Hansi Flick

deutscher Fußballspieler, Trainer und Funktionär

Hans-Dieter „Hansi“ Flick (* 24. Februar 1965 in Heidelberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Als Spieler absolvierte er für den FC Bayern München und den 1. FC Köln 148 Spiele in der Bundesliga. Die größten Erfolge seiner Spielerkarriere waren die Gewinne der deutschen Meisterschaft 1986, 1987, 1989 und 1990 sowie der Gewinn des DFB-Pokals 1986 jeweils mit dem FC Bayern.

Hansi Flick
Hans-Dieter Flick, Germany national football team (03).jpg
Hansi Flick (2011)
Personalia
Name Hans-Dieter Flick
Geburtstag 24. Februar 1965
Geburtsort HeidelbergDeutschland
Größe 177 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1971–1976 BSC Mückenloch
1976–1981 SpVgg Neckargemünd
1981–1982 SV Sandhausen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1982–1985 SV Sandhausen 69 (8)
1985–1990 FC Bayern München 104 (5)
1990–1993 1. FC Köln 44 (1)
1994–2000 FC Victoria Bammental
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1983 Deutschland U18 2 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1996–2000 FC Victoria Bammental
2000–2005 TSG 1899 Hoffenheim
2006 FC Red Bull Salzburg (Co-Trainer)
2006–2014 Deutschland (Co-Trainer)
2019 FC Bayern München (Co-Trainer)
2019–2021 FC Bayern München
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Anschließend startete Flick eine Trainerlaufbahn. Nach Anfängen beim FC Victoria Bammental, der TSG 1899 Hoffenheim und beim FC Red Bull Salzburg arbeitete er über acht Jahre als Assistent des Bundestrainers Joachim Löw, mit dem er bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Weltmeister wurde. Es folgten Stationen als Funktionär beim DFB und der TSG 1899 Hoffenheim, ehe Flick im Sommer 2019 beim FC Bayern München als Co-Trainer von Niko Kovač in den Trainerberuf zurückkehrte. Anfang November 2019 wurde Flick Cheftrainer des FC Bayern, mit dem er in der Folge als zweiter Trainer der Fußballgeschichte (nach Pep Guardiola 2009 mit dem FC Barcelona) das Sextuple aus Meisterschaft, dem nationalen Pokal, der Champions League, dem nationalen Supercup, dem UEFA Super Cup und der Klub-Weltmeisterschaft gewann, ehe 2021 eine weitere Meisterschaft folgte. Anschließend wird Flick Bundestrainer beim DFB als Nachfolger von Joachim Löw.

Karriere als SpielerBearbeiten

Nach Durchlauf der Jugendvereine BSC Mückenloch, SpVgg Neckargemünd und SV Sandhausen zählte Flick ab der Saison 1982/83 zum Oberliga-Kader des SV Sandhausen.[1]

Nach drei Spielzeiten erhielt er als 20-Jähriger einen Lizenzspielervertrag beim FC Bayern München, für den er in fünf Jahren über 100 Bundesligaspiele absolvierte und mit dem er viermal deutscher Meister wurde und einmal den DFB-Pokal gewann. Udo Latteks Assistent Egon Coordes hatte den Mittelfeldspieler damals bei einer Partie Sandhausens gegen Ludwigsburg beobachtet, woraufhin Flick bereits einen Tag später den Kontrakt in München unterzeichnete.[2] Mit dem FC Bayern stand der Kurpfälzer außerdem neben Spielern wie Jean-Marie Pfaff, Lothar Matthäus, Michael Rummenigge oder „Wiggerl“ Kögl im Frühjahr 1987 im Endspiel um den Europapokal der Landesmeister. Man verlor mit 1:2 gegen den FC Porto, Flick war der einzige Bayern-Spieler, der ausgewechselt wurde.[2]

Von 1990 bis 1993 stand Flick beim 1. FC Köln unter Vertrag, für den er 44-mal zum Einsatz kam und dabei einen Treffer erzielte. Diverse und langwierige Verletzungen zwangen den Kurpfälzer in die Sportinvalidität.[2] Im September 1992 bestritt er sein letztes Bundesligaspiel; im Jahr darauf beendete Flick mit 28 Jahren seine aktive Profikarriere.[3]

Flick spielte 1983 zweimal für die U18-Nationalmannschaft: Am 15. und 17. Mai in Bolton bzw. Liverpool in den Vorrundenspielen der Europameisterschaft beim 1:0-Sieg gegen Schweden und beim 3:1-Sieg gegen Bulgarien.

