Klassifikation nach ICD-10
U09.9![1] Post-COVID-Zustand
G93.3 Postvirales Müdigkeitssyndrom
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Long Covid[2][3][4] auch Post-Covid-19 nach ICD-10 GM oder Post-COVID-Syndrom[5] genannt, ist eine mögliche Langzeitfolge der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), ausgelöst durch das Coronavirus SARS-CoV-2, bei der Symptome auch nach der akuten Erkrankung weiterbestehen.

Die in Studien beobachteten Symptome sind sehr unterschiedlich und reichen von schwerwiegenden Lungenschäden bei hospitalisierten Patienten über Entzündungsreaktionen und Veränderungen an verschiedenen Organen bis zu Atemnot und Fatigue. Gerade die Post-COVID-Müdigkeit oder -Fatigue kann offenbar auch nach milden Verläufen auftreten.[6][7] Aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbildes und der sehr unterschiedlichen klinischen Präsentationen gibt es bislang keine einheitliche Definition für Langzeitfolgen – weder für den Zeitraum, in dem Symptome als Langzeitfolgen gefasst werden, noch für die Ausprägung des Krankheitsbilds.[7][6][8]

Eine bislang nur als Preprint vorliegende Studie von Forschern des University College London und anderer Forschungseinrichtungen untersuchte die Dauer von Symptomen bei COVID-19-Patienten, die ihre Symptome mit einer Symptom-App beobachteten. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Teilnehmenden hielten Symptome länger als einen Monat an; bei ungefähr 2 % der Teilnehmenden war die Symptomdauer länger als 12 Wochen.[9] Auch bei jungen, gesunden Menschen wurden in Studien Veränderungen am Herz nach leichten oder asymptomatischen Erkrankungen und Schädigungen an verschiedenen Organen bei längeren symptomatischen Erkrankungen festgestellt.[10][11] Nach einer im Januar 2021 veröffentlichten britischen Statistik (ONS) wurden 30 % der Menschen, die wegen schwerer Covid-19 Krankheitsverläufe bereits im Krankenhaus behandelt worden waren, wegen Long Covid ein weiteres Mal in ein Krankenhaus eingewiesen. Laut Statistik der ONS starben zudem 12,5 % der Menschen mit schweren Covid-19 Krankheitsverläufen an Spätfolgen.[12][13][14]

Long Covid wird vielfach, gerade in Massenmedien und Öffentlichkeit, als ein weiterer Grund für Infektionsschutzmaßnahmen und Impfungen gegen COVID-19 gesehen. Nur so ließen sich demnach die unkalkulierbaren Langzeitfolgen einer Infektion auch bei jungen Menschen zuverlässig vermeiden.[15][16] In einigen Ländern wurde das Gesundheitswesen aktiv, indem spezialisierte Kliniken eingerichtet und Ratgeber für Long Covid erarbeitet wurden.[6] Allerdings ist die Studienlage nach wie vor unsicher. Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts fehlen (Stand 25. Februar 2021) verlässliche, repräsentative Daten zum Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen. Das gilt besonders für Folgen nach sehr milden Verläufen der eigentlichen Krankheit oder asymptomatischen Infektionen.[7]

DefinitionenBearbeiten

Das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE) definiert COVID-19 wie folgt:

  • akutes COVID-19 mit Symptomen in den ersten vier Wochen nach Infektion mit SARS-CoV-2,
  • neue oder anhaltende Symptome vier Wochen oder länger nach Beginn des akuten COVID-19, unterteilt in:
    • anhaltendes symptomatisches COVID-19 für Wirkungen von vier bis 12 Wochen nach Beginn und
    • Post-COVID-19-Syndrom für Effekte, die 12 oder mehr Wochen nach Beginn bestehen bleiben.

NICE beschreibt den Begriff Long Covid, den es zusätzlich zu den „klinischen Falldefinitionen“ verwendet,[17] um Anzeichen und Symptome zu beschreiben, die nach akutem COVID-19 anhalten oder sich entwickeln. Es umfasst sowohl das anhaltende symptomatische COVID-19-Syndrom (vier bis 12 Wochen) als auch das Post-COVID-19-Syndrom (12 Wochen oder länger).

NICE definiert das „Post-COVID-19-Syndrom“ als:[17] Anzeichen und Symptome, die sich während oder nach einer COVID-19-Infektion entwickeln, länger als 12 Wochen dauern und nicht durch eine alternative Diagnose erklärt werden. Häufig treten Kombinationen von Symptomen auf, die sich im Laufe der Zeit ändern können und sich auf fast jedes System im Körper auswirken können. Das Post-COVID-19-Syndrom kann schon vor 12 Wochen in Betracht gezogen werden.

