Hauptmenü öffnen

Carlo Pietromarchi

italienischer Autorennfahrer

Karriere als RennfahrerBearbeiten

Carlo Pietromarchi begann seine Karriere zu Beginn der 1960er-Jahre im italienischen GT-Sport. Ab Mitte der 1970er-Jahre wurde er zum regelmäßigen Starter bei Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Sein größter Erfolg in dieser Meisterschaft war der dritte Rang beim 6-Stunden-Rennen von Vallelunga 1977[1]. 14 Jahre später, nachdem er sechs Jahre keine Rennen mehr gefahren hatte, konnte er bei seinem letzten Start diese Veranstaltung mit einem Gesamtsieg beenden[2].

1979 bestritt er sein einziges 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Mangels ausreichend zurückgelegter Distanz wurde der De Tomaso Pantera, den er gemeinsam mit Gianfranco Brancatelli und Maurizio Micangeli fuhr, nicht klassiert.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1979 Italien  Carlo Pietromarchi De Tomaso Pantera Italien  Gianfranco Brancatelli Italien  Maurizio Micangeli nicht klassiert

Einzelergebnisse in der Sportwagen-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1966 Settecolli Lancia Fulvia Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  MUG Italien  CCE Deutschland  HOK Schweiz  SIM Deutschland  NÜR Osterreich  ZEL
33
1973 Carlo Piertromarchi De Tomaso Pantera Vereinigte Staaten  DAY Italien  VAL Frankreich  DIJ Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT
DNF
1976 Scuderia Brescia Corse De Tomaso Pantera Italien  MUG Italien  VAL Deutschland  NÜR Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Italien  IMO Deutschland  NÜR Osterreich  ZEL Italien  PER Vereinigte Staaten  WAT Kanada  MOS Frankreich  DIJ Frankreich  DIJ Osterreich  SAL
9 22 8
1977 Maurizio Micangeli De Tomaso Pantera Vereinigte Staaten  DAY Italien  MUG Frankreich  DIJ Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Italien  VAL Italien  PER Vereinigte Staaten  WAT Portugal  EST Frankreich  LEC Kanada  MOS Italien  IMO Osterreich  SAL Vereinigtes Konigreich  BRH Deutschland  HOK Italien  VAL
DNF 14 3
1978 Maurizio Micangeli
Guido Monaci
De Tomaso Pantera Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  TAL Italien  MUG Frankreich  DIJ Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  MIS Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Italien  VAL Vereinigte Staaten  ROD
8 13 DNF
1979 Carlo Pietromarchi De Tomaso Pantera Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  TAL Italien  MUG Frankreich  DIJ Vereinigte Staaten  RIV Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  PER Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Belgien  SPA Vereinigtes Konigreich  BRH Vereinigte Staaten  ROA Italien  VAL El Salvador  ELS
7 DNF DNF DNF
1980 William Sala
Maurizio Micangeli
De Tomaso Pantera Vereinigte Staaten  DAY Vereinigtes Konigreich  BRH Vereinigte Staaten  SEB Italien  MUG Italien  MON Vereinigte Staaten  RIV Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Belgien  SPA Kanada  MOS Vereinigte Staaten  ROA Italien  VAL Frankreich  DIJ
DNF DNF

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 6-Stunden-Rennen von Vallelunga 1977
  2. 6-Stunden-Rennen von Vallelunga 1991