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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020

Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika
Anzahl der Wahlleute je Bundesstaat
(nach Anzahl der Abgeordneten)

Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020 ist für den 3. November 2020 vorgesehen. Es ist die 59. Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zugleich wird der Vizepräsident gewählt. Durch die sich bei dieser Wahl ergebenden Mehrheiten in den Bundesstaaten werden die Wahlleute des Electoral College bestimmt, die im Dezember 2020 den Präsidenten und Vizepräsidenten wählen.

Auf Seite der Republikaner meldete der amtierende 45. Präsident Donald Trump am Tag seiner Amtseinführung 2017 die Kandidatur an, auf Seite der Demokraten kurz darauf der Kongressabgeordnete John K. Delaney. Bei den Demokraten wird ein großes Bewerberfeld erwartet; mehrere Politiker haben bereits ihre Kandidatur bekanntgegeben.

Inhaltsverzeichnis

Termin, Wahlverfahren und WahlleuteverteilungBearbeiten

Gemäß dem Presidential Election Day Act vom 23. Januar 1845 ist der Wahltag der Dienstag nach dem ersten Montag im November,[1] im Jahr 2020 also der 3. November. Gewählt werden die Wahlleute des Wahlkollegiums (Electoral College), das 41 Tage nach der Wahl, also im Dezember 2020, den Präsidenten und Vizepräsidenten bestimmt. Grundsätzlich hat jeder Bundesstaat das Recht, zu entscheiden, wie er seine Wahlmänner vergibt. In 48 der 50 Staaten erhält derjenige, der die relative Mehrheit der Stimmen erhält, sämtliche Wahlleute des Bundesstaats zuerkannt (Mehrheitswahl). Die Bundesstaaten Maine und Nebraska haben dabei die Besonderheit, dass drei (Nebraska) bzw. zwei (Maine) Wahlleute jeweils nach den Mehrheiten in den Kongresswahlbezirken und nicht nach den Mehrheiten im gesamten Bundesstaat bestimmt werden; zuletzt hatte auf diese Weise Barack Obama bei der Wahl 2008 einen von fünf Wahlleuten Nebraskas und Donald Trump 2016 einen von vier Wahlleuten Maines gewinnen können.

Jeder Bundesstaat bestimmt so viele Wahlleute, wie er Abgeordnete in den Kongress entsendet. Da sich die Anzahl der Abgeordneten im Repräsentantenhaus nach der Bevölkerungszahl richtet, im Fall der Wahl 2020 letztmals nach dem Zensus 2010, jeder Staat aber zwei Senatoren hat, sind die bevölkerungsärmeren Staaten überrepräsentiert: Kalifornien hat etwa 66 mal so viele Einwohner wie Wyoming, entsendet aber nur 55 Wahlleute, Wyoming drei. Die Hauptstadt Washington, die als District of Columbia im Kongress nicht vertreten ist, stellt nach dem 23. Zusatzartikel der Verfassung so viele Wahlmänner, wie sie als Staat hätte, zur Zeit drei. Insgesamt besteht das Electoral College aus 538 Wahlleuten, die absolute Mehrheit liegt also bei 270 Stimmen.

Gleichzeitig finden auf Bundesebene die Wahlen zum Repräsentantenhaus (alle 435 + 6 Mitglieder) und zum Senat (33 der 100 Mitglieder, Klasse II) sowie auf der Ebene der Bundesstaaten unter anderem zu verschiedenen Gouverneursämtern und Bundesstaatslegislativen statt.

AusgangslageBearbeiten

Donald Trump hatte die Präsidentschaftswahl im November 2016 mit seinem Running Mate Mike Pence gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton (mit ihrem Running Mate Tim Kaine) gewonnen, indem es ihm gelang, einige bisherige blaue Staaten, also US-Bundesstaaten, die in den letzten Wahlen meist mehrheitlich die Demokraten unterstützt hatten, zu erobern, darunter die Swing States Florida und North Carolina und Staaten des industriellen Kernlands (Rust Belt) wie Pennsylvania, Ohio, Wisconsin und Michigan. Dabei gelang es ihm, viele der eher ländlichen, gering qualifizierten Wähler der unteren Einkommensschichten für sich zu gewinnen, die bisher Demokraten gewählt hatten.[2] Ob man diese Wähler als Modernisierungsverlierer bezeichnen kann, ist umstritten. Trump erhielt zwar deutlich weniger Stimmen als Clinton, erzielte jedoch eine absolute Mehrheit im entscheidenden Wahlleutegremium.

Trumps Wahlkampf war von populistischen Themen wie Immigration geprägt; mit provokanten, häufig als rassistisch und sexistisch aufgefassten Äußerungen und einer einfachen Sprache hatte er sich als Kandidat inszeniert, der gegen das Establishment kämpft. Große Teile der Medien und der Zivilgesellschaft hatten sich teilweise offen gegen ihn ausgesprochen oder protestiert, aber auch Teile seiner eigenen Partei hatten ihm die Unterstützung verweigert. Es war in diesem besonders kontrovers geführten Wahlkampf in einem bisher unbekannten Ausmaß zu Gewalt gekommen; als treueste Unterstützer Trumps galten Personen der rechten Gegenöffentlichkeit der Alt-Right.

Trump, dessen persönliche Beliebtheit bereits im Wahlkampf stets negativ gewesen war, verlor während seiner Amtszeit fast kontinuierlich an Zustimmung und war nach dem ersten halben Jahr der unbeliebteste US-Präsident der Geschichte.[3] Wegen möglicher Absprachen mit russischen Stellen im Wahlkampf zum Schaden Hillary Clintons hat der Sonderermittler Robert Mueller Untersuchungen gegen den Präsidenten selbst eingeleitet, was auch mehrere Kongressausschüsse beschäftigt. Zudem sind mehrere Klagen gegen Trump wegen der unzureichenden Trennung von seinen unternehmerischen Interessen anhängig. Sein Weißes Haus galt im ersten halben Jahr als chaotisch und ineffizient; die im Wahlkampf angekündigten Gesetzgebungsprojekte sind bisher alle an der Uneinigkeit der Republikaner gescheitert. Sowohl Mitarbeiter der Exekutive als auch Repräsentanten und Senatoren der Legislative haben Trumps Kompetenzen und Autorität beschnitten, sodass im August 2017 seiner Präsidentschaft weithin große Schwierigkeiten attestiert wurden.[4]

Durch gute Wirtschaftszahlen (besonders die geringe Arbeitslosigkeit) und seine Akzeptanz in der republikanischen Partei wurde im Frühjahr 2019 eine Wiederwahl von Trump als durchaus möglich gehalten.

Kandidatenfeld der RepublikanerBearbeiten

Donald Trump reichte am Tag seiner Amtseinführung, dem 20. Januar 2017, die Unterlagen für eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2020 bei der Bundeswahlbehörde ein, zu einem früheren Zeitpunkt als alle vorherigen Präsidenten. Dadurch konnte er von Beginn seiner Amtszeit an Spenden für eine Wiederwahl sammeln, die im ersten Halbjahr 2017 ein deutlich größeres Ausmaß hatten als bei den konkurrierenden Demokraten und sich vor allem auf kleine Summen von Einzelspendern stützten. Vier Wochen nach Amtsantritt und damit fast vier Jahre vor der nächsten Wahl hielt Trump seine erste Wahlkampfveranstaltung ab[5] und ist seitdem in einigen der Staaten aufgetreten, die ihm zum Wahlsieg verholfen hatten. Die erste Fundraising-Veranstaltung hielt er Ende Juni 2017 in seinem unweit des Weißen Hauses gelegenen Trump International Hotel in Washington, D.C. ab.[6] Anfang August 2017 startete auf seiner Facebook-Seite eine lose Videoreihe mit dem Namen „Real News“. Die Produktion dieser ein- bis zweiminütigen Videos wird aus Wahlkampfspenden finanziert, von Trumps Schwiegertochter Lara Trump geleitet und verbreitet propagandistisch Positivmeldungen über den Präsidenten, die oftmals zeitnah als inkorrekt oder unvollständig widerlegt wurden.[7] Bereits kurz vor der Amtseinführung hatte sich Trump in Fortführung seines Wahlspruchs von 2016, Make America Great Again, für die Wahl 2020 als Slogan „Keep America Great!“ registrieren lassen.[8] Die Los Angeles Times analysierte im August 2017, Trump habe dem „permanenten Wahlkampf“ eine neue Qualität gegeben, indem er auch unpolitische Anlässe für kämpferische Auftritte und Veranstaltungen vor Anhängern statt zum Werben für politische Projekte zur Befriedigung seiner Eitelkeit nutze.[9]

Nachdem Trump bereits während der Hauptwahl 2016 einen parteiinternen, ernstzunehmenden Gegenkandidaten in Evan McMullin aus Utah erhalten hatte, der in diesem Bundesstaat auf 20,4 Prozent der Stimmen gekommen war, spekulierten politische Beobachter insbesondere nach dem ersten, allgemein als problematisch betrachteten Halbjahr der Präsidentschaft 2017 über ähnliche Kandidaturen von Parteifreunden 2020, die gegen einen amtierenden Präsidenten unüblich sind. Zu den möglichen Gegenkandidaten zählt der eher moderate Gouverneur Ohios, John Kasich, der bei der parteiinternen Präsidentschaftsvorwahl 2016 erst spät gegen Trump unterlegen war. Kasich befeuerte im April 2017 Spekulationen darüber, als er ein Buch veröffentlichte, dessen Titel („Two Paths: America Divided or United“) an eine Anti-Trump-Rede von 2016 angelehnt war und in dem er seine Partei für ihre Unterstützung des Präsidenten kritisierte.[10] Die Senatoren Tom Cotton (Arkansas) und Ben Sasse (Nebraska) haben durch Besuche im ersten Vorwahlstaat Iowa Spekulationen genährt, ebenso Vizepräsident Mike Pence, der viele Auftritte vor republikanischen Großspendern wahrnimmt und dessen Berater seine Bereitschaft zur Kandidatur signalisiert haben, sollte Trump nicht antreten. Eine Umfrage der New York Times unter 75 republikanischen Funktionsträgern im August 2017 ergab große Unsicherheit, ob Trump 2020 kandidiert. Sein innerparteilicher, mittlerweile verstorbener Gegner John McCain äußerte, Trumps Konkurrenten würden seine Schwäche spüren. Der einflussreiche konservative Publizist William Kristol, der sich schon 2016 gegen Trump ausgesprochen hatte, plant ein Komitee gegen dessen Wiederwahl, um den Konservatismus vom Trumpismus zu „befreien“.[11] Der Präsidentschaftskandidat von 2012, Mitt Romney, kritisierte im Januar 2019 Donald Trump scharf für dessen bisherige präsidiale Haltung. Er heizte damit Spekulationen an, dass er in der republikanischen Vorwahl gegen Trump antreten könnte.[12] Im Februar 2019 gab Bill Weld, ehemaliger Gouverneur von Massachusetts, die Gründung eines Exploratory committee für eine Kandidatur als Republikaner bekannt – am 15. April gab er seine Kandidatur gegen Trump offiziell bekannt.[13]