TerminologieBearbeiten

Long Covid ist ein von Patienten erstellter Begriff, der Berichten zufolge im Mai 2020 erstmals von Elisa Perego als Hashtag auf Twitter verwendet wurde.[18][19] Im Englischen werden die Betroffenen auch als long haulers bezeichnet.[20]

VerbreitungBearbeiten

Die Häufigkeit von langfristigen Symptome nach einer COVID-19-Erkrankung ist nach wie vor nicht genau zu beziffern. Es ist aber klar, dass eine COVID-19-Erkrankung grundsätzlich Schäden nicht nur in den Atemwegen, sondern auch im Herz und Herz-Kreislauf-System, dem Gehirn, den Nieren und dem Darm hervorrufen kann.[21] Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts fehlen weiterhin verlässliche, repräsentative Daten zum Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen. Das gilt besonders für Folgen nach sehr milden Verläufen der eigentlichen Krankheit oder asymptomatischen Infektionen.[7]

Gut erforscht ist insbesondere, dass hospitalisierte Patienten auch acht oder mehr Wochen nach ihrer Entlassung mehrheitlich unter Symptomen leiden.[22][23][24] Die Gesamthäufigkeit von langfristigen Folgen untersuchte eine bislang nur als Preprint vorliegende Studie von Forschern des University College London und anderer Forschungseinrichtungen. Die Studie untersuchte die Dauer von Symptomen bei COVID-19-Patienten, die ihre Symptome mit einer Symptom-App beobachteten. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Teilnehmenden hielten Symptome länger als einen Monat an; bei ungefähr 2 % der Teilnehmenden war die Symptomdauer länger als 12 Wochen.[25]

Im Gegensatz zur natürlichen Virusinfektion sind bei bisher über 100.000 in Impfstudien eingeschlossenen Individuen keine Long Covid-verdächtigen Symptome nach einer Impfung berichtet worden, obwohl die Studiengröße sogar erlauben würde, derartige Nebenwirkungen zu identifizieren, die nur bei 0,1 % der Patienten auftreten.[26][27][28]

SymptomeBearbeiten

Die in Studien beobachteten Symptome sind sehr unterschiedlich und reichen von schwerwiegenden Lungenschäden bei hospitalisierten Patienten über Entzündungsreaktionen und Veränderungen an verschiedenen Organen bis zu Atemnot und Fatigue. Es wird auch von Schäden am Herzen, dem Herz-Kreislauf-System und Veränderungen am Gehirn und anderen Organen berichtet. Gerade die Post-COVID-Müdigkeit oder -Fatigue kann offenbar auch nach milden Verläufen auftreten.[6][7][21] Auch psychologische Symptome wie Depressionen wurden beobachtet.[23][21]

Gut erforscht ist insbesondere, dass hospitalisierte Patienten auch acht oder mehr Wochen nach ihrer Entlassung mehrheitlich unter Symptomen leiden. Die häufigsten Symptome sind auch hier Atemnot und Fatigue.[22][23][24] Auch bei jungen, gesunden Menschen wurden in Studien Veränderungen am Herz nach leichten oder asymptomatischen Erkrankungen und Schädigungen an verschiedenen Organen bei längeren symptomatischen Erkrankungen nachgewiesen.[29][30]

Aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbildes und den sehr unterschiedlichen klinischen Präsentationen gibt es bislang keine einheitliche Definition für Langzeitfolgen – weder für den Zeitraum, in dem Symptome als Langzeitfolgen gefasst werden noch für die Ausprägung des Krankheitsbilds.[7][6][8] Eine frühe Analyse des britischen National Institute for Health Research beschrieb, dass "Long Covid" auf vier Syndrome zurückzuführen sein könnte: dauerhafte Schädigung der Lunge und des Herzens, Post-Intensivpflege-Syndrom, postvirales Müdigkeitssyndrom und anhaltende COVID-19 Symptome.[8]

RisikofaktorenBearbeiten

In einer Studie des King's College London vom Oktober 2020 (noch nicht von Experten begutachtet)[31], wurden folgende Risikofaktoren für "Long Covid" benannt:[32][33]

  • Alter – insbesondere über 50 Jahre
  • Geschlecht – eine Frau sein (in der jüngeren Altersgruppe)
  • Übergewicht
  • Asthma
  • Mehr als fünf Symptome in der ersten Woche der COVID-19-Infektion (z. B. Husten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Verlust des Geruchssinns)

