 Neuinfektionen pro Tag. Föderaler öffentliche Dienst Volksgesundheit, 23. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  28. a b Neue Corona-Zahlen: Fast jeder fünfte Test ist positiv. Belgischer Rundfunk, 25. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  29. Mehr als 4.800 Covid-19-Patienten in Krankenhäusern. Belgischer Rundfunk, 26. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  30. COVID 19 - Bulletin Épidémiologique du 27 Octobre 2020. (PDF) Sciensano, 27. Oktober 2020, S. 1, abgerufen am 27. Oktober 2020 (französisch).
  31. Coronavirus: Neuer Höchstwert bei Krankenhaus-Aufnahmen – Mehr als 11.000 Tote. Belgischer Rundfunk, 28. Oktober 2020, abgerufen am 28. Oktober 2020.
  32. Coronavirus: Mehr Covid-Patienten im Krankenhaus als je zuvor. Belgischer Rundfunk, 29. Oktober 2020, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  33. a b Neuinfektionen und Krankenhaus-Aufnahmen: Corona-Zahlen steigen weiter. Belgischer Rundfunk, 30. Oktober 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020.
  34. Corona-Zahlen steigen weiter – täglich 90 Todesfälle. Belgischer Rundfunk, 31. Oktober 2020, abgerufen am 31. Oktober 2020.
  35. Phase 1A: 25 Prozent der Betten auf Intensiv für Corona-Patienten. Belgischer Rundfunk, 12. Oktober 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  36. Krankenhäuser in Brüssel müssen 50 Prozent der Intensivbetten für Corona-Patienten freihalten. Belgischer Rundfunk, 14. Oktober 2020, abgerufen am 15. Oktober 2020.
  37. Peter Müller: Der belgische Kontrollverlust. In: Spiegel. 19. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  38. Corona-Zahlen steigen weiter. Belgischer Rundfunk, 20. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  39. a b Krankenhäuser gehen in Phase 2A – Neue Teststrategie tritt in Kraft. Belgischer Rundfunk, 21. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  40. Corona: Alle Zahlen steigen weiter. Belgischer Rundfunk, 23. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  41. Corona-Krise: Lüttich neuer Hotspot in Belgien. Belgischer Rundfunk, 21. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  42. Lüttich ruft Armee zu Hilfe und plant Feldkrankenhaus. Belgischer Rundfunk, 22. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  43. Krankenhäuser müssen Phase 2a vorbereiten. Belgischer Rundfunk, 22. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  44. Belgische Tageskliniken schließen ab Montag. Belgischer Rundfunk, 24. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  45. Di Rupo warnt vor extrem schwieriger Woche – Dramatische Lage vor allem in den Krankenhäusern. Belgischer Rundfunk, 26. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  46. Corona-Zahlen steigen weiter. Belgischer Rundfunk, 1. November 2020, abgerufen am 1. November 2020.
  47. Coronavirus: 1.223 Covid-Patienten auf Intensivstation. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  48. a b Corona-Krise: Krankenhauszahlen brechen Rekorde. Belgischer Rundfunk, 3. November 2020, abgerufen am 3. November 2020.
  49. Neue Coronazahlen: Zahl der Neuinfektionen geht leicht zurück. Belgischer Rundfunk, 4. November 2020, abgerufen am 4. November 2020.
  50. a b Coronavirus: Zahl der Neuinfektionen leicht rückläufig. Belgischer Rundfunk, 5. November 2020, abgerufen am 5. November 2020.
  51. Aktuelle Coronazahlen: Dynamik lässt etwas nach. Belgischer Rundfunk, 6. November 2020, abgerufen am 6. November 2020.
  52. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 7 Novembre 2020. (PDF) Sciensano, 7. November 2020, abgerufen am 7. November 2020 (französisch).
  53. Coronavirus: Die Lage in Belgien wird besser. Belgischer Rundfunk, 9. November 2020, abgerufen am 8. November 2020.
  54. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 9 Novembre 2020. (PDF) Sciensano, 9. November 2020, abgerufen am 9. November 2020 (französisch).
