Hauptmenü öffnen

Mondelēz International

internationaler Lebensmittelkonzern
Mondelēz International, Inc.

Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US6092071058
Gründung 2012 (bzw. 1903 als Kraft Foods Inc.)
Sitz Deerfield, Illinois,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung

Dirk Van de Put (Chairman und CEO)

Mitarbeiterzahl

83.000 (2017)[1]

Umsatz 25,896 Mrd. US-Dollar (2017)[1]
Branche Lebensmittel
Website www.mondelezinternational.com

Mondelēz International (ausgesprochen: [ˌmoʊndəˈliːz])[2] ist ein international tätiger US-amerikanischer Lebensmittelkonzern mit Sitz in Deerfield, Illinois. Mondelēz International ist einer der weltweit größten Hersteller von Lebensmitteln, seit 2012 vor allem von Snacks und Süßwaren. Das Unternehmen beliefert Kunden in ca. 160 Ländern.[1]

Der Konzern geht auf das 1903 in Chicago von James Lewis Kraft als Kraft Foods gegründete Unternehmen zurück. Am 1. Oktober 2012 wurde Kraft Foods Inc. in Mondelēz International, Inc. umbenannt und besonders in Nordamerika auf Snacks und Süßwaren spezialisiert, während der nordamerikanische Lebensmittelzweig an die neu gegründete eigenständige Kraft Foods Group (seit 2015 The Kraft Heinz Company) abgegeben wurde.[3] Die Umbenennung betraf fast sämtliche Tochtergesellschaften und Niederlassungen weltweit, ausgenommen die in Delaware ansässige Kraft Foods R&D Inc. mit Zweigniederlassung in München sowie zwei Grundstücksverwaltungsgesellschaften.

In den Forbes Global 2000 der weltweit größten Unternehmen belegt Mondelēz International Platz 211 (Stand: Geschäftsjahr 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von ca. 58 Mrd. US$.[4]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Unternehmenslogo bis 2012

Die Unternehmensgeschichte von Kraft begann 1903, als der Farmerssohn James Lewis Kraft in Chicago mit einem Startkapital von 65 US-Dollar einen Käsehandel aufbaute.[5] Am 30. Oktober 1988 stimmten die Kraft-Foods-Hauptaktionäre dem Angebot des Konzerns Philip Morris, des später in Altria Group umbenannten weltweit größten Herstellers von Tabakwaren (Marken: Philip Morris, Marlboro, L&M, Chesterfield u. v. a.), zum Verkauf ihrer Aktien zu.[6] Der Kaufpreis summierte sich auf 13,1 Milliarden US-Dollar, das bedeutete zu diesem Zeitpunkt eine der größten Akquisitionen in den USA. Getätigt wurde der Kauf im Dezember für einen Betrag von 12,9 Milliarden US-Dollar.[7] Im März 1989 fusionierten Kraft und General Foods zu einer Firma, der Kraft General Foods Inc. Ein Jahr später übernahm der Mutterkonzern den Schokoladenhersteller und Kaffeeröster Jacobs Suchard. Kraft General Foods Europe und Jacobs Suchard wurden 1993 zu Kraft Jacobs Suchard zusammengeführt. 2000 erwarb der Konzern den Produzenten Nabisco, einen Weltmarktführer im Bereich Kekse, Kuchen und Snacks.

 
Kraft-Produktlogo und ehemaliges Unternehmenslogo
 
Jacobs-Logo am Tivoli-Hochhaus in Bremen (2013/14 wurde das Jacobs-Logo entfernt), eine der bekanntesten Mondelēz-Marken.