1994 wurde er Spieler beim FC Victoria Bammental. Bammental ist der Heimatort von Flicks Ehefrau Silke und seit 1994 sein Wohnort. Im Ort eröffnete Flick ein Sportgeschäft und betrieb es bis 2017.[4]

Karriere als Trainer und FunktionärBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Seine Trainerkarriere begann er 1996 als Spielertrainer beim FC Victoria Bammental, der zu dieser Zeit in der Oberliga Baden-Württemberg spielte. Am Ende der Saison 1998/99 stieg der Verein in die Verbandsliga Nordbaden ab, in der Flick noch eine Saison lang tätig war.

Zur Saison 2000/01 übernahm Flick den Trainerposten beim ambitionierten Oberligisten TSG 1899 Hoffenheim und stieg am Saisonende als Staffelmeister in die Regionalliga Süd auf. Seinen Trainerschein erwarb Flick im Jahr 2003 an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Gemeinsam mit Thomas Doll wurde er als Jahrgangsbester ausgezeichnet.

Nach den Platzierungen 13, 5, 5, 7 und somit dem mehrmaligen Scheitern beim Versuch in die 2. Bundesliga aufzusteigen, wurde Flick am 20. November 2005 von seiner Trainertätigkeit entbunden. Anschließend arbeitete er unter Giovanni Trapattoni und mit Lothar Matthäus im Trainerstab des FC Red Bull Salzburg.

Co-Trainer von Bundestrainer LöwBearbeiten

 
Joachim Löw und Flick bei der Bekanntgabe Flicks als Co-Trainer (2006)

Am 23. August 2006 wurde er vom Deutschen Fußball-Bund zum Assistenten von Bundestrainer Joachim Löw zur Betreuung der deutschen A-Nationalmannschaft berufen. In der entsprechenden öffentlichen Verlautbarung wurde Flick, der bis dahin in keinem Arbeitsverhältnis mit dem DFB gestanden hatte, als Wunschkandidat für das Amt des Assistenztrainers vorgestellt. Zusammen bildeten Löw und Flick das erste Trainergespann der Nationalmannschaft, bei dem beide nie in der Nationalmannschaft gespielt hatten.

Neben seiner Arbeit auf dem Platz war Flick an der Erstellung von Datenbanken, die Informationen über die körperliche und technische Entwicklung der Nationalspieler liefern, beteiligt. Auch für den Nachwuchsbereich der deutschen Fußballnationalmannschaft wurden unter Beteiligung von Flick Datenbanken zur Entwicklung der Spieler erstellt.[5]

Im Viertelfinale der Euro 2008 gegen Portugal war Flick verantwortlicher Trainer der deutschen Mannschaft, da Joachim Löw von der UEFA für dieses Spiel gesperrt worden war; Deutschland gewann das Spiel.

Am 10. November 2010 erhielt er den Bambi in der Kategorie „Ehrenpreis der Jury“, die Laudatio hielt Mesut Özil.

2014 wurde die deutsche Nationalmannschaft mit Flick als Co-Trainer Fußballweltmeister. Da er auf die Gelegenheit, selbst Nationaltrainer zu werden, nicht warten wollte, trat Flick nach dem Titelgewinn als Co-Trainer zurück.[6]

DFB-SportdirektorBearbeiten

Nach der Weltmeisterschaft 2014 gab Flick sein Amt als Co-Trainer auf und wechselte zum 1. September 2014 auf den Posten des Sportdirektors beim DFB. Er erhielt dort einen Fünfjahresvertrag bis zum August 2019.[7] Am 16. Januar 2017 verließ er auf eigenen Wunsch den Deutschen Fußball-Bund.[8]