  55. Corona: Neuinfektionen sinken – weiter viele Patienten im Krankenhaus. Belgischer Rundfunk, 10. November 2020, abgerufen am 10. November 2020.
  56. Corona: Zahl der Neuinfektionen rückgängig. Belgischer Rundfunk, 11. November 2020, abgerufen am 11. November 2020.
  57. Etwas weniger Covid-Patienten in Kliniken – Zahl der Todesfälle steigt. Belgischer Rundfunk, 12. November 2020, abgerufen am 12. November 2020.
  58. Weniger Covid-Neuaufnahmen in Krankenhäusern. Belgischer Rundfunk, 13. November 2020, abgerufen am 13. November 2020.
  59. Zahl der Corona-Toten überschreitet Schwelle von 14.000. Belgischer Rundfunk, 14. November 2020, abgerufen am 14. November 2020.
  60. 1.000 Covid-Patienten weniger in den Krankenhäusern. Belgischer Rundfunk, 15. November 2020, abgerufen am 15. November 2020.
  61. Coronavirus: Höhepunkt bei Intensivpatienten überschritten. Belgischer Rundfunk, 16. November 2020, abgerufen am 16. November 2020.
  62. Zahl der Neuinfizierungen geht weiter zurück. Belgischer Rundfunk, 17. November 2020, abgerufen am 17. November 2020.
  63. Coronavirus: Alle Parameter rückläufig – auch die Zahl der Todesfälle. Belgischer Rundfunk, 18. November 2020, abgerufen am 18. November 2020.
  64. Corona: Mehr als 15.000 Tote – De Croo stimmt auf Einschränkungen beim Weihnachtsfest ein. Belgischer Rundfunk, 19. November 2020, abgerufen am 19. November 2020.
  65. Corona: Positive Entwicklung hält an. Belgischer Rundfunk, 20. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  66. Coronavirus: Zahl der Krankenhausaufnahmen geht zurück. Belgischer Rundfunk, 21. November 2020, abgerufen am 21. November 2020.
  67. Corona-Zahlen sinken weiter – Ab Montag wird Teststrategie geändert. Belgischer Rundfunk, 22. November 2020, abgerufen am 22. November 2020.
  68. Corona-Zahlen: Weniger als 4.000 Neuinfektionen. Belgischer Rundfunk, 23. November 2020, abgerufen am 23. November 2020.
  69. Zahl der Krankenhausaufnahmen von Covid-Patienten sinkt weiter. Belgischer Rundfunk, 24. November 2020, abgerufen am 24. November 2020.
  70. Corona-Zahlen gehen weiter zurück. Belgischer Rundfunk, 25. November 2020, abgerufen am 25. November 2020.
  71. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 26 Novembre 2020. (PDF) Sciensano, 26. November 2020, abgerufen am 26. November 2020 (französisch).
  72. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 27 Novembre 2020. (PDF) Sciensano, 27. November 2020, abgerufen am 27. November 2020 (französisch).
  73. Coronazahlen weiter rückläufig – weniger als 1.000 Intensivpatienten. Belgischer Rundfunk, 28. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.
  74. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 29 Novembre 2020. (PDF) Sciensano, 29. November 2020, abgerufen am 29. November 2020 (französisch).
  75. Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter rückläufig. Belgischer Rundfunk, 30. November 2020, abgerufen am 30. November 2020.
  76. a b Phase 2B sieht 2.800 Intensivbetten vor. Belgischer Rundfunk, 1. November 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  77. Brüsseler Krankenhäuser an Kapazitätsgrenze. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  78. Seit Anfang Oktober schon mehr als 700 Covid-Patienten verlegt. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  79. Erste sogenannte „Superlabs“ an Universitätskrankenhäusern eröffnet. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  80. Schon 16 Covid-Patienten nach Deutschland verlegt. Belgischer Rundfunk, 4. November 2020, abgerufen am 30. November 2020.