Ende März 2007 trennte sich die Altria Group von Kraft – unter anderem, um zu verhindern, dass Kraft von möglichen Klagen von Tabakkonsumenten gegen Altria überzogen werden könnte.[8] Kraft wurde somit wieder unabhängig, da Altria ihre Beteiligung an Kraft anteilig an die eigenen Aktionäre in Form einer Sachdividende weiterreichte.[9]

Am 29. Oktober 2007 gab Kraft Foods bekannt, einen Teil der Kekssparte von Danone mit Marken wie LU und Mikado für knapp 5,3 Milliarden Euro zu übernehmen.[10] Im Jahr 2007 wurde der Europasitz von London in den Glattpark bei Zürich verlegt. Das Unternehmen übernahm am 19. Januar 2010 für 11,5 Milliarden britische Pfund den britischen Süßwarenhersteller Cadbury. Finanziert wurde die Übernahme zum Teil mit dem Verkauf des Geschäftes mit Tiefkühlpizzen an den Konkurrenten Nestlé.[11]

Entstehung von Mondelēz International durch Aufspaltung von KraftBearbeiten

Am 1. Oktober 2012[12] wurde Kraft in zwei eigenständige börsennotierte Gesellschaften aufgespalten. Das Unternehmen Kraft Foods Group sollte für die nordamerikanischen Lebensmittelaktivitäten zuständig sein, Mondelēz International sollte die globalen Aktivitäten für Snacks und Süßwaren umfassen und zunächst lizenzbedingt die Aktivitäten für Lebensmittel außerhalb Nordamerikas. So sind beispielsweise die Oreo-Kekse überall von Mondelēz, während Philadelphia-Frischkäse je nach Region von einer der beiden Firmen verkauft wird. Die Aufspaltung war zum Jahresende 2012 geplant,[13] die Umfirmierung der Tochtergesellschaften wurde jedoch erst am 29. April 2014 abgeschlossen.[14]

Mondelēz ist ein Kunstwort aus den romanischen Sprachen entlehnten Wörtern für „Welt“ (mondo) und deliziös.[15] Schöpfer dieses Begriffes sind zwei Mitarbeiter, die den neuen Namen unabhängig voneinander bei einem firmeninternen, preislosen Wettbewerb einreichten: Der Wiener IT-Mitarbeiter Johannes Schmidt suchte etwas im Walzerrhythmus, dem in der US-amerikanischen Zentrale arbeitenden Mitarbeiter Marc Firestone fiel es auf einer Geschäftsreise von Brüssel nach Frankfurt ein.[16]

Fusion der Kaffeemarken von Mondelēz International und D.E Master Blenders 1753Bearbeiten

Am 7. Mai 2014 gaben Mondelēz International und das von einem Konsortium unter Führung der Finanzholding Joh. A. Benckiser der deutschen Familie Reimann kontrollierte niederländische Getränkeunternehmen D.E Master Blenders 1753 bekannt,[17] ihre Kaffee-Marken zu einem reinen Kaffeeunternehmen zusammenlegen zu wollen. Von D.E Master Blenders 1753 werden unter anderem die Marken Senseo, Douwe Egberts, L’OR und Pilão eingebracht, von Mondelēz International kommen Marken wie Jacobs, Tassimo, Carte Noire, Gevalia, Kenco und Millicano. Das entstandene Joint Venture, an dem Mondelēz International 49 % hält, wurde Jacobs Douwe Egberts (JDE) genannt, hat seinen Sitz in den Niederlanden und wird vom bisherigen Chef von D.E Master Blenders 1753 geführt, dessen Mutter Acorn Holdings B.V. über 51 % verfügt. Zusammen 7 Mrd. Dollar (5 Mrd. Euro) Jahresumsatz werden etwa 8 % Weltmarktanteil bedeuten.[18][19]

ProdukteBearbeiten

Eine vollständige Übersicht ist auf der Liste der Mondelēz-Marken aufgelistet.

