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Deutsche Vermögensberatung

in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätiger Finanzvertrieb
Deutsche Vermögensberatung AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1. Juli 1975
Sitz Frankfurt am Main, Deutschland
Leitung Andreas Pohl
Mitarbeiterzahl rd. 17.000 hauptberufliche Vermögensberater[1]
Umsatz ca. 1,57 Mrd. Euro[1]
Branche Finanzvertrieb
Website www.dvag.de
Stand: 2019

Eingang der neuen Zentrale in Frankfurt in der Wilhelm-Leuschner-Straße
Ehemalige Zentrale in Frankfurt auf der Münchener Straße

Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist ein in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätiger Finanzvertrieb. Das Unternehmen wird von der Deutsche Vermögensberatung Holding gesteuert und ist bei der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main gemäß der EU-Vermittlerrichtlinie als gebundener Versicherungsvertreter registriert.[2][3] Das als Strukturvertrieb organisierte Unternehmen wurde 1975 von Reinfried Pohl (1928–2014) gegründet, sein Unternehmenssitz ist Frankfurt am Main.

UnternehmenBearbeiten

Etwa 17.000 hauptberufliche Handelsvertreter beraten und betreuen 8 Millionen Kunden. Die DVAG setzte im Geschäftsjahr 2018 1,57 Milliarden Euro um und erwirtschaftete einen Gewinn von 202 Millionen Euro. Das Volumen aller vermittelten Verträge (Gesamtbestand) betrug über 205 Milliarden Euro.[4] Die Familie Pohl hält an der DVAG über die 'Deutsche Vermögensberatung Holding' die Mehrheit von 60 Prozent plus zehn Aktien; die restlichen Anteile hält die Generali Deutschland Holding AG.

GeschäftsführungBearbeiten

VorstandBearbeiten

Das Unternehmen wird von dem aus folgenden Personen bestehenden Vorstand geführt:[5]

  • Andreas Pohl (Vorsitzender des Vorstandes)
  • Andreas Franken (Recht, Personal)
  • Udo Corts (Unternehmenskommunikation, Unternehmenskoordination)
  • Hans-Theo Franken (Zentrale Vertriebskoordination, Produkte, Partnergesellschaften, Ausland)
  • Christian Glanz (Informationstechnologie, VB-Service, Verwaltung)
  • Lars Knackstedt (Finanzen, Beteiligungen, Immobilien)
  • Markus Knapp (Zentrale Vertriebsentwicklung)
  • Helge Lach (Markt und Regulierung, Verbände, Zentrum für Vermögensberatung)
  • Robert Peil (Koordination Vertriebsbereiche, Marketing, Veranstaltungen)
  • Dirk Reiffenrath (Aus- und Weiterbildung, Berufsbildungszentren, Fachhochschule der Wirtschaft)

Aufsichtsrat und BeiratBearbeiten

Vorsitzender des Aufsichtsrates ist seit dem 31. März 2009 Friedrich Bohl.

Vorsitzender des Beirates ist seit 2014 Finanzminister a. D. Theodor Waigel, davor war es Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl.[6] Weitere bekannte Beiratsmitglieder sind (Stand 2018[7]) Rolf-E. Breuer, Rainer Neske, Petra Roth, Wolfgang Schüssel, Hermann Otto Solms und Karl Starzacher.

GeschichteBearbeiten

1975 begann Reinfried Pohl den Aufbau der „Kompass Gesellschaft für Vermögensanlagen GmbH“. Pohl war zuvor von 1967 bis 1969 bei Investors Overseas Services (IOS) tätig und von 1970 bis 1974 bei der Bonnfinanz. Er startete am 1. Juli 1975 mit rund 35 ehemaligen Mitarbeitern der Bonnfinanz.

1976 wurde die „Allgemeine Vermögensberatung AG“ (AVAG) gegründet. 1983 firmierte die AVAG zur „Deutsche Vermögensberatung AG“ um. 1984 traten Reinfried Pohls Söhne, Andreas und Reinfried junior, in die Geschäftsleitung des Unternehmens ein. 1993 gründete das Unternehmen eine österreichische Tochtergesellschaft, die heute unter dem Namen „Deutsche Vermögensberatung Bank Aktiengesellschaft“ firmiert. 2001 begann die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank.

