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Legrand (Automobilhersteller)

ehemaliger Automobilhersteller

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen begann 1901 mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Legrand. Im gleichen Jahr endete die Produktion bereits wieder. Es ist keine Verbindung zu Albert Legrand aus Paris, der 1913 ebenfalls Automobile als Legrand vermarktete. bekannt.[1]

FahrzeugeBearbeiten

Im Angebot des Unternehmens stand lediglich ein Modell. Dies war ein Kleinwagen. Für den Antrieb sorgten zwei Einbaumotoren von De Dion-Bouton. Die Leistung war je nach Quelle mit jeweils 3 PS[2][3] oder 3,5 PS[1] angegeben; der Motorenhersteller nennt 3,5 PS (Bohrung × Hub 80 × 80 mm, was einen Hubraum von 402,2 cm³ ergibt)[4]. Die Motoren waren unter der Sitzbank montiert. Die Kraftübertragung zur Hinterachse erfolgte mittels einer Kette.

LiteraturBearbeiten

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).
  • Anthony Bird: The single-cylinder De Dion Boutons; Profile Publications Nr. 25; Profile Publications Ltd., Leatherhead, Surrey, England (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. a b Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. a b Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
  4. Bird: The single-cylinder De Dion Boutons.