Unternehmenszweige und Markennamen von Mondelēz:[20]

GetränkeBearbeiten

SüßwarenBearbeiten

NahrungsmittelBearbeiten

  • Fertigprodukte (bis 2012 u. a. Mirácoli; an Mars Inc. verkauft)
  • Käse und Milchprodukte (u. a. Philadelphia)
  • Gelatinöse Nachspeisen (Jell-O)
  • Saucen und Würzmittel (Feinkostsaucen, Ketchup, Salatdressing, Miracel Whip; Vegemite wurde im Januar 2017 an Bega Cheese veräußert)
  • Frühstücksgetreideflocken
  • Kartoffelchips

Mondelēz in EuropaBearbeiten

Das Unternehmen hat in 18 Ländern Europas eigenständige Tochtergesellschaften, die meist als Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder in einer ähnlichen Rechtsform geführt werden.

Schweiz

Der europäische Hauptsitz von Mondelēz ist in Opfikon bei Zürich.

Deutschland

Die deutsche Zentrale von Mondelēz befindet sich in Bremen, dem Stammsitz der aufgekauften Kaffeerösterei Jacobs. In München ist das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum für Schokoladen- und Food-Produkte angesiedelt. In Berlin befindet sich Mondelēz Internationals weltweit größte Fabrik zur Herstellung von Trockenprodukten wie Kaffee und Tee.[23]

Griechenland

In Athen befindet sich der Sitz von vier Tochterfirmen, die auch nach der Neustrukturierung des Unternehmens für das gesamte Geschäft im Land zuständig bleiben.

Österreich

Die österreichische Zentrale von Mondelēz befindet sich in Wien. Hier war bis zur Umstrukturierung auch die zentrale Verwaltung für Ost- und Südost-Europa und Afrika angesiedelt. Insgesamt vier Tochterfirmen hat das Unternehmen in Österreich.

Slowakei

Mit der Umfirmierung wurde eine neue Zentrale in Bratislava eingerichtet, über die zukünftig fast das gesamte Rechnungswesen in Europa abgewickelt werden soll.

Standorte im deutschsprachigen Raum
Ort Tätigkeitsfeld Anmerkung
Deutschland
Bad Fallingbostel Herstellung von Käse (Philadelphia, Jocca und Lindenberger), Feinkost (Miracel Whip und Ketchup) und Tassimo-Produkten Größtes Werk von Mondelēz in Europa
Berlin Herstellung von Kaffee (u. a. Jacobs Krönung, Meisterröstung, Kaffee Onko, Kaffee Hag und Tassimo) Hauptlieferant für den deutschen Kaffeemarkt
Bremen-Hemelingen Herstellung von löslichem Kaffee. Herstellung sämtlicher Röstkaffeesorten wie im Werk in Berlin, sowie Herstellung von entcoffeiniertem Röstkaffee. Verpackung von Cappuccino Um 2009/10 wurden 21 Millionen Euro in das Kaffeewerk investiert.
Bremen-Holzhafen Ehemals Entkoffeinierung von Kaffee Seit 2017 geschlossen
Elmshorn Herstellung von löslichem Kaffee (u. a. Jacobs Krönung, Maxwell und Kaffee Hag)
Lörrach Herstellung von Schokolade (Milka) und pulverförmigen Kakaogetränken, Milka Drink, Suchard Express, Kaba Größter Produktionsstandort für Schokolade in Europa
Donauwörth Herstellung von salzigen Snacks
München Europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kraft Foods für Kaugummi/Bonbons- und Food-Produkte
Österreich
Bludenz Herstellung von Schokolade (Bensdorp, Suchard (Milka und Finessa))
Wien Herstellung von Röstkaffee Produktion 2013 geschlossen
Schweiz
Bern-Brünnen Herstellung der Toblerone
Opfikon Vertrieb für die Schweiz Hauptsitz in Europa[24]
Zug Handel mit Rohkaffee, Kakaobohnen, Kakaoprodukten und Trockenfrüchten

KritikBearbeiten

Im Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne werden der Schokoladenindustrie und auch Kraft Foods schwere Menschenrechtsverletzungen wie Ausbeutung und Kindersklaverei bei den Kakao-Zulieferern der Elfenbeinküste vorgeworfen.[25] Reportagen der ARD aus den Jahren 2010 und 2012 kamen zu dem Schluss, dass große Firmen wie Mars Inc., Kraft Foods oder Nestlé Kindersklaverei "zumindest dulden".[26][27]