2003 ordnete das Unternehmen seine Struktur neu mit der Schaffung der „Deutsche Vermögensberatung Holding“ mit Sitz in Marburg. 2004 nahm es mit der „SVAG Schweizer Vermögensberatung“ den Geschäftsbetrieb in der Schweiz auf. 2007 übernahm die DVAG den Ausschließlichkeitsvertrieb der AachenMünchener Versicherungen und führt diesen seither in einer eigenständigen Tochtergesellschaft, der „Allfinanz Deutsche Vermögensberatung“. Im gleichen Jahr wurde die FVD in das Unternehmen integriert. 2008 übernahm die DVAG den Vertrieb der Deutschen Bausparkasse Badenia, 2018 den Exklusiv-Vertrieb der Generali (EVG).

PartnerunternehmenBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Die Generali Deutschland-Gruppe arbeitet mit Unternehmen wie der AachenMünchener, der Deutschen Bausparkasse Badenia, der Advocard Rechtsschutzversicherung und der Central Krankenversicherung. Über diese besteht weitere Kooperationen wie z. B. mit der Krankenkasse BKK Linde.[8]

Für die AachenMünchener Versicherungen ist die DVAG der einzige Vertriebskanal.[9]

Im Rahmen einer Partnerschaft mit der Deutsche-Bank-Gruppe vertreibt die DVAG seit 2001 Bankprodukte der Deutschen Bank (DB) und Investmentfonds der DB-Tochter DWS. Weitere Partner sind Commerzbank, HypoVereinsbank, DSL Bank, Santander Bank, Allianz Global Investors, RREEF Investment GmbH (ehemals: DB Real Estate Investment GmbH).

Die Deutsche Verrechnungsstelle (DV) mit Sitz in Frankfurt am Main ist auf Rechnungsmanagement für Handwerk und Mittelstand spezialisiert. Sie bietet Produkte und Serviceleistungen, die die Liquidität von Unternehmern sichern. Gegründet wurde sie 2015 von Andreas und Reinfried Pohl.

ÖsterreichBearbeiten

Beispielsweise Generali Versicherungs AG, UniCreditbank Austria, Österreichische Postsparkasse, Allianz Global Investors, dws (Austria) Investmentgesellschaft und Pioneers Investments Austria.[8]

SchweizBearbeiten

Beispielsweise Generali, PAX, bank zweiplus, bankcoop, ÖKK, Visana, swica, assura, Concordia, Sanitas, und Groupe Mutuel.[10]

AusbildungBearbeiten

Die Deutsche Vermögensberatung bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Vermögensberatung (DAV) die Ausbildung zum geprüften Vermögensberater (DBBV) an. Mit dieser Ausbildung qualifiziert die DVAG Brancheninsider ebenso wie Berufsfremde.

Zusätzlich bietet die DAV die klassische Duale Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK) mit der Fachrichtung Finanzen oder Versicherungen und die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement (IHK) an.

Über die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), mit einer Dependance in Marburg, besteht eine Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulausbildung. Hier können Interessierte parallel fünf Abschlüsse erwerben:

Für eine hauptberufliche Tätigkeit setzt die DVAG folgende Erlaubnisse der Gewerbeordnung voraus:

Die Erlangung der für den § 34d GewO erforderliche Sachkunde erfolgt ebenso, wie die Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung des Finanzanlagenvermittler gemäß § 34f GewO, durch die entsprechende Ausbildung in der DAV.

Aus dem aktuellen Geschäftsbericht ist zu entnehmen, dass die DVAG über 75 Millionen Euro in die Ausbildung investiert. Auch der neu geschaffene § 34i GewO (Vermittlung von Darlehen) wird Voraussetzung, um als hauptberuflicher Vermögensberater bei der DVAG tätig werden zu können.