  81. Coronavirus: Schon mehr als 7.500 Pflegekräfte infiziert. Belgischer Rundfunk, 4. November 2020, abgerufen am 30. November 2020.
  82. Corona-Zahlen: Abwärtstrend setzt sich fort. Belgischer Rundfunk, 1. Dezember 2020, abgerufen am 1. Dezember 2020.
  83. a b Zahl der Covid-Patienten rutscht unter die Marke von 4000. Belgischer Rundfunk, 2. Dezember 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020.
  84. Coronazahlen sinken weiter. Belgischer Rundfunk, 3. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  85. COVID-19 Bulletin Épidemiologique Hebdomadaire du 4 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 4. Dezember 2020, abgerufen am 4. Dezember 2020 (französisch).
  86. Corona-Zahlen sinken weiter. Belgischer Rundfunk, 5. Dezember 2020, abgerufen am 5. Dezember 2020.
  87. Coronazahlen sinken weiter. Belgischer Rundfunk, 6. Dezember 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  88. Coronavirus: Neuinfektionen und Sterbefälle weiter rückläufig. Belgischer Rundfunk, 7. Dezember 2020, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  89. Corona-Pandemie verliert an Dynamik – aber langsamer. Belgischer Rundfunk, 8. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  90. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 9 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 9. Dezember 2020, abgerufen am 9. Dezember 2020 (französisch).
  91. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 10 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 10. Dezember 2020, abgerufen am 10. Dezember 2020 (französisch).
  92. a b Coronazahlen: Schwelle von 600.000 Infektionen überschritten. Belgischer Rundfunk, 11. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  93. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 12 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 12. Dezember 2020, abgerufen am 12. Dezember 2020 (französisch).
  94. Corona-Zahlen bleiben auf gleichem Niveau. Belgischer Rundfunk, 13. Dezember 2020, abgerufen am 13. Dezember 2020.
  95. Corona-Zahlen steigen leicht an. Belgischer Rundfunk, 14. Dezember 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020.
  96. Corona-Neuinfektionen steigen wieder an. Belgischer Rundfunk, 15. Dezember 2020, abgerufen am 15. Dezember 2020.
  97. Anzahl Covid-Patienten auf Intensivstationen unterhalb von 600. Belgischer Rundfunk, 16. Dezember 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020.
  98. Wieder mehr Corona-Neuinfektionen: Diskussion um verlängerte Weihnachtsferien. Belgischer Rundfunk, 17. Dezember 2020, abgerufen am 17. Dezember 2020.
  99. Besorgniserregende Steigerung der Neuinfektionen. Belgischer Rundfunk, 18. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.
  100. Zahl der Neuinfizierungen steigt. Belgischer Rundfunk, 19. Dezember 2020, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  101. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 12 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 20. Dezember 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (französisch).
  102. Corona-Zahlen: Tendenz bei Neuinfektionen weiter leicht steigend. Belgischer Rundfunk, 21. Dezember 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020.
  103. Leichter Anstieg bei stationären Covid-Patienten – Wieder mehr Neuinfektionen. Belgischer Rundfunk, 22. Dezember 2020, abgerufen am 22. Dezember 2020.
  104. Corona-Zahlen: Weniger Tote, aber wieder mehr Neuinfektionen. Belgischer Rundfunk, 23. Dezember 2020, abgerufen am 23. Dezember 2020.
  105. COVID-19 Bulletin Épidemiologique Hebdomadaire du 24 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 24. Dezember 2020, abgerufen am 24. Dezember 2020 (französisch).
  106. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 25 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 25. Dezember 2020, abgerufen am 25. Dezember 2020 (französisch).
  107. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 26 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 26. Dezember 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020 (französisch).
  108. Corona-Zahlen in Belgien gehen weiter zurück. Belgischer Rundfunk, 27. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  109. Sinkende Tendenz bei Coronazahlen hält den dritten Tag infolge an – Warnung vor Folgen der Festtage. Belgischer Rundfunk, 28. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  110. Coronazahlen: Tägliche Neuinfektionen sinken unter die Marke von 2.000. Belgischer Rundfunk, 29. Dezember 2020, abgerufen am 29. Dezember 2020.