Kandidatur bekanntgegebenBearbeiten

Bild Kandidat Bisheriges Amt Bemerkung/Beleg Logo
Donald Trump Amtierender US-Präsident [14]
Bill Weld Ehemaliger Gouverneur von Massachusetts [15]

Spendeneinnahmen / FinanzierungBearbeiten

Kandidat Spendenüberblick (bis 31. März 2019)
Spendeneinnahmen gesamt in $ davon private Spenden % an Kleinspenden bis 200 $ Ausgaben Verfügbares Geld Schulden
Donald Trump[16] 97.852.465,13 35.035.890,99 64,87 % 64.701.975,35 40.762.192,70 528.116,26
Bill Weld Im 1. Quartal noch nicht im Rennen

Kandidatenfeld der DemokratenBearbeiten

Der erste Kandidat der Demokraten, der seine Bewerbung einreichte, war Ende Juli 2017 der Kongressabgeordnete John K. Delaney. Es hatte vor ihm nie zuvor ein ernsthafter Bewerber seine Kandidatur so früh angemeldet.[17] Im November 2017 kündigte der US-Unternehmer Andrew Yang seine Kandidatur an.[18] Der Staatssenator Richard Ojeda für West Virginia, reichte nach seiner Niederlage in der Kongresswahl im November 2018 die Anmeldeunterlagen für eine Präsidentschaftskandidatur ein. Er zog im Januar 2019 seine Kandidatur zurück.[19] Ende 2018 machte die Senatorin für Massachusetts, Elizabeth Warren die Gründung eines Sondierungskommitees bekannt.[20] Im Januar 2019 machten weitere Politiker ihre Kandidaturen bekannt: Tulsi Gabbard, Kongressabgeordnete aus Hawaii, Julián Castro, ehemaliger Wohnungsbau- und Stadtentwicklungsminister unter Präsident Barack Obama, die Senatorin Kirsten Gillibrand für New York, Kamala Harris für Kalifornien sowie Pete Buttigieg, Bürgermeister von South Bend, Indiana und Marianne Williamson, US-Unternehmerin.[21] Im Februar 2019 kündigten Cory Booker, der Senator für New Jersey, die Senatorin Elizabeth Warren für Massachusetts, Amy Klobuchar, die Senatorin für Minnesota und Bernie Sanders, Senator für Vermont, ihre Kandidaturen an. Im März 2019 kündigten die demokratischen Gouverneure Jay Inslee von Washington, John Hickenlooper von Colorado, der ehemalige Kongressabgeordnete Beto O’Rourke und der Bürgermeister Wayne Messam an zu kandidieren.[22][23]

Die New York Times machte im April 2017 in der – nach der Wahlniederlage 2016 – führungslosen demokratischen Partei zwei Gruppen unter den potenziellen Kandidaten aus, die nach Bekanntheit und Generationen unterschieden waren: Drei bundesweit bekannte Kandidaten verfügten demnach jeweils über eine große Anhängerschaft, nämlich Obamas Vizepräsident Joe Biden, Hillary Clintons innerparteilicher Hauptrivale Bernie Sanders und die progressive, Elizabeth Warren, die Ende 2018 ihre Bewerbung um die Kandidatur offiziell erklärte. Zum Zeitpunkt der Amtseinführung 2021 wären all diese drei Kandidaten über 70 Jahre alt. Diesen ökonomisch zum Populismus neigenden Älteren stünde ein amorphes Feld von jüngeren Kandidaten gegenüber, die über das gesamte ideologische Spektrum der Partei verstreut seien, unter ihnen Gouverneure, Bürgermeister, Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses, die durch Trumps Turbulenzen, aber auch seinen von den Wenigsten erwarteten Sieg ermutigt worden seien. Daher rechnen Beobachter bei den Demokraten mit einem sehr großen, unüberschaubaren Feld, ähnlich wie bei den Republikanern 2016, die mit 17 Kandidaten in die Vorwahl gingen, und wie bei den Demokraten 1976, als nach der Watergate-Affäre eine zweistellige Bewerberzahl ihre Chancen auslotete.[24] Auch über Ambitionen des demokratischen Präsidentschaftskandidaten von 2004, Obamas Außenminister John Kerry, wurde im Zusammenhang mit der ersten Gruppe berichtet. Das Magazin New York sah diese Gruppe als Ausdruck der Gerontokratie der amerikanischen Politik; Kerry gehöre zusammen mit Biden und Sanders der „Silent Generation“ zwischen den Weltkriegsteilnehmern („G. I. Generation“) und den Baby-Boomern an, zu denen Warren bereits gehöre.[25] Am 31. Dezember 2018 gab diese offiziell ihre Kandidatur für die Wahl 2020 bekannt.

Die drei potenziellen Kandidaten, die am meisten Anzeichen für die Vorbereitung einer Kandidatur gaben – darunter Besuche in den frühen Vorwahlstaaten, parteiinterne Wahlkampfhilfen, Buch- und Interviewprojekte –, waren im Mai 2017 Joe Biden, Bernie Sanders und der Senator für Minnesota, Al Franken.[26] Als mögliche jüngere Kandidaten unter den Senatoren gelten der 2014 gewählte Cory Booker aus New Jersey[27] und die seit 2017 dem Senat für Kalifornien angehörende Kamala Harris, die im ersten Halbjahr 2017 besonders viel Interesse von Großspendern der Demokraten auf sich zog,[28] sowie Kirsten Gillibrand aus New York, Amy Klobuchar aus Minnesota und Chris Murphy aus Connecticut. Auch Sherrod Brown gilt, insbesondere nach seiner Wiederwahl im republikanischer werdenden Ohio im November 2018, als möglicher Kandidat.[29] Der demokratische Gouverneur Jay Inslee von Washington, zeigt sich an einer Kandidatur interessiert.[30]

Amtierende oder frühere Gouverneure, über deren Ambitionen berichtet wird, sind Andrew Cuomo (New York), John Hickenlooper (Colorado), Terry McAuliffe (Virginia) und Steve Bullock (Montana)[31] sowie Martin O’Malley (Maryland), der schon 2016 angetreten war. Auch der Name des Irakkriegsveteranen Seth Moulton wird genannt, der Massachusetts im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten vertritt,[32] ebenso sein kalifornischer Kollege Eric Swalwell.[33] Der Kongressabgeordnete Tim Ryan von Youngstown, soll sich auf eine Kandidatur vorbereiten.[34] Zuweilen werden auch die Bürgermeister Eric Garcetti (Los Angeles), Mitch Landrieu (New Orleans) und Pete Buttigieg (South Bend, Indiana) erwähnt.[35] Der frühere Bürgermeister von New York City, Michael Bloomberg zeigt sich an einer Kandidatur interessiert.[36]

Jason Kander, der 2016 bei der Senatswahl in Missouri knapp unterlegen war, zog großes Interesse der demokratischen Graswurzelaktivisten als potenzieller Präsidentschaftskandidat auf sich.[37] Laut Medienberichten versucht der frühere Präsident Barack Obama seinen Weggefährten und früheren Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick, von einer Kandidatur zu überzeugen.[38] Er entschied sich dagegen und begründete es mit dem US-Wahlsystem. Ende Juli 2018 erklärte Eric Holder, der frühere Attorney General im Kabinett Obama, an einer Kandidatur Interesse zu haben.[39]

Der bei der Senatswahl in Texas Ende 2018 knapp unterlegene Beto O’Rourke wurde ebenfalls als möglicher Kandidat genannt.[40]

Es sind auch eine Reihe von Unternehmern als potenzielle Kandidaten genannt worden, darunter Mark Cuban,[41] Mark Zuckerberg,[42] Sheryl Sandberg und Howard Schultz[43] Howard Schultz kündigte im Januar 2019 an, eine Kandidatur als unabhängiger Kandidat zu prüfen, die Demokraten warnten ihn vor diesem Schritt, sie befürchten dadurch eine mögliche Wiederwahl Trumps.[44] Außerdem sind Fernsehstars genannt wie zum Beispiel Oprah Winfrey, Dwayne Johnson und Van Jones. Als unwahrscheinlich gelten die Kandidaturen von zuweilen in den Medien erwähnten Prominenten wie Beyoncé, Matt Damon, Tom Hanks oder Meryl Streep.[45]

Im September 2018 waren bereits über 10.000 Wahlwerbespots für die Präsidentschaftswahl gelaufen, davon über die Hälfte im ersten Vorwahlstaat Iowa, früher als je zuvor bei einer solchen Wahl und fast ausschließlich von den beiden potenziellen demokratischen Bewerbern Delaney und Steyer.[46] Tom Steyer lehnte nach Spekulationen um seine Bewerbung eine Präsidentschaftskandidatur 2020 ab.[47]

In der ersten Umfrage nach der Halbzeitwahl im November 2018 sah Biden mit 26 Prozent vor Sanders mit 19 und O’Rourke mit 8 Prozent, es folgten mit 5 oder weniger Prozent Warren, Harris und Booker.[48]

Ein wichtiges Thema bei der Kandidatensuche ist die Frage ob ein eindeutig „linker“ Kandidat bessere Chancen gegen Trump hat oder ein „moderater“ Kandidat der auch konservative Wähler ansprechen würde.

