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Pfizer Inc.

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Rechtsform Corporation
ISIN US7170811035
Gründung 1849
Sitz New York City, New York,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Read[1]
Mitarbeiterzahl ca. 97.000, davon ca. 2.500 in Deutschland (Stand: August 2018)[2]
Umsatz 53,6 Mrd. USD (2018)[3]
Branche Pharmazie, Humanmedizin
Website pfizer.com

Die Pfizer Inc. [ˈfaɪzəɹ], ursprüngliche Aussprache [ˈpfiːtsəɹ], ist ein weltweit vertretener Pharmakonzern mit Hauptsitz in New York City, New York, Vereinigte Staaten. Gegründet wurde er von Charles Pfizer (eigentlich Karl Pfizer) aus Ludwigsburg. Pfizer ist das größte Pharmaunternehmen der Welt, gefolgt von Novartis und Roche. Der Umsatz von 53,6 Mrd. USD im Jahr 2018 bedeutet ein Wachstum gegenüber Vorjahr von 2 Prozent.[3] Laut Forbes gehört Pfizer zu den wertvollsten Konzernen weltweit.[4]

Inhaltsverzeichnis

Pfizer in deutschsprachigen LändernBearbeiten

 
Deutsche Firmenzentrale des Pharmakonzerns Pfizer

Die Firmenzentrale wurde 2008 von Karlsruhe nach Berlin verlegt.[2] Deutsche Niederlassungen befinden sich in Karlsruhe und Freiburg. In Deutschland beschäftigt Pfizer rund 2500 Mitarbeiter.[2] In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften. Die Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. mit Sitz in Wien umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und zählt circa 250 Mitarbeiter. Am Produktionsstandort in Orth/Donau sind rund 230 Mitarbeiter in der Pfizer Manufacturing GmbH für die Herstellung der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zuständig und tragen zur weltweiten Bedarfsdeckung bei.[5] Für den Verkauf und Vertrieb von Medikamenten und Tierprodukten in der Schweiz ist die Niederlassung in Zürich zuständig.[6] Im April 2010 erwarb Pfizer den OTC-Pharmahersteller Whitehall-Much.

Pfizer BerlinBearbeiten

Am Potsdamer Platz in Berlin ist die Hauptverwaltung angesiedelt.

Pfizer IllertissenBearbeiten

Der Standort Illertissen wurde zum 1. Oktober 2014 an R-Pharm verkauft, stellt aber bis auf weiteres als Lohnhersteller Medikamente für Pfizer Inc. her. Vor dem Verkauf waren dies jährlich mehr als 80 Millionen Packungen fester Humanarzneimittel. Eine der Kernkompetenzen ist die Verarbeitung hochaktiver Substanzen. Auch das Raucher-Entwöhnungsmedikament Champix (Vareniclin) wird hier produziert. 2008 wurde die neue Fabrik für hochwirksame Arzneiformen mit dem ISPE Award Facility of the year ausgezeichnet.

Pfizer FreiburgBearbeiten

Das ehemalige Gödecke Arzneimittelwerk in Freiburg blieb nach den weltweiten Restrukturierungsmaßnahmen und Werkschließungen bei Pfizer erhalten und wird weiter als Feststoffarzneimittelwerk ausgebaut. Nach Auslauf des Patents für Pregabalin 2014 werden in Freiburg nur noch Medikamente in vollem Wettbewerb hergestellt.

Bis Ende 2018 wird ein Teil der Fertigung auf Continuous Manufacturing umgebaut und die Fertigung erweitert, dies stärkt den Standort als einen der größten Fertigungs- und Abpackstandorte im gesamten Pfizer-Netzwerk. Freiburg beliefert ca. 150 Länder mit ca. 1.200 Mitarbeitern (01/2016). Mehr als 95 % der Arzneimittel gehen in den Export.[7][8] Der Freiburger Standort betreibt seit Oktober 2009 die damals größte Holzpelletheizanlage in Europa. Es wird damit der für die Medikamentenherstellung nötige Prozessdampf erzeugt.[9]

Pfizer KarlsruheBearbeiten

Nach dem Umzug der Hauptverwaltung von Pfizer nach Berlin ist am Karlsruher Standort weiter die Distribution für Deutschland ansässig. Karlsruhe wird von Pfizerstandorten weltweit beliefert und versorgt mit ca. 100 Mitarbeitern Großhändler, Krankenhäuser und Apotheken. Die Ware verlässt nach Bestelleingang innerhalb von 20 Minuten das Lager.