  111. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 30 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 30. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020 (französisch).
  112. COVID-19 Bulletin Épidemiologique Hebdomadaire du 31 Décembre 2020. (PDF) Sciensano, 30. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020 (französisch).
  113. Über 14 Prozent der Belgier haben Corona-Antikörper im Blut. Belgischer Rundfunk, 30. Dezember 2020, abgerufen am 31. Dezember 2020.
  114. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 1 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 1. Januar 2021, abgerufen am 1. Januar 2021 (französisch).
  115. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 2 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 2. Januar 2021, abgerufen am 2. Januar 2021 (französisch).
  116. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 3 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 3. Januar 2021, abgerufen am 3. Januar 2021 (französisch).
  117. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 4 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 4. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021 (französisch).
  118. Coronavirus: Weniger Neuinfektionen in Belgien. Belgischer Rundfunk, 5. Januar 2021, abgerufen am 6. Januar 2021.
  119. Corona-Fallzahlen sinken weiter. Belgischer Rundfunk, 6. Januar 2021, abgerufen am 6. Januar 2021.
  120. Coronazahlen weiter rückläufig. Belgischer Rundfunk, 7. Januar 2021, abgerufen am 7. Januar 2021.
  121. Coronavirus: Nur noch leichter Rückgang der Neuinfektionen. Belgischer Rundfunk, 8. Januar 2021, abgerufen am 8. Januar 2021.
  122. Coronazahlen: Neuinfektionen steigen wieder leicht. Belgischer Rundfunk, 9. Januar 2021, abgerufen am 9. Januar 2021.
  123. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 10 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 10. Januar 2021, abgerufen am 10. Januar 2021 (französisch).
  124. Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt leicht an. Belgischer Rundfunk, 11. Januar 2021, abgerufen am 11. Januar 2021.
  125. Coronazahlen: Neuinfektionen steigen weiter an. Belgischer Rundfunk, 12. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  126. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 13 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 13. Januar 2021, abgerufen am 13. Januar 2021 (französisch).
  127. COVID-19 Bulletin Épidemiologique du 14 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 14. Januar 2021, abgerufen am 14. Januar 2021 (französisch).
  128. COVID-19 Bulletin Épidemiologique Hebdomadaire du 15 Janvier 2021. (PDF) Sciensano, 15. Januar 2021, abgerufen am 15. Januar 2021 (französisch).
  129. Mehr Coronavirus-Fälle – mehr Testsn. Belgischer Rundfunk, 16. Januar 2021, abgerufen am 16. Januar 2021.
  130. 58 Prozent der Corona-Toten in Belgien waren Altenheimbewohner. Belgischer Rundfunk, 8. Januar 2020, abgerufen am 8. Januar 2021.
  131. Inzwischen mehr als 20.000 Corona-Tote in Belgien. Belgischer Rundfunk, 10. Januar 2021, abgerufen am 11. Januar 2021.
  132. Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Belgischer Rundfunk, 14. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2021.
  133. Coronavirus: Nationaler Sicherheitsrat ruft Phase 2+ aus. Belgischer Rundfunk, 10. März 2020, abgerufen am 5. Mai 2020.
  134. Coronavirus: Föderalregierung rät, verbietet aber nicht. Belgischer Rundfunk, 11. März 2020, abgerufen am 7. Mai 2020.
  135. Belgien schließt Cafés, Restaurants und Diskotheken. Der Spiegel, abgerufen am 25. März 2020.
  136. Coronavirus: Belgiens Sicherheitsrat beschließt strengere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. VRT, 17. März 2020, abgerufen am 25. März 2020.
  137. Belgien verlängert Ausgangssperre – „Wir stehen erst am Anfang unserer Mühen“. Grenz-Echo, abgerufen am 28. März 2020.
