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Jürgen Klopp

deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Spieler

Jürgen Norbert Klopp (* 16. Juni 1967 in Stuttgart), Spitzname „Kloppo“,[1] ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger -spieler.

Jürgen Klopp
Juergen Klopp at IAA 2019 IMG 0350.jpg
Jürgen Klopp (2019)
Personalia
Name Jürgen Norbert Klopp
Geburtstag 16. Juni 1967 (52 Jahre)
Geburtsort StuttgartDeutschland
Größe 191 cm
Position Abwehr, Sturm
Junioren
Jahre Station
1972–1983 SV Glatten
1983–1986 TuS Ergenzingen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1986–1987 TuS Ergenzingen
1987 1. FC Pforzheim 4 0(0)
1987–1988 Eintracht Frankfurt Amateure  
1988–1989 Viktoria Sindlingen
1989–1990 Rot-Weiss Frankfurt
1990–2001 1. FSV Mainz 05 325 (52)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1988 Eintracht Frankfurt (D-Jugend)
2001–2008 1. FSV Mainz 05
2008–2015 Borussia Dortmund
2015– FC Liverpool
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Nach mehreren kurzen Stationen im Amateurfußball agierte Klopp von 1990 bis 2008 für den 1. FSV Mainz 05, zunächst als Spieler und ab 2001 als Trainer. Diesen führte er 2004 erstmals in die Bundesliga. 2008 wechselte er zu Borussia Dortmund. Mit dem BVB wurde er in den Jahren 2011 und 2012 Deutscher Meister und gewann 2012 das Double. Außerdem erreichte er zwei weitere Pokalendspiele und 2013 das Finale der UEFA Champions League.

Seit Oktober 2015 ist Klopp Cheftrainer des FC Liverpool. Mit dem Verein erreichte er mit dem Champions-League-Sieg 2019 seinen bisher größten Erfolg als Trainer. Neben Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld ist er der dritte deutsche Trainer, der die Champions League gewann.

Karriere als SpielerBearbeiten

Anfänge bei AmateurmannschaftenBearbeiten

Klopp wurde in Stuttgart geboren und wuchs mit zwei älteren Schwestern bei seinen Eltern in der Gemeinde Glatten bei Freudenstadt im Schwarzwald auf.[2] Fußball spielte er zunächst im 30 Kilometer entfernten Ergenzingen, dann beim 1. FC Pforzheim, bei Eintracht Frankfurt (Reservemannschaft), Viktoria Sindlingen und Rot-Weiss Frankfurt. Mit dem damaligen Oberligisten Rot-Weiss, der von Dragoslav Stepanović trainiert wurde, scheiterte er 1990 in der Aufstiegsrunde zur Zweiten Liga an Mainz 05.

1. FSV Mainz 05Bearbeiten

Bei diesem Aufstiegsspiel wurde die Mainzer Vereinsführung auf Klopp aufmerksam und verpflichtete ihn im Sommer 1990 für die nun anstehende Zweitliga-Saison; dadurch wurde Klopp Fußballprofi. Er bestritt für den 1. FSV Mainz 05 bis 2001 325 Zweitligaspiele und ist damit Rekordhalter des Vereins, bezogen auf Spiele in der 2. Bundesliga. Mit insgesamt 340 Pflichtspielen stand Klopp zudem in der vereinsinternen Statistik bis Anfang November 2006 zusammen mit Michael Müller auf Platz 1, bis sie von Torhüter Dimo Wache und im Dezember 2014 auch von Nikolče Noveski überholt wurden.[3] Klopp erzielte für Mainz 52 Zweitligatore, nur übertroffen von Sven Demandt. Er ist neben Benjamin Auer zudem der einzige Spieler, der in einem Zweitligaspiel vier Tore für Mainz 05 erzielte, so 1991/92 beim 5:0-Auswärtssieg gegen den FC Rot-Weiß Erfurt.[4]

In seinen elf Jahren bei Mainz 05 spielte Klopp siebenmal gegen den Abstieg; der Klub schaffte jeweils den Klassenerhalt.[5] Als Spieler wurde er vielseitig eingesetzt. Anfangs spielte er als Stürmer, später im Mittelfeld und schließlich in der Abwehr.