Sportsponsoring und WerbungBearbeiten

 
Michael-Schumacher-Ausstellung in Marburg (2016)

Die DVAG ist seit 1996 im Bereich Sportsponsoring aktiv. Sie arbeitete mit zahlreichen Sportlern zusammen, z. B. mit Jürgen Klopp, Hansi Flick, Fabian Hambüchen, Britta Heidemann[11] und Joey Kelly.[12]

Darüber hinaus bestanden in früheren Jahren Sponsoringverträge mit Joachim Löw, Otto Rehhagel, Paul Biedermann, Hubert Schwarz und Nico Hülkenberg. Das Unternehmen war langjähriger Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern.[13]

Mit Michael Schumacher[14] arbeitet das Unternehmen seit 1997 zusammen. Auch nach dessen schwerem Skiunfall im Dezember 2013 wird der bestehende Sponsoring-Vertrag fortgeführt. Im Februar 2016 wurde anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft die Michael-Schumacher-Ausstellung in Marburg eröffnet; eine Ausstellung, die im Dezember 2018 endete.[15]

Es bestehen Partnerschaften mit dem Deutschen Fechter-Bund, der Nationalmannschaft der Fechter und einigen Fußball-Landesverbänden.

KritikBearbeiten

Das Geschäftsmodell von Strukturvertrieben ist bei einigen Verbraucherschützern umstritten. Nach der Wiedervereinigung wurden in den neuen Bundesländern viele Unfall- und Kapitallebensversicherungen verkauft, was nach Darstellung von Kritikern teils nicht dem Bedarf der Beratenen entsprach.[16]

Prozess gegen BuchautorBearbeiten

Die DVAG versuchte, per Unterlassungsklage Äußerungen aus einem Buch verbieten zu lassen, dessen Autor ein ehemaliger Mitarbeiter ist.[17] Das zuständige Oberlandesgericht Frankfurt am Main wies die Klage der DVAG durch Urteil vom 22. Januar 1998 ab.[18] Der Bundesgerichtshof ließ eine Revision nicht zu.[19] Eine daraufhin von der DVAG eingereichte Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen.[20]

Urteil der Stiftung WarentestBearbeiten

Bei einer Untersuchung durch die Stiftung Warentest kam diese zu folgendem Ergebnis: „Im Idealfall besteht eine gute Finanzberatung aus einer gründlichen Analyse des Kundenstatus, passenden Produktvorschlägen und klaren Informationen über Laufzeit, Risiken und Kosten der Geldanlagen. Vor allem die Angaben zu den Kosten der Produkte waren im Test oft unzureichend. Testkunden hatten nach solchen Beratungen keine Ahnung, wie hoch die Kosten für die angebotenen Produkte sind. Komplettausfälle bei der Beratung kamen nur vereinzelt vor.“ Im Bereich der Produktempfehlung wurde dadurch ein „Gut“ verfehlt.[21]

ZDF-BerichtBearbeiten

In einem Bericht des ZDF wird in einem konkreten Fall eine nicht bedarfsgerechte Beratung kritisiert. Ebenso geht es um die in der Form einer Pyramide strukturierte Hierarchie des Unternehmens und die Verträge, die mit den Vermögensberatern geschlossen werden.[22]

Verflechtungen mit der PolitikBearbeiten

Auch die enge Verflechtung mit ehemaligen Politikern wie zum Beispiel Helmut Kohl, Theo Waigel, Bernhard Vogel, Horst Teltschik, Friedrich Bohl, Udo Corts, Petra Roth oder Guido Westerwelle wird wegen möglicher Einflussnahmen auf Gesetzesinitiativen (Anlegerschutzgesetze o. ä.) teilweise kritisch betrachtet.[23][24]

Im Parteispendenbericht 2012, herausgegeben Anfang 2014, bemängelte Abgeordnetenwatch, dass die DVAG kurz vor dem Beschluss zur staatlich geförderten Pflegetagegeldversicherung große Summen gespendet habe. Der Beschluss brachte den Finanzvermittlern die Aussicht auf hohe Provisionen. Im Jahr 2012 betrug die Spendenhöhe an die CDU 320.000 Euro, an die SPD 50.000, die Spenden an die FDP stehen noch vor der Veröffentlichung. Dabei hatte die DVAG gestückelte Spenden von bis zu 50.000 Euro vorgenommen, die nicht unmittelbar veröffentlicht werden mussten, sondern erst Anfang 2014 als Gesamtsumme. Auch diese Stückelung wurde von Abgeordnetenwatch kritisiert, da die Höhe der Spenden auf diese Weise lange unbemerkt blieb. Abgeordnetenwatch sprach diesbezüglich vom „Anschein von gekaufter Politik“ und forderte, Unternehmensspenden komplett zu verbieten.