Der Green New Deal, Konzepte zur ökologischen Wende des Kapitalismus, soll ein Thema unter den Kandidaten sein. Derzeit wird das Papier als wichtiges Instrument für die Kandidaten der Wahlen 2020 gesehen.[49]

Im April 2019 durchgeführte Umfragen zeigten wenig Änderung im Kandidatenfeld (Biden und Sanders: 25–30 %, O'Rourke und Harris: 8–10 %, Warren: 6–8 %, Booker: 3–5 %). Allerdings konnte Pete Buttigieg infolge einer Diskussionsveranstaltung bei CNN Ende März signifikant an Wählerzuspruch gewinnen. Während Buttigieg zu Beginn des Jahres bei 0–1 % lag, stieg seine Zustimmung auf etwa 9 % in nationalen Umfragen, auf etwa 14 % im traditionell ersten Vorwahlstaat Iowa und auf bis zu 15 % im zweiten Vorwahlstaat New Hampshire.[50]

Kandidatur bekanntgegebenBearbeiten

Bild Kandidat Bisheriges Amt Bemerkung/Beleg Logo
Michael Bennet Senator aus Colorado [51]
Joe Biden Ehemaliger US-Vizepräsident, Ex-Senator aus Delaware [52]
Cory Booker Senator aus New Jersey [53]
Steve Bullock Gouverneur von Montana [54]
Pete Buttigieg Bürgermeister von South Bend, Indiana [55]
Julián Castro Wohnungsbau- und Stadtentwicklungsminister im Kabinett Barack Obama [56]
Bill de Blasio Bürgermeister von New York City [57]
John K. Delaney Ehemaliger Kongressabgeordneter aus Maryland [58]
Tulsi Gabbard Kongressabgeordnete aus Hawaii [59]
Kirsten Gillibrand Senatorin aus New York [60]
Mike Gravel Ehemaliger Senator aus Alaska [61]
Kamala Harris Senatorin aus Kalifornien [62]
John Hickenlooper Ehemaliger Gouverneur von Colorado [63]
Jay Inslee Gouverneur von Washington [64]
Amy Klobuchar Senatorin aus Minnesota [65]
Wayne Messam Bürgermeister von Miramar, Florida [66]
Seth Moulton Kongressabgeordneter aus Massachusetts [67]
Beto O'Rourke Ehemaliger Kongressabgeordneter aus Texas [68]
Tim Ryan Kongressabgeordneter aus Ohio [69]
Bernie Sanders Senator aus Vermont [70]
Eric Swalwell Kongressabgeordneter aus Kalifornien [71]
Elizabeth Warren Senatorin aus Massachusetts [72]
Marianne Williamson Autorin und Aktivistin [73]
Andrew Yang US-Unternehmer [74]

Kandidatur zurückgezogenBearbeiten

Spendeneinnahmen / FinanzierungBearbeiten

Anfang April 2019 wurden von den Kandidaten erste Zahlen zu den Spendeneinnahmen im 1. Quartal veröffentlicht. Demnach nahm die Kampagne von Sanders mehr als 20 Millionen Dollar an Spenden ein, der Großteil davon von privaten Kleinspendern. Harris gab Einnahmen von mehr als 13 Mio. $, Buttigieg von mehr als 7 Mio. $ bekannt – was politische Experten als Überraschungserfolg des zuvor eher unbekannten Kandidaten werteten.[76]

Kandidat Spendenüberblick (bis 31. März 2019)
Spendeneinnahmen gesamt in $ davon private Spenden % an Kleinspenden bis 200 $ Ausgaben Verfügbares Geld Schulden
Michael Bennet Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Joe Biden Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Cory Booker[77] 7.923.204,28 5.044.390,15 15,97 % 1.792.193,85 6.131.010,43 51.989,35
Steve Bullock Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Pete Buttigieg[78] 7.091.224,39 7.086.154,62 64,02 % 685.294,77 6.405.929,62 0,00
Julian Castro[79] 1.321.028,83 1.306.328,83 30,20 % 643.374,11 677.654,72 19.284,83
Bill de Blasio Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
John Delaney[80] 18.301.622,83 1.681.310,19 6,96 % 7.781.888,48 10.567.864,85 17.443.250,00
Tulsi Gabbard[81] 4.495.769,56 1.949.074,92 54,75 % 1.706.543,60 2.789.225,96 0,00
Kirsten Gillibrand[82] 12.601.580,23 2.997.884,10 16,68 % 2.433.078,05 10.168.502,18 0,00
Mike Gravel Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Kamala Harris[83] 13.243.550,83 12.024.121,55 36,77 % 4.285.426,01 8.958.124,82 65.000,00
John Hickenlooper[84] 2.020.682,57 2.014.099,37 9,97 % 685.513,84 1.335.168,73 0,00
Jay Inslee[85] 2.256.655,41 2.255.455,41 34,00 % 843.774,67 1.412.880,74 365.194,64
Amy Klobuchar[86] 8.832.322,42 5.232.375,87 34,60 % 1.849.949,25 6.982.373,17 0,00
Wayne Messam[87] 43.531,62 43.531,62 26,58 % 1.701,24 41.830,38 0,00
Seth Moulton Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Beto O'Rourke[88] 9.373.261,40 9.369.861,40 59,15 % 2.511.055,63 6.862.205,77 0,00
Tim Ryan Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Bernie Sanders[89] 20.688.027,24 18.186.300,21 84,03 % 5.026.076,88 15.661.950,36 0,00
Eric Swalwell Im 1. Quartal noch nicht im Rennen
Elizabeth Warren[90] 16.482.752,41 6.016.435,38 70,30 % 5.267.561,53 11.215.190,88 0,00
Marianne Williamson[91] 1.546.975,06 1.544.697,39 60,39 % 997.471,13 549.503,93 105.016,54
Andrew Yang[92] 2.387.536,53 2.385.475,46 63,64 % 1.286.812,67 1.151.701,93 0,00
Richard Ojeda[93] 119.477,74 77.476,27 62,91 % 117.475,76 2.001,98 44.372,93
  • Kandidatur zurückgezogen
  • Vorwahlen: vorläufiger TerminkalenderBearbeiten

