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Kaugummi

Masse in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die gekaut wird, ohne zu zerfallen
Streifenkaugummi
Dragée-Kaugummis
Kaugummikugeln

Der oder das Kaugummi ist eine leicht verformbare, meist süß, manchmal auch scharf (Minze) oder sauer schmeckende Masse in einer Portionsverpackung, auf der oft einige Stunden lang gekaut werden kann, ohne dass sie zerfällt.

Meist enthält der Kaugummi Aromastoffe, medizinische Kaugummis auch Arzneistoffe oder beispielsweise Nikotin oder Koffein, die beim Kauen herausgelöst und schneller und wirksamer durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Bei einer Aufnahme durch den Verdauungstrakt nach Schlucken des Speichels gelangen die Wirkstoffe zwar auch ins Blut, das Blut passiert aber nach dem Darm die Leber, wo ein Teil dieser Stoffe gleich wieder aus dem Blut „herausgewaschen“ (metabolisiert) wird (First-Pass-Effekt).

Inhaltsverzeichnis

ZusammensetzungBearbeiten

Kaugummi kann aus verschiedenen Grundstoffen bestehen:

GeschichteBearbeiten

Aus archäologischen Funden ist bekannt, dass schon in der Steinzeit bestimmte Baumharze gekaut wurden. In Nordeuropa wurde Teer mit Zahnabdrücken von vor 9000 bis 4000 Jahren gefunden, bei denen die Zahnabdrücke von 6- bis 15-Jährigen stammten.[3] In Finnland wurde ein 5.000 Jahre altes Stück Birkenharz entdeckt, auf dem Zahnabdrücke erhalten sind.[4] In Südschweden fanden Archäologen bei der Ausgrabung einer 9.000 Jahre alten Siedlung den angeblich ältesten Kaugummi aus Birkenpech. Dieses übel schmeckende Material wurde vermutlich nur gekaut, um es weich zu machen. Ähnliche Funde sind aus Süddeutschland (ca. 6000 Jahre alt)[5] und der Schweiz belegt. Der Papyrus Ebers berichtet, dass im Ägypten der Pharaonenzeit vor allem Frauen eine zu Kügelchen geformte Mischung aus Myrrhe, Weihrauch, Melone (zum Süßen) und anderen Zutaten kauten.[6] Die Griechen verwendeten das Harz des Mastixbaumes,[3] das auch im osmanischen Reich beliebt war und heute noch als Lokum verwendet wird. Die Indianer Nordamerikas kauten Harz von Fichten.[3] Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf die zentralamerikanischen Ureinwohner trafen, hatte das Kauen von tzicli oder chictli bei den Mayas und den Azteken bereits lange Tradition. Chicle, so die spanische Variante des Nahuatl-Wortes, wird aus dem Latexsaft des Sapotill- oder Breiapfelbaumes (Manilkara zapota) gewonnen, den die Indios außerdem wegen seiner süßen Früchte (Sapotille) schätzen.

Der erste Kaugummifabrikant war der US-Amerikaner John Curtis Jackson. Er verwendete ein indianisches Rezept mit Fichtenharz als Grundstoff und Bienenwachs. 1848 begann er mit der Produktion seines Kaugummis und war auf Anhieb erfolgreich.

Der ganz große Durchbruch jedoch gelang erst dem New Yorker Fotografen und Erfinder Thomas Adams. Der kaufte 1857 Chicle von dem mexikanischen Ex-General Antonio López de Santa Anna. Adams versuchte erfolglos aus dem Grundstoff einen Ersatz für Kautschuk herzustellen. Schließlich kam er 1859 auf die Idee den gummiartigen Stoff als Alternative zu den damals beliebten Kaugummis aus Paraffinwachs auf den Markt zu bringen.[7] Im Jahr 1869 wurde das erste Patent zur Herstellung von Kaugummi erteilt.[3]

Die ersten Chicle-Kugeln von Adams waren geschmacklos, Zucker wurde erst später zugegeben, kosteten einen Penny und wurden in einem Drugstore in Hoboken, New Jersey, verkauft. Nach kurzer Zeit dehnte die Familie Adams den Verkauf auf die ganze Ostküste aus. Der neue Kaugummi wurde dann in langen, schmalen Streifen mit Einkerbungen verkauft, die es den Händlern ermöglichten Stücke zu einem Penny abzutrennen.

Der erste der Chicle mit einem Aromastoff anreicherte, war 1875 John Colgan aus Louisville, Kentucky. Er verwendete den medizinischen Tolubalsam, ein Balsam des südamerikanischen Balsambaums (Myroxylon balsamum var. balsamum), der gegen Husten wirkte. Der Kaugummi hieß Taffy-Tolu und war am Markt erfolgreich.

Thomas Adams brachte nun einen Kaugummi auf den Markt, welcher mit dem Harz des Sassafras aromatisiert wurde, dann einen mit Lakritze, den er Black Jack nannte und der sich fast 100 Jahre lang auf dem Markt hielt.

Ein Hersteller aus Cleveland, Ohio, brachte 1880 zum ersten Mal einen Kaugummi mit Pfefferminzgeschmack heraus.

William Wrigley Jr. trat 1890 auf den Plan; ihm gelang es, zum erfolgreichsten Kaugummifabrikanten der Welt zu werden. Seine ersten beiden Produkte, Seife und Backpulver, gerieten schnell in Vergessenheit. Doch 1893 stellte er Wrigley's Juicy Fruit her, das schnell zur beliebtesten Sorte Amerikas wurde. Noch im selben Jahr folgte Wrigley's Spearmint.[8]

1928 experimentierte Walter E. Diemer bei der Fleer Chewing Gum Company in Philadelphia mit Kaugummirezepturen, wobei er – seiner eigenen Aussage nach eher zufällig – eine elastischere Kaumasse komponierte, die die Bildung großer Kaugummiblasen ermöglicht. Diese Eigenschaft verhalf dem neuen Produkt unter dem Markennamen Dubble Bubble schnell zu weiter Verbreitung. Importiert und vertrieben wurde Dubble Bubble von der Firma Süport in Viernheim.[9]

Durch die nach dem Zweiten Weltkrieg in West-Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten wurde der Kaugummi allgemein populär.

In Singapur war der Verkauf von Kaugummi von 1992 bis Mai 2004 verboten. Grund dafür war, dass Jugendliche mit Kaugummi die Türsensoren der MRT-Züge blockierten, was Störungen im Betriebsablauf des Metro-Systems zur Folge hatte. Die private Einfuhr zum Eigenkonsum war davon allerdings nicht betroffen. Mittlerweile ist der Verkauf von Kaugummi zwar gestattet, jedoch weiterhin stark eingeschränkt.

2017 kauten 8,1 % der Deutschen ab 14 Jahren täglich Kaugummi, 21,5 % öfter als einmal in der Woche und 45,5 % nie.[10] Der Kaugummi-Umsatz in Deutschland fiel von knapp 600 Mio. Euro im Jahr 2012 auf 560 Mio. Euro im Jahr 2017.[11]

WirkungBearbeiten

Dass Kaugummikauen die Aufmerksamkeit positiv beeinflusst, ist gut belegt.[12] Die anregende Wirkung des Kaugummis kommt nicht nur von den Inhaltsstoffen (zum Beispiel Grüne Minze), sondern auch durch die Arbeit der Kaumuskulatur, die die Blutversorgung des Kopfes und damit die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns verbessert.[13][14] Zusätzlich wird das Gehirn durch die Reizung des dicht mit Nerven durchzogenen Mundraums angeregt; es hat zum einen anregende und zum anderen entspannende Funktionen. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Kauen die Bewältigung von Stress unterstützt.[15]

Die zahnschädigende Wirkung bestimmter Inhaltsstoffe normaler Kaugummis, vor allem Zucker, wird teilweise durch die zahnreinigende Wirkung kompensiert. Es gibt auch zuckerfreie Kaugummis sowie spezielle Zahnpflegekaugummis, darunter solche, die Granulate enthalten, die die Zähne zusätzlich säubern sollen.

Beim Kaugummikauen wird viel Speichel produziert, der bei Reflux die Schleimhaut der Speiseröhre schützt, indem er die Magensäure verdünnt.[16]

Zu den unerwünschten Nebenwirkungen zählt zum Beispiel, dass das übermäßige Kauen des Kaugummis (d. h. in großen Mengen) zu Blähungen führen kann.[17][18]

Kaugummi verklebt entgegen einer landläufigen Meinung beim Verschlucken nicht den Magen. Im Magen oder spätestens im Dünndarm werden alle verdaulichen Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Zucker, herausgelöst und aufgenommen. Die unverdauliche restliche Masse wird wieder ausgeschieden.[19] Lediglich bei Menschen mit Störungen der Magen- oder Darmbeweglichkeit können verschluckte Kaugummis zusammenballen.[20]

SortenBearbeiten

 
Bubblegum

Heute gibt es viele verschiedene Sorten und Anwendungsmöglichkeiten.

Kaugummi zum Herstellen von Blasen (Bubble Gum)Bearbeiten

Er ist besonders elastisch und wurde extra dafür entwickelt, große Blasen zu machen. Nachteil: verliert schnell an Geschmack.

ZahnpflegekaugummiBearbeiten

Kaugummis bewirken allgemein einen durch die Kaubewegung erhöhten Speichelfluss, der die für Zähne schädlichen Säuren neutralisiert. Ideal sind sie für unterwegs, wenn keine Möglichkeit zum Zähneputzen besteht. Üblicherweise sind Zahnpflegekaugummis zuckerfrei und enthalten, ähnlich wie Zahnpasta, Spuren von Mineralien, die die Regeneration der Zähne unterstützen.

Kaugummi zum Bekämpfen von MundgeruchBearbeiten

Dieser Kaugummi bekämpft nicht die geruchsbildenden Bakterien, sondern überdeckt den Geruch durch seinen höheren Anteil an Aromen, allerdings nur kurzzeitig.

Kaugummi, der beim Nikotinentzug hilftBearbeiten

Nikotinkaugummis ersetzen das Nikotin der Zigaretten durch das Nikotin im Kaugummi. Durch den dosierten Nikotinersatz sollen Entzugserscheinungen gelindert und das Verlangen nach Zigaretten reduziert werden. Der Definition nach sind es keine Kaugummis (auf denen gekaut wird), sondern Wirkstoffdepots, die möglichst ruhig in einer Backentasche bleiben sollen. Nur gelegentlich soll weiter kurz gekaut werden, wenn der Geschmack und damit die Wirkstoff-Freisetzung nachlässt.

Kaugummi zum Bleichen von ZähnenBearbeiten

Diese Kaugummis sollen mithilfe von Mikrogranulaten, also durch Schleifen, Verfärbungen der Zähne vermindern.

Kaugummi gegen Durchfall oder auch VerstopfungBearbeiten

Durch das Kauen eines Kaugummis wird mehr Speichelflüssigkeit als sonst produziert. Da in der Speichelflüssigkeit Elektrolyte enthalten sind, die gegen Durchfall wirken, wird der Durchfall gehemmt. Andererseits verursacht übermäßiger Verzehr von zuckerfreiem Kaugummi, dem Zuckeraustauschstoffe zugesetzt wurden, Durchfall oder löst Verstopfung aus.

Kaugummi gegen ÜbelkeitBearbeiten

Von verschiedenen Herstellern sind medizinische Kaugummis mit Wirkstoffen, die gegen Reisekrankheit wirken (Antiemetika, z. B. Dimenhydrinat), erhältlich. Diese können beispielsweise auf Flug- oder Seereisen Anwendung finden. Da einige dieser Wirkstoffe jedoch die Vigilanz einschränken, sind sie im Allgemeinen nicht für Autofahrer geeignet.
Da es in Flugzeugen häufig zu Druckwechseln kommt, wird darüber hinaus empfohlen, einen Kaugummi zu kauen und dadurch die Ohrtrompete zu bewegen. Das hilft beim Druckausgleich.

Hersteller und Marken[21]Bearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Bis in die 1970er-Jahre existierten in Deutschland über 20 Kaugummimarken. Die bekanntesten Marken waren Hillery, OK, Pulmoll, Americana. Heute dominiert die Firma Wrigley den Markt.

IsraelBearbeiten

Als variantenreichster Markt gilt Israel, wo es europäische, asiatische und afrikanische Sorten zu kaufen gibt.

InternationalBearbeiten

International große Kaugummihersteller sind Wrigley, Cadbury (Trident, Stimorol, Hollywood, Bubblicious), Clark's, Lotte, Maple Leaf, Elite, Toy-Stix, Beeman's und Densatai. Bio-Kaugummi wird von dem Consorcio Chiclero in Mexiko unter der Marke Chicza hergestellt. Weltweit existieren über 70 Geschmacksrichtungen.

Kaugummi als KunstobjektBearbeiten

 
Miniaturkunstwerk
 
„Žvýkačka“ („Kaugummi“) vor der „Neuen Szene“ („Nová scéna“) in Prag

Ein riesiger Kaugummi ziert in Prag den Platz vor der „Neuen Szene“ („Nová scéna“). „Žvýkačka“ ist die tschechische Übersetzung für Kaugummi - so hat der Prager Künstler Pavel Karous sein Objekt im Rahmen der Aktion „Art meets the (P.R.A.H.A) streets“ genannt.

Der Londoner Künstler Ben Wilson bemalt ausgespuckte, auf dem Pflaster festgetretene Kaugummis. Er benutzt spezielle Acrylfarben und benötigt bis zu zehn Stunden für ein Bild.

In San Luis Obispo ist die Bubblegum Alley, deren Wände seit Jahrzehnten mit gebrauchten Kaugummis beklebt werden, zur Touristenattraktion geworden.

Kaugummi als VerschmutzungBearbeiten

 
Angebot zum Umgang mit gebrauchtem Kaugummi in einem Pub in Dublin
 
Verwitternder Kaugummi auf einem Gehweg

Handelsüblicher Kaugummi ist nicht biologisch abbaubar. Wenn ein Kaugummi einfach weggeworfen wird, bleibt er auf der Straße, Kleidung, Schuhe etc. kleben und es dauert meist mehrere Jahre, bis er zerfällt.

Ausgespuckte Kaugummis stellen ein großes Problem für Reinigungskräfte dar. Sie lassen sich nicht mit einfachen Mitteln wie Fegen oder Bürsten entfernen. Die Stadt Köln zum Beispiel entfernt Kaugummireste mit einem Spezialgerät, das unter Heißdampf und mittels (umweltverträglicher) Tenside die eingetrockneten Reste bearbeitet, so dass diese anschließend durch Bürsten entfernt werden können. Bußgelder für das Ausspucken eines Kaugummis werden in immer mehr Städten verhängt. Köln verhängt hier Bußgelder von 35 bis 50 €.[22]

Mittlerweile wurde ein biologisch abbaubarer Kaugummi namens Chicza entwickelt. Die Kaumasse dieses Kaugummis wird in Mexiko aus dem Latex des Breiapfelbaums hergestellt.[23]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Siehe z. B. Zutatenliste von Wrigley's Orbit
  2. wrigley.de: Nährwerte von Wrigley's Spearmint.
  3. a b c d D. E. Milov, J. M. Andres, N. A. Erhart, D. J. Bailey: Chewing gum bezoars of the gastrointestinal tract. In: Pediatrics. Band 102, Nummer 2, August 1998, S. e22, PMID 9685468.
  4. Die Welt vom 20. August 2007.
  5. Bodo Dieckmann, Ursula Maier, Richard Vogt: Hornstaad-Hörnle, eine der ältesten jungsteinzeitlichen Ufersiedlungen am Bodensee. In: Pfahlbauten rund um die Alpen, Archäologie in Deutschland. Theiss-Verlag, 1997, ISSN 0176-8522.
  6. National Geographic Deutschland, Heft November 2003 (online gestellt auf presseportal.de am 24. Oktober 2003).
  7. Jennifer P. Mathews, Gillia P. Schultz: Chicle: The Chewing Gum of the Americas... Univ. of Arizona Press, 2009, ISBN 978-0-8165-2624-6, S. 40–43.
  8. Wrigley.de - Unternehmensgeschichte.
  9. Mary Bellis: The History of Chewing Gum and Bubble Gum. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  10. Bevölkerung in Deutschland nach Häufigkeit des Konsums von Kaugummi von 2014 bis 2017 (in Millionen). In: Statista. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  11. Silke Wichert: Kaugummikauen ist geschmacklos geworden. In: sueddeutsche.de. 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 7. Mai 2018]).
  12. A. P. Allen, A. P. Smith: A Review of the Evidence that Chewing Gum Affects Stress, Alertness and Cognition. In: Journal of Behavioral and Neuroscience Research. Band 9, Nr. 1, 2011, S. 7–23 (researchgate.net).
  13. Takanobu Morinushi, Yasuhiro Masumoto, Hirotoki Kawasaki, Morikuni Takigawa: Effect on electroencephalogram of chewing flavored gum. In: Psychiatry and Clinical Neurosciences. Band 54, Nr. 6, 1. Dezember 2000, ISSN 1440-1819, S. 645–651, doi:10.1046/j.1440-1819.2000.00772.x (wiley.com [abgerufen am 5. Januar 2018]).
  14. A. Sasaki: Influence of mastication on the amount of hemoglobin in human brain tissue. In: Kokubyo Gakkai Zasshi. The Journal of the Stomatological Society, Japan. Band 68, Nr. 1, März 2001, ISSN 0300-9149, S. 72–81, PMID 11321808.
  15. Kin-ya Kubo, Mitsuo Iinuma, Huayue Chen: Mastication as a Stress-Coping Behavior. In: BioMed Research International. Band 2015, 2015, ISSN 2314-6133, S. 1–11, doi:10.1155/2015/876409 (hindawi.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  16. Tipps gegen Sodbrennen. www.gesundheit.de, 30. März 2010, abgerufen am 8. September 2010.
  17. http://www.codecheck.info/suesswaren_snacks/kaugummi/ean_50173822/id_327845/WRIGLEY_S_ORBIT_Spearmint_Sugarfree.pro
  18. http://lifestyle.t-online.de/medizin-zuckerfreie-kaugummis-koennen-schaden/id_13933606/index.
  19. Irene Berres: Mythos oder Medizin: Ist es gefährlich, Kaugummis zu verschlucken? Spiegel Online, 21. Oktober 2014, abgerufen am 21. Oktober 2014.
  20. Jana Zeh: Sind verschluckte Kaugummis schädlich? n-tv, 25. April 2004, abgerufen am 8. September 2010.
  21. Pascal Cames: Klebrige Kollektion im Ritterhaus. Die größte Kaugummisammlung der Welt wird derzeit in Offenburg gezeigt. in Die Morgenpost vom 19. August 2007, Seite 3.
  22. §5 Verwarnungs- und Bußgeldkatalog (PDF; 209 kB).
  23. Tiefe Wurzeln. The Chicza Rainforest Gum Initiative, abgerufen am 14. August 2011.