  138. Keine Gottesdienste in Belgien bis zum 19. April – Beerdigungen im engsten Familienkreis. Grenz-Echo, abgerufen am 25. März 2020 (französisch).
  139. Maßnahmen der flämischen Regierung, um Auswirkungen der Krise abzufedern. VRT, 13. März 2020, abgerufen am 16. März 2020.
  140. Pauschalentschädigung der Wallonischen Region: Frist läuft am 12. Mai ab. Belgischer Rundfunk, 8. Mai 2020, abgerufen am 8. Mai 2020 (französisch).
  141. Belgien zerstörte Millionen Schutzmasken. N-TV, 24. März 2020, abgerufen am 24. März 2020.
  142. a b Grünes Licht für nächste Phase der Lockerungen – bereits ab Sonntag Besuche im kleinen Kreis zu Hause erlaubt. Belgischer Rundfunk, 6. Mai 2020, abgerufen am 6. Mai 2020.
  143. Nächste Lockerungs-Phase tritt Montag in Kraft. Belgischer Rundfunk, 13. Mai 2020, abgerufen am 13. Mai 2020.
  144. Nationaler Sicherheitsrat beschließt weitere Lockerungen. Belgischer Rundfunk, 24. Juni 2020, abgerufen am 25. Juni 2020.
  145. faz.net 25. Oktober 2020: Darum ist die Lage in Belgien außer Kontrolle geraten
  146. Nationaler Sicherheitsrat verschärft Maskenpflicht ab Samstag. Belgischer Rundfunk, 23. Juli 2020, abgerufen am 24. Juli 2020.
  147. Auslandsreisen: Rückkehr-Formular bald online – Reiseampel angepasst. Belgischer Rundfunk, 25. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  148. Kein Publikum mehr zugelassen bei Sportveranstaltungen in Flandern. Belgischer Rundfunk, 26. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  149. Nationaler Sicherheitsrat: Kontaktblase von fünf Menschen pro Familie. Belgischer Rundfunk, 27. Juli 2020, abgerufen am 27. Juli 2020.
  150. Brüsseler „Foire du Midi“ fällt Corona zum Opfer. Belgischer Rundfunk, 27. Juli 2020, abgerufen am 29. Juli 2020.
  151. NSR: Erleichterungen für Handel und Event-Sektor, aber nicht bei der Kontaktblase. Belgischer Rundfunk, 20. August 2020, abgerufen am 24. August 2020.
  152. Antwerpen reduziert Kontaktblase von 15 auf zehn. Belgischer Rundfunk, 26. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  153. Antwerpen: Jeder muss eine Maske dabei haben. Belgischer Rundfunk, 26. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  154. Provinz Antwerpen ergreift drastische Corona-Maßnahmen. Belgischer Rundfunk, 28. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  155. Paasch: Corona-Risiko in der DG wird unabhängig von der Provinz Lüttich eingestuft. Belgischer Rundfunk, 23. September 2020, abgerufen am 25. September 2020.
  156. Paasch: DG von lokalen Maßnahmen (noch) nicht betroffen. Belgischer Rundfunk, 6. Oktober 2020, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  157. Selbstbewertungsformular für Reiserückkehrer. Belgischer Rundfunk, 25. September 2020, abgerufen am 25. September 2020.
  158. Einführung der Risikomanagement-Strategie: Verantwortungsbewusstsein der Bürger. Föderaler Öffentlicher Dienst (FÖD) Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt, 23. September 2020, abgerufen am 25. September 2020.
  159. Region Brüssel verschärft Maßnahmen im Kampf gegen Corona. Belgischer Rundfunk, 27. September 2020, abgerufen am 28. September 2020.