Der „Rachefeldzug“ des Stefan SchabiroskyBearbeiten

Der ehemalige AWD-Mitarbeiter Stefan Schabirosky hat im August 2017 sein Buch Mein Auftrag: Rufmord veröffentlicht, worin er behauptet, im Auftrage der DVAG eine Verleumdungskampagne, gegen Carsten Maschmeyer initiiert zu haben.[25] Die DVAG hat gegenüber der dpa-Deutschen Presse-Agentur „vehement bestritten“ in die „Rufmord“-Kampagne verwickelt gewesen zu sein und wies die Vorwürfe „entschieden zurück“.[26] Schabirosky habe der DVAG zwar Informationen über den Konkurrenten und die Vermittlerbranche angeboten, die aber unter den Handelsvertretern allgemein bekannt gewesen seien. Da er jedoch über „umfassende Branchenkenntnisse im Allgemeinen verfügte und die Branche sich im Umbruch befunden habe“, habe die DVAG mit ihm einen Beratervertrag als Controller abgeschlossen. Im Anschluss habe Schabirosky den europäischen Markt der Finanzdienstleister für die DVAG beobachtet. Er sei eigenverantwortlich tätig gewesen und habe weder Weisungen noch konkrete Aufträge seitens der DVAG erhalten. Nachdem jedoch „keine verwertbaren Arbeitsergebnisse“ geliefert worden seien und die „Erkenntnis reifte, dass Schabirosky überwiegend und auf Kosten der DVAG einen persönlichen Rachefeldzug gegen den AWD führte“, habe man sich Ende 2008 von ihm getrennt. Die DVAG erweckte mit dieser Erklärung den Eindruck, es handele sich bei dem Beratervertrag mit Schabirosky um einen gewöhnlichen Geschäftsvorgang, wie bei jedem ihrer anderen Handelsvertreter, deren Vermittlungstätigkeit nicht quantitativ vorgegeben und demzufolge weder überwacht, noch in welche steuernd eingegriffen werde.[27] Demzufolge hat sie von Schabirosky in fünf Jahren keine Aufstellung der in Auftrag gegebenen Leistung, nämlich die „Erstellung einer schriftlichen Konzeption für ein Vertriebscontrolling“, eingefordert und sogar das monatliche Honorar 2006 auf 7.500 Euro und im letzten Jahr auf 10.000 bzw. 15.000 Euro erhöht.[28] Schabirosky gibt an, er habe vom 1. Dezember 2003 bis zum 31. Dezember 2008 Honorarzahlungen in Höhe von 513.500 Euro plus Mehrwertsteuer und rund 25.000 Euro Spesen von der DVAG erhalten.[29] Da er sich jedoch von der DVAG übervorteilt sah, weil ihm angeblich drei Millionen Euro in Aussicht gestellt worden seien, hatte er 2013 Anträge auf Prozesskostenhilfe bei einem Schiedsgericht in Lübben und vor dem Landgericht Frankfurt am Main eingereicht, die aber als unbegründet zurückgewiesen wurden.[30] Auf die Einforderung der vereinbarten Vertragsstrafe bei Verletzung der Verschwiegenheitspflicht in Höhe von 30.000 Euro hat die DVAG verzichtet.

Berichterstattung in "Spiegel" und "Welt" 2019Bearbeiten

Im April 2019 berichtete der Spiegel über die Erfahrungen zweier ehemaliger Mitarbeiter, welche von einem System der Beratung erzählten, in dem es in erster Linie nicht darum geht möglichst auf den Kunden zugeschnittene Finanzprodukte zu verkaufen, sondern ausschließlich Produkte von Partnerfirmen, die wie die der Generali, Santander, Deutschen Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank hohe Provisionen versprechen. Als Strukturvertrieb aufgebaut, besteht in der DVAG ein Pyramidensystem, in dem die jeweils in der Hierarchie höher Stehenden, einen Teil der Einnahmen erhalten, die die darunter stehenden Mitarbeiter erwirtschafteten. So verdienten Direktionsleiter laut Bericht 400.000 Euro im Jahr.[31] Einer der im Spiegel erwähnten Aussteiger, Ralf Scheffner, wiederholte seine Vorwürfe an die Deutsche Vermögensberatung in einem Interview mit der Zeitung WELT am 17. Mai 2019. Der Redakteur, der das Gespräch führte, fasste Scheffners Position in die Worte zusammen: "Scheffner, ein Insider der Branche, vergleicht den Strukturvertrieb mit einer Sekte, spricht von Gehirnwäsche. Er sagt: Kunden sind hier bloß ein Abfallprodukt, was zählt, ist der persönliche Aufstieg der Vermittler. Und dazu seien vielen von ihnen fast alle Mittel recht."[32]

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Wolfgang Dahm: Beraten und verkauft : Die Methoden der Strukturvertriebe. Gabler Verlag, 1996, ISBN 978-3-409-14194-9.

FußnotenBearbeiten

  1. a b [1]
  2. Impressum Deutsche Vermögensberatungs AG - Registrierungsnummer nach § 34d GewO: D-LYYB-BSPX5-17. In: dvag.de. Abgerufen am 8. März 2017.
  3. Vermittlerregister: Recherche. In: vermittlerregister.info. Deutscher Industrie- und Handelskammertag, abgerufen am 8. März 2017.
  4. Geschäftsbericht 2018[2]
  5. Geschäftsbericht 2018[3]
  6. Pressemitteilung 1. April 2014
  7. Homepage
  8. a b Geschäftsbericht 2016, S. 45
  9. DVAG künftig einziger Vertriebsweg für Aachen Münchener (Memento vom 14. Juli 2007 im Internet Archive) vom 23. November 2006.
  10. Schweizer Vermögensberatung.
  11. Britta Heidemann wirbt weiter für die DVAG Horizont vom 14. Juli 2010.
  12. Übersicht der DVAG-Sportpartner (Memento des Originals vom 16. August 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dvag-teamblog.de
  13. 1. FC Kaiserslautern (Memento vom 20. Februar 2008 im Internet Archive)
  14. DVAG Teamblog – Michael Schumacher.
  15. DVAG – Pressemitteilung. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 16. April 2010; abgerufen am 16. August 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dvag-pressemitteilungen.de
  16. Bund der Versicherten (Memento vom 5. Oktober 2006 im Internet Archive) vom 29. November 2001.
  17. Wolfgang Dahm: Beraten und Verkauft. Die Methoden der Strukturvertriebe. Gabler Verlag, 1996, ISBN 978-3-409-14194-9.
  18. OLG Frankfurt am Main, 22. Januar 1998, Az. 6 U 237/96.
  19. BGH, Beschluss vom 15. Oktober 1998, Az. I ZR 42/98.
  20. BVerfG, Beschluss vom 18. Februar 2004, Az. 1 BvR 2121/98, Volltext.
  21. Finanzvermittler – Maßarbeit ist Glückssache – Pressemitteilung – Stiftung Warentest
  22. Beraten und verkauft? Milliardengeschäft Vermögensberatung (Memento vom 4. Juli 2013 im Internet Archive) in der Mediathek des ZDF.
  23. Außenminister hielt Vortrag bei FDP-Großspender auf abgeordnetenwatch.
  24. Richtig GePohlt. Das politische Netzwerk der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). (PDF; 80 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: abgeordnetenwatch.de. Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 16. August 2017 (Darstellung des politischen Beziehungsgeflechts der DVAG).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.abgeordnetenwatch.de
  25. Stefan Schabirosky: Mein Auftrag: Rufmord, Herbig-Verlag Stuttgart, 2017, ISBN 978-3-7766-2810-4 [4]
  26. dpa-Meldung in: DVAG gegen AWD. Rufmord-Kampagne gegen Carsten Maschmeyer? Enthüllungsbuch sorgt für Wirbel [5] in: stern vom 14. August 2017
  27. Geschäftsbericht 2017 [6], S. 67
  28. Schabirosky, S. 136ff. und 216ff.
  29. Schabirosky, S. 211
  30. Schabirosky, S. 186ff.; Thomas Tuma, Gertrud Hussla, Volker Votsmeier: DVAG gegen AWD [7] in: Handelsblatt vom 13. August 2017
  31. SPIEGEL ONLINE: Aussteiger bei der Vermögensberatung DVAG berichten: "Es ist wie Gehirnwäsche". Abgerufen am 10. April 2019.
  32. Lennart Pfahler: Eine Branche wie eine Sekte, in: WELT Plus vom 17. Mai 2019. URL: https://www.welt.de/wirtschaft/plus193144481/Finanzberater-packt-aus-Eine-Branche-wie-eine-Sekte.html


Koordinaten: 50° 6′ 30″ N, 8° 40′ 20″ O