    Datum Bundesstaat Delegiertenanzahl
    3. Februar Iowa 41
    11. Februar New Hampshire 24
    29. Februar South Carolina 54
    3. März Alabama 52
    3. März Arkansas 31
    3. März Colorado 67
    3. März Georgia 105
    3. März Kalifornien 416
    3. März Massachusetts 91
    3. März Minnesota 75
    3. März North Carolina 110
    3. März Oklahoma 37
    3. März Tennessee 64
    3. März Texas 228
    3. März Utah 29
    3. März Vermont 16
    3. März Virginia 99
    3. März Democrats Abroad 13
    7. März Louisiana 50
    8. März Maine 24
    10. März Idaho 20
    10. März Michigan 125
    10. März Mississippi 36
    10. März Missouri 68
    10. März North Dakota 14
    10. März Ohio 136
    10. März Washington 89
    17. März Arizona 67
    17. März Florida 219
    17. März Illinois 155
    4. April Alaska 14
    4. April Hawaii 22
    7. April Wisconsin 77
    28. April Connecticut 49
    28. April Delaware 17
    28. April Maryland 79
    28. April New York 224
    28. April Pennsylvania 153
    28. April Rhode Island 21
    2. Mai Kansas 33
    2. Mai Guam 6
    5. Mai Indiana 70
    12. Mai Nebraska 25
    12. Mai West Virginia 24
    19. Mai Kentucky 46
    19. Mai Oregon 52
    2. Juni Montana 16
    2. Juni New Jersey 107
    2. Juni New Mexico 29
    2. Juni South Dakota 14
    6. Juni Amerikanische Jungferninseln 6
    7. Juni Puerto Rico 51
    16. Juni Washington, D.C. 17

    Unabhängiges KandidatenfeldBearbeiten

    Kandidatur in PrüfungBearbeiten

    Bild Kandidat Bisheriges Amt Bemerkung/Beleg
    Howard Schultz ehemaliger Chairman (COB) des Board of Directors beim Kaffeeunternehmen Starbucks kündigte im Januar 2019 an, seine Kandidatur zu prüfen. Er wolle eine Tour durch die Staaten machen und innerhalb von drei Monaten eine endgültige Entscheidung treffen. Im Falle einer Zusage wolle er als unabhängiger Kandidat, mit einem zentristischen Wahlprogramm antreten. Die Demokraten warnten ihn vor den Folgen einer unabhängigen Kandidatur, da dies womöglich Trumps Wiederwahl nütze.[94]

    HauptwahlBearbeiten

    Swing StatesBearbeiten

    Die sogenannten Swing States (auch battleground states oder purple states) gelten im Wahlkampf als besonders umkämpft, da bei diesen Staaten aufgrund ihrer demographischen Struktur nicht abzusehen ist, für welchen Kandidaten sie stimmen werden. Frühen Einschätzungen politischer Beobachter wie Larry Sabato von der University of Virginia zu Folge gelten Arizona, Florida, Michigan, Nebraskas zweiter Kongresswahlbezirk, New Hampshire, North Carolina, Pennsylvania und Wisconsin als besonders umkämpft.[95]

    Ohio, das lange Zeit als klassischer Swing State galt und von 1964 immer für den schlussendlichen Gewinner bei der Präsidentschaftswahl stimmte, wird erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr in diese Kategorie eingestuft.[96]

    Von Inside Elections, Sabato's Crystal Ball und Cook Political Report wurden die Staaten in die Kategorien „sicher“ (solid/safe), „wahrscheinlich“ (likely/favored), „eher“ (lean) und „Tendenz“ (tilt) eingeteilt. Insgesamt werden den Demokraten 183 und den Republikanern 125 Wahlmännerstimmen als „sicher“ zugesprochen:

    Staat Wahlmänner PVI Ergebnis
    2016
    Inside
    Elections[97]
    (8. März 2019)
    Sabato's
    Crystal Ball[98]
    (28. Februar 2019)
    Cook Political Report[99]
    (9. Januar 2019)
    Alabama 9 R+14 R+27,7 Sicher R Sicher R Sicher R
    Alaska 3 R+9 R+14,7 Sicher R Sicher R Sicher R
    Arizona 11 R+5 R+3,6 Tendenz R Offen Offen
    Arkansas 6 R+15 R+26,9 Sicher R Sicher R Sicher R
    Colorado 9 D+1 D+4,9 Sicher D Eher D Wahrsch. D
    Connecticut 7 D+6 D+13,6 Sicher D Sicher D Sicher D
    Delaware 3 D+6 D+11,4 Sicher D Sicher D Sicher D
    District of Columbia 3 D+43 D+86,8 Sicher D Sicher D Sicher D
    Florida 29 R+2 R+1,2 Offen Eher R Offen
    Georgia 16 R+5 R+5,1 Wahrsch. R Eher R Eher R
    Hawaii 4 D+18 D+32,1 Sicher D Sicher D Sicher D
    Idaho 4 R+19 R+38,8 Sicher R Sicher R Sicher R
    Illinois 20 D+7 D+17,1 Sicher D Sicher D Sicher D
    Indiana 11 R+9 R+19,2 Sicher R Sicher R Sicher R
    Iowa 6 R+3 R+9,4 Eher R Eher R Eher R
    Kalifornien 55 D+12 D+30,1 Sicher D Sicher D Sicher D
    Kansas 6 R+13 R+20,6 Sicher R Sicher R Sicher R
    Kentucky 8 R+13 R+29,8 Sicher R Sicher R Sicher R
    Louisiana 8 R+11 R+19,6 Sicher R Sicher R Sicher R
    Maine gesamt 2 D+3 D+3,0 Eher D Eher D Eher D
    Maine Distrikt 1 1 D+8 D+14,8 Sicher D Sicher D
    Maine Distrikt 2 1 R+2 R+10,3 Eher R Eher R
    Maryland 10 D+12 D+26,4 Sicher D Sicher D Sicher D
    Massachusetts 11 D+12 D+27,2 Sicher D Sicher D Sicher D
    Michigan 16 D+1 R+0,2 Tendenz D Eher D Offen
    Minnesota 10 D+1 D+1,5 Wahrsch. D Eher D Eher D
    Mississippi 6 R+9 R+17,8 Sicher R Sicher R Sicher R
    Missouri 10 R+9 R+18,6 Sicher R Sicher R Sicher R
    Montana 3 R+11 R+20,4 Sicher R Sicher R Sicher R
    Nebraska gesamt 2 R+14 R+25,1 Sicher R Sicher R Sicher R
    Nebraska Distrikt 1 1 R+11 R+20,7 Sicher R Sicher R
    Nebraska Distrikt 2 1 R+4 R+2,2 Offen Eher R
    Nebraska Distrikt 3 1 R+27 R+54,2 Sicher R Sicher R
    Nevada 6 D+1 D+2,4 Eher D Eher D Eher D
    New Hampshire 4 D/R±0 D+0,4 Eher D Offen Eher D
    New Jersey 14 D+7 D+14,1 Sicher D Sicher D Sicher D
    New Mexico 5 D+3 D+8,2 Sicher D Wahrsch. D Sicher D
    New York 29 D+12 D+22,5 Sicher D Sicher D Sicher D
    North Carolina 15 R+3 R+3,6 Offen Eher R Eher R
    North Dakota 3 R+17 R+35,7 Sicher R Sicher R Sicher R
    Ohio 18 R+3 R+8,1 Wahrsch. R Eher R Wahrsch. R
    Oklahoma 7 R+20 R+37,1 Sicher R Sicher R Sicher R
    Oregon 7 D+5 D+11,0 Sicher D Sicher D Sicher D
    Pennsylvania 20 D/R±0 R+0,7 Tendenz D Offen Offen
    Rhode Island 4 D+10 D+15,5 Sicher D Sicher D Sicher D
    South Carolina 9 R+8 R+14,3 Sicher R Sicher R Sicher R
    South Dakota 3 R+14 R+29,8 Sicher R Sicher R Sicher R
    Tennessee 11 R+14 R+26,0 Sicher R Sicher R Sicher R
    Texas 38 R+8 R+9,0 Sicher R Eher R Wahrsch. R
    Utah 6 R+20 R+18,1 Sicher R Sicher R Sicher R
    Vermont 3 D+15 D+26,4 Sicher D Sicher D Sicher D
    Virginia 13 D+1 D+5,3 Sicher D Eher D Wahrsch. D
    Washington 12 D+7 D+15,7 Sicher D Sicher D Sicher D
    West Virginia 5 R+19 R+42,1 Sicher R Sicher R Sicher R
    Wisconsin 10 D/R±0 R+0,8 Offen Offen Offen
    Wyoming 3 R+25 R+46,3 Sicher R Sicher R Sicher R