ForschungBearbeiten

Long COVID ist Gegenstand zahlreicher laufender Untersuchtungen. Aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbilds ist der Forschungsstand allerdings noch mit großen Unsicherheiten behaftet.[21][7] Langfristige Folgen von COVID-19 wurden zunächst bei hospitalisierten Patienten untersucht. Für diesen Bereich gibt es eine Reihe von Studien mit klaren Aussagen zu Symptomen und Inzidenz. Seit Mitte 2020 laufen auch Studien zu langfristigen Folgen milderer Verläufe.[6] In der Sekundärliteratur wird allerdings beklagt, der Forschungsstand sei fragmentiert, auch wegen der extrem unterschiedlichen beschriebenen Symptome, und repräsentative Daten zu Langzeitfolgen bei nicht-hospitalisierten Patienten fehlten nach wie vor.[21][7]

Reaktionen des GesundheitswesensBearbeiten

AustralienBearbeiten

Im Oktober 2020 heißt es in einem vom Royal Australian College of General Practitioners veröffentlichten Leitfaden, dass anhaltende Symptome nach COVID-19-Infektion wie Müdigkeit, Atemnot und Brustschmerzen zusätzlich zu den schwerwiegenderen Akutsymptomen von Hausärzten behandelt werden müssen[34].

GroßbritannienBearbeiten

In Großbritannien hat der National Health Service (NHS) Spezialkliniken für die Behandlung von Long Covid eingerichtet.[35] Die vier Chief Medical Officers des Vereinigten Königreichs wurden am 21. September 2020 in einem im British Medical Journal veröffentlichten und von Trisha Greenhalgh verfassten Brief vor akademischer Besorgnis über Long Covid gewarnt[36]. Der Brief wurde von Wissenschaftlern wie David Hunter, Martin McKee, Susan Michie, Melinda Mills, Christina Pagel, Stephen Reicher, Gabriel Scally, Devi Sridhar, Charles Tannock, Yee Whye Teh und Harry Burns, ehemaliger CMO für Schottland, unterzeichnet.[37]

Im Oktober 2020 gab der Chef des NHS England, Simon Stevens, bekannt, dass der NHS 10 Millionen Pfund für die Einrichtung von Long Covid-Kliniken zur Beurteilung der physischen, kognitiven und psychischen Bedingungen der Patienten und zur Bereitstellung einer Spezialbehandlung bereitgestellt habe. Zukünftige klinische Leitlinien wurden angekündigt, wobei weitere Untersuchungen an 10.000 Patienten geplant und eine bestimmte Task Force sowie ein Online-Rehabilitationsdienst eingerichtet werden sollten[38] – “Your COVID Recovery”.

Im Dezember 2020 eröffnete das University College London Hospital eine zweite Long Covid-Klinik für Patienten mit post-COVID-neurologischen Problemen am Nationalen Krankenhaus für Neurologie und Neurochirurgie. Die erste Klinik wurde im Mai eröffnet und konzentrierte sich hauptsächlich auf Atemprobleme. Beide Kliniken überweisen Patienten jedoch bei Bedarf auch an andere Spezialisten, darunter Kardiologen, Physiotherapeuten und Psychiater.[39]

USABearbeiten

Der führende amerikanische Virologe Anthony Fauci: „Zwischen 25 % und 35 % der COVID-19-Patienten haben anhaltende Symptome wie Müdigkeit, Atemnot, Muskelschmerzen, Schlafstörungen und 'Gehirnnebel'“.[40]

DeutschlandBearbeiten

Auch in Deutschland wurden inzwischen an verschiedenen Kliniken Post-COVID-Ambulanzen eingerichtet, beispielsweise am Universitätsklinikum Frankfurt und am Universitätsklinikum Jena.[6][41]

SchweizBearbeiten

Es existieren keine Informationen und Behandlungen für Long-Covid-Patientinnen und Patienten, oder offizielle Weisungen. Das Bundesamt für Gesundheit sowie die FMH verweisen auf Stellungnahmen (Policy Brief) der wissenschaftlichen Taskforce des Bundes.[42]

Öffentliche AntwortBearbeiten

Viele Long-Covid-Betroffene haben sich Gruppen auf Social-Media-Websites angeschlossen, die entweder international oder in kleineren geografischen Gebieten angesiedelt sind.[43][44] In vielen dieser Gruppen berichten Einzelpersonen die Herausforderungen beim Leben mit ihren Symptomen und glauben nicht selten, vom Gesundheitswesen zu wenig Aufmerksamkeit für dieses Syndrom zu erhalten.[45]

