Dieuze

französische Gemeinde

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Dieuze
Dieuze (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Moselle (57)
Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins
Kanton Le Saulnois
Gemeindeverband Saulnois
Koordinaten 48° 49′ N, 6° 43′ OKoordinaten: 48° 49′ N, 6° 43′ O
Höhe 205–245 m
Fläche 9,45 km²
Einwohner 2.800 (1. Januar 2019)
Bevölkerungsdichte 296 Einw./km²
Postleitzahl 57260
INSEE-Code
Website http://www.mairie-dieuze.fr/

Dieuze (deutsch Duß) ist eine französische Kleinstadt mit 2800 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Der Ort gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.

Hauptstraße (Aufnahme 2019)
Rue du Prel (Aufnahme 1996)

GeographieBearbeiten

Die Stadt liegt in Lothringen im Saulnois (Salzgau) an der Seille, 79 Kilometer nordwestlich von Straßburg, 52 Kilometer südöstlich von Metz und 41 Kilometer nordöstlich von Nancy, zwischen den Nachbargemeinden Val-de-Bride im Nordwesten, Guébestroff (Gebesdorf) im Norden, Lindre-Haute (Ober-Linder) im Osten und Lindre-Basse (Nieder-Linder) im Südosten.[1][2] Südwestlich von Lindre-Basse liegt der 620 Hektar große Linderweiher (Étang de Lindre), bei dem der östliche Abschnitt des Regionalen Naturparks Lothringen (Parc naturel régional de Lorraine) beginnt.[3][4]

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Der Ort wurde erstmals 633 genannt.[5][6] Dieuze wurde als Doso Vico auf merowingischen Münzen erwähnt.[7] Im Mittelalter war die Ortsbezeichnung Decia in Gebrauch.[6] Im Jahr 1066 wurde es urkundlich als Duosacurtis bezeichnet,[8] 1120 tauchte es als Dosia im Kopialbuch der Stiftskirche St-François-des-Cordeliers in Nancy auf, 1270 als Doza im Kopialbuch des Klosters Vergaville. In einer Urkunde von 1335 heißt es Dieusce,[9] in einer Urkunde von 1353 Duse.[10] 1525 wurde es unter anderem Dieuse genannt, 1558 Thus und 1589 Dusa. Über Dieuze führte auch eine Salzstraße, die in Deutschland als Duser Straße bekannt war.

Dieuze kam als Teil Lotharingiens bei der Aufteilung des Fränkischen Reichs 880 durch den Vertrag von Ribemont an das Ostfränkische Reich bzw. das Heilige Römische Reich Deutscher Nation.

Frühe NeuzeitBearbeiten

Im Frühjahr 1525 war Duziacum oppidum[11] (Dieuze) eines der (kleineren) Zentren des Deutschen Bauernkrieges.

Dieuze war bis 1698 der Sitz einer Kastellanei der Habsburger, die 28 Ortschaften umfasste. Danach war Dieuze bis 1751 der Sitz einer Prévoté (lothringische Form der Vogtei) des Herzogtums Lothringen, die 42 Ortschaften umfasste.[11] Das Herzogtum Lothringen wurde 1738 im Frieden von Wien, der den Polnischen Thronfolgekrieg beendete, dem polnischen König Stanislaus I. Leszczyński zugesprochen, der 1751 die Verwaltungsbezirke neu strukturierte. Das Herzogtum Lothringen fiel nach Stanislaus Tod im Jahr 1766 an Frankreich.[12]

Dieuze war bis ca. 1700 deutschsprachig; danach drang das Französische vor, wozu der französische Festungsbau und die Zuwanderung von Picarden beitrugen.[13]

NeuzeitBearbeiten

 
Die Rue du Prel (Prelstraße) auf einer Postkarte von 1902
 
Bildpostkarte aus dem Jahr 1909

Ab 1790 war Dieuze Hauptort eines Distrikts im Département Meurthe.[11] 1793 erhielt die Ortschaft im Zuge der Französischen Revolution den Status einer Gemeinde und 1801 das Recht auf kommunale Selbstverwaltung.

Nach dem Deutsch-Französischen Krieg kam der Ort durch den Frieden von Frankfurt 1871 zum neu geschaffenen Reichsland Elsaß-Lothringen des Deutschen Reiches. In den folgenden Jahren war Dieuze Standort einer deutschen Garnison. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Dieuze an die Bahnstrecke Nouvel-Avricourt–Sarralbe angeschlossen[14], die bis 1966 in Betrieb war.[15]

Dieuze gehörte als französischsprachige Ortschaft im Ersten Weltkrieg zu den 247 letzten Gemeinden, deren Name am 2. September 1915 eingedeutscht wurde. Der Name wurde zu „Duß“ geändert[16], was bis 1918 Bestand hatte.

Das Reichsland Elsaß-Lothringen bestand bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und wurde danach aufgelöst. Dieuze fiel wieder an Frankreich. 1922 wurde Dieuze der Orden Croix de guerre 1914–1918 verliehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es das Croix de guerre 1939–1945.[17] Bis 2015 war Dieuze namensgebender Hauptort des in diesem Jahr aufgelösten Kantons Dieuze.

DemographieBearbeiten

Bevölkerungsentwicklung vom 18. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
Jahr Einwohner Anmerkungen
1793 3097 [18]
1831 4044 [18]
1861 3203 [19]
1866 3104 [20]
1871 2786 in 488 Gebäuden, darunter 69 Evangelische, sieben Mennoniten und 174 Juden,[5][21] nach anderen Angaben am 1. Dezember 2784 Einwohner[6]
1872 2784 [22]
1885 2767 davon 2430 Katholiken, 175 Evangelische und 152 Juden[23][24]
1890 5786 mit dem Militär (2747 Mann), in 501 Häusern mit 899 Haushaltungen, davon 3778 Katholiken, 1826 Protestanten, 16 sonstige Christen und 166 Juden[24][19]
1905 5893 [19]
1910 5852 [19][1]
Anzahl Einwohner seit Ende des Ersten Weltkriegs
Jahr 1926 1936 1946 1962 1975 2006 2018
Einwohner 2407 3462 2498 3563 4141 3789 2868

Durch den Anschluss an die Eisenbahn konnte das Salz der Saline besser abtransportiert und verkauft werden. Zwischen 1886 und 1891 nahm dementsprechend die Einwohnerzahl sprunghaft zu und erreichte 1896 ihren Höchstwert (6278). Zwischen 1906 und 1911 verließen viele Bewohner die Gemeinde, am wenigsten Einwohner hatte sie 1926 nach dem Ersten Weltkrieg. Das Wachstum der Ortschaft in den 1930er Jahren wurde durch den Zweiten Weltkrieg zunichtegemacht. Seitdem ist die Bevölkerungszahl wieder gestiegen, auch durch die Eröffnung einer Ausbildungsstätte des französischen Militärs Centre de formation initiale des militaires du rang des Transmissions – 18e RT (Fernmeldebattailon).[25]

PolitikBearbeiten

Dieuze gehört zum Kommunalverband Communauté de communes du Saulnois. Es unterhält eine Städtepartnerschaft mit Amay in Belgien.[4]

Das Wappen der Gemeinde ist rot und zeigt drei silberne gebogene Bänder. Silber wird in der Farbgebung der Heraldik weiß dargestellt. Schon 1616 gab es eine ähnliche Darstellung des Gemeindewappens, allerdings befand sich ein Lothringer Kreuz im oberen Teil. Im Armorial général de la France (1738–1786) schrieb Louis-Pierre d’Hozier, dass das Gemeindewappen einen schwarzen Querbalken zeigt, über dem ein Lothringer Kreuz zwischen zwei silbernen „C“ thront. Es wird angenommen, dass die Buchstaben und silbernen Bänder für die Collégiale de chanoines de la Madeleine (Stiftskirche der Kanoniker von Verdun) standen, der die Ortschaft gehörte, bevor sie in den Besitz des Herzogtums Lothringen überging.[17]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Am Étang de Lindre wird eine Storchpflegestation betrieben, weshalb es in der Gegend um Dieuze sehr viele Störche gibt, welche sich aufgrund der guten Umstände sogar abgewöhnt haben zu wandern.

Dieuze ist mit drei Blumen im Conseil national des villes et villages fleuris (Nationalrat der beblümten Städte und Dörfer) vertreten.[26] Die „Blumen“ werden im Zuge eines regionalen Wettbewerbs verliehen, wobei maximal drei Blumen erreicht werden können.

SalineBearbeiten

Die alte Saline von Dieuze ist seit dem 11. Jahrhundert bekannt.[17] Sie wurde im Mittelalter durch einen Brunnen mit Salzwasser (Sole) gespeist. Im 16. Jahrhundert wurde der Brunnen mit Schutzmauern umgeben und nach 1765 wurde die Anlage vergrößert. Die Saline wurde in eine kleine Stadt verwandelt, mit einer Kapelle, einem seigneurialen Backofen (four banal), einer seigneurialen Kelter und Kasernengebäuden. Im Ancien Régime hatte der Seigneur das Recht, einen Backofen, eine Kelter, und eine Mühle gegen Entgelt der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.[27] 1780 wurden das Tor und die Hauptgebäude errichtet. Mit der Französischen Revolution wurde die Saline Nationalgut (domaine national). Ab 1803 wurde eine chemische Industrie aufgebaut, die Potasche, Natriumsilikat und Kalkchlorid herstellte. 1826 wurde die Steinsalzmine eröffnet. 1842 verkaufte der Staat die Saline an die Compagnie des Salines et Mines de Sel de l’Est (Gesellschaft der Salinen und Salzbergwerke des Ostens). 1921 wurde die Saline von dem Etablissements Kuhlmann übernommen. Die Firma Kuhlmann war ein Chemie-Unternehmen aus Lille, sie gehört heute zu SECEMAEU (Société d’électrochimie, d’électrométallurgie et des aciéries électriques d’Ugine). 1806 und 1866 versuchte man, Dieuze und die Saline durch den Canal des Salines de l’Est mit der Saar zu verbinden, das Projekt scheiterte an den Kosten. Während der deutschen Besatzung gehörte die Saline zur Kali Chemie AG, danach wieder zur Firma Kuhlmann. 1966 wurde ein Teil der Produktion eingestellt, 1973 schließlich der Rest.[28]

Die erhaltenen Teile der Saline aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 1997 in das Zusatzverzeichnis der Monuments historiques (historische Denkmale) eingetragen.[29] Die ehemalige Lager- und Auslieferungsgebäude (Délivrance) wurde renoviert und 2014 in ein Kulturzentrum der Stadt umgewandelt.[30]

 
Eingang zur ehemaligen Saline
 
Ehemalige Auslieferung der Saline, heute Kulturzentrum

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Kupferstich des Wolfgang Musculus von Theodor de Bry (16. Jahrhundert)

LiteraturBearbeiten

  • Dieuze, Elsaß-Lothringen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Dieuze.
  • Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 506–508 (books.google.de).
  • Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 179 (books.google.de).
  • Franz Xaver Kraus: Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik. Band III, Friedrich Bull, Straßburg 1886, S. 97–100 (books.google.de).
  • C. Stockert, Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten, Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 69–70 (books.google.de).
  • Karl Wichmann: Ausgrabungen in Tarquinpol. In: Jahr-Buch der Gesellschaft für lothringische Geschichte und Altertumskunde. Dritter Jahrgang, G. Scriba, Metz 1891 S. 412–417 (books.google.de).
  • Karl Wichmann: Decempagi-Tarquinpol. Vortrag gehalten am 3. Dezember 1892 in Dieuze. In: Jahr-Buch der Gesellschaft für lothringische Geschichte und Altertumskunde. Vierter Jahrgang (Zweite Hälfte), G. Scriba, Metz 1892, S. 116–166 (books.google.de).

WeblinksBearbeiten

Commons: Dieuze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Dieuze, Elsaß-Lothringen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Dieuze.
  2. Dieuze auf Actuacity.com (französisch) Abgerufen am 26. April 2010.
  3. Guides Gallimard (Hrsg.): Lorraine. Gallimard, Paris 2002, ISBN 978-2-7424-0908-2, S. 138. (französisch)
  4. a b Dieuze auf Annuaire-mairie.fr (französisch) Abgerufen am 27. April 2010
  5. a b Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 506–508 (books.google.de).
  6. a b c C. Stockert, Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten, Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 69.
  7. Hermann Grohler: Über Ursprung und Bedeutung der französischen Ortsnamen. BiblioBazaar, 2008, ISBN 978-0-559-26315-6, S. 312 (in Google-Books [abgerufen am 27. April 2010] Nachdruck, Original von 1913).
  8. Franz Xaver Kraus: Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik. Band III, Friedrich Bull, Straßburg 1886, S. 97.
  9. Franz Josef Mone: Urkunden von Lothringen (Schluß.) In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberheins, Band 14, Karlsruhe 1862, S. 398–427, insbesondere S. 403–404.
  10. Franz Josef Mone, ebenda, insbesondere S. 410–411.
  11. a b c Henri Lepage: Dictionnaire topographique du département de la Meurthe. In: Société d’archéologie lorraine et du Musée historique lorrain (Hrsg.): Dictionnaire topographique de la France. 6. Auflage. Band 14, Nr. 18. Imprimerie impériale, Paris 1862, S. XIV-XVII+42 (in Google Books [abgerufen am 27. April 2010]).(französisch)
  12. Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der Deutschen Länder: die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. In: Beck Historische Bibliothek. 7. Auflage. C.H.Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 391 f. (in Google Books [abgerufen am 10. April 2010]). (französisch)
  13. Henri Lepage: Le département de La Meurthe : statistique, historique et Administrative – Deuxième partie – 1843
  14. Eisenbahnatlas Frankreich 1 = Nord. Schweers + Wall, Aachen 2015, S. 38.
  15. Ligne 13-3 (Memento des Originals vom 14. März 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ferrovi-est.ifrance.com (französisch)
  16. Les 247 dernières communes à noms français, débaptisées seulement le 2 septembre 1915 (französisch) Abgerufen am 29. April 2010; Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. Oktober 1915, Nr. 54. Bekanntmachung Nr. 721, S. 350f.
  17. a b c Union des Cercles Génealogiques Lorrains (Memento des Originals vom 9. Januar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.genealogie-lorraine.fr (französisch). Abgerufen am 29. April 2010
  18. a b Notice Communale.
  19. a b c d Michael Rademacher: Landkreis Chateau-Salins, Elsaß-Lothringen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  20. Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Spalte 12.
  21. Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 179 (books.google.de).
  22. C. Stockert, Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten, Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 69–70 (books.google.de).
  23. Anonymes Mitglied des Katholischen Volksvereins: Die konfessionellen Verhältnisse an den Höheren Schulen in Elsaß-Lothringen. Statistisch und historisch dargestellt. Straßburg 1894, S. 46 (google.books.de)
  24. a b Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: Die Bewegung der Bevölkerung in Elsaß-Lothringen, Druck von M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1893, S. 102–103, Kanton Dieuze, Ziffer 4 (books.google.de).
  25. Centre de formation initiale des militaires du rang des Transmissions – 18e RT. In: Minstère des Armées. 2022, abgerufen am 8. Februar 2022 (französisch).
  26. Moselle, Palmarès des communes labellisées@1@2Vorlage:Toter Link/www.cnvvf.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (französisch)
  27. F. Chamerot: Histoire des paysans, depuis la fin du moyen âge jusqu’à nos jours, 1200–1850. 1. Auflage. Band 1. F. Chamerot, Paris 1856, S. 241–252 (in Google-Books [abgerufen am 28. April 2010]). (französisch)
  28. Salines Royal. In: Offizielle Website der Stadt Dieuze. Mairie de Dieuze, abgerufen am 8. Februar 2022 (französisch).
  29. Die alte Saline in der Base Mérimée des Ministère de la culture (französisch) Abgerufen am 28. April 2010
  30. Inauguration des Salines Royales. In: France 3 Französisches Lokalfernsehen. France 3, 8. Oktober 2014, abgerufen am 7. Februar 2022 (französisch).
  31. Définitions, citations, synonymes, usage … d’après l’ouvrage d’Emile Littré (1863-1877) (französisch). Abgerufen am 28. April 2010
  32. ABC des Gaumenschmauses, Webpräsenz des Tourismusbüros von Straßburg, abgerufen am 28. April 2010