Karriere als TrainerBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Im Alter von 21 Jahren trainierte Klopp parallel zu seiner aktiven Zeit bei den Amateuren von Eintracht Frankfurt die D-Jugend des Vereins.[6]

1. FSV Mainz 05Bearbeiten

 
Jürgen Klopp bei Mainz 05 (2004)

Ab dem 28. Februar 2001 trainierte Klopp – zunächst als Interimslösung bis zum Saisonende – die Profimannschaft des 1. FSV Mainz 05 in der 2. Bundesliga. Der Verein war unter dem Tage zuvor entlassenen Trainer Eckhard Krautzun in die Abstiegsränge geraten; Klopp selbst hatte noch drei Tage zuvor als Aktiver in dem Auswärtsspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:3-Niederlage) auf dem Platz gestanden;[7] dieses Spiel war sein letztes Spiel als aktiver Profifußballer.

 
Jürgen Klopp (rechts) neben Stephan Kuhnert (links) und Željko Buvač (2006)

Die Mainzer Vereinsführung unter dem Präsidenten Harald Strutz und dem Manager Christian Heidel beförderte den Abwehrspieler Klopp u. a. deshalb zum Trainer, da er bereits zu Zeiten des Mainzer Trainers Wolfgang Frank, unter dem er jahrelang gespielt hatte, als dessen „verlängerter Arm“ auf dem Spielfeld gegolten hatte.[8] Klopp war damit der sechste Trainer der 05er in zwölf Monaten. Allerdings besaß der Abwehrspieler nicht den nötigen Trainerschein für den Profifußball, dafür ein abgeschlossenes Sportstudium. Unter seiner Leitung gewann die Mannschaft sechs der ersten sieben Spiele und erreichte damit erneut den Klassenverbleib.

Aufgrund dieser Erfolge wurde Klopp nach Ende der Saison zum Cheftrainer ernannt. Er verpasste mit dem Verein in den Saisons 2001/02 und 2002/03 als Tabellenvierter jeweils knapp den Aufstieg: 2001/02 fehlte den Mainzern ein Punkt, 2002/03 war die Tordifferenz um ein Tor zu niedrig. Im dritten Anlauf gelang in der Saison 2003/04 der Aufstieg in die Bundesliga. In den beiden Spielzeiten 2004/05 und 2005/06 war Klopps Mannschaft am Ende der Saison jeweils auf dem elften Tabellenplatz platziert.

Vor Beginn der Saison 2005/06 erreichte Klopp mit dem 1. FSV Mainz 05 den bis dahin größten Erfolg des Vereins, als seine Mannschaft über die UEFA-Fair-Play-Wertung und mit Losglück in die UEFA-Pokal-Qualifikation einzog. Dort gelangten die Mainzer gegen FK Mika Aschtarak aus Armenien mit 4:0 und 0:0 sowie gegen ÍB Keflavík aus Island mit 2:0 und 2:0 in die erste Runde des UEFA-Pokal-Wettbewerbs 2005/06, in der die Mannschaft gegen den späteren UEFA-Pokalsieger FC Sevilla mit 0:0 und 0:2 ausschied. In der Bundesligasaison 2006/07 stieg der 1. FSV Mainz 05 als Tabellen-16. wieder in die 2. Bundesliga ab.

Im April 2008 kündigte Klopp an, im Fall des Nichtaufstiegs des 1. FSV Mainz 05 in die Bundesliga seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Am letzten Spieltag der Saison 2007/08 verpasste der Verein den Aufstieg in die Bundesliga knapp, so dass Klopp seine Tätigkeit als Trainer in Mainz zum 30. Juni 2008 beendete.

