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Automobiles Delta

ehemaliger Automobilhersteller

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen von M. de Colange aus Puteaux begann 1905 mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Delta. 1915 endete die Produktion.[2]

FahrzeugeBearbeiten

Das Unternehmen bot 1905 sechs verschiedene Modelle an. Dies waren die Modelle 6 CV, 8 CV, 12 CV, 14 CV, 20 CV und 24 CV. Für den Antrieb sorgten Einbaumotoren, unter anderem von De Dion-Bouton.

Erst 1913 wurde das Unternehmen wieder im Automobilbau aktiv.[2] In dem Jahr kam der 10/12 CV auf den Markt. Für den Antrieb sorgte ein vermutlich selbst entwickelter Vierzylindermotor.[2] Dieses Modell war meistens als zweitüriger, zweisitziger Torpedo karosseriert.

LiteraturBearbeiten

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. a b c d Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.