Am 18. Dezember 2009 verhängte das deutsche Bundeskartellamt gegen die Kaffeeröster Melitta, Dallmayr und Tchibo ein Bußgeld in Höhe von ca. 159,5 Millionen Euro wegen verbotener Preisabsprachen (sogenanntes Kaffeekartell). Kraft ermöglichte durch einen Bonusantrag die Ermittlungen und wurde im Rahmen einer Kronzeugenregelung von einem Bußgeld verschont.[28]

Im Juni 2010 wurde dem Deutschen Kaffee-Verband Hamburg vom Bundeskartellamt vorgeworfen, mit einer Pressemitteilung im Februar 2005 ein Kartell von Kaffeeunternehmen gefördert zu haben, weswegen ein Bußgeld von bis zu 90.000 Euro verhängt wurde. Zu den beteiligten Kaffeeröstereien gehörten neben „Kraft Foods Außer-Haus-Service“ die Unternehmen Tchibo (Hamburg), Lavazza Deutschland (Frankfurt), Seeberger (Ulm), Segafredo Zanetti Deutschland (München), Gebr. Westhoff (Bremen), Melitta System Service (Minden) und J. J. Darboven (Hamburg). Den letzteren beiden Unternehmen wurden die Geldbußen wegen ihrer Kooperation bei der Aufklärung der Vorwürfe reduziert.[29]

Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisierte im März 2010 das Strecken des Kaffees »Onko« mit billigen Zutaten wie Maltodextrin und Karamell, wodurch eine 500-Gramm-Packung nur noch 440 Gramm Kaffee enthält.[30] Im Juni 2011 änderte Kraft die Rezeptur, sodass sich heute in den Onko-Packungen wieder 100 Prozent Kaffee befindet.[31]

Im Oktober 2011 erhielt der Konzern vom Bundeskartellamt erneut eine Strafe. Zusammen mit dem Kaffeehersteller Krüger wurde Kraft Foods Deutschland mit einer Geldstrafe in Höhe von neun Millionen Euro belegt. Die beiden Unternehmen hatten zum Jahreswechsel 2007/08 bei Instant-Cappuccino eine Preiserhöhung von 20 bis 40 Cent je Packung abgesprochen.[32] Dem Unternehmen wurde aufgrund der Kooperation bei der Aufklärung eine Minderung der Geldbuße gewährt. Das Bußgeldverfahren wurde auf Antrag der Melitta Kaffee GmbH aus Bremen eingeleitet, die als Kronzeuge fungierte.[33]