Borussia DortmundBearbeiten

 
Jürgen Klopp als BVB-Trainer zu Beginn der Saison 2010/11

Ab dem 1. Juli 2008 trainierte Klopp den Bundesligisten Borussia Dortmund, der zu diesem Zeitpunkt und in den Spielzeiten zuvor nicht mehr im oberen Bereich der Tabelle platziert war, als Nachfolger von Thomas Doll. Ihm gelang es in der Folgezeit, den BVB wieder zu einem Spitzenverein des deutschen Fußballs zu formen. 2008/09 erreichte er am Ende der Saison mit seiner Mannschaft, die in der Vorsaison noch als Abstiegskandidat gegolten hatte, den sechsten Platz, womit der Verein die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb nur knapp verpasste. In der Saison 2009/10 qualifizierte sich die Mannschaft mit dem fünften Platz für die Europa-League 2010/11. In den beiden Bundesligaspielzeiten 2010/11 und 2011/12 gewann Borussia Dortmund unter Klopp als Trainer die deutsche Meisterschaft. Dabei überschritt Dortmund 2012 mit 81 Punkten als erster Verein in der Bundesliga die 80-Punkte-Marke. Eine Woche später gewann seine Mannschaft durch einen 5:2-Sieg gegen den FC Bayern München im Olympiastadion Berlin auch den DFB-Pokal und damit das erste Double der Dortmunder Vereinsgeschichte. In den folgenden Saisons belegte der BVB jeweils den zweiten Platz hinter Bayern München und erreichte das Finale der Champions League 2012/13. In der Saison 2013/14 verlor Klopp mit dem BVB das DFB-Pokalfinale gegen Bayern München mit 0:2 n. V. in Berlin.

Im Januar 2012 verlängerten Klopp und Borussia Dortmund seine ursprünglich bis 2014 laufende Vertragslaufzeit bis zum Sommer 2016,[9] im Oktober 2013 erneut bis 2018.[10] Nach einer schwachen Hinrunde vereinbarte Klopp im April 2015 mit dem Verein ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit zum 30. Juni 2015.[11] Am Ende der Saison 2014/15 qualifizierte sich der BVB noch für den internationalen Fußball. Klopps letztes Spiel als Trainer des BVB war das Finale des DFB-Pokals am 30. Mai 2015, das seine Mannschaft mit 1:3 gegen den VfL Wolfsburg verlor.

FC LiverpoolBearbeiten

Am 8. Oktober 2015 übernahm Klopp das auf dem zehnten Tabellenplatz stehende Premier-League-Team des FC Liverpool vom zuvor entlassenen Brendan Rodgers.[12] Er erhielt einen zunächst bis zum 30. Juni 2018 laufenden Dreijahresvertrag und brachte seinen Co-Trainer Željko Buvač sowie seinen Videoanalysten Peter Krawietz, mit denen er schon in Mainz und Dortmund zusammengearbeitet hatte, mit an die Anfield Road.[13] Klopp war zu diesem Zeitpunkt nach Felix Magath, der von Februar bis September 2014 den FC Fulham trainiert hatte, der zweite deutsche Cheftrainer bzw. Teammanager in der Premier League.[14] Am Ende der Saison erreichte er mit seiner Mannschaft den achten Platz in der Abschlusstabelle.[15] Am 28. Februar 2016 stand Klopp mit seiner Mannschaft im Ligapokal-Endspiel im Wembley-Stadion gegen Manchester City, das im Elfmeterschießen verloren wurde. Ebenfalls verloren wurde das Endspiel der Europa League am 18. Mai 2016 in Basel mit 1:3 gegen den FC Sevilla.[16][17]

Im Juli 2016 wurde Klopps Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2022 verlängert.[18] Als erster Deutscher wurde er am 14. Oktober 2016 zum Trainer des Monats der Premier League gewählt.[19]

Die Saison 2016/17 beendete Klopp mit seiner Mannschaft als Tabellenvierter. Der FC Liverpool bestritt erfolgreich die Playoffs zur UEFA Champions League 2017/18 und erreichte schließlich das Finale, unterlag aber Real Madrid mit 1:3.[20] Er verlor damit zum dritten Mal ein europäisches Pokalfinale.[21]

 
Jürgen Klopp bei Liverpool FC (2019)

In der Saison 2018/19 wurde er mit dem FC Liverpool trotz 97 Punkten nur Zweiter hinter Manchester City. Noch nie hatte eine Mannschaft in der Premier League als Vizemeister mehr Punkte geholt. In der gesamten Spielzeit verlor das Team nur ein Spiel: am 21. Spieltag auswärts gegen Manchester City. Klopp erreichte mit seiner Mannschaft erneut das Finale der Champions League, das am 1. Juni 2019 im Wanda Metropolitano in Madrid gegen Tottenham Hotspur ausgetragen wurde. Der FC Liverpool gewann mit 2:0 und machte damit Klopp zum dritten deutschen Trainer nach Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld, der die Champions League gewann.[22]