Selbsthilfegruppen und PatientenvereinigungenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Schlüsselnummern für besondere Zwecke. In: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Abgerufen am 5. Februar 2021.
  2. Abdul Mannan Baig: Chronic COVID Syndrome: Need for an appropriate medical terminology for Long-COVID and COVID Long-Haulers. In: Journal of Medical Virology. n/a, n/a, 23. Oktober 2020, ISSN 1096-9071, doi:10.1002/jmv.26624.
  3. Context | COVID-19 rapid guideline: managing the long-term effects of COVID-19 | Guidance | NICE. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  4. Covid-19: An open letter to the UK's chief medical officers. 21. September 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  5. rme/aerzteblatt.de: Post-COVID-Syndrom: Viele Patienten haben Einschränkungen der Lungenfunktion. In: Deutsches ÄrzteblattOnline. Hrsg.: Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung, 26. November 2020, abgerufen am 2. Februar 2021.
  6. a b c d e f g Martina Lenzen-Schulte: Long COVID: Der lange Schatten von COVID-19. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 49, 4. Dezember 2020 (aerzteblatt.de).
  7. a b c d e f g h Robert Koch-Institut: Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19. In: rki.de. 25. Februar 2021, abgerufen am 26. Februar 2021.
  8. a b c Elisabeth Mahase: Long covid could be four different syndromes, review suggests. In: The BMJ. Nr. 371, 14. Oktober 2020, doi:10.1136/bmj.m3981.
  9. Carole H. Sudre, Benjamin Murray, Thomas Varsavsky, Mark S. Graham, Rose S. Penfold: Attributes and predictors of Long-COVID: analysis of COVID cases and their symptoms collected by the Covid Symptoms Study App. In: medRxiv. 19. Dezember 2020, S. 2020.10.19.20214494, doi:10.1101/2020.10.19.20214494 (medrxiv.org [abgerufen am 3. Februar 2021]).
  10. Gareth Iacobucci: Long covid: Damage to multiple organs presents in young, low risk patients. In: BMJ. Band 371, 17. November 2020, ISSN 1756-1833, doi:10.1136/bmj.m4470.
  11. Brito Daniel, et al.: High Prevalence of Pericardial Involvement in College Student Athletes Recovering From COVID-19. In: JACC: Cardiovascular Imaging. Band 0, Nr. 0, November 2020, doi:10.1016/j.jcmg.2020.10.023, PMID 33223496, PMC 7641597 (freier Volltext).
  12. Sarah Knapton: Almost a third of recovered Covid patients return to hospital in five months and one in eight die. In: The Telegraph. 17. Januar 2021, ISSN 0307-1235 (telegraph.co.uk [abgerufen am 25. Februar 2021]).
  13. The prevalence of long COVID symptoms and COVID-19 complications. In: www.ons.gov.uk. 16. Dezember 2021, abgerufen am 26. Februar 2021.
  14. Updated estimates of the prevalence of long COVID symptoms. In: www.ons.gov.uk. 21. Januar 2021, abgerufen am 26. Februar 2021.
  15. So häufig sind Langzeitfolgen bei einer Corona-Infektion. In: www.quarks.de. 26. Januar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.
  16. Dimitrov 'still suffering coronavirus symptoms'. In: BBC Sport. 13. November 2020 (bbc.co.uk [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  17. a b Context | COVID-19 rapid guideline: managing the long-term effects of COVID-19 | Guidance | NICE. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  18. Why we need to keep using the patient made term “Long Covid”. 1. Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  19. Felicity Callard, Elisa Perego: How and why patients made Long Covid. In: Social Science & Medicine (1982). 7. Oktober 2020, ISSN 1873-5347, S. 113426, doi:10.1016/j.socscimed.2020.113426, PMID 33199035, PMC 7539940 (freier Volltext).
  20. Anthony Komaroff MD: The tragedy of the post-COVID "long haulers". 15. Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  21. a b c d e Living with Covid19. National Institute for Health Research, 15. Oktober 2020, doi:10.3310/themedreview_41169 (nihr.ac.uk [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  22. a b Manal S u.a.: ‘Long-COVID’: a cross-sectional study of persisting symptoms, biomarker and imaging abnormalities following hospitalisation for COVID-19. In: Thorax. 11. August 2020, doi:10.1136/thoraxjnl-2020-215818.
  23. a b c Carfi A u.a.: Persistent Symptoms in Patients After Acute COVID-19. Research Letter. In: JAMA. 10. November 2020, doi:10.1001/jama.2020.12603.
  24. a b Halpin SJ u.a.: Postdischarge symptoms and rehabilitation needs in survivors of COVID-19 infection: A cross-sectional evaluation. In: Journal of Medical Virology. 30. Juli 2020, doi:10.1002/jmv.26368.
  25. Carole H. Sudre, Benjamin Murray, Thomas Varsavsky, Mark S. Graham, Rose S. Penfold: Attributes and predictors of Long-COVID: analysis of COVID cases and their symptoms collected by the Covid Symptoms Study App. In: medRxiv. 19. Dezember 2020, S. 2020.10.19.20214494, doi:10.1101/2020.10.19.20214494 (medrxiv.org [abgerufen am 3. Februar 2021]).
  26. Fernando P. Polack, et al.: Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine. In: New England Journal of Medicine. Band 0, Nr. 0, 10. Dezember 2020, ISSN 0028-4793, S. null, doi:10.1056/NEJMoa2034577.
  27. Evan J. Anderson et al.: Safety and Immunogenicity of SARS-CoV-2 mRNA-1273 Vaccine in Older Adults. In: New England Journal of Medicine. Band 383, Nr. 25, 17. Dezember 2020, ISSN 0028-4793, S. 2427–2438, doi:10.1056/NEJMoa2028436, PMID 32991794, PMC 7556339 (freier Volltext).
  28. Elisabeth Mahase: Covid-19: Oxford vaccine could be 59 % effective against asymptomatic infections, analysis shows. In: BMJ. Band 371, 9. Dezember 2020, ISSN 1756-1833, doi:10.1136/bmj.m4777, PMID 33298405.
  29. Gareth Iacobucci: Long covid: Damage to multiple organs presents in young, low risk patients. In: BMJ. Band 371, 17. November 2020, ISSN 1756-1833, doi:10.1136/bmj.m4470.
  30. Brito Daniel, et al.: High Prevalence of Pericardial Involvement in College Student Athletes Recovering From COVID-19. In: JACC: Cardiovascular Imaging. Band 0, Nr. 0, November 2020, doi:10.1016/j.jcmg.2020.10.023, PMID 33223496, PMC 7641597 (freier Volltext).
  31. Carole H. Sudre, Benjamin Murray, Thomas Varsavsky, Mark S. Graham, Rose S. Penfold: Attributes and predictors of Long-COVID: analysis of COVID cases and their symptoms collected by the Covid Symptoms Study App. In: medRxiv. 19. Dezember 2020, S. 2020.10.19.20214494, doi:10.1101/2020.10.19.20214494.
  32. Long Covid: Who is more likely to get it? In: BBC News. 21. Oktober 2020 (bbc.com [abgerufen am 20. Dezember 2020]).
  33. New research identifies those most at risk from 'long COVID'. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (britisches Englisch).
  34. 'I've had ongoing symptoms for 6 months': GPs warned about lingering effects of COVID-19. 14. Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (australisches Englisch).
  35. Clive Cookson: ‘Long Covid’ symptoms can last for months | Free to Read. 14. Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (britisches Englisch).
  36. Covid-19: An open letter to the UK's chief medical officers. 21. September 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  37. Covid-19: An open letter to the UK's chief medical officers. 21. September 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  38. NHS to offer ‘long covid’ sufferers help at specialist centres. In: NHS England. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  39. UCLH opens second 'long Covid' clinic for patients with neurological complications :: University College London Hospitals NHS Foundation Trust. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (englisch).
  40. Jenni Marsh, Joshua Berlinger, Zamira Rahim, Jaide Timm-Garcia und Roya Wolverson CNN: Fauci says Covid-19 symptoms last “well beyond what you’d expect” from a viral syndrome. 8. November 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (englisch).
  41. Coronavirus-Update 67:Der lange Schatten des Virus. In: ndr.de. 1. Dezember 2020, abgerufen am 3. Februar 2021.
  42. Long-Covid-Betroffene kämpfen um Hilfe und Anerkennung. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (deutsch).
  43. Facebook Group Created by Tampa Man Aims to Connect COVID-19 Long Haulers. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (englisch).
  44. Here’s how it feels when COVID-19 symptoms last for months. 27. November 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  45. UCLH opens second 'long Covid' clinic for patients with neurological complications :: University College London Hospitals NHS Foundation Trust. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (englisch).