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Mark Meadows

US-amerikanischer Politiker
Mark Meadows (2013)

Mark Randall Meadows (* 28. Juli 1959 in Verdun, Frankreich) ist ein US-amerikanischer Politiker. Seit 2013 vertritt er den Bundesstaat North Carolina im US-Repräsentantenhaus.

WerdegangBearbeiten

Mark Meadows besuchte die Florida State University in Tallahassee und studierte danach an der University of South Florida in Tampa. Anschließend arbeitete er als Direktor für Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. Im August 2012 hielt er eine Rede auf der Republican National Convention in Tampa.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 2012 wurde Meadows im elften Wahlbezirk von North Carolina in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 2013 die Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Demokraten Heath Shuler antrat. Bei der Wahl erreichte er um die 57 Prozent der Wählerstimmen. Nach bisher zwei Wiederwahlen in den Jahren 2014 und 2016 kann er sein Amt bis heute ausüben. Seine neue Legislaturperiode läuft bis zum 3. Januar 2019 mit der Option auf eine weitere Kandidatur im Jahr 2018.

Meadows führt den Freedom Caucus an, eine Gruppierung besonders konservativer Abgeordneter innerhalb der republikanischen Fraktion. Die Mitglieder dieser Faktion waren mitverantwortlich dafür, dass die von US-Präsident Donald Trump geplante Rücknahme des Patient Protection and Affordable Care Act („Obamacare“) am 24. März 2017 scheiterte, weil ihnen die Reformen des von Trump vorgelegten Vorschlags nicht weit genug gingen.[1] Politico berichtete im Januar 2019, dass Meadows – der zwischenzeitlich als Stabschef des Weißen Hauses in der Nachfolge John F. Kellys gehandelt worden war – einer der engsten Berater Trumps geworden sei, der teils mehrfach am Tag mit dem Präsidenten telefoniere.[2]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mark Meadows – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten