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UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen L. Mégy aus Paris begann 1901 unter Leitung von Lucien Mégy mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Mégy. 1903 endete die Produktion. Es ist unklar, ob das Unternehmen identisch ist mit dem Unternehmen, dass 1881 ein Patent auf eine Maschine mit schwingendem Cylinder erhielt.[4]

FahrzeugeBearbeiten

Die Fahrzeuge waren besonders bedienungsfreundlich. Das Getriebe war nach damaligen Maßstäben automatisiert. Durch Heben und Senken des Lenkrades wurden Kupplung und Bremsen betätigt. 1903 standen drei Fahrzeuge in den Karosserieformen Tonneau, Limousine und Rennwagen auf dem Pariser Automobilsalon.[2] Für den Rennwagen ist allerdings kein Einsatz bei einem wichtigen Rennen verzeichnet.[2]

LiteraturBearbeiten

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. a b c Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
  4. Anonymus: L. Mégy's Neuerungen an Maschinen mit schwingendem Cylinder.. In: Polytechnisches Journal. 248, 1883, S. 147–149.