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E. Hidien

ehemaliger Automobilhersteller

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Emile Hidien gründete 1898 das Unternehmen in Châtillon-sur-Indre. Er begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Hidien.[1][2][3] 1900 und 1901 stellte das Unternehmen Fahrzeuge auf dem Pariser Automobilsalon aus.[1] 1902 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 20 Fahrzeuge.[1][2]

Emile Hidien übernahm 1913 die Leitung des väterlichen Unternehmens in Châteauroux, das landwirtschaftliche Geräte herstellte.[1]

FahrzeugeBearbeiten

Bei den ersten Fahrzeugen war der Zweizylindermotor unter der hinteren Sitzbank montiert und trieb über eine Kette die Hinterachse an. Spätere Modelle hatten einen Frontmotor, den Kühler hinter dem Motor, ein Dreiganggetriebe und Kardanantrieb.

LiteraturBearbeiten

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Hidien.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 690. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 690. (englisch)
  2. a b Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Hidien.
  3. George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)