Personen der UnternehmensgeschichteBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kraft Foods – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c ANNUAL REPORT. FORM 10-K. Mondelēz, 9. Februar 2018, abgerufen am 31. Mai 2018 (englisch).
  2. Michael J. De La Merced: Kraft, ‘Mondelez’ and the Art of Corporate Rebranding. In: The New York Times. 21. März 2012. Abgerufen am 26. Februar 2015.
  3. Reuters: Oreo-Mutter heißt bald Mondelez. In: handelsblatt.com. 21. März 2012, abgerufen am 1. Januar 2015.
  4. The World’s Largest Public Companies. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 17. Juli 2018]).
  5. Unternehmensgeschichte (PDF) In: kraftfoods.de
  6. Kraft being sold to Philip Morris for $13.1 Billion. In: The New York Times. 31. Oktober 1988, abgerufen am 9. September 2018 (englisch).
  7. Kraft Foods Inc. History. In: fundinguniverse.com. 21. Juni 1982, abgerufen am 1. Januar 2015.
  8. Altria: Imagepolitur für den Tabakriesen – manager magazin. In: manager-magazin.de. 5. November 2004, abgerufen am 1. Januar 2015.
  9. Altria stößt Kraft ab. In: handelsblatt.com. 31. März 2007, abgerufen am 1. Januar 2015.
  10. Danone Kekse gehen an Kraft. In: handelsblatt.com. 9. November 2007, abgerufen am 1. Januar 2015.
  11. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20. Januar 2010, S. 11
  12. Gesa Schölgens: Kraft Foods gibt Milka-Schokolade an Mondelez ab. In: fr-online.de (Newsticker). Abgerufen am 1. Januar 2015.
  13. Kraft Foods schlägt Erwartungen, erhöht Ausblick, plant Aufspaltung 04.08.2011 – Nachricht – finanzen.net. In: finanzen.net. 1. November 2006, abgerufen am 1. Januar 2015.
  14. Christoph Kapalschinski, Regine Palm: Durch die lila Brille. In: tagesspiegel.de. 29. April 2013, abgerufen am 1. Januar 2015.
  15. Österreicher erfand „Mondelez“ – news.ORF.at. In: orf.at. 2. Oktober 2012, abgerufen am 1. Januar 2015.
  16. Stephanie Strom: Mondelez Is New Name for Kraft’s Snack Foods Company. In: nytimes.com. 23. Mai 2012, abgerufen am 1. Januar 2015.
  17. A defining moment. In: demasterblenders1753.com. 7. Mai 2014, abgerufen am 1. Januar 2015.
  18. Jacobs und Senseo verschmelzen zu Kaffeeriesen – news.ORF.at. In: orf.at. 7. Mai 2014, abgerufen am 1. Januar 2015.
  19. Fusion auf Kaffeemarkt – Senseo kauft Jacobs. In: sueddeutsche.de. 7. Mai 2014, abgerufen am 1. Januar 2015.
  20. Largest Brands, kraft.com – alphabetisches Markenverzeichnis der Kraft-Gruppe
  21. Homepage. In: mozartkugel.at. Abgerufen am 1. Januar 2015.
  22. DPMA Register
  23. Jana Gioia Baurmann: Deutschlands beliebtester Kaffee kommt aus Neukölln. In: tagesspiegel.de. 24. Oktober 2011, abgerufen am 1. Januar 2015.
  24. Firmen im Handelsregister suchen. In: moneyhouse.ch. Januar 2000, abgerufen am 1. Januar 2015.
  25. Klaus Werner Lobo, Hans Weiss: Das neue Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne. Ullenstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-37314-0, S. 160–162, 312 f.
  26. Schmutzige Schokolade. Reportage/Dokumentation von Miki Mistrati im Auftrag des NDR, 43:23 Minuten, deutsche Erstausstrahlung am 6. Oktober 2010 in Das Erste, Video: Schmutzige Schokolade In: ardmediathek.de
  27. Schmutzige Schokolade II (2012) von Miki Mistrati. Schmutzige Schokolade II (Miki Mistrati, 45 Min, 2013 NDR Dokumentation)
  28. Bußgeldverfahren gegen Kaffeeröster wegen Preisabsprachen. (PDF; 78 kB) Bundeskartellamt, Pressemitteilung B11-18-08
  29. Erneut Bußgelder gegen Kaffeeröster. In: main-netz.de. 31. August 2012, abgerufen am 1. Januar 2015.
  30. Verbraucherzentrale warnt vor gestrecktem Kaffee. In: derwesten.de. 13. März 2010, abgerufen am 1. Januar 2015.
  31. Kaffee Melange: Weniger Kaffee – doppelter Gewinn – Verbraucherzentrale Hessen. In: verbraucher.de. Archiviert vom Original am 1. Januar 2015; abgerufen am 1. Januar 2015.
  32. Gesa Schölgens: Kartellamt verhängt Geldstrafe: Kaffeehersteller haben ihre Preise abgesprochen. In: fr-online.de. 18. Oktober 2011, abgerufen am 1. Januar 2015.
  33. Cappuccino-Kartell muss neun Millionen Euro Geldbuße zahlen, dpa-Meldung vom 19. Oktober 2011