  160. Corona-Maßnahmen: Nur drei enge Kontakte außerhalb des Haushaltes. Belgischer Rundfunk, 6. Oktober 2020, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  161. Brüssel verschärft Anti-Corona-Maßnahmen. Belgischer Rundfunk, 7. Oktober 2020, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  162. Verschärfte Corona-Maßnahmen in der Wallonie. Belgischer Rundfunk, 10. Oktober 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  163. Nächtliche Ausgangssperren in Provinzen Wallonisch-Brabant und Luxemburg. Belgischer Rundfunk, 13. Oktober 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  164. Code „orange“ für Flanderns Indoor-Sport. Belgischer Rundfunk, 12. Oktober 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  165. Vorerst kein Kontaktsport in der Föderation Wallonie-Brüssel. Belgischer Rundfunk, 13. Oktober 2020, abgerufen am 15. Oktober 2020.
  166. Amateurfußball bis zum 1. November ausgesetzt. Belgischer Rundfunk, 13. Oktober 2020, abgerufen am 15. Oktober 2020.
  167. Meisterschaften im Amateur- und Jugendfußball bis nächstes Jahr ausgesetzt. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  168. Paasch: Neue Maßnahmen wegen Corona-Infektionen in Ostbelgien. Belgischer Rundfunk, 14. Oktober 2020, abgerufen am 15. Oktober 2020.
  169. Uni Gent geht auf Code Rot. Belgischer Rundfunk, 15. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  170. Auch VUB wechselt in Code rot. Belgischer Rundfunk, 21. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  171. COVID-19-Alarmstufe 4 tritt in Kraft: strengere Regeln ab Montag, 19. Oktober. In: info-coronavirus.be/de. Föderaler öffentlicher Dienst Volksgesundheit, 16. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  172. Tschechien verhängt weitgehenden Lockdown – so kämpft Europa gegen die Pandemie. In: welt.de. 21. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020 (ein Absatz im Artikel zu Belgien).
  173. Keine Symptome – kein Test: Minister beschließen neue Regeln. Belgischer Rundfunk, 19. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  174. Mitteilung der Interministeriellen Konferenz Volksgesundheit und des Corona-Kommissariats der Regierung. In: info-coronavirus.be/de. Föderaler öffentlicher Dienst Volksgesundheit, 29. Oktober 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020.
  175. Coronavirus: EU-Länder verschärfen Maßnahmen nach Anstieg von Neuinfektionen. In: Der Spiegel. Abgerufen am 24. Oktober 2020.
  176. Konzertierungsausschuss: Kein Lockdown, Strengere Maßnahmen für Sport und Kultur. Belgischer Rundfunk, 23. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  177. Auch in Ostbelgien: Ab Samstag gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr. Belgischer Rundfunk, 23. Oktober 2020, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  178. Region Brüssel-Hauptstadt verhängt einen Teil-Lockdown. Belgischer Rundfunk, 24. Oktober 2020, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  179. Provinz Lüttich erlässt strengere Corona-Maßnahmen. Belgischer Rundfunk, 25. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  180. Auch Flandern verschärft die Coronavirus-Maßnahmen. Belgischer Rundfunk, 28. Oktober 2020, abgerufen am 28. Oktober 2020.
  181. Französische Gemeinschaft verlängert Allerheiligenferien um zwei Tage. Belgischer Rundfunk, 15. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  182. Schulen der Französischen Gemeinschaft wechseln zu Code orange. Belgischer Rundfunk, 21. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  183. Französischsprachige Gemeinschaft schaltet auf Fernunterricht – Längere Allerheiligenferien auch in Flandern. Belgischer Rundfunk, 26. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  184. Fernunterricht für Schulen in der DG ab Donnerstag. Belgischer Rundfunk, 26. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  185. Neue Corona-Regeln ab Mitternacht in Kraft. Belgischer Rundfunk, 28. Oktober 2020, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  186. Lockdown: Föderalregierung verspricht betroffenen Sektoren Hilfe. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  187. Keine Führerscheinprüfungen bis auf Weiteres. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  188. Provisorischer Führerschein bis Ende September 2021 verlängert. Belgischer Rundfunk, 11. Dezember 2020, abgerufen am 12. Dezember 2020.
  189. Konzertierungsausschuss: Fahrschulen dürfen wieder praktischen Unterricht erteilen. Belgischer Rundfunk, 8. Januar 2020, abgerufen am 8. Januar 2021.