    WeblinksBearbeiten

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Presidential Election Day Act, 23. Januar 1845 (PDF).
    2. Geoffrey Skelley: Just How Many Obama 2012–Trump 2016 Voters Were There? In: Sabato’s Crystal Ball, University of Virginia Center of Politics, 1. Juni 2017 (englisch).
    3. Harry Enten: Six Months In, Trump Is Historically Unpopular. In: FiveThiryEight, 17. Juli 2017 (englisch).
    4. Julia Azari: Trump Came In As A Weak President, And He’s Made Himself Weaker. In: FiveThirtyEight, 1. August 2017 (englisch).
    5. Matthew Haag, Rachel Shorey: Trump Raises Millions for 2020 Re-election Bid. In: The New York Times, 14. April 2017 (englisch).
    6. Jeremy Venook: Trump Starts Raising Money for His 2020 Campaign (and His Company). In: The Atlantic, 22. Juni 2017 (englisch); $35,000 a plate: Donald Trump starts fundraising for 2020 re-election. In: The Guardian, 29. Juni 2017 (AP-Meldung).
    7. Lachlan Markay, Asawin Suebsaeng: Lara Trump ‘Running the Show’ at ‘Trump TV’. In: The Daily Beast, 7. August 2017 (englisch); Trump Administration Launches ‘Real News’ Online Show. In: Snopes.com, 2. August 2017 (englisch); Trump TV’s ‘real news’ sounds more like real propaganda. In: The Independent, 8. August 2017 (englisch).
    8. Karen Tumulty: How Donald Trump came up with ‘Make America Great Again’. In: The Washington Post, 18. Januar 2017 (englisch).
    9. Mark Z. Barabak: Again breaking ground, Trump takes the permanent campaign to new heights. In: The Los Angeles Times, 23. August 2017 (englisch).
    10. Henry J. Gomez: John Kasich Sounds Like He’s Over The Republican Party. In: BuzzFeed, 28. April 2017 (englisch).
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    12. Romney wirft Trump charakterliche Schwächen vor. Abgerufen am 2. Februar 2019.
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    15. Trump hat den ersten Gegenkandidaten aus den eigenen Reihen. In: welt.de, 16. April 2019 (abgerufen am 27. April 2019).
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    25. Ed Kilgore: Kerry 2020 and the Reign of the Gerontocrats. In: New York, 25. Januar 2018.
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    27. Paul Mulshine: An educated guess: Cory Booker’s planning to run for president in 2020. In: New Jersey, 12. Februar 2017.
    28. Amie Parnes: Dem donors buzzing about Kamala Harris. In: The Hill, 18. Juli 2017.
    29. Sabrina Eaton: Sen. Sherrod Brown of Ohio is weighing a presidential run. In: Cleveland.com, 12. November 2018.
    30. Edward-Isaac Dovere: Jay Inslee Is Betting He Can Win the Presidency on Climate Change. 2. Januar 2019, abgerufen am 2. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
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    32. Michael Kruse: Generals Love Him. Top Democrats Despise Him. Can He Be President Anyway? In: Politico, 28. Juli 2017.
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    35. Adam Edelman, Jonathan Allen: City field: Democratic mayors emerge as hot prospects for 2020. In: NBC News, 23. Januar 2018; Edward-Isaac Dovere: Buttigieg Gets Closer to a 2020 Campaign. In: Politico, 27. März 2018; David Siders: Mayors muscle into 2020 presidential race. In: Politico, 15. Juli 2018.
    36. Bloomberg brings message to fight climate change to St. Pete. 3. Januar 2019, abgerufen am 2. Februar 2019 (englisch).
    37. Edward-Isaac Dovere: How Jason Kander Won by Losing. In: Politico, 17. Juni 2017; Lindsay Wise, Alex Roarty, Bryan Lowry: President Jason Kander? He’s making all the early moves. In: McClatchyDC.com, 26. Juni 2017.
    38. Edward-Isaac Dovere: Obama’s Inner Circle Is Urging Deval Patrick to Run. In: Politico, 1. August 2017; Lauren Dezenski: Patrick plans 2020 decision by end of the year. In: Politico, 4. Juli 2018; Edward-Isaac Dovere: The Campaign Deval Patrick Is Searching For. In: The Atlantic, 29. Oktober 2018.
    39. Dan Merica: Eric Holder says he’s interested in being president. And he thinks he has what it takes. In: CNN.com, 29. Juli 2018.
    40. Ben Schreckinger: Beto’s consolation prize: Running for president. In: Politico, 7.
    41. Jacqueline Thomsen: Mark Cuban ‘considering’ run for president. In: The Hill, 3. Oktober 2017.
    42. Adrienne Lafrance: Zuckerberg 2020? In: The Atlantic, 19. Januar 2017; Nitasha Tiku: Why People Can’t Stop Talking About Zuckerberg 2020. In: Wired.com, 8. Juni 2017.
    43. Andrew Ross Sorkin: Howard Schultz to Step Down as Starbucks Executive Chairman. In: The New York Times, 4. Juni 2018.
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    95. 2020 Election Forecast Predictions, in 270towin, abgerufen am 10. März 2019
    96. New election map: Ohio, Colorado no longer swing states, in NBC.com, 18. November 2018
    97. Presidential Ratings, Inside Elections, 8. März 2019
    98. The 2020 Electoral College: Our First Look, Sabato's Crystal Ball, 28. Februar 2019
    99. 2020 Electoral College Ratings, Cook Political Report, 9. Januar 2019