Geschäftsführer Sport in HoffenheimBearbeiten

Mit dem Beginn der Saison 2017/18 wurde Flick Geschäftsführer Sport der TSG 1899 Hoffenheim und wurde damit dem langjährigen Direktor Profifußball Alexander Rosen vorgesetzt.[9] Die Zusammenarbeit, die vertraglich auf fünf Jahre angelegt war, wurde jedoch bereits nach acht Monaten, am 26. Februar 2018, vorzeitig beendet.[10]

Sextuple-Sieger mit dem FC Bayern MünchenBearbeiten

Zur Saison 2019/20 wurde Flick Co-Trainer beim FC Bayern München. Er folgte auf Peter Hermann, der den Verein nach Ablauf seines Vertrages verlassen hatte, und wurde neben Robert Kovač Assistent von dessen Bruder Niko. Nachdem sich der Verein von den Kovač-Brüdern getrennt hatte, übernahm Flick ab dem 4. November 2019 die Mannschaft als Interimstrainer.[11] Zu diesem Zeitpunkt stand der Rekordmeister nach 10 Spieltagen mit 18 Punkten auf dem 4. Platz. Nach Siegen gegen Olympiakos Piräus (Champions League, 2:0) und Borussia Dortmund (Bundesliga, 4:0) bestätigte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge in der Länderspielpause im November, dass Flick mindestens bis zum Ende der Hinrunde Cheftrainer bleiben würde[12], bereits am 22. Dezember 2019 verkündete der Verein, mindestens bis Saisonende an seinem Trainer festzuhalten.[13][14] Bereits im Rahmen von Flicks erstem Trainingslager mit der Mannschaft (Januar 2020 in Katar) forderte dieser öffentlich Verstärkung für das zu diesem Zeitpunkt noch in drei Wettbewerben vertretene Team, woraufhin Sportvorstand Hasan Salihamidžić als Kompromiss lediglich Álvaro Odriozola verpflichten ließ, der in der Folge kaum spielte.[15]

Anfang April 2020 verlängerten Flick und der FC Bayern den Vertrag bis Mitte 2023.[16] Flick wurde in der Folge zum ersten Bayern-Trainer, der 22 seiner ersten 25 Pflichtspiele gewann (Guardiola gewann 21 der ersten 25). Mit 32 ungeschlagenen Partien in Folge (davon 31 Siege) und 23 Pflichtspielsiegen nacheinander stellte er mit seinem Team jeweils neue Rekorde im deutschen Profifußball auf. Am 32. Spieltag gewann er mit dem FC Bayern München vorzeitig die 30. Deutsche Meisterschaft. Im Juli 2020 folgte der Gewinn des DFB-Pokal-Finals nach einem Erfolg gegen Bayer 04 Leverkusen. Im August 2020 folgte das Finalturnier der Champions League in Lissabon. Nach einem 8:2-Sieg gegen den FC Barcelona im Viertelfinale zog die Mannschaft über Olympique Lyon in das Finale ein, in dem Paris Saint-Germain mit 1:0 besiegt und damit zum zweiten Mal nach 2013 das Triple gewonnen wurde. Wenige Tage später wurde Flick zum Fußballtrainer des Jahres gewählt.[17] Im Anschluss an die Saison hatte der Trainer ebenso keinen Einfluss auf die Wechsel des vormaligen Stammspielers Thiago sowie des Ersatzkeepers Sven Ulreich, welche dessen Verhältnis zu Salihamidžić weiter beeinflussten.[15]

Im September 2020 folgten der Gewinn des UEFA Super Cups und des DFL-Supercups. Im Oktober wurde Flick von der UEFA als Europas Trainer des Jahres ausgezeichnet, womit er zum ersten Preisträger der neu geschaffenen Auszeichnung wurde.[18] Im Februar 2021 folgte der Gewinn der Klub-Weltmeisterschaft, die aufgrund der COVID-19-Pandemie vom ursprünglichen Dezember-Termin in den Februar 2021 verschoben worden war. Das Sextuple hatte vorher nur Pep Guardiola mit dem FC Barcelona im Jahr 2009 gewonnen.

Während der Saison 2020/21 kam es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Sportvorstand Hasan Salihamidžić. Im März 2021 wurde bekannt, dass Flick bei einer Busfahrt zu Salihamidžić „Jetzt halt endlich mal das Maul!“ gesagt hatte, wofür er sich öffentlich entschuldigte.[19][20] Parallel wurde Flick ab Anfang März 2021 nach der Ankündigung des Bundestrainers Joachim Löw, nach der Europameisterschaft 2021 von seinem Posten zurückzutreten, in der Öffentlichkeit als dessen Nachfolger gehandelt.[21][22] Nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen Paris Saint-Germain – im DFB-Pokal war der FC Bayern bereits in der 2. Hauptrunde am Zweitligisten Holstein Kiel gescheitert – verkündete Flick nach dem folgenden Bundesligaspiel am 29. Spieltag in einem Interview mit Sky, dem Verein mitgeteilt zu haben, dass er seinen noch bis zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrag nach der Saison auflösen wolle.[23] Der Vorstand des FC Bayern München missbilligte Flicks einseitige Kommunikation.[24] Die Vereinsverantwortlichen kritisierten darüber hinaus die selbstständige Kontaktaufnahme ihres Trainers mit dessen potenziellen Wunschspielern, die in ihren Augen unzureichende Berücksichtigung von Nachwuchsakteuren oder die im Vergleich zu den Vorjahren höhere Anfälligkeit für Gegentore.[15] Flick selbst hatte hingegen erneut Probleme mit der Transferpolitik des Vereins, diesmal aufgrund der bereits vor Saisonende festehenden Trennung von den langjährigen Verteidigern David Alaba und Jérôme Boateng.[15] Zehn Tage nach dem Sky-Interview verkündete der FC Bayern mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann auch die Einigung mit Flick über eine Vertragsauflösung zum Saisonende.[25] Am 32. Spieltag[26] stand der Gewinn der deutschen Meisterschaft fest und somit der siebte Titel innerhalb von rund eineinhalb Jahren unter Flick.

BundestrainerBearbeiten

Nach der Europameisterschaft 2021 soll Flick Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft werden. Er unterschrieb einen Vertrag bis Mitte 2024, der die Weltmeisterschaft 2022 in Katar sowie die Heim-Europameisterschaft 2024 umfasst, und folgt auf seinen ehemaligen Chef Joachim Löw, der nach 15 Jahren zurücktritt.[27]

ErfolgeBearbeiten

 
Hansi Flick (links) nach dem Gewinn der WM 2014

SpielerBearbeiten

FC Bayern München

CheftrainerBearbeiten

TSG 1899 Hoffenheim

FC Bayern München

Persönliche Auszeichnungen

TrainerassistentBearbeiten

Deutsche Nationalmannschaft

FC Red Bull Salzburg

PrivatlebenBearbeiten

Aufgewachsen ist Flick in Neckargemünd-Mückenloch und absolvierte nach der Fachhochschulreife eine Lehre zum Bankkaufmann. Er wohnt mit seiner Familie in Bammental in der Kurpfalz, wo er bis 2017 auch ein Sportgeschäft betrieb. 2015 wurde Flick zum Ehrenbürger von Bammental ernannt.[32]

Flick ist verheiratet, hat zwei Töchter und zwei Enkelkinder.[33]

Flick unterstützt die von Leon Goretzka und Joshua Kimmich gegründete Stiftung We Kick Corona. Die Stiftung hilft aufgrund der Coronakrise sozialen und karitativen Einrichtungen.[34]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Hansi Flick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kaderübersicht SV Sandhausen von 1978 bis 2005 auf der Website des Fanclubs Carpe Diem Sandhausen, abgerufen am 18. Juni 2017.
  2. a b c Hansi Flick: Privatleben und Karriere – alle Infos zum Bayern-Trainer, heidelberg24.de, abgerufen am 20. April 2021
  3. Jogis Double – Hansi Flick-Porträt auf news.de (Memento vom 23. Juli 2010 im Internet Archive)
  4. Hansi Flick: Holt der gute Mensch von Bammental jetzt mit dem FC Bayern das Triple?
  5. Tobias Schächter: Interview mit Hansi Flick: „Leistungssteigerung aus den Spielern herauskitzeln.“ Rund – Das Fußballmagazin, 1. Januar 2014.
  6. Christian Falk und Tobias Altschäffl: Flick ist der Schatten-Bundestrainer. In: Sport Bild. Nr. 47, 18. November 2020, S. 17: Beim DFB ist es eine lange Tradition, dass die Assistenten ihre Bundestrainer beerben. So war es bei Löw und Klinsmann. Berti Vogts folgte auf Franz Beckenbauer. Jupp Derwall auf Helmut Schön, der zuvor unter Sepp Herberger gearbeitet hatte. Flick wollte nicht so lange warten, weshalb er schon nach dem WM-Titel 2014 seine Rolle als Assistent aufgab.
  7. DFB verlängert mit Bundestrainer Löw bis 2016 DFB.de, 18. Oktober 2013.
  8. Hansi Flick: DFB-Sportdirektor tritt nach gut zwei Jahren zurück. Die Welt, 16. Januar 2017, abgerufen am 16. Januar 2017.
  9. Hans-Dieter Flick rückt in TSG-Geschäftsführung, tsg-hoffenheim.de, 23. Mai 2017, abgerufen am 18. April 2021.
  10. Hoffenheim und Flick trennen sich. kicker.de, abgerufen am 26. Februar 2018.
  11. FC Bayern trennt sich von Niko Kovač, fcbayern.com, 3. November 2019, abgerufen am 3. November 2019.
  12. Hansi Flick bleibt Trainer des FC Bayern, fcbayern.com, 15. November 2019, abgerufen am 15. November 2019.
  13. [1], spiegel.de, 22. Dezember 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  14. Martin Schneider: Hansi Flick beim FC Bayern: Mindestens bis Sommer. Abgerufen am 25. Dezember 2019.
  15. a b c d kicker, Ausgabe 32/2021, S. 17–19, abgerufen am 22. April 2021
  16. FC Bayern verlängert mit Cheftrainer Hansi Flick bis 2023, fcbayern.com, 3. April 2020, abgerufen am 3. April 2020.
  17. Flick löst Klopp als Trainer des Jahres ab, kicker.de, 30. August 2020, abgerufen am 1. September 2020.
  18. Hansi Flick ist Europas Trainer des Jahres 2020, kicker.de, 1. Oktober 2020, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  19. FC Bayern: "Jetzt halt endlich mal das Maul!" - Hansi Flick pflaumte Hasan Salihamidzic an, spox.com, 19. März 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  20. Flick zu Salihamidzic: „Halt endlich mal das Maul!“, sportbild.bild.de, 18. März 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  21. Flick als Löw-Nachfolger beim DFB? Bayern-Boss Rummenigge will FCB-Trainer nicht ziehen lassen, sportbuzzer.de, 15. März 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  22. Hansi Flick äußert sich zu Bundestrainer-Spekulation, faz.net, 12. März 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  23. Flick bestätigt: "Möchte im Sommer aus meinem Vertrag raus", kicker.de, 17. April 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  24. Stellungnahme des Vorstands der FC Bayern München AG, fcbayern.com, 18. April 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  25. Julian Nagelsmann wird Cheftrainer des FC Bayern, fcbayern.com, 27. April 2021, abgerufen am 27. April 2021.
  26. 6:0-Gala gegen Gladbach: Lewandowski fehlt nur noch ein Tor, kicker.de, 8. Mai 2021, abgerufen am 21. Mai 2021.
  27. Hansi Flick wird neuer Bundestrainer, dfb.de, 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  28. Neuer Flick Davis & Co. FC Bayern dominiert kicker-Spielerumfrage. 20. Juli 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  29. Ehrung für Bayern-Coach: SPORT BILD-Award für Flick! Vom Assistenten zum Titel-Trainer. Sport Bild, 12. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.
  30. Hansi Flick ist Deutschlands Trainer des Jahres 2020. 30. August 2020, abgerufen am 30. August 2020.
  31. Globe Soccer Awards: Flick & Lewandowski mit nächster Auszeichnung. Abgerufen am 27. Dezember 2020.
  32. Hansi Flick ist Bammentals jüngster Ehrenbürger, rnz.de 23. November 2015.
  33. Hansi Flick privat: So tickt der Trainer des FC Bayern München abseits des Platzes. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  34. Unterstützerliste bei wekickcorona.com. wekickcorona.com, abgerufen am 11. April 2020.