  190. Immobilien: Keine Besichtigungen von Häusern und Wohnungen erlaubt. Belgischer Rundfunk, 2. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  191. COVID-19: Konzertierungsausschuss beschließt verschärften Lockdown. In: info-coronavirus.be/de. Föderaler Öffentliche Dienst Volksgesundheit, 30. Oktober 2020, abgerufen am 30. Oktober 2020.
  192. Regierung verständigt sich auf neue Vermögenssteuer. Belgischer Runfunk, 30. Oktober 2020, abgerufen am 2. November 2020.
  193. „Nicht-essentielle“ Geschäfte dürfen ab dem 1. Dezember wieder öffnen. Belgischer Rundfunk, 27. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.
  194. Verlängerung der Ausgangssperre bis zum 15. Januar. Belgischer Rundfunk, 11. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  195. Ausgangssperre in der Wallonie verlängert – Nur Heiligabend eine Ausnahme. Belgischer Rundfunk, 10. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  196. Auch DG verlängert Ausgangssperre bis zum 15. Februar. Belgischer Rundfunk, 12. Januar 2021, abgerufen am 13. Januar 2021.
  197. Hybridunterricht mindestens bis zum 15. Januar. Belgischer Rundfunk, 4. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  198. Auch Französische Gemeinschaft wird Corona-Maßnahmen verlängern. Belgischer Rundfunk, 8. Februar 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  199. Grippeimpfung vorrangig für Risikopatienten und Pfleger. Belgischer Rundfunk, 5. November 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020.
  200. Noch Vorrat an Grippeimpfungen. Belgischer Rundfunk, 24. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020.
  201. Auch 1. Division betroffen: Keine Sportveranstaltungen bis zum 3. April. Abgerufen am 19. März 2020.
  202. Bruno Verscheure: Les entraînements sont-ils maintenus ? In: sport.be. Pro League, 13. März 2020, abgerufen am 31. März 2020 (französisch).
  203. Patrice Sintzen: Quand et comment s‘entraînent les clubs de JPL? In: sport.be. Pro League, 14. März 2020, abgerufen am 1. April 2020 (französisch).
  204. Bruno Verscheure: Tous les entraînements collectifs en Jupiler Pro League interrompus. In: sport.be. Pro League, 18. März 2020, abgerufen am 3. April 2020 (französisch).
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  207. L’Assemblée générale de la Pro League doit valider l’arrêt des compétitions reportée au 24 avril. In: proximus-sports.be. Proximus League, 9. April 2020, abgerufen am 9. April 2020 (französisch).
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  211. Spa Rally wird abgesagt. Grenz-Echo, abgerufen am 19. März 2020.
  212. BeNe-League-Final-Four abgesagt. Grenz-Echo, abgerufen am 19. März 2020.
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  214. Flandern sagt alle Sportevents ab – auch Radrennen. Belgischer Rundfunk, 12. März 2020, abgerufen am 8. Mai 2020.
  215. Auch Osterlauf betroffen: Ostbelgische Veranstaltungen abgesagt. Abgerufen am 25. März 2020.
  216. 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps abgesagt. Grenz-Echo, abgerufen am 21. März 2020.
  217. Sechs Stunden Spa finden im August statt. Grenz-Echo, abgerufen am 8. April 2020 (französisch).
  218. Flandern-Rundfahrt abgesagt. Abgerufen am 20. März 2020.
  219. DTM reagiert auf Coronavirus: Neuer Kalender mit Norisring als Auftakt. Motorsport Total, abgerufen am 25. März 2020.
  220. Basketball-Saison wird für nichtig erklärt. Grenz-Echo, abgerufen am 26. März 2020.
  221. a b WHO Coronavirus Disease (COVID-19) Dashboard; oben rechts auf der Seite ist ein Link zum Download der Daten im CSV-Format
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  223. a b A. B. C. News: Conspiracy theorists burn 5G towers claiming link to virus. Abgerufen am 7. Mai 2020 (englisch).