Öffentliche WahrnehmungBearbeiten

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Durch sein emotionales Verhalten an der Seitenlinie polarisiert Klopp.[23][24] Er wurde mehrmals nach Auseinandersetzungen mit Schiedsrichtern und vierten Offiziellen am Spielfeldrand mit einer Strafe belegt.[25] Auch international wird kontrovers über Klopps Auftreten diskutiert. Nach dem Champions-League-Spiel am 18. September 2013 gegen den SSC Neapel schrieb der italienische Corriere dello Sport wiederum: „Klopp ist wahnsinnig und respektlos.“[26] Die Emotionalität des Trainers wird von englischen Medien als ein Grund für seinen Erfolg vermutet.[27][28]

Experte bei FußballübertragungenBearbeiten

Zwischen 2005 und 2008 arbeitete Klopp neben seiner Trainertätigkeit als Experte bei Fußballübertragungen im ZDF an der Seite von Johannes B. Kerner, Urs Meier und Franz Beckenbauer. Unter anderem analysierte er bei der WM 2006 und der EM 2008 Spiele für das ZDF.

Er arbeitete dabei viel mit einem elektronischen „Taktik-Tisch“. Damit analysierte er Spielszenen, wies mit virtuellen Markierungen auf taktische Fehler im Aufbau hin und veranschaulichte, wie daraus früh abgefangene Angriffe oder Gegentore resultierten. Die mediale Aufbereitung der Spielabläufe war im deutschen Fernsehen neu. Gemeinsam mit Kerner und Meier bekam er dafür und für die fachkundige, unterhaltsame Fußballerklärung am 20. Oktober 2006 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Sportsendung“ verliehen.[29]

Während der WM 2010 war er an der Seite von Günther Jauch als Experte bei den Fußballübertragungen von RTL im Einsatz und gewann erneut den Fernsehpreis in der genannten Kategorie.

ErfolgeBearbeiten

TrainerBearbeiten

1. FSV Mainz 05

Borussia Dortmund

FC Liverpool

AuszeichnungenBearbeiten

StudiumBearbeiten

Im Jahr 1995 schloss Klopp an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ein Studium als Diplom-Sportwissenschaftler ab. Seine Diplomarbeit schrieb er über Walking. Nach dem Bundesliga-Aufstieg mit Mainz 05 im Sommer 2004 holte Klopp, der zu diesem Zeitpunkt nur eine A-Lizenz als Trainer besaß, an der Sporthochschule Köln seine Lizenz als Fußballlehrer nach.

PrivatesBearbeiten

Aus der Beziehung mit seiner ersten Ehefrau stammt der 1988 geborene Sohn Marc,[30] der für den SV Darmstadt 98 und die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund in der Regionalliga Fußball spielte[31][32] und für die Hamburger Beratungsagentur für Sport tätig ist.[33] Seine zweite Frau Ulla, Sozialpädagogin und Kinderbuchautorin, die er 2005 heiratete,[30] brachte einen weiteren Sohn mit in die Ehe.

Jürgen Klopp ist evangelischer Christ, der seinen Glauben häufig auch in der Öffentlichkeit bekennt. In verschiedenen Interviews, in dem Film Und vorne hilft der liebe Gott und in einem evangelikalen Buchprojekt beschrieb er sein Vertrauen auf Jesus Christus.[34][35][36][37] Er engagierte sich auch als Reformationsbotschafter anlässlich des 500. Reformationsjubiläums 2017.[38]

Klopp ist Botschafter der Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[39] Im September 2019 schloss er sich der Initiative Common Goal an, deren Mitglieder 1 % ihres Einkommens an Soziale Projekte spenden.

Film und FernsehenBearbeiten

Jürgen Klopp nahm an der Quizshow „Verlieren Sie Millionen“ (1995) von Mike Krüger teil.

Beim Musikvideo zum Titel Komm hol die Pille raus des Kinderliederautors Volker Rosin übernahm er die Rolle eines mit Kindern bolzenden Vaters.[40]

In dem Dokumentarfilm Trainer! (2013) des Regisseurs Aljoscha Pause kam Jürgen Klopp neben anderen Trainern zu Wort. Im Film Und vorne hilft der liebe Gott. (2016) von David Kadel ist Klopp Darsteller neben weiteren Profifußballern.[41]

LiteraturBearbeiten

  • Raphael Honigstein: Ich mag, wenn's kracht.: Jürgen Klopp. Die Biographie., Verlag Ullstein extra, Berlin 2017, ISBN 978-3864930553.
  • Cathrin Gilbert: Nicht mehr normal. In: Die Zeit. Nr. 47, 14. November 2019, S. 32.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Jürgen Klopp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Jürgen Klopp – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Offizielle Website von Jürgen Klopp juergenklopp.de
    Jürgen «Kloppo» Klopp: Unterschrift im Markenregister steigerlegal.ch, abgerufen am 20. Januar 2016.
  2. Klopp zeigt uns seine Frauen, bild.de vom 8. Mai 2012.
  3. Pflichtspielstatistik im Archiv des 1. FSV Mainz 05.
  4. Spieldaten auf fussballdaten.de
  5. Platzierungen Mainz 05 auf www.transfermarkt.de
  6. Jürgen Klopp über sein Studium an der Goethe-Uni auf YouTube, abgerufen am 24. Mai 2015.
  7. Spielbericht auf www.transfermarkt.de
  8. FAZ vom 5. März 2001
  9. Borussia Dortmund verlängert mit Michael Zorc und Jürgen Klopp bis 2016. Borussia Dortmund, abgerufen am 30. Januar 2012.
  10. BVB verlängert mit Jürgen Klopp bis 2018 bvb.de, abgerufen am 30. Oktober 2013.
  11. Borussia Dortmund und Jürgen Klopp beenden ihre Zusammenarbeit mit Wirkung zum 30. Juni 2015 ad-hoc-Meldung der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, abgerufen am 15. April 2015.
  12. FC Liverpool confirms Jürgen Klopp appointment, Mitteilung des Vereins, 8. Oktober 2015.
  13. Klopp dines out with staff after signing three-year deal, Mitteilung des Vereins, 9. Oktober 2015.
  14. Klopp wird Trainer beim FC Liverpool, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2015.
  15. https://de.sports.yahoo.com/fussball/premier-league
  16. http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/europa-league/liveticker/el/
  17. http://www.rp-online.de/sport/fussball/europa-league/juergen-klopp-verliert-auch-sein-fuenftes-finale-aid-1.5986153
  18. https://www.tz.de/sport/fussball/juergen-klopp-ich-verlasse-liverpool-wenn-9473120.html
  19. Klopp voted Barclays Manager of the Month, premierleague.com, 24. Oktober 2016.
  20. Ungerechtigkeit! Skandal in Rom!, Die Welt, 3. Mai 2018
  21. Sieg über Liverpool, Der Spiegel, 26. Mai 2018
  22. Tottenham Hotspur – FC Liverpool | Highlights – Champions League Finale 2018/19, Sky Sports, 1. Juni 2019.
  23. Berliner Morgenpost: Klopps letzter Akt steigt im deutschen Wembley
  24. Die Welt: „Ich möchte kein guter Verlierer sein“
  25. Focus: Wut-Protokoll des BVB-Trainers
  26. Pressestimmen: Klopp ist wahnsinnig und respektlos
  27. Daily Mail: Cool, crazy and emotional… how Jurgen Klopp won over the people and turned from average footballer to one of Europe’s most wanted managers
  28. Fox Sports: Why Liverpool manager Jurgen Klopp deserves praise, not criticism for celebrating in front of the Kop
  29. Preisträger 2006 des Deutschen Fernsehpreises
  30. a b Website des SWR: Die 100 größten Rheinland-Pfälzer; Klopp, Jürgen (10.), abgerufen am 28. August 2011.
  31. Marc Klopp im Datencenter des DFB, abgerufen am 7. Januar 2019
  32. http://www.reviersport.de/193922---bvb-ii-klopp-hoert.html
  33. Wie er dem BVB im Titelkampf hilft: Klopp-Sohn arbeitet jetzt für Favre, bild.de, 7. Januar 2019
  34. Klopp: Gott findet mich in Ordnung, bild.de vom 24. Januar 2012.
  35. BVB Trainer Klopp Interview, fr-online.de vom 10. September 2012.
  36. Spitzenreiter mit Gottes Segen, rp-online.de vom 14. Januar 2011.
  37. Jürgen Klopp. Ein Vorwort (Memento vom 14. August 2013 im Internet Archive) In: Fußball-Gott.com, abgerufen am 26. Mai 2013.
  38. Reformationsbotschafter Jürgen Klopp. In: chrismon.evangelisch.de. Abgerufen am 24. Oktober 2016.
  39. Zehn erstaunliche Fakten über BVB-Trainer Klopp
  40. Jürgen Klopp drehte mit Volker Rosin
  41. Website des Films.