GeschäftszahlenBearbeiten

Geschäfts- und Mitarbeiterentwicklung (jeweiliges Geschäftsjahr)[10][11]
Jahr Umsatz
in Mrd. US-$
Bilanzgewinn
in Mrd. US-$
Preis je Aktie
in US-$
Angestellte
2005 47,405 8,085 14,89
2006 48,371 19,337 15,50
2007 48,418 8,144 15,87
2008 48,296 8,104 12,80
2009 49,269 8,635 11,16
2010 65,165 8,257 12,38
2011 61,035 10,009 15,03
2012 54,657 14,570 18,60
2013 51,584 22,003 24,07 77.700
2014 49,605 9,135 26,02 78.300
2015 48,851 6,960 29,94 97.900
2016 52,824 7,215 30,21 96.500
2017 52,546 21,308 32,07 90.200
2018 53,647 11,153 38,25 92.400

GeschichteBearbeiten

Die Charles Pfizer & Company wurde von Karl Pfizer und Charles Erhart 1849 in Brooklyn, New York gegründet. Das erste Produkt war Santonin, ein Mittel gegen Parasiten. Die Firma war sehr erfolgreich und erweiterte sich in den folgenden Jahren um weitere Produktions-, Verwaltungs- und Lagerstätten in New York. 1951 wurden weltweit neue Werke aufgebaut; unter anderem in Belgien, Brasilien, Puerto Rico, Kanada, Kuba und England. 1952 folgte Pfizer mit dem Aufbau einer Agrarsparte und spezialisierte sich ab 1953 Übernahme der J.B. Roerig & Co. auf Nahrungsergänzungsmittel. 1971 erfolgte Übernahme des deutschen Pharmaherstellers Heinrich Mack in Illertissen.

1996 wurden neue Antibiotika an Kindern in Nigeria während einer schweren Meningitis-Epidemie getestet, ohne dass hierfür ausreichende Genehmigungen vorlagen; elf von ihnen starben. Pfizer wurde nach dem Bekanntwerden in New York 2007 von der nigerianischen Provinz Kano verklagt.[12] Die außergerichtliche Einigung 2009 wurde von den Familien der Opfer wegen der Gentests, mit denen ermittelt werden sollte, wer Anspruch auf Entschädigung hat, abgelehnt. Nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten im Juni 2010 einen Einspruch von Pfizer abwies, ist der Weg für einen Prozess in den Vereinigten Staaten frei.[13] 2000 wurden die Pharmageschäfte durch die Übernahme von Warner-Lambert (inkl. des Fertigungsstandortes Gödecke) in Freiburg für 116 Milliarden Dollar ausgeweitet, die Aquaristik-Sparte 2002 durch den Verkauf von Tetra abgestoßen. Nach der Übernahme von Pharmacia 2003 wurde 2006 die Consumer-Sparte an Johnson & Johnson verkauft. Zur Einsparung von bis zu 1,5 Mrd. Euro wurde am 21. Januar 2007 der Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Am 7. Juni 2008 folgte die Ankündigung der Verlegung der Deutschlandzentrale von Karlsruhe nach Berlin.[14] Es folgte weitere Übernahmen (2009: Wyeth[15], 2010: Whitehall-Much, 2015: Hospira[16]), Verkäufen (2012: die Babynahrungssparte an den Nestlé-Konzern[17], 2013: die Tiergesundheitssparte (seither Zoetis)[18]) und die Gründung eines Joint-Ventures für HIV-Medizin mit GlaxoSmithKline 2009.[19] Im November 2015 kündigten Pfizer und Allergan ihren Zusammenschluss zur Pfizer plc mit neuem Hauptsitz in der steuerlich deutlich günstigeren irischen Hauptstadt Dublin an (tax inversion). Pfizer sollte für die Übernahme durch die kleinere Allergan (reverse takeover) im Wege eines Aktientauschs rund 160 Milliarden Dollar zahlen, was die bis dahin größte Übernahme in der Geschichte der Pharmabranche dargestellt hätte.[20] Mit einem Umsatz von dann 60 Milliarden Dollar wäre Pfizer wieder der größte Arzneimittelhersteller der Welt geworden.[21] Im April 2016 gab jedoch Pfizer bekannt, dass man die beabsichtigte Fusion aufgrund stark verschärfter US-Steuergesetze doch nicht weiterverfolgte.[22][23][24] Obwohl die ursprünglichen Vereinbarungen für diesen Fall eine Vertragsstrafe von 400 Millionen USD vorsahen, einigte man sich auf eine Zahlung von 150 Millionen USD von Pfizer an Allergan.[25] Weil Pfizer ein Epilepsie-Medikament in Großbritannien 2600 % zu teuer verkauft hat, ist der Konzern zu einer Strafe von 100 Millionen € verurteilt worden. Pfizer will gegen das Urteil Berufung einlegen.[26]

ProdukteBearbeiten

Ausgewählte bekannte und umsatzstarke Produkte der letzten Jahre:

Mit der Übernahme von Wyeth kam auch die im deutschsprachigen Raum bekannte Schmerzmittel-Marke Spalt zu Pfizer.

Bekannt wurden einige Präparate durch Marktrücknahmen und eine Einstellung der firmeninternen Forschung und der klinischen Testphasen wie etwa:

Ein neuartiges Arzneimittel zur Therapie des Diabetes mellitus war das inhalative Insulinpräparat Exubera, dessen Produktion laut Pfizer-Ankündigung vom 18. Oktober 2007 aufgrund zu geringer Verkaufsraten eingestellt wurde.[27]

Im Juni 2010 wurde das Knochenmarkkrebs-Medikament Mylotarg (Wirkstoff: Gemtuzumab ozogamicin) vom US-Markt genommen, da das im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens in den USA zugelassene Arzneimittel, das Pfizer bei der Übernahme des Pharmakonzerns Wyeth übernommen hatte, ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis zeigte.[28]

Nach Klage eines Generikaherstellers wurde Pfizer im November 2012 vom Obersten Gerichtshof Kanadas das Patent für das Potenzmittel Viagra (Sildenafil) wieder entzogen, weil die Offenlegung über die Erfindung und deren Funktionsweise nicht stattgefunden habe. Dies sei aber die Voraussetzung, um ein zeitlich begrenztes Verwertungsmonopol in Form des Patentschutzes gewähren zu können.[29]

Verfahren gegen Pfizer in Nigeria und den USABearbeiten

Laut Angaben nigerianischer Behörden und verschiedener Organisationen testete Pfizer im Jahr 1996 das mittlerweile verbotene Antibiotikum Trovafloxacin (Trovan) an etwa 200 Kindern aus dem Umkreis von Kano (Nigeria).[30] Durch die Wirkung des zuvor noch nicht am Menschen erprobten Mittels starben fünf Kinder, weitere erlitten Schäden.[31] Zahlreichen Kindern wurde im Rahmen dieser Studie der Zugang zu einem erwiesenermaßen wirksamen Medikament vorenthalten.

Diese Thematik wird in dem Roman Der ewige Gärtner von John le Carré (und der gleichnamigen Verfilmung von Fernando Meirelles) aufgegriffen und verarbeitet.

Der oberste Gerichtshof in den USA ebnete im Juni 2010 die Wege für ein Entschädigungsverfahren, nachdem eine außergerichtliche Einigung zwischen Pfizer und dem Bundesstaat Kano von den Opfern abgelehnt wurde.[32]

Der deutsche Kinderarzt und Infektiologe Juan Walterspiel, der damals bei Pfizer die pädiatrischen Studien leitete, hatte schwerwiegende Kritik an der Planung und Durchführung der Versuche geübt und eine weitere Mitarbeit verweigert. Daraufhin wurde ihm gekündigt.[33] Ein Gerichtsverfahren wurde von der Washington Post aufgegriffen, die die Studie und ihre Fragwürdigkeit thematisierte.[34] Pfizer besteht darauf, dass Walterspiel aus anderen, nicht genannten Gründen gekündigt worden sei und dass die Studie ethischen Normen entspreche.[33] Zurzeit laufen mehrere Verfahren in Nigeria mit zum Teil erheblichen Schadensersatzforderungen.[35] Zwei weitere Klagen sind von nigerianischen Eltern in den USA eingereicht worden. Die Verfahren sind im Januar 2009 in New York wieder aufgenommen worden.[36]

Im Dezember 2010 wurden von WikiLeaks Dokumente veröffentlicht, nach denen Pfizer auch versucht hatte, den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck zu setzen, um hohen Strafzahlungen zu entgehen.[37]

Am 2. September 2009 bestätigte das Unternehmen die Zahlung von 2,3 Milliarden Dollar, um damit einen Streit mit der US-Regierung über unlautere Werbepraktiken zu beenden. Es ging unter anderem um die Werbung für das verschreibungspflichtige Schmerzmittel Bextra. Nach Berichten über starke Nebenwirkungen hatte das Unternehmen das Arzneimittel 2005 vom Markt genommen. Mit dem Vergleich werden auch zivil- und strafrechtliche Vorwürfe rechtswidriger Werbepraktiken im Zusammenhang mit den Medikamenten Zyvox, Geodon und Lyrica beigelegt.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Pfizer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ian Read. In: pfizer.com. Abgerufen am 6. April 2018 (englisch).
  2. a b c Zahlen und Fakten auf der deutschen Herstellerseite www.pfizer.de
  3. a b PFIZER REPORTS FOURTH-QUARTER AND FULL-YEAR 2018 RESULTS, PM Pfizer vom 29. Januar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019
  4. Pfizer on the Forbes Top Regarded Companies List. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 4. Februar 2019]).
  5. Die Niederlassung in Österreich – Pfizer Österreich. In: www.pfizer.at. Abgerufen am 8. September 2016.
  6. Pfizer Schweiz (Memento vom 23. November 2013 im Internet Archive)
  7. Ronny Gert Bürckholdt: Pfizer investiert 20 Millionen Euro in Freiburg. Badische Zeitung, 21. September 2015, abgerufen am 7. November 2018.
  8. Barbara Schmidt: Mit 150 Millionen Euro will Pfizer seinen Standort in Freiburg langfristig sichern. Badische Zeitung, 6. November 2018, abgerufen am 7. November 2018.
  9. Olaf Völker: Ein „grüner Leuchtturm“ in Freiburg. In: Badische Zeitung vom 5. Oktober 2009.
  10. Pfizer Revenue 2006-2018 | PFE. Abgerufen am 22. Oktober 2018.
  11. Unternehmensprofil. Abgerufen am 22. Oktober 2018.
  12. spiegel.de: Medikamenten-Experiment: Nigeria verklagt Pfizer auf zwei Milliarden Schadenersatz. Vom 30. Mai 2007.
  13. Tests an Kindern in Nigeria: Weg frei für Pfizer-Prozess.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heute.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Abgerufen am 30. Juni 2010)
  14. Deutschland-Zentrale Pfizer geht nach Berlin
  15. Sueddeutsche: Pfizer übernimmt Wyeth (Memento des Originals vom 29. Januar 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sueddeutsche.de
  16. Handelsblatt: Pfizer kauft Hospira:Weitere Milliardenübernahme in Pharmabranche
  17. Bericht in ZEIT online am 23. April 2012
  18. CNBC: Zoetis IPO Opens at $31.50 in Largest US Deal Since Facebook. 1. Februar 2013, abgerufen am 4. Juli 2019.
  19. GlaxoSmithKline und Pfizer gründen Joint-Venture für HIV-Medizin.
  20. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Pfizer-bremst-Obama-aus-article16411811.html
  21. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pfizer-kauft-botox-hersteller-allergan-viagra-hersteller-laesst-sich-liften/12627392.html
  22. Pfizer Announces Termination of Proposed Combination with Allergan, PM Pfizer vom 6. April 2016, abgerufen am 6. April 2016
  23. Mega-Deal ist geplatzt, Tagesschau.de vom 6. April 2016, abgerufen am 6. April 2016
  24. Pfizer-Allergan-Fusion droht Aus wegen neuer US-Steuerregel, Reuters vom 5. April 2016, abgerufen am 6. April 2016
  25. Allergan Reiterates Strong Standalone Growth Profile and Strategy Following Termination of Pfizer Transaction. Allergan, 6. April 2016, abgerufen am 6. April 2016 (englisch).
  26. Pharmakonzerne für 2600-Prozent-Preissteigerung bestraft. In: sueddeutsche.de. 7. Dezember 2016, abgerufen am 9. März 2018.
  27. Herstellerseite www.pfizer.de
  28. Pfizer nimmt Krebsmedikament Mylotarg vom US-Markt. Finanznachrichten.de, abgerufen am 22. Juni 2010.
  29. Eins aus 260 Trillionen. ORF vom 9. November 2012, abgerufen am 9. November 2012.
  30. As doctors fought to save lives, Pfizer flew in drug trial team – Amid African meningitis epidemic, 200 children were picked to test a drug. 11 died, and their families began a fight for justice
  31. Pfizers Versuche an Kindern in Nigeria (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bukopharma.de;
    Hauke Goos: Das Labor der Weißen. In: Der Spiegel. 46 (12. November 2007), S. 112–118.
  32. n-tv : Illegale Tests an Kindern – Pfizer muss sich verantworten. auf: n-tv.de, 30. Juni 2010.
  33. a b Nicole Perlroth: Pfizer’s Nigerian nightmare. Forbes Magazine (9. Dezember 2008), S. 66–68.
  34. Joe Stephens: Where Profits and Lives hang in Balance. Washington Post (17. Dezember 2000 ); S. A01
  35. Oluokun Ayorinde: Settlement On The Way. The News – Nigeria’s leading Newspaper (24. November 2008)
  36. Washington Legal Foundation: Court Reinstates Tort Suit Alleging International Law Violation in Abdullahi v. Pfizer, Inc. (30. Januar 2009; PDF; 21 kB).
  37. www.heise.de: Wikileaks – Andauernde Proteste